Gesundheit im Homeoffice – Tipps für einen ausgeglichenen Arbeitsalltag

Die Verlagerung ins Homeoffice geht für die meisten Arbeitnehmer mit großen Umstellungen einher: Arbeiten, wo, wann und wie man möchte bringt den Meisten viele neue Vorteile und Möglichkeiten ihr Arbeitsleben an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Die neue Flexibilität kann aber auch zur Herausforderung für die Gesundheit werden. Diese Tipps helfen dabei, auch im Homeoffice gesund … Weiterlesen

Gesundheit und Well Being: Feng Shui und Bilder

Feng Shui Tipps: Gut ausgewählte und richtig gehängte Bilder erhöhen eindeutig das Wohlbefinden und unsere Lebensqualität. Ohne Bilder und Wandschmuck ist eine Wohnung eigentlich nur eine Ansammlung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Bilder bringen Leben in einen Raum und hauchen ihm eine Seele ein. Ob es nun eigene selbstgemalte Bilder, Fotos oder Poster sind. Dabei hat … Weiterlesen

Schweizer Luftkissenschuhe – Eure Erfahrungen

Hallo liebe Leser,
vor ein paar Tagen habe ich das erste mal von diesem Kybun Schuh gehört. Der Kybun Schuh nennt sich auch Schweizer Luftkissenschuh.
Klang alles ein bisschen mystisch für mich. Aus diesem Grunde habe ich mich mal aufgemacht und ein bisschen was zum Kybun Schuh recherchiert.

Für manche Menschen sind Schuhe komplett problemfrei, die meisten Exemplare passen perfekt an den Fuß. Insbesondere im Alter treten jedoch bei den meisten Menschen die ersten Probleme auf. Hier macht sich bemerkbar, dass viel zu viele Hersteller nicht darauf achten, dass der Schuh gesund sein muss. Heute soll ein Hersteller vorgestellt werden, der sich wirklich für die Gesundheit seine Kunden interessiert.

Grundlegendes zum Luftkissenschuh

Die meisten Menschen, die den Schuh zum ersten Mal anziehen, sind vom Wohlbefinden beim Gehen einfach überrascht. Selten waren Füße und Beine so entspannt, wie wenn man den Luftkissenschuh trägt. Nichtsdestoweniger bleibt der Trainingseffekt dennoch behalten, man muss sich also um die eigenen Muskel nicht sorgen.

Angelehnt ist der Luftkissenschuh an die Barfußschuhe. Es geht letzten Endes darum, dass die Bewegung des Fußes natürlich sein soll. Bei normalen Schuhen setzt man hart auf der Ferse auf, wenn man barfuß läuft, rollt man sanft über die Ferse ab. Diese natürliche Gehbewegung will Kybun fördern.

 

Die Vorteile im Überblick

Wer sich einen solchen Schweizer Luftkissenschuh zulegt, kann mit folgenden Vorteilen rechnen. Es soll jedoch beachtet werden, dass die Effekte möglicherweise in Erscheinung treten, verpflichtend ist das nicht.

  • Die Gelenke werden geschont
  • Die Rückenmuskulatur wird entlastet und entspannt
  • Der Rumpf, die Beine und die Füße werden trainiert
  • Der Kalorienverbrauch wird auf natürliche Art und Weise erhöht
  • Die Durchblutung der Beine wird gefördert
  • Sinneswahrnehmungen im Fuß werden verstärkt (bspw. bessere Balance)
  • Der Körper steht aufrecht

 

Walk-on-air und Sensortechnologie

Selbstverständlich zeichnen den Luftkissenschuh modernste Technologien aus. Eine davon ist die Walk-on-air Sohle. Hier ist die Sohle derart gestaltet, dass man auf einem elastischen Luftpolster läuft. Man läuft also federleicht über den Boden, jeder einzelne Schritt wird massiv abgedämpft. Man merkt auf der Stelle, dass keine normale und sehr harte Sohle vorliegt.

Des Weiteren ist die Schuhsohle so gestaltet, dass man jede einzelne Kleinigkeit des Bodens ertasten kann. Jede kleine Unebenheit und jeden Stein kann man spüren, was dafür sorgt, dass man besser Sinneswahrnehmungen über die Füße aufnimmt.

Ein weiteres neuartiges System ist die Luft-Waben-Struktur der Sohle. Dadurch bildet sich ein Luftkissen zwischen Fuß und Boden. Rund ein gutes Fünftel der gesamten Luft wird bei jedem Schritt in den Schuhraum geblasen, wodurch das Schuhklima optimal gestaltet wird.

Der Einsatz bei Krankheiten

Bei einigen spezifischen Krankheiten ist es einfach therapeutisch sinnvoll, einen Schuh von Kybun anzuziehen. Hat man beispielsweise Rückenschmerzen, so können diese gelindert werden, indem man einfach einen Luftkissenschuh trägt. Hallux valgus, die Arthrose und auch der Fersensporn lassen sich allesamt durch diese Schuhe behandeln.

Über den Preis

Die meisten Schuhmodelle kriegt man für unter 300 €. Sehr spezifische Modelle wie beispielsweise Sandalen gibt es bereits für ca. 250 €. Wer sich auf die Suche nach Rabatten begibt, kann den Preis noch unter 200 € drücken, dafür ist jedoch höchstwahrscheinlich einiges an Suchaufwand nötig.

 

Fazit

Die Technik des Luftkissenschuhs ist neuartig. Sie unterstützt die Gesundheit des Menschen, wobei herkömmliche Schuhe die Gesundheit eher einschränken. Hinzu kommt, dass das Tragen eines Luftkissenschuhes dabei hilft, so manche Krankheit passiv zu therapieren.

Die Quellen meiner Recherche zum Kybun Schuh

Für die Infos die ich auf dieser Seite zum Kybun Schuh gepostet habe haben mir folgende Webseiten als Quelle gedient.
Ihr könnt ja mal schauen.

www.kybun.de
vita-regia.com/kybun-schuhe
luftkissenschuh.de
www.checkpoint-vital.com/kybun-schuh

Wenn ich irgendwas falsch widergegeben haben sollte dann postet das einfach als Kommentar.

Eure Kybun Schuh – Schweizer Luftkissenschuhe Erfahrungen

Da ich ja selber keine persönlichen Erfahrungen mit dem Kybun Schuh habe würde ich mich freuen wenn Kunden die Kybun Schuh bereits gekauft und getestet haben über ihre Erfahrungen berichten.

Schickt eure Erfahrungsberichte und persönlichen Testergebnisse einfach als Kommentar ein.

Da freue ich mich ganz sehr auf eure Erfahrungsberichte mit dem Schweizer Luftkissenschuh Kybun.

Viele Grüße
Lothar

Vorsicht vor diesen Keimen im Essen

Mangelnde Hygiene und falsche Lagerung von Lebensmitteln zählen zu den Hauptgründe, aus denen sich Keime im Essen ansammeln. Was in geringerer Konzentration und bei gesunden Menschen vielleicht nicht weiter tragisch ist, kann bei Personen mit geschwächtem Immunsystem schnell ernsthafte Folgen haben. Salmonellen, Campylobacter und Co. Je nach Art des Lebensmittels unterscheiden sich die Krankheitserreger. Während … Weiterlesen

Kompressionsstrümpfe und Stützstrümpfe

Auf langen Reisen oder bei übermäßigem Stehen werden bei vielen Mensch die Beine schwer und müde. Oft bildet sich eine Thrombose, die deren Gesundheit in hohem Maße gefährden kann. In diesem Fällen entsteht ein Blutgerinnsel, dass die Venen verstopfen kann. Durch die sogenannte Reisethrombose wird eine ordnungsgemäße Blutzirkulation nicht mehr gewährt und nicht selten kommt … Weiterlesen

Haarausfall – Wissenswertes über Haarausfall bei Frauen und Männern

Wenn sich bei Männern die ersten Anzeichen von Haarausfall in Form von Geheimratsecken zeigen und bei Frauen das Haar an sichtbaren Stellen deutlich dünner wird, so stellt dieses nicht rein optisch ein Problem dar. Viele Betroffene leiden vor allem psychisch unter einer derartigen Belastung und das Selbstwertgefühl nimmt spürbar ab. Der Verlust des Selbstvertrauens führt … Weiterlesen

Ovall Ultraschall Gesichtsreiniger – Eure Erfahrungen und Bewertungen mit der ovallskincare Gesichtsbürste

Hallo liebe Leser, heute möchte ich euch kurz den Ovall Ultraschall Gesichtsreiniger ovallskincare.de vorstellen und alle die den Ultraschall Gesichtsreiniger bereits gekauft haben herzlich einladen über die Erfahrungen mit dem Ovall Ultraschall Gesichtsreiniger zu berichten. Eure Erfahrungsberichte und Bewertung zum Ovall Ultraschall Gesichtsreiniger ovallskincare könnt ihr am Ende des Beitrages als Kommentar posten. Für den … Weiterlesen

8 Dinge, die Sie über die Keto-Diät und Migräne wissen sollten

Wenn Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, Ihre Ernährung umzustellen, um damit Migräneanfällen vorzubeugen, befinden Sie sich in bester Gesellschaft. Viele Menschen streichen bestimmte Lebensmittel aus ihrer Ernährung, von denen sie glauben, dass sie Migräneauslöser sind. Andere suchen nach einem umfassenden, migränespezifischen Ansatz für die Ernährung, von denen im Laufe der Jahre mehrere … Weiterlesen

Im Alter Zuhause wohnen: Tipps

In fortgeschrittenem Alter noch in den eigenen vier Wänden zu wohnen, ist grundsätzlich auch dann möglich, wenn der Alltag nicht mehr vollständig allein bewältigt werden kann. Schließlich stehen viele Hilfsangebote für Alltagstätigkeiten und den Haushalt zur Verfügung, welche den pflege- und betreuungsbedürftigen Personen die Möglichkeit bieten, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben.

Beispielsweise sorgt ein Hausnotrufsystem, mit denen im Notfall stets schnelle Hilfe gerufen werden kann, für eine erhöhte Sicherheit. Welche unterstützenden Maßnahmen daneben ergriffen werden können, um eine möglichst große Selbstbestimmtheit der Pflegebedürftigen aufrecht zu erhalten und was Angehörige dabei beachten sollten, erklärt der folgende Beitrag.

Die Voraussetzungen für das Wohnen zuhause im Alter

Viele Menschen im fortgeschrittenen Alter finden sich auch mit ungünstigen Bedingungen, wie beispielsweise engen Bädern, steilen Treppen und schmalen Türen ab, um möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu können.

Doch auch, wenn der mangelnde Komfort grundsätzlich hingenommen wird, ist es wesentlich empfehlenswerter, bereits frühzeitig aktiv zu werden. So sind in der Regel Maßnahmen zur Wohnraumanpassung erforderlich, um den Alltag im Alter so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten.

Diese Faktoren sollten die Angehörigen bedenken

Das Projekt, im Alter Zuhause wohnen zu bleiben, sollten die Angehörigen idealerweise gemeinsam mit der betroffenen Person angehen. In einem gemeinsamen Gespräch mit allen Beteiligten sind so die zentralen Aspekte zu klären. Zu diesen zählen:

  • Eine eventuelle Anpassung des Wohnraumes
  • Die Finanzierung der nötigen Umbaumaßnahmen
  • Die Bewältigung des Alltags
  • Die benötigte Unterstützung bei der Pflege
  • Der Betreuungsumfang und gemeinsame Aktivitäten

Möglichkeiten für die altersgerechte Anpassung des Wohnraums

Einige Wohnungen können vollkommen barrierefrei gestaltet werden, um das Leben im Alter möglichst einfach und annehmlich zu gestalten. Abhängig von den individuellen Bedingungen und Gegebenheiten, kann jedoch auch eine barrierearme Gestaltung der Wohnräume bereits ausreichen.

Falls beispielsweise steile Treppen in der Wohnung zu überwinden sind, kann sich der Einbau eines Treppenlifts als äußerst hilfreich erweisen. Auch auf Anpassungen im Badezimmer, wie zum Beispiel eine barrierefreie Dusche, kann in vielen Fällen im Alter nicht verzichtet werden.

Die richtigen Bedingungen für das Wohnen daheim im Alter

Falls in dem individuellen Fall keine Notwendigkeit besteht, die Wohnräume vollkommen barrierefrei zu gestalten, geht es in erster Linie darum, einen größeren Bewegungsspielraum zu schaffen und unnötige Stolperfallen, wie beispielsweise Türschwellen, zu eliminieren. Schließlich kann ein Sturz im Alter bereits großen Schaden anrichten.

Oft sind bereits überschaubare Veränderungen ausreichend, wie beispielsweise der Einsatz von praktischen Hilfsmitteln oder eine neue Möblierung, um eine maßgebliche Erleichterung des Alltags für den Senior herbeizuführen.

Hilfreiche Möglichkeiten für Förderung und Finanzierung

Der altersgerechte Umbau einer Wohnung geht natürlich stets mit nicht zu vernachlässigenden Kosten einher. Von diesen sollte sich jedoch niemand abschrecken lassen, da vielfältige Fördermittel zur Verfügung stehen, die bereits eine immense finanzielle Entlastung darstellen können.

Im Rahmen des Programms „Altersgerecht umbauen“ fördert die KfW-Förderbank beispielsweise viele Modernisierungsmaßnahmen, die für Barrierefreiheit und einen gesteigerten Wohnkomfort sorgen. Für Senioren werden außerdem Investitionszuschüsse und zinsgünstige Kredite gewährt, wenn diese die Entscheidung treffen, weiterhin in ihrem gewohnten Zuhause zu leben.

Daneben werden ebenfalls individuelle Fördermöglichkeiten von vielen Gemeinden und Bundesländern für altersgerechte Sanierungen angeboten. Auch die Pflegekasse unterstützt in einer Vielzahl von Bereichen, falls ein Pflegegrad des Betroffenen vorliegt.

Vielfältige Möglichkeiten für das altersgerechte Leben in vertrauter Umgebung

Diese Ausführungen zeigen, dass vielfältige Möglichkeiten bestehen, um auch in fortgeschrittenem Alter die gewohnte Umgebung nicht verlassen zu müssen. Welche Maßnahmen dabei tatsächlich sinnvoll sind, hängt natürlich stets von dem individuellen Menschen und den Ausgangsbedingungen ab.

Mithilfe einer frühzeitigen Planung und der Unterstützung der Angehörigen, kann der Wunsch, in der eigenen Wohnung leben zu bleiben, jedoch in der Regel stets erfüllt werden. Das wichtigste ist dabei, dass die Wünsche und individuellen Anforderungen des Seniors dabei stets berücksichtigt werden.

letsmile.de Erfahrungen – Durchsichtige Zahnschienen von letsmile.de

Hallo liebe Leser, mit diesem Beitrag möchte ich ein paar Berichte mit Erfahrungen zu letsmile.de sammeln. Eure Erfahrungen mit der durchsichtigen Zahnschiene von letsmile.de. Zuvor stelle ich euch mal kurz letsmile.de vor. Für die die letsmile.de noch nicht kennen und auf der Suche nach einem günstigen Anbieter für Durchsichtige Zahnschienen sind. Was es mit den … Weiterlesen

Eure Erfahrungen – Zahnkorrektur mit Zahnschienen oder festen Zahnspangen?

Hallo liebe Leser, ich hatte die Tage etwas über durchsichtigen Zahnschienen gelesen und dachte mich das ist doch was für Internetblogger. So habe ich ein bisschen recherchiert und einiges zum Thema Zahnkorrektur mit Zahnschienen zusammengetragen. Wenn irgendwas nicht richtig sein sollte dann verbessert mich in dem ihr einen Kommentar postet. Bei Gesundheitsthemen sei auch gesagt … Weiterlesen

Rückenschmerzen im Homeoffice: Das kann man dagegen tun

Auch für gesunde Menschen kann die anhaltende Corona-Pandemie durchaus eine große Herausforderung darstellen – insbesondere für ihre Wirbelsäule.
Dadurch, dass im Rahmen der Pandemie viele Menschen ausschließlich von Zuhause aus arbeiten, haben stetig mehr Angestellte mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Dies ist beispielsweise auf die unzureichende ergonomische Ausstattung im heimischen Büro zurückzuführen.

Bei anhaltenden und sehr starken Rückenschmerzen sollte unbedingt ein kompetenter Orthopäde, wie die orthopaedie-nepp.at, aufgesucht werden. Was darüber hinaus bei quälenden Schmerzen im Rücken hilft, zeigt der folgende Beitrag.

Corona-Pandemie: Probleme durch das Büro am Küchentisch

Ein Großteil der Menschen muss nun bereits seit vielen Monaten von zu Hause aus arbeiten. In vielen Fällen stellt das Home-Office dabei lediglich die Kombination aus Laptop und Küchentisch dar. Dabei wird die Wirbelsäule stark von der falschen Körperhaltung belastet. Hinzu kommt in vielen Fällen mangelnde Bewegung, da der Tag ausschließlich in den eigenen vier Wänden verbracht wird.
Eine Umfrage hat nun ergeben, dass Menschen, die ohnehin unter Rückenschmerzen leiden, im Zuge der Corona-Pandemie eine Verstärkung ihrer Symptome bemerkt haben.

Die Sitzposition am Arbeitsplatz – Auf die richtige Haltung achten

 

Die Arbeit wird zuhause oft auf einem harten, ungeeigneten Stuhl am Küchentisch ausgeübt. Optimal ist dies natürlich nicht. Der Rücken leidet noch stärker, wenn das Tablet oder der Laptop einfach auf der Couch auf den Schoß genommen wird.
Ideal ist es, während der Arbeitszeit auf einem bequemen Stuhl mit Lehne Platz zu nehmen, der höhenverstellbar ist und eine aufrechte Sitzposition erlaubt. Im Sitzen sollte das Knie im Optimalfall einen Winkel von 90 Grad aufweisen und die Unterarme in dem gleichen Winkel komfortabel auf dem Tisch abgelegt werden können.

Die passende Ausstattung – Maus, Tastatur und Bildschirm

Der Nacken und der Kopf zeigen dauernd nach unten, wenn durchgehend auf einen aufgeklappten Laptop geblickt wird. Dadurch können schnell Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich auftreten.

Wichtig ist daher, den Monitor niemals zu klein zu wählen und diesen auf einer geraden Augenhöhe zu positionieren. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, den Laptop auf einen erhöhten Unterbau zu stellen, beispielsweise einen Bücherstapel oder einen stabilen Karton.

Ebenfalls lohnenswert ist die Investition in eine externe Tastatur und eine Maus. Werden nämlich lediglich das Touchpad und die Laptop-Tastatur genutzt, werden die Arme enger gehalten, sodass der Rücken tendenziell einrollt.

Bewegungsmangel während der Arbeitszeit effektiv bekämpfen

Rückenschmerzen können jedoch auch dann auftreten, wenn die Haltung in Ordnung ist. Die Ursache liegt dann oft in mangelnder Bewegung. Dadurch, dass die eigenen Wände nicht mehr verlassen werden müssen, entfällt auch der Weg ins Büro. Daneben sind auch Freizeitsportangebote im Zuge des Lockdowns geschlossen.

Studien konnten so bereits belegen, dass sich die Menschen seit Beginn der Pandemie weniger bewegen. Der Rat der Experten lautet daher, dass jede Gelegenheit genutzt werden sollte, um ein wenig Bewegung in den Home-Office-Alltag zu integrieren. In der Pause können so beispielsweise Spaziergänge an der frischen Luft unternommen werden. Doch auch während der Arbeitszeit sind immer wieder kleine Bewegungspausen einzulegen.

Die Sitzposition sollte pro Stunde mindestens einmal verändert werden. Sinnvoll ist es auch, einige Lockerungsübungen durchzuführen. Eine große Wirkung zeigen langfristig auch kurze Dehnübungen, die durchaus im Sitzen durchgeführt werden können.

Die besten Übungen gegen Rückenschmerzen im Home-Office

Die Möglichkeiten, den Rücken im Home-Office effektiv zu entlasten, sind vielfältig. Zu den Dehn- und Bewegungsübungen, die sich dabei am wirkungsvollsten zeigen, gehören:

  • Die seitliche Drehung des Körpers
  • Das Rollen der Schultern in verschiedene Richtungen
  • Die Selbstumarmung (Hand auf das gegenüberliegende Schulterblatt legen)
  • Die seitliche Drehung des Nackens
  • Das abwechselnde An- und Entspannen der Schultern

Fazit

So zeigt sich, dass die Arbeit im Home-Office nicht nur große Auswirkungen auf das mentale, sondern ebenfalls auf das körperliche Befinden haben kann.
Auch diejenigen, die aktuell noch nicht unter Rückenschmerzen leiden, sollten die genannten Tipps in jedem Fall berücksichtigen, um den Leiden wirkungsvoll vorzubeugen. Schließlich bietet die Arbeit von zuhause stets ein wenig mehr Freiheiten und eine höhere Flexibilität, sodass das Arbeitsumfeld gemäß den eigenen Bedürfnissen gestaltet und immer wieder kleine Bewegungspausen eingebaut werden können.

Haartransplantation – Infos, Kosten, Ablauf usw.

Sobald sich bei Männern die ersten Anzeichen für die Bildung von Geheimratsecken oder einer Glatze vermehren und bei Frauen das Haar an sichtbaren Stellen dünner wird, hat dieses nicht nur optische Auswirkungen. Für viele der Betroffenen stellt dieses Szenario nicht selten auch eine enorme psychische Belastung dar. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sinken rapide und nicht selten ist die Teilnahme an der Gesellschaft für einen Großteil nicht mehr vorstellbar. Medikamente sind keine probaten Mittel, da sie lediglich eine Verzögerung des Haarausfalls und keinen Neuwuchs an den kahlen Stellen ermöglichen, suchen Betroffene immer häufiger Hilfe bei einer Online-Beratung für Haarchirurgie.

Wie ist der Ablauf einer Haartransplantation – und was sind die Risiken?

Wenn von einer Haartransplantation die Rede ist, spricht man in nahezu allen Fällen von einer Eigenhaarverpflanzung. Dabei werden bei einem chirurgischen Eingriff Haarwurzeln, beispielsweise von einem Haarkranz, die gegenüber männlichen Hormonen unempfindlich sind (so genannter Donorbereich), auf die kahlen Stellen gepflanzt. Dort können die Wurzeln dann lebenslang normal weiterwachsen und einen gesunden Haarwuchs produzieren. Ein wesentliches Kriterium für die chirurgische Umverteilung ist es, dass es sich um einen genetisch (erblich) bedingten Haarausfall handelt. Liegt ein krankhafter Haarausfall vor, kommt eine Transplantation in der Regel nicht in Betracht. Ziel der Eigenhaarverpflanzung ist es, durch eine optimale Verteilung der Haarfollikel bestmögliche und ästhetische Ergebnisse zu generieren. Eine derartige Maßnahme ist für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet. Statistisch gesehen liegt der Anteil bei männlichen Betroffenen bei rund 85 Prozent und bei Frauen bei etwa 15 Prozent.

Wie bei jedem operativen Eingriff bestehen auch bei einer Haartransplantation diverse Risiken. Allerdings sind diese im Vergleich zu anderweitigen Operationen oftmals eher gering und abhängig von der Qualifikation der behandelnden Ärzte sowie der angewandten Technik. Prinzipiell sind folgende Komplikationen nicht auszuschließen:

  • Schlechte Anwuchsrate
  • Falsche Wuchsrichtung
  • Narbenbildung
  • Klobürsten-Effekt
  • Spannungs- und Taubheitsgefühl
  • Unnatürliche Haarlinie
  • Ruinieren der Reserven in der Spenderzone

Welche Voraussetzungen müssen für eine Eigenhaartransplantation vorliegen?

Erwiesenermaßen stellt die Eigenhaarverpflanzung nach heutigem Stand der Erkenntnisse die beste Methode bei erblich bedingtem Haarsaufall dar. Neben diesem Kriterium müssen in dem Entnahmebereich ausreichend Haare zur Verfügung stehen, um die kahlen Stellen auf dem Kopf bedecken zu können. Diese Einschätzung sollte auf professionelle Weise vorgenommen werden. Handelt es sich um einen undefinierbaren Haarausfall, führt der Weg zunächst zu einem Dermatologen, der eingehende Untersuchungen vornimmt und die Ursachen dazu abklärt. Im Anschluss daran sollten die ärztlich empfohlenen Therapien unbedingt wahrgenommen werden. Oft kommen Mittel zur lokalen Behandlung der Kopfhaut oder zur oralen Einnahme zum Einsatz. Erst nach dem diese Präparate die erhoffte Wirkung nicht erbringen, sollten die von einem ungeklärten Haarausfall über eine Eigenhaartransplantation nachdenken.

Ist die Haarverdichtung von Dauer?

Sobald die Haare aus dem Haarkranz verpflanzt werden, bleib deren genetische Unempfindlichkeit erhalten. Sie wachsen dort weiterwachsen und sind nicht von einem erblich bedingten Haarausfall betroffen. Bei einer sachgerechten, durch einen Experten vorgenommene Haartransplantation, ist der Erfolg von Dauer. Jedoch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Haarkränze mit Zunahme des Alters naturbedingt dünner werden. Um den Haarausfall an dieser Stelle zu verzögern, steht ein probater Wirkstoff, Finasterid, zur Verfügung, der zumindest ein Abschwächen ermöglichen kann.

Wie verhalte ich mich nach einer Haartransplantation?

Nach einer Haarverpflanzung kann es zu Rötungen und Schwellungen im Empfangsbereich kommen, die nach 2 bis 3 Tagen auch auf die Gesichtspartie übergehen können. Zwar sind Schmerzen eher unwahrscheinlich, dennoch empfinden viele Patienten dieses als eine Art Entstellung und meiden daher soziale Kontakte. Um einen optimalen Heilungsverlauf zu gewähren, ist es ratsam auf Sport nach einer Haartransplantation und schwere Arbeiten zu verzichten sowie den Einfluss von übermäßigem Staub und Feuchtigkeit für die Dauer von 2 bis 3 Wochen zu vermeiden. 

Wie hoch liegen die Kosten einer Haartransplantation?

Unerheblich, welche Kosten letztlich entstehen, ist es unbedingt anzuraten, den Eingriff von fachlich kompetenten Anbietern vornehmen zu lassen. Eine verpfuschte OP lässt sich nicht ohne besonderen Aufwand mehr zurücknehmen, egal welcher Preis dafür bezahlt wurde. Eine Korrektur ist zumeist erheblich teurer als die vorherige Maßnahme. Wer also aus gutem Grund auf eine Billig-OP verzichtet, muss, je nach Arzt, Land, Anzahl der Grafts (Transplantat), mit unterschiedlichen Kosten rechnen. Diese können sich in Deutschland und Westeuropa wie folgt ergeben:

  • 500 Graft zwischen 2.250 und 7.500 Euro
  • 250 bis 3.000 Graft zwischen 4.050 und 10.500 Euro
  • 000 bis 4.000 Graft zwischen 5.400 und 20.000 Euro
  • 000 bis 6.000 Graft zwischen 7.200 und 30.000 Euro
  • Mehr als 6.000 Graft zwischen 10.800 und 30.000 Euro

Ist es möglich, auch Augenbrauen einzupflanzen?

Passen Augenbrauen so gar nicht in das ästhetische Bild einer Person, ist dieses für die Betroffenen nicht nur unschön, sondern geht oftmals auch mit einer psychischen Belastung einher. Für eine gelungene Veränderung besteht die Möglichkeit einer Augenbrauentransplantation. Ähnlich wie bei einer konventionellen Haartransplantation werden auch hierbei Haare vom Hinterkopf entnommen und zu gelungenen Augenbrauen gestaltet. Wer sich Augenbrauen einpflanzen lassen möchte, sollte wissen, dass diese nach der Transplantation regelmäßig nachgeschnitten werden müssen.

Fazit

Die Eigenhaarverpflanzung ist die beste Möglichkeit, den Betroffenen bei erblich bedingtem Haarausfall wieder zu vollem Haar zu verhelfen. Sobald eine ausreichende Menge vorhanden ist, werden die Wurzeln chirurgisch auf die kahlen Stellen gepflanzt, wo sie weiterwachsen und sich gesund entwickeln. Gleiches gilt auch für Augenbrauen, die mit identischen Methode neu entstehen. Die Haartransplantation ist für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet. Die Kosten sind je nach Arzt und Land unterschiedlich und richten sich vorrangig nach Anzahl der Transplantate.

Gesund am Rechner arbeiten

Pro Jahr verbringen viele Deutsche mehrere tausend Stunden vor dem Computer, ob im privaten, oder im beruflichen Kontext. Dabei sitzen sie natürlich vorwiegend.

Im Jahr 2003 wurden rund 6.000 Menschen in den USA untersucht. Bei dieser Studie wurde herausgefunden, dass die Wachzeit des Tages zu mehr als 55 Prozent in einer sitzenden Haltung verbracht wird. Pro Tag kommen so im Durchschnitt circa sieben Stunden zusammen. An diese Zeit kommen auch immer mehr Jugendliche heran, die viele Stunden ihres Tages mit Surfen im Internet, mit Computerspielen oder Fernsehen verbringen.

Die Zeit, die vor dem Computer überwiegend im Sitzen verbracht wird, fällt dabei so überdurchschnittlich hoch aus, dass sogar körperliche Reaktionen auf diese Gewohnheit festgestellt werden können. Das lange Sitzen kann für den Körper negative gesundheitliche Folgen haben. Daher ist es nötig, gegenzusteuern. Das Schlafen in einem Wasserbett entlastet den Rücken beispielsweise in hohem Maße und kann die lange Sitzdauer so zum Teil kompensieren. Wie die Zeit vor dem Computer darüber hinaus wesentlich schonender gestaltet werden kann, zeigt der folgende Beitrag.

Optimierung der Sitzposition

Sowohl den Arbeitgebern als auch den Arbeitnehmern ist zum Großteil nicht bewusst, wie sie einen optimierten ergonomischen Arbeitsplatz schaffen können. Doch auch, wenn die Stunden vor dem PC in der Freizeit verbracht werden, beispielsweise bei Computerspielen, ist es wichtig, die Körperhaltung so zu verändern, dass der entstehende Schaden so weit wie möglich reduziert wird.

Um die Sitzposition zu optimieren, sollte der Arbeitsplatz beziehungsweise der Schreibtisch zum Fenster des Raumes in einem 90-Grad-Winkel angeordnet werden. Dabei ist eine Position zu vermeiden, in der geradeaus auf das Fenster geblickt wird. Für die Augen ist dies nämlich zu hell, sodass es zu einer schnelleren Ermüdung kommt.

Die Höhe des Stuhls sollte so ausfallen, dass das Kniegelenk in einem Winkel von etwas über 90-Grad gebeugt ist. Darüber hinaus sollte ein Schreibtischstuhl ausgewählt werden, der die Lendenwirbelsäule bestmöglich unterstützt. Die Höhe des Tisches fällt idealerweise so aus, dass das Ellenbogengelenk ebenfalls einen Winkel einnimmt, der knapp über 90-Grad liegt.

Hinsichtlich des Bildschirmabstandes gilt, dass die erste Zeile des Monitors ungefähr auf Höhe der Augen liegen sollte. Der ideale Abstand zwischen dem Bildschirm und den Augen beträgt zwischen 50 und 80 Zentimetern. Darüber hinaus ist der Monitor auf dem Schreibtisch mittig zu platzieren. Anordnungen, bei denen der Bildschirm aus einer schrägen Haltung heraus angesehen wird, sind zu vermeiden.

Optimierung der Arbeitsplatzumgebung

Auch die Umgebung des Arbeitsplatzes wirkt sich auf die Gesundheit aus. So ist es empfehlenswert, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum zwischen 40 und 60 Prozent beträgt. Die ideale Raumtemperatur liegt zwischen 20 und 22 Grad Celsius. In regelmäßigen Abständen ist ein Stoßlüften ratsam, damit eine ausreichende Frischluftversorgung sichergestellt wird. Das Fenster lediglich die gesamte Zeit auf Kipp zu stellen, ist zu vermeiden. Damit die Produktivität auch über mehrere Stunden aufrechterhalten werden kann, muss in der Arbeitsumgebung außerdem Ruhe herrschen.

Die gesundheitlichen Folgen des Sitzens

Heutzutage ist immer öfter zu lesen, dass das Sitzen für den Körper überaus ungesund ist. Allerdings wissen dabei die Wenigstens über die genaue wissenschaftliche Datenlage Bescheid. In diesem Gebiet existieren äußerst viele retrospektive Studien, die zwar einen Zusammenhang aufdecken, aber nicht unbedingt auch eine Ursächlichkeit.

Generell gilt, dass ein überwiegend sitzender Lebensstil mit einer zu geringen Bewegung einhergeht. Die körperliche Fitness wird dadurch reduziert, wodurch sich sowohl das Sterblichkeitsrisiko als auch die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen kann. Diese These gilt als unumstritten.

Die untere Lendenwirbelsäule wird durch das Sitzen einem erhöhten Druck ausgesetzt. Schließlich können nach langem Sitzen die Schmerzen vor allem im Bereich des unteren Rückens wahrgenommen werden. Wichtig ist deshalb, dass die genutzten Stühle eine optimale Unterstützung in diesem Rückenbereich gewährleisten.

Darüber hinaus wird langes Sitzen häufig auch mit der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ II und Übergewicht in Verbindung gebracht. Interessant ist diesbezüglich, dass es scheint, als könnte die vorwiegend sitzende Haltung nicht durch eine erhöhte körperliche Aktivität kompensiert werden.

Fit trotz Homeoffice – 6 Tipps

Viele Berufstätige arbeiten derzeit im Homeoffice. Dies kann viele Vorteile haben, birgt aber auch Risiken wie mangelnde Bewegung. Wie es beim Arbeiten zu Hause möglich ist, fit zu bleiben, wird mit den nachfolgenden sechs Tipps erläutert.

1. Genügend Bewegung


Auch im Homeoffice ist es wichtig, eine gute Balance zwischen Arbeit, Bewegung und Stress zu finden. Wer berufsbedingt viel sitzt, bewegt sich wenig und riskiert damit gesundheitliche Beschwerden wie Verspannungen, Nacken- und Rückenschmerzen, Herz-Kreislauferkrankungen und Übergewicht. Zudem fördert der Bewegungsmangel Antriebslosigkeit und Konzentrationsprobleme. Zu guter Letzt ist ausreichend Bewegung für jeden wichtig. Es sind nur wenige Fitnessgeräte nötig, um sich zu Hause ein kleines Homegym einzurichten. Bei Gorilla Sports gibt es für jeden das Passende.

2. Gute Haltung beim Sitzen

Beim Sitzen am PC ist es wichtig, eine angenehme Körperhaltung einzunehmen. Der Bildschirm sollte ungefähr 50 bis 70 Zentimeter von den Augen entfernt und der Kopf beim Blick darauf leicht gesenkt sein. Dadurch werden Rückenschmerzen und Verspannungen im Nacken vermieden. Der Rücken ist idealerweise gerade. Zwischendurch ist es empfehlenswert, sich zu strecken und zu dehnen.

3. Ergonomische Büromöbel

Bei länger andauerndem Homeoffice empfiehlt sich die Anschaffung eines hochwertigen, ergonomischen Bürostuhls, der individuelle Einstellmöglichkeiten bietet. Auf diese Weise ist es möglich, die Belastung für den Rücken, Nacken und die Körpermitte zu verringern. Damit können langfristige Schäden, beispielsweise an den Bandscheiben verhindert werden. Die Couch oder das Bett eignen sich nicht, um langfristig im Homeoffice zu arbeiten.

4. Gesund essen im Homeoffice

In erster Linie gilt es, ungesunde Ernährung und häufiges Snacken zu vermeiden. Der sicherste Weg ist eine feste Routine, die schon beim Einkaufen beginnt. Wer Ungesundes wie Schokolade nicht in den Warenkorb packt, gerät während des Arbeitens nicht in Versuchung, sich unangemessen zu ernähren. Stattdessen empfiehlt es sich, lieber Obst und Gemüse zu kaufen und gesunde Salate zuzubereiten. Wer den Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt, tut viel Gutes für die Gesundheit und kann die Konzentration und Leistungsfähigkeit verbessern. Ein ordentliches Frühstück bietet die optimale Basis, um genügend Energie zu liefern und den Tag erfolgreich und motiviert zu starten. Fertiggerichte sollten nicht zu oft auf dem Speiseplan stehen, da sie viel Zucker, Salz, Kalorien und ungesunde Fette enthalten. Frische Zutaten liefern dem Körper wichtige Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien.

5. Pausen sind auch im Homeoffice wichtig

Das Homeoffice verleitet dazu, keine Pausen zu machen oder sie dafür zu nutzen, Arbeiten im Haushalt zu erledigen. Doch Erholung ist wichtig, um fit und konzentriert zu bleiben. Wer eine Pause macht, ist produktiver. Anderenfalls werden Müdigkeit, Leistungstiefs, Stress und Fehler begünstigt. Die kurzen Auszeiten lassen sich auf vielfältige Art und Weise ausfüllen, beispielsweise mit Bewegung, frische Luft oder Entspannungsübungen. Zudem sollten die Fenster regelmäßig geöffnet werden, um für eine ideale Durchlüftung und genügend Sauerstoffgehalt zu sorgen. Natürlich muss in den Pausen gegessen werden, denn wer zu wenig isst, verfällt meistens in Heißhunger und nimmt zu viel und oftmals auch Ungesundes zu sich.

6. Genügend trinken

Ausreichend zu trinken, ist für eine gute Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ebenso unverzichtbar. Wasser ist das optimale Getränk, aber auch ungesüßte Kräutertees oder Wasser mit Zitrone angereichert eignen sich sehr gut. Eine Zuckerfalle sind Getränke wie Cola, Limo und Saft. Sie sind ungeeignet als Durstlöscher, denn bezüglich des Zuckergehalts sind sie mit Süßigkeiten vergleichbar. Wasser hingegen enthält keine Kalorien.

Zusammenfassung

Viele arbeiten mittlerweile im Homeoffice. Doch um fit zu bleiben, gibt es einiges zu beachten. Wer am PC arbeitet, sollte eine gute Körperhaltung einnehmen, um Beschwerden wie Verspannungen, Rückenschmerzen und Bandscheibenprobleme zu vermeiden. Ideal sind ergonomische Büromöbel. Genügend Bewegung hilft ebenso bei der Vorbeugung. Frische Luft, eine ausgewogene Ernährung und reichlich Trinken wirken Konzentrationsstörungen und Leistungstiefs entgegen. Das Gleiche gilt für Frischluftzufuhr durch regelmäßiges Lüften.

Welche Vorteile bietet CBD?

CBD kann eine Vielzahl an Leiden lindern

CBD erfreut sich heute in vielen Bereichen steigender Beliebtheit. Es wird eingesetzt, um körperliche und psychische Entspannung zu erzielen. Auch Sportler machen mittlerweile von jenem Produkt Gebrauch, da es die Regeneration fördert. Dieser Beitrag informiert Leser über die Effekte von CBD und nennt ideale Einsatzbereiche von Produkten wie CBD-Produkte auf Justbob.

Die Wirkung von CBD im Überblick

CBD ist vor allem aufgrund seiner schmerzlindernden Wirkung beliebt. Dies liegt daran, dass es den Körper und damit auch die Muskeln entspannt. Verspannungen lösen sich, wobei auch die Durchblutung gefördert wird.

 

Des Weiteren erweist sich jenes Mittel bei seelischen Problemen als gute Wahl. CBD kann bei Burnout, Schlafstörungen, Psychosen und Epilepsie helfen. Mittlerweile wird die Substanz auch bei der Herstellung von Medikamenten gegen Brustkrebs sowie Multipler Sklerose eingesetzt.

Gleichzeitig ist aber anzumerken, dass es derzeit noch keine Langzeitstudien gibt, welche die positive Wirkung von CBD zu 100 Prozent bestätigen.

In CBD sind bis zu 100 Cannabinoide enthalten. Ebendiese wirken mit hoher Effektivität auf den menschlichen Körper ein. Der Organismus nimmt die Cannabinoide über Rezeptoren auf, an die das CBD andocken kann. Geschieht dies, tritt eine Entspannende Wirkung ein. Die erwähnten Rezeptoren befinden sich im Verdauungs-, Immun-, Fortpflanzungs- sowie dem zentralen Nervensystem.

Der Effekt fällt bei jedem Menschen unterschiedlich aus

Wie schnell und intensiv CBD wirkt, hängt immer vom Anwender ab, denn jeder Organismus ist anders. Auch hängt die Wirkung von Dosis, Körpergewicht sowie dem Anwendungsbereich ab. Vor der Nutzung sollten sich die betreffenden Personen unbedingt über den CBD-Gehalt des entsprechenden Produkts informieren. Es empfiehlt sich generell, mit einer geringeren Dosis zu starten. Auf diese Weise lässt sich der Effekt des Mittels auf den Körper beobachten.

Experten raten generell dazu, mit einer Dosis von 25 Milligramm am Tag zu starten. Die Menge kann bei Bedarf schrittweise erhöht werden. Außerdem ist es möglich, eine professionelle Beratung zu diesem Thema in Anspruch zu nehmen.

CBD macht nicht abhängig

CBD hat – im Gegensatz zu THC – keine rauschfördernde Wirkung. Der Inhaltsstoff macht daher nicht abhängig und kann auch nicht missbraucht werden. Dies bestätigte 2017 auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Rahmen eines ausführlichen Berichts. Damit ist es bedenkenlos möglich, das Mittel zu nutzen.

CBD steht in unterschiedlichen Formen zur Auswahl

Heute können Interessenten CBD in verschiedenen Ausführungen erstehen. So haben Anwender unter anderem die Möglichkeit, die Essenz zu rauchen, sie in Form von Süßigkeiten zu essen, als Kapseln einzunehmen oder sie sich als Creme auf den Körper zu schmieren. Hierzulande gilt CBD als Nahrungsergänzungsmittel. Damit kann es nicht nur in der Apotheke erworben werden – auch in Supermärkten werden Produkte mit den beliebten Inhaltsstoff vertrieben. Derzeit arbeitet Coca-Cola an einem Softdrink, der mit CBD angereichert ist. Es ist in Zukunft also davon auszugehen, dass die Verfügbarkeit des Inhaltsstoffs zunimmt.

Darum ist CBD legal

Bei CBD handelt es sich um eine Substanz, die zu 100 Prozent legal ist. Allerdings dürfen Produkte, in denen jener Inhaltsstoff vorhanden ist, nicht mehr als 0,2 Prozent THC enthalten – mit diesen Vorgaben ist dafür gesorgt, dass die Ware keine berauschende Wirkung hat. Sind diese Voraussetzungen gegeben, dürfen CBD-haltige Waren in Deutschland frei verkauft werden. Dies gilt übrigens auch für Cannabis-Pflanzen. Enthalten die Gewächse jedoch mehr als 0,2 Prozent THC, dürfen sie nicht vertrieben oder angebaut werden.

Personen, die in Besitz von CBD sind und von der Polizei angehalten werden, müssen keine Strafe befürchten, wenn der THC-Gehalt bei unter 0,2 Prozent liegt. Solche Produkte dürfen bedenkenlos mitgeführt werden.

Sind durch die Einnahme von CBD Nebenwirkungen zu erwarten?

Generell gilt CBD als sicher, wobei die Substanz nur wenige bis keine Nebenwirkungen enthält. Allerdings ist sie dazu in der Lage, die Wirkung bestimmter Medikamente zu hemmen. Personen, die eine Einnahme in Erwägung ziehen, sollten sich also im Vorfeld an einen Arzt wenden. Dies gilt vor allem dann, wenn sie bereits Arzneimittel einnehmen.

Weitere Nebenwirkungen können niedriger Blutdruck, leichte Benommenheit, trockener Mund oder Schläfrigkeit sein. Ebendiese Begleiterscheinungen sind aber vergleichsweise harmlos und können bei einem regelmäßigen Gebrauch von CBD abnehmen.

Doch auch diesbezüglich sollten Anwender im Hinterkopf behalten, dass es zu den Nebenwirkungen noch keine Langzeitstudien gibt. Es lassen sich in puncto Begleiterscheinungen also keinerlei zuverlässige Aussagen treffen.

Ein Arzt ist bei Unklarheiten unbedingt zu Rate zu ziehen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn es um die Einnahme von CBD durch Kinder geht. Denn minderjährige Personen befinden sich noch im Entwicklungsstadium. Es ist also nicht klar, wie sich der Wirkstoff auf den Organismus der Jüngsten auswirkt.

Wo können Interessenten CBD-Produkte erstehen?

CBD kann sowohl im Fachhandel vor Ort, in Drogeriemärkten, Apotheken sowie Online erworben werden. Für welche Variante sich Käufer entscheiden, hängt von deren Vorlieben ab. Schätzen Kunden beispielsweise eine persönliche Beratung und wollen sie sich einen genauen Eindruck vom betreffenden Produkt noch vor dem Erwerb verschaffen, sollten sie ein Geschäft in ihrer Nähe aufsuchen. In diesem Fall ist der Besuch eines Fachhändlers die beste Wahl. Denn dieser ist mit seiner Ware und dessen Zusammensetzung oftmals bestens vertraut und kann seine Kunden genauestens beraten. Allerdings müssen sich Käufer hier mit einer geringeren Auswahl zufriedengeben, wobei sich auch in puncto Preis weniger Spielraum ergibt.

 

In Bezug auf die beiden letzten Punkte stellt der Online Kauf die bessere Wahl dar. Hier stehen Interessenten zahlreiche Produkte zur Verfügung. Dies gibt Käufern die Möglichkeit, die Ware sowie deren Zusammensetzung einander gegenüberzustellen. Auch lässt sich beim Erwerb im Internet leicht Geld sparen. Denn die Preise für einzelne Produkte können von Anbieter zu Anbieter stark variieren. Es lohnt sich daher stets, bei mehreren Händlern vorbeizuschauen. Der Nachteil des Online Kaufs besteht darin, dass Kunden dem Verkäufer vertrauen müssen. Immerhin bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich auf dessen Angaben zu verlassen. Daher sollten Käufer im Vorfeld sicherstellen, dass sie in Bezug auf ihren Kauf ein Rückgabe- und Umtauschrecht haben.

Wollen sich interessierte Personen eine langwierige Suche nach einem seriösen Händler ersparen, sollten sich diese die CBD-Produkte auf Justbob ansehen. Hier finden Besucher eine breit gefächerte Auswahl an Artikeln, wodurch für jedes Einsatzgebiet die passende Ware zur Verfügung steht.

Fazit – CBD steigert das Wohlbefinden

Bei CBD handelt es sich um einen Wirkstoff, der eine Reihe an positiven Effekten auf Körper und Geist hat. Er erweist sich vor allem bei Leiden wie Schmerzen, Verspannungen, Schlafstörungen, Depressionen, Psychosen und sogar Multipler Sklerose als wirksam. Allerdings sollten sich interessierte Personen im Vorfeld mit ihrem Arzt absprechen. Dies gilt vor allem dann, wenn sie bereits Medikamente einnehmen. Denn CBD kann die Wirkungsweise der Arzneimittel beeinflussen.

Auch ist es beim Kauf von CBD ratsam, sich zu einem Händler zu begeben, zu dem Vertrauen besteht.

 

Beitrag von Pascal

 

Instandhaltung der Einrichtung – ihre Bedeutung für Senioren, die alleine leben

  Um einen reibungslosen Familienbetrieb zu gewährleisten, sind viele Anstrengungen erforderlich. Unabhängig davon, ob es Ihnen schwer fällt, Schritt zu halten, oder es Ihnen nur schwer fällt, Schritt zu halten, kann die Verwaltung der Hausarbeiten sowohl für Sie als auch für Ihre Angehörigen von Vorteil sein. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihr Budget und wichtige Termine … Weiterlesen

Erfolgreiches Training für das effektive Immunsystem

Du liebst Sport und hast dich vor ein paar Monaten dazu entschieden vegan zu leben.

 

Der vegane Lebensstil

Veganer verzichten auf jegliche tierische Produkte und ernähren sich ausschließlich von pflanzlichen Lebensmitteln. Vegetarier ernähren sich im Gegensatz zum Veganer noch von Milchprodukten und eiweißhaltigen Produkten, Veganer ernähren sich nur von Früchten, Gemüse und anderen pflanzlichen Lebensmitten. Es ist eine enorme Einschränkung und erfordert viel Disziplin.

Warum sollte man sein Immunsystem stärken?

Gerade in der Coronazeit haben wir gemerkt, dass ein Virus eine Menschheit schnell zugrunde richten kann. Deshalb achten vermehrt Menschen in unserer Gesellschaft darauf, ihr Immunsystem zu stärken. Das Immunsystem hat die Aufgabe, Bakterien, Viren und Keime abzuwehren, es gibt jedoch einige Störfaktoren, die unser Immunsystem schwächen können. Die größten Störfaktoren sind: Mangelnder Schlaf, zu viel Stress, mangelnde Bewegung, Alkohol und die Ernährung. Gerade Vegetarier und besonders Veganer müssen darauf achten, Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen, um den Defizit an Eiweiß und Aminosäuren auszugleichen. Ist das Immunsystem erst einmal geschwächt, haben wir keine Chance gegen Krankheitserreger, wie Bakterien, Pilze und Keime.

Wie kann ich mein Immunsystem stärken?

Eine ausgewogene gesunde Ernährung trägt nachgewiesenermaßen zu einem gesunden Immunsystem bei. Man sollte viel frisches Obst und Gemüse zu sich nehmen und eine Hand voll Nüsse als Zwischenmahlzeit essen. In frischem Obst und Gemüse stecken viele essentielle Spurenelemente, die dein Körper benötigt. Des Weiteren werden entzündliche Prozesse durch Vitamin C-haltige Lebensmittel, wie Äpfel, Zitrusfrüchte, Brokkoli und Kiwi verhindert. Das A und O wenn es darum geht sein Immunsystem zu stärken, ist und bleibt jedoch den Körper mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Flüssigkeit verhindert, dass die Schleimhäute austrocknen, die eine natürlich Barriere für Keime und Bakterien darstellen. Man sollte auf keinen Fall Cola, Fanta oder Ähnliches trinken, sondern auf Mineralwasser und ungeübte Teesorten zurückgreifen. Neben viel Flüssigkeit ist viel Bewegung ein entscheidender Faktor. Sport und Bewegung ist gut für den Körper und sorgt dafür, dass der Körper jung bleibt. Bei einem veganen Lebensstil muss man jedoch hierbei auf eine gesunden Proteinhaushalt achten, aber dazu mehr im nächsten Absatz. Alkohol und Nikotin sind die schlimmsten Feinde für ein gesundes Immunsystem und sollten wenn möglich nicht zu sich genommen werden. Wir alle leiben Wellness. Saunagänge und Wechselduschen tragen zusätzlich zu einem gesunden Immunsystem bei.

Der vegane Lebensstil in Kombination mit Sport

Wer sich dazu entschieden hat gänzlich auf tierische Lebensmittel zu verzichten, aber dennoch viel Sport macht hat sicher gemerkt, dass der Muskelaufbau zurückgegangen ist. Schuld daran ist, sind fehlende Aminosäuren und Proteine. Proteine sind enorm wichtig für den menschlichen Muskelaufbau und sollte auf keinen Fall ein Defizit aufweisen. Darum sollten Veganer unbedingt auf Produkte, wie vegan protein zurückgreifen um den natürlichen Proteinhaushalt im Körper mit genügend Proteinen zu versorgen und den Muskelaufbau zu fördern.

Wie CBD Produkte bei Problemen mit der Verdauung helfen können

Hallo liebe Leser, ich habe für diesen Beitrag ein wenig recherchiert wie CBD Produkte bei Problemen mit der Verdauung helfen können. Vorweg sei aber gesagt das der Beitrag nicht auf medizinischen Fachwissen beruht. Wenn ihr Problemen mit der Verdauung habt und diese mit CBD Produkten entgegenkommen möchtet dann solltet ihr auf jedem Fall vorher alle … Weiterlesen

Japanische Entgiftungspflaster

Hallo liebe Leser,
ich habe die Tage das erste mal über Japanische Entgiftungspflaster gelesen.
Da mich das Thema interessiert hat , habe ich mal ein bisschen recherchiert und hoffentlich einiges Wissenswertes über über Japanische Entgiftungspflaster herausbekommen.

Wissenswertes über Japanische Entgiftungspflaster

In neuester Zeit ist der Trend rund um Detoxkuren immer größer geworden. Beim Detox geht es darum, den eigenen Körper zu entgiften, damit er etwaige Alltagstoxine und Giftstoffe einfach ausspült. Dasselbe versprechen Japanische Entgiftungspflaster zu erreichen. Hierbei handelt es sich um kleine Pflaster, die man meistens über Nacht auf dem Körper anbringt.

Die richtige Verwendung

Japanische Entgiftungspflaster bringt man in der Regel über Nacht an der Fußsohle an.

Man legt sich also ins Bett und klebt sich anschließend die Pflaster auf die Unterseite der Füße. Anschließend sollen diese über Nacht die Giftstoffe aus dem Körper ziehen. Es stellt sich hier die Frage, wie sich das Ganze wissenschaftlich erklären lässt.

Die Wissenschaft hinter Entgiftungspflastern

Bei der Haut handelt es sich um ein menschliches Organ. Im Stoffwechsel übernimmt diese sehr wichtige Funktionen. So ist die Haut dazu imstande, Stoffe vom Innern nach außen zu führen oder andersherum. Damit eine Entgiftung durch Japanische Entgiftungspflaster stattfinden kann, müssen die Inhaltsstoffe des Pflasters die Hautbarriere durchdringen. Zu unserem Glück nimmt die menschliche Haut nicht einfach alles auf, was auf sie trifft. Über sehr gewiefte Mechanismen probiert sie nur das Lebensnotwendige aufzunehmen.

Damit Stoffe über die Haut hinweg transportiert werden können, brauchen sie in der Regel Trägersubstanzen. Solche Trägersubstanzen sind ziemlich gerne Öle oder Fette, die man beispielsweise Hautcremes beifügt, damit diese in die Haut einziehen und die wertvollen Nährstoffe gleich mit.

 

Dunkle Verfärbung = Detoxification

Nach einer ordentlichen Runde Schlaf sind die Pads oder Pflaster in der Regel dunkel verfärbt. Hier spalten sich die Geister, was diese dunkle Verfärbung bedeuten soll. So gehen einige davon aus, dass der Schweiß des Fußes sicherlich eine große Rolle spielt. Die traditionelle Erklärung ist jedoch, dass es sich bei der dunklen Verfärbung um die Giftstoffe handelt, die effektiv aus dem Körper gezogen werden konnten.

Test Video für Japanische Entgiftungspflaster

Hier habe ich auch ein Video gefunden bei Youtube das zeigt wie man so ein Japanisches Entgiftungspflaster anwendet und das es ganz schön ekelig dannach aussehen kann.
Zumindest war das ein Fazit der Youtuberin die das Video online gestellt hat nachdem sie das Japanische Entgiftungspflaster testweise auf ihren Fuß geklebt hat.

Wenn ihr die Japanischen Entgiftungspflaster selber schon mal getestet habt dann schickt euer Testergebnis als Kommentar ein.

Fazit

Japanische Entgiftungspflaster bringen gleich mehrere Vorteile mit sich:

  • Sie sind einfach zu verwenden und man sieht direkt das Ergebnis
  • Schränkt einen im Alltag gar nicht ein
  • Vergleichsweise günstige Detox-Methode
  • Vergleichsweise einfache Detox-Methode

Wer an Detoxkuren interessiert ist und seinem Körper einen Gefallen tun will, der kann gerne zu Japanischen Entgiftungspflastern greifen. Im Vergleich zu normalen Detoxkuren sind Japanische Entgiftungspflaster vermutlich eine sehr gute Ergänzung, wenn man den Körper von oben bis unten entgiften will, ist jedoch vermutlich ein wenig mehr Aufwand nötig. Dennoch sind Japanische Entgiftungspflaster perfekt als Begleitung für Detoxkuren oder damit man immer wieder mal den Körper von Toxinen befreien kann.

Japanische Entgiftungspflaster bei Amazon kaufen

Bei Amazon habe ich verschiedene Entgiftungspflaster für den Fuss gefunden.
Eines kam mir aber sehr japanisch vor. So das ich dieses hier kurz erwähnen möchte.

Werbung: Das Original japanische Kenno Takara Entgiftungs-Pflaster könnt ihr bei Amazon im Shop kaufen.
Wer es mal ausprobieren möchte.

Japanische Entgiftungspflaster – Eure Erfahrungen

Die Meinungen gehen da bestimmt weit auseinander. Jemand der sich mit sowas gar nicht beschäftigt wird das sicherlich schnell als Humbug abtun.
Doch wie sind die Erfahrungen derer die daran glauben und es immer wieder auf die Fuße kleben?

Schickt eure Erfahrungsberichte über Japanische Entgiftungspflaster als Kommentar zur Veröffentlichung und zur Diskussion ein.
Das Test Video hatte ja viele Kommentare aber leider keinen nützlichen was die Erfahrungen mit so einem Entgiftungspflaster betrifft.

Die Erfahrungsberichte zu dem von mir vorgestellten Entgiftungspflaster auf Amazon sind auch so lala.
19 globale Bewertungen steht da. Und 53% haben 5 Sterne gegeben aber auch 18 % nur 1 Steern von 5 möglichen.

Eine positive Erfahrung hat mona-lisa am 24. August 2018 geschrieben und 5 von 5 Sternengegeben

Die Pflaster wirken sehr gut. Ich habe sie insgesamt 6 Tage angewendet. Die Farbe und der Geruch nach kaltem Rauch am Morgen waren erschreckend aber ich habe besser geschlafen und meine Entzündung im Knie war auch weg.

Die negativen Bewertungen bezogen sich aber ausschließlich auf die Anwendung. Das Pflaster soll schlecht halten. Die Qualität wäre nicht so toll.
Über die Wirksamkeit des Japanischen Entgiftungspflasters wurde keine negative Bewertung geschrieben.

Ich würde mich sehr freuen wenn ihr auch nur positive Erfahrungen habt und Japanische Entgiftungspflaster durchweg positiv bewertet.

Wenn ihr Fragen zum Entgiftungspflaster habt dann könnt ihr auch gerne die Fragen stellen und wie in einem Forum mit anderen Lesern diskutieren.

Bis dahin viele Grüße
Lothar

Die Pandemie sorgt für rasches Wachstum in der Telemedizin

Die Corona Pandemie hat den Alltag vieler Menschen grundlegend verändert. Als Anfang des Jahre COVID-19 im chinesischen Wuhan ausbrach und den Weg nach Europa fand, konnte kaum jemand mit den gravierenden Auswirkungen, die das hochansteckende Virus auch noch Ende des Jahres auf viele Bundesbürger hat, rechnen. Es gilt noch immer, Abstand zu halten und soziale Kontakte mit fremden Menschen zu meiden. Aufgrund der erneut stark anwachsenden Infektionszahlen steht aktuell sogar ein erneuter Lockdown zur Debatte. Der erste Lockdown im Frühjahr hat viele Branchen hart getroffen und die Wirtschaftsleistung wird in den meisten Ländern der Welt deutlich schrumpfen. Nur in manchen Bereichen der Wirtschaft, wie zum Beispiel der Lieferindustrie und der Gesundheitsversorgung, wird deutliches Wachstum erwartet. Besonders starkes Wachstum wird in der Telemedizin erwartet. Sie wächst aufgrund der Vorteile, die in Zeiten der Pandemie voll zum Tragen kommen, überproportional stark.

Telemedizin großer Profiteur der Corona Krise

Besonders der Bereich der Telemedizin kann deutlich von der Pandemie und den erlassenen Beschränkungen profitieren. Da viele erkrankte Menschen aktuell Angst haben, sich bei einer Untersuchung in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus anzustecken, setzen sie auf den digitalen Sektor des Gesundheitssystems. Telemedizin macht Fernbehandlungen möglich. Jeder deutsche Versicherte kann heute ganz einfach und kostenlos über das Handy oder Tablet mit einem Arzt sprechen. Zwar ist eine Corona-Diagnose in einer virtuellen Sprechstunde nicht möglich, doch können die erfahrenen Ärzte anhand der Symptome schnell einen Coronaverdacht bestätigen oder ausräumen. Zudem können sie bei bestehendem Verdacht einer Infektion mit SARS-CoV-2 dem Patienten die richtigen Verhaltensregeln an die Hand geben und die Anlaufstellen für eine Testung auf COVID-19 nennen.

Was ist Telemedizin

Telemedizin ist ein Teilbereich von eHealth. Unter eHealth wird der Einsatz digitaler Medien und Technologien im Gesundheitswesen verstanden. In erster Linie beschreibt Telemedizin den Einsatz von Telematik im Gesundheitswesen. Im deutschen Sprachgebrauch wird häufig der Begriff Fernbehandlung genutzt. Dieser beschreibt Telemedizin sehr gut, da sie in erster Linie die Untersuchung, Diagnose und Überwachung von Patienten über zeitliche und räumliche Distanzen umfasst. Sie ermöglicht, medizinische Leistungen mittels Technologien aus der Informatik und Kommunikationstechnologie zu erbringen. So kann man sich nicht nur in einer virtuellen Sprechstunde von einem Arzt untersuchen lassen, sondern auch Onlinerezept und Onlinearbeitsunfähigkeitsbescheinigung erhalten.

Vorteile der Telemedizin

Die Vorteile der Telemedizin sind vielfältig und ihre Anwendungsmöglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft. Die wichtigsten Punkte, die für die Fernbehandlung sprechen, sind:

  • Einfache Nutzung; lediglich eine App wie Kry ist nötig, um Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen
  • Infektionsschutz durch die räumliche Distanz von Arzt und Patienten
  • Reduzierung der Wartezeiten – meist sind Termine innerhalb von wenigen Minuten wahrnehmbar
  • Kostenreduzierung für Arzt und Patienten
  • Öffnung der medizinischen Versorgung für abgelegen lebende Menschen
  • Schaffung des Zugangs zur Untersuchung durch Spezialisten
  • Fernüberwachung von Patientendaten durch Fachpersonal

Milliardenbusiness Telemedizin

Während in Deutschland die Telemedizin erst seit einigen Jahren von der Bundesärztekammer offiziell anerkannt ist, wird sie in den Ländern Asiens schon seit Jahren praktiziert. Da die Vorteile der Telemedizin nur wenigen negativen Aspekten gegenüberstehen, sehen Analysten sehr große Chancen auf langanhaltendes Wachstum. So ist es kein Wunder, dass immer mehr Investoren ihr Geld in diesen Medizinsektor stecken. Experten gehen davon aus, dass der Umsatz der Telemedizin, der 2018 bei etwa 4,5 Milliarden US-Dollar lag, bis 2024 auf 17,5 Milliarden US-$ steigen wird.

Anwendungsmöglichkeiten der Telemedizin

Die Telemedizin bietet viele Anwendungsmöglichkeiten, die teils noch lange nicht ausgeschöpft sind. Neben der Untersuchung, Diagnose und Therapiemöglichkeit über räumliche und zeitliche Distanzen ist die Fernüberwachung zu nennen. Heute ist es möglich, Patienten, die infolge einer Operation oder einer schweren Erkrankung dauerhaft auch aus der Entfernung zu überwachen, eine der wichtigsten Anwendungsmöglichkeiten. Patienten können so deutlich früher entlassen werden und im heimischen und gewohnten Umfeld ihre Rehabilitation wahrnehmen.

Fernbehandlung als ergänzende Säle der Gesundheitsversorgung

Trotz der Skepsis, die anfangs von Ärzten und der Bevölkerung gegenüber der Telemedizin gehegt wurde, konnte diese sich als wichtiger Teil der Gesundheitsversorgung etablieren. Die Vorbehalte, die der Fernbehandlung entgegengebracht wurden, sind größtenteils ausgeräumt. Die meisten gängigen Krankheiten, wegen der die Bundesbürger eine Praxis aufsuchen, können auch in einem Arzt-Patienten-Gespräch per Video diagnostiziert werden. Da in manchen Fällen eine physische Untersuchung durch einen Fachmann nötig wird, kann die Telemedizin die traditionelle natürlich nicht gleichwertig ersetzen. Vielmehr ist sie eine sehr gute Ergänzung zur Gesundheitsversorgung.

Fazit

Auch ohne Corona wäre Telemedizin für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung immer wichtiger geworden. Die Pandemie hat das Wachstum lediglich beschleunigt und dafür gesorgt, dass aktuell Millionen von Euros in die Branche gesteckt werden. Experten gehen davon aus, dass auch ein rasches Abklingen der Pandemie das Wachstum kaum bremsen wird. Da die Infektionszahlen im Herbst wieder nach oben schnellen und über einen erneuten Lockdown diskutiert wird, ist davon auszugehen, dass viele Investoren weiteres Geld in die Branche pumpen werden. Es ist gut möglich, dass die Entwicklung von Impfung und Medikamenten gegen Corona noch Monate hinzieht und immer mehr Menschen als Selbstschutz, aber auch aus Bequemlichkeit virtuelle Sprechstunden wahrnehmen.

Übelkeit nach dem Schlafen

An so manchen Morgen verspüre ich eine gewisse Übelkeit nach dem Schlafen. Dieses beunruhigt mich doch ein wenig. Allerdings bin ich kein Fachmann auf medizinischem Gebiet bin, sodass ich mir das Wissen für diesen Artikel über Internetrecherchen angeeignet habe. Ich weise zudem darauf hin, dass sich aus diesen Erkenntnissen keine Garantie für mögliche Ursachen und Lösungen hinsichtlich der Übelkeit ergeben. Vielmehr sehe ich die Nachforschungen nur als Unterstützung für mich persönlich, um die Gründe für meinen eigenen Gesundheitszustand herauszufinden. Dieses sollte auch jeder andere Betroffene so sehen. Letztendlich ist es doch nur einem Arzt möglich, die wahren Ursachen unter medizinischen Aspekten zu ergründen.

Warum ist mir morgens immer so übel?

Es ist sicherlich kein wirklich guter Start in den Tag, wenn dieser bereits mit dem Aufwachen mit Übelkeit beginnt. Kopfschmerz, Schwindelgefühl, Brechreiz – am liebsten würde man sofort wieder ins Bett krabbeln. Klar, während einer Schwangerschaft oder nach einer durchzechten Nacht sind diese Befindlichkeiten durchaus nachzuvollziehen. Doch es gibt durchaus diverse andere Ursachen für eine Übelkeit am Morgen, wie zum Beispiel

  • Niedrige Blutzuckerwerte
  • Üppiges Abendbrot tags zuvor
  • Stress
  • Zu fette Speisen
  • Übermäßige Nahrungsaufnahme während des gesamten Tags
  • Hungergefühl
  • Chronische Migräne

 

Kann Übelkeit auch psychisch sein?

Sicherlich kennt fast jeder diese Tage, die man am liebsten im Bett verbringen möchte. Es kriselt in der Beziehung, eine wichtige Prüfung steht bevor oder es gibt eine Menge unerledigter Aufgaben, die kaum zu bewältigen ist. Leider herrscht bei vielen Menschen die Meinung vor, eine Nacht erst einmal darüber zu schlafen – doch eine Lösung der Probleme alleine stellt dieses sicherlich nicht dar. Die Gedanken kreisen auch im Schlaf darüber und bescheren den meisten Betroffenen eine unruhige Nacht, sodass sie aufgewühlt und unausgeglichen erwachen. Dadurch wird der Körper mehr oder weniger in den Stressmodus versetzt. Alles schmerzt, man fühlt sich wie gerädert und der Magen spielt verrückt. Die Folgen sind Kopfschmerz, Durchfall sowie Brechreiz und der Gang zur Toilette ist nahezu unausweichlich. Zu den weiteren Symptomen einer psychischen Übelkeit zählen unter anderem eine depressive Stimmung sowie ein starkes Angstgefühl.

Können Verspannungen Übelkeit auslösen?

Bei Verspannungen handelt es sich eine oftmals sehr schmerzhafte und unangenehme Verhärtung der Muskulatur. Hervorgerufen wird diese in der Regel durch einen Bewegungsmangel sowie durch seelische Belastungen. Aufgrund der vorgenannten Ursachen kommt es vielfach zu Verspannungen an mehreren Körperpartien zugleich, vorwiegend im Nacken- Schulter- und Rückenbereich. Doch auch die Augenmuskulatur kann von diesem Umstand betroffen sein. Durch die auftretenden Schmerzen verharren die Betroffenen zumeist noch mehr in ihrer körperlichen Inaktivität, sodass es schnell zu extremen Fehlhaltungen kommen kann. Als Folge daraus entsteht in vielen Fällen ein ausgeprägtes Schwindelgefühl, dass ohne entsprechende Maßnahmen ebenso wie die Verspannungen langfristig wiederkehren wird.

Welches Organ verursacht Übelkeit?

Im Körper befinden sich einige Organe, die Übelkeit verursachen können. Die Auswirkungen sind dabei jedoch recht unterschiedlich. Erkrankungen im Magen- und Darmbereich, beispielsweise durch ein Geschwür, zeichnen sich vielfach für Schmerzen und Durchfall verantwortlich. Doch auch die recht kleine Bauchspeicheldrüse kann, ebenso wie die Gallenblase, bei Fehlfunktionen Unwohlsein und Erbrechen auslösen. Letztlich sind es teilweise Nieren und Blinddarm, die ebenfalls ursächlich für eine anhaltende Übelkeit sind.

Was tun gegen Morgen-Übelkeit?

Je nach Symptom und Ursache gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, der Morgenübelkeit zu Leibe zu rücken. Bei Verspannungen hilft eine regelmäßige moderate Bewegung, um gegen das Unwohlsein am Morgen anzukämpfen. Bei stressbedingten Beschwerden hilft es bereits, sich vor dem Einschlafen auf positive Dinge zu konzentrieren, die dann beim Aufwachen schnell in Erinnerung gerufen werden. Auch verschiedene Meditationstechniken können das morgendliche Unwohlsein lindern. Möglicherweise liegen die Gründe auch an einem zu üppigen Abendessen. Schließlich muss der Magen fettige Speisen erst einmal verdauen. Hier sorgen kleine und fettarme Portionen für Abhilfe. Auch der Verzicht auf koffeinhaltige und alkoholische Getränke ist in der Regel durchaus probate Maßnahmen gegen das morgendliche Unwohlsein. Pfefferminz- und Kamillentee sind hier zu bevorzugen.

Fazit

Morgenübelkeit kann zahlreiche, unterschiedliche Gründe haben. Eine moderate Bewegung, an der frischen Luft weniger Stress sowie eine gesunde Ernährung trägt dazu bei, die Beschwerden zu lindern oder völlig zu verdrängen. In manchen Fällen reicht es sogar aus, sich nach dem Erwachen langsam aufzusetzen, um den Körper wohl dosiert in Schwung zu bringen. Bei regelmäßig wiederkehrender oder langanhaltender Morgenübelkeit, verbunden mit Scherzen, ist ein Arztbesuch unabdingbar.

Wie sind eure Erfahrungen mit Übelkeit am Morgen und was macht ihr dagegen?
Ich freue mich auf eure Kommentare

Viele Grüße
Peter

Nebenwirkungen von CBD-Öl und könnte es zu Abhängigkeit führen?

Die Hanf- oder Cannabispflanze ist insbesondere durch die berauschende Wirkung des Wirkstoffes THC bekannt. Doch darüber hinaus ist ein weiterer Inhaltsstoff darin enthalten, nämlich Cannabidiol. (CBD). Das Präparat wird in Form von CBD-Öl oder Kapseln vertrieben und als unterstützendes Heilmittel verwandt. Die CBD Tropfen werden in der Regel oral verabreicht und sollten etwa 1 Minute unter der Zuge einwirken, ehe man es bedenkenlos herunterschlucken kann. Doch gibt es Nebenwirkungen oder kommt es gar zu einer Abhängigkeit?

Was ist CBD-Öl?

CBD, auch als Cannabidiol bekannt, wird aus der Hanfpflanze gewonnen, gilt als deren wichtigster, nicht psychoaktiver Bestandteil und löst im Gegensatz zu den reinen THC-haltigen Komponenten der Pflanze somit keine rauschartigen Zustände aus. Der Anteil des THC-Gehalts liegt bei dem CBD-Öl bei etwa 0,2 Prozent. CBD wirkt entspannend sowie krampflösend und ist hierzulande seit 2011 für medizinische Maßnahmen zugelassen, bei denen andere Therapieformen unwirksam bleiben. Das Präparat ist in Deutschland frei verkäuflich, beispielsweise im Internet, in Apotheken oder Drogerien. Ärztliche Rezepturen sind nicht erforderlich.

Wie nimmt man CBD-ÖL ein?

Die Einnahme von CBD-ÖL erfolgt bevorzugt oral, wobei aber auch eine äußerliche Anwendung möglich ist. Bei der oralen Verwendung träufelt man einige Tropfen mit einer Pipette direkt unter die Zunge oder nimmt dieses mit einem Teelöffel vor. Wem das Mittel in purer Form etwas zu herb daherkommt, kann dieses mit einem Stück Würfelzucker oder Brot abmindern. Nach etwa einer Minute wird das CBD über die Mundschleimhäute aufgenommen und kann seine Wirkung optimal entfalten. Bei gereizten Hautpartien oder Akne kann CBD in Form einer Creme auch auf die betroffenen Stellen gegeben werden und lindert schnell die Beschwerden.

Wie wirkt CBD-Öl?

Die Inhaltsstoffe des CBD-Öls wirken im Bereich des Gehirns und der Nervenenden des Körpers. Durch das Präparat werden beispielsweise das Schmerzzentrum angesprochen, Angstzustände sowie spastische Erscheinungen und Entzündungen reduziert und das Immunsystem gestärkt. Daneben fördert CBD-Öl eine positive Gesamtstimmung, sorgt für einen gesunden Schlaf und steigert das allgemeine Wohlbefinden sowie die Konzentrationsfähigkeit. Darüber hinaus lindern Cannabidiol Probleme im Margen- Darm-Bereich, wobei das Produkt auch zur Unterstützung bei einer Krebstherapie zum Einsatz gelangt. Auch bei Kindern hat sich CBD bei Epilepsie, ADHS oder selbst auch bei Autismus bewährt.

Welche Nebenwirkungen können durch CBD-Öl auftreten?

Auch wenn das Präparat noch nicht abschließend erforscht ist, so sind bei der Verwendung von CBD Öl Nebenwirkungen ernsthafter Natur nicht festgestellt worden. Dennoch können die Begleiterscheinungen in seltenen Fällen auftreten, wobei jedoch im Allgemeinen eine gravierende Gesundheitsschädigung nicht zu befürchten ist:

  • Müdigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Durchfall
  • Appetitlosigkeit
  • Niedriger Blutdruck

Auch wenn durch die Einnahme von CBD Tropfen Nebenwirkungen nahezu vernachlässigt werden können, sollten Schwangere sicherheitshalber auf die Verwendung verzichten. Das Mittel könnte die Plazenta ungünstig beeinflussen. Auch für Patienten mit bekannten Vorerkrankungen, beispielsweise Leberschäden oder Glaukom, ist CBD-Öl nicht ohne Absprache mit einem Arzt zu empfehlen. Daneben sollte auch die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten sowie Alkohol geachtet werden. In jedem Fall ist die Wahl eines qualitativ hochwertigen und reinen Produkts ratsam, da minderwertige CBD-Öle beispielsweise Pestizide oder Schwermetalle enthalten können und somit schädlich sein können.

Wie schnell wirkt CBD-Öl?

Wie lange es dauert, bis CBD-Öl seine volle Wirkung entfaltet, ist von der Art der Anwendung abhängig. Prinzipiell lässt sich jedoch sagen, dass das Mittel rund 15 bis 30 Minuten nach der Einnahme zu wirken beginnt. Wird die Empfehlung befolgt, das Öl unter die Zunge zu träufeln und es dort für etwa 1 Minute zu belassen ist eine deutlich schnellere Wirksamkeit als beim direkten Herunterschlucken gegeben. Bei der erstgennannte Variante werden die Inhaltsstoffe bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen. Es ist ratsam, das Mittel vor einer Mahlzeit einzunehmen, um die Wirkung zu beschleunigen.

Welche Folgen hat eine CBD Überdosis?

Das Wichtigste vorab: Eine CBD Überdosis wie bei berauschenden Substanzen ist nicht möglich. Selbst in dem Fall, wenn die empfohlene Dosis überschritten werden sollte, haben sich in Studien keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit ergeben. Daneben lässt sich aber auch keine pauschale Angabe hinsichtlich einer idealen Dosierung formulieren. Entscheidend sind unterschiedliche Faktoren:

  • CBD Anteil (5,10, 15, oder 20 Prozent)
  • Stoffwechsel des Anwenders
  • Körpergewicht
  • Individuelle Empfindsamkeit gegenüber Cannabis-Produkten
  • Herz- Kreislauf-Aktivität
  • Die Art des Einsatzes (Symptome einer schweren Krankheit, Förderung des Wohlbefindens)

Es ist ratsam, die Angaben der Hersteller zu dem jeweiligen Produkt unbedingt zu befolgen und im Laufe der Zeit eigene Erfahrungen zu sammeln.

Wird man von CBD abhängig?

Konsumenten des Präparates müssen eine CBD Abhängigkeit nicht befürchten. Anders als bei THC-haltigen Stoffen oder dem Nervengift Nikotin wird man also nicht „süchtig oder high“, da CBD nicht psychoaktiv wirkt. Nach Einschätzung der WHO ist somit weder eine psychische noch physische Gefahr gegeben. Selbst hohe Dosen von bis zu 1500 Milligramm pro Tag beeinträchtigten weder die Motorik, noch ergaben sich negative Auswirkungen auf Herz, Kreislauf und Blutdruck.

Darf ich nach der Einnahme von CBD-Öl Auto fahren?

Wer sich nach der Einnahme von CBD-Öl hinter das Steuer seines Autos setzt, muss sich bezüglich rechtlicher Konsequenzen keine Sorgen machen. Aufgrund der fehlenden psychoaktiven Wirkung des legalen und rein pflanzlichen Stoffes, ist der Führerschein also nicht in Gefahr. Auch Fahrern, die sich noch in der Probezeit befinden, ist das Führen eines Autos erlaubt.

Fazit

CBD ist ein legales Präparat, das vollkommen legal und ohne Rezept im Handel in Form von Öl, Kapsel oder Liquid erhältlich ist. Der aus der Hanfpflanze gewonnene Stoff wirkt sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus und kommt darüber hinaus bei vielen Erkrankungen unterstützend zum Einsatz. Eine Überdosierung ist nicht möglich, wobei selbst auch höhere Dosen niemals zu einer Abhängigkeit führen. Da CBD, im Gegensatz zu THC, nicht psychoaktiv wirkt, sind keinerlei gesundheitlichen Schäden zu befürchten. Selbst das Autofahren unter Einfluss von CBD ist erlaubt.

CBD – Geheimnisse der Hanfpflanze

In der Vergangenheit hat sich CBD einen renommierten Namen gemacht. Wenn es um gewisse körperliche oder seelische Beschwerden geht, kann eine Hanfpflanze wahre Wunder bewirken. Auf natürlicher Basis hilft der Wirkstoff dabei, Verkrampfungen zu lösen und lässt den Menschen runterkommen. Auch in Stresssituationen greifen immer mehr Menschen zu CBD und lassen den Arzneischrank dafür geschlossen. Auch, wenn es lange kontrovers betrachtet wurde, da es sich um die gleiche Pflanze wie bei THC handelt, gewinnt CBD immer mehr Anerkennung. Selbst Mediziner und Forscher stehen hinter der Anwendung von Hanf. Aber was macht die Pflanze so besonders?

CBD fördert das Hirnzellenwachstum

Tatsache, denn CBD fördert den Prozess der Neurogenese. Cannabidiol schützt also die Hirnzellen nicht nur, sondern sorgt für eine ständige Erneuerung von Neuronen. Das menschliche Hirn ist von Natur aus mit den entsprechenden Rezeptoren ausgestattet. Die CB1-Rezeptoren, die von Cannabinoid genutzt werden, stimulieren somit eine Neuproduktion der Neuronen. Durch die Neurogenese wird aber nicht nur das Hirnzellenwachstum gefördert, sondern auch Stress gemindert. Dabei sollte jedoch auf den Konsum geachtet werden, da eine zu hohe Dosis die Neurogenese auch eindämmen kann.

CBD und THS funktionieren am besten in Synthese

Es heißt ja eigentlich immer, dass mit CBD die Wirkungen von THC ausbleiben. Dabei funktionieren die beiden Wirkstoffe der Hanfpflanze am besten zusammen. Sprich CBD kann sein komplettes Potenzial erst dann entfalten, wenn es mit einer minimalen Dosis THC kombiniert wird. Schließlich tauchen die beiden Wirkstoffe auch in der Natur zusammen auf. Menschen die THC konsumieren, nehmen auch parallel CBD ein und klagen weniger über Stressbeschwerden und Verspannungen. Die Kombination von CBD und THC hat in Studien ebenfalls eine höhere Wirkung bei der Krebsforschung erzielt, als die Wirkstoffe, wenn sie voneinander extrahiert werden.

CBD als Knotenpunkt verschiedener Rezeptoren

Auch wenn die eigene Bindung an CB1-Rezeptoren nicht die Meisterleistung von CBD ist, so schafft es zahlreiche Verbindungen. Es kann an die verschiedensten Rezeptoren Signale vermitteln, die wiederum für die Ausschüttung von Hormonen zuständig sind. Durch einen gezielten Einsatz von CBD können so Serotonin und andere Hormone stimuliert oder sogar gehemmt werden. Ebenfalls kann durch die richtige Dosierung der andere Wirkstoff von Cannabis gemindert werden. Sprich, es kann ein zu einem leicht berauschenden Zustand führen und nebenbei den medizinischen Zweck erfüllen. So können unter anderem neurologische oder nervliche Erkrankungen mit dem Einsatz von CBD behandelt werden.

CBD ist rein pflanzlich

Während viele andere Medikamente zur Stressminderung synthetisch hergestellt werden, handelt es sich um eine Pflanze. Schon vor tausenden von Jahren wurde Hanf zum Entspannen und für die Behandlungen für Verkrampfungen eingesetzt. Ohne Nebenwirkungen und ohne den Zusatz von chemischen Stoffen konnten so auf pflanzlicher Basis Behandlungen vorgenommen werden. Durch die fehlenden synthetischen Stoffe ist es in der Produktion günstiger als die meisten Pharmazeutika, wird jedoch oft erst als letzte Instanz genutzt.

CBD war ungeahnt illegal

Durch ein Marihuana-Steuergesetz galt die Pflanze knapp drei Jahre als komplett verboten. Somit wurde auch der Wirkstoff CBD verbannt, obwohl ihn damals noch niemand kannte. Es ging um die Wirkung, die THC hat und die durch den Rauschzustand als verbotene Substanz angesehen wurde. Erst mit der Entdeckung von Roger Adams 1940, wurde CBD erstmals entdeckt. Ihn gelang die Extrahierung von CBD aus der Hanfpflanze, woraufhin die ersten Forschungen begannen. Durch die Entdeckung wurde Adams sogar in seinem Ruhestand für sein Lebenswerk geehrt.

Unterschied CBD und THC:

  • THC ist der psychoaktive Wirkstoff von Hanf
  • CBD ist für die neuronale Stimulation hilfreich
  • Die Wirkstoffe befinden sich an verschiedenen Stellen der Pflanze
  • THC gilt auch heute als illegal
  • CBD wird mittlerweile für Forschungen eingesetzt

Schlusswort

Wenn man in der Geschichte zurückschaut, haben CBD und die Hanfpflanze schon einiges durchgemacht. Während sie jahrhundertelang legal konsumiert und genutzt werden konnte, war sie Anfang des 20. Jahrhunderts komplett verboten. Dabei kannten die Menschen zu dieser Zeit die Möglichkeiten noch gar nicht, die sie mit Hanf und CBD haben. So begannen erst 1940 die ersten Forschungen mit dem Wirkstoff. Im Vergleich zu Pharmazeutika ist CBD rein pflanzlich und kann durch aktuelle Studien für zahlreiche Erkrankungen eingesetzt werden. Es steigert bei der richtigen Dosierung die Neurogene und somit das Wachstum von Hirnzellen. Unterm Strich kann gesagt werden, dass CBD zu den Behandlungsmethoden der Zukunft gehören sollte und so manche synthetischen Medikamente ablösen könnte.

Hörgeräteversicherung

Viele Menschen sind heutzutage auf sie angewiesen, um im Alltag an einer verbalen Kommunikation teilzunehmen. Hörgeräte helfen den Menschen dabei, sich mit anderen zu verständigen und erhöhen die akustische Wahrnehmung. Durch verschiedene Ursachen kann es dazu kommen, dass ein solches Hilfsmittel benötigt wird. Sei es durch einen Unfall, eine Entzündung oder altersbedingt. So leben mittlerweile über 10 Millionen Menschen mit einer Einschränkung des Hörvermögens. Die Hilfsmittel sollen somit auch gut abgesichert sein, damit im Ernstfall schnell eine Abhilfe geschaffen werden kann. Damit das Hörgerät auch komplett abgesichert ist, entscheiden sich viele Menschen für eine zusätzliche Hörgeräteversicherung.

Ist das Hörgerät nicht in der Hausratversicherung enthalten?

Da es sich zum Bestand des Haushaltes zählen lässt, ist ein Hörgerät schon teilweise in der Hausratversicherung impliziert. Das gilt jedoch nur für solche Dinge, die auch den Rest des Hausstandes abdecken. Sprich, bei einem Brand oder dem Diebstahl aus den eigenen Räumlichkeiten ist das Hörgerät über die Hausrat mit versichert. Aber für Reparaturen oder den Verlust sollte dennoch eine umfangreiche Hörgeräteversicherung abgeschlossen werden.

Verschleiß reparieren lassen – keine Zuzahlungen

Mit einer Hörgeräteversicherung sind auch die Reparaturen an dem Hilfsmittel abgedeckt. Dabei sollte man bedenken, dass es sich um feine Technik handelt, die Unglaubliches bewirkt. Eine Reparatur kann bei Schäden oder Verschleiß also dementsprechend teuer werden. Damit nicht auf einmal tief in den Geldbeutel gegriffen werden muss, empfiehlt es sich, eine Hörgeräteversicherung abzuschließen. So ist man immer auf der sicheren Seite, wenn die akustische Verstärkung in die Werkstatt muss. Generell ist es empfehlenswert, das Hörgerät in regelmäßigen Intervallen prüfen zu lassen.

Hörgeräteversicherung nicht beim Hörgeräteakustiker abschießen

Auch, wenn es die Betreiber der Läden nur nett meinen, sollte von ihnen abgeraten werden. Es lohnt sich eher, direkt selbst an einer Versicherung heranzutreten. Bei einem Laden ist der Service oft an den Standort gebunden. Was aber, wenn das Geschäft schließt oder ein eigener Umzug bevorsteht. In dem Fall muss man sich um eine Versicherung bemühen, während eine direkte Hörgeräteversicherung bei einer Versicherungsanstalt wesentlich einfacher und effektiver ist.

Die Kosten einer Hörgeräteversicherung

Diese lassen sich pauschal nicht nennen, da es sich bei den Versicherungen auch um unterschiedliche Leistungspakete handelt. Sprich dazu kommen Faktoren, wie die Laufzeit oder der Eigenanteil bei Schäden. Daher sollte im Vorfeld genau geschaut werden, bei welcher Versicherung das passende Angebot vorliegt. Man sollte sich also zuerst Gedanken machen, welche Leistungen abgedeckt werden sollen, bevor man eine Hörgerätversicherung abschließt.

Was kann alles abgesichert werden?

Alles, was das Hörgerät betrifft. Je nach Modell wird so auch die Ladestation direkt versichert. Selbst alltäglich Dinge, wie Schäden durch Regen oder Schweiß können in einer Hörgeräteversicherung enthalten sein. Das Haustier hat versehentlich die akustische Stütze auseinandergenommen? Auch in dem Fall keine entsprechende Versicherung Abhilfe schaffen. Mit einem geringen Selbstbeteiligungswert kann so kostengünstig schnell ein Ersatz für das Hörgerät gefunden werden.

Fazit zur Hörgeräteversicherung

Trotz der Hausratversicherung greifen immer mehr Menschen zu einer gesonderte Hörgeräteversicherung. Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand, denn Schäden, die außerhalb des Hauses aufkommen, sind nicht durch die Hausrat abgedeckt. Doch genau da passieren eben die Miseren durch Regen, Schweiß oder sogar Diebstahl.

Da die Anschaffung eines guten Hörgerätes oft mit einem Eigenanteil verbunden ist, sollte auch ein entsprechender Schutz her. Mit einer Hörgeräteversicherung ist man komplett abgedeckt, wenn man sich für den richtigen Anbieter entscheidet. Es sollte also im Vorfeld untersucht werden, welche Leistungen in welcher Versicherung impliziert sind. Dabei können natürlich auch die Kosten variieren. Es empfiehlt sich, die Versicherung für das Hörgerät nicht über einen Akustiker abzuschließen, da diese oft standortgebunden sind. Der direkte Weg zu einer Versicherungsanstalt hingegen, kann oft mehr Leistungen enthalten und ist auch nicht ortsgebunden. So können die Leistungen im vollen Umfang überall genutzt werden

Wissenswertes über Sodbrennen

Es ist schon ein sehr unangenehmes Gefühl, dass sich im Oberbauch bis hin zu einem brennenden Schmerz erstrecken kann. Rund 30 Prozent der Deutschen sind betroffen, denn sie leiden unter Sodbrennen. Tritt dieses hin und wieder auf, ist es in der Regel harmlos. Kommt Sodbrennen jedoch in kontinuierlicher Regelmäßigkeit vor, sinkt die Lebensqualität. Schlaf- und Appetitlosigkeit oder ungewollte Gewichtsverluste gehen mit lästigen Schmerzen einher. Doch was sind die Ursachen? Und vor allem: Was hilft gegen Sodbrennen?

An welchen Symptomen lässt sich Sodbrennen erkennen?

Dass man unter Sodbrennen leidet, erkennt man an Schmerzen im hinteren Teil des Brustbeins, im Oberbauch, die sich vielfach über die Speisröhre bis hin zur Kehle ausbreiten. Die Beschwerden können, je nach Grad, mehr oder minder schwer auftreten. Auch ein saurer Geschmack, der durch die Magensäure hervorgerufen wird, ist vielfach ein deutliches Zeichen für Sodbrennen. Daneben gibt es weitere Symptome, die ursächlich dafür sind:

  • Wiederholtes und häufiges Aufstoßen
  • Blähungen (Grummeln)
  • Völlegefühl
  • Permanentes Brennen im Rachenbereich
  • Magen- oder Bauchschmerzen
  • Magendruck

Eine Endoskopie, die zwischen 10 und 20 Minuten andauert, gibt im Übrigen letztlich Aufschluss, inwieweit es sich tatsächlich “nur“ um Sodbrennen handelt oder um eine schwerwiegendere Erkrankung.

Wie entsteht Sodbrennen?

Der eigentliche Verursacher von Sodbrennen ist der Magensaft, dem ansonsten eine lebenswichtige Funktion zukommt. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Nahrung, nach dem Zerkleinern durch die Zähne, zu verdauen und Keime abzutöten. Bei einem intakten Organ schließt ein Ringmuskel die Speiseröhre nach unten hin ab, sodass der Rückfluss (Reflux) der aggressiven Magensäure verhindert wird. Fließt der Magensaft dennoch zurück, reizt dieser in der Speisröhre die empfindlichen Schleimhäute und versursacht die für Sodbrennen typischen, brennenden Schmerzen. Doch nicht immer ist es das Sodbrennen, dass sich auf dieser Art und Weise äußert. Auch Asthma, eine Rachenentzündung oder gar ein Herzinfarkt können ebenfalls dahinterstecken. Sobald derartige Probleme bestehen, ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren.

Was sind die Auslöser von Sodbrennen?

Die Ursachen für Sodbrennen sind vielfältig und unterschiedlich. Menschen, die im beruflichen und privaten Alltag häufig unter Stress stehen oder sich falsch ernähren, können davon betroffen sein. Wie in dem von Iberogast veröffentlichten Artikel über Sodbrennen nachzulesen ist, setzen beispielsweise emotionale Stresssituationen oder ungesunde, fettreiche Nahrungsmittel sowie Übergewicht unterschiedliche Mechanismen oft gleichzeitig in Gang, die letztlich als Auslöser für Sodbrennen infrage kommen können.

Doch auch ein Zwerchfellbruch (Hernien), genetisch bedingte Erkrankungen oder die Erschlaffung der Magenmuskulatur können Sodbrennen verursachen. Weitere Auslöser:

  • Schmerzmittel
  • Übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum
  • Scharfe oder saure Speisen
  • Überempfindlichkeit der Schleimhäute in der Speisröhre
  • Übergewicht

Helfen Medikamente gegen Sodbrennen?

Wer unter Sodbrennen leidet, möchte so bald als möglich eine Linderung erfahren und fragt sich: Was hilft gegen Sodbrennen? Doch die Behandlung gestaltet sich oftmals durchaus schwierig, denn nicht immer lassen sich die Ursachen überhaupt verhindern. Zwar gibt es zahlreiche Medikamente, die zur Bekämpfung von Sodbrennen verabreicht werden können. Doch in vielen Fällen binden die Mittel nur die Säure oder reduzieren deren Produktion. Das verschafft den Betroffenen Linderung – doch die Ursachen für die immer wiederkehrenden Beschwerden werden dabei zumeist nicht angegangen. Doch es gibt Mittel gegen Sodbrennen, die auf pflanzlicher Basis den Schmerz aktiv lindern und zugleich mehrere Ursachen, die dafür verantwortlich sind, bekämpfen. Aufgrund der natürlichen Wirkstoffe sind, neben dem heilenden Faktor, auch keine Nebenwirkungen zu befürchten, die bei einer anderen Medikation durchaus üblich sein können.

In einigen, eher seltenen Fällen ist es auch erforderlich, einen operativen Eingriff vorzunehmen, beispielhaft um eine Weitung der Speiseröhre durchzuführen oder einen größeren Zwerchfellbruch zu beheben.

Welche Ernährung sollte man bei Sodbrennen bevorzugen?

Eine Ernährung, die allen Betroffenen helfen würde, gibt es nicht. Generell ist es ratsam, einen gesunden und ausgewogenen Speisplan zu erstellen. Auch wenn durch eine Umstellung der Essgewohnheiten sich das Auftreten von Sodbrennen alleine zumeist nicht verhindern lassen wird, so ist diese ergänzende Maßnahme durch aus sinnvoll und hilfreich.

Allerdings gibt es diverse Lebensmittel und Getränke, auf die Risikopersonen besser verzichten sollten, da diese in vielen Fällen Sodbrennen auslösen können:

  • Zitrusfrüchte- und Säfte
  • Scharfe Gewürze wie Knoblauch, Senf, Chili, Meerrettich, Zwiebeln
  • Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola oder schwarzer Tee
  • Geräucherte Nahrungsmittel
  • Süßigkeiten (Schokolade, Kekse, Weingummi)
  • Mit übermäßig Kohlensäure angereicherte Getränke
  • Fettreiche Speisen (Pommes Frites, Wurst, Milchprodukte)

Trotz dieser Empfehlung müssen die Betroffenen auf eine gesunde Ernährung nicht verzichten. Hülsenfrüchte, fettarme Milchprodukte sowie Fisch liefern ausreichende Nährstoffe und Proteine, die der Organismus unbedingt benötigt.

Ist Sodbrennen gefährlich?

Prinzipiell ist Sodbrennen in den meisten Fällen eher harmlos – trotz aller Begleiterscheinungen, die die Lebensqualität beinträchtigen. Treten die Beschwerden jedoch regelmäßig auf oder die Schmerzen steigern sich, sollte immer ein Arzt aufgesucht werden. Andernfalls können so gesundheitliche Schäden mit gravierenden Folgen entstehen. Entzündungen der Speiseröhre und Schleimhäute oder sogar schlimmstenfalls Speisröhrenkrebs sind hier möglich.

Schlusswort

Sodbrennen ist hierzulande weit verbreitet – rund 30 Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen. Neben genetisch bedingten Auslösern, zeichnen sich unter anderem auch eine ungesunde Ernährung, Erkrankungen des Zwerchfells, übermäßiger Nikotin- und Alkoholkonsum oder auch die Einnahme von Schmerzmitteln dafür verantwortlich.

Viele Medikamente lindern zwar die Schmerzen, bekämpfen jedoch nicht die eigentlichen Ursachen. Mit hochwertigen pflanzliche Mitteln hingegen lassen sich beide Faktoren gleichzeitig angehen, ohne dass Nebenwirkungen zu befürchten sind. Lassen Schmerzen und Beschwerden jedoch nicht nach, sollte unbedingt ein Mediziner aufgesucht werden.

Das hilft wirklich gegen Rückenschmerzen!

Bei den meisten Menschen klingen akute Rückenschmerzen innerhalb von wenigen Stunden oder maximal weniger Tage wieder ab. Aber was, wenn die Schmerzen einfach nicht zum Aushalten sind oder nicht mehr abklingen wollen? Eines vorweg: das Schlimme ist – Bewegung hilft besser als liegen.

Mit Wärme gegen Rückenschmerzen

Am besten hilft Wärme gegen akute Rückenschmerzen. Dafür muss nicht gleich jeder ein beheizbares Wasserbett kaufen – auch wenn das bei anhaltenden Rückenplagen die beste Idee ist. Auch eine Wärmflasche oder ein heißes Bad können Wunder wirken.

Auch ein rezeptfreies Schmerzmittel kann die Beschwerden lindern. Ohne ärztlichen Rat sollte man allerdings kein Schmerzmittel länger als zwei oder drei Tage einnehmen, auch wenn die Schmerzen noch so schlimm sind. In diesem Fall führt kein Weg mehr an einem Arztbesuch vorbei. Denn wenn starke Rückenschmerzen so lange anhalten, ist eine tieferliegende Ursache der Grund.

Bewegung hilft gegen Rückenschmerzen

Wer sich grade vor Rückenschmerzen kaum bewegen kann, der hört diesen Ratschlag natürlich nicht gerne. Aber es ist wahr: sanfte und ruhige Bewegung hilft gegen Rückenschmerzen besser, als Bettruhe – auch wenn sie im ersten Augenblick so herrlich angenehm erscheint. Dabei soll niemand mit einem akuten Rückenleiden zum Leistungssportler werden. Gegen Rückenschmerzen helfen stattdessen bestimmte, rückenfreundliche Sportarten:

  • Wandern
  • Nordic Walking
  • Schwimmen
  • Radfahren
  • Reiten
  • Tanzen

Die Liste mit rückenfreundlichen Sportarten ist sehr lang – so lang, dass jeder eine Sportart für sich finden wird. Wichtig ist, dass man konstant in Bewegung bleibt und gleichzeitig kein harter Aufprall wie beim Joggen, Fußball oder Handball auf den Körper wirkt und die Wirbelsäule erschüttert.

Anstelle von Liegen sollte man sich bewegen, damit der Körper und die Gelenke in Bewegung bleiben und der Kreislauf aktiviert wird. Wichtig ist es, zu vermeiden lange zu stehen oder zu sitzen.

Wenn gar nichts mehr geht: Stufenlagerung

Wenn die Schmerzen allerdings so stark sind, dass an Bewegung nicht mehr zu denken ist, dann sollte man eine Stufenlagerung einnehmen. Dabei legt man sich – nach Möglichkeit gern auf eine harte Unterlage – auf den Rücken und legt die Beine hoch. Die Unterlage für die Unterschenkel sollte dabei ungefähr so hoch sein, wie die Oberschenkel lang sind. Dann bilden Kniegelenke einen rechten Winkel.

Durch die Stufenlagerung wird der Rücken entlastet und akute Rückenschmerzen klingen in der Regel nach wenigen Minuten so ab, dass sie erträglich werden.

Wann sollte man akuten Rückenschmerzen zum Arzt?

Bei den ersten Anzeichen von akuten Rückenschmerzen, braucht man noch nicht zum Arzt gehen. Denn die Beschwerden lassen meistens nach recht kurzer Zeit wieder nach. Wenn die Schmerzen allerdings mehr als zwei oder drei Tage anhalten, sollte man doch den Arzt aufsuchen. Dann handelt es sich wahrscheinlich nicht einfach nur um eine Verspannung oder einen geklemmten Muskel bzw. Nerv.

Besonders wichtig ist ein unverzüglicher Arztbesuch bei Symptomen wie:

  • Starke Kreuz- oder Beinschmerzen, die zusammen mit einem Lähmungsgefühl im unteren Oberkörper und Beinen auftreten
  • Wenn man Blase und Darm nicht mehr kontrollieren kann
  • Und wenn sich die Innenseite der Oberschenkel taub anfühlt.

Bei diesen Symptomen kann ein Reithosen-Syndrom auftreten. Bei diesem Krankheitsbild rückt eine vorgefallene Bandscheiben auf mehrere Nervenwurzeln gleichzeitig. Auch wenn diese Symptome so selten auftreten, handelt es sich hierbei um einen gefährlichen Notfall, den man schnellstmöglich behandeln muss. Nur durch eine sofortige Operation können bleibende Nervenschäden vermieden werden.

Wie beugt man chronischen Rückenschmerzen vor?

Wenn man immer wieder Rückenschmerzen hat oder gar unter chronischen Rückenschmerzen leidet, sollte man frühzeitig daran arbeiten, sein Verhalten so zu ändern, dass die Lebensgewohnheiten nicht mehr den Rücken ungesund belasten.

Dazu gehört regelmäßige Bewegung, die Wahl der richtigen Matratze, eine Umstellung der Arbeitsweise und oft auch kleine Angewohnheiten im Alltag.

Regelmäßige Bewegung beugen Rückenschmerzen vor

Wie auch bei akuten Rückenschmerzen ist Bewegung das wichtigste Mittel gegen Rückenschmerzen. Gerade wer in einem Büro arbeitet, sollte darauf achten, dass man sich regelmäßig bewegt um den Rücken zu entspannen und zu stärken. Wenn noch kein chronisches Rückenleiden vorliegt ist für viele Menschen ein rückenspezifisches- oder Ganzkörpertraining in einem Fitnessstudio sehr effektiv um Rückenschmerzen vorzubeugen.

Dabei muss man sich gar nicht viel bewegen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rät dazu, sich jeden Tag mindestens 30 Minuten zu bewegen. Dabei zählen auch Spaziergänge mit, sodass auch der Weg zur und von der Arbeit genutzt werden kann.

Die richtige Matratze wählen

Weil man sich recht lange auf der Matratze aufhält, ist es wichtig die richtige Matratze für den Rücken zu wählen. Hier sind die Vorlieben so unterschiedlich, wie die Menschen selbst. Die frühere Weisheit, dass ein hartes Bett gegen Rückenschäden vorbeugt, ist heute nicht mehr allgemein gültig. Wichtig ist, dass man die richtige Härte für das eigene Gewicht auswählt. Dabei sollte es nicht zu Druckpunkten kommen, die Rückenschmerzen begünstigen.

Wer besonders unter Rückenschmerzen leidet, für den kann ein Wasserbett eine gute Wahl sein. Denn nicht nur kann man die Härte des Wasserbetts durch das Wasservolumen perfekt auf die eigenen Bedürfnisse anpassen, die Wärme eines Wasserbetts durch die Heizung wirkt besonders positiv auf den Rücken.

8 Ohrenschmalzentferner vorgestellt – Eure Bewertung und Erfahrung

Hallo liebe Leser. in diesem Artikel geht es um Ohrenschmalzentferner. Ich habe 8 Ohrenschmalzentferner herausgesucht, die man bei Amazon kaufen kann. Am Ende des Beitrages könnt ihr für jeden vorgestellten Ohrenschmalzentferner eine Bewertung abgeben und über eure Erfahrungen berichten. Voraussetzung für die Bewertung ist natürlich, dass ihr einen der acht vorgestellten Ohrenschmalzentferner gekauft und getestet … Weiterlesen

Anhaltende Schlaflosigkeit – wie Betroffene das Problem angehen können

Schlaf ist einer der wichtigsten Faktoren für ein gesundes Leben. Daher haben Menschen, die unter Schlaflosigkeit leiden, oft mit körperlichen und psychischen Beschwerden zu kämpfen. Sogar das Risiko von Bluthochdruck und Herzinfarkten steigt durch Schlafmangel an. Mit anhaltender Schlaflosigkeit ist also nicht zu spaßen. Betroffene sollten daher unbedingt nach Möglichkeiten suchen, um das Problem anzugehen. … Weiterlesen

Kaltvernebler zur Desinfektion

Hallo liebe Leser, heute möchte ich euch einen Kaltvernebler zur Desinfektion. Über Kaltvernebler hab eich die Tage das erste Mal gelesen. Solche Geräte zum vernebeln von Desinfektionmitteln sind allerdings zurzeit nur schwer zu kaufen. Keime und Bakterien haben sich schnell verteilt und dann heißt es, ihnen den Kampf anzusagen. Aber welche Möglichkeiten gibt es eigentlich, … Weiterlesen

5 Fragen zum Matratzenwechsel

„Wie man sich bettet, so liegt man“. Dieses Zitat trifft insbesondere auf die Auswahl einer optimalen Matratze zu. Ein hochwertiges Produkt, abgestimmt auf das individuelle Liegeverhalten, sorgt für den so wichtigen erholsamen und gesunden Schlaf. Doch auch die besten Matratzen zeigen im Laufe der Jahre Verschleißerscheinungen, sodass eine Neuanschaffung ansteht. Doch wann genau ist der … Weiterlesen

Erfahrung: KERN MPK 200K Personenwaage bis 250 kg Tragkraft

Eine Waage, die im privaten Haushalt vielleicht nur wenig Anwendung findet. In der täglichen Arbeit mit Menschen, die adipös sind, ist sie jedoch untersetzbar. Eine herkömmliche Personenwaage kann das Gewicht dieser Personen oft nicht mehr erfassen und so bekommt man keinen konkreten Aufschluss über das Gewicht. Das erschwert nicht nur im medizinischen Bereich die Verabreichung … Weiterlesen

Pro und Kontra: Braucht Deutschland eine Mundschutzpflicht?

Aktuell herrscht in Deutschland die Frage, ob wie eine Mundschutzpflicht brauchen. Seit ein paar Wochen beherrscht Covid-19 schon fast die komplette Welt und die Länder wissen nicht, welche Maßnahmen sie ergreifen sollen, um die Pandemie zumindest einzudämmen. Da der Mundschutz selbst aus medizinischer Sicht keinen großen Zweck hat, scheiden sich die Geister bei der Frage, ob wir in Deutschland eine Mundschutzpflicht brauchen.

Deswegen sollte eine Pflicht für den Mundschutz eingeführt werden

Auch wenn die Erkenntnis erst spät kommt, wird es für sinnvoll gehalten, zumindest beim Einkaufen einen Mundschutz zu tragen. Immerhin sei dies überhaupt noch die einzige Situation, bei der man mit fremden Menschen in Kontakt geraten kann, abgesehen von der Arbeit. Bei der Diskussion schaut man dabei nach Asien. Dort trägt die Bevölkerung flächendeckend einen Mundschutz. Somit seien in Ländern wie Südkorea die Infektionskurven flach geblieben. Die Befürworter führen weiterhin an, dass es keine Einschränkung im Leben sei, da es sich nur um temporäres zusätzliches Kleidungsstück handle.

Pro auf einen Blick:

  • In asiatischen Ländern habe der Schutz zur Eindämmung geholfen,
  • durch den Mundschutz fallen keine Einschränkungen im Alltag an,
  • das Infektionsrisiko sei zumindest eingedämmt.

Aus diesen Gründen brauchen wir keine Mundschutzpflicht

Die Gegner der Einführung des Mundschutzes argumentieren mit einem Punkt, den auch Mediziner nur unterstreichen können. Ein herkömmlicher Mundschutz bringt rein gar nichts, wenn man sich vor dem Virus schützen will. Sie betonen, dass nur Spezialmasken hilfreich sind und davon gibt es nicht einmal ausreichend, um das Pflegepersonal zu versorgen. Auch die WHO vertritt die Meinung, dass ein herkömmlicher Mundschutz unnötig sei. Ein weiterer Aspekt, der mit dem Verzicht des Mundschutzes in Gewicht fällt, ist das aktuelle Kontaktverbot. Dies sei gefährdet, wenn die Menschen sich mit Masken bewegen und somit leichtsinniger werden.

Kontra auf einen Blick:

  • Nur Spezialmasken für den Infektionsschutz geeignet und diese sind nicht einmal ausreichend für das Pflegepersonal vorhanden, die darauf angewiesen sind,
  • Einführung des Mundschutzes könnte zur Vernachlässigung des Kontaktverbotes führen,
  • Ausgrenzung von Menschen ohne Masken,
  • erneuter Ausbruch einer Massenpanik mit den gleichen Folgen wie vor ein paar Wochen.

Fazit

Während die einen sich dafür einsetzen, dass bald alle maskiert aus das Haus verlassen, argumentieren die Gegner mit medizinischen Fakten. Immerhin seien die Masken nur gut, um anderen nicht anzustecken und schützen selbst kaum bis gar nicht vor einer Infektion mit Covid-19.
Während in Österreich schon Bundesweit die Pflicht ausgesprochen wurde, ist in Deutschland bisher nur Jena nachgezogen. Die Bedenken äußern weiterhin, dass mit der Einführung einer Mundschutzpflicht der aktuelle Mindestabstand nicht mehr eingehalten würde, was gravierende Auswirkung haben könnte.

 

Ein weiterer Beitrage zum Thema —> Pro und Kontra: Braucht Deutschland eine Mundschutzpflicht?

Eure Meinung ist gefragt

wie ist eure Meinung. Braucht Deutschland eine Mundschutzpflicht?

Ich freue mich auf eure Kommentare und gerne auch eure Blogbeiträge wenn ihr selber ein Blog betreibt.

Grüße und bleibt gesund.

Lothar

Wie man in Deutschland eine passende Klinik findet

Wer ein Leiden hat, möchte natürlich eine gute Behandlung. Immerhin gibt es für unterschiedliche Gebiete auch verschiedene Fachärzte. Wenn man etwas mit dem Kopf hat, geht man zu einem Neurologen und wenn ein Eingriff vorgenommen werden, sollte die Klinik auch eine Neurologie besitzen, die im Idealfall eine gute Reputation besitzt. Die Wahl der richtigen Klinik ist immerhin die Grundvoraussetzung, sich während seines Aufenthaltes auch gut aufgehoben und den Umständen entsprechend wohl zu fühlen.

Das Gespräch mit dem Hausarzt

Wer kennt die Leiden besser als der Hausarzt, zu dem man schon seit Jahren geht und der einen schon durch diverse Krankheitsbilder begleitet hat. Der Hausarzt kennt nicht nur die Symptome und kennt die entsprechenden Fachärzte, sondern auch die Persönlichkeit, die bei der Wahl der verschiedenen Kliniken auch einen Faktor darstellt.
Wenn der Arzt einem dann die entsprechenden Kliniken empfohlen hat, geht es an die Recherche. Jede Klinik besitzt eine Internetseite, auf der die unterschiedlichen Stationen und die Fachärzte vorgestellt werden. Dieser wird einem wahrscheinlich auch die weiße Liste an Herz legen. Dabei handelt es sich um eine Liste mit Kliniken, die allen Standards gerecht werden und bedenkenlos aufgesucht werden können.

Die Vorteile an einem Gespräch mit dem Hausarzt:

  • Der Hausarzt kennt die Symptome und die Persönlichkeit,
  • steht eventuell im Kontakt zu einem entsprechenden Facharzt,
  • Überweisung wird ausgestellt.

Erfahrungsberichte im Internet

Ein weiterer Punkt, um sich Gewissheit zu verschaffen, sind Rezensionen anderer Patienten. Das klingt im ersten Moment wie eine Bewertung bei Amazon, ist aber auch bei Krankenhäusern durchaus möglich. So können die Bedenken beseitigt werden oder auch ein Hinweis darauf gefunden werden, dass vielleicht eine andere Klinik doch eher geeignet wäre.
Vorteile an Erfahrungsberichten:

  • Menschen, die in der gleichen Lage waren, teilen Ihre Erfahrungen,
  • Bedenken können beseitigt werden,
  • Detaillierte Einblicke in den Patientenalltag.

Fazit

Wer sich also auf einen Klinikaufenthalt vorbereiten muss, hat durch die Kombination von Hausarzt und Internet eine umfangreiche Möglichkeit, sich im Vorfeld die nötigen Informationen zu besorgen. Immerhin gehört zu einem Aufenthalt in einer Klinik auch immer das Vertrauen zu den Ärzten und dass man sich vor und nach einem Eingriff in Ruhe vorbereiten beziehungsweise erholen kann.

DT 70 Infrarot Fieberthermometer – Test und Erfahrung

Das umständliche und oftmals auch unangenehme Fiebermessen unter der Achselhöhle oder in rektaler Form, gehört der Vergangenheit an. Dank innovativer Technologien übernehmen immer häufiger Infrarot Thermometer diese Aufgabe. Einfach den Bedienknopf drücken – und schon kann man mit der Messung beginnen. Ob bei einem Baby oder Erwachsenen, nach einer Sekunde wird das Ergebnis auf dem … Weiterlesen

5 Tipps zum Schutz vor Elektrosmog

Wir leben quasi in einer Zeit, in der wir ohne elektronische Helfer kaum noch zurechtkommen. Fernseher, Smartphone, W-Lan etc. haben wir so sehr in unser Leben integriert, dass wir uns lange keine Gedanken über Konsequenzen oder Auswirkungen gemacht haben. In den letzten Jahren ist jedoch die Debatte um die Geräte gestiegen. Der Grund: Elektrosmog, der von Sendemasten und häuslichen Helfern abgestoßen wird.

Mit diesen 5 Maßnahmen kann man sich jedoch schützen:

Abschirmvorhänge

Gut isolierte Fenster halten zwar einen Großteil von dem Elektrosmog draußen, jedoch müssen sie im Sommer auch mal geöffnet werden. Hierbei empfiehlt es sich Vorhänge zu wählen, die besonders dicht sind. Dabei gilt die Regel: Umso durchsichtiger der Stoff, desto weniger Schutz vor Elektrosmog.

Geräte über Kabel anschließen

Telefone, Drucker, Smart-TV und jede Menge andere Geräte werden heute via Funk betrieben. Mit W-Lan verbunden hängen in einem Haushalt oft mehr als sechs Geräte im Netz und verpesten damit die komplette Wohnung. Wer also den Elektrosmog so gering wie möglich halten möchte, sollte dahingehend auf die Funkverbindung verzichten und so viele Kabelverbindungen wie möglich zu nutzen. Wer nicht genug Platz am Router hat, kann hier alternativ noch einen Switch anschließend, um sich so mehrere Ports Anschlüsse zu verschaffen.

Neu ist nicht immer besser

Auch moderne Sparlampen stoßen während des Betriebs Elektrosmog aus. Eine weniger belastenden Alternative bieten in diesem Bereich die traditionellen Glühbirnen. Diese bringen zwar weniger Leistung, stoßen aber nur einen geringeren Anteil an E-Smog aus. Auch Halogen und LED sind weniger schädlich und spenden obendrein noch ausreichend Licht.

Mit einem Netzstecker alle Geräte im Griff

Mit einem Netzstecker können zentral alle Geräte ein- und ausgeschaltet werden, wodurch direkt mehrere Smog-Quellen beseitig werden. Dazu einfach die Geräte, die in einem Zusammenhang stehen, an einen Netzstecker anschließen und nur wirklich bei Gebrauch den Stecker und anschließend die Geräte einschalten.

Das Schlafzimmer frei von Elektronik halten

Wie gerne hat man doch einen Fernseher im Schlafzimmer, um abends noch in Ruhe eine Runde zu schauen. Doch gerade im Schlafzimmer sollten die elektronischen Sachen nicht vorkommen. Der von den Geräten ausgestoßene Smog kann zu Schlafproblemen führen. Gerade im Schlafzimmer sollten also dichte Vorhänge hängen und sämtliche Geräte vermieden werden.

 

Fazit

Es gibt also viele Möglichkeiten, um sich zu Hause vor Elektrosmog zu schützen. Die Maßnahmen sind schnell umgesetzt und können so das Risiko einer Belastung schon erheblich mindern. Grundlegend gilt, dass in der Wohnung auf W-Lan verzichtet werden sollte und die Geräte auch wirklich nur bei Benutzung eingeschaltet werden.

 

Eure Tipps zum Schutz vor Elektrosmog.

An dieser Stelle lade ich alle Leser herzlich ein selber noch mal ein paar Tipps zum Schutz vor Elektrosmog zu teilen.
Wenn ihr noch andere Tipps außer meinen 5 kennt, dann postet diese Tipps doch bitte als Kommentar.

Grüße Lothar

Augenlasern – sehen ohne Brille

Die Brille rutscht andauernd runter und auch die Kollegen wollen immer wissen, wie man ohne Brille aussieht. Das Gestell kann aus einem Gesicht einen ganz anderen Menschen machen. Aber was, wenn man das alles gar nicht will und die Nase voll von der lästigen Brille hat? Eine Alternative sind Kontaktlinsen, die sind jedoch oft unverträglich und nerven irgendwie auch immer. Also bleibt als letzte Hoffnung nur noch, sich die Augen lasern zu lassen.

Augenlasen bei Weitsichtigkeit

Weitsichtige Menschen können Dinge auf nahe Distanz nicht richtig erkennen und sehen meisten nur Schemen. Die Leute wollen oft das Tragen einer Brille vermeiden und lassen sich dahingehend direkt die Augen lasern. Dabei können verschiedenen Methoden zum Einsatz kommen.

Die Methoden LASIK und Femto-LASIK

Der Hintergrund für eine Weitsichtigkeit ist, dass der Augapfel zu klein ist und der schärfste Punkt im Auge vereinfacht gesagt hinter der Netzhaut liegt. Dadurch sind die Objekte verschwommen und können nicht erkannt werden. Die gängigsten Methoden bilden dabei die LASIK und die Femto-LASIK Methode.

Dabei wird ein kleiner Schnitt in der Hornhaut des Auges vorgenommen und der Flap umgeklappt. Dies ist eine hauchdünne runde Schicht der Hornhaut. Wenn der FLap umgeklappt wird, kann der Sehfehler korrigiert werden.

Bei einer LASIK wird dies mit einem kleinen Messer durchgeführt. Diese Variante hat den Nachteil, dass die Besserung nur temporär sein kann. Sprich die Weitsichtigkeit kann nach einiger Zeit wieder auftreten.

Eine Femto-LASIK wird durch einen Femtosekundenlaser ein kleines Lentikel unter der Hornhaut gebildet, wodurch die Weitsichtigkeit endgültig beseitigt wird.

Augenlasern und die Kosten

Bei den Kosten kommt es auf die entsprechende Methode an, die sich jedoch von der Höhe nicht sehr unterscheiden. Eine LASIK kann bereits ab 1.200 Euro durchgeführt werden, wobei jedoch die Gefahr besteht, dass die Weitsichtigkeit erneut auftritt. Ab 1.500 Euro kann schon eine Femto-LASIK durchgeführt werden, die auch weiter verbreiteter als die LASIK ist. Bei einer dünnen Hornhaut kann auch schon ab 800 Euro eine PRK/LASIK durchgeführt werden. Hier ist jedoch mit einer Heilung von bis zu vier Wochen zu rechnen, in denen die Sehkraft zuerst noch weiter eingeschränkt wird.

Bei LASIK und Femto-LASIK kann meistens nach zwei Tagen die neue Sehkraft schon genutzt werden.

 

Ab wann loht sich das Augenlasern?

Der Eingriff kann schon bei einer geringen Dioptrienzahl durchgeführt werden, wodurch sich die Kosten und der Aufwand an der Verkrümmung bemessen lassen. In der Regel wird der Eingriff beim Augenlasern bis zu einer Dioptrienzahl von vier vorgenommen.

 

Fazit

Wer also genug davon hat, eine Brille zu tragen, hat die Möglichkeit, sich durch einen Standardeingriff helfen zu lassen. Wieder volle Sehkraft ohne Brille oder Kontaktlinsen. Es gilt bei den Preisen zu beachten, dass diese pro Augen gelten. Wer also eine Behandlung per Femto-LASIK in Erwägung zieht, sollte somit insgesamt einen Preis ab 3.000 Euro einkalkulieren. Der Eingriff wird nicht von Krankenkassen übernommen und ist somit vom Patienten selbst zu leisten. Da es sich um einen Routineeingriff handelt, ist auch nichts zu befürchten und schon nach wenigen Tagen kann die neuen Sehkraft vollständig genutzt werden.

Strategien zur Stressbewältigung

Kaum sind wir aufgestanden, schon geht der Stress wieder los. Die Arbeit wartet, dann war ja noch das gemeinsame Abendessen mit Freunden und auch das Schulprojekt mit dem Sohn muss bis Ende der Woche fertig sein. Wir sind überfordert, wollen am Liebsten alles hinwerfen und resignieren. Das Resultat ist schlechte Laune, ein geschwächtes Immunsystem und obendrein wirken wir auf andere noch oft unausstehlich. Oft reicht nur ein falsches Wort, wodurch das Fass zum Überlaufen gebracht wird. Dabei sind es oft nicht nur die einwirkenden Faktoren und somit extrinsischer Stress, sondern wir selbst, die uns Stress machen. Es handelt sich also um einen intrinsischen Stressauslöser.

Was ist Stress und wie entsteht er?

Im Endeffekt ist Stress gar nicht so verkehrt. Es ist eine Reaktion des Körpers, mit der wir plötzlich auftretende Belastungen reagieren können. Es handelt sich also quasi um so eine Schutzmechanismus des Körpers. Dabei kommt es zur vermehrten Adrenalin- und Cortisol-Ausschüttung, wodurch wir in diesem Moment effizienter „funktionieren“.

In unserem Körper spielen sich dabei folgenden Dinge ab:

  • Unser Blutdruck steigt rapide an,
  • die Atmung beschleunigt, wodurch eine vermehrte Sauerstoffzufuhr erfolgt,
  • unsere Muskeln spannen sich automatisch an,
  • die Herzfrequenz steigt.

Stress entsteht gerade in der heutigen Zeit durch den Druck im Berufsleben, der ständigen Verfügbarkeit und natürlich durch uns selbst. Immerhin wollen wir es ja in dieser Leistungsgesellschaft etwas erreichen.

Was tun zur Stressbewältigung?

Um dem Stress zu entkommen oder ihn zu bewältigen, gibt es verschiedene Methoden und Mittel zur Stressbewältigung. Im Internet gibt es verschiedene Atemübungen, die dabei helfen, in Stresssituationen durch eine flache Atmung wieder runterzukommen. Alternativ und langfristig kann man sich auch bei Online-Kursen anmelden, bei denen täglich Übungen vorgestellt werden, um eine erfolgreiche Stressbewältigung zu durchlaufen. Wer sich nicht bei einem solchen Kurs anmelden möchte, hat die Möglichkeit, sich kostenlos Videos anzusehen, in denen verschiedene Methoden zur Stressbewältigung zum Mitmachen gezeigt werden. Die Entspannungsübungen können einzeln oder auch in Gruppen durchgeführt werden und stärken somit obendrein noch die Sozialkompetenz, die auch ein Auslöser für Stress in Kontakt mit Mitmenschen sein kann.

Wie kann Stress vermieden werden?

Stress zu vermeiden ist leichter gesagt als getan. Schließlich können immer plötzlich Situationen auftreten, die uns ohne Vorwarnung vor unangenehme Situationen stellt. Was man machen kann, ist dafür zu sorgen, dass das Leben generell stressfrei verläuft. So sollte man sich von Menschen trennen, die einem nur Kummer bereiten und dafür Energie verzehren. Vielleicht sollte auch über die aktuelle Jobsituation nachgedacht werden, wenn diese viel Stress verursacht. Unterm Strich kann somit nur die aktive Lebensgestaltung stressfrei gestaltet werden, wodurch man auf stressige Situationen wahrscheinlich generell gelassener reagiert.

Was ist Stressmanagement?

Unter Stressmanagement versteht man unter anderem die Stressbewältigung. Jedoch ist das Stressmanagement dabei mit noch mehr Punkten verbunden. Hierbei werden die Ursachen analysiert und dementsprechend die Bewältigungsmethoden abgestimmt und in den Alltag integriert. Es handelt sich also um individuelle Analyse der Ursachen und personifizierte Reaktionsursachen, um erfolgreiche Stressbewältigungsmaßnahmen zu identifizieren. Wer sich also anhand von Stressmanagement helfen möchte, sollte zuerst einmal die Ursachen analysieren.

Eure Erfahrungen mit eigenen Strategien zur Stressbewältigung

Eure eigenen Strategien zur Stressbewältigung und eue Erfahrungen könnt ihr hier im Stress Forum diskutieren.
Formuliert einfach einen Kommentar und gebt eure Tipps und stellt eure Fragen rund um das Thema Stressbewältigung.

Weitere Webseiten zum Thema Stress und Stressbewältigung.

Schlank ohne Diät

Schlank ohne Diät bedeutet Abnehmen ohne Ernährungsvorschriften. Das Programm wurde vor rund 20 Jahren entwickelt und wurde seit dem regelmäßig evaluiert. Es strebt eine langfristige Reduktion des Körperfettanteils im Zusammenhang mit einer grundlegenden

Schlank ohne Diät ist keine Diät im eigentlichen Sinne, wie man dies zunächst bei der ersten Begegnung mit diesem Konzept vermuten mag.
Vielmehr handelt es sich um eine Methode zur Änderung des Lebensstils, die auf eine Steigerung des Wohlbefindens und eine langfristige Gewichtsreduktion abzielt. „Ohne Diät“ meint bei diesem Ernährungskonzept das Fehlen von strengen Ernährungsregeln und -vorschriften.

Das Ziel von Schlank ohne Diät ist ganz klar: eine langfristige Reduzierung des Körperfettanteils.

In diesem Zusammenhang sieht das Konzept eine grundlegende Änderung des Ernährungsverhaltens ausgerichtet auf gesunde Ernährung vor.
Ver- und Gebote gibt es nicht.

Das Motto lautet vielmehr „Genießen ohne büßen“.

Zum Ziel des Konzeptes gehört darüber hinaus eine Steigerung des Bewegungsanteils sowohl im Alltag, als auch im Kraft- und Ausdauerbereich.
Dazu gehört natürlich auch eine Verbesserung der Fitness allgemein.
Insgesamt steht eines im Vordergrund: die Erhöhung des Wohlbefindens. Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sollen optimiert, typische Lifestyle-Krankheiten wie Arteriosklerose und Diabetes mellitus verhindert werden.

Schlank ohne Diät basiert auf vier elementaren Komponenten.
Diese sind Einstellung, Ernährung, Bewegung und Verhalten und bilden das Grundgerüst des Konzeptes.

Für das Ernährungskonzept wurden 6 Strategiepunkte zur Gewichtsreduktion entwickelt. Diese sind:

  • Förderung der Selbstkontrolle und Eigenverantwortlichkeit
  • Reizkontrolltechniken wie beispielsweise die Essplanung
  • Einüben und Ausbau von Fertigkeiten wie z.B. langsames Essen
  • Selbstbeobachtung, zu verstehen als Protokollierung des Essverhaltens
  • Verstärkung im Sinne von Belohnung
  • Kognitive Umstrukturierung wie z.B. realistische Zielsetzung
  • Rückfallprophylaxe

Doch bevor es zur Umsetzung kommt, steht eine genaue Analyse des Ist-Zustandes der Person an, die sich für Schlank ohne Diät entschieden hat.

Hier wird herausgestellt, wann, wie viel, warum und in welchen Situationen gegessen wird. Hinzu kommt das Identifizieren des Bewegungsverhaltens der Person. Dies bezieht sich auf den Alltag ebenso wie auf sportliche Betätigung.

Durch einen Online-Coach begleitet, beginnt man dann sein persönliches Bewegungs- und Ernährungsverhalten in kleinen Schritten und ganz individuell an die jeweilige Lebenssituation angepasst zu verändern.
Man denke hier beispielsweise an private und soziale Verpflichtungen wie Familienfeiern, Urlaube und Geschäftsessen, welche in der Umstellung Berücksichtigung finden müssen.

Jedoch gibt es keine Ver- und Gebote.

Vielmehr wird man von seinem Coach auf Alternativen aufmerksam gemacht und motiviert auf sich und seinen Körper zu achten.

Dabei ist die eigene Motivation zur Veränderung des persönlichen Ess- und Bewegungsverhaltens fast noch wichtiger.
Denn Erfolg kann nur erzielt werden, wenn man bereit ist, seine Einstellung zum Essen, seinem Körper und seinem Körpergewicht zu ändern.
Auf strenge Diätempfehlungen wird grundlegend verzichtet, um die Nachhaltigkeit der Veränderung zu gewährleisten.

Gastbeitrag von Michael