Mit Filmen Englisch lernen: Diese 3 Titel helfen

Eine Fremdsprache zu lernen kann aufwendig sein und viel Zeit in Anspruch nehmen. Vokabeln pauken? Keine Lust! Langweilige Texte lesen? Uncool. Dank Netflix und Co. ist der Zugriff auf Filme in der Originalfassung deutlich leichter geworden, was den Lernprozess erheblich steigert. In der Schule ist das Lernen einer Fremdsprache stets mit Druck verbunden. Doch auch … Weiterlesen

Nachhilfe vor Ort – oder online Lernrückstände aufholen?

Schule auf, Schule zu. Ein Woche Wechselunterricht, dann wieder ein paar Tage Präsenzpflicht. Und dann Home-Schooling. In Zeiten der Corona-Pandemie war alles möglich – und leider nur wenig geregelt. Dabei ist den Pädagogen und Schulen überhaupt gar kein Vorwurf zu machen. Vielmehr war es die Politik, die sich in Zeiten der Covid-Krise nur selten in … Weiterlesen

Technische Übersetzungen ins Polnische – Wer braucht eine technische Übersetzungen ins Polnische?

Wenn man vorhat, bestimmte unternehmerische Tätigkeiten in einem anderen Land auszuführen oder dort einfach Produkte zu vertreiben, so kommt man meistens nicht drum herum, einen Übersetzer für die jeweilige Sprache heran zu holen. In der Regel kann man keine Dienstleistung und kein Produkt in einem anderen Land anbieten, ohne dass man irgendeine Form von Schrift mit dem Produkt liefern muss. Diese Schrift muss nun unbedingt erstklassiges Polnisch aufweisen.

Der Booster für das eigene Unternehmen: Expansion

Das Ziel nahezu eines jeden Unternehmens ist es, über die Zeit zu expandieren. Dadurch wird man größer, der Geldfluss erhöht sich und das Unternehmen wächst, so wie es soll. Damit man jedoch immer weiter expandieren kann, muss man gegebenenfalls in andere Länder ausweichen. In Europa tritt häufig der Fall ein, dass man nach Polen expandieren möchte, da hier vergleichsweise viele Menschen wohnen.

Produktanbieter brauchen Übersetzer

Einen polnischen Übersetzer braucht so auf jeden Fall jemand, der dort Produkte vertreiben möchte. So sind bspw. sehr häufig Installationsanweisungen nötig, falls der Kunde ein wenig zum Aufbau des Produktes beileisten muss. Bedienungsanleitungen oder Lizenzvereinbarungen sind des Weiteren häufig vorzufinden. Diese müssen in einem makellosen Polnisch geschrieben sein, weshalb man einen Fachübersetzer für Polnisch auf jeden Fall heran holen sollte.

Der Übersetzer sollte sich auskennen

Der Dolmetscher sollte nun bestenfalls nicht bloß polnischer Muttersprachler sein. Es sollte es sich um einen Fachübersetzer handeln, der genau Bescheid weiß, was man beispielsweise bei Installationsanweisungen, Bedienungsanleitungen und dergleichen hinein zu schreiben hat. Nicht jeder, der Polnisch kann, kann auch solche Schriftstücke anfertigen. Viel eher ist dann noch eine Schulung von polnischem Personal nötig.

Durch folgende Wege kann man herausfinden, ob es sich um einen professionellen und vertrauenswürdigen Dolmetscher handelt:

  • Ehemalige Kunden werden seine Leistungen belegen können
  • Er hat Zertifikate, um sich auszuweisen
  • Das Unternehmen besteht schon seit längerer Zeit
  • Produkte von diesem Unternehmen sind gängig vorzufinden
  • Man trifft innerhalb des Unternehmens nur kompetente Leute

Maschinenbauer und -verkäufer

Sehr häufig müssen Maschinenbauer ins Ausland exportieren, nicht zuletzt da deutsche Maschinen zu den gefragtesten der Welt gehören. Damit nun diese Maschinen richtig montiert werden, müssen beispielsweise die EG-Maschinenrichtlinien erfüllt werden, weshalb es wichtig ist, dass die polnischen Käufer eine einwandfreie Anleitung vorgelegt bekommen. Im schlimmsten Fall fällt der Fehler bei einer Werksführung auf und am Ende könnte man selbst dafür haften.

Für die Kommunikation mit dem polnischen Staat

Der Fall kann auch eintreten, das man mit dem polnischen Staat kommunizieren muss, beispielsweise um Steuerfragen zu klären oder weil rechtliche Probleme aufgetreten sind. In diesem Fall sollte man auf jeden Fall einen vertrauenswürdigen Dolmetscher haben, damit man genau alles mitbekommt, was gesagt wird. Auch bei Gesprächen mit polnischen Geschäftspartnern kann es immer clever sein, wenn man jemanden dabei hat, der sich mit Kultur und Sprache auskennt.

Korrekturlesen kann einem Anzeigen ersparen

Clever kann es darüber hinaus sein, wenn man sich nicht nur einen Dienstleister zur Übersetzung besorgt. Zusätzlich könnte man auch noch einen Korrekturleser anwerben, der das bereits übersetze Schriftstücke probeliest. Dabei sollten beide Anbieter dieselben Spezialisierungen aufweisen, damit man es auf jeden Fall mit hochwertigen Übersetzern zu tun hat. Anschließend wird hoffentlich der Korrekturleser kleine Fehler aufdecken, die der erste Übersetzer gemacht hat. So kann man auf eine sehr einfache und schnelle Art und Weise sichergehen, dass die technische Übersetzung fehlerfrei lief und keine rechtlichen Probleme auftreten werden.

Fazit

Durch diesen Artikel konnten wir feststellen, wie wichtig es ist, dass insbesondere technische Übersetzungen ins Polnische komplett fehlerfrei sind. Die Endkonsumenten des Produktes verlassen sich darauf, dass sie sich auf die mitgelieferten Schriftstücke verlassen können. Darum sollte man auf jeden Fall einen professionellen und vertrauenswürdigen Dolmetscher mit diesem Auftrag beauftragen.

Online-Unterhaltung während des Lockdown

Wenn sich das tägliche Leben auf die eigenen vier Wände reduziert, wird die Langeweile schnell zum täglichen Begleiter. Jeder Tag fühlt sich gleich an und schon der Gang auf den Balkon ist eine große Erleichterung. Denn zumindest dort gibt es dieses Gefühl von frischer Luft und ein wenig Freiheit. Aber zum Glück gibt es ja … Weiterlesen

Verschiedene Wege Spanisch zu lernen

Die spanische Sprache ist voller Energie, Temperat und sehr melodisch. Daher liegt es nahe, dass viele genau diese Sprache lernen wollen.
Dabei gibt es einfache Wege um Spanisch leicht zu lernen. Die einzige Bedingung ist aber: regelmäßig anwenden und üben!

Spanisch für Anfänger

In der Linguistik, also die Sprachwissenschaft, hat die Sprache Spanisch ihren Ursprung aus Jahre 200 v.Chr. und stammt aus dem alten Latein, woraus sich auch das heutige Italienisch entwickelte.
Allerdings hat das heutige Spanisch viel mehr Ähnlichkeit mit Französisch. Dadurch haben Personen, die bereits Französisch oder gar Latein sprechen, einen großen Vorteil. Aber auch Personen, die italienisch sprechen, habe einen gewissen Vorteil, da viele alten Wörter, aus dem lateinischen, in beiden Sprachen genutzt wird. Zum Beispiel das Wort „Katze“ heißt auf Italienisch „Gatto“ und auf Spanisch „Gato“.

Einfache Wege um eine Sprache zu lernen

Unabhängig von der Sprache liegt die Kunst in der stetigen Wiederholung. Durch die regelmäßige Anwendung der Vokabeln und Sätze wird die Sprache nicht nur schneller, sondern auch dauerhaft gelernt.

Die einfachsten Formen sind:

  • Aufschreiben
  • Lesen
  • Hören
  • Nachsprechen
  • Mit Muttersprachlern reden

Wenn diese Methoden, idealerweise täglich, angewendet werden, kommt die Sprache nicht mehr ganz so Spanisch vor.

Doch um eine Sprache wirklich zu lernen, ist auch das „Wozu“ wichtig. Nur im in 2 Wochen Urlaub zu glänzen und zu prahlen ist wohl weniger motivierend, als der Wunsch, innerhalb der nächsten 2 Jahre dort zu leben.

Lernen durch Hören und Sprechen

Bereits Kinder nutzen diese Art des Lernens und auch Erwachsene können sie anwenden: Durch Hören und Nachsprechen.
Der Klang jeder Sprache ist sehr individuell und durch den Klang eines Wortes werden Erinnerungen Verknüpft. Der Klang eines Wortes sagt bereits meist schon, was jemand überhaupt mitteilen möchte. Dasselbe Prinzip basiert auch auf das Nachsprechen.
Durch das Hören kann gelernt werden, wie ein Wort ausgesprochen wird und anhand des Klanges kann es nachgeahmt werden.

Regelmäßig wiederholen

Gut Ding will Weile haben und niemand kann innerhalb von 2 Wochen eine komplette Sprache lernen. Zumindest nicht soweit, um sich mit jemanden fehlerfrei zu unterhalten. Das Wichtigste ist Geduld und immer wieder regelmäßig wiederholen.

Auch gelegentlich ein Wort in Gedanken auf Spanisch aufzusagen oder zu benennen kann dem Gedächtnis sehr dabei helfen, sich auch zukünftig daran zu erinnern.

Mit jemanden zusammen lernen – und das mit viel Spaß

Der beste Weg ist eigentlich mit jemanden zusammen zu lernen. Nicht nur, dass eine gewisse gute Stimmung entsteht, die auch noch motiviert. Sondern es können kleine anspornende Wettkämpfe entstehen sowie ein spielerisches Lernen mit Karteikarten und Abfragerunden. Das klappt sehr gut mit einem Geschwisterteil aber auch mit sehr guten Freunden.

Der Spaß am Lernen darf dabei auch nie zu kurz kommen. Nur durch einen gewissen Spaß wird das Lernen auch gleichzeitig mit etwas Positiven in Verbindung gebracht und eine gewisse Leidenschaft entsteht. Auch für das Lernen selbst.

Auch wenn es naiv klingt, doch so zu lernen, wie Kinder es tun, ist und bleibt noch die beste Methode um zu lernen. Das Spielen mit der Aussprache, mit den Wörtern oder das einfache nachplappern oder mitsingen von Liedern kann dabei zu sehr großen Erfolgen führen!

Apps als Hilfestellung meiden

Auch wenn Apps und Spiele eine einfache Lernweise vermitteln, sollte eine Sprache immer von Menschen zu Menschen gelernt werden. Im Gespräch oder während des Lernens mit einer Person, die fließend Spanisch spricht, kann die Sprache nicht nur schnell, sondern auch gleichzeitig richtig gelernt werden.

Auch wenn niemand es mag korrigiert zu werden, so lernen Personen aus Fehlern. Apps und ähnliche Funktionen können aber nur einen gewissen Teil abdecken, nicht aber die reine Stimmung, Trinksprüche oder Emotionen ausdrücken, die vielleicht in bestimmten Momenten angebracht sind.

Fazit

Die richtige Motivation, ein guter Lernpartner sowie tägliche Wiederholungen oder die Anwendung in Kombination führen, kurz oder lang, dazu, dass spanisch kinderleicht erlernt werden kann. Aber es muss auch Spaß machen und nicht unter Druck gelernt werden.

Welche Möglichkeiten gibt es, eine Sprache zu lernen?

Das Sprechen einer oder mehrerer Fremdsprachen gehört mittlerweile zu einer unverzichtbaren Notwendigkeit – und dies sowohl für den Beruf als auch im Privatleben. Doch wie beginnt man am besten damit, sich jenseits der Schulbank, im Erwachsenenalter eine Sprache anzueignen? Nachfolgend einige Tipps & Tricks, die sich beim Spracherwerb als besonders nützlich erwiesen haben.

Klare Lernziele setzen!

Deutlich erfolgreicher lernt es sich, wenn bereits zu Beginn (realistische) Ziele gesetzt werden: Was möchte man am Ende beherrschen, und lassen sich die Lernziele am Besten umsetzen? Wo liegt also der persönliche Fokus (Reisevokabular, Studium, Arbeit, etc.)? Das Ziel sollte also immer im Fokus bleiben, und gezielt darauf „zugelernt“ werden.

Klassische Optionen: Sprachschulen

Mit Hilfe von Volkshochschulkursen, sowie privaten Anbietern lässt sich sowohl in Gruppen als auch im Einzelunterricht lernen. Die Preise variieren, ein Privatlehrer kostet entsprechend mehr. Hier werden bereits klare Ziele vorgegeben, allerdings kann das Sprachlernen auch jenseits des Klassenraums erfolgen – je nachdem um welchen Lerntyp es sich handelt.

Persönliches Interesse an Sprache & Kultur

Wer sich für Land und Kultur der jeweiligen Zielsprache interessiert, der lernt deutlich effektiver – dies fanden auch Sprachforscher heraus, die das persönliche Interesse daher als eines der wichtigsten Aspekte beim Sprachlernen klassifizieren. Auch in der Freizeit lässt sich dies verbinden:

  • Filme in Originalvertonung schauen und Untertitel verwenden. Damit erhält man ein Gefühl für Betonung, Geschwindigkeit und umgangssprachliche Ausdrücke.
  • Songtexte von Musikstücken, die man mag, übersetzen.
  • Muttersprachliche Youtuber schauen, die über das Leben & Leute berichten und dabei auch sprachliche Aspekte thematisieren.
  • Auf Sprachreisen wird die Sprache direkt vor Ort gelernt, sodass man bereits von der jeweiligen Kultur umgeben ist. Neben Sprachunterricht werden Ausflüge unternommen und kulturelle Veranstaltungen besucht.

Mit den gängigsten Worten beginnen

Statt thematisch Vokabular abzuarbeiten sollten die Worte gelernt werden, die für den jeweiligen Zweck des Spracherwerbs (Reise, Studium etc.) besonders wichtig sind. Dabei lassen sich auch innere Monologe führen: welche Wörter kommen dabei in den Sinn? Welche werden besonders häufig verwendet und führen, mithilfe von Körpersprache (Handzeichen & Co.) bereits zu einfachen Aussagen?

Kommunikation!

Wer bereits ein wenig Kenntnis über die Sprache besitzt, sollte dieses unbedingt in die Praxis anwenden, und das bedeutet: aktive Kommunizieren, denn schließlich liegt hier das eigentliche Ziel. Hemmungen und Unsicherheit hindern jedoch viele daran, ihr theoretisches Wissen auch anzuwenden – einer der größten Fehler beim Sprachlernen!

  • Fehler werden in der Sprachpraxis zwangsläufig gemacht. Diese sollten als nichts Negatives betrachtet werden, sondern helfen beim Lernen – sind also immer auch etwas Positives! Hemmungen sollten abgelegt werden und die Fehler anschließend nicht nur hingenommen, sondern auch „unter die Lupe genommen“ werden.
  • Beim sogenannten Sprachtandem mit Muttersprachler hilft man sich gegenseitig und erlernt die Sprache durch Alltagskommunikation – etwa mit Studenten aus dem Ausland, die wiederum auf der Suche nach deutschen Muttersprachlern sind.
  • Wer reist und sich dabei jenseits der Hotelresorte aufhält, der tritt automatisch in Kontakt mit Einheimischen. Und diese reagieren überaus positiv auf Reisende, die sich die Mühe machen, die lokale Sprache zu erlernen. Das Feedback ermutigt wiederum, noch tiefer in die Sprache einzutauchen.
  • Rollenspiele mit Lernpartnern: wer keinen Muttersprachler zur Seite hat, der kann mit Lernkollegen realistische Alltagssituationen nachstellen. Diese trainieren und bereiten auf zukünftige Situationen vor (etwa im Restaurant, auf der Suche nach einer bestimmten U-Bahnstation etc.)

Virtuelle Sprachkurse: Sprachapps & Co.

In Zeiten der Neuen Medien haben sich neue Möglichkeiten entwickelt, eine Sprache jenseits des Klassenzimmers zu erlernen.

  • Sprachprogramme wie Rosetta Stone oder Babbel bieten ein systematisches Lernprogramm, mit denen sich auch in Form von Sprachapps „zwischendurch“, etwa im Zug, Wissen wiederholen und vertiefen lässt.
  • Mit Hilfe von Programmen wie Zoom lässt sich global (in Form von „virtuellen Klassenzimmern“) mit anderen Studenten und Lehrern in Kontakt treten, sodass sich vor dem heimischen Computer gemeinsam lernen und kommunizieren lässt.
  • In Internetforen und auf Social Mediaplattformen finden sich Sprachgruppen zu jeder nur erdenklichen Sprache. Hier können Fragen gestellt, diskutiert, und neue Bekanntschaften geschlossen werden.
  • Kostenlose Lernsoftware wie Duolingo verbinden schriftliche, visuelle, auditive und kommunikative Aspekte des Sprachenlernens und können als zusätzliches Hilfsmittel verwendet werden.

Vergleichen und analysieren!

In der Sprachwissenschaft wird dabei von der Kontrastivhypothese gesprochen, die sich beim Lernen als extrem nützlich herausgestellt hat. Dabei wird die Zielsprache mit dem deutschen Vokabular, sowie der Grammatik vergleichen, und dafür muss man kein Sprachwisssenschaftler sein. Wo lassen sich Gemeinsamkeiten finden? Wo liegen die Unterschiede, etwa hinsichtlich des Satzbaus oder der Betonung? Durch Vergleiche lassen sich oft Muster und Strukturen erkennen, die das Sprachlernen erleichtern.

Fazit:

Fremdsprachen zu beherrschen sieht nicht nur gut im Lebenslauf aus, sondern bereichert vor allem auch persönlich. Durch das Erlernen einer fremden Sprache erschließen sich völlig neue Perspektiven, und nicht immer muss im klassischen „Schulsetting“ gelernt werden. Ob in der Gruppe oder autodidaktisch, vergessen werden sollte jedoch nie der eigentliche Sinn von Sprache: die Kommunikation, und damit zusammenhängend der soziale Aspekt.

Sprache lernen – die wohl beliebtesten Sprachen zum lernen

Wie Wilhelm von Humboldt, der preußische Gelehrte und Schriftsteller sagte – “Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt.”

Es ist nicht zu übersehen, dass sich die Welt mehr und mehr vernetzt und dass sich die Geschäfte heutzutage im internationalen Bereich abspielen. Jede Firma, welche die Produkte und Dienstleistungsangebote vor unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen vermarkten möchte, ist dazu gezwungen, die Inhalte auf die eine mehrsprachige Ebene zu bringen.

Englisch

Die englische Sprache ist die aktuelle Verkehrssprache der Wirtschaft. Diese wird in mehr als 90 Ländern von etwa 340 Millionen als Muttersprache gesprochen. Sie ist das allgemeine Idiom der 20 bedeutendsten internationalen Organisationseinheiten und deshalb eine weltweit gebräuchliche Sprache. In den meisten Staaten ist sie noch dazu die erste Fremdsprache, die unterrichtet wird. Und Englisch wird von einem Drittel der Bevölkerung der Welt verstanden. Englisch ist auch die von Internet-Anwendern am häufigsten angewendete Sprache mit 950 Millionen Nutzern.

Chinesisch

Chinesisch stellt ab auf sinotibetische Sprachen (mit 1,3 Milliarden Sprechern die zweitgrößte Sprachfamilie der Welt) mit zusammen mehr als 960 Millionen Muttersprachlern. Das sind nahezu 15 % der Bevölkerung der ganzen Welt und Chinesisch ist mit einer Milliarde Sprechern das am meisten gesprochene Idiom auf der ganzen Welt.

Ihre Vorherrschaft in der Wirtschaft macht sie zu einer Quelle für geschäftliche Angelegenheiten. Da chinesische Firmen weltweit auftreten und das Land wegen der geringen Kosten und hohen Produktivitätsrate Outsourcing-Fähigkeiten besitzt, darf Chinesisch keinesfalls ignoriert werden.

Spanisch

Die spanische Sprache wird einerseits nicht als Geschäftssprache zur Kenntnis genommen und ist dennoch die Muttersprache für mehr als 400 Millionen Menschen und das am zweitöftesten gesprochene Idiom nach Mandarin.

Gibt es Inhalte des Unternehms auf Spanisch, öffnen sich die Geschäftsbeziehungen nicht nur in Spanien, sondern auch in den aufstrebenden lateinamerikanischen Gebieten wie Mexiko, Peru und Ecuador sowie in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo für etwa 38 Millionen Menschen das Spanische die Muttersprache ist.

Arabisch

Die arabische Sprache wird von nahezu 300 Millionen Menschen auf der Erde gesprochen und ist die hochoffizielle Landessprache in 28 unterschiedlichen Ländern, darunter viele der kontinuierlich wachsenden Volkswirtschaften im Nahen Osten. Sechs Länder wo arabisch gesprochen wird erscheinen unter den Top 50 von Englands Exportmarkt für Waren mit einem wirtschaftlichen Gesamtwert, der den Gesamtwert von Spanien, China oder Italien hinter sich lässt.

Deutsch

Deutsch ist Muttersprache von mehr als 90 Millionen Menschen und wird von insgesamt 220 Millionen Personen weltweit gesprochen. Sie ist auch die am vierthäufigsten vorkommende Online-Sprache. Das mag eine kleine Zahl sein, aber sie ist auch die Sprache, die in einigen der wirtschaftlich bedeutendsten Länder Europas gesprochen wird: Zum Beispiel in Deutschland, in Österreich, Belgien, in der Schweiz und in Liechtenstein.

Portugiesisch

Die portugiesische Sprache wird von etwa 220 Millionen Personen in Portugal, in Brasilien und Teilen Afrikas gesprochen. Sie ist die am zweithäufigsten vorkommende Sprache in Lateinamerika. Es mag erstaunen, aber auch bei den Nutzern einer Sprache im Internet erreicht sie den vierten Platz mit mehr als 150 Millionen.

Folgende Sprachen empfehlen sich ebenfalls zum Erlernen:

  • Russisch
  • Französisch
  • Japanisch
  • Hindi

Fazit

Auch die sprachliche Landschaft entwickelt sich weiter. Zum Beispiel zeigt das aktuelle Barometer für Verbraucher, dass in Malaysia die meisten Personen zu finden sind, die Smartphones als wichtigstes Gerät für die Verbindung mit dem Netz verwenden. Malaysisch könnte sich also in Kürze als beliebte Sprache für das Übersetzen von mobilen Apps herausstellen.

Genauso ist es klar, dass Thailändisch, Indonesisch und Persisch, die wegen der zunehmenden Verbreitung des Internet schnell aufstreben, sehr bald von Bedeutung sein werden. Und das für Unternehmen, die Marketing-Inhalte online anbieten, gefördert von den Regierungen der jeweiligen Länder. Also gilt hier auch immer ein Blick auf die Entwicklung.

Englisch lernen – warum und wie?

In Deutschland spricht man Deutsch. In Frankreich spricht man Französisch, während Spanier Spanisch sprechen und Italiener sich miteinander auf Italienisch kundtun. Das funktioniert gut im eigenen Land, um mit seinen Mitbürgern kommunizieren zu können. Warum sollte man also Englisch lernen?

Die internationale Verständigung ist auch außerhalb Deutschlands wichtig

Während Bürger des eigenen Landes sich meist problemlos untereinander verständigen können – lokale Dialekte außen vorgelassen – ist dies meist nur innerhalb der eigenen Landesgrenzen möglich, und stellt außerhalb mitunter Probleme dar. Bereits wenn ein Tourist auf Englisch nach dem Weg fragt, können Einheimische, die nicht zumindest einige Fetzen Englisch verstehen, dem Touristen nicht helfen. Wie peinlich!

Englisch sprechen zu können verleiht einem den goldenen Schlüssel zur Welt

Englisch sprechen zu können, ist wie den goldenen Schlüssel zur Welt zu erlangen. Englisch öffnet die Grenzen des Gartens von Alice im Wunderland. Wer Englisch spricht, dem schwinden Grenzen und Barrieren bei Reisen außerhalb Deutschlands. Menschen, die die Grenzen Deutschlands verlassen wollen, sei es, um in Frankreich, Spanien, Italien oder in die USA Urlaub zu machen, werden sich mit vielen Einheimischen oft auf Englisch verständigen können.

Für das Studium

Wer seine Studien auf Universitätsniveau fortsetzen möchte, ist mit fließendem Englisch seinen Klassenkameraden einen Schritt voraus. An Universitäten gibt wiederholt Essays, wissenschaftliche Artikel und andere spezialisierte Werke, die nur auf Englisch verfügbar sind.

Welche Personen sollten unbedingt Englisch lernen?

  • Mitarbeiter von Betrieben, die internationale Verknüpfungen zu anderen weltweit operierenden Unternehmen pflegen, müssen in der Lage sein, sich mit ihren Betriebspartnern verständigen zu können.
  • Wer nur als Tourist in ein europäisches Nachbarland reisen will, tut gut daran, der englischen Sprache so weit mächtig zu sein, dass er von Bürgern des zu bereisenden Landes verstanden wird.
  • Nicht nur in Deutschland ist Englisch an Schulen die erste Fremdsprache, die junge Schüler lernen. Auch in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederladen und anderen europäischen Ländern, wird an den Schulen englisch als erste Fremdsprache gelehrt. Damit wird die Grundlage geschaffen, dass sich bereits junge Menschen mit ausländischen Besuchern des eigenen Landes unterhalten können.
  • Englisch ist zudem die Sprache der IT (Informations-Technik). Wer in diesem Bereich eine Karriere anstrebt, kommt nicht darum, Englisch zu lernen. Viele Begriffe der IT, wie „Motherboard“, „Cloud Hosting“ und viele andere, werden hier wie selbstverständlich verwendet.
  • Bei synchronisierten englischen Filmen oder TV-Serien geht unter anderem oft der Wortwitz verloren, der vielleicht einen großen Teil der Handlung ausmacht. Auch wenn das Zuschauen noch Spaß macht, geht dem deutschen Zuschauer viel des Inhalts verloren. Diese Serien und Filme werden heute oft von den Anbietern auch im Original angeboten. Wer Englisch kann, sollte sich diese Version gönnen, um in den vollen Genuss zu kommen.

Bei Erkundungen, Bekanntschaften und Freizeiten im Ausland helfen Englischkenntnisse

Bei vielen Arbeiten, Entdeckungen, Bekanntschaften und der Freizeit im Ausland, aber beim Zugriff auf Informationen aus dem Internet daheim, erschließen sich diese oft nur für die Personen, die über ausreichende Englischkenntnisse verfügen. Wer ins Ausland reist, um sich in einem nicht-deutschsprachigen Land niederzulassen, um dort das multikulturelle Umfeld zu erleben, ist Englisch sehr oft der einzige gemeinsame Nenner des sprachlichen Umfeldes.

Hat jeder Schauspieler in amerikanischen Filmen dieselbe Stimme?

Wer hat sich nicht bereits im Sonntagnacht-Film gelangweilt, als er Mel Gibson sprechen hörte? Er mag sich fragen: „Habe diese Stimme irgendwo schon gehört …?“ Aber ja, es ist die gleiche Stimme, die Arnold Schwarzenegger im Film der letzten Woche hatte! Doch damit nicht genug, denn auch Bruce Willis, Keanu Reaves und andere Schauspieler haben in der deutschen Synchronisation die Stimme des desselben Sprechers. Man mag sich vor kommen wie in einem Dorf, indem jeder die Stimme eines anderen kennt. Das mag ärgerlich beim Schauen einer Wiederholung am Fernseher zu sein. Wer aber viele Euros bei der Kino-Premiere berappte, wird sich gar betrogen fühlen. Denn im meist englischen Original spricht jeder Schauspieler mit seiner eigenen Stimme – natürlich. Die meisten Serien und Filme werden heute von den Anbietern beim Streaming auch im Original angeboten. Für einen Kinoliebhaber mag das alleine schon der Grund sein, Englisch lernen zu wollen.

Fazit:

Wer in Deutschland lebt, und dabei nie auf Personen anderer Länder trifft, ist gut mit Deutsch aufgehoben. Wer aber andere Länder besuchen will, einen IT-Job in Aussicht hat, oder einfach nur seinen Horizont erweitern will, sollte in Erwägung ziehen, Englisch zu lernen.