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Flarum-Forum: Google Adsense Extension erschienen und Integration der Ads

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Hallo lieber Leser! Heute finde ich wieder Zeit, um hier etwas zu bloggen. Mir geht es bei diesem Blogpost um die neue Flarum-Erweiterung, mit der du Google Adsense ins Forum packen kannst.

Diese Flarum-Extension befindet sich auf GitHub und zudem findest du Infos darüber unter https://discuss.flarum.org/d/4785-flagrow-ads-bombarding-your-users-with-ads-everywhere-if-you-want.

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Drupal 8: Shariff Share Buttons und Cookie Bar installieren

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Hallo lieber Leser! Ich habe heute einen kann ich sagen halben Drupal-Tag, an welchem ich mich mit meinen Drupal-Projekten befassen will. So habe ich zum Beispiel im Drupal 8 Blog von mir unter http://wpshopde.de Shariff Share Buttons und eine funktionierende Cookie Bar umgesetzt.

Etwas darüber möchte ich hier mit dir gerne plaudern.

Shariff Share Buttons kamen bereits gross herum und bei WordPress ist es das Plugin Shariff Wrapper, welches du aus dem Backend heraus installieren kannst. Beim Drupal 8 bedienst du dich dieser Download-Quelle.

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Vorteile von Bewertungen im Internet

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Viele Faktoren bewegen User im Internet dazu, bei einem Onlineshop etwas zu kaufen. Zum einen ist es die Usability eines Onlineshops, aber auch die Position in den Ergebnislisten der Google Suche spielt eine Rolle.

Wir von der Internetagentur Löwenstark kennen aber einen weiteren Grund, warum Nutzer bei Ihrem Shop landen: Es liegt am Vertrauen, das Ihnen als Händler entgegen gebracht wird. „Und das Vertrauen“, so Geschäftsführer und Mitbegründer der Löwenstark Online-Marketing GmbH, Marian Wurm, „gilt als Garant für eine positive Weiterempfehlung im World Wide Web.“

Einer der wichtigsten Gründe für das Vertrauen, das Ihnen von Kunden entgegen gebracht wird, sind deshalb die Verkäuferbewertungen.

Löwenstark empfiehlt: Nutzen Sie deswegen das Potenzial von Bewertungen im Internet !

Bewertungen sind eine gute Möglichkeit, um mit den Kunden im Dialog zu treten. Sobald ein Händler positive Erfahrungsberichte vorweisen kann, werden bei Ihren potenziellen Kunden die Aufmerksamkeit und die Neugier geweckt. Vorteilhafte Aussagen im Netz machen ein Unternehmen authentisch und zugleich kann mit der Zufriedenheit der Nutzer geworben werden.

Konstruktive Kritik annehmen

Wer in einen direkten Dialog mit den Kunden tritt, muss auch auf Rückschläge gefasst sein. Nutzen Sie deshalb das unvorteilhafte Feedback als Chance und Herausforderung, Ihre Webpräsenz zu verbessern und Fehler zu vermeiden. Statt negative Einträge zu eliminieren, sollten eher Positive hervorgehoben werden.

Setzen Sie Ihren Fokus auf beliebte Artikel in ihrem Onlineshop und bewerben Sie sie stärker. Löwenstark steht als Partner im Online-Marketing gern an Ihrer Seite und berät Sie umfassend zu den Vorteilen eines durchdachten und professionellen Bewertungs-Managements.

kunden-bewerten-positiv-oder-eher-negativ-im-internet-internetblogger-de

Bewertungen als mächtiges Marketinginstrument

Nicht nur in der realen, sondern auch in der virtuellen Welt können Bewertungen zum Erfolgsgarant im Marketing-Mix werden. Einige Voraussetzungen sollten für den korrekten Gebrauch der Bewertungen jedoch bedacht werden. Animieren Sie Kunden dazu, Ihnen ein positives Feedback zu hinterlassen, dann profitieren beide Seiten. Sätze wie zum Beispiel „Ihre Meinung ist uns wichtig“ können dabei eine große Hilfe sein.

Aber auch E-Mails an Kunden können einen freundlich formulierten Hinweis enthalten, dass eine Bewertung wünschenswert ist. Abzuraten ist jedoch von gekauften Bewertungen. Die Marketingexperten von Löwenstark empfehlen deswegen ein transparentes Arbeiten mit Erfahrungen und Äußerungen von Kunden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die gewünschte Wirkung erzielt wird.

Bewertungen als Empfehlungen betrachten

Die Möglichkeiten, wie Bewertungen in Ihr Unternehmensportfolio positiv aufgenommen werden können, sind sehr groß. Zum einen können Google-Bewertungen in den Suchergebnissen auftauchen, zum anderen existieren branchenbezogene Bewertungsportale, bei denen Nutzer Kommentare hinterlassen können. Da Kunden in den meisten Fällen zuerst die Suchmaschine Google zu Rate ziehen, sobald sie sich über ein Unternehmen informieren, sollten Sie unbedingt über einen Eintrag in den hiesigen Portalen und bei Google nachdenken.

Oberstes Ziel im Online-Marketing ist es, dass Sie zufriedene Kunden haben. Qualität und Vertrauen bilden ein perfektes Duo, das Ihnen bei der Kundengewinnung hilft. Zusätzlich darf eine regelmäßige Kontrolle nicht fehlen. Ein positives Feedback kann schnell in das Gegenteil umschlagen und die mühsam aufgebaute Reputation ist dahin. Ein weiterer Tipp von Löwenstark: Nehmen Sie Verbesserungsvorschläge und Kritik an, um Routinen und Abläufe im Unternehmen zu verbessern. Davon profitieren nicht nur Sie, sondern auch Ihre Kunden.

Artikel by Andy

Bildquellen by Jirsak und by Bacho via Shutterstock.com

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Erfolgreicher Webseiten-Relaunch mit den richtigen Weiterleitungen

suchmaschinenoptimierung-heutzutage

Auch digitale Produkte haben ein Verfallsdatum. Sie sind technisch überholt, inhaltlich oder von der Struktur her nicht mehr auf dem neuesten Stand, und auch das Design kommt in die Jahre. Mit einem Relaunch lässt sich die Seite neu beleben und viele Webseitenbetreiber nutzen diese Gelegenheit um umfassende Neuerungen umzusetzen:

  • Gestalterische Veränderungen/neues Design
  • Neukonzeption der Inhalte
  • Neugestaltung der Navigation
  • Wechsel zu einem CMS (Content-Management-System)
  • Neugestaltung auf Basis responsive Design
  • Einbindung neuer Elemente

Eine so umfassende Renovierung birgt aber auch die Gefahr einer Fehlerhäufung, weil gleichzeitig an verschiedenen Einstellungen geschraubt wird und Seiten oder Verzeichnisse verschwinden, zusammengefasst werden oder eine neue URL erhalten. Die Folge davon ist nicht selten, dass die Besucherzahlen aus der organischen Google-Suche nach dem Relaunch in den Keller gehen, weil Such-Bots die Inhalte schlichtweg nicht mehr finden.

SEO ist ein fester Bestandteil des Relaunch-Prozesses

Eine gute Suchmaschinenoptimierung lässt sich nachträglich schwerer realisieren, denn SEO ist keine einmalige Sache, sondern ein ständiger Prozess. Bei einem geplanten Relaunch sollte die Suchmaschinenoptimierung daher als Kernaufgabe gesehen werden.
(Mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung unter http://www.seologen.ch/seo)

Eine umfangreiche Keywordanalyse, die Optimierung von Inhalten, aber auch der technische SEO Teil sollte genügend Aufmerksamkeit erhalten. Das Ziel jedes Neustarts ist schliesslich immer auch eine gute Auffindbarkeit der Seiten. Nicht nur Nutzer sollen die Seiten und Inhalte schnell finden, sondern auch die Suchmaschinen sollen nach dem Neustart Content vorfinden, der sämtliche Ranking Faktoren erfüllt und so relevante Besucher auf deine Seite bringt.

Warum sind Weiterleitungen wichtig?

Im Zuge eines Webseiten-Relaunches, bei dem Verzeichnisse geändert werden und sich die Navigation und damit die dazugehörigen URLs verändern, sind Nutzer und Suchmaschinen nach dem Neustart der Seite irritiert. Sie kennen nur die alten URL-Strukturen und durch die Anpassung sind die dazugehörigen Inhalte nicht mehr auffindbar, was sich meist schnell negativ in der Ranking-Position niederschlägt. Vermeiden lässt sich diese Irritation durch das Einrichten von Weiterleitungen.

Beispiel: Ein Onlineshop hat bisher auf sprechende URLs verzichtet und folgende URL war in der Adresszeile zu sehen:

www.shop.de/produkte?p=1&sID-Tag=damenjacken

Im Rahmen des Relaunches sollen logische und suchmaschinenfreundliche URLs gesetzt werden:

www.shop.de/damen-jacken/

In einem Relaunch Prozess erhalten vermutlich mehrere Seiten und Verzeichnisse neue URLs und daher gilt es, alle sich verändernden URLs zu vermerken und auch die Verzeichnisse und Seiten zu identifizieren, die nach dem Neustart gelöscht oder verändert werden. Um sicherzugehen, dass alte URLs und Verzeichnisse weiterhin aufrufbar sind, müssen sogenannte 301 Weiterleitungen gesetzt werden. Ansonsten kommt es zu 404 Fehlermeldungen, der User kann die Seite dann nicht mehr direkt aufrufen.

Hilfsmittel zu Identifikation der URLs

1. HTML-Sitemap erstellen

Eine HTML-Sitemap von der alten Webseite zeigt den vollständigen Überblick über die vorhandenen Seiten-URLs. Erstellen lässt sich diese Übersicht beispielsweise über einen Online-Generator.

2. Mit Google Analytics die URLs mit den meisten Besuchern filtern

Über Google Analytics lassen sich die URLs und Landingpages finden, die über die organische Suche die meisten Besucher generieren. Die wichtigsten Seiten sollten unbedingt auf die jeweils neue URL weitergeleitet werden, ansonsten ist mit grösseren Traffic-Einbußen zu rechnen.

3. URLs mit den meisten Aufrufen finden

Über die Google Search Console lassen sich die Seiten mit den meisten Aufrufen finden. In der Suchanalyse kann gezielt nach URLs mit vielen Klicks gefiltert werden. Die Daten lassen sich per Download einfach exportieren.

4. Professionelle SEO Tools

Es gibt Programme, mit denen sich in wenigen Sekunden auflisten lässt, welche URLs auf den eigenen Seiten besonders gut bei Google ranken und damit über besonders viele Backlinks verfügen. Sistrix zeigt dir die am häufigsten verlinkten Seiten an, mit der entsprechenden Status Meldung. Nach einem Relaunch und damit verbundenen URL Änderungen, zeigt dir das System die URLs an, die aktuell eine 404 Fehlermeldung verursachen und somit dringend weitergeleitet werden sollten. Damit lässt sich die Suche nach den wichtigsten Seiten und Verzeichnissen deutlich verkürzen.

301er-weiterleitungen-screenshot

Nur bei einer 301 Status Meldung weiss Google, dass es sich um eine permanente Anweisung handelt und die URL sich dauerhaft geändert hat. Der User wird beim Eingeben oder Klick auf eine alte URL automatisch auf die neue URL weitergeleitet.

Veränderte und gelöschte URLs möglichst sinnvoll weiterleiten

Alle URLs, die sich aufgrund von Neuerungen in der Navigation oder durch den Einsatz sprechender Links verändern oder wegfallen, müssen ein Pendant erhalten, unter dem Nutzer und Suchmaschinen die Inhalte wiederfinden können. Vor allem um den positiven Effekt von vorhandenen Backlinks beizubehalten, sollten Seiten auf möglichst inhaltlich passende neue Seite umgeleitet werden.

Das heisst, eine Seite (URL) mit Inhalten zum Thema „Windenergie“, sollte möglichst auf die neue Seite (URL) weitergeleitet werden, auf der das Thema „Windenergie“ nach dem Relaunch zu finden ist. Bei gelöschten Seiten sollte die Rückmeldung 410 (gone) erfolgen oder wenigstens der Statuscode 404 (not found) erscheinen. Verlinkte Seiten, die gelöscht wurden, könnte man zumindest auf die Startseite weiterleiten, um die jeweiligen Backlinks nicht ganz zu verlieren.

Domainnamen weiterleiten

Häufig sichern sich Webseitenbetreiber den eigenen Markennamen unter verschiedenen Schreibweisen (e.g. mit und ohne Bindestrich). Diese Domains sollten keinesfalls als Kopie der Originalseite aufrufbar sein (Stichwort: Doppelte Inhalte!). Jede dieser Domains sollte mit einer 301-Weiterleitung zur gewählten Hauptdomain verweisen.

Weiterleitungen und wichtige Parameter nach dem Relaunch kontrollieren

Um sicherzustellen, dass alle Weiterleitungen und andere wichtige Parameter wie gewünscht arbeiten, sollten diese Punkte nach dem erfolgreichen Relaunch kontrolliert werden.

1. Neue HTML-Sitemap erstellen

Die neue HTML-Sitemap lässt sich nicht nur in der Google Search Console hochladen, sondern es gibt zusätzlich die Funktion «Crawling – Abruf wie durch Google», mit der du die Indexierung deiner Seiten aktiv voranbringen kannst. So landet die neue Version der Webseite schneller im Index und wird von den Nutzern auch schneller gefunden.

search-console-html-sitemap-erstellen

2. Den Statuscode von weitergeleiteten Seiten überprüfen

Mit dem Browser-Plugin «Redirect Path» von Ayima in Chrome lässt sich überprüfen, ob der Statuscode 301 (Weiterleitung) vom Webserver ausgegeben wird. Ein gutes gratis Tool ist auch Screaming Frog.

3. Mit Google Analytics sollte mehrere Wochen lang immer wieder überprüft werden, ob die Besucherzahlen über die organische Suche sich verändern oder es starke Einbrüche bei den Zugriffen gibt.

4. Die wichtigen Seiten auf Indexierbarkeit prüfen

Eventuell wurden im Relaunch-Prozess wichtige Seiten für Google und andere Suchmaschinen gesperrt. Mit dem Browser-Plugin «SeeRobots» lassen sich diese Seiten finden.

Autor: seologen

Bildquelle by Visual3Dfocus via Shutterstock.com

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Amazon SEO entspricht Google SEO vor acht Jahren

amazon-seo

Wer als Händler sehnt nicht die alten Zeiten zurück, als man noch mit nur ein paar Links Google überlisten konnte und die eigene Webpage rankte sofort oben. Doch diese Disziplin, die bei Google mittlerweile schon kurz vor dem Aussterben steht, wird durch Amazon wieder neu belebt: Nur mit deutlich besseren Vorsätzen. Denn Google hat innerhalb der letzten fünfzehn Jahre viel dazu gelernt. Noch vor acht Jahren war Google sehr einfach zu beeinflussen.

Doch diverse Updates machen die Google Suchmaschinenoptimierung komplexer und schwieriger. Das ist bei Amazon gänzlich anders, denn bislang war kaum bekannt, dass auch beim weltweit größten Marktplatz Amazon SEO Maßnahmen ergriffen werden können. Beiden gemeinsam ist der Faktor Relevanz, doch es gibt auch Unterschiede bei der Marktplatz Optimierungen (MPO), die wir nachfolgend näher beschreiben.

Amazon SEO Optimierung: Suchverhalten der Amazon Kunden

Beim Gedanken an eine Suchmaschine denken die meisten Menschen an Google – wer hätte gedacht, dass es jedoch eine Suchmaschine gibt, die vier bis fünf Mal höhere Suchanfragen nach Produkten aufweist? Die Rede ist von Amazon – dem weltweit größten Shoppingportal, welche sich auch zu der beliebtesten Produktsuchmaschine gemausert hat. Und wie der Konkurrent Google, wird auch hier das Suchergebnis durch einen Algorithmus bestimmt, welches das Ergebnis anhand verschiedener Faktoren sortiert. Die Amazon Suchmaschine heißt A9 und arbeitet teilweise mit ähnlichen Kriterien wie Google. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied: Das Suchverhalten der Kunden ist anders.

Denn während auf Google überwiegend nach Problemlösungen und Informationen gesucht wird, heißt es auf Amazon ausschließlich, nach Produkten zu suchen und diese zu kaufen. An Kaufinteressen mangelt es ebenfalls nicht: Alleine in Deutschland werden Jahr für Jahr zwei Milliarden Verkäufe generiert – und ein Großteil der Suchanfragen der Kaufinteressenten erfolgt nun nicht mehr über Google, sondern gleich auf Amazon. Diese Chance lassen sich daher immer weniger Händler und Hersteller entgehen und verkaufen ihre Produkte auf Amazon. Um aber auf Amazon verkaufen zu können, ist wie bei Google eine Suchmaschinenoptimierung erforderlich. Wie funktioniert nun eine Amazon Optimierung?

Amazon SEO Optimierung: So klappt’s

Die Grundregeln für eine Suchmaschinen Optimierung wie man dem Webauftritt unter Shopdoc.de entnehmen kann, sind auf Amazon eigentlich die gleichen wie bei Google: Hier kommt es ebenfalls auf eine hohe Qualität der gebotenen Informationen für das Produkt und einer entsprechenden Keywordrecherche an. Doch anders als bei Google, reichen für ein gutes Ranking wenige Mittel, um einen der obersten Plätze zu erzielen.

amazon-seo-realisieren

Denn auch auf Amazon lassen sich die Suchergebnisse beeinflussen. Bereits nach wenigen Minuten sind die ersten Ranking Unterschiede jedoch erkennbar – das dauert bei Google teilweise Monate. Und um gut verkaufen zu können, ist eine Topplatzierung für jeden Online-Händler Pflicht. Die ersten drei Produkte in den Suchergebnissen erhalten gemäß einer Statistik fast alle Klicks. Doch was sind die Amazon Ranking Faktoren, die man auch hier beschreibt? Bei einer Amazon Optimierung kommt es auf folgende Onpage-Faktoren an:

  • Titel: Der Produkttitel ist der wichtigste Faktor für Amazon SEO denn er entscheidet in den meisten Fällen für oder gegen einen Kauf. Hier kommt es auf die richtigen Keywords, Produkteigenschaften, Marke und wichtige Verkaufsargumente an.
  • Aufzählungen: Fünf Aufzählungen können Amazon Verkäufer vergeben – und es lohnt sich, auch tatsächlich alle auszuschöpfen. Auch hier achtet der Amazon Suchalgorithmus auf Keywords, zudem ist hier mehr Platz als im Titel.
  • Suchbegriffe: Im Seller Central ist – ähnlich wie Meta-Keywords – eine Erfassung der wichtigsten Schlagwörter möglich. Diese sind ausschlaggebend für das Ranking und der Kunde kann sie nicht sehen. Zur Erfassung stehen fünf Zeilen zu jeweils 50 Zeichen zur Verfügung.
  • Produktbilder: Eines der wichtigsten Verkaufsargumente sind hochauflösende und gute Fotos der Produkte. Denn anders als im stationären Einzelhandel können Käufer die Artikel nicht anfassen. Dieses Manko gilt es digital mit qualitativ hochwertigen Bildern auszugleichen. Um die beliebte Zoom-Funktion nutzen zu können, sollten die Fotos mindestens 1.000 Mal 1.000 Pixel aufweisen.
  • Produktbeschreibung: Die Beschreibung des Produkts ist nicht ganz so wichtig wie alle zuvor genannten Faktoren, aber auch sie trägt mit zur Kaufentscheidung bei.

Artikel by Florian

Bildquellen by Creativa Images und by dizain via Shutterstock.com

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