Highland Park Valhalla Collection kaufen

Hallo liebe Leser und Freunde des feinen Geistes, heute möchte ich euch kurz die Highland Park Valhalla Collection vorstellen die ihr bei mir privat kaufen könnt. Die Valhalla Kollektion habe ich selber nach und nach gesammelt. Da ich aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr in den Genuss kommen werde, möchte diese Sammlung nun in neue … Weiterlesen

Lassen sich mit Smartphones professionell aussehende Bilder schießen?

“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”. Diese alte Weisheit ist heute aktueller denn je- spätestens mit dem Siegeszug der Smartphones sind Bilder ein fester Bestandteil der heutigen Kommunikation. Social Media-Plattformen sind voller Schnappschüsse, die spontane und meist emotionale Momente festhalten. Zunehmend ist zu sehen, dass einige Bilder mit einem besonderen Look aus der Masse … Weiterlesen

„Let’s Play“: Als Gamer auf YouTube

Eine Karriere auf sozialen Netzwerken zu starten, ist für eine Vielzahl von Menschen ein absoluter Traum. Dabei gibt es viele verschiedene Wege, mit denen Influencer oder YouTuber ihr Geld verdienen können. Gamer tendieren dabei zu Videos, denn sie möchten ihren Zuschauern zeigen, wie Spiele im Test abschneiden oder welche Fähigkeiten sie haben. Sogenannte „Let’s Play“-Videos … Weiterlesen

Rollschuhe – Wissenswertes für Rollschuh-Anfänger und Rollsportler

Jeder hat seine eigene Geschichte mit den Rollschuhen. Manche erzählen wilde Geschichten aus den 80er Jahren, wo ganze Diskotheken wie Eislaufbahnen umstrukturiert wurden, damit die Gäste auf ihren Rollschuhen mit Alkohol Spaß haben konnten. Interessanterweise sind Rollschuhe bis heute nicht ausgestorben, nach wie vor sieht man immer mal wieder Personen mit ihnen herum fahren. Dementsprechend … Weiterlesen

Ist Streaming die Zukunft des Entertainments

Streaming wird immer populärer. Inzwischen wird nahezu alles gestreamt, was früher lediglich offline oder im Fernsehen zu sehen war. Große Unternehmen wie Microsoft, Facebook, Google und Amazon kaufen mittlerweile schon Streaminganbieter, um am Erfolg der neuen Technologie teilzuhaben. Jeder kennt inzwischen Netflix und Amazon Prime Video. Auf Netflix und Amazon Prime Video kann man sich … Weiterlesen

Tipps und Tricks zum Konvertieren von Videos❗

Es gibt eine ganze Reihe von Videoformaten und da einige Wiedergabegeräte nur dazu in der Lage sind, bestimmte Formate wiederzugeben, kann es vorkommen, dass ein Video umgewandelt bzw. konvertiert werden muss. Wie das funktioniert, was man dafür benötigt und worauf es dabei ankommt, verraten wir in dem folgenden Beitrag. Videos online konvertieren Zum Konvertieren von … Weiterlesen

5 High End Gaming-Headset im Jahr 2021

Wer im Videospiel wirklich etwas bewirken möchte oder sich vor den anderen Spielern profilieren möchte, muss in der Regel zwangsläufig ein Headset erwerben. Insbesondere bei Ego-Shootern und ähnlichen Spielen, wo es auf den eigenen Skill und auf die Reaktionszeit ankommt, ist es sinnvoll, ein Headset aufzusetzen. So kann man dann beispielsweise über das Gehör die … Weiterlesen

Fotografieren als Hobby – Ein paar Tipps für Anfänger

Beim Fotografieren handelt es sich um ein teureres aber wunderschönes Hobby. Menschen finden großen Gefallen daran, einzelne Momente für die Ewigkeit einzurahmen. Dabei handelt es sich hierbei auch um eine handwerkliche Fähigkeit, die man sich aneignen und weiter ausbauen muss, damit immer bessere Produkte entstehen. Darum soll heute beleuchtet werden, wie man als Anfänger am … Weiterlesen

Pferdesport: Entwicklung weltweit und die größten Events

Es war eine folgenschwere Begegnung: Vor vielen Tausend Jahren trafen Mensch und Pferd aufeinander, zwei einander fremde Wesen, die mit der Zeit eine innige Verbindung eingingen. Der Mensch schwang sich auf den Pferderücken, vervielfachte damit seine eigene Geschwindigkeit und entdeckte dabei gleich mehrere neue Arten, sich zu bewegen. Aus dem praktischen Nutzen entwickelte sich der Pferdesport mit seinen vielen verschiedenen Zweigen. In Deutschland nahm er seinen eigenen Lauf und erreichte erstaunliche Höhen.

Alle Sportarten, die der Mensch gemeinsam mit dem Partner “Pferd” ausübt, zählen zum Pferdesport. Also gehört auch der Reit- und Fahrsport mit dazu, ebenso wie die Bodenarbeit, das Voltigieren, das rasante Pferderennen und das Dressurreiten. Pferdesportwettkämpfe sind “Turniere”, sie dienen dem allseitigen Kräftemessen. Wann genau dies alles anfing, der Mensch also den flinken Vierbeiner für sich entdeckte, ist wissenschaftlich umstritten. Eine uralte orientalische Ritzzeichnung gilt als die älteste Darstellung eines Reiters, sie stammt etwa aus dem Jahr 2.800 vor Christus. Doch die meisten Forscher vertreten die Ansicht, dass mindestens seit 3.500 vor Christus der Pferderücken ins Blickfeld abenteuerlustiger Männer und Frauen geriet. Lang, lang ist’s her: Mehr als 5.500 Jahre!

Die ersten Reiter waren “schnelle Riesen”

Die ersten Reiter müssen einen enormen Eindruck auf ihr menschliches Umfeld hinterlassen haben. Sie wuchsen sozusagen zu Riesen an, bemächtigten sich vier schlanker, schneller Beine und ließen jeden Fußgänger spielend hinter sich. Das weckte sicher Ambitionen bei den staunenden Zuschauern und sorgte dafür, dass sich das Reiten weiter ausbreitete. Spätestens um 800 vor Christus war es dann soweit: Ganze Völkerscharen bewegten sich zu Pferd über die weiten Steppen Asiens und Europas und zogen so in den Kampf. “Reitervölker” nannten sie sich, nomadisch lebende Menschen, die ihre Tiere bereits eigenhändig züchteten, statt sie ständig aus der Wildnis neu einzufangen. Vorher hatte es bereits von Pferden gezogene Streitwagen gegeben, doch die Reiter booteten die Gefährte mit Flexibilität und Geschwindigkeit aus. Skythen, Assyrer und Goten beherrschten die hohe Reitkunst bis zum Exzess und können ohne Weiteres als die Vorbilder des heutigen Pferdesports gelten.

Vom wilden Krieger zur High Society

Im heutigen Rennsport sind es keine Krieger mehr, sondern leichtgewichtige Jockeys, die aber ähnlich wie die damaligen Kämpfer förmlich mit dem Reittier verschmelzen. Jede Leistung ist das Resultat einer intensiven Zusammenarbeit, die mit keinem anderen Tier so eng verläuft wie mit dem Pferd. Scharten sich bei früheren Reiterwettkämpfen noch grölende Horden am Rand der Strecke, hat sich auch dieses Bild in modernen Zeiten stark gewandelt: Seit Langem gilt vor allem das Pferderennen als Sport der Reichen und Schönen. Die feinen Herrschaften versammeln sich jedes Jahr, um sich bei international renommierten Wettbewerben gebührend zu präsentieren. In den Kassen klingeln dabei nicht nur die Eintrittsgelder, sondern auch die Einsätze der Zuschauer, die sich am Wettgeschehen beteiligen. Live Wetten sind hier eine beliebte Neben-Aktivität, insbesondere für Leute, die mit den Funktionen dieser Sportart bestens vertraut sind. Wer die am Rennen teilnehmenden Pferde kennt, ihre Leistung zu analysieren weiß, der sichert sich eine gute Chance, Gewinne zu erzielen.

Pferderennen und Wetten gehen Hand in Hand

 

Griechische Antike: Pferdeausbildung perfektioniert

Die heutigen Rennpferde sind von klein auf perfekt ausgebildet, denn schon bei ihrer Geburt steht fest, wo die Reise hingehen soll. In historischen Zeiten jedoch war das keine Selbstverständlichkeit, erst in der griechischen Antike etablierte sich die Idee, dass das Reiten eine hohe Kunst sei, die Mensch und Tier gemeinsam erlernen müssen. Ungefähr 370 vor Christus schrieb der Reiterführer Xenophon seine Reitvorschrift nieder, die “Peri hippikes” (übersetzt: “Über die Reitkunst”). Diese ist bis heute komplett erhalten, sie gibt vielfältige Leitlinien wieder, die auch in unseren modernen Zeiten nicht mehr wegzudenken sind. Natürlich bezog sich Xenophon auf Kriegspferde, denn Reiten galt für diesen Mann nicht als sportlicher Selbstzweck. Trotzdem ergeben sich zahlreiche Analogien, weil sich der Charakter von Pferd und Mensch in den vergangenen 2.400 Jahren kaum geändert hat. Vor allem ist es die Harmonie dieser beiden so unterschiedlichen Wesen, die der alte Pferdenarr schon damals anstrebte: “Was unter Zwang erreicht wurde, wurde ohne Verständnis erreicht”, schrieb Xenophon – und diesem Grundsatz stimmt gewiss jeder moderne Pferdefreund zu.

Ruppige Dramatik versus maximale Sicherheit

In der Antike existierten allerdings neben Xenophons Weisheit noch andere Bewegungen, die der Belustigung des Volkes und tatsächlich auch schon dem sportlichen Wettkampf dienten. Zu den 71. Olympischen Spielen im Jahr 496 vor Christus ist beispielsweise ein Stutenrennen bezeugt, und auch im späteren Römischen Reich waren Pferderennen aller Art Teil der “großen Spiele”. Man denke nur an die berühmten, ruppigen Wagenrennen, die im Filmklassiker “Ben Hur” opulent in Szene gesetzt wurden. Hier ging es ans Eingemachte, Verletzungen an Tier und Mensch waren mit einkalkuliert, sogar erwünscht, um die Dramatik zu erhöhen. Solche Mittel sind heute zum Glück verpönt, der moderne Pferdesport setzt auf maximale Sicherheit, damit alle Teilnehmer möglichst unversehrt bleiben.

Federico Grisone, der “Vater der Reitkunst”

Im europäischen Mittelalter sorgten wiederum große Turniere für Spannung und Vergnügen. Im 13. Jahrhundert erfanden Ritter den Lanzenkampf zu Pferd, das Tjosten, eine “Sportart”, die heute noch in Filmen dargestellt wird. Auch hier herrschte alles andere als “Sicherheit”, es ging sogar darum, den Gegner möglichst zu verletzen und vom Ross zu schmeißen. Im 16. Jahrhundert besannen sich die Menschen endlich wieder auf Xenophons Reitkunst, besonders in Neapel mehrten sich die Kunstreiter, die Einfluss auf ganz Italien nahmen. Reiter-Akademien entstanden, die hohe Reitkunst gehörte zunehmend zur Ausbildung des männlichen adeligen Nachwuchses. In jenen Tagen verfasste der Neapolitaner Frederico Grisone ein weiteres berühmtes Werk über die Reitkunst, das wie zu Xenophons Zeiten den sanften Umfang mit dem sensiblen Vierbeiner empfahl. Grisone gilt noch heute als “Vater der Reitkunst”, ein wahrer Lehrmeister, dessen Stimme bis weltweit gehört wird.

19. Jahrhundert: Geburt des modernen Pferdesports

Die direkten Wurzeln des modernen Pferdesports liegen allerdings im 19. Jahrhundert, die ersten kräftigen Impulse kamen aus Irland und England. Dort interessierte sich das aufstrebende Bürgertum zunehmend für die Jagd und für Pferderennen; zur Jahrhundertwende entstanden Disziplinen wie Military, Springen und Dressur. Jetzt schwappte der Turniersport auch Richtung Deutschland: 1895 fand bei uns ein erster moderner Wettkampf statt, organisiert von der “Bayerischen Campagne-Reiter-Gesellschaft”. 1897 gründeten sportliche Berliner den “Deutschen Sportverein”, der sich in den folgenden Jahren stark für den Pferdesport engagierte. 1912 traten zum ersten Mal Reiter bei Olympia an, und zwar in den Disziplinen Jagdspringen, Dressur und Military (Vielseitigkeit). Die hohe offizielle Anerkennung sorgte für einen wahren Beliebtheits-Boost, der sich im Grunde bis heute fortsetzt.

Als “normales” sportliches Freizeitvergnügen etablierte sich das Reiten in Deutschland erst nach dem Zweiten Weltkrieg, 1973 gründete sich die “Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland”. Der Verein leistet nicht nur wertvolle Lobbyarbeit, sondern kümmert sich auch konstant darum, dass Pferde artgerecht gehalten und behandelt werden. Der größte deutsche Reiterverband ist heute die “Deutschen Reiterlichen Vereinigung”, er dient als Dachverband für alle, die dem klassischen Spring- und Dressurreiten verfallen sind.

Reiten als moderner Freizeitsport ohne Turnier-Ambitionen

 

Die bekanntesten internationalen Events

Zum Schluss noch ein kurzer Blick auf die bekanntesten internationalen Turniere, um das Thema abzurunden. Das Grand National gehört hier ohne Frage zuerst erwähnt, es ist das höchstdotierte Pferderennen des Vereinigten Königreichs. Entsprechend hoch fallen die Wetteinsätze sowie die möglichen Gewinne aus! Wer sich das Rennen live ansehen möchten, begibt sich am entsprechenden Sonntag im April auf die Pferderennbahn von Aintree in der Nähe von Liverpool.

Auf der anderen Seite der Erde, nämlich in Australien, hat sich der Melbourne Coup etabliert. Hierbei handelt es sich um das international höchstdotierte Langstreckenrennen, das Preisgeld liegt bei über 7 Millionen A$. Etwa die Hälfte davon erhält der Sieger, eine enorme Summe also, die nur noch vom Dubai World Cup übertroffen wird. 10 Millionen $ gelangen bei der arabischen Konkurrenz in den Topf, einen Großteil davon erhält das mindestens 3 Jahre alte Vollblut, das die Mittelstrecke über 2.000 Meter für sich entscheidet. Jedes Jahr Ende März / Anfang April ist es so weit, und das schon seit 1996.

Die inoffizielle Weltmeisterschaft im Galopprennen findet allerdings in Paris auf dem Longchamp im Bois de Boulogne statt. Der Name: Prix de l’Arc de Triomphe. Die Strecke: 2.400 Meter. Es gilt, sich den ersten Sonntag im Oktober als Termin zu merken, dann jagen die mindestens drei Jahre alten Stuten und Hengste wieder über die Bahn und machen dabei zahlreiche Zuschauer glücklich.

Wer dann noch Lust hat, besucht das Kentucky Derby, das den Beinamen “Run for the Roses” trägt. Dieser Klassiker findet schon seit 1875 in der Stadt Louisville im US-Bundesstaat Kentucky statt. 2019 ging es immerhin um einen Preispool von 3 Millionen Dollar, darin enthalten war die Siegesprämie über 1.860.000 Dollar. Immer am ersten Samstag im Mai geht es auf die 2.012 Meter lange Bahn.

Möglichkeiten zum Malen für Erwachsene

Das Malen bietet in der heutigen Zeit von Hektik und Stress einen erfüllenden und beruhigenden Ausgleich. Allerdings ist nicht jeder ein geborener Künstler und möchte viel Zeit dafür aufwenden, zum Malen lernen viel Zeit zu investieren. Hier setzt das Malen nach Zahlen für Erwachsene an und macht es künstlerisch weniger begabten Personen und Anfängern möglich, … Weiterlesen

Tipps vom Profi: Das perfekte Instagramfoto

Das soziale Netzwerk Instagram ist heutzutage zu einem festen Bestandteil des Lebens der meisten Menschen geworden. Auf der Plattform werden am Tag unzählige Fotos geteilt, gelikt und kommentiert. Doch worauf kommt es eigentlich an, um das perfekte Foto für Instagram mit dem Smartphone aufzunehmen? Der folgende Artikel erklärt es. Der goldene Schnitt Der Goldene Schnitt … Weiterlesen

Online-Unterhaltung während des Lockdown

Wenn sich das tägliche Leben auf die eigenen vier Wände reduziert, wird die Langeweile schnell zum täglichen Begleiter. Jeder Tag fühlt sich gleich an und schon der Gang auf den Balkon ist eine große Erleichterung. Denn zumindest dort gibt es dieses Gefühl von frischer Luft und ein wenig Freiheit. Aber zum Glück gibt es ja … Weiterlesen

Siebdruck: Fragen und Wissenswertes über Siebdruck

Der Siebdruck ist das gängigste Druckverfahren, das vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten erlaubt. Neben glatten Oberflächen eignet sich der Druck auch zur Veredelung von Flaschen, Geräten, Gläsern oder Tuben. Auch hinsichtlich der Materialien bietet der Siebdruck zahlreiche, flexible Lösungen. Vor allem als Textildruck hat sich das Verfahren bewährt. Doch auch auf Kunststoffen, Glas, Holz, Metall oder Papier – die Technik lässt sich auf vielen Oberflächen anwenden. Auf diese Weise können individuelle Motive, Fotos, Schriftzüge, Firmenlogos, Werbeslogans für den privaten Gebrauch, für Vereine oder Veranstaltungen und geschäftliche Zwecke aufgebracht werden.

Wie funktioniert ein Siebdruck?

Bei einem Siebdruck handelt es sich um ein sogenanntes Schablonen-Druckverfahren. Mittels eines Siebdruckrahmens, einer UV-Lichtquelle, einer Fotoemulsion sowie einer grafischen Vorlage wird zunächst die benötigte Schablone gefertigt. Nun wird ein Sieb, das je nach Druckmotiv und Oberflächenbeschaffenheit des zu bedruckenden Materials, eine unterschiedliche Dichte aufweisen kann, beschichtet. Von dem Motiv wird anschließend ein Fotopositiv gefertigt, auf das Sieb gelegt und belichtet. Die so entstandene Schablone sorgt dafür, dass die Bereiche, die im abschließenden Druckbild farblos bleiben sollen, entsprechend farbundurchlässig gemacht werden. Jede Farbe wird dann separat mit einer Rakel durch das Sieb gestrichen, direkt auf den Stoff aufgetragen und nacheinander in das Gewebe gepresst. Ein Transfermittel ist hier somit nicht erforderlich. Abschließend wird das fertige Produkt durch Wärmezufuhr getrocknet. 

Wie erkenne ich einen Siebdruck?

Das hervorstechendste Merkmal eines Siebdrucks ist das exzellente Druckbild, das sich selbst bei Strichstärken von 1 Millimeter oder weniger ergibt. Bei anderen Druckverfahren ist eine derartig hochwertige Gestaltung nicht möglich. Auch an dem variablen Pantone-Farbauftrag mit unterschiedlichen Farbschichtdicken lässt sich die Anwendung dieser Technik erkennen. Die deckenden und leuchtenden Farben sind ebenso darstellbar wie unterschiedliche Farbverläufe sowie Spezialfarben wie beispielhaft Metallic, Gold oder Silber.

Wie lange hält ein Siebdruck?

Die Frage hinsichtlich der Haltbarkeit der Motive, Logos oder Schriftzüge, die per Siebdruck auf T-Shirts oder anderweitige Objekte aufgebracht werden, ist pauschal nicht zu beantworten. Unterschiedliche Faktoren wie die Qualität der Farben und die Beschaffenheit der Textilien – aber auch die Art und Weise des eigentlichen Druckverfahrens spielen dabei eine essenzielle Rolle.

Beim Siebdruck dringen die Farben direkt und tief in die Fasern der Textilien ein, sodass von einer hohen Langlebigkeit auszugehen ist. Qualitativ hochwertige Produkte überstehen samt Textildruck mindestens 50 Reinigungen in der Wachmaschine bei 40 Grad Celsius, ohne dass sich die Eigenschaften der exzellenten Farben verändern. Es gilt zudem zu beachten, dass keinesfalls über den Druck zu bügeln ist. Sind vorbezeichnete Kriterien erfüllt, ist prinzipiell davon auszugehen, dass der Siebdruck ebenso lange hält wie die Textilien selbst.

Was sind die Vorteile eines Siebdrucks?

Ein Siebdruck gewährt langlebige Motive sowie eine ausgezeichnete Waschbeständigkeit der Textilien. Sowohl die brillanten Farben und Motive als auch die textilen Eigenschaften bleiben dabei unverändert, sodass sich die Produkte in puncto Optik und Haptik nicht verändern. Damit das fertige Produkt auch tatsächlich den individuellen Anforderungen genügt, empfiehlt sich die Inanspruchnahme kompetenter Dienstleister. Wer möglicherweise in Berlin Textilien bedrucken lassen möchte, profitiert darüber hinaus von der Leistung erfahrener Anbieter, wie beispielsweise der Berliner Siebdruckerei (www.machdeinsdraus.de/veredelung/siebdruck/).

Das Unternehmen garantiert eine ausgezeichnete Qualität sowie satte und gut deckende Farben, wobei nahezu alle Motive umsetzbar sind. Daneben bestehen durch das Siebdruckverfahren zahlreiche weitere Vorzüge:

  • Witterungsbeständig
  • Resistent gegen Kratzer und Abrieb
  • Kein Ausbleichen bei intensiver UV-Einstrahlung
  • Zahlreiche Druckformate möglich
  • Bei Textilien unterschiedlicher Beschaffenheit einsetzbar
  • Auch für zahlreiche andere Materialien geeignet

Wie viel kostet ein Siebdruck?

Der Siebdruck ist zählt zu den preiswertesten Verfahren überhaupt. Die Kosten dafür sind von verschiedenen Kriterien abhängig. Dazu zählen beispielsweise die Anzahl der Farben, die Motive sowie die Form der zu bedruckenden Textilien. Insbesondere bei großen Auflagen ist der Siebdruck besonders rentabel, sodass bei hoher Stückzahl ein hohes Einsparpotenzial möglich ist.

Kann man Siebdruck auch selber machen?

Die DIY-Methode ist bei einem Siebdruckverfahren durchaus möglich. Das Internet hält dazu umfangreiche Tricks und Tipps bereit, sodass auch Einsteiger dieses vermeintlich problemlos erlernen können. Dennoch gilt es zu berücksichtigen, dass jede Menge Erfahrung erforderlich ist, um ein exzellentes Endprodukt zu erhalten. Neben des Know-How benötigt man natürlich auch das entsprechende Equipment zur Herstellung optisch und haptisch ansprechender Textilien. Wer ein wenig experimentieren möchte, kann sich durchaus einmal an einem Siebdruck versuchen. Liegen Langlebigkeit und Qualität jedoch im Fokus, ist eine kompetente Siebdruckerei sicherlich der ideale Ansprechpartner.

Fazit

Das Siebdruckverfahren ist preisgünstig und bietet unzählige Möglichkeiten, Textilien mit unterschiedlichsten Aufdrucken nach individuellen Vorstellungen zu veredeln. Im Ergebnis erhält man langlebige und robuste Produkte, die auch in puncto Optik überzeugen. Der Gestaltung sind nahezu keine Grenzen gesetzt, denn sowohl hinsichtlich der Motive als auch der Farbgestaltung sind umfangreiche Lösungen möglich. Den Siebdruck sollte man allerdings professionellen Dienstleistern überlassen, die über das nötige Know-How und Equipment für eine exzellente Qualität verfügen.

Ausstellungsmöglichkeiten für Künstler

Für viele Künstler ist das Ausstellen ihrer Werke das A und O. Desto länger sie dabei im Kunstbereich unterwegs sind, desto klarer werden ihnen allerdings die kleinen, aber feinen Unterschiede zwischen den einzelnen Ausstellungsmöglichkeiten. Denn Ausstellung ist nicht gleich Ausstellung.

Künstler müssen sich stets darüber im Klaren sein, was eine bestimmte Ausstellung, beispielsweise in einer Galerie,  für sie selbst bedeutet und ob es lohnenswert ist, sich an dieser zu beteiligen. Welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Arten von Ausstellungen aufweisen, erklärt der folgende Beitrag.

Prestige, Verkäufe und Spaß

In jeder Ausstellung setzen sich die verschiedenen Aspekte Verkäufe, Prestige und Spaß zu unterschiedlichen Anteilen zusammen. Künstler, die sich auf dem Kunstmarkt bereits seit längerer Zeit etablieren konnten und professionell in dem Beruf arbeiten, fragen sich häufig, welche Ausstellungen ihnen wirkliche Vorteile bringen und worin diese Vorteile im Detail bestehen.

Dabei kommt allerdings das Problem auf, dass es sich kaum in einem Satz beantworten lässt, welcher Nutzen mit einer bestimmten Möglichkeit der Ausstellung einher geht. Schließlich zeichnet sich jede Ausstellung durch spezifische Charakteristika aus.

Dennoch bedeutet eine Ausstellung in jedem Fall einen wichtigen Meilenstein im Lebenslauf des jeweiligen Künstlers. In vielen Fällen lassen sich durch Ausstellungen auch neue Kontakte generieren und das eigene Netzwerk erweitern. Der Künstler und seine Arbeiten werden so in der Kunstszene bekannter. Im Idealfall sorgen die Ausstellungen darüber hinaus natürlich auch für entsprechende Verkäufe der Werke. Diese Bereiche werden jedoch nicht von allen Ausstellungsmöglichkeiten gleichermaßen abgedeckt.

Verschiedene Schwerpunkte der Ausstellungen

So gibt es Ausstellungen, die vor allem Prestige für den Künstler bedeuten. Allerdings sind diese oft aus einer finanziellen Perspektive betrachtet im Endeffekt eher mit einem Verlustgeschäft gleichzusetzen. Daneben können andere Ausstellungen einen großen finanziellen Erfolg bedeuten, allerdings lohnt es sich kaum, den Ort der Ausstellung im eigenen Lebenslauf zu erwähnen.

Dann gibt es natürlich auch die Ausstellungen, die wirklich alles bieten. Mit ihnen können tolle Verkaufschancen wahrgenommen und sich gleichzeitig öffentlichkeitswirksam präsentiert werden. Finden Künstler für sich eine solche Ausstellung, bedeutet dies natürlich ein großes Glück.

Erhält ein Künstler ein Angebot für eine Ausstellung, gibt es durchaus Fälle, in denen es besser ist, dieses abzulehnen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Konditionen schlichtweg nicht akzeptabel sind. Besonders am Anfang ihrer Karriere fällt dies allerdings vielen Künstlern äußerst schwer.

Öffentlichkeitswirksame Ausstellungen vs. Verkaufsausstellen

Im Bereich der Ausstellungen sind für Künstler das Prestige und die Verkaufschancen gleichermaßen von Bedeutung. Als Künstler geht es letztendlich darum, die eigenen Kunstwerke zu verkaufen, denn schließlich bildet dies die Lebensgrundlage. Werden die möglichen Ausstellungsangebote auf diesen Aspekt reduziert, können zwei Kategorien unterschieden werden.

Zum einen sind die öffentlichkeitswirksamen Ausstellungen zu nennen. In der Regel ist es bei dieser Möglichkeit der Ausstellung bereits im Vorfeld absehbar, dass wohl keine Werke verkauft werden. Dennoch bedeutet dies nicht, dass diese Ausstellungen per se uninteressant sind.

Vielleicht finden sie an einem besonders beeindruckenden Ort statt oder erregen die Aufmerksamkeit der Presse. Derartige Ausstellungsmöglichkeiten können den Lebenslauf des Künstlers in hohem Maße aufwerten und lohnen sich daher durchaus. Künstler können auf diesen Veranstaltungen ebenfalls ihren Bekanntheitsgrad steigern, wodurch ihre Verkaufszahlen langfristig in jedem Fall profitieren. Eine Teilnahme ist daher grundsätzlich als sinnvoll zu bewerten.

Zum anderen gibt es die Verkaufsausstellungen. Künstler denken an derartige Möglichkeiten zur Ausstellung gerne zurück, da sie auf diesen oft gute Umsätze erzielen können. Dann ist es irrelevant, ob die Presse diese Ausstellung mit keinem Wort erwähnt hat oder ob der Ort der Ausstellungen kein besonderes Flair hatte.

Klassische Beispiele für diese Art von Ausstellungen finden in Bankfilialen, Praxen oder Kanzleien statt. Für Künstler lohnen sich derartige Verkaufsausstellung und bereiten durch den finanziellen Erfolg zusätzlichen Spaß. Professionelle Künstler sollten diese Veranstaltungen somit einfach still für sich genießen und ansonsten nicht weiter erwähnen.

 

PC Ausstattung Bildbearbeitung für einen Hobby Fotografen

Für Menschen, die gern fotografieren ist nicht nur eine hochwertige Kameraausrüstung wichtig, sondern sie benötigen auch die richtige PC-Ausstattung. Angefangen von der Hardware bis zur Software ist hier für jeden Geldbeutel des Hobbbyfotografen etwas passendes dabei.

Man sollte auf die richtigen Hardwarekomponenten achten

Für eine angemessene Bildbearbeitung benötigt man zwar eine gewisse Rechnerleistung aber auch nicht den allerneusten Gamer- PC für 1000,00 €. Welche Mindestanforderungen an die Hardware gestellt werden sollte, sind folgende:

  • CPU 4/8 Kern CPU (4 reale , 8 virtuelle Kerne)
  • 32 GB Arbeitsspeicher besser 64 GB
  • 256 – 512 GB SSD Festplatte
  • 1 bis 2 TB große Festplatte zum Anlegen von Sicherheitskopien
  • 3 bis 4 externe USB 3 Schnittstellen
  • 3 GB Grafikkarte die 2 hochauflösende Monitore gleichzeitig unterstützen kann

Warum benötigt man so viel Rechnerleistung für einfache Bildbearbeitung?

Viele Bildbearbeitungsprogramme wie bspw. Adobe Fotoshop verarbeiten mehrere Prozesse im Hintergrund gleichzeitig, welche anschließend zusammengeführt werden. Das ist eine komplexe Programmiersprache. Die Anwendungen von Adobe Foto laufen schneller, wenn sich im Innerem des PCs mehrere Kerne befinden. Jedoch ist nicht jede Teilaufgabe für mehrere Prozessorkerne geeignet. Möchte man z. B. Bilder in- oder exportieren, sind neuere Bildbearbeitungsprogramme wesentlich besser dafür geschaffen.

Mehrere Kerne bieten auch bei der Bildbearbeitung durchaus Vorteile. Dabei hängt die Leistung der CPU nicht nur in der Anzahl der Rechnerkerne, sondern auch davon ab, wie die CPU getaktet ist. Eine hohe Taktrate erlaubt dem Rechner zum Beispiel mehrere Befehle schneller abzuarbeiten.

Darüber hinaus sollte der PC-Schnittstellen für SSD Kartenleser besitzen, da viele Kameras auf SSD Karten Bilder und Videos abspeichern können.

Welche Festplatte ist für Bildbearbeitung besser geeignet HDDS oder SSD Platten?

SSD Festplatten haben im Vergleich zu den früher eingebauten HDDS Platten den entscheidenden Vorteil, dass man schneller auf sie zugreifen kann und sie Befehle schneller verarbeiten können. Darüber hinaus haben SSD Festplatten eine größere Speicherkapazität als HDDS Platten.

Ausnahmen stellen die sogenannten Hybrid – Platten da, das sind Festplatten, welche die schnelle SSD Technik als Puffer für HDD einsetzen. Bei diesen Hybridplatten, sind 64 oder 128 GB – SSD – Komponenten eingebaut.

Welchen Monitor sollte ein Hobbyfotograf verwenden?

Der Monitor sollte eine hohe Auflösung haben, um ein gutes Farbspektrum detailgetreu wiedergeben zu können. Die Bildschirmoberfläche sollte matt und nicht glänzend sein, damit eventuelle Lichtquellen im Raum wie Lampen nicht allzu stark auf der Oberfläche des Monitors reflektiert werden.

Fazit:

Ein guter Mitteklasse  – PC mit ausreichenden Anschlüssen reicht für einen Hobbyfotografen vollkommen.