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Der Modellvergleich – Samsung Galaxy S6 vs. iPhone 6

Gegenüber dem neuen iPhone 6 wirken die Vorgänger aus dem Hause Apple nahezu wie ein Winzling. Kein Wunder, zwar ist die Displaygröße gegenüber dem iPhone 5 die gleiche geblieben, doch sind die Abmessungen des Gehäuses gewachsen. Auch das Neue Galaxy S6 von Samsung wartet nun mit einem noch größeren Display von 5,1 Zoll auf und misst stolze 143 mm in der Höhe. Wie sich die beiden Erzrivalen des Smartphone-Marktes schlagen, verrät euch mein Test.

Beide Smartphones mit Top-Displays

Es ist schon erstaunlich, wie viele Pixel auf so eine kleine Fläche passen. Das Galaxy S6 verfügt nun über eine wahnsinnige Displayauflösung von 2560 x 1440 Pixel, weit mehr als mancher TV im Wohnzimmer und das auf gerade einmal 5,1 Zoll. Apple hingegen schickt seinen Boliden mit gerade einmal 1344 x 750 Pixeln ins Rennen. Doch seid beruhigt, weder auf dem iPhone 6 und erst recht nicht auf dem Galaxy S6 von Samsung kann man irgendwelche Pixel erkennen. Die Displays sind absolut scharf und leuchtstark. Selbst bei Sonneneinstrahlung kann ich auf beiden Geräten entspannt im Internet surfen.

Galaxy und iPhone werden sich immer ähnlicher

Schaut man sich das Gehäuse der beiden Geräte einmal genauer an, ist es schon verblüffend, wie sehr sich die beiden Kontrahenten mittlerweile ähneln. Im direkten Vergleich zum Galaxy S6 wirkt das iPhone 6 jedoch einen kleinen Tick wertiger. Das dünne Profil und die durchgehende Form erschaffen ein stimmigeres Gesamtbild, das dem hohen Preis annähernd gerecht wird.

iPhone 6

Aber auch Samsung hat beim Design kräftig zugelegt. Vor allem die angeschliffenen Rundungen und der Metallrahmen gefallen mir hier sehr gut. Auch das Gorilla Glass auf der Rückseite sieht sehr edel aus, wobei es einen entscheidenden Nachteil hat. Sobald sich das Smartphone erwärmt, fühlt es sich eher wie Kunststoff an. Doch im Vergleich zu den hauseigenen Vorgängern ist es das bisher schönste Galaxy von Samsung.

Wer ist schneller? iPhone 6 oder Galaxy S6?

Kurz gesagt, das Galaxy S6 ist das schnellere Smartphone – auf dem Papier. Im AnTuTu Benchmark ist es gar das schnellste bisher getestet Smartphone überhaupt und übertrumpft das iPhone 6 um fast 16000 Punkte. Im Alltag merkt man davon jedoch gar nichts. Beide Smartphones reagieren sofort auf Eingaben und öffnen Anwendungen rasend schnell. Bedenkt man, dass im iPhone „nur“ ein Dual Core Prozessor werkelt, ist man umso mehr erstaunt, wie gut die Kalifornier das neue iOS optimiert haben. Im Galaxy arbeitet hingegen der erste je in einem Smartphone verbaute Achtkern-Prozessor, der das neue Android Lollipop von Google beschleunigt.

samsung-galaxy-s6

iPhone oder Galaxy – Welches Smartphone bietet mehr fürs Geld?

Preislich liegen beide Modelle in der jeweils günstigsten Version auf einer Ebene. Knapp 700 Euro kosteten die beiden Boliden zur Markteinführung. Sieht man nur die nackten Zahlen und vergleicht Display und Prozessor miteinander, bietet das Samsung Galaxy S6 etwas mehr fürs Geld. Allerdings merkt man diesen Vorteil im Alltag nicht. Bei der Preisentwicklung bleibt abzuwarten, wie sich das Galaxy S6 entwickelt. Bekanntermaßen verbleiben die Preise für iPhones auf einem recht hohen Niveau, auch wenn der Nachfolger schon in den Startlöchern steht (Quelle).

Artikel by Jan

Bildquellen by:

(Bildmaterial: © iPhone 6+ Back (Omar Jordan Fawahl/Flickr, CC BY 2.0))

(Bildmaterial: © iPhone 6, Galaxy S6 Edge (Kārlis Dambrāns/Flickr, CC BY 2.0))

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MyPostcard – Postkarte mit einer App versenden

Hallo Blogger-Freunde und liebe Leser! Über eine iPhone-App habe ich hier zu selten geschrieben und heute möchte ich eine solche Möglichkeit nutzen. Diese App heisst myPostcard und kommt nett daher.

Vorne weg sei gleich gesagt, dass diese App sowohl für iOS als auch Android gedacht ist und ich habe sie auf meinem iPhone4 getestet. Mit dieser schönen App lassen sich für 1.99 Euro Postkarten weltweit versenden.

Jetzt kurz vor Weihnachten könnte es für manch einen Smartphone-Nutzer eine gute Gelegenheit sein, um seine Liebsten mit einer schönen Postkarte zu erfreuen. Ich habe nun drei Postkarten versendet und einmal auch an mich, damit ich mir diese Postkarte ansehen kann. Das Ergebnis zeige ich euch darunter auf zwei Bildern.

postkarten_app_postkarte_rueckseiteUnd einmal noch ein Bild mit meinem Foto, welches in Rostock Warnemünde vor dem Teepott entstanden war.

postkarten_app_postkarte_vorderseiteWie kann man nun diese App handhaben? Also im Falle der iPhone-App lädt man sie aus dem AppStore herunter und installiert. Das ist schnell erledigt. Ich bin noch im AppStore Schweiz, da mein iPhone dort mal angemeldet war, aber es hat trotzdem geklappt.

Nach dem Installieren der App geht man zu der App und ich zeige euch Screenshots der App und wie es dort aussieht.

Zuerst wählt man einen Style aus Classic, Trio, Multi oder Instant. Danach wählt man ein Foto von der Kamera, aus dem iPhone-Fotoalbum oder von Instagram. Wenn das geschehen ist, schreibt man die Nachricht auf der Postkarte. Das geschieht wie gewöhnlich über die visuelle Tastatur des iOS-Gerätes. Zum Schluss muss man noch die Adresse eintippen und die Postkarte bezahlen. Man kann beim Adresseeintippen Freunde per SMS oder Mail nach der Adresse fragen. Das ist auch sehr praktisch.

Bezahlt werden, kann per PayPal, mit dem Guthaben oder dem GutscheinCode. In meinem Falle war es ein Gutschein und so musste ich nichts bezahlen. Zum Schluss, wo ihr den Preis seht, könnt ihr noch das Motiv, die Adresse oder den Text bearbeiten.

Beim Übertragen der Zahlung oder der Daten herrscht eine sichere SSL-Verschlüsselung, so wie es sein müsste.

Ich finde diese App interessant. Und für die, die es gerne ausprobieren möchten, bietet es sich gut an und so lassen sich schöne und weihnachtliche Postkarten an die Liebsten weltweit versenden.

Jetzt bedanke ich mich nochmals für den Gutschein bei den App-Machern wie MyPostcard.

by Alexander Liebrecht

 

 

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iPhone-Wiederherstellung mit Dr.Fone – dem ultimativen Tool!

Guten Morgen liebe Leser und Freunde des Feedbacks! In diesem Artikel geht es um das iPhone und iOS-Geräte. Es ist schon ein Weilchen her als die ersten Handy die Welt erblickten und damals als ich noch ein Jugendlicher war, sah ich die Leute auf der Strasse mit den ersten Handys. Ich konnte mir so ein Handy noch nicht leisten und wusste damit auch nichts anzufangen, aber viele Erwachsene haben diese noch grössere Gerätchen benutzt.

Im Nu hat es den Markt überrollt und die neuesten Handy-Geräte wurden an allen erdenklichen Verkaufsstellen angeboten und an den Mann und die Frau gebracht. Der Einsatz dieser Geräte war noch gering und es war alles mühsam. Um eine SMS verschicken zu können, brauchte man die Mitteilungszentrale, worüber alle SMS durchgingen, sodass man die SMS nicht wirklich sofort bekam – soweit ich mich entsinnen kann. Ich bin damals bei Motorola eingestiegen. Das war das Jahr 1999/2000, so in diesem Dreh und das war mein erstes Klapphandy, worauf ich sehr stolz war. Ich hatte damals noch den Vertrag und konnte rund um die Uhr telefonieren. Früher gab es noch keine Flatrates, soweit ich es in Erinnernung habe und man telefonierte nicht viel, um etwas Gld zu sparen.

Heute sieht die Welt anders aus und auch der Handy-Markt hat sich entwickelt und ist mächtig gewachsen. So gut wie jeder Jugendlicher besitzt heutzutage ein eigenes Handy und als die ersten Smartphones die Welt erblickten, kam auch noch die mobile Handynutzung dazu. Es wurden Flatrates und die modernsten sehr schicken Geräte angeboten und an den Mann und die Frau gebracht und so konnte man sich aussuchen, ob man ein iOS-oder-Android-Geräte haben wollte. Ich hatte mich zu iPhone hingezogen gefühlt und kaufte mir als ich in der Schweiz gelebt hatte, ein iPhone 4 von Swisscom, mit allem Drumunddran, einer Datenflatrate und Telefonflatrate und nutze das Ganze sehr rege. Ich habe Handytickets verwendet, mobile Fahrpläne abgerufen und auch so surfte ich auch mobil im Internet. Mein iPhone 4 habe nun schon seit 4 Jahren und bin damit sehr sehr zufrieden.

Wenn man das iPhone rege nutzt, sammeln sich auch allerhand Daten auf dem besagten Gerät und was ist wenn das iPhone nicht mehr so funktioniert und es zu einem Datenverlust gekommen ist. So muss mal schauen wie man es wieder auf Vordermann bringt. Ich möchte euch auf ein nagelneues Tool namens Wondershare Dr.Fone für iOS aufmerksam machen. Mit diesem tollen und einfach zu installierenden Tool kann man die vorliegenden Daten retten und so entgeht man einem totalen Datenverlust und wird sich freuen, dass man so ein Tool entdecken konnte. Das Tool ist wie gesagt einfach zu handhaben und zu installieren. Man geht intuitiv vor und macht es Schritt für Schritt und befolgt die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Dieses Tool ist für XP, Vista, Win 7 und 8 geeignet und mit diesen Betriebssystemen kompatibel. Ich habe es derzeit als eine unregistrierte Demoversion auf Win 7 64bit laufen und bin begeistert. Das Tool könnt ihr euch unter der verlinkten URL herunterladen und ich zeige euch hier zwei Screenshots, die ich soeben gemacht habe.

Dr.Fone ScanAuf diesem Screenshot seht ihr, dass ich mein iPhone mit dem PC verbunden habe, was ihr über den USB-Kabel eures iPhones anstellen könnt. Danach muss man auf Scan starten drücken und schon wird euer iPhone abgescannt. Wenn euer iPhone mit einem Passwort gesichert ist, werdet ihr darauf vom Tool hingewiesen und ihr müsst dann das Passwort auf dem iPhone eingeben und dann wieder auf Scan starten klicken.

Auf dem zweiten Screenshot seht ihr, was das Tool bei mir auf dem iPhone alles entdecken konnte.

Dr.Fone Scan-HauptansichtDas ist eine Menge an Daten und ich habe eine 32GB-Version des besagten iPhones. Ihr könnt dann die Daten auswählen, die ihr wiederherstellen möchtet und klickt dann auf das sich rechts unten befindliche Button Wiederherstellen und schon wird alles wiederhergestellt. Ich kam aber leider nur bis diesem Schritt, da ich nichts wiederherstellen brauche. Auf meinem iPhone ist alles in Ordnung und ich habe erst neulich die neueste iOS-Version gezogen und installieren lassen.

Die Daten zum Wiederherstellen können übrigens von allen iOS-Geräten, iCloud-und-iTunes-Sicherungen bezogen werden. Auch verschlüsselte Sicherungen sollten funktionieren. Es können App-Daten von WhatsApp, Instagram, Flickr und iPhoto wiederhergestellt werden. Also ein Rundumpaket dieses tolle und einfach zu handhabende Tool.

Es kann passieren, dass beim Aktualisieren von iOS etwas schiefgelaufen ist und man aber an die Daten ran muss, so kann man das Ganze dann mit dem Tool Dr. Fone wieder in Ordnung und auf Vordermann bringen. Probiert es einfach aus und ihr werdet sehen, dass es nützlich sein kann.

Bevor ich diesen Beitrag beende möchte ich euch fragen, ob ihr euch schon mal in der Situation befunden habt, euer iOS-Gerät wiederherzustellen? Welche Tools habt ihr dabei verwendet? Besitzt ihr ein iOS-Gerätchen?

Über eure Kommentare und Social Media Signale würde ich mich sehr freuen.

by Alexander Liebrecht

Bildquelle by Internetblogger.de

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Mit dem Dolphin-Browser durchs Web

Auf meinen Streifzügen durch den iTunes-Store entdeckte ich einen weiteren Browser für das iPhone. Es heisst Dolphin Browser und zeichnet sich durch die praktische Handhabung aus. Das Browsing mit dem Dolphin ist recht schnell und fällt einfach von der Hand. Ich habe es noch weiter getestet und nützliche Funktionen entdeckt. Sobald man den Browser gestartet hat, wird einem der Startbildschirm mit einigen gespeicherten Webseiten wie Facebook, Amazon, Twitter und Youtube dargestellt. Dabei besteht auch die Möglichkeit eine eigene Webseite auf dem Startbildschirm festzumachen. Diese werden dann immer angezeigt, wenn man einen neuen Tab öffnet.

dolphin browserGesucht wird wahlweise mit Google, Yahoo, Bing, Wikipedia oder DuckDuckGo. Das lässt sich in den App-Optionen einstellen. Ich habe es bei Google belassen. Es stehen auch weitere App-Einstellungen zur Verfügung. Dies kann zum Beispiel die Schriftgrösse oder das Speichern von Passwörtern sein. Des Weiteren lässt sich einstellen, mit welchem Sharing Dienst gearbeitet werden kann. Dabei steht die Wahl zwischen Evernote, Twitter, Facebook oder Box. Um Inhalte zu sharen, bedarf es einer Anmeldung bei dem jeweiligen Dienst. Nach der App-Authorisierung funktioniert es einwandfrei. Zudem kann man auch den Synchronisationsservice von Dolphin verwenden und damit Bookmarks sowie Passwörter synchronisieren. Nicht zu vergessen ist die Funktion, bei der man eigene Bookmarks hinzufügen kann.

Im Grossen und Ganzen habe ich euch vieles über diesen Dolphin Browser mitgeteilt und den Rest könnt ihr selbst ausprobieren. Mir hat dieser Browser gefallen und ich finde, dass es eine gute Alternative zu Safari sein könnte. Es gibt natürlich auch andere iPhone-Browser wie etwa iCab oder 360 WebBrowser.

  • Wie habt ihr es mit dem Browsing auf dem iPhone hand?
  • Welchen Browser nutzt ihr zum Browsen auf dem iPhone?

In der unteren Galerie zeige ich euch ein paar sehenswerte Screenshots des Dolphin Browsers.

 

 

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by Alexander Liebrecht

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Flickr, Panoramio und Flickr fürs iPhone

Wie der Artikelüberschrift bereits zu entnehmen ist, möchte ich jetzt über Flickr, Panoramio und Flickr-iPhoneApp sprechen. Ich bin ja seit geraumer Zeit in den Account Flickr und Panoramio angemeldet und hin und wieder lade ich neue Fotos hoch. Nur in letzten Monaten hat es mit mir nachgelassen. Dafür müsste ich raus aus Rostock und andere Städte besuchen. Ich fotografiere gerne Landschaft und Natur und stelle meine Fotos im Internet aus, sprich auf den beiden erwähnten Accounts. Bei Flickr bin ich unter *internetblogger* zu sehen und bei Panoramio hier zu finden.

Flickr LogoBei Flickr befinden sich in meinem Fotostream 184 Bilder und diese wurden 1851 Mal angesehen. Bei Panoramio hingegen habe ich noch ganz wenige und zwar ca. 70 Fotos eingestellt und diese auch in GoogleEarth positioniert. Diese Funktion gefällt mir am besten. Bei Flickr gefallen mir zahlreiche Optionen im Account. Dadurch lassen sich eigene Bilder wunderbar und sehr sehenswert präsentieren. Eines der erfolgreichsten Fotos bei Flickr ist eines aus Bern. Dabei habe ich eine besondere Art der Architektur, genannt Quartier des Grottes, fotografiert.

Bei Panoramio ist unter den meist angesehenen Fotos eines mit dem S-Bahnhof in Warnemünde. Dieses wurde bisher 1078 Mal angesehen. Leider kann ich keine Profil-Stats bei Flickr ansehen, da ich keinen Premium-Account habe. Denn ansonsten hätte ich einen interessanten Einblick in die Flickr-Stats. Nun kommen wir auf die Flickr-iPhoneApp zu sprechen. Diese App ist gratis und kann im iTunes-Store heruntergeladen werden. Ich habe mir die App etwas näher angeschaut und mich auf dem iPhone in Flickr angemeldet. Dadurch sind schöne Screenshots entstanden. Diese seht ihr wie gehabt in der unteren Galerie.

Diese App ist vielseitig aufgebaut und ermöglicht den Zugriff auf den eigenen Fotostream, sowie auf Alben, Gruppen, Favoriten und Kontakte. Zahlreiche Einstellungen können über die App abgewickelt werden. Es werden Bilder, die in der Nähe geschossen wurden, angezeigt und auch interessanteste Fotos werden eingeblendet. Alle Fotos können aus der App heraus favorisiert, kommentiert und per eMail versendet werden. Alles in Allem ist es eine sehr praktische App, um auf eigene Flickr-Fotos mobil zugreifen zu können.

  • Fotografiert ihr auch?
  • Wo im Internet stellt ihr eure Fotos aus?

by Alexander Liebrecht

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