Wichtige Tipps für sicheres Browsen im Internet

Jeder weiß, dass das Internet voller Gefahren steckt – denn das Endgerät kann beispielsweise von einen Virus befallen werden, der dann im Anschluss empfindliche Daten wie z.B. Kreditkarten- oder Bank-Informationen stiehlt oder Daten löscht.

Obwohl sich die meisten Nutzer der Gefahren bewusst sind, haben Sie oft keine rechte Ahnung, welche Methoden und Tools Ihnen zur Verfügung stehen, um ein sicheres Browsen zu garantieren. Besonders geeignet ist das VPN Einrichten und die Möglichkeit, mit Linux anonym surfen zu können. Auf diese beiden Optionen möchten wir in diesem Beitrag besonders eingehen.

Generelle Tipps zum sicheren Browsen

Bevor wir auf die beiden Themenschwerpunkte VNP einrichten und mit Linux anonym Surfen eingehen, möchten wir vorab ein paar generelle Tipps zum sicheren Browsen geben:

  • Vorsicht beim Herunterladen
    Versehentliches oder unbekümmertes Herunterladen unbekannter oder nicht vertrauenswürdiger Dateien von jeder x-beliebigen Website birgt immense Gefahren in sich. Denn manchmal werden auf diese Weise schädliche Software auf dem Endgerät installiert. User sprechen oft irrtümlicherweise von Viren, aber es handelt sich in Wirklichkeit meistens um sogenannte Malware, die persönliche Daten sammelt.
    Unser Tipp: Installieren Sie ein zuverlässiges Anti-Malware-Programm. Diese sind kostenlos erhältlich. Wichtig ist hier, dass man unbedingt regelmäßige Updates dieser Programme durchführt, denn sonst sind sie wirkungslos.
  • Passwort-Manager verwenden
    Ein weit verbreitete Angewohnheit unter ahnungslosen Nutzern ist die Verwendung desselben Passwortes für mehrere Webseiten. So verständlich dies auch sein mag, weil man irgendwann aufgrund der Passwort-Menge den Überblick verliert, so dringend müssen wir davon abraten. Besser ist es, einen Passwort-Manager zu verwenden. Diese App generiert und speichert hunderte von Passwörtern für verschiedene Webseiten. Die Passwörter sind durchweg stark, d.h. sie besitzen Kombinationen aus Zahlen, Symbolen und Buchstaben.
  • Wenn möglich HTTPS verwenden
    Als HTTP wird das Protokoll bezeichnet, welches eine reibungslose Kommunikation verschiedener Systeme ermöglicht – also z.B. der Kommunikation zwischen Ihrem PC und einer Webseite. Allerdings ist der HTTP-Datenverkehr nicht verschlüsselt und kann somit von Dritten abgefangen und gelesen werden. Besser ist die Verwendung von HTTPS, wobei das S für secure steht. Dies bedeutet, dass die innerhalb dieses Protokolls versendeten Daten verschlüsselt sind.
  • Virtual Private Network (VPN) einrichten
  • Mit Linux anonym surfen

Auf die letzten beide Punkte möchten wir nun etwas genauer eingehen.

Ein VPN einrichten

Ein VPN einrichten, ist einer der besten Optionen, um sich selbst und die eigene Privatsphäre zu schützen. VPN steht für den englischen Begriff Virtual Private Network. Es handelt sich dabei um eine Software, die Sie auf dem Gerät, welches Sie zum sicheren Browsen benutzen möchten, installieren. Es verschlüsselt zuverlässig alle Daten, die von diesem Gerät ins Internet gesendet werden.

Wichtig ist hierbei, dass Sie auch wirklich an alle Geräte denken. Denn heutzutage benutzen wir nicht nur den PC, sondern oft auch zusätzlich das Smartphone, ein Laptop oder eine Tablet zum Surfen im Internet.

Ohne diese Verschlüsselung kann ihr Internet Service Provider (ISP) ganz genau sehen, was Sie Online so tun, d.h. welche Webseiten Sie besuchen, was Sie herunterladen, ja sogar Nachrichten können einfach gelesen werden.

Dieser Umstand kann in zwei Fällen problematisch werden:

  • Falls man etwas illegal herunterlädt – und seien wir ehrlich, wir alle haben das wahrscheinlich schon mal gemacht, vor allem was bestimmte Software Versionen, Musik, etc. angeht. In diesem Fall kann der ISP Sie bei den Behörden melden (etwa wegen Verletzung der Urheberrechte) und/oder Sie aus seinem Netzwerk entfernen
  • Falls die Regierung aus welchen Gründen auch immer Ihre Kommunikation überwacht, kann sie dann alle Ihre Daten, Nachrichten und Personen, mit denen Sie in Kontakt stehen, sehen.

Auf jeden Fall ist das Ganze aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Dieses Sicherheitsproblem betrifft jedoch vor allem öffentliche Netzwerke, Ihr eigenes privates Netz Zuhause ist davon eher nicht betroffen.

Wir alle schließen uns jedoch ständig an öffentliche Netzwerke und Hotspots an, wenn wir unterwegs sind. Sei es das Internet-Café, Restaurants, Flughäfen, Behörden, Hotels oder ähnliche Orte. Wenn also Daten über ein öffentliches Netzwerk gesendet werden, können diese sehr leicht abgefangen werden.

Wenn Sie ein VPN einrichten, können Sie wieder beruhigt im Internet Browsen. Denn nun sind Ihre Informationen sicher verschlüsselt.

Mit Linux anonym surfen

Linux ist ein Computer-Betriebssystem, das 1991 von dem finnischen Studenten Linus Torvalds ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich um ein Open Source-Projekt.

Aufgrund der enormen Vielseitigkeit und des Open Source Prinzips von Linux (der gesamte Quellcode der Software ist öffentlich) gilt dieses Betriebssystem bei vielen Fachleuten als das beste System für höchste Sicherheit und anonymes Surfen. Denn bei Open Source Software können eventuell vorhandene Sicherheitsprobleme von jedem Programmierer untersucht, gemeldet und behoben werden.

Obwohl Linux als eines der sichersten Betriebssysteme gilt, ist man allerdings auch hier nicht 100%ig vor Malware und anderen Sicherheitslücken geschützt.

Es gibt verschiedene Varianten des Linux Systems, von denen eine sogar von dem berühmten Whistleblower Edward Snowden benutzt wurde, um mit Linux anonym surfen zu können. Diese Variante, Qubes OS, hat besonders hohe Sicherheitsstandrads und bieten den bestmöglichen Schutz der Privatsphäre.

Ein bisschen ausgebremst wurde der Siegeszug dadurch, dass viele Nutzer den Installations- und Konfigurationsprozess für aufwendig und kompliziert hielten und sich nicht so recht an das Linux System herantrauten. Und tatsächlich warnen Experten davor, dass ein schlecht konfiguriertes Linux System eventuell den Computer unter Umständen anfälliger für Hacker machen kann.

Wer das kostenlose Betriebssystem einrichten und mit Linux anonym surfen möchte, der kann das System auf einen USB Stick spielen und ohne Installation auf der Festplatte ausprobieren.

Fazit

Für sicheres Browsen im Internet sollte man einige essenzielle Dinge beachten, wie z.B. sicheres Herunterladen von Dateien aus dem Internet, Verwenden eines Passwort-Managers, Verwenden von HTTPS, wann immer möglich, ein VPN einrichten und Linux als Betriebssystem verwenden.

Hält man sich an diese Vorsichtsmaßnahmen, so steht dem sicheren Browsen im Internet nichts mehr im Wege, auch wenn man unterwegs ist!

Sicherheitsupdate des Gitlab Servers v11.9.4 erschienen

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Hallo geehrter Blogleser! Dieser Blogpost ist gedacht für jeden Gitlab Server Admin, weil es ein neues Sicherheitsupdate gegeben hatte. Das Update wurde im offiziellen Gitlab Blog unter https://about.gitlab.com/2019/04/01/security-release-gitlab-11-dot-9-dot-4-released/ festgehalten und du kannst es dir dort gerne mal anschauen. Das Update installierte ich bereits, ohne meine Instanz im Browser zu checken. Da in der Konsole nichts … Weiterlesen

Gitlab Server App Fehlerbehebungsupdate v11.7.5 erschienen

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Hallo geehrter Blogleser und Gitlab Server Admin! Neues Bugfix-Update v11.7.5 ist kürzlich herausgebracht worden und kann ab sofort in jeder Gitlab Instanz installiert werden. Mein Gitlab Server Update von einer älteren Version verlief neulich sehr gut. Ich bin sehr froh über diese gut klappenden Zwischenupdates, wo ich nicht meckern kann. Alles läuft nach Plan und … Weiterlesen

Gitlab Server v11.6.5 – Bugfix-Update erschienen

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Hallo geehrter Blogleser und Gitlab Server Admin! Neue Gitlab-Updates gab es und diese können ab nun installiert werden. Das jeweilige Update Gitlab v11.6.5 habe ich meiner Gitlab-Installation bereits mit Erfolg angetan. Manchmal vergesse ich, aus dem Verzeichnis /etc/yum.repos.d das Gitlab Repo zu entfernen. Wenn dann Plesk Updates macht, werden auch Gitlab Updates gemacht, aber das … Weiterlesen

Gitlab v11.6.3 Fehlerbehebungsupdate erschienen

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Hallo geehrter Blog-Leser und Gitlab Server Admin! Hier bloggte ich eine Weile nicht, weil es woanders viel zu tun gab und ausserdem gehe der Promotion meiner CMS-Dienstleistungen nach. Daher wenig Zeit, um hier zu berichten. Dennoch bin ich täglich hier im Backend und erledige Updates oder schaue nach dem Rechten In diesem Blogpost geht es … Weiterlesen

Neue Updates: JIRA, JIRA Service Desk, JIRA Core und Bitbucket Server

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Hallo Blogleser und Admin der Atlassian Apps! Kürzlich sind zahlreiche Atlassian Apps Updates erschienen, die ich meinen Instanzen bereits spendierte. In diesem Blogpost möchte ich dir die Update-Prozedur etwas näher bringen und gerne schildern.

Es gilt einiges beim Updaten einer Atlassian App zu beachten und wenn man sich noch nicht so sehr einfuchste, kann es zu Problemen führen. Meistens konnte ich mir bisher immer aushelfen, wenn es Probleme gab. Es bedeutet auch, dass du immer mit der Google Suche gut umgehen solltest und du suchst oft auf den Atlassian Seiten nach Problemlösungen. Atlassian Entwickler und Macher verfügen über eine sehr gute Doku auf eigenen Webseiten, sodass in der Regel alle Probleme schon mehrmals angesprochen wurden.

Erschienen sind Updates von JIRA, JIRA Core, JIRA Service Desk und Bitbucket Server und darunter werde ich diese Updates gerne etwas näher betrachten.

JIRA Software auf die neue Version 7.12.3 aktualisieren – wie geht das?

Das jeweilige Update bekam neue Bugfixes, so genannte Fehlerbehebungen, die du bereits heute unter https://confluence.atlassian.com/jirasoftware/issues-resolved-in-7-12-3-959308127.html nachschauen kannst. Mein Update unter https://jira.hro-mv.de war mir gut gelungen.

Gewöhne es dir an, ab und an nach “release notes” einer Atlassian App in Google zu suchen, denn dadurch erfährst vom eigentlichen Update und muss dann eventuell handeln. In der Regel sind es alles geprüfte und stabile Atlassian Apps Updates.

Von den Atlassian Webseiten lädst du dir den Linux-BIN-Installer für JIRA Software Server herunter, lädst es unentpackt ins Verzeichnis /usr/bin in Lunux OS hoch. Danach bist in der Konsole als “root” und navigierst zum Verzeichnis so.

cd /usr/bin

Alle Bin-Installer bei Atlassian-Updates bekommen den CHMOD 755, damit sie ausführbar sind.

Von diesem Verzeichnis aus, was jetzt für JIRA Software gilt, führst du diesen SSH-Befehl in der Konsole aus.

./atlassian-jira-software-7.12.3-x64.bin

Du musst beim Downloaden des Linux-BIN-Installers auf die OS Version achten, denn es kann sein, dass du entweder die 32-oder-64bit-Version bei dir auf dem Rootserver hast. Daher bitte etwas unterscheiden. Der obige SSH-Befehl ist für die 64bit-Version, die mir unter Centos 7.5 vorliegt.

Den Befehl führst du aus und bleibe bitte bei der Konsole, denn du wirst dort nach Sachen gefragt, was gemacht werden muss. Du musst ein Upgrade einer bereits existenten JIRA Installation machen. So steht es in der Konsole dementsprechend das Ganze auf Englisch.

Achte auch darauf, dass du im Installer via SSH den richtigen Pfad zu dem JIRA-Installationsverzeichnis angibst. Es wird dann meistens so sein.

/opt/atlassian/jira

Wenn es anders ist, musst du es dann auch so angeben. Das Home-Verzeichnis bei Atlassian Apps hat diesen Pfad in Server.

/var/atlassian/application-data/jira

/var/atlassian/application-data/bitbucket

/var/atlassian-application-data/confluence

und so weiter.

Ich habe meine JIRA Server Instanz bereits mit https und beim Update der Instanz wird geprüft, ob du lokale Modifizierungen vornahmst. Das wird bei https die Datei server.xml sein. Sie befindet sich unter /opt/atlassian/jira/conf/server.xml.

Sie kannst du vor dem Update bitte backupen. Darin wird nämlich der Connector-Port auf 8080 zurückgesetzt. Wenn du JIRA aber unter SSL hast und noch mehrere Atlassian Apps im Server hast, wird der Port anders sein.

Damit es mit https bei JIRA App klappt, musst du in der server.xml den dafür vorgesehenen Abschnitt aktivieren. Entferne bitte dabei das:

<!--

-->

Der Abschnitt sieht dann meistens derart aus.

 <Connector port="8060" relaxedPathChars="[]|" relaxedQueryChars="[]|{}^&#x5c;&#x60;&quot;&lt;&gt;"
maxThreads="150" minSpareThreads="25" connectionTimeout="20000" enableLookups="false"
maxHttpHeaderSize="8192" protocol="HTTP/1.1" useBodyEncodingForURI="true" redirectPort="8443"
acceptCount="100" disableUploadTimeout="true" bindOnInit="false" secure="true" scheme="https"
proxyName="servicedesk.apps-tools-cms.de" proxyPort="443"/>

Es wird bei diesen Apps immer dasselbe sein, aber dennoch empfehle ich es dir, erst nach dem Update, ohne JIRA zu starten, diesen Abschnitt an den generischen Port und die Domain anzupassen. Ganz zum Schluss beim Aktualisieren, starte JIRA einfach nicht und öffne die server.xml Datei. So kannst du dann arbeiten.

In der Apache-Datei httpd.conf muss es dementsprechend dann in etwa so aussehen.

DocumentRoot "/opt/atlassian/jiradesk"


ProxyRequests On
ProxyVia On
Timeout 2400
ProxyTimeout 2400
ProxyBadHeader Ignore

<Proxy *>
Require all granted
</Proxy>

ProxyPass / http://servicedesk.apps-tools-cms.de:8060/
ProxyPassReverse / https://servicedesk.apps-tools-cms.de/

Das gilt bei mir für https. Diese Datei erstellt Plesk selbst, je nach Aktivierung von Lets Encrypt oder eben nur unter Port 80 mit “http”. So kannst du schauen, wie das Ganze dann hinterlegt werden kann.

Nun kommen wir zum Update von JIRA Core.

JIRA Core aktualisieren auf die neue Version 7.12.3

Im Blogpost unter https://confluence.atlassian.com/jiracore/issues-resolved-in-7-12-3-959308125.html haben die Entwickler einige Issues festgehalten, die das Update ausmachten und so weisst du, was alles verbessert wurde.

Den Linux-BIN-Installer für JIRA Core besorgst du dir von den Atlassian Webseiten, lädst es wiederum ins Verzeichnis /usr/bin hoch und von diesem Verzeichnis aus, führst du den unteren SSH-Befehl aus.

./atlassian-jira-core-7.12.3-x64.bin

Beobachte bitte dabei das Update via Kommandozeile, weil du wieder nach Aktion gefragt wirst. Am Ende JIRA Core entweder starten oder nicht, je nachdem, ob deine JIRA Core Instanz unter SSL oder mit http läuft. Die Datei server.xml im Verzeichnis /conf wird immer editiert, wenn du mit SSL arbeitest und bei neuem Update wird sie überschrieben. Daher bedarf es wiederum neuer Anpassungen an die momentane Situation.

Atlassian Apps werden immer als User der jeweiligen App gestartet.

So kannst du in der Konsole zum User wechseln mit diesen Befehlen.

su jira

su confluence

su jira2

su jira3

etc.pp.

Danach navigierst du zum /bin-Verzeichnis so.

cd /opt/atlassian/jira/bin

Von dort aus startest du deine JIRA, JIRA Core, JIRA Service Desk Instanz derart neu oder stoppst es, wenn du irgendwelche Änderungen vornimmst.

sh stop-jira.sh

sh start-jira.sh

Jetzt kommen wir zum Update von JIRA Service Desk.

JIRA Service Desk auf die neue Version 3.15.3 aktualisieren

Unter https://confluence.atlassian.com/servicedesk/issues-resolved-in-3-15-3-959308126.html gibt es wiederum einen Post mit den erledigten Tickets beim Service Desk in JIRA. Du kannst dir auch hierbei den LINUX-BIN-Installer von den Atlassian Seiten downloaden, lädst es ins Verzeichnis /usr/bin hoch und führst von dort aus diesen SSH-Befehl via Konsole aus.

./atlassian-servicedesk-3.15.3-x64.bin

Atlassian Apps in Server haben unterschiedliche User, sodass dir die Konsole etwas hilft, wenn du zum Beispiel zum Verzeichnis /opt/atlassian/jira/bin navigiert hast und von dort aus JIRA App starten willst. Wenn der User nicht stimmt, tippst du va SSH “exit” ein und wechselst mit “su user” zu dem richtigen User der App. So musst du dir das einprägen.

Falls eine App mit dem alten Prozess läuft und du so JIRA nicht starten kannst, checke es bitte mit dem unteren Befehl via Kommandozeile.

ps -aux | grep jira

ps -aux | grep confluence

ps -aux | grep jiradesk

ps -aux | grep jiracore

und so weiter.

Danach entdeckst du in der obigen Zeile die Prozess-ID. Den Prozess beendest du dann einfach mit diesem Befehl.

kill -9 <pidid>

Die “pidid” steht dann in der Zeile mit dem Verzeichnis, von welchem aus eine JIRA App startet. Das kannst du via Konsole nicht übersehen.

Zum Schluss zeige ich dir noch das Bitbucket Server Update, welches ich gestern Nacht vollbrachte. Meine Bitbucket Instanz ist ebenfalls mit “https” und so musste ich im Verzeichnis /var/atlassian/application-data/bitbucket/shared/bitbucket.properties diese Zeilen eintragen.

server.secure=true
server.scheme=https
server.proxy-port=443
server.proxy-name=bitbucket.apps-tools-cms.de

Das gilt für SSL und wir so gehandhabt.

Updaten einer Bitbucket Server App auf die neue Version 5.15

Hier musst du ebenfalls den LINUX-Bin-Installer von den Atlassian Webseiten downloaden, lädst es unentpackt ins Verzeichnis /usr/bin hoch. Danach musst du den Installer so ausführen.

./atlassian-bitbucket-5.15.0-x64.bin

Bei Bitbucket haben wir keine server.xml-Datei unter /conf. Ich habe SSL via bitbucket.properties-Datei ermöglicht und ebenfalls muss in Plesk die jeweilige Subdomain SSL aktiviert haben.

Die Base-URL bei den Atlassian Apps muss dementsprechend auf https angepasst werden. Wenn du von http zu https umstellst, empfehle ich es dir, dich zuerst im Backend einer App einzuloggen, die Base-URL zu ändern und erst dann Server-Anpassungen vorzunehmen. Andernfalls kommst du nicht mehr ins Backend hinein und kannst nichts mehr machen. Diese Erfahrungen musste ich kürzlich über mich ergehen lassen, habe es dann aber dennoch hinbekommen.

Bitbucket Server kann gerne als “root” in Rootserver so gestartet werden.

service atlbitbucket start

service atlbitbucket restart

service atlbitbucket stop

Beim Bitbucket Server Update entsteht immer eines neues Installations-Verzeichnis wie etwa unter /opt/atlassian/bitbucket/5.15.0. Dies gilt dann als Rootverzeichnis und muss in der Apache Datei httpd.conf so hinterlegt werden.

Erst dann kannst du Apache Service so neu starten.

service httpd restart

service atlbitbucket restart

Auch kannst du nach dem Bitbucket Prozess via SSH so suchen.

ps -aux | grep bitbucket

Das ist sehr hilfreich, wenn alte Prozesse vom alten Installationsverzeichnis laufen und Bitbucket nicht vom neuen Install-Verzeichnis im Browser starten kann. Daher kannst den jeweiligen Prozess beenden und startest Bitbucket als “root” via Konsole einfach neu.

Dieses Tutorial ist für Atlassian Apps Beginner und leicht Fortgeschrittene gedacht, weil die Profis es bereits kennen dürften. Ich bringe halt immer meine Erfahrungswerte mit ein und zeige dir, wie man was machen kann, wenn man ein Server-Admin ist und allerhand Atlassian Apps unter einem Dach hat. Sie müssen verschiedene generische Ports aufweisen, haben unterschiedliche Konfigurationen und den Inhalt von der httpd.conf-Datei.

Aus diesem Grunde muss sehr viel beachtet werden.

Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Blogpost etwas helfen konnte und bei Fragen zu den SSH-Updates einer Atlassian App kannst du gern darunter feedbacken.

by Alexander Liebrecht

 

 

 

Gitlab Server v11.3.6 mit Fehlerbehebungen erschienen

gitlab-server-11-3-6-bugfix-update-internetblogger-de

Hallo Blogleser und Gitlab Admin! Es ist wieder Zeit für neue Gitlab App Updates, denn da war etwas erschienen. Das neue Gitlab Server Update hat mit Fehlerbehebungen zu tun und sollte zeitnah installiert werden. Ich habe hier im Blog schon sehr oft die Update-Prozedur beschrieben, sodass du das kennen müsstest, aber für neue Blog-Besucher und … Weiterlesen

Kritisches Sicherheitsupdate des Gitlab Servers – v11.3.4

gitlab-server-11-3-4-kritisches-sicherheitsupdate-internetblogger-de

Hallo Blogleser und Gitlab Server Admin! Ein kritisches Sicherheitsupdate der Gitlab Server Linux App war erschienen. Alle Admins sind dazu angehalten, das Update dringenderweise zu installieren. Ich habe es eben bei meiner Gitlab Instanz unter http://gitlab.apps-tools-cms.de vollbracht, was ein Erfolg war. Auch du solltest zeitnah deiner Gitlab Instanz dieses Update spendieren. Beim Gitlab Server hat … Weiterlesen

OpenProject App in der Version 8.0.1 erschienen – Updaten lohnt sich

openproject-app-8-0-1-bugfix-update-internetblogger-de

Hallo Blogleser und Webadmin! Die Tage kam eine neue OpenProject-Version v8.0.1 heraus, die mit Fehlerbehebungen bestückt war. Darum wird es in diesem Beitrag auch gehen.

OpenProject als Projektverwaltungsapp bekannt und wird unter Linux bzw. auf einem Rootserver zum Laufen zu bekommen sein. Ich arbeite sehr gerne damit, weil ich auch sehr breit aufgestellt bin, wenn es um Linux Apps geht. So wird einiges ausprobiert und wenn es mir gefällt, schaue ich nach der zeitnahen Installation der jeweiligen Linux-App.

Im Haupt-Release von OpenProject, der v8.0.0, haben wir einen richtigen Wysiwyg-Editor erhalten, den ich mir schon etwas ansehen konnte. Du kannst im Prinzip dann deine Inhalte im Editor ordentlich formatieren. Vorher war es die Textile-Sprache, jetzt glaube ich zu wissen – HTML.

Unter https://www.openproject.org/release-notes/openproject-8-0-1/ sind alle Fehlerbehebungen der Version 8.0.1 aufgelistet und die OP-Developer danken jedem freiwilligen Helfer und Supporter für das Einreichen jeglichen OP-Bugs. Die Community ist vollkommen intakt und funktioniert sehr gut dort. Früher noch, wo ich das erste Mal OP installieren wollte, habe ich sehr oft im Support-Forum gelesen, um Erfahrungen zu sammeln.

Derzeit funktionieren OpenProject-Updates und mir fehlt in der Instanz an nichts.

Wie aktualisierst du OpenProject auf v8.0.1

Im Verzeichnis /etc/yum.repos.d muss das Repo mit CE-Version von OpenProject sein. Erst dann kannst du das SSH-Update bewerkstelligen. Zudem nimmst du wie bei Linux, bei mir in Centos 7.5, üblich ist, diesen SSH-Befehl.

yum update

Zum Schluss, damit deine OP-Instanz im Browser auftaucht, führst du in der Konsole diesen Befehl aus.

openproject configure

So werden alle Scripte aktiviert und laden dann auch. So viel hierzu und ich denke, dass du die OP-Updates bereits kennst. Wenn es nicht der Fall ist, kannst du dich nach meiner Ausführung etwas richten.

Es ist sehr zur Freude der Nutzer, dass die Entwickler unermüdlich daran arbeiten, OpenProject weiterhin besser zu machen. Sie erwähnen es auch selbst in den Erscheinungsnotizen. Das ist ein gutes Zeichen einer erfolgreichen Weiterentwicklung und die Community wächst und wächst. Was will man da als User mehr.

Nun wünsche ich dir erfolgreiches Upgraden deiner OpenProject Instanz und falls du mit SSH nicht weiterkommst, wende dich hier drunter an mich. Ich habe bestimmt einen Rat parat 🙂

by Alexander Liebrecht

Neue Updates von Confluence Server und Bitbucket Server

bitbucket-server-5-14-bugfix-features-update-internetblogger-de

Hallo Blogleser! In diesem Blogpost zeige ich dir die neuesten Atlassian Updates von Confluence Server App und des Bitbucket Servers. Confluence ist in der Version 6.11.2 erschienen. Bitbucket Server kam als neue Version 5.14 heraus.

Beide Updates sind herzlich willkommen, denn dabei auch Fehler behoben wurden. Heute hatte ich etwas mehr zu tun mit Confluence Server, denn die Bereiche bzw. die Pages liessen sich nicht bearbeiten. Der Problemlösung kam ich dann recht fix auf die Schliche und konnte das Problem lösen. Dazu etwas weiter unten in diesem Blogpost.

Jetzt zeige ich dir den SSH-Befehl, mit welchem du den Confluence Server dieses Mal aktualisieren kannst. Es wird vom Verzeichnis /usr/bin aus ausgeführt. In der Kommandozeile achtest du bitte darauf, was dich der Installer fragt und reagierst dann dementsprechend.

Es muss ein Upgrade einer bereits existenten Confluence Installation gemacht werden. So in etwa wird es in SSH auf Englisch stehen. Nun zum Befehl.

./atlassian-confluence-6.11.2-x64.bin

Der obige SSH-Befehl gilt für ein 64bit Rootserver-System, weil mein System es hat. Bei 32-Bit-Versionen muss ein anderer BIN-Installer von den Atlassian Webseiten heruntergeladen werden. Das kennst du vermutlich bereits. Aber nur mal so nebenbei gemerkt.

Unter https://confluence.atlassian.com/doc/issues-resolved-in-6-11-1-957494856.html kannst du nachlesen, was gefixt wurde.

Lösen des Problems mit dem unmöglichen Editieren der Pages in Confluence

Um das Problem zu lösen, musst du im Confluence Backend oben rechts die Suchmaske verwenden. Du tippst dort den Begriff “gemeinschaftlich” ein. Es heisst voll ausgesprochen “gemeinschaftliches Bearbeiten” der Inhalte. Das muss dort dann deaktiviert werden. Es ist sicherlich ein Bug, welchen Confluence seit etlichen Versionen mit sich herumschleppt.

Früher hatte ich dieses Problem ebenfalls und löste es auf dieselbe Art und Weise, indem das gemeinschaftliche Bearbeiten deaktiviert wurde. Das ist der ganze Trick bei dem Problem. Danach kannst du wieder deine Seiten in Confluence Server super bearbeiten sowie speichern. Vorher lud der Editor nicht.

Nun etwas zum Bitbucket Server. Dieser erschien als neue Version 5.14, ebenfalls wie Confluence mit Fehlerbehebungen. Hinter dem Linkverweis wie unter https://confluence.atlassian.com/bitbucketserver/bitbucket-server-5-14-release-notes-956720375.html kannst du die Release Notes etwas studieren. Neu war zum Beispiel das Ermöglichen von MySQL 8.0, was noch sehr neu ist.

Auch MariaDB 10.3.7 wurde ermöglicht als Database Engine. Ich hatte beim Update meines MariaDB Servers in der Version 10.2.16 Probleme auf dem Rootserver und daher liess ich es sein. In den englischen Tutorials hiess es, man muss MariaDB ganz löschen, doch das darfst du im Falle von Plesk nicht. Es werden dabei sehr viele Plesk-Komponenten einfach mitgelöscht. Diese Erfahrung machte ich bereits. Aber ich konnte mir aushelfen, weil ich die Verzeichnisse, die dafür zuständig waren, woandershin verschob.

Updaten auf Bitbucket Server v5.14 – wie geht das?

./atlassian-bitbucket-5.14-x64.bin

Diesen Befehl führst du in der Konsole vom Verzeichnis /usr/bin aus. Vergibt bitte dem BIN-Installer vorher CHMOD-Rechte von 755, damit er ausführbar ist. Der Rest geschieht in SSH und zum Schluss kannst du Bitbucket mit dem unteren Befehl neu starten.

service atlbitbucket restart

Denke bitte noch daran, das mysql-Plugin nach /opt/atlassian/bitbucket/5.14.0/app/WEB-INF/lib hochzuladen. Andernfalls wird Bitbucket im Browser nicht starten.

Bitbucket Installer erstellt bei jedem Update ein neues Installationsverzeichnis mit dem neuen Pfad. Dieser muss als Root in der Apache-Datei httpd.conf hinterlegt werden. Danach solltest du Apache so neustarten.

service httpd restart

Auch denkst du an den generischen Port, weil ich weiss, dass es Tomcat Ports sind, an welchen Confluence und Bitbucket laufen. Ich habe es ja bei mir mit den beiden Linux-Apps so realisiert, dass ich mit SSL im Frontend arbeite. Das war ein wenig mehr Arbeit, aber ich hatte es hinbekommen. Dennoch ist der Port in der httpd.conf angegeben. Nur im Browser sind beide Apps so erreichbar.

  1. https://hro-mv.de / Confluence App
  2. https://bitbucket.apps-tools-cms.de / Bitbucket Server App

So viel dieses Mal zu Atlassian Updates und diese kannst du gerne mitnehmen, weil einiges verbessert oder neu eingeführt wurde. Bei Fragen zu SSH-Updates wende dich darunter in den Kommentaren an mich.

by Alexander Liebrecht

Neue Atlassian Updates – JIRA Server und JIRA Service Desk erschienen

jira-software-server-im-frontend-auf-startseite-internetblogger.de

Hallo Blogleser und Linux Admin, denn an dich richtet sich dieser Blogpost. Es sind nämlich neue Atlassian Updates erschienen, die Updates von JIRA Software Server und auch JIRA Service Desk nach sich zogen.

Darüber wird dieser Blogpost gehen und ich machte beide Updates bereits mit vollem Erfolg, weil ich mich damit gut auskenne.

Atlassian Entwickler sind sehr auf Zack und kümmern sich um die hauseigene Software, sodass wir Linux Admins regulär in den Genuss frischer Updates kommen können. Wie man beide Apps aktualisiert, schildere ich dir im Folgenden.

Es geht wiederum mit SSH/Kommandozeile, weil es entweder auf Windows oder in Linux laufende Apps sind. Auch kannst du die jeweiligen Bin-Installer von den Atlassian Webseite downloaden. Suche am besten in Google nach den Release Notes beider Apps und dort ist immer ein Link zu der neuen Version der jeweiligen App eingebunden.

JIRA Server Update und wie du das erledigen kannst!?

Der Linux Bin Installer wird ins Verzeichnis /usr/bin hochgeladen, weil es eine .bin-Datei ist und entsprechend dieser neuen JIRA Software Version wird der Bin-Installer via SSH so ausgeführt.

./atlassian-jira-software-7.12.1-x64.bin

Es muss nur noch nach 32/64-bit-Betriebssystemen unterschieden werden. So musst du den Bin-Installer auch dementsprechend bei Atlassian beziehen. Mache dir nur dein Server-System nicht kaputt, wenn du dich getäuscht hast 🙂 Es ist sehr wichtig, das zu beachten.

Das neue JIRA-Update geht in Richtung frischer Bugfixes, so genannten Fehlerbehebungen und solche Updates sind immer zu machen. Da du bereits ein Linux-Admin bist, fehlt nur noch die JIRA Server App in deiner Server-Umgebung. Mit JIRA lassen sich Projekte, Aufgaben, Storys etc. erstellen und sehr gut verwalten. Ich habe heute bei meiner JIRA App unter https://jira.hro-mv.de paar Aufgaben neu erstellt. In der JIRA-Navigation findest du die neuen Aufgaben von heute von mir und so kannst du dort gerne Feedback hinterlassen, wenn es zu den Aufgaben passt.

Disqus-Kommentare ab heute wieder an Bord meiner JIRA-App, weil ich die Lizenz des Disqus-Addons erneuert habe.

Ich habe mir ein paar Überlegungen gemacht zwecks meiner Aktivitäten in JIRA. Wozu habe ich diese App, denn du musst dich damit befassen und das tue ich wieder, denn sonst für umsonst gekauft, weil es auch Geld kostet und vor allem das jährliche Updaten der JIRA-Lizenz. Es kostet nach dem Erstkauf 5 USD pro Lizenz-Update, was ich mir leisten kann. Aber der Nutzen ist wesentlich grösser als dieses Geld, daher setze ich es weiterhin ein. So sehe ich das nämlich.

[bctt tweet=”#Atlassian #Updates draussen: #JIRA #Software Server und JIRA Service Desk. Updates erfolgreich!” username=”blogsash”]

Nun etwas zum JIRA Service Desk, einer weiteren auf der JIRA Software basierenden sowie separaten Linux bzw. Windows App.

Update von JIRA Service Desk – wie geht das?

./atlassian-servicedesk-3.15.1-x64.bin

Das ist der SSH-Befehl, welcher bei Atlassian Apps immer vom Verzeichnis /usr/bin aus ausgeführt wird. Den Rest macht der Installer normalerweise, aber du musst es erstens anstossen und zweitens in der Konsole verfolgen, denn du wirst da nach Aktionen gefragt, was der Installer in dem Moment machen soll. Das ist einfach und für jeden Linux Admin nachvollziehbar.

Auch beim Service Desk gab es mehrere Fehlerbehebungen, sodass auch dieses Update installiert werden sollte. Lasse dir kein Bugfix-Update entgehen, denn somit bist du stets in Übung, wenn es neue Updates sind. Das ist sehr wichtig, damit du es anderen Mitusern beibringen und an deine Blogleser weitertragen kannst. Durch CMS/Apps-Updates habe ich in den letzten Jahren sehr viel gelernt, denn so manch ein Update abverlangt dir dein ganzes Wissen, insbesondere dann, wenn es bei Updates zu Fehlern kommt.

Daher immer schön alles mitmachen und in der Materie fit bleiben, ist meine Devise. Nun, das wäre schon mal das zu den jeweiligen Atlassian Updates und falls du Fragen zu SSH-Updates hast, wende dich hier drunter an mich. Ich weiss bestimmt einen nützlichen Rat für dich.

Weiterführende Links

  1. https://confluence.atlassian.com/jirasoftware/issues-resolved-in-7-12-1-957151606.html
  2. https://confluence.atlassian.com/servicedesk/issues-resolved-in-3-15-1-957151625.html

 

by Alexander Liebrecht

 

 

 

Sicherheitsupdate vom TikiWiki v18.2 ist draussen – Updaten sehr empfehlenswert

tikiwiki-18-2-bugfix-sicherheitsupdate-internetblogger-de

Hallo Blogleser! News gibt es heute seitens des TikiWikis und dem neulichen Security-Bugfix-Update. Das Update wurde herausgebracht und sollte dringenderweise zeitnah installiert werden.

TikiWiki hat einen breiten Update-Zyklus, sodass es keine Belästigung ist, zweimal im Jahr ein Update zu machen. So kommt es auch derzeit und jetzt eben machte ich mein Tiki-Update unter https://tikiwiki.eu im Projekt. Das Update gelang mir auf die Schnelle, sodass es keinerlei Fehler nach sich zog.

Vorher loggte ich mich in Control Panels ein und nach dem Hochladen aller FTP-Files refreshte ich die Seite. Das wär’s auch schon. Zudem wird dir im Control Panel der SSH-Befehl zum Aktualisieren der Tiki-Datenbank angezeigt. Dieser ist zu nutzen und per Kommandozeile auszuführen. Erst dann kannst du dazu übergehen, wieder im Tiki zu arbeiten.

Per Konsole ist es sehr schnell getan, denn der SSH-Befehl wird lediglich kopiert und in der Konsole fallen gelassen. Das ist alles.

Unter https://tiki.org/article453-Security-and-bug-fix-updates-Tiki-18-2-Tiki-15-7-and-Tiki-12-14-released haben die Entwickler kurz etwas gepostet, aber ohne grossartig Content. Jedenfalls verfolge ich alle TikiWiki-Updates über die Developer-Plattform unter https://sourceforge.net , wo du jeden Software-Download virus-geprüft in Anspruch nehmen kannst. SourceForge.net bietet allerhand Funktionen für die Entwickler einer Software und so manch eine App ist nur dort zu finden und nicht bzw. nicht mehr auf Github.

Schaue es dir bei Zeiten auch an.

Paar Anpassungen im eigenen Tiki vorgenommen

Da wäre es die Bolt CMS Dienstleistung, die derzeit rege promotet wird. So passe ich alle Portfolio-Projekte in kommender Zeit noch an, sodass jeder Bescheid weiss von den Partnern und Webnutzern.

Für diesen Moment ist es auch schon alles, was zum Update gesagt werden kann. Mache es und sorge für die sichere Umgebung deines Shared Hostings bzw. gar eines eigenen dedizierten Rootservers wie bei mir.

Bei Fragen zum Tiki-Update via WebFTP bzw. SFTP wende dich hier drunter im Kommentarbereich an mich und wir werden sicherlich eine Problemlösung finden, falls etwas sein sollte. Stabile Tiki-Updates machen keine Zicken mehr, wie man es früher so manch eines Males erlebte.

by Alexander Liebrecht

Sicherheitsupdate des Gitlab Servers v11.2.3 erschienen – bitte dringend updaten

gitlab-11-2-3-sicherheitsupdate-internetblogger-de

Hallo Blogleser, eine ganze Menge hat sich bei mit im Portfolio getan und aktuell promote ich meine Bolt CMS Dienstleistung so gut es mir machbar ist. Aber hierbei geht es speziell um das neue Sicherheitsupdate des Gitlab Servers, welches herausgekommen ist. Darum wird es in diesem Blogpost gerne gehen. Gitlab Updates sind sehr gut und … Weiterlesen

Atlassian Updates: Confluence, Bitbucket, JIRA Software, JIRA Service Desk

atlassian-updates-confluence-jira-server-jira-service-desk-bitbucket-internetblogger-de

Hallo Atlassian App Admin! Diesen Blogpost widme ich ausschliesslich den genialen Atlassian Apps Updates, die kürzlich erschienen waren. Solche Updates installierst du immer via Kommandozeile/SSH, weil es nicht anders geht in Linux.

Ich fange mal mit den Confluence Update an.

Confluence 6.10.1 Bugfix Update draussen

Unter https://confluence.atlassian.com/doc/issues-resolved-in-6-10-1-953671313.html ist es hinterlegt bei den Atlassian Entwicklern und dieses Update galt der Wartung und den Bugfixes. Es sind wiederum Fehlerbehebungen, die ermöglicht wurden und solche Updates solltest du immer mitnehmen.

Ich habe alles an Atlassian Apps aktualisiert, bis auf JIRA Service Desk. Leider ist bei solchen Rootserver-Uploads meine DSL-Leitung blockiert, sodass ich nichts mehr tun kann. Daher brauche ich immer einen richtigen Zeitpunkt für solche längeren Uploads der bin-Installer in Linux. Mal kann ich parallel arbeiten und mal nicht. So ist es leider.

Wie kannst du das Update erledigen

Vom Verzeichnis /usr/bin aus führst du diesen Befehl in der Kommandozeile aus.

./atlassian-confluence-6.10.1-x64.bin

Der Bin-Installer wird dann ausgeführt und du kannst das eigentliche Update via Konsole mitverfolgen. Wenn du schon geübter bei solchen Updates bist, kannst du die Konsole alles machen lassen. Aber anfangs muss man da alles anstossen und das Richtige wählen. Es kommt ein ” upgrade an existing confluence server installation” oder so ähnlich. Das musst du dann nehmen. Ich denke, dass du es als Linux Admin bereits kennst und wenn nicht, wird es Zeit, dass du es kennenlernen kannst.

Das zweite Atlassian Update war das mit Bitbucket bei mir.

Bitbucket Update – v5.13

Das Update wurde unter https://confluence.atlassian.com/bitbucketserver/bitbucket-server-5-13-release-notes-953131455.html dokumentiert, was du jederzeit immer wieder aufrufen kannst. Mir steht das Update auf die nagelneue Version in den nächsten Minuten noch bevor und das wird denke mal auch von Erfolg gekrönt sein.

Dieses Update im Speziellen machst du auch von der Kommandozeile aus mit dem darunter folgenden SSH-Befehl. Es wird immer vom Verzeichnis /usr/bin aus ausgeführt, denn dorthin laden wir unsere Bin-Linux-Installer von Atlassian hoch.

./atlassian-bitbucket-5.13-x64.bin

Das führst du dementsprechend aus.

Was ist neu bei diesem Bitbucket Server Update v5.13?

Neu ist auch der GIT-Support für die neue Git-Version 2.18.0. GIT ist die Versionskontrolle in der Software-Entwicklung und damit arbeite ich bereits in Bitbucket Server sowie dem Gitlab Server bei mir auf dem Rootserver.

In der neuen Version kannst du ab sofort Label hinzufügen, was ich noch ausprobieren möchte. Das wird sehr leicht zu handhaben sein. Für die Repositories sind die Label gedacht.

Und drittens gab es einige Fehlerbehebungen an der Version, sodass es allen Admins vom Bitbucket Server zugute kommen wird.

Nun erwähne ich noch das Update vom JIRA Software Server.

Update Jira Software Server

Dieses Update wurde von den Altassian Developern unter https://confluence.atlassian.com/jirasoftware/issues-resolved-in-7-11-1-954253993.html dokumentiert und es gab etliche Fehlerbehebungen, sodass du auch dieses Update mitnehmen solltest. Wie du willst natürlich, aber besser wäre es.

Wie machst du Update auf JIRA Software Server 7.11.1?

Das wird der folgende SSH-Befehl vom Verzeichnis /usr/bin in der Konsole sein.

./atlassian-jira-software-7.11.1-x64.bin

Das wird via Konsole ausgeführt und du folgst allen Anweisungen, die du in SSH in dem Rahmen zu sichten bekommst. Atlassian Apps Updates haben eines gemeinsam: Sie werden via SSH ausgeführt und sie gestalten sich nach einem Prinzip.

Update JIRA Service Desk

Diese Atlassian App muss ich noch aufbauen, weil es mehr Englisch ist als Deutsch. Es wird wohl nur von grossen Firmen und Unternehmen als Support Desk eingesetzt, wobei ich da meine Erfahrungen mit dieser App sammeln möchte. Mal sehen, wohin es dann führen wird.

Es kam der neue Service Desk 13.4.1 heraus, welcher den Fehlerbehebungen geschuldet war. Das Update via SSH wird so gemacht.

Wie machst du das Update auf JIRA Service Desk 13.4.1

./atlassian-servicedesk-13.4.1-x64.bin

Das wird via Kommandozeile vom Verzeichnis /usr/bin aus ausgeführt und wie auch hier folgst du allen Anweisungen der Kommandozeile.

Das waren die vier Atlassian Apps, mit denen ich zur Zeit am Arbeiten bin. Es gefällt mir sehr mit diesen Apps und ich werde weiterhin ein treuer Atlassian Apps Admin sein, solange ich den Rootserver habe.

Falls du Fragen zu den einzelnen Apps Updates haben solltest, solltest du hier drunter die Kommentarfunktion benutzen. Das kann mal vorkommen, dass jemand von den Atlassian Apps Admins auf diesen Beitrag stösst.

 

Ich wünsche dir erfolgreiche Updates in Linux mit den Atlassian Apps.

by Alexander Liebrecht

 

 

 

 

 

Gitlab v11.1.2 Sicherheitsupdate draussen – du sollst zeitnah aktualisieren

gitlab-11-1-2-sicherheitsupdate-internetblogger-de

Hallo Blogleser und Gitlab Admin! Wie ich schon mehrmals sagte, erscheinen Gitlab Updates beinah wöchentlich und auch gestern oder heute war es damit soweit. Ein wichtiges Sicherheitsupdate wurde ins Virtuelle verfrachtet und sollte dringenderweise von dir installiert werden.

Zum Update kannst unter https://about.gitlab.com/2018/07/26/security-release-gitlab-11-dot-1-dot-2-released/ etwas nachlesen. Im Prinzip geht es um die Sicherheit deiner Gitlab Instanz und der Gitlab Installation. Das Update heute war mir sehr gelungen und so konnte ich es ohne Probleme installieren.

yum update hatte Probleme, weil so manche Repositories nicht erreichbar waren. Ich denke aber, dass es sich dabei um ein temporäres Problem handelt. Normalerweise funktionieren yum udpates immer sehr gut.

Falls du Gitlab aktualisieren willst, musst du diesen SSH-Befehl vom Root aus einsetzen.

yum update

Auch sollte genügend Space im Verzeichnis / sein. Da hatte ich neulich Probleme. Du kannst mit dem unteren SSH-Befehl checken, wie viel Platz frei ist.

df -h

Falls schon alles voll, musst du unter /var/log beigehen und doppelte sowie dreifache Logs löschen. Es gibt immer die Original Log-Datei und das was, bereits erstellt wurde. Das Doppelte kann man dabei löschen und schon gibt man Speicher frei unter /.

Eigene Gitlab Instanz

Sie habe ich unter http://gitlab.apps-tools-cms.de und dort habe ich sie schon seit einer Weile. Ich denke oder gehe davon aus, dass der Rootserver nicht mehr kaputt gehen wird. Eine zu 100-prozentige Garantie gibt es nicht, denn die Hardware wird sehr in Anspruch genommen. Immerhin habe ich 8 Power-Linux-Apps am Laufen. Das muss schon was heissen oder… Schauen wir mal!

Das ist jetzt ein kurzer Blogpost, denn wenn du das hier verfolgt hast seit Anfang, wirst du wissen, was zu tun ist. Gitlab Updates Posts bauen ja bei mir doch schon aufeinander auf, sodass man mitlernen kann.

Ich wünsche dir erfolgreiches Updaten deiner Gitlab Instanz und dass Yum Manager keine Zicken macht.

by Alexander Liebrecht

 

 

 

OpenProject v7.4.7 mit Fehlerbehebungen erschienen – Updaten funktioniert gut

openproject-7-4-7-fehlerbehebungsupdate-internetblogger-de

Hi Blogleser und OpenProject-Admin! Du kannst wieder deine OP-Instanz auf den nächsten Level bringen, weil es neue Updates gegeben hatte. Die neue Version 7.4.7 ist neulich erschienen und kann ab sofort auf allen Servern der OP-Admins installiert werden.

Das neue OpenProject-Update tat ich meiner Installation auch an und mit Erfolg. Das Update konnte super installiert werden, wobei ich immer ein bisschen auf den freien Space Platz achten muss. Im Verzeichnis / scheint es ab und an ungenügend Space zu geben.

Du kannst in diesem Falle alle Logs unter /var/log nochmals durchgehen und doppeltes sowie dreifaches löschen. Falls du mit Atlassian Apps arbeitest, werden ja grosse Backup-Dateien erstellt und sie kannst du löschen. So gibst du wiederum Space im Verzeichnis / frei. Du kannst es dann via SSH und dem unteren SSH-Befehl checken.

df -h

Wenn in Root nicht genügend Space ist, kannst du auch nicht mit “yum” updaten oder generell Updates in Linux installieren. Ich hatte vor kurzem mehrere in Google gefundene Lösungen ausprobiert und man sollte da nicht versuchen, einfach so aus Gaudi die Partitionen zu teilen. Wenn du dich nicht auskennst, machst du mehr kaputt als dir lieb ist. Lieber in kleinen Schritten die Logs löschen oder etwas anderes, was vielleicht in den Domains in Plesk im FTP-Account ist.

Ich arbeite ja meistens mit den ZIP-Archiven, die ich hochlade. So löschte ich heute einiges dort und Space wurde wieder freigegeben.

Diese OpenProject Version v7.4.7 kam mit einigen Fehlerbehebungen daher. Das Update unter Centos 7.5 in Linux wird so gemacht.

yum update

Zudem solltest du anschliessend diesen SSH-Befehl ausführen.

sudo openproject configure

Ich hatte nämlich nach dem Update Errors im Backend von OpenProject. Ich hoffe, dass dein Update dir auch gelingen wird und wir nähern uns der OP-Version 8, in der, habe ich es mitbekommen, der Wysiwyg-Editor integriert wird. Schaue wir mal, wann es soweit ist und angeblich sollte es diesen Sommer oder jetzt nicht mehr, dann wohl im Herbst, soweit sein.

Achte auf alle OpenProject-Updates, denn meistens sind es Fehlerbehebungen und bei Sicherheitsupdates musst du ja eh etwas unternehmen.

by Alexander Liebrecht

Weiterführende Informationen

  • https://www.openproject.org/openproject-7-4-7-released/

Gitlab Server Sicherheitsupdate v11.0.4 – bitte dringend aktualisieren

gitlab-server-11-0-4-sicherheitsupdate-internetblogger-de

Hallo Blogleser und Gitlab Admin! Es sind wichtige Sicherheitsupdates des Gitlab Servers nach draussen befördert worden und an deiner Stelle würde ich etwas Zeit finden, um zeitnah das Update zu erledigen.

Das Update wurde den Gitlab Entwicklern durch eine andere Person gemeldet und so konnte dafür eine Lösung gefunden werden. Die Entwickler selbst empfehlen wärmstens, zu aktualisieren und glücklicherweise verfolge ich das offizielle Gitlab Blog im Internet. So bekam ich es auch zeitnah mit.

Gitlab Server Updates mache ich in Linux unter Centos 7.5 OS mit diesem SSH-Befehl.

yum update

Wenn dabei nichts weiter ist, bringt der Yum-Installer das Update fehlerfrei fertig. Wenn es dem nicht so ist, checke bitte deine Instanz via Kommandozeile und diesem SSH-Befehl.

gitlab-ctl restart

gitlab-ctl tail

Mit “tail” liest du die Gitlab Logs aus und alles wird dir via SSH in der Kommandozeile angezeigt. So wirst du gleich schlauer, denn es zeigt dir allerhand Einstellungen, Prozessstarts oder wenn etwas nicht stimmt an.

Dieses Update war mir heute gut gelungen und ich kann es dann gerne weiterempfehlen. Auch wird dieser Post über meine Foren weiter getragen sowie bekannt gemacht.

Im Grossen und Ganzen wäre das auch schon und du weisst mittlerweile als Stammleser wie Gitlab Server Updates in Linux zu machen sind.

Ich wünsche dir weniger Gitlab Probleme und mache das Beste aus deiner Instanz. Schaue ab und an unter https://about.gitlab.com/2018/07/17/critical-security-release-gitlab-11-dot-0-dot-4-released/ vorbei, denn die Gitlab Autoren bloggen dort fast täglich. Man erfährt immer etwas über Updates oder wenn Sicherheitsupdates draussen sind. Auch andere gitlab-spezifische Themen werden im Gitlab Blog verbloggt.

by Alexander Liebrecht

 

Gitlab Server App 11.0.3 Update erschienen mit Fehlerbehebungen

gitlab-11-0-3-bugfix-update-draussen-internetblogger-de

Hallo Gitlab-Admin und Interessent! Ja, es war wieder soweit, sodass es zum neuen Gitlab Server Update gekommen ist. Das Update beinhaltet mehrere Bugfixes, die deiner Instanz sicherlich gut tun werden.

Das Gitlab Update habe ich erst eben eingespielt und danach hat meine Instanz funktioniert wie vorher. Das ist ein gutes Zeichen, denn manche Updates liefen nicht immer reibungslos und zogen Fehler oder die Nicht-Erreichbarkeit der Instanz im Browser nach sich.

Info-technisch hast du den offiziellen Blogpost von Gitlab hinter https://about.gitlab.com/2018/07/05/gitlab-11-0-3-released/ , wo du dich informieren kannst. Mir ist es nicht so sehr wichtig, was dann jede einzelne Fehlerbehebung ist. Die Gesamtsumme zählt immer für mich und solche Updates werden schnell umgesetzt.

Unter Centos 7 auf Gitlab 11.0.3 aktualisieren – wie geht das?

Das wird der SSH-Befehl wie darunter sein.

yum update

Normalerweise macht die Konsole alles für dich bei diesem Gitlab Update. Du kannst dennoch, wenn alles kaputt ist, diese Befehle in der Kommandozeile ausführen.

gitlab-ctl restart

gitlab-ctl tail

Mit “tail” werden Gitlab Logs ausgelesen und dir in der Konsole angezeigt, sodass man sich dann auf Fehlersuche begeben kann. In der Regel und wie ich das mit Gitlab seit paar Jahren kenne, läuft diese App stabil, sicher und meckert nicht. Warum sie im Browser nicht startet, liegt oft an Apache httpd.conf, die dann deine Virtualhost ist.

Auch kann es sein, dass die für Gitlab vorgesehenen Ports in deinem OS bereits besetzt sind. Das kannst du immer überprüfen und unter /etc/gitlab/gitlab.rb in der Datei die Ports festlegen. Ich würde da versuchen, nicht allzu sehr, die gitlab.rb zu individualisieren. Aber wenn die Ports in Rootserver schon besetzt sind, musst du natürlich etwas unternehmen, um Gitlab App zum Laufen zu bekommen.

Eigene Gitlab-Instanz

Diese kannst du meinerseits unter http://gitlab.apps-tools-cms.de gerne aufrufen und dich darin umschauen. Ich habe den Header individuell gestaltet und meine Projekte mit den Repos platziert. Nach und nach werden diese mit Leben gefüllt und ich sorge für neue Inhalte. Gitlab Repositories können in Rootserver mit “git clone url-zu-projekt” geclont werden. Ich arbeite ab und  an auch mit der GIT-Versionskontrolle, um da etwas zu lernen und mir das GIT-Wissen anzueignen. Das klappt auch auf Github, online auf Gitlab und Bitbucket.

So viel dieses Mal zum Gitlab-Bugfix-Update v11.0.3. Ich wünsche dir weiterhin viel Spass bei der Arbeit mit dieser Linux-App.

Sorge immer für die Sicherheit sowie die Stabilität deiner Server-Umgebung, denn das ist das A und O, wenn du einen Server hast. Aus diesem Grunde alle Updates immer brav installieren.

by Alexander Liebrecht

 

 

Gitlab Server Fehlerbehebungsupdate v11.0.2 erschienen

gitlab-11-0-2-server-app-bugfix-update-internetblogger-de

Hallo Blogleser! Freust du dich schon auf das nächste Gitlab Server Update, weil es ja draussen ist und zwar in der neuen Version 11.0.2.

Gitlab Server App ist rasant in der stetigen Entwicklung und kaum eine ganze Woche vergeht, gibt es neue Updates. Sie sind alle zu machen, insbesondere dann, wenn die Sicherheit erwähnt wird. Dieses Update v11.0.2 war den Bugfixes geschuldet, welche wiederum deine Instanz besser funktionieren lassen.

Das Update ist bei mir schon erfolgt, was ja mittels SSH schnell geht. Zwischenfälle gab es keinerlei und solche Updates werden auch bei dir schnell zur reinen Routine.

Gitlab App kann individuell gestaltet werden. Du kannst einen Text im Footer, Header und auf der Login-Page hinzufügen. Das geht über die Einstellungen im Admin Sektor. Auch kann die 2-Schritte-Auth aktiviert werden, was derzeit denke mal sehr sicher ist. Ich arbeite nur noch so, wo es technisch gesehen klappt.

Nun kurz zu den Update-SSH-Befehlen.

Gitlab Update auf Version 11.0.2

yum update

Das kennst du als Centos 7 Admin sicherlich schon. Auch gibt es diese Befehle, die immer sehr hilfreich sind, wenn es brennt.

gitlab-ctl reconfigure

gitlab-ctl restart

gitlab-ctl tail

Mit “tail” liest du direkt in der Konsole die Logs aus und sie sind sehr aufschlussreich. Wenn mit Gitlab etwas nicht stimmt, dann tauchen diese Zeilen auch in den Logs auf. Manchmal war es so bei mir, dass Unicorn Port belegt war in Linux oder es tauchen Fehlermeldungen aus dem Gitlab Monitor auf, was du wiederum mit “tail” auslesen kannst.

Ich habe mittlerweile um die 8 Linux Apps auf dem Rootserver und sie müssen funktionieren, da auch verschiedene Ports. Manchmal ist es so, dass diese Apps von Haus aus dieselben Ports belegen wollen. Dann gilt es, diese zu ändern.

Gitlab Server habe ich für dich unter http://gitlab.apps-tools-cms.de und es noch frisch entstanden, weil ich einen Crash mit den Festplatten hatte. Jetzt ist alles wieder bestens und kann neu aufgebaut bzw. eingerichtet werden.

Gitlab fühlt sich bei genügend RAM-Speicher und Disk Space wohl.

Du kannst einfach mal mittels Konsole das ausführen.

df -h

So wird dir angezeigt, was wie viel Platz belegt. Bitte komme nie auf die Idee, von den Partitionen Festplattenspeicher wegzunehmen. Es kann zum Ausfall der Festplatte oder gar dem Ruinieren der Festplatte kommen. Lieber direkt via SSH/SFTP-Verzeichnisse und Logs aus /var/log löschen.

OK, zurück zu Gitlab und ich finde einen grossen Gefallen an dieser App. Es hat Codeschnipsel, readme.md, Projekte, Wiki, Tickets und das nutze ich gerne, um mich frei zu entfalten. Alle Updates werden regelmässig installiert, denn es ist die Sicherheit deines Rootservers.

Nun wäre das alles für diesen Moment und ich wünsche dir weiterhin Spass an der Gitlab Server App.

by Alexander Liebrecht

 

 

OpenProject v7.4.5 Bugfix-Update draussen

openproject-support-foren

Hallo Blogleser! Auch dieses Update werde ich dir nicht vorenthalten, denn es geht um eine weitere Linux App namens OpenProject, die ich unter http://op.apps-tools-cms.de laufen lasse.

 

Zum Update passend gibt es auch den offiziellen Blogpost unter https://www.openproject.org/openproject-7-4-5-released/ , was du dir hinterher mal ansehen kannst. Die neue OpenProject-Version v7.4.5 kam mit etlichen Verbesserungen sowie den Bugfixes, so genannten Fehlerbehebungen, daher. Ich habe gleich das offizielle Repo auf Github unter https://github.com/opf/openproject-ce/releases gecheckt und fand dadurch das neue Update.

Das wird dann gleich im eigenen Rootserver möglich gemacht und du brauchst lediglich das ce-repo nach /etc/yum.repos.d hochzuladen bzw. machtest es bereits bei der Erstinstallation von OpenProject. Das muss in diesem Verzeichnis zu finden sein, eher du mit “yum update” aktualisieren kannst. Das kannst du im Vorfeld checken.

Ich warte alles auf OP 4.8 mit neuem Wysiwyg-Editor

Das wird sehr spannend bis dahin, denn schon im Sommer dieses Jahres kommt OpenProject 4.8 auf den Markt. Dabei ist das eine Feature mit dem Wysiwyg-Editor sehr spannend, denn heute postest du in OP in der Textile-Sprache und kannst damit nicht so gut arbeiten. Entweder Markdown oder HTML, sage ich mir immer. Alle anderen Sprachen sind weniger nutzerfreundlich, zumindest aus meiner Nutzer/Admin-Sicht heraus gesehen.

Beide Linux Apps wie OP und Gitlab lassen sich bequemerweise mit “yum udpate” aktualisieren und damit es so ist, nimm bei der Erstinstallation immer den Package Installer so wie es in der offiziellen Doku steht. Nur so kannst du dann besser installieren und hast im Falle von OpenProject keinerlei Probleme mir rubygems oder rubys oder sonstigem, was du das haben wirst.

[bctt tweet=”#OpenProject #Bugfix #Update v7.4.5 draussen. Das Update kann ohne Probleme installiert werden!” username=”blogsash”]

So viel zu diesem Update und ich mag demnach auch kurze Blogposts schreiben, wenn es sich so anbietet. Diese sind leichter von dir, dem Leser, zu erfassen und solche Posts werden meistens bis zum Ende durchgelesen. Das weiss jeder Blogger. Ich wünsche dir erfolgreiches Upgraden deiner OP-Instanz und bei schwerwiegenden Problemen kannst du dich an das offizielle Support-Forum unter https://community.openproject.com/projects/openproject/boards wenden. Dort bekommst du meistens zeitnahe Hilfestellung bei allen OpenProject-Fragen und Problemen.

by Alexander Liebrecht

Gitlab Server v10.8.2 Sicherheitsupdate draussen – dringend updaten!

gitlab-10-8-2-sicherheitsudpate-internetblogger-de

Hallo lieber Leser! Gar nicht so einfach, bei diesen heissen Temperaturen noch dem Bloggen nachzugehen und ausserdem testete ich auf dem Rootserver neue Sicherheitslösung von Atomicorp, die sich leider nicht bewährte. Daher war mein Rootserver-Portfolio mehrmals in den letzten Tagen nicht erreichbar. Es war so, dass der gesamte Verkehr auf dem Server blockiert wurde, weil um diese Sicherheitslösung richtig einzustellen, musst du ein Linux-Profi sein und ich habe lediglich Linux-Erfahrungen.

Aber ok, jetzt darf es hier mit dem Update für Sicherheit beim neuen Gitlab Server 10.8.2 gehen. Das Update ist erschienen, soll dringenderweise schnell installiert werden und wurde unter https://about.gitlab.com/2018/05/29/security-release-gitlab-10-dot-8-dot-2-released/ dokumentiert. Dort kannst du alles entnehmen, was das Update verursachte und wie du updaten kannst, wird weiter unten zu finden sein.

Update auf Gitlab Server 10.8.2

yum update

Mit diesem SS-Befehl aktualisierst du Gitlab unter Centos 7 OS/Linux. Mein Update war mir gestern gelungen, doch Atomicorp Secure Linux blockierte alle meine Linux Apps. Da kannst du nicht im Live-Betrieb eine Woche lang alles testen und das Portfolio wird nicht erreichbar sein. Daher sah ich von dieser Sicherheitslösung nun gänzlich ab und gut so. Ich muss anders den Server sichern.

Führe bitte nach dem Gitlab-Update noch diese Befehle in der Kommandozeile aus.

gitlab-ctl restart

gitlab-ctl tail

Mit dem letzten SSH-Befehl erfährst du, was da alles startet und kannst die Gitlab-Logs in der Kommandozeile gerne auslesen. So weisst du, was richtig war und wie du Fehler beheben kannst bzw, wo du dann anpacken kannst.

Nach 30 Tagen seit dem Update werden Sicherheitsprobleme im Gitlab Issue Tracker publiziert, aber dennoch solltest du mit dem Updaten ja nicht warten. Mache es einfach, wenn du gerade mal Zeit gefunden hast. Dann wären du und dein Server auf der sicheren Seite.

Gitlab Entwicklung auf Github beobachten

Unter https://github.com/gitlabhq/gitlabhq kannst nach Updates schauen und dort musst du sie ja nicht downloaden, weil das eigentliche Update via SSH gemacht wird.

[bctt tweet=”#Gitlab #Server #Sicherheitsupdate v10.8.2 erschienen. Bitte einmal aktualisieren!” username=”blogsash”]

Meine eigene Gitlab App mit bereits erstellten 7 Projekten kann unter http://gitlab.apps-tools-cms.de aufgerufen werden. Die Confluence App hat noch Fehler, weil da in der Konsole für JAVA das Memory abgefragt wird. Diesem Problem bin ich bereits hinterher und werde es die Tage lösen.

So viel für diesen Moment zum Gitlab-Update, meiner Confluence App. Falls du Probleme via SSH bekommen solltest, sprich diese bitte hier in den Kommentaren an. Gerne poste ich diesen Blogpost zudem noch in Twitter, da ich mit Facebook derzeit nicht viel mache und weiss nicht, ob ich es noch brauche.

by Alexander Liebrecht

Gitlab Server v10.7.2 Sicherheitsupdate

gitlab-10-7-2-sicherheitsupdate-internetblogger-de

Hallo lieber Blogleser! Derzeit ist mein Rootserver stets erreichbar und ich will, dass endlich Ruhe einkehrt. Die ganzen Hostingswechsel und Domainumzüge sind nicht immer zu begrüssen. Ok, bei mir ging es nicht anders, weil der Server auf einmal kaputt gegangen war. Jetzt scheint alles wieder zu funktionieren. Eigentlich geht es mir bei diesem Blogpost um das neue Sicherheitsupdate des Gitlab Servers, welches unter https://about.gitlab.com/2018/04/30/security-release-gitlab-10-dot-7-dot-2-released/ festgehalten wurde.

 

Das Update machte ich bereits bei meiner Gitlab Instanz unter http://gitlab.apps-tools-cms.de und musste mich wieder ordentlich reinknien. Redis.socket wollte wieder nicht funktionieren und ich probierte es mehrmals mit “gitlab-ctl reconfigure” und “gitlab-ctl restart” aus. Doch dann auf einmal ging es wieder.

Redis im Server habe ich abgestellt und nutze nur Redis von Gitlab aus. Das sollte ausreichen, sodass sich nichts in die Quere kommen kann.

Gitlab Server an sich eine klasse Linux App und ich begann bereits damit, meine Gitlab Projekte mit Inhalten zu versehen. Das kann noch etliches an Zeit dauern, eher du dort stöbern kannst. Erste Projekte sind schon erstellt und überall muss nur noch die readme.md, die in der Übersicht angezeigt wird, erstellt werden. Falls du dir meine Gitlab-Projekte ansehen möchtest, nutze im Footer meiner Webseite den Link mit “Explore”. Dahinter sind die Projekte. Andernfalls siehst du nur das Login im Frontend.

Gitlab Update auf v10.7.2 erledigen – wie geht das?

Das ist wie gehabt bei Centos 7 und du nutzt diesen SSH-Befehl.

yum  update

Hinterher, wenn etwas nicht stimmen sollte und deine Instanz startet im Browser nicht, kannst du diese Befehle einsetzen.

gitlab-ctl reconfigure

gitlab-ctl restart

gitlab-ctl tail

Mit “tail” checkst du direkt in der Kommandozeile die Gitlab Logs, die doch einiges aussagen. So wirst du erfahren, woran es denn hapert, falls nichts funktioniert. Der letzte SSH-Befehl oben ist sehr nützlich von daher.

Sicherheitsupdates gehören immer installiert und wenn ich es mitbekomme, erfährst du darüber hier auf dem Internetblogger.de oder noch unter https://liebrechts-portfolio.de, meinem zweiten Rootserver-Blog. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen und ich kann dir diesen Blogpost dann zeigen.

Bei Fragen zum SSH-Update einfach hier drunter kommentieren.

by Alexander Liebrecht

Internetblogger.de und Liebrechts-portfolio.de nun auf dem neuen Rootserver

Hallo lieber Blogleser! Gestern waren dieses Blog erstmals nicht erreichbar, weil ich die beiden Blogs wieder auf dem Rootserver habe und umziehen musste.

Warum tat ich es!? Das ist ganz einfach zu nachvollziehen, denn Internetblogger.de ist ein Power-Blog mit allerhand Artikeln und täglichem Traffic. Es ist besser, wenn dahinter auch ein Power-Hosting ist und das habe ich mit dem neuen Rootserver mit 64 GB RAM und einer 6 TB Festplatte. Ich hoffe nur, dass dieser neue Rootserver nicht nach einem halben Jahr kaputt geht, denn ich möchte weit in die Zukunft blicken und endlich mal ein Hosting auf Rootserver haben, welche über Jahre hält.

Der alte Server wurde abgeschaltet und nun alles neu in Centos 7.4 und Plesk einrichten. Erstmals mussten die Firewalls her, wie die hauseigene Firewall und ModSecurity. Danach heute machte ich alle Backups, was ich nicht mehr automatisch ablaufen lassen werde. Manchmal hängen sich die Cron Jobs auf und dann setzt MySQL/MariaDB aus, was ich wiederum nicht gebrauchen kann. Daher immer manuelle Plesk-Backups machen.

Shared Hosting + Rootserver

Das ist für mich mittlerweile perfektes Hosting und so will ich es dauerhaft handhaben. Centos 7 kenne ich schon ein bisschen, sodass ich mich bereits daran gewöhnen konnte. Linux Apps bereits zum grössten Teil neu aufgesetzt und sie werden noch mit den nächsten Woche eingerichtet. Nur noch Gitlab Server macht Zicken, aber ich komme schon noch dahinter, warum weshalb.

Shared Hosting Portfolio ist erreichbar und die meisten Blogs sind jetzt dort auf den Subdomains von https://cms-blogger.eu . Alle Diskussionsforen dürften auch erreichbar sein. Ich werde schon bald wieder in den Foren posten und dir zu CMS, Updates und OpenSource Apps berichten.

Nginx + Apache

Beides geht nicht gut, denn du musst dich entscheiden. Entweder hast du Virtualhosts in Plesk mit Apache oder Nginx. Wenn beides aktiv ist, sind Webseiten nicht erreichbar und geben “Bad Gateway 502” aus. Das sah ich mir gestern an und habe herausgefunden, dass Plesk ja von Haus aus ProxyServer installiert und eben das dann alles mit Nginx läuft. Ausserdem sind die config-Files bei Nginx komplizierter einzurichten. Apache geht ja noch und hat schon in der Vergangenheit super funktioniert.

CMS-Installationen

Diese übernehme ich weiterhin und es wird in den Shops wie unter https://yaf-forums.de/wcf/shop angeboten. Das geht alles seinen Weg.

In den nächsten Wochen bringe ich beide Portfolios wieder in Ordnung, weil ich auch dazu die Zeit habe. Und Gastartikel werden hier auch aufgenommen, sodass mit alten und neuen Gastautoren gearbeitet wird. Sprich es per Mail bei mir an, wenn es dir vorschwebt. Dann melde ich mich gerne bei dir zurück.

Blogparaden-Bekanntmachungen blieben leider auf der Strecke

Ob ich das noch anstossen will, muss ich noch wissen, denn schon seit Monaten mache ich das nicht mehr. Auch Blogparaden-Teilnahmen interessieren mich eher weniger, wenn du den Rootserver und Shared Hosting mit 90 Projekten hast. Da bleibt keine Zeit für andere Dinge im Internet.

Fremdkommentieren würde ich gerne wieder machen, wenn es soweit ist. Ob ich es so mache, ohne in Blogs festzuhalten oder eher doch, muss ich noch schauen. Es kostet alles wiederum Zeit.

So viel dazu und bleibe mir als Stammleser treu.

by Alexander Liebrecht

Nach Server-Ausfall beide Hauptblogs wieder erreichbar – es geht sicher weiter

Hallo Blogleser! Wie du es hier die Tage mitbekamst, war Internetblogger.de mehrere Tage nicht erreichbar. Die Sache war die, dass mein Rootserver kaputt ist und nicht mehr zum Laufen gebracht werden kann. Aus diesem Grunde und um schnell etwas zu unternehmen, zog ich mit Internetblogger.de und Liebrechts-portfolio.de zum Shared Hosting um. Das wird dann ab … Weiterlesen

Backdrop 1.9.3 CMS mit wichtigem Sicherheitsupdate draussen

backdrop-cms-1-9-3-wichtiges-sicherheitsupdate

Hallo Blogleser! Es ist cool, dass es mal wieder ein langes Wochenende ist und ich kann wieder etwas produktiver werden als in der Arbeitswoche. Heute geht es mir um das neue Backdrop CMS Update v1.9.3. Das Update kann auf Github unter https://github.com/backdrop/backdrop/releases/tag/1.9.3 bezogen werden.

Dabei handelt es sich vom wichtigen Sicherheitsupdate, welches jedenfalls zeitnah installiert werden sollte. Daher bedenke, dass es um die Sicherheit deiner Backdrop CMS App geht. Alles, was mit Sicherheit verbunden ist, hat immer die höchste Priorität im Webhosting.

Ich habe mein Backdrop Blog unter https://backdrop.liebrechts-portfolio.de bereits einem Sicherheitsupdate unterzogen und mache dich gerne darauf aufmerksam.

Wie datest du auf Backdrop 1.9.3 up?

Es muss nur das Verzeichnis /core neu hochgeladen werden. Du machst in jedem Falle zwei Backups, einmal der Datenbank und einmal der FTP-Inhalte oder dein Webhoster bietet dir beide Backups. In der Regel ist es sogar der Fall.

Also das Core-Verzeichnis hochladen, das alte Verzeichnis damit überschreiben und danach eilst du zum Backdrop-Backend und zum Statusbericht. Die neue Version 1.9.3 wird dir angezeigt. Gegebenenfalls müssen Module und Themes aktualisiert werden, was du auch machen solltest. So hättest du deine Installation uptodate und dem Backdrop Fortschritt entsprechend.

Ohne die Sicherheitsupdates bei Software sowie Apps fehlt im Hosting etwas. Sicherheitslecks entstehen durch ständige Software-Änderungen sowie Hinzufügungen. So gilt es für die CMS-Entwickler sowie die Community, diese Lecks zu schliessen. Und Hacker sind nicht von gestern, schlafen nie und suchen mit automatischer Software nach solchen Sicherheitslecks. Wenn du dich auf dem Laufenden hältst in meinem CMS-Portfolio, erfährst du meistens immer, wenn es neue Updates gibt.

Ich setze ja bis zu 40-50 verschiedene Apps ein, sodass es dann ein breites Spektrum an Software macht.

Das wäre dann dazu und ich wünsche dir erfolgreiches Updaten deiner Backdrop Installation.

Bei Fragen hierzu bemühe dich bitte um Kommentare darunter.

by Alexander Liebrecht

Gitlab 10.5.5 Fehlerbehebungsupdate erschienen

gitlab-10-5-5-update-fehlerbehebungen

Hallo Blogleser, wegen der privaten Veränderungen konnte ich hier nicht öfters bloggen, fand aber heute Zeit dafür. In diesem Blogpost geht es um das neue Gitlab Server Update auf die Version 10.5.5.

Das neue Gitlab Update hatte wieder mal etwas mit etlichen Fehlerbehebungen zu tun und sollte doch schon installiert werden. Ich machte das Update schon unter http://gitlab.liebrechts-portfolio.de und unter https://about.gitlab.com/2018/03/19/gitlab-10-5-5-released/ kannst du etwas zum neuen Update nachlesen.

Gitlab Updates lassen sich in der Regel super durchführen, wobei du nur mit der Konsole arbeitest. Via SSH lässt sich Gitlab aktualisieren.

Nimm den unteren SSH-Befehl vom Root aus in der Konsole und führe es aus.

yum update

Dabei kannst du das Update via Kommandoteile nachverfolgen und bekommst alles mit. Nach dem Update empfehle ich immer diesen beiden SSH-Befehle auszuführen, um alles zu checken.

gitlab-ctl restart

gitlab-ctl tail

Wenn die Worker gestartet sind und es der richtige Port deines Gitlab Servers ist, kannst du davon ausgehen, dass dann auch alles im Browser starten wird. Das kannst du gerne bei dir ausprobieren.

Gitlab 10.6

Das ist nicht mehr hinter den weiten Bergen und wird bald auf uns Gitlab Admins zukommen. Es wird dann vermutlich ein etwas grösseres Update sein, mit Features und neuen Fehlerbehebungen.

Ich halte dich im Portfolio jedenfalls auf dem Laufenden. Gitlab ist eine klasse Software, um mit der GIT-Versionskontrolle zu arbeiten und eigene Projekte in der GIT zu erstellen. Du kannst es dir bei mir in der Installation ansehen, die ich oben verlinkte.

Dir wünsche ich erfolgreiches Upgraden deiner Gitlab Server Instanz.

Bei Fragen zum SSH-Update feedbacke bitte darunter.

by Alexander Liebrecht

Bildquelle via https://gitlab.com

Confluence Server v6.7.2 Fehlerbehebungsupdate erschienen

confluence-server-6-7-2-fehlerbehebungsupdate-internetblogger-de

Hallo Blogleser! Heute komme ich wieder zum Bloggen hier auf Internetblogger.de und es geht gleich um das neue Confluence Server Update v6.7.2, welches heute nach draussen befördert wurde.

 

Details zu diesem Bugfix-Update gibt es auf den Seiten von Atlassian unter https://confluence.atlassian.com/doc/issues-resolved-in-6-7-2-946603654.html und dort siehst du die Fehler, die mit dem Update behoben wurden. Mir geht es immer um das erfolgreiche Aktualisieren meiner Confluence Server Instanz. Das Update gelang mir ganz gut und daher kann man das an die Stammleser des Portfolios weitertragen.

Wie kannst du auf Confluence 6.7.2 aktualisieren?

Lade dir im Vorfeld die letzte Confluence Server Version, je nach Betriebssystem von den Atlassian Webseiten herunter und entpacke den Installer nicht, denn es ist eine .bin-Datei. Sie wird denn server-technisch ins Verzeichnis /usr/bin hochgeladen und man vergibt dem Bin-Linux-Installer CHMOD von 755. So kann dieser via Konsole vom selbigen Verzeichnis aus ausgeführt werden.

Logge dich mit einem SSH-Client in der Kommandozeile ein und wechsele so zum Bin-Verzeichnis.

cd /usr/bin

Von dort aus, speziell bei dieser Confluence Version, tippst du das in der Konsole ein.

./atlassian-confluence-6.7.2-x64.bin

Das Update-System wird in der Kommandozeile starten und du wählst ein Upgrade von einer bereits existenten Installation von Confluence Server. Beobachte das Update via SSH und reagiere, wenn die Konsole nach Ja oder Nein fragt bzw. wenn du fortfahren musst, nachdem die Local Modifications ausgelesen wurden. So gilt es dann oft auf Enter zu drücken.

 

Am Update-Ende via SSH startet die Confluence Instanz neu, du geduldest dich mehrere Minuten, eher du es im Browser aufrufen kannst. Dann sollte das klappen.

Mächtige Probleme heute mit dem Rootserver

Heute war mein Rootserver-Portfolio unerreichbar, weil ist stets im Browser “connections errors” hatte. So habe ich letztendlich eine Plesk Anleitung auf Englisch gefunden, bei der ich den Port 80 mit in die Firewall aufnehmen musste. Jetzt seit einigen Stunden sind meine Blogs und Foren wieder erreichbar und ich weiss nicht, was dann wieder nachts passiert. Ich muss es weiter beobachten, eher ich offline sein kann. Es kann ja anders so nicht weitergehen.

Der Webhoster bat mich um einen Server-Test, welchen ich noch nicht kenne. Es muss durchgeführt werden, um die Server-Anbindung zu testen. Ich glaube aber nicht, dass es daran etwas auszusetzen gibt.

[bctt tweet=”#Confluence #Server #Update v6.7.2 erschienen – Fehlerbehebungen!” username=”blogsash”]

Neulich nach dem SSH-Update von php-fpm ist es gleich danach zu Server-Problemen gekommen. Ich musste mich mehrmals ins Internet anmelden und auch MariaDB immer wieder neu starten. Apache muss auch immer neu gestartet werden, was du in Centos 7 so tun kannst.

service httpd restart

service mysql restart

Diese beiden SSH-Befehle sind leicht zu merken.

Ich hoffe, dass Internetblogger.de nun wieder durchgehend erreichbar ist, ansonsten gibt es dann Rückmeldungen meiner Kunden und anderer Besucher. Daher gingen die Traffic-Zahlen der letzten 24 Stunden nach unten. Demnach konnten auch die Blog-Besucher Internetblogger.de nicht aufrufen. Das beschäftigt mich derzeit sehr.

Nun gut, ich wünsche dir erfolgreiches Upgraden deiner Confluence Server Instanz und falls es mal im Browser nicht startet, kann es an der Server-Firewall wie den iptables liegen. Diese habe ich gestoppt bei mir, was so geht.

service iptables stop

service iptables status >> so checkst du den Status dieser Firewall

In Plesk gibt es eine weitere Firewall und da muss eben der Port 80 eingetragen und die Verbindungen sollen zugelassen werden.

Soweit meine Untersuchungen heute.

by Alexander Liebrecht

 

 

Typemill CMS mit aufgefrischtem Design und neuen Plugins

typemill-cms-frontend

Hallo Blogleser! Sagt dir etwas das Typemill Flat File CMS? Das gibt es und vor kurzem gab es eine neue Erscheinung, v1.1.1, unter https://github.com/trendschau/typemill/releases/tag/1.1.1.0 , was du dort beziehen kannst.

Das neue Update kam mir ganz recht und ich verfolge dieses OpenSource CMS im offiziellen Github Repository. Das CMS lasse ich auch selbst laufen unter https://typemill.liebrechts-portfolio.de, was du dir gerne ansehen kannst. Typemill ist gut für Handbücher oder Dokus aller Art. Es ist aber kein herkömmliches Blog, wenn du daran denkst. Es basiert auf Seiten und der Navigation, die mittels Verzeichniserstellung im FTP-Account funktioniert.

typemill-cms-seite-im-frontend-internetblogger-de
Typemill CMS Seite im Frontend

Typemill CMS Update v1.1.1

Das neue Update brachte aufgefrischtes Design mit, es wurde ein neues Plugin zum Einbinden von Piwik oder Google Analytics in das CMS gebracht. An der Meta Description für Google wurde etwas gemacht und auch eine Doku für Plugin Entwickler wurde machbar gemacht. All das und noch die Fehlerbehebungen wanderten in das neue Release v1.1.1.

Das Update habe ich bereits installiert und das geht bequem über FTP, indem du solche Verzeichnisse wie /plugins, /settings, /system, /themes und die index.php hochlädst. Bitte denke daran, dass im Verzeichnis /content deine Daten sind und dass du dieses oder den Gesamt-FTP-Inhalt vorher backupen sollst.

Eine herkömmliche Datenbank in MySQL gibt es beim Typemill CMS nicht, sodass alles auf Flat Files basiert.

Neues Cookie Consent Plugin

Das gibt es bereits und wenn du die neue Version hochgeladen hast –  im Plugin-Verzeichnis befinden sich schon welche Plugins. Die Cookie Bar wird leider auf Englisch sein, aber es ist nicht so tragisch. Du musst nur wissen, in welcher Sprache deine Inhalte bereitgestellt werden sollen. Mein Portfolio ist für den D-A-C-H-Raum mit mehr als 100 Mio. Lesern gedacht. Da mache ich mir keine Sorgen.

typemill-cms-einzelne-page-im-frontend
Typemill CMS: Einzelne Seite im Frontend

In letzter Zeit entwickelt der Typemill Developer regelmässig an seinem CMS-Projekt, sodass es sich lohnt, es entweder auf Github zu verfolgen oder gleich eine Neuinstallation des CMS zu machen. Mir sagt dieses Flat File CMS schon mal zu und ich arbeite sehr gerne damit.

HTML-Code lässt sich direkt in den Templates einbinden, was dann entweder Disqus-Kommentare, Adsense oder etwas anderes sein können. Das geht ohne Weiteres und ist möglich.

Wie kannst du in Typemill Seiten beposten

Das geht mit solchen externen Markdown Editoren wie dem Markdown Pad 2 oder anderweitigen Markdown-Editoren, die so bekannt sind. Du erstellst deine Webseiten-Inhalte lokal und lädst dann die .md-Dateien in die jeweiligen Verzeichnisse nach Verzeichnis /content im FTP-Account hoch. Du kannst mittels einzelner Verzeichnisse die Navigation im Frontend erstellen und eben auch steuern.

Das siehst du bereits auf meiner Typemill Webseite. Ja, als Webseite stufe ich es eher als ein Blog ein, weil es kein Blog ist. Mit der Zeit werden noch weitere Plugins folgen und ich denke, dass ich da mal weiter dran sein werde.

Bei Fragen zu Typemill frage mich, wenn ich mehr als du weiss oder wende dich an den Entwickler @trendschau im Github Issue Tracker unter https://github.com/trendschau/typemill/issues . Er wird dir deine Fragen gerne beantworten.

by Alexander Liebrecht

 

 

Gitlab Server mit Sicherheitsupdate auf Version 10.4.3 erschienen

gitlab-support-forum

Hallo Blogleser! Denke bitte nicht, ich würde Internetblogger.de vernachlässigen. Hier wird nichts vernachlässigt und ich hatte einfach keine passenden Themen für dieses Blog in den letzten Tagen, sodass nichts publiziert werden konnte. Woanders bloggte ich aber fleissig.

 

Ich habe im Portfolio paar mehr Projekte, die aufgebaut werden müssen, daher versuche ich, mich um alles zu kümmern. Auf dem Internetblogger.de arbeite ich zudem mit allerhand Gastautoren zusammen, die mir ihre Themen vorschlagen dürfen. Jetzt aber zum wirklichen Thema dieses Blogposts.

Es waren nämlich Sicherheitsupdates für den Gitlab Server erschienen. Gitlab Server ist eine Linux App und kann beispielsweise unter Centos 7 zum Laufen gebracht werden. Das nutze ich derzeit unter http://gitlab.liebrechts-portfolio.de und dort auf der Login-Startseite musst du unten im Footer zu “Explore” gehen. Dahinter befinden sich meine Gitlab-Projekte.

Sicherheit einer Software geht weiterhin vor

Ich bin sehr vorsichtig geworden und bin aber nicht paranoid. Die Sicherheitsupdates gehören immer installiert, sodass ich mir bewusst Zeit dafür nehme. So ist es auch dieses Mal gewesen, was nach sich zog, das Gitlab Server Update v10.4.3 installieren zu müssen.

Allerhand Sicherheitsfixes sind in die neuen Versionen geflossen und auf Github kann man schon v10.4.4 downloaden. Dazu wird in den nächsten Tagen im Gitlab-Blog ein Artikel erscheinen, was ich mir jedenfalls ansehen werde. Vermutlich ein neues Bugfix/Sicherheitsupdate oder neue Funktionen. Die RC8 vom Gitlab Server 10.5 steht bereits auf Github zur Verfügung. Du kannst es nun nicht in deine Instanz bringen, weil das Update noch nicht angeboten wird mit “yum update”.

Wie kannst du auf Gitlab Server 10.4.3 aktualisieren?

Für Centos 7 OS gilt immer derselbe SSH-Befehl, der so geht.

yum update

Vorher muss unter /etc/yum.repos.d das Gitlab Repo für ce/ee Edition sein. Erst dann kannst du aktualisieren. Das heutige Update verlief ohne Probleme und ich konnte mich kaum beschweren.

Sobald du das Update via Kommandozeile vollzogen hast, entferne bitte das Gitlab Repo wieder aus /etc/yum.repos.d, denn sonst kann es mit Plesk/yum-Updates passieren, dass deine Instanz wieder aktualisiert wird. Das kann zur Folge haben, dass sie auch mal nicht erreichbar sein wird. Alles schon gewesen bei mir.

Unter https://about.gitlab.com/2018/02/07/gitlab-security-10-4-3-plus-10-3-7-plus-10-2-8-blog/ kannst du nachlesen, welche Behebungen es gegeben hatte. Ich habe mir die Seite im Browser übersetzen lassen, denn es ist die technische englische Sprache, die man erstmals beherrschen muss.

Gitlab Logs checken und Gitlab via SSH neu starten

Nach dem Konsolen-Update kannst du nochmals diese Befehle ausführen.

gitlab-ctl restart

gitlab-ctl tail

Beim “gitlab-ctl tail” siehst du, ob es deiner Instanz gut geht, denn es werden die Log-Dateien ausgelesen und dir werden Details der Prozesse in Gitlab angezeigt. So checke ich immer ob die Prozesse gestartet sind und ich die Instanz im Browser problemlos aufrufen kann. Wenn dies nicht der Fall ist, musst du diese Logs beachten und nach Fehlern suchen. Es gibt auch die Möglichkeit, sich an die Gitlab Community unter https://forum.gitlab.com/ zu wenden.

Ich bin ja bisher mit Gitlab gut weggekommen und kam gut zurecht. Nur anfangs bei den Erstinstallationen wollte dies oder jenes nicht funktionieren. Ich entschied mich dann letztendlich für die EE-Edition, die ich aber wohl dann auch nicht kaufen werde. Es schränkt mich, sie ohne Lizenz zu nutzen, insofern ein, dass mir ein paar weitere Funktionen nicht zur Verfügung stehen. Alles andere kann ich in Gitlab aber machen.

Falls du Fragen zum SSH-Update hast, bemühe dich hier um einen neuen Kommentar.

by Alexander Liebrecht

 

Gitlab Server 10.4.2 Fehlerbehebungsupdate erschienen – Update gelungen

gitlab-server-10-4-2-update-fehlerbehebungen-internetblogger-de

Hallo Blogleser! Zeit für neue Updates und den Gitlab Server erwischte es kürzlich, sodass die neue Version 10.4.2 ins Virtuelle verfrachtet wurde.

Das Update habe ich schon installiert, um auch das mal zu erleben, denn von Update zu Update kann es verschieden ausfallen und der Rootserver spielt dabei auch eine nicht ungewichtige Rolle.

Dieses Update auf die Fehlerbehebungsversion 10.4.2 kann durch dich vorgenommen werden. Selbstverständlich spielt deine Server-Konfiguration eine eigene Rolle. Mir liegt dabei Centos 7.4 mit Plesk vor, sodass meine Gitlab Server Instanz sich unter http://gitlab.liebrechts-portfolio.de befindet.

Und das neue Update wurde unter https://about.gitlab.com/2018/01/31/gitlab-10-dot-4-dot-2-released/ erwähnt sowie beschrieben. Gitlab Updates in Centos OS werden immer so durchgeführt.

yum update

Vorher sorge dafür, dass du unter /etc/yum.repos.d das Gitlab CE/EE Repository hast. Dann wird alles stattfinden mit dem Update.

Der Gitlab Server wird via Kommandozeile aktualisiert, sodass Backups gemacht werden. Die Version 10.4.1 wird entfernt, neue Version kommt drauf und am Ende starten alle Gitlab Prozesse neu. Du kannst gerne nochmals diese SSH-Befehle nacheinander ausführen.

gitlab-ctl restart

gitlab-ctl tail

Beim letzten SSH-Befehl siehst du via Konsole, was alles startet. So weisst du, ob Fehler vorliegen und kannst dann dementsprechend reagieren. Meistens oder die letzten Gitlab Server Updates verliefen zu meiner Zufriedenheit.

Somit ist das neue Fehlerbehebungsupdate zu begrüssen und kann von dir installiert werden.

So viel für diesen Moment von der Gitlab Front. Allerhand Bugs wurden gefixt und das macht nicht zuletzt den Server fit.

by Alexander Liebrecht

Bitbucket Server v5.7.1 Update erschienen – Fehlerbehebungen

bitbucket-server-5-7-1-update-fehlerbehebungen-internetblogger-de

Hallo lieber Blogleser! Es ist wieder Zeit zum Aktualisieren des Bitbucket Servers. Die neue Version 5.7.1 erblickte heute die Welt und ich nahm mir etwas Zeit zum Updaten, was dann erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Dieses Bitbucket Server Update brachte einige Fehlerbehebungen mit sich, die du unter https://confluence.atlassian.com/bitbucketserver/bitbucket-server-5-7-release-notes-939918798.html dem offiziellen Blogpost entnehmen kannst. Bitbucket Updates mache ich in der Regel unter Centos 7.4 in Linux Betriebssystem.

Da das heutige Update erfolgreich war, kann das gerne verbloggt werden und ich zeige dir im Folgenden wie das Update funktioniert.

Wie kannst du auf Bitbucket v5.7.1 aktualisieren?

Du lädst die neue Version, je nach Betriebssystem von https://atlassian.com herunter, musst es nicht mal lokal entpacken, weil es bereits ein Linux-Installer ist. Diesen Installer lädst du ins Verzeichnis /usr/bin hoch und führst in der Kommandozeile dann diesen Befehl vom selbigen Verzeichnis aus aus.

./atlassian-bitbucket-5.7.1-x64.bin

Das Installationsverzeichnis bei Bitbucket ist immer unter /opt/atlassian/bitbucket/versionsnummer und das Home-Verzeichnis befindet sich in Linux unter /var/atlassian/application-data/bitbucket . So hast du es hier erfahren.

Den SSH-Befehl ausführen, dabei das Upgrade nehmen und du beobachtest das Geschehen in der Kommandozeile. So wird alles aktualisiert und danach kannst du es mit Enter bestätigen, um den Bitbucket Server Start zu ermöglichen. Was dabei immer wieder vergessen werden kann, ist es das MySQL-Plugin, welches aus dem alten /lib-Verzeichnis ins neue /lib-Verzeichnis hochgeladen werden muss. Der genaue Pfad zum /lib-Verzeichnis ist folgender: /opt/atlassian/bitbucket/5.7.1/app/WEB-INF/lib

Da rein kommt das bekannte MySQL-Plugin, denn andernfalls kann Bitbucket Server im Browser nicht starten.

In httpd.conf den Pfad zum Installationsverzeichnis anpassen

So musst du in Virtualhost bei Apache-Servern den Pfad so anpassen.

/opt/atlassian/bitbucket/5.7.1

Danach startest du Apache neu mit diesem Befehl.

service httpd restart

Schon kannst du Bitbucket Server mittels Konsole neu starten, was so geht.

service atlbitbucket restart

Falls deine Instanz noch vom alten Installationsverzeichnis aus läuft, musst du diese Tomcat-Prozesse ausmachen. Das geht so.

ps -aux | grep bitbucket

Beende dann die Prozesse so.

kill <pidid>

Danach die Instanz via Kommandozeile starten.

service atlbitbucket start

Schon begibst du dich per Browser zu deiner Instanz und rufst die Domain mit Bitbucket auf. Du kannst beobachten wie alle Prozesse und Apps geladen werden, sodass im Endeffekt dann deine Installation im Browser erscheint.

Im Grossen und Ganzen ist es immer mein Vorgehen wie das erfolgreich angestellt werden kann. Ich strebe demnächst den Kauf eines Atlassian Bitbucket Addons für das Repository Dashboard, um endlich mein eigenes Projekt nach vorne zu bringen. Es ist ja diese readme.md, die in jedem Bitbucket Projekt gelesen wird und im Frontend eines Projektes angezeigt wird. Da mir das Addon fehlt, kann ich da nichts weiter machen. Das Addon-Upgrade kostet mich, glaube ich zu wissen, nur 5 US-Dollar, sodass es noch tragbar ist. Da werde ich schauen, dass ich das vollbringen kann.

Nun in diesem Blogpost hast du erfahren wie ein Bitbucket Server Update gemacht wird und auch ein paar weitere Update-Hinweise habe ich hier hinterlassen. Dir wünsche ich Erfolg beim Aktualisieren.

by Alexander Liebrecht

JIRA 7.7.0 und Bitbucket 5.7.0 Bugfixes Updates erschienen

jira-software-7-7-release-notes-bugfixes

Hi Blogleser! Neue Atlassian Updates sind draussen, nämlich JIRA Software Server 7.7.0 und Bitbucket Server 5.7.0. Beide Updates habe ich bereits erfolgreich installieren können.

Ich checke Atlassian Updates fast schon täglich, wenn nichts weiter ansteht und ich meine tägliche Atlassian-Runde mache. Bei diesen Updates haben die Entwickler im Grossen und Ganzen Verbesserungen und Fehlerbehebungen ermöglicht.

JIRA Software Server 7.7.0

Zu den Release Notes von JIRA geht es unter https://confluence.atlassian.com/jirasoftware/jira-software-7-7-x-release-notes-941594462.html und dort wird alles soweit beschrieben. Verbessert wurden zum Beispiel das Einfügen der Bilder in die Issues-Beschreibungen und auch zwei neue Sprachen wie Italienisch und Finnisch kamen zu JIRA hinzu.

Der Rest sind kleinere Verbesserungen sowie Fehlerbehebungen an der Software. Das Update kannst du durchaus durchführen, mache aber vorher ein Backup deiner Datenbank, um auf Nummer sicher zu gehen.

Das Update, wie es gemacht wird, zeige ich dir darunter.

Update auf JIRA 7.7.0 – wie geht das?

Lade dir je nach Betriebssystem wie Linux oder Windows den Bin-Installer von https://atlassian.com herunter und lade es wieder zum Server ins Verzeichnis /usr/bin hoch. Vergib dem Installer CHMOD-Rechte von 755, damit du ihn ausführen kannst. Danach folgt von diesem Verzeichnis aus dieser SSH-Befehl in der Konsole.

./atlassian-jira-software-7.7.0-x64.bin

Demnach beobachtest du Konsolen-Hinweise und machst das Update einer bereits existenten JIRA Software Server Installation. JIRA-Installer bzw. Upgrader macht die ganze Arbeit für dich und du reagierst nur auf die Wünsche des Upgraders.

Ich habe in meinem JIRA noch kaum etwas gemacht, was unter http://jira.liebrechts-portfolio.de:8090 ist. Im Frontend kannst du noch keinerlei Projekte finden, denn erst musst du die Berechtigungen dafür setzen, damit sie durch anonyme Gäste eingesehen werden können.

Nun etwas zum Bitbucket Server 5.7.0.

Bitbucket Server 5.7.0 Bugfix Update

Laut den Release Notes unter https://confluence.atlassian.com/bitbucketserver/bitbucket-server-5-7-release-notes-939918798.html kann ich entnehmen, dass die ElasticSearch aktualisiert wurde. Auch waren es zahlreiche Fehlerbehebungen beim Bitbucket Server. Das Update kannst du auch hier durchaus machen. Mache vorher ein Backup deiner Datenbank.

Wie das Update funktioniert, zeige ich dir im Folgenden und mein Update war erfolgreich. Was anderes erwartest du hier auch nicht oder….

Upgrade auf Bitbucket Server 5.7.0 – wie geht das?

Das Update machst du analog wie beim JIRA Software Server. Es gibt den Linux-Installer, welcher ins Verzeichnis /usr/bin hochgeladen wird. Dem Installer vergibst du CHMOD-Rechte von 755, damit du ihn ausführen kannst.

Danach gilt von diesem Verzeichnis aus folgender SSH-Befehl zum Upgraden.

./atlassian-bitbucket-5.7.0-x64.bin

Diesen Befehl demnach dann ausführen und du folgst allen Hinweisen in der Konsole. Es wird nicht allzu schwer sein, ein Bitbucket-Upgrade zu machen.

Das wäre eigentlich auch schon alles, was gemacht werden muss. Ach ja, ich habe es schon so oft erwähnt, dass du das MySQL-Plugin aus dem alten Bitbucket-Install-Verzeichnis wieder ins neue Install-Verzeichnis nach /opt/atlassian/bitbucket/5.7.0/app/WEB-INF/lib hochladen musst, denn andernfalls startet Bitbucket im Browser nicht.

Ich wünsche dir demnach erfolgreiches Upgraden.

by Alexander Liebrecht

 

Neue und globale eMail-Adresse für meine Wenigkeit

Hallo Blogleser! Ich will dich mit diesem Post über meine neue und global geltende Mail-Adresse informieren. Ich gehe weg von GMX, das für immer und bediene mich eines WebMail Pro Accounts, welcher auf dem Rootserver installiert ist. Gerne kannst du im Internet suchen, was WebMail Pro ist und welche Bestandteile es hat oder was es … Weiterlesen

JIRA Software Server 7.6.2 + Bitbucket Server 5.6.2 Updates erschienen

JIRA-7-6-erscheinungsnotizen-release-notes-atlassian-apps

Hallo lieber Leser! Nun, ich hoffe, dass du in das Neue Jahr 2018 gut reingekommen bist. An dieser Stelle nochmals allen tolles neues Jahr 2018 und viel Erfolg als Webworker, Blogger, Webmaster oder System-Admin. Das sollte man sich wünschen können. Nun zum Thema dieser frühen oder noch nächtlichen Stunde. Ich will jetzt sofort bloggen und habe für dich Updates von JIRA Software Server 7.6.2 und Bitbucket Server 5.6.2.

 

Diese beiden Updates habe ich heute installiert. JIRA Server habe ich unter http://jira.liebrechts-portfolio.de:8090, wobei ich dort noch keinerlei Content erstellen konnte. Die Datenbank-Tabellen müssen vom Zeichensatz UTF8 nach UTF8 Bin konvertiert werden, was noch lange dauern wird. Einen global gültigen MySQL-Query fand ich zwar auch direkt auf den Atlassian Seiten, aber dennoch konvertiert es mir einzelne Tabellen nicht. Da muss ich, wenn ich Langeweile habe, manuell heran und Tabelle für Tabelle konvertieren.

Den Bitbucket Server habe ich derzeit unter http://bitbucket.liebrechts-portfolio.de:7990 und das Projekt ist noch nicht vollständig eingerichtet, denn mir fehlen Plugin-Lizenzen, die noch dieses Jahr käuflich erworben werden müssen. Dann kann ich mit dem Projekt auch schon wesentlich mehr anfangen.

JIRA Software Server auf Version 7.6.2 bringen – wie geht das?

JIRA wie auch Bitbucket sind Linux/Windows-Apps von Atlassian und müssen per SSH upgedatet werden. Dafür musst du dir die jeweiligen beiden Linux-BIN-Installer von https://atlassian.com herunterladen, sie dann unentpackt ins Verzeichnis /usr/bin wieder hochladen. Dem einzelnen Linux-Installer vergibst du CHMOD von 755, damit dieser ausführbar ist.

Dann im Falle des aktuellen JIRA-Updates gilt dieser SSH-Befehl.

./atlassian-jira-software-7.6.2-x64.bin

Das führst du vom Verzeichnis /usr/bin aus. Vorher wechselst du dorthin mit dem unteren SSH-Befehl.

cd /usr/bin

Beim Upgrade nimmst du das Upgrade von “an existing Installation” und folgst den Anweisungen in der Konsole. JIRA wird backupt, das Alte wird gelöscht, neue Files werden entpackt und zum Schluss startet JIRA Server im Browser neu. Falls dies nicht geschieht, checkst du wie gehabt mit dem unteren Befehl, was da an JIRA im Server am Laufen ist. Das geht dann so.

ps -aux | grep jira

Findest du JIRA, dass es bereits läuft, lösche alle Tomcat-Prozesse mit dem “kill <pidid>“-Befehl.

Starte dann JIRA vom Verzeichnis /bin wieder derart neu.

su jira >> zum JIRA-User wechseln
 cd /opt/atlassian/jira/bin >> wechseln zum richtigen /bin-Verzeichnis für JIRA
 sh start-jira.sh

Oder, um das Ganze in der Konsole zu verfolgen dann so.

sh start-jira.sh -fg

Sobald du das wieder mit STR+C beendest, musst du das ohne die Endung “-fg” neu starten.
Das wäre zu JIRA Software Server und dem aktuellen Update. Das Ganze kann man beim Bitbucket Server fast schon analog anwenden.

Upgrade von Bitbucket Server auf die Version 5.6.2 >> Bugfix-Update

Lade dir den jeweiligen Linux-Installer von den Atlassian Webseiten herunter, unentpackt dann nach /usr/bin hochladen und CHMOD-Rechte von 755 vergeben.

Dann führst du von dem Verzeichnis aus diesen SSH-Befehl in der Kommandoteile aus.

./atlassian-bitbucket-5.6.2-x64.bin

Falls dir angezeigt wird, auf Englisch, dass das Binden an den Port 7992 nicht geht, suche mit dem unteren Befehl nach allen Tomcat-Prozessen für Bitbucket innerhalb des Servers. Das geht dann so.

ps -aux | grep bitbucket
 ps -aux | grep 7992
 ps -aux | grep java

Danach einfach die PidID killen, mit “kill <pidid>”

Bitbucket Server Upgrader ist keine Hexenkunst und führt dich meistens zum Erfolg. Date die bereits existente Installation up, sprich Upgrading an existing Bitbucket Installation.

Was brachten JIRA 7.6.2 und Bitbucket 5.6.2 mit?

Es waren etliche neue Fehlerbehebungen und deswegen solltest du dir etwas Zeit zum Upgraden schon noch nehmen. Bugfix-Updates sind immer gerne gesehen, denn dann funktioniert die Atlassian App auch etwas besser.

Links, die ich für dich dazu noch habe, wären wie folgt: https://confluence.atlassian.com/jirasoftware/jira-software-7-6-x-release-notes-938027181.html und https://confluence.atlassian.com/bitbucketserver/bitbucket-server-5-6-release-notes-939918647.html. Alles englisches Material, aber zum Stöbern und Nachlesen reicht das.

Bei Fragen zum Upgrade feedbacke mich darunter im Kommentar-Sektor.

by Alexander Liebrecht

Flatboard v1.0.4 ist erschienen mit neuen Funktionen und Hinzufügungen

Hi lieber Blogleser von Internetblogger.de. Ich habe die Sicherheit meines Portfolios durch weitere Schutzmechanismen erhöht, denn es sind wieder RU-Hacker am Werk und gehen überall in grossen Foren, Webseiten und Portalen bei. Einfache Passwörter sind für die kein Problem und bekannt ist es, dass die RU-Hacker die besten sind und die Technik auch dazu haben. Daher bitte schaue doch bei dir einfach danach, dass du ein übelst/extremst sicheres Password deines Blogs wählst. Sicher ist es nie genug, würde ich sagen und nun zum Blogpost-Thema dieses Momentes.

Flatboard v1.0.4 mit neuen Funktionen ist draussen wie du unter http://flatboard.free.fr/view.php/topic/2017-10-240835358431c entnehmen kannst.

Flatboard Forum bekam einen neuen Dailymotion BBCode, weil ich es mir mal wünschte. Dann wurde der More Link bei den Tags entfernt. Auch wurde ein Typo-Fehler auf der offiziellen Webseite bzw. im Download-Paket behoben. Es heisst auf Englisch nun “Replies” statt “Replys”. Das war auch gut, dass es endlich behoben wurde.

Update auf Flatboard 1.0.4 geht dermassen!

Du gehst zur offiziellen Flatboard-Webseite unter http://flatboard.free.fr, dort zu den Downloads und lädst die letzte Flatboard-Version 1.0.4 herunter. Dort steht noch v1.0.3, aber beachte das Update-Datum.

Flatboard.zip und die index.php lädst du ins Rootverzeichnis deiner Flatboard-Installation hoch und gehst im Browser zur Forum-Startseite. Danach ist es selbsterklärend, was gemacht werden muss. So aktualisierst du dein Flatboard-Board. Lösche bitte zudem noch den Cache im Verzeichnis /theme/spectre/cache. Bzw. ist es das Verzeichnis des ersten Standard-Themes namens Kube. Dann dort löschen. Schon wäre alles erledigt, was gemacht werden müsste.

Auch solltest du dein Passwort als Admin ändern. Das wird im Backend unter “Passwort ändern” gemacht. Erstelle ein sehr sicheres Passwort, denn Flatboard nur das Passwort braucht, um sich als Admin einzuloggen. Das ist nicht gerade viel und ich spreche mal mit dem Entwickler Fred wegen der 2-Schritte-Authentifizierung, die leicht zu handhaben sowie zugleich den Anmelde-Prozesse um Weiteres erschwert. Nur damit kann man heute gut fahren, wie ich es feststellen kann.

Ich wünsche dir nun weiterhin viel Freude bei der Arbeit im Flatboard und dem Posten darin. Auch allen Lesern meines Portfolios nur beste, sichere Weihnachtswünsche und Guten-Rutsch-Wünsche fürs Neue Jahr 2018. Ich bleibe über die Feiertage etliche Stunden täglich online, sodass die Maschinerie hier weiter laufen kann 🙂

by Alexander Liebrecht

Gitlab Server 10.2.5 mit Fehlerbehebungen und Performance Verbesserungen

gitlab-10-2-5-bugfixes-performance-verbesserungen-internetblogger-de

Hallo lieber Leser! Feiertage halten keinen Entwickler auf, sodass weiterhin an der hauseigenen Software wie Gitlab gearbeitet wird. Es kam nämlich die neue Version 10.2.5 heraus und das Update konnte ich erfolgreich installieren, aber…

Unter SSL funktioniert das Login nicht und es gibt etliche Untersuchungen seitens der Gitlab-Gemeinde. Leider konnte nicht ersehen wie das mit SSL geregelt werden kann. Vorher war meine Gitlab-Instanz unter http://gitlab.liebrechts-portfolio.de auch ohne SSL und wird auch demnach so bleiben. Zwecks SSL liegt es nicht am SSL-Zertifikat, sondern direkt an Gitlab und diese Software ist sehr komplex.

Falls du es ohne SSL hast, wird deine Instanz auch nach dem Update auf 10.2.5 funktionieren.

Was beinhaltet das Update auf Gitlab 10.2.5?

Es waren Fehlerbehebungen bei den CE/EE-Editionen und Performance Verbesserungen für beide Editionen. Somit lohnt sich das Updaten schon noch. Das machst du mit dem SSH-Befehl “yum update”, was unter Centos 7 OS so gilt.

Ich beanspruche die EE-Edition, von der die Lizenz gestern ausgelaufen ist. Nun werde ich es beobachten, ob die Arbeit mit meiner Instanz durch das Beenden der Lizenzgültigkeit eingeschränkt sein wird. Wenn nicht, lasse ich es erstmals so laufen, aber gerne würde ich schon noch bei der EE-Edition bleiben. Es hat bisher am besten funktioniert und die EE-Edition Lizenz kostet dann im Jahr etwas. Das setze ich mir auf die ToDo-Liste für 2018.

Unter https://about.gitlab.com/2017/12/18/gitlab-10-2-5-released/ kannst du weitere Update-Hinweise gerne entnehmen und es sind auch Fehler aufgeführt, die gefixt wurden. Alles zusammen macht unseren Gitlab Server etwas besser im Funktionieren.

CMS-Updates schneien nur noch so rein und auch kurz vor Weihnachten. Das wird alles mitgenommen im eigenen Portfolio, denn das Meiste ist eine reine Routine und kann oft schnell hinter einen gebracht werden.

Falls du Fragen zum Update hast, nutze bitte darunter die Kommentare.

by Alexander Liebrecht

 

Video-Anleitung zum Ausmachen der Tomcat-Prozesse von Confluence, JIRA und Bitbucket

Hallo lieber Leser und Zuschauer! Heute brachte ich ein weiteres Dailymotion-Video heraus, in welchem ich dir zeige wie du die Tomcat-Prozesse für JIRA, Bitbucket und Confluence mittels Kommandozeile ausmachen, beenden und neu starten kannst. Ich legte dabei grossen Wert darauf, dass du das mittels Kommandozeile nachvollziehen kannst. Die jeweiligen SSH-Befehle kannst du dir dann vielleicht … Weiterlesen

Confluence Server 6.5.1 draussen mit ein paar Fehlerbehebungen

confluence-6-5-1-update-bugfixes

Hallo Blogleser! Im heutigen Blogpost spreche ich kurz Confluence Server und sein Update an. Die neue Version 6.5.1 erblickte die Welt wie du unter https://confluence.atlassian.com/doc/issues-resolved-in-6-5-1-939947800.html entnehmen kannst. Das Update tat ich meiner Installation bereits erfolgreich an.

Weiterlesen

Gitlab Server auf Version 10.1.3 aktualisieren – wie geht das

gitlab-server-10-1-3-erschienen-regressions-fixes-bugfixes-update

Hallo lieber Blogleser und Gitlab Server Admin! Gitlab brachte positive News zu den Nutzern des Gitlab Servers. Ein neues Update auf die Version 10.1.3 war erschienen und dokumentiert wurde es unter https://about.gitlab.com/2017/11/10/gitlab-10-dot-1-dot-3-released/.

 

Gitlab Server kann auf verschiedenen Betriebssystemen wie auch meinerseits unter Centos 7.4 installiert werden. Meine eigene Instanz ist unter https://gitlab.liebrechts-portfolio.de aufgesetzt. Nur noch mit SSL von Let’s Encrypt klappt es nicht, weil ich die maximale Anzahl an Erneuerungen des SSL-Zertifikats bereits überschritten habe. Ich muss mich noch mehrere Tage gedulden, bis es wieder funktioniert. Aber an sich ist meine Instanz bereits aufrufbar.

Gitlab Server 10.1.3 kam mit Regressions-Fixes und Bugfixes daher

Das kannst du hinter dem oben gesetzten Linkverweis gerne vorfinden. Fehlerbehebungen seitens der Entwickler-Front sind immer wieder herzlich willkommen und das macht die Software ein Stück besser sowie funktionsfähiger. An Issues, so genannten Tickets, für Gitlab CE(Community Edition) und Gitlab EE(Enterprise Edition, was ich habe) mangelt es nicht. Die global ansässige Gitlab Community macht das Beste draus und hilft bei allen Belange und Problemen, was sehr schätzenswert ist.

Upgrade auf Gitlab Server 10.1.3 – wie geht das?

Das Upgrade konnte ich heute zum allerersten Mal erfolgreich vollbringen, wofür mir die Konsole und ein paar Befehle wie diese dienten.

yum update

“yum” >> gilt immer für RedHat/Centos OS.

Ich gehe davon aus, dass du Gitlab Server bereits aufsetztest und müsstest nur noch das Upgrade hinter dich bringen. Das geht dann mit oben gezeigtem Befehl. Falls du in Linux im Verzeichnis /etc/yum.repos.d kein Gitlab EE Repository hast, kannst du es mit diesem SSH-Befehl hinzufügen.

curl https://packages.gitlab.com/install/repositories/gitlab/gitlab-ee/script.rpm.sh | sudo bash

Meine Empfehlung, erfahrungsbedingt

Lösche bitte das Gitlab EE/CE Repo aus diesem Verzeichnis, denn Plesk und Centos aktualisieren sich oft von selbst, sodass es passieren kann, dass deine Instanz nicht mehr korrekt funktioniert. Lade die Datei mit dem Repo in einen Windows-Ordner herunter, bewahre sie dort auf und lade sie bei Bedarf und nach dem du Release Notes checktest wieder hoch. Damit sorgst für ein einwandfreies Funktionieren deiner Gitlab Server Instanz.

Mit “yum update” wird Gitlab EE/CE Repo aufgerufen, Aktualisierungen werden mittels SSH installiert und so wird deine Gitlab Instanz in der Kommandozeile neu gestartet. Das heisst, dass alle Prozesse und Ports, die für Gitlab gelten, inkl. der PostgreSQL-Datenbank werden neu gestartet. Ich zeige dir mal einen solchen Update-Ausschnitt von heute aus meinem Kommandozeilen-Update des Gitlab Server EE.

Resolving Dependencies
--> Running transaction check
---> Package gitlab-ee.x86_64 0:10.1.1-ee.0.el7 will be updated
---> Package gitlab-ee.x86_64 0:10.1.3-ee.0.el7 will be an update
--> Finished Dependency Resolution

Dependencies Resolved

====================================================================================================
 Package Arch Version Repository Size
====================================================================================================
Updating:
 gitlab-ee x86_64 10.1.3-ee.0.el7 gitlab_gitlab-ee 399 M

Transaction Summary
====================================================================================================
Upgrade 1 Package

Total download size: 399 M
Is this ok [y/d/N]: y
Downloading packages:
Delta RPMs disabled because /usr/bin/applydeltarpm not installed.
gitlab-ee-10.1.3-ee.0.el7.x86_64.rpm | 399 MB 00:00:10
Running transaction check
Running transaction test
Transaction test succeeded
Running transaction
gitlab preinstall: Automatically backing up only the GitLab SQL database (excluding everything else!)
Dumping database ...
Dumping PostgreSQL database gitlabhq_production ... [DONE]
done
Dumping repositories ...
[SKIPPED]
Dumping uploads ...
[SKIPPED]
Dumping builds ...
[SKIPPED]
Dumping artifacts ...
[SKIPPED]
Dumping pages ...
[SKIPPED]
Dumping lfs objects ...
[SKIPPED]
Dumping container registry images ...
[DISABLED]
Creating backup archive: 1510739190_2017_11_15_10.1.1-ee_gitlab_backup.tar ... done
Uploading backup archive to remote storage ... skipped
Deleting tmp directories ... done
done
Deleting old backups ... skipping
 Updating : gitlab-ee-10.1.3-ee.0.el7.x86_64 1/2
 Cleanup : gitlab-ee-10.1.1-ee.0.el7.x86_64 2/2
Checking PostgreSQL executables: OK
Shutting down all GitLab services except those needed for migrations
ok: down: gitaly: 0s, normally up
ok: down: gitlab-monitor: 1s, normally up
ok: down: gitlab-workhorse: 0s, normally up
ok: down: logrotate: 1s, normally up
ok: down: node-exporter: 0s, normally up
ok: down: postgres-exporter: 1s, normally up
ok: down: postgresql: 0s, normally up
ok: down: prometheus: 0s, normally up
ok: down: redis: 1s, normally up
ok: down: redis-exporter: 0s, normally up
ok: down: sidekiq: 0s, normally up
ok: down: unicorn: 0s, normally up
ok: run: postgresql: (pid 23116) 1s
ok: run: redis: (pid 23119) 0s
run: postgresql: (pid 23116) 1s; run: log: (pid 13356) 644846s
run: redis: (pid 23119) 0s; run: log: (pid 13334) 644847s
Reconfiguring GitLab to apply migrations



* Moving existing certificates found in /opt/gitlab/embedded/ssl/certs

* Symlinking existing certificates found in /etc/gitlab/trusted-certs
gitlab Reconfigured!
Checking for an omnibus managed postgresql: OK
Checking for a newer version of PostgreSQL to install
No new version of PostgreSQL installed, nothing to upgrade to
Ensuring PostgreSQL is updated: OK
Restarting previously running GitLab services
ok: run: gitaly: (pid 23719) 0s
ok: run: gitlab-monitor: (pid 23739) 1s
ok: run: gitlab-workhorse: (pid 23698) 2s
ok: run: logrotate: (pid 23786) 0s
ok: run: node-exporter: (pid 23792) 1s
ok: run: postgres-exporter: (pid 23798) 0s
ok: run: postgresql: (pid 23116) 26s
ok: run: prometheus: (pid 23807) 0s
ok: run: redis: (pid 23119) 25s
ok: run: redis-exporter: (pid 23822) 1s
ok: run: sidekiq: (pid 23830) 0s
ok: run: unicorn: (pid 23839) 1s

_______ __ __ __
 / ____(_) /_/ / ____ _/ /_
 / / __/ / __/ / / __ \`/ __ \
 / /_/ / / /_/ /___/ /_/ / /_/ /
 \____/_/\__/_____/\__,_/_.___/



Upgrade complete! If your GitLab server is misbehaving try running
 sudo gitlab-ctl restart
before anything else.
If you need to roll back to the previous version you can use the database
backup made during the upgrade (scroll up for the filename).

Verifying : gitlab-ee-10.1.3-ee.0.el7.x86_64 1/2
 Verifying : gitlab-ee-10.1.1-ee.0.el7.x86_64 2/2

Updated:
 gitlab-ee.x86_64 0:10.1.3-ee.0.el7

So sollte es in etwa bei dir aussehen, je nachdem, welche Centos-Version du auf dem Linux-Server hast. Wenn es Centos 6 ist, musst du auch dementsprechend ein anderes Repo installieren. Zur Installation des Gitlab Servers in Centos OS kann ich dir diese Anleitung unter https://about.gitlab.com/installation/#centos-7 gerne empfehlen.

Das ist im Grossen und Ganzen die Upgrade-Prozedur. Es ist empfehlenswert, mal von Zeit zu Zeit in Google mit dem Begriff “gitlab release notes” zu suchen, um an neue Updates zu gelangen. Ich checke mittlerweile alle Atlassian Apps, OpenProject, Phabricator, Gitlab Server mit “release notes” in Google. So hast du immer, was du brauchst.

Falls du Fragen zum Upgrade hast, bemühe bitte darunter die Kommentare.

[note note_color=”#ee4821″ radius=”10″]Auch wäre es höchst erfreulich, falls du auch ein Gitlab Admin bist. Was war das Schwierigste für dich bei der Installation und was ging schnell von der Hand?[/note]

Meinerseits musste geklärt werden, an welchem Port nun Unicorn laufen soll. OpenProject ist am Port 3000, sodass der Unicorn Port schon mal am Port 6000 sein könnte. Das macht möglich, dass du OpenProject App und Gitlab Server auf einem und demselben Rootserver laufen lassen kannst. Das gilt es zu beachten.

by Alexander Liebrecht

 

 

 

Bitbucket Server 5.5.1 erschienen mit Fehlerbehebungen

bitbucket-5-5-1-erschienen-fehlerbehebungen

Hallo Blogleser! Die Kategorie Linux/Centos 7 darf wieder gefüllt werden und mir geht es um das neue Bitbucket Server Update unter Centos 7.4 in Linux OS.

Bitbucket Server 5.5.1 war mit drei Fehlerbehebungen erschienen, die du unter https://confluence.atlassian.com/bitbucketserver/bitbucket-server-5-5-release-notes-938037662.html nachschlagen kannst. Das Update verlief bei mir sehr gut unter http://bitbucket.liebrechts-portfolio.de:7990 und daher kann ich es dir auch weiter empfehlen.

Bitbucket entwickelt sich rasant weiter und manchmal gibt es ein paar Male monatlich ein solches Zwischen-Update. Das darf gerne dokumentiert werden. Wie du genau upgraden kannst, habe ich letztens schon gebracht und in diesem Blogpost nur ein paar weitere Tipps, um das Update herum.

Upgrade auf Bitbucket Server 5.5.1 – wie geht das?

Du musst den Linux-Bin-Installer von den Webseiten unter https://atlassian.com herunterladen. Noch wesentlich einfacher geht es über die Google Suche mit dem Begriff “bitbucket release notes”. So kannst du dir gleich Erscheinungsnotizen ansehen und weisst dann hoffentlich mehr über das Update.

Der Linux-Installer wird ins Verzeichnis /usr/bin hochgeladen. Danach vergibst du ihm CHMOD-Rechte von 755, damit wir ihn in der Kommandozeile ausführen können. Alle Atlassian Updates werden mittels SSH gemacht oder zumindest lernte ich den Webinstaller-Weg, falls es diesen gibt, noch nicht kennen.

In der Kommandozeile vom Verzeichnis /bin aus gibst du diesen Befehl ein.

Wechsele zuerst in das /bin-Verzeichnis so.

cd /usr/bin

Danach das eintippen.

./atlassian-bitbucket-5.5.1-x64.bin

So kannst du dich anschliessend in der Konsole orientieren. Der Verlauf des Upgrades wird dir auf Englisch angezeigt, was aber soweit verständlich sein wird. Ich habe etliche Bitbucket Server Updates hinter mir und meistens klappt es auf die Schnelle.

Bitbucket Server wird ein neues Installationsverzeichnis unter dem namen /5.5.1 beanspruchen. Der ganze Pfad dorthin lautet dann so.

/opt/atlassian/bitbucket/5.5.1

Daher muss du in der Datei httpd.conf es dementsprechend auch anpassen. Meine Bitbucket Instanz ist ohne SSL/https und daher habe ich meine Config so.

DocumentRoot "/opt/atlassian/bitbucket/5.5.1"

ProxyRequests Off
 ProxyVia Off

<Proxy *>
 Require all granted
 </Proxy>

ProxyPass / http://bitbucket.liebrechts-portfolio.de:7990/
 ProxyPassReverse / http://bitbucket.liebrechts-portfolio.de:7990/

So siehst du es nun was ich meine. Diese httpd.conf wieder hochladen und Apache neu starten.

service httpd restart

Wenn das glückt, dann sind die Konfigurationen dieser Datei korrekt.

Zudem fehlt noch im Verzeichnis /opt/atlassian/bitbucket/5.5.1/app/WEB-INF/lib der MySQL-Connector. Diesen hattest du aber schon im alten Installationsverzeichnis. Einfach von dort wieder beziehen und in das neue Verzeichnis hochladen. Ansonsten startet Bitbucket dann im Browser nicht.

Wenn du per Konsole zu Ende aktualisiertest, starte die Instanz nicht. Stoppe alle Bitbucket Services so.

service atlbitbucket stop

Danach überzeugst du dich davon, dass keinerlei Bitbucket mehr läuft mit diesem SSH-Befehl.

ps -aux | grep bitbucket

Wenn nichts ist, dann die Instanz wieder in der Konsole so starten.

service atlbitbucket start

Nachher gehst du im Browser zu deiner Instanz und lässt den Startvorgang auf dich wirken. Wenn alles im Vorfeld richtig eingestellt wurde und Apache läuft, dann startet Bitbucket Instanz nach einigen Minuten und schon kannst dich wieder dem Bitbucket Server widmen.

Das wäre so meine Prozedur mit Bitbucket Server und es sorgt immer für erfolgreiches Starten der Instanz im Browser. Falls du dazu Fragen hast, dann feedbacke darunter.

Freue mich nur über sinnvolles Feedback 😉

by Alexander Liebrecht

 

 

Youtube-Videos in der Phabricator App einbetten

youtube-videos-bei-phabricator-app-einbinden-internetblogger-de

Hallo lieber Blogleser und heute geht es um die Phabricator App. Es ist eine php-basierte App und läuft wunderbar unter Linux OS. Meinerseits ist Phabricator unter Centos 7.4 mit Virtualhost installiert. Das funktioniert ganz gut.

Hier im Blog habe ich eine neue statische Seite erstellt. Darauf zeige ich dir meinen Youtube-Video-Channel und heute fragte ich mich, unterstüzt denn auch Phabricator solche Youtube-Videos?? Ja, das tut es, allerdings bedarf es des Ausführens eines SSH-Befehls in der Kommandozeile.

Du gehst als “root” zum Verzeichnis /phabricator. Das geht dann so.

cd phabricator

Von dort aus nimmst du diesen SSH-Befehl und bestätigst in der Konsole mit Enter.

./bin/config set remarkup.enable-embedded-youtube true

Das sollte auch schon reichen, damit dann die Youtube-Videos per Einfügen einer URL im Markdown-Editor angezeigt werden. Beim Bloggen in Phabricator zum Beispiel ist unter dem Editor die Vorschau und in der Vorschau werden dir dann die Youtube-Videos angezeigt. Ich glaube, dass das mit Youtube auch im Phriction-Wiki und der App Ponder(Fragen&Antworten) funktionieren wird. Die lokale Einstellung, die wir etwas höher vornahmen, sollte phabricator-weit gelten. Davon gehe ich mal aus.

Du kannst es mal ausprobieren und beim Phame-Blog kannst du mit Youtube-Videos gut arbeiten.

Das wollte ich dir in diesem Blogpost vermitteln, weil ich selbst danach recherchieren musste. In den meisten Foren geht der Youtube-BBCode wie folgt.

[*youtube]Video-ID[/youtube]

 

Aber woanders musst du schauen, welches CMS dir vorliegt und wie eingebettete Videos gehandhabt werden. Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Post etwas helfen konnte.

Freue mich auf dein Feedback.

by Alexander Liebrecht

Bitbucket Server v5.5 erschienen mit Fehlerbehebungen

bitbucket-5-5-update-erschienen-fehlerbehebungen

Hallo Blogleser! In diesem Blogpost spreche ich das neue Bitbucket Server Update, die Version 5.5, an. Es war die Tage ins Virtuelle verfrachtet und das Update verlief bei mir ganz normal.

 

Atlassian Macher erwähnten das Update inkl. der Issues unter https://confluence.atlassian.com/bitbucketserver/bitbucket-server-5-5-release-notes-938037662.html.

Was leider nicht geht bei meiner Bitbucket Server Instanz, ist es im Backend das Marketplace. Es ist der interne Marktplatz für Bitbucket Addons. Da wird nichts angezeigt und ich kann auch nichts installieren. Ich könnte das aber im abgesicherten Modus checken, was ich noch nicht machte. Vermutlich liegt es aber an den nicht mehr gültigen Plugin-Lizenzen.

Meine Plugin-Lizenzen werde ich bei Zeiten neu erwerben, was dann pro Lizenz nur 5 US-Dollar anstatt 10 kosten wird. Falls du ein Addon neu kaufst, kostet es dich dann 10 US-Dollar. Gut, dass es wenigstens dann die Hälfte ist. So kann der  Bitbucket Server ins Geld gehen, was nicht sein muss.

Meine eigene Instanz findest du unter http://bitbucket.liebrechts-portfolio.de:7990, wo du dir das ansehen kannst.

Nun nochmals kurz zum Update. Es waren zahlreiche Fehlerbehebungen, die das Update uns Nutzern beschert haben. In solchen Fällen nehme ich ein Update meistens mit.

Wie auf Bitbucket Server v5.5 aktualisieren?

https://youtu.be/JOg9583W574

Das wird nicht sehr schwer sein. Lade dir die letzte Version von den Atlassian Seiten unter https://atlassian.com herunter und lade den BIN-Installer ins Verzeichnis /usr/bin hoch. Danach loggst du dich in der Konsole ein und navigierst mit dem “cd”-Befehl zu diesem Verzeichnis.

cd /usr/bin

Ab dann tippst du das ein.

./atlassian-bitbucket-5.5.0-x64.bin

Vorher vergib dem Installer CHMOD-Rechte von 755, damit du ihn ausführen kannst.

Als nächstes ist es einfach, denn du siehst da was in der Konsole. Du nimmst immer ein Upgrade einer existenten Instanz und das Upgrade geht recht schnell. Zum Schluss startet deine Instanz im Browser neu. Denkst du! Es wird nicht passieren, denn das MySQL-Plugin muss ins neue Installationsverzeichnis unter /opt/atlassian/bitbucket/5.5.0/app/WEB-INF/lib hochgeladen werden. Im vorherigen Verzeichnis hattest du es ja auch. Also dann hochladen und dann als Root die Instanz in der Konsole so starten.

service atlbitbucket start

Das dürfte dann erfolgreich sein.

Und auch kann ich dir sagen, dass wenn nichts startet, du wiederum alles checken kannst.

ps -aux | grep bitbucket

So schaust du, was für Tomcat-Prozesse mit Bitbucket laufen. Wenn welche da sind, alles killen mit …

kill <pidid>

Danach die Instanz neu starten.

Das habe ich mehrmals durchgearbeitet und oft hilft das.

Das wäre die ganze Upgrade-Prozedur und bei Fragen zur Kommandozeile kannst du dich hier an mich gerne wenden.

Ich wünsche dir erfolgreiches Update und weiterhin Freude mit dem Bitbucket Server in Linux OS.

by Alexander Liebrecht

Confluence Server 6.4.2 erschienen: Fehlerbehebungen

confluence-6-4-2-bugfix-release-internetblogger-de

Hallo lieber Blogleser und Confluence-Nutzer! Seit ein paar Tagen oder gar erst seit gestern gibt es eine neue Confluence Server Version, die 6.4.2. Sie kam mit Fehlerbehebungen heraus, die unter https://confluence.atlassian.com/doc/issues-resolved-in-6-4-2-938857056.html festgemacht wurden.

Auf dem Managed Server bei meinem Webhoster kosten Updates einer solchen App etwas Geld und das ist nicht weiter tragisch, denn so oft updaten werde ich nicht. Wenn es nur Bugfixes sind und meine Instanz einwandfrei funktioniert, kann man durchaus ein halbes Jahr lang mit Updates hinauszögern. Wären es wichtige Sicherheitsupdates, dann würde ich eventuell früher handeln.

Confluence setzte ich bis vor kurzem unter Centos 7.4 in Linux ein und im Folgenden verrate ich es dir wie du Confluence Server unter Linux aktualisieren kannst. Vielleicht kennst du meine Update-Methoden bereits.

Confluence wird als Linux-Bin-Installer heruntergeladen

Das findest du auf den Atlassian-Webseiten unter https://atlassian.com und dort beziehst du den Bin-Installer, je nach eingesetztem Betriebssystem, Windows oder Linux. Der Installer muss nicht entpackt werden, er wird gleich ins Verzeichnis /usr/bin hochgeladen. Dann diesem Installer CHMOD-Rechte von 755 vergeben, damit er ausführbar ist und in der Kommandozeile mit dem “cd”-Befehl zum /bin-Verzeichnis navigieren.

cd /usr/bin

Von dort aus dieses eintippen.

./atlassian-confluence-6.4.2-x64.bin

Den Installer führst du dann aus und du wirst via SSH danach gefragt, was passieren soll. Nimm bitte dann Upgrade einer bereits existierenden Instanz bzw. Installation. Soweit ich es noch weiss, wird es die Ziffer 2 oder 3 sein. Danach auf ENTER drücken. So verfolgst du das Upgrade in der Kommandozeile und zum Schluss wird deine Instanz neu gestartet.

Bei mir auf dem Managed Server würde das alles ein Techniker vollbringen. Aber wie gesagt, bei Fehlerbehebungsupdates werde ich nicht handeln.

Warte 8 Minuten und danach startet deine Confluence Server Instanz auch im Browser. Das wäre die ganze Upgrade-Prozedur. Falls Confluence nicht startet, was ich auf Linux OS beziehe, dann gibt es immer diese Abhilfe.

ps -aux | grep confluence >> finde Tomcat-Prozesse
kill <pidid> >> beende Tomcat Prozesse
cd /opt/atlassian/confluence/bin >> navigiere zum Start-Verzeichnis/Installationsverzeichnis von Confluence
sh start-confluence.sh >> starte Confluence Instanz neu

Falls das Letztere nicht geholfen hat, nimm diesen Befehl.

sh start-confluence.sh -fg
-fg >> im Vordergrund, wobei du in der Konsole den Start mitverfolgen kannst

Ich denke, dass das alles dann geholfen hat, es sei denn, es liegen schwerwiegendere Probleme als das Nichtstarten.

Confluence hat sich gut entwickelt

Updates erscheinen mehrmals im Monat und oft sind es weitere Fehlerbehebungen oder es geht um etwas bessere Sicherheit der App. Atlassian Entwickler sind fleissig am Werkeln und wir End-Nutzer bekommen klasse Software.

Im Übrigen wird die nächste Managed Server Installation im “Internetblogger”-Portfolio das mit Bitbucket Server sein. Ich habe noch die Lizenz dafür, also schaue ich einmal danach, dass das alles eines Tages klappen kann.

Phabricator-Installation auf Shared Hosting leider nicht möglich

Das nur nebenher, weil es auch eine coole App ist. Phabricator will GRANT Permissions/Berechtigungen auf die Datenbank haben. Diese darf nur der Root haben und bei Shared Hosting bist du nur als MySQL-Nutzer aktiv und kannst in der Konsole durchaus mit MySQL-Befehlen arbeiten. Aber vielmehr auch nicht.

Daher denke ich mal, dass es leider so nicht klappen wird oder es gibt unter Umständen noch eine Lösung. Das aber noch in Zukunft.

Somit hast du in diesem Blogpost wieder erfahren wie Confluence Server Instanz aktualisiert wird und was wäre zu tun, wenn sie im Browser nicht startet.

Ich wünsche dir erfolgreiches Upgraden und weiterhin Freude bei der Arbeit mit Confluence, einer innovativen App aus dem Hause Atlassian.

by Alexander Liebrecht

 

Wie du Bitbucket Server in Linux – Centos 7 aktualisieren kannst

Hallo Blogleser! Diesen Post widme ich dem Bitbucket Server, einer Atlassian Software aus dem Premium-Sektor. Ich möchte dir gerne zeigen, wie so eine Bitbucket Server Instanz in Linux bzw. Centos 7.4 aktualisiert wird. Was Bitbucket Server im Browser darstellt, kannst du dir bei mir unter http://bitbucketrepos.liebrecht-projekte.de:7990 ansehen. Ich habe Bitbucket an einem generischen Port 7990 … Weiterlesen

Ich möchte dich an meinen CMS-Installation-Service erinnern

cms-installation-service-via-internetblogger-de-alexander-liebrecht

Hallo lieber Blogleser! Hier habe ich eine Weile nicht gebloggt, weil es auch nicht viel Neues gab an der CMS-Front. In diesem Blogpost geht es mir um meinen CMS-Installation-Service, an den ich dich etwas erinnern möchte. Das Ziel meines Vorhabens ist es, mehr Kunden zu gewinnen und dass der CMS-Service immer im Gespräch bleiben kann.

CMS-Service-Webseite

Es gibt für den Service auch eine separat dafür erstellte Webseite unter https://cms-installation.de. Diese Webseite bietet weitere Details zum Installation-Service und meine CMS-Produkte kannst du zudem unter https://yaf-forum.de/wcf/shop/ im Viecode-Shop gerne bestellen.

Ob es mit einer Confluence-Installation klappen wird, weiss ich nicht, denn erst einmal muss ein potentieller Kunde eine Confluence Server Lizenz käuflich erwerben. Ein Normalblogger wird niemals auf Confluence setzen, weil da WordPress die besseren Karten hat. Aber falls du etwas mit Confluence Server unter CentOS 7 in Plesk haben willst, sprich mit bitte darauf an.

Gestern kam auch noch ein Feedback hier in den Kommentare wegen Flarum-Forum-Installation. Das kann ich dir ebenfalls problemlos anbieten, denn Flarum funktioniert mittlerweile auch unter Shared Webhosting bei All-inkl, Uberspace, Serverprofis und in Linux(Centos 7).

Beruflich sehe ich Veränderungen bei mir

Das ist dennoch nicht hinderlich wegen dem CMS-Service. Ich biete es dir dennoch professionell an, weil gewisse CMS-Erfahrungen sowie Kenntnisse bereits vorliegen. Ich bin stets in Übung, weil ich für mein Portfolio immer wieder neue CMS-Projekte aufsetze und es weiterhin tun werde.

Hier auf dem Internetblogger.de kannst du dich auch auf einer Seite im Blog über den Service auf den Laufenden bringen. Mehrere Installationen habe ich für Kunden bereits erfolgreich vollbracht.

Bei CMS-Fragen wende dich immer per Mail an mich

Das ist der beste und einfachere Weg, mich über deine zukünftige CMS-Installation auszufragen, sich ein paar CMS-Tipps zu holen und überhaupt, mit mir in Kontakt zu treten. Da ich reichlich Freizeit habe, trotz Beruf, kann ich zeitnah auf deine Mail reagieren und deiner CMS-Installation steht, so gesichtet, eigentlich nichts mehr im Wege. Es sei denn, du hast ein Webhosting, welches veraltet ist. Aber da denke ich mir mal, dass es eher nicht der Fall ist.

Das soll mit diesem Blogpost gesagt werden und ich freue mich sehr, mit dir zusammenzuarbeiten und für die CMS-Installation auf deinem Shared Webhosting zu sorgen.

Ich schaue mal, was hier noch demnächst verbloggt werden kann, denn einige CMS-Updates trudelten die Tage noch ein.

Bei Fragen bitte darunter kommentieren.

by Alexander Liebrecht

Confluence Server 6.4.0 erschienen – Bugfixes und neue Features

confluence-server-6-4-0-update-draussen-neue-funktionen-bugfixes

Hallo lieber Leser! Da ich hier im Blog eine Confluence Server Kategorie habe, sollte ich, denke ich mir mal, ab und an darin posten und es befüllen. Jetzt möchte ich auf das neue Update des Confluence Servers 6.4.0 eingehen. Das kannst du der Seite unter https://confluence.atlassian.com/doc/confluence-6-4-release-notes-934721238.html gerne entnehmen.

Ich habe in der Zwischenzeit ein Update verpasst, was aber nicht so schlimm ist, es sei denn, deine Confluence Instanz funktioniert nicht und muss gefixt werden. Meinerseits mit dem Confluence Server unter http://confluenceblog.liebrecht-projekte.de:8060 scheint soweit so gut alles Ok zu sein. Heute machte ich ein Upgrade auf Confluence 6.4.0, was erfolgreich ausging.

Das habe ich schon festgestellt, denn funktioniert deine Instanz vor dem Update, wird sie auch meistens danach funktionieren. Das Update geht immer per Kommandozeile, indem du das Verzeichnis /usr/bin mit dem “cd“-Befehl via SSH ansurfst. Dorthin lädst du den Linux-BIN-Installer mit Confluence Server hoch.

CHMOD-Rechte dem Installer mit 755 vergeben

Das kannst du gleich machen und nach dem Update kannst du es wieder zurücksetzen und löschst gar den Installer wieder.

Als Nächstes bist du im Verzeichnis /bin und gibst in der Konsole diesen SSH-Befehl ein.

./atlassian-confluence-6.4.0-x64.bin

Ab dann gilt es, ein Upgrade einer bereits existierenden Instanz zu machen. Das wird dann wohl “3+Enter” sein. Dann beobachtest du genau die Kommandozeile und reagierst auf Hinweise und Fragen von der Konsole. Wenn du das mehrmals gemacht hast, kannst du es dann wie im Schlaf.

Confluence Instanz wird zum Schluss vom Upgrade wieder gestartet, warte ca. 8 Minuten im Browser, eher du Zugriff hast. Danach kannst du dich zu den Erweiterungen im Backend begeben und schauen, ob es Updates gibt. Ich habe heute mindestens bei 20 Erweiterungen bei den Entwicklern ein Update angefordert. Wenn die Jungs und Mädels in Australien wach sind, dann wird sich bei mir gemeldet. Das ist meistens nach Mitternacht oder in den frühen Morgenstunden der Fall, je nachdem, wie die Supporter ausgelastet sind.

Addon-Updates machen immer in der Addon-Verwaltung

Das wird so sein, denn das geht einigermassen einfach. Wenn ein Addon inkompatibel ist, kannst du beim Entwickler ein Update anfordern, was auf Englisch geschehen muss. Lasse dir etwas von den Google Sprach Tools helfen, wenn es nicht anders geht.

Was ist neu bei Confluence 6.4.0

In erster Linie waren es weitere Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube. Dann haben die Entwickler einen besseren Zugang zu den Entwürfen in Confluence ermöglicht. Auch wurde die Page History überarbeitet, sodass nun der Autor und sein Avatar erscheinen. Ich bekam so etwas nie mit, denn ich bin kein Team in meiner Instanz, arbeite immer alleine. Aber bei Team-Wikis durchaus nützlich sind die neuen Features.

Weitere Details findest du auf Atlassian-Webseite, oben bereits verlinkt. Das Upgrade ist denke mal nun klar und falls etwas ist mit Konsole, wende dich an mich. Mit SSH arbeite ich täglich.

Ich freue mich sehr, dass ich im Besitz einer Confluence/Bitbucket/JIRA-Lizenz bin, denn ich habe es mal 2016 entdeckt. Es hat dann mein Interesse geweckt und heute ist es einfach so, dass damit gerne gearbeitet wird. Etwas anderes als der BlueSpice MediaWiki, TikiWiki oder der DokuWiki. Von Unternehmen geliebt und wird vermutlich von Privatpersonen noch selten eingesetzt, weil es auch alles etwas kostet.

Dein Feedback ist hier immer gerne gesehen und dann aber etwas Mühe dabei geben. Danke!

by Alexander Liebrecht

Bildquelle via https://atlassian.com

 

Biete Installation von Confluence Server Instanz unter CentOS in Linux an – für 100 Euro

confluence-server-installation-unter-centos-in-linux-service-alexander-liebrecht

Hallo lieber Leser! Mit diesem Blogpost nutze ich Internetblogger.de kommerziell. Du hast dir unter Umständen schon einmal meine Confluence Instanz unter http://confluenceblog.liebrecht-projekte.de:8060 angesehen. Falls doch nicht, schaue es dir bitte an, um dir einen ersten Confluence Eindruck aus dem Frontend heraus zu verschaffen.

 

Mit Confluence habe ich seit ca. einem Jahr zu tun und mehrmals habe ich es unter Centos 7 in Linux installiert. Confluence Updates erscheinen mehr oder weniger jeden Monat, sodass ich diese auch installieren muss. Es läuft generell alles mit SSH und Kommandozeile. So ist Atlassian Software.

Confluence Server Installation auf deinem Root/vServer durch mich

Das würde ich dir gerne anbieten. Ich nehme mir die Zeit und ermögliche dir eine Confluence Server Instanz in der allerletzten Version unter Centos 7.x in Linux. Ich installiere dir Confluence und richte es ein. Du kannst anschliessend neue Bereiche erstellen. Vorher bräuchte ich lediglich die User-Daten und eine utf8bin – Datenbank. Falls du mir den Zugang zu SSH, MySQL und SFTP gewährst, wäre der Ablauf einer Installation ideal. Damit würde ich gerne bei der Installation arbeiten.

Confluence Server hat nach der Installation einmal das Installationsverzeichnis unter /opt/atlassian/confluence/ und einmal das Home-Verzeichnis unter /var/atlassian/application-data/confluence

Es werden CHMOD-Rechte dementsprechend vergeben und ich werde eine Confluence Instanz als User “confluence” und nicht als “Root” starten, denn das ist immer nötig.

Zudem werde ich sicherlich auch Probleme lösen, die mit der Installation verbunden sein werden. In der Regel installiert sich Confluence gut unter Centos 7.3 mit Plesk und in Linux. Alle Zugänge darfst du nach getaner Arbeit wieder dicht machen und Passwörter ändern. Installieren kann ich binnen paar Tage, nachdem du es mir per Mail mitteiltest oder es anfragtest. Dann mache ich mich an die Arbeit.

Arbeitsaufwand höher als bei WP+Joomla+Drupal

Aus diesem Grunde würde ich mir gerne eine einmalige Gebühr in Höhe von 100,00 Euro erlauben, nicht mehr.

Wenn du danach mit mir noch zusammenarbeiten willst, kann ich dir auch fortlaufende Confluence Server Updates installieren. Sie kommen von Monat zu Monat heraus, sodass da etwas gemacht werden müsste. Bei mir mache ich es auch.

Im Vorfeld kannst du mich per Mail unter power_sash@gmx.net erreichen und ausfragen, wie wo was. Dann entscheiden wir gemeinsam.

Ich freue mich auf deine Anfrage und diesen Blogpost pinne ich mal für etliche Monate an, um zu sichten, ob es überhaupt zu einer Anfrage kommen kann.

Kontaktdaten

Diese sind dem Impressum zu entnehmen und es gilt die Kleinunternehmerregelung nach §19, sodass meine Preise und Rechnungen keinerlei Mehrwertsteuer ausweisen. Nur damit du es im Vorfeld weisst.

by Alexander Liebrecht

Bildquelle by Alexander Liebrecht

 

Neue Updates für Confluence Server und Bitbucket Server mit Fehlerbehebungen

confluenceblog-liebrecht-projekte-de

Hallo lieber Leser! Weisst du es schon, dass ich mit Atlassian Software arbeite. Dazu zählen meinerseits JIRA Software Server, Confluence Server und Bitbucket Server. Atlassian stammt aus Australien und ist ein Premium Software Anbieter, welches bei etlichen Unternehmen weltweit in Anspruch genommen wird.

 

Bei diesem Blogpost geht es mir um neue Updates von Confluence Server 6.2.1 und Bitbucket Server 5.0.2. Ich möchte dir hiermit zeigen, wie du updaten kannst und wie du zum Beispiel herausfindest, ob diese Instanzen im richtigen Installationsverzeichnis gestartet wurden.

Confluence und Bitbucket sind javascript-basierend und erfordern einen Windows/Linux-Rootserver, Node.js und Tomcat, damit du den BIN-Installer im Verzeichnis /usr/bin ausführen kannst. So ein SSH-Befehl kann zum Beispiel derart aussehen.

./atalssian-confluence-6.2.1-x64.bin

Danach folgst du den Hinweisen in der Kommandozeile. Das ist nicht sehr schwer, denn nur anfangs musst du ganz genau schauen, was du in der Konsole eingibst. Ich fange mal mit dem Update auf Confluence Server 6.2.1 an.

Update auf Confluence Server 6.2.1

Es ist ein Fehlerbehebungsupdate. Details hierzu kannst du offizielerseits unter https://confluence.atlassian.com/doc/confluence-6-2-release-notes-894219485.html entnehmen. Dort sind auch die Tickets vermerkt, die als erledigt gelten. Es ist sehr gut, denn das solltest du wissen, dass an Confluence allerhand professioneller Entwickler mitarbeiten und dadurch diese Linux/Windows-Software stetig verbessert wird oder werden kann.

Lade dir den Linux-Installer von der offiziellen Webseite unter https://atlassian.com herunter und lade den Installer ins Verzeichnis /usr/bin hoch. Vergebe ihm CHMOD-Rechte von 755 und starte es in der Konsole dermassen.

./atlassian-confluence-6.2.1-x64.bin

Dann nimmst du das Upgrade von a existing Instanz. Das siehst du dann dort, was in der Konsole steht. Beim Upgraden wird das Home-Verzeichnis unter /var/atlassian/application-data/confluence gesichert und das Installationsverzeichnis unter /opt/atlassian/confluence wird durch die neuen Files ersetzt.

So folgst du den Hinweisen in der Kommandozeile und gradest up. Bitte starte Atlassian Software, seien es JIRA, Confluence oder Bitbucket Server niemals als “root”, sondern immer als Nutzer dieser Instanzen.

Demnach gilt es in der Konsole immer zum jeweiligen User zu wechseln, was du so machen kannst.

su confluence

su atlbitbucket

su jira

Erst dann kannst die Instanzen in der Konsole für den Browser starten. Falls Confluence Server nicht gestartet ist bzw. im Browser nicht starten möchte, checkst du via SSH, welche Tomcat-Prozesse dann für Confluence sprechen. Dazu nimmst du diesen SSH-Befehl, welchen du in der Konsole als “root” ausführen kannst.

ps -aux | grep confluence

Dir wird dann alles angezeigt. Nicht korrekte Tomcat-Prozesse kannst du entweder mit dem Confluence-Befehl stoppen oder du nimmst das.

kill <pidid>

Die Pid-ID wird dir angezeigt, wenn du mit “grep” nach Confluence-Prozess gesucht hast. Dann einfach den Prozess killen und Confluence im Verzeichnis /opt/atlassian/confluence/bin so starten.

sh start-confluence.sh

Falls du via SSH mitverfolgen willst, wie Confluence startet und was alles startet, nimm diesen SSH-Befehl.

sh start-confluence.sh -fg

Denke daran, dass wenn du das Konsolen-Fenster schliesst, dass dann Confluence Start gestoppt wird. Du kannst das Konsolen-Fenster dann wieder öffnen und startest Confluence ohne die Endung “-fg“. “-fg” bedeutet, starten im Vordergrund. Das braucht man oft, wenn Confluence im Browser nicht starten will.

Nun hoffe ich, dass deine Confluence Server Instanz gestartet ist und du weiterhin arbeiten kannst. Bei Fragen wende dich einfach hier an mich oder du bemühst du übelst grosse Atlassian-Support-Community unter https://atlassian.com.

Update auf Bitbucket Server 5.0.2

Bitbucket 5.0.2 kam mit etlichen erledigten Tickets daher, sprich alles Fehlerbehebungen. Das kannst du den Erscheinungsnotizen unter https://confluence.atlassian.com/bitbucketserver/bitbucket-server-5-0-release-notes-889528342.html entnehmen.

Bitbucket wird im Verzeichnis /opt/atlassian/bitbucket/<nummer> installiert und das Home-Verzeichnis befindet sich beim Linux-System unter /var/atlassian/application-data/bitbucket. In der Konsole lädst du den Linux-Bin-Installer wiederum ins Verzeichnis /usr/bin hoch, vergibst ihm CHMOD-Rechte von 755. Danach in der Konsole so ausführen.

./atlassian-bitbucket-5.0.2-x64.bin

Ab dann beobachtest du und reagierst auf Upgrade-Hinweise. Du wirst wiederum eine bereits existierende Instanz upgraden müssen und so gilt es dann auch einzugeben. Das werden solche ziffern wie “1” und/oder “2” sein. Daneben steht in der Kommandozeile immer das, was dann passiert. Das siehst du dann alles via SSH.

Zum Upgrade-Ende wird die Instanz im Browser gestartet. Du kannst es bis dahin durchlaufen lassen, aber deine Instanz wird im früheren Installationsverzeichnis starten. Wenn du es vorher unter der Nummer /5.0.1 hattest, wird es wieder dort sein. Das heisst, wir müssen in Linux zum Verzeichnis /var/www/vhosts/system/deinebitbucketsubdomain/conf. Öffne die Datei httpd.conf und vermerke darin den DocumentRoot so.

 DocumentRoot "/opt/atlassian/bitbucket/5.1.0"

Das wird so sein, beachte das Endverzeichnis, dass dein DocumentRoot je nach Verzeichnisnamen definiert ist. Hast du dein Installationsverzeichnis unter /5.0.2, dann trage es auch so ein. Das gilt es dann zu ändern. Danach Apache neustarten mit diesem SSH-Befehl.

service httpd restart

Wenn die Konsole nicht meckert, ist alles bestens und du kannst dann nochmals herausfinden, welches Installationsverzeichnis nach dem Upgrade läuft.

Nimm dann diesen Befehl.

ps -aux | grep bitbucket

Kille den nicht richtigen Prozess mit “kill <pidid>” und starte den Tomcat-Prozess im richtigen Verzeichnis so.

su atlbitbucket
cd /opt/atlassian/bitbucket/verzeichnisname/bin
sh start-bitbucket.sh

Dann wird gestartet und habe im Browser nur etwas Geduld. Es werden alle Bereiche und Komponenten deiner aktuellen Instanz gestartet. Das kannst du gut beobachten.

So, jetzt habe ich dir alles erzählt, womit ich im Atlassian-Alltag zu tun habe. So gehe ich immer vor, um zu gewährleisten, dass JIRA, Confluence und Bitbucket im Browser starten. Diese Befehle kenne ich inzwischen auswendig, weil immer wieder angewandt.

Fazit zu Confluence, Bitbucket Updates

Es wird nötig sein, sich mit der Software zu befassen und auch SSH ist immer mit von der Partie. Falls du aber einen Linux-Server unter dir hast, wirst du bestimmt auch schon die Konsole entdeckt haben. Damit gilt es idealerweise täglich zu arbeiten, um die gängigen Linux-SSH-Befehle zu kennen. Ich kann dir etwas unter die Arme greifen, aber die SSH-Befehle müsstest du dir selbst merken.

[bctt tweet=”#Confluence + #Bitbucket #Updates erschienen. Updaten via SSH und FTP.” username=”blogsash”]

Ich hoffe, dass die obige Anleitung nicht kompliziert ist.

Freue mich ebenfalls auf dein Feedback und ggf. SocialMedia Signale.

 

Confluence Server 6.0.2 erschienen – etliche Issues wurden erledigt

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Hallo lieber Leser! Ich kann es dir jetzt schon verraten, dass ich nun etwas grosszügiger bin, was doFollow hier im Blog angeht. Du bekommst sogar nach dem ersten Kommentare doFollow. Einen Comment musst du schon noch machen. Wenn das nicht etwas verlockend ist zum Feedbacken 😉

Jetzt aber zum Wesentlichen dieses Blogposts. Ich bekomme in meinem Confluence Server Projekt unter http://confluence.liebrecht-projekte.de:8060 Updates im Header angezeigt und heute war es soweit. Confluence Server 6.0.2 war erschienen.

Weiterlesen

Confluence Questions – Fragen-Antworten Addon für Confluence Server

atlassian-answers-offizell

Hallo lieber Leser! Ich möchte wieder die Kategorie Confluence Server etwas befüllen und mir geht es um Confluence Questions von Atlassian. Dieses Confluence Server Addon findest du auf der offiziellen Plugin-Seite hinter diesem Linkverweis.

Confluence Questions ist nichts anderes als ein Fragen-Antworten Plugin und ich setze es bei mir im Confluence Server Projekt unter http://confluence.liebrecht-projekte.de:8060 ein. In grosser Aktion siehst du es direkt auf den Atlassian Seiten unter https://answers.atlassian.com/questions/topics. Dort findest du die Themen der Atlassian Answers. Das Addon ermöglicht es dir, Fragen zu erstellen und eben im Team deines Confluence Projektes beantworten zu lassen.

 

Confluence Questions ist ein kostenpflichtiges Addon und kostet für den Confluence Server 10 US-Dollar. Ich finde aber, dass es das Geld wert ist und du kannst im Alleingang solche Fragen stellen und beantworten, falls kein Team vorliegt. Confluence Server ist ja an sich eine Projektverwaltungssoftware, die von vielen Unternehmen eingesetzt wird. In meinem Fall ist es nur für mich und für dich zum Lesen und Begutachten der Fragen sowie der Antworten.

Im Frontend schaut es so aus.

confluence-questions-fragen-und-antworten-addon-confluence-server-im-frontend
Confluence Questions: Fragen und Antworten im Frontend eines Confluence Projektes

Installation und Lizenzierung der Confluence Questions

Dieses Addon wird aus dem Backend des Confluence Servers heraus in der Addon-Verwaltung installiert. Dort musst du nach Plugins suchen und findest das Marketplace von Atlassian vor. Du suchst einfach nach diesem Addon, installierst es und darfst es einen Monat lang kostenlos nutzen. Es wird eine solche Probelizenz sein und du brauchst einen Account auf den Seiten von Atlassian unter https://atlassian.com.

Nach dem Installieren des Addons verbindest du dich mit dem Account bei Atlassian und es wird eine Probelizenz generiert. Nutze das und teste die Confluence Questions. Wenn du dich später dafür entschieden hast, kannst du es kaufen. Ich kaufte mehrere Atlassian Confluence Server Addons, sodass ich auf Rechnung zahlte. Das klappte per Auslandsüberweisung nach Australien sehr gut und so habe ich nun eine Jahreslizenz für dieses Addon.

Was passiert nach der Installation von Confluence Questions – Fragen und Antworten

Du gehst zum Backend deiner Confluence Server Instanz und stellst in den Plugin-Optionen ein, dass anonyme Gäste diese Fragen sichten dürfen. Das wird im Backend so aussehen. Es sind Berechtigungen, wobei Confluence User und Admins die Questions von Haus aus nutzen dürfen. Anonyme Gäste dürfen dann eben nur mitlesen und alles sehen.

Dazu diesen beiden Screenshots.

confluence_questions-berechtigungen-im-backend-confluence-server
Confluence Questions Berechtigungen

In den Berechtigungen, die du nachträglich bearbeiten kannst, stellst du den anonymen Zugriff ein. Zudem siehst du, dass Confluence Administratoren und User diese Fragen nutzen dürfen.

Zu den Plugin-Optionen gelangst du aus dem Backend heraus, in der linken Seitenleiste. Dort schaut es dann so aus.

confluence-questions-im-backend-optionen
Confluence Questions Optionen im Backend finden

Deine Confluence Server Instanz solltest du noch auf Deutsch umstellen. Die Browser-Sprache wird aber auch erkannt.

Erstellen der Fragen und Antworten in Confluence Questions

Das ist sehr einfach und du kannst deine Fragen entweder direkt unter Fragen aus der Header Navigation heraus erstellen oder du nimmst einen Projektbereich und erstellst dort eine Frage. Das wird dann für diejenigen sein, die Zugriff zu diesem Projektbereich haben. Wenn der anonyme Zugriff eingestellt ist, so dürfen es alle Projektbesucher ohne Zugang sehen.

confluence-questions-einzelne-frage-confluence-server-addon
Confluence Questions: Einzelne Frage und Antwort

Mein Confluence Server Projekt ist kein Team-Projekt und ich will da nicht viel verstecken. Daher erstellte ich bereits Fragen in einem der Projektbereiche. Das klappte dann auch. Fragen erstellst du, wenn du eine Frage in dem dafür vorgesehenen Textfeld stellst. Fragen und Antworten haben SEO-freundliche URLs, sodass es google-technisch etwas besser ist. Zudem nutzt du einen visuellen Editor und kannst deine Fragen und Antworten ganz normal formatieren.

Mit dem PHP-Code lässt sich gut arbeiten. Antworten auf deine Fragen kannst du in Kommentare verwandeln. Zudem kannst du eine Antwort für die passende Antwort nehmen und so wäre deine Frage passend beantwortet. Auch kannst du Fragen bevoten. Bei mir geht es ja nur einmal.

Erstelle Themen, bevor du Fragen erstellst

Damit das Ganze nach Themen unterteilt ist, solltest du vorher welche Themen definieren. Das kannst du direkt im Frontend machen. Diese Themen werden dann unter Themen angezeigt und die Anzahl der Fragen in einem bestimmten Thema wird ebenfalls angezeigt.

In den Themen wird es dann zum Beispiel dermassen aussehen. Ich habe drei Themen erstellt und versuche, ab und an meine Fragen zu stellen. Es ist durchaus sinnvoll, falls du dein Wissen mit den Lesern teilen möchtest. Warum es dann nicht über Confluence Questions probieren. Sicherlich kannst du  auch gleich darüber bloggen, aber Confluence Questions sind für ein Teamprojekt ganz gut.

confluence-questions-fragen-und-antworten-addon-themen
Confluence Questions: Themen

So schaut es in den Themen aus. Sehr übersichtlich wie ich finde. Fragen lassen sich per RSS abonnieren und du kannst sie als Confluence Nutzer beobachten. Somit wirst du immer informiert, wenn eine neue Frage in deinem beobachteten Thema erscheint. Das habe ich zur Zeit mit den Atlassian Answers und wenn ich mal Lust habe, klicke ich mich zu der offiziell gestellten Frage auf der Atlassian-Seite durch.

Was gibt es noch zu den Confluence Questions zu berichten? Nun, ich finde, dass es eine passable Möglichkeit ist, sein eigenes Wissen mit dem Team und den Projektbesuchern zu teilen. In den Atlassian Answers ist eine Menge los, weil Fragen oft stündlich gestellt werden. Da wird alles Mögliche abgefragt, von JIRA bis Bitbucket und allgemein zu Confluence Cloud oder dem Server.

Fragen haben die Nutzer ganz definitiv und die Supporter haben allerhand zu tun.

Für mein Privat-Projekt werde ich es auch nutzen und nach und nach einiges beantworten, was ich schon verstanden oder gelernt habe.

Mein Fazit zu Confluence Questions

Es ist ein leicht zu handhabendes Confluence Server Addon und ist mit der letzten Confluence Server Version 6.0.1 kompatibel. Es wird aus dem Marketplace heraus installiert und kann sofort verwendet werden. Du stellst nur noch die Berechtigungen für den anonymen Zugriff ein, sodass deine Projektbesucher die Fragen lesen können.

Gleich danach kannst du dein Wissen innerhalb eines Teams preisgeben und als möglicher Experte auftreten. Apropos Experte, das muss man sich hart erarbeiten und nicht nur theoretisches, sondern auch viel praktisches Wissen haben.

Dieses Addon ist das Geld wert, denn du hast super zuvorkommenden Support. Etwas anderes kenne ich von Atlassian bisher nicht.

Setzt du bereits auf Confluence Questions in der Cloud oder beim Server Projekt? Welche Themen behandelst du in den Fragen und Antworten? War die Installation für dich schwer oder ganz intuitiv?

Freue mich dann auf dein Feedback.

by Alexander Liebrecht

 

Confluence Server: Google Analytics, Google Adsense und Cookie Bar einbinden

confluence-server-benutzerdefiniertes-html-im-backend-unter-gestaltung

Hallo lieber Leser! Hier im Blog möchte ich auch Confluence Server Themen bringen, weil ich diese Premium Software nutze und es würde etwas Mehrwert für all die jenen sein, die auch damit arbeiten. Confluence Server wird auf einem Rootserver mit Linux/Centos oder Windows installiert.

Wenn es um die Installation geht, so musst du den Bin-Linux-Installer in der Kommandozeile ausführen. Dafür loggst du dich in der Kommandozeile ein und navigierst mit dem Befehl “cd /usr/bin” zum Bin-Verzeichnis, wohin du vorher diesen Installer hochladen musst.

 

Den Installer gibt es wie gehabt auf den Atlassian-Seiten offiziellerseits unter https://atlassian.com. Den Linux-bzw-Windows-Installer lädst du dort herunter, musst es nicht entpacken und lädst ihn als Bin-File nach /usr/bin hoch. Beim Windows-Server wird es vermutlich anders sein und ich gehe von meinem Centos 7 Server aus.

Dann in der Konsole führst du diese eine Bin-Datei dermassen aus.

Den Linux-Installer in der Kommandozeile ausführen

./atlassian-confluence-5.10.8-x64.bin

Ab dann musst du auf Hinweise und Anweisungen in der Kommandozeile reagieren. Das allererste Mal mag es schwierig vorkommen, aber nach mehrmaligen Installieren bzw. dem Upgraden einer Confluence Server Instanz bekommst du etwas Routine und kannst es dann eines Tages im Schlaf 😉

Nun zum eigentlichen Thema dieses Blogposts und mir geht es um das Integrieren von Google Analytics, Google Adsense und der Cookie Bar in Confluence Server. Hier im Blog habe ich dazu eine neue Kategorie erzeugt und werde dich nach und nach dazu informieren.

Wie bindest du Adsense, Analytics und Cookie Bar in Confluence Server ein?

Das setzte ich bereits auf meinem eigenen Confluence Server Projekt unter http://confluence.liebrecht-projekte.de:8060 um. Dort im Header und dem Footer siehst du schon einmal Adsense Anzeigen. Es ist ein Link-Block, welcher für den Header optimal und für die Besucher weniger störend ist. Im Footer wird man Adsense sichten können, falls man nach unten scrollt. Das stört auch keinen Besucher, würde ich meinen.

Bei dem Ganzen bedienen wir uns des benutzerdefinierten HTMLs, welches du im Backend von Confluence Server unter Gestaltung findest. Du musst dich vorher im Frontend mit deinen Login-Daten einloggen und loggst dich anschliessend auch als Admin im Backend der Instanz ein. Dann schaust du in der linken Seitenleiste nach der Sparte “Gestaltung” und etwas darunter findest du “benutzerdefiniertes HTML”.

Das öffnest du und wirst drei leere Textfelder vorfinden. Diese gilt es dann mit den Codes für Analytics, Adsense und Cookie Bar zu befüllen.

Screenshot-technisch wird es bei dir dann so aussehen.

confluence-server-benutzerdefiniertes-html-im-backend-3-textfelder-zum-ausfuellen
Benutzerdefiniertes HTML im Backend des Confluence Servers unter Gestaltung

Die Wahl zwischen bestimmten Positionen im Template

Du hast die Wahl zwischen dem Ende der Überschrift, dem Beginn des Haupttextes und dem Ende des Haupttextes, wo du die Codes platzieren kannst. Für die Cookie Bar bietet sich das Ende des Haupttextes und für Google Analytics bietet sich das Ende der Überschrift an.

[dropcap size=”5″]A[/dropcap]dsense platzierst du am Beginn und am Ende des Haupttextes. So wäre das passend. Wenn du das machtest, speicherst du diese drei befüllte Textfelder und schaust dir das Resultat im Frontend deiner Confluence Server Instanz mal genauer an. Adsense dürfte dann nach 10-15 Minuten angezeigt werden. Die Cookie Bar wirst du gleich vorfinden.

Die Cookie Bar wird nach Google’s Regeln vonnöten sein. Die Cookie Bar erstellst du auf einer englischen Webseite, wobei du danach in Google mit der Suchanfrage “cookie consent” suchst. Der Suchtreffer wird dann irgendwo zuoberst sein. Das nimmst du und generierst den Code für die Cookie Bar. Das wäre alles. Alle Codes eingebunden und schon sind wir damit durch.

Etwas Monetarisierung deiner Confluence Instanz kann nicht schaden

Ich habe eine Starter-Lizenz für 10 User und gerade finde es nicht, was diese Lizenz beinhaltet. Ich werde heute einen Support Request erstellen und frage beim Atlassian Support nach, ob Google Adsense und jegliche Werbung eingebunden werden darf. Ich vermute aber schon noch. Das will noch geklärt werden, eher ich da einen auf die Mütze bekomme.

Dann gebe ich dir hier gerne Bescheid. Aber so weisst du nun wie du Analytics, Adsense und Cookie Bar einbinden kannst.

Ich komme zum Fazit.

Mein Fazit

Confluence Server ist eine sehr gute Projektverwaltungssoftware aus dem Premium Sektor. Es gibt es einmal in der Atlassian Cloud mit einer eigenen Subdomain und einmal als installierten Confluence Server unter Windows oder Linux/Centos 7.

Die Handhabung einer Instanz lernst du schnell und du kannst sie auf Deutsch umstellen. Das Erstellen der Inhalte in Confluence Server ist genau so wie in der Atlassian Confluence Cloud. Du hast das Blog, Projekt-Bereiche und etliche statischen Seiten, die nach und nach erstellt werden können.

Ein Forum geht mit dem Addon Community Forums und zudem gibt es Addons aus dem Premium Sektor für FAQs, Glossare und anderweitige Funktionen, die deinen Confluence Server gut erweitern können.

Wegen der Lizenz frage ich hiernach beim Support nach.

Bei Anregungen gerne hier feedbacken.

by Alexander Liebrecht

 

SMF 2.1 Beta 3 Forum Installation mit Plesk auf CentOS 7 im Unterverzeichnis

smf-2-1-beta3-forum-startseite-community-standard-theme

Hallo lieber Leser! Es ist wieder Zeit zum Bloggen und heute erfährst du wie du ein SMF 2.1 Beta 3 Forum unter Plesk bei Centos 7 im Unterverzeichnis aufsetzen kannst. Ich habe es eben vollbracht und möchte diese Erfahrungen gerne mit dir lieber Leser teilen.

SMF 2.1 liess eine neue Version, die Beta 3, online gehen und ich habe sogar das offizielle Repository bei mir auf GitHub unter https://github.com/AlexL777/SMF2.1 geforked, sprich einen Fork gemacht. So helfe ich dabei, diese Forum-Version unter die deutschen User zu bringen und allen sollte es etwas helfen.

 

Ich vermute mal, dass du dich mit Linux, Plesk und Apache etwas auskennst, denn das wirst du brauchen. Das Forum läuft jetzt bei mir im Unterverzeichnis der Domain Liebrecht-projekte.de unter http://liebrecht-projekte.de/cms/smf. Ich habe auch mittels der SMF 2.1 Mod namens PortaMX suchmaschinen-freundliche URLs hergezaubert. Sie scheinen erst einmal zu funktionieren. Nun zu der eigentlichen Installation von SMF 2.1 Beta 3.

Wie installierst du SMF 2.1 Beta 3 unter Centos 7 mit Plesk?

Du lädst dir die letzte Forumversion von der oben erwähnten Fork-Quelle herunter, entpackst es lokal und packst den Inhalt des Ordners zum ZIP-Archiv namens smf.zip. Das lädst du dann ins Rootverzeichnis deiner zukünftigen Forum-Installation hoch. Danach loggst du dich in Putty oder auch Bitvise ein und bist gleich im Rootverzeichnis. Du navigierst mit “cd unterverzeichnis” zu diesem Unterverzeichnis, wo installiert werden soll und entpackst das vorher hochgeladene ZIP-Archiv mit diesem SSH-Befehl.

unzip smf.zip

Dann löschst du das Archiv wieder dermassen.

rm -rf smf.zip

Aus dem Verzeichnis /other lädst du alles ins Rootverzeichnis hoch. Es sind Upgrade/Installationsdateien und ohne die kannst du nicht installieren, wirst nur Fehlermeldungen im Error-Log bekommen. Das hatte ich auch, aber dann habe ich die Versionen des SMF 2.1 Forums verglichen. Was ist anders und was fehlt?! So kam ich auf die Idee, ach so, das geht ganz anders.

So habe ich das Board installiert und hier im Folgenden noch die einzelnen Installationsschritte. Du erstellst in Plesk eine ganz einfache UTF8-MySQL-Datenbank und merkst dir die Daten und das Passwort. Das brauchst du später zum Eingeben in einem der Installationsschritte.

Nun zu den Screenshots.

smf-2-1-beta3-forum-installation-centos7-schritt1
Schritt 1 der Installation von SMF 2.1 Beta 3

Hier gibt es eine Willkommens-Nachricht und es ist schon mal gut, dass du den Installer im Browser aktiv hast. Dann klickst du auf Weiter.

smf-2-1-beta3-forum-installation-centos7-schritt2-schreibrechte-check
Installationsschritt 2 – Settings.php und Schreibrechte auf CHMOD 777

In diesem Installationsschritt muss du gewährleisten, dass sich im Rootverzeichnis die Datei Settings.php befindet. Der vergibst du CHMOD 777, sprich Lese und Schreibrechte. Die Datei wird mit Datenbank-Einstellungsdaten gefüllt und später kannst du es wieder auf CHMOD 644 ändern.

Zudem gibst du den Namen des FTP-Nutzers/Datenbanknutzers darunter ein. Schau dir alle Feldbezeichnungen an und fülle die Felder sorgfältig aus. Dann gehst du in der Installationsroutine einen Schritt weiter. Das sieht dann so aus.

smf-2-1-beta3-forum-installation-centos7-schritt3-datenbank-einstellungen
Datenbank-Daten eingeben

In diesem Schritt füllst du die Felder zur Datenbankdaten ein. Ich vermute, du nimmst MySQL oder MySQLi. Ich habe MySQL genommen und es hat super funktioniert. Nachdem du das gemacht hast, klickst du auf Weiter.

smf-2-1-beta3-forum-installation-centos7-schritt4-forum-einstellungen
Schritt 4 – Forum-Einstellungen

Hier geht es um Forum-Optionen und du vergibst deinem neuen Board einen passenden Namen. Die Registration im Forum kannst du auch auf inaktiv stellen, wenn es ein solches Forum werden soll. Ansonsten zulassen. Auch kannst du SSL aktivieren, bedenke aber, dass die Hauptdomain im Hauptverzeichnis auch SSL haben müsste. Ich hatte schon genug Ärger mit Lets Encrypt und SSL, daher machte ich das nicht. Oft klappt das aber, wenn du schon zu viele SSL-Zertifikate und auch noch für etliche Subdomains hast, dann meckert das Zertifikat und es geht nicht weiter.

Nun zum nächsten Installationsschritt 5.

smf-2-1-beta3-forum-installation-centos7-schritt5-datenbank-erstellung
Jetzt musst du dich für eine Datenbank entscheiden, die du vorher erstellt hast – in Plesk

Es werden die Tabellen erstellt und du kannst dann gleich weitergehen in der Installationsroutine. Da bleibt es nicht mehr lange und  das Forum ist aufgesetzt sowie installiert.  Nun zum nächsten Schritt.

smf-2-1-beta3-forum-installation-centos7-schritt6-admin-konto-erstellung
Schritt 6 – Admin-Account erstellen

Jetzt erstellst du den Admin-Account und gehst weiter. Im letzten Schritt hast du das Forum schon installiert und dort gibt es einen Link, durch welchen du zum Forum-Frontend gelangen kannst. Lösche bitte unbedingt die Dateien wie install.php und upgrade.php aus dem Rootverzeichnis deiner Forum-Installation. Das ist für die Sicherheit und sollte immer gemacht werden. Du wirst auch noch im Forum-Frontend darauf hingewiesen.

Jetzt hast du das Board aufgesetzt und kannst es einstellen. Lade aus dem Backend unter Sprachen heraus die deutsche Sprache von den SimpleMachines Servern herunter. Du musst dann dort so etwas wie “german” eingeben und dir werden die jeweiligen Sprachpakete angezeigt. Du nimmst mit UTF 8 für SMF 2.1 und änderst dann die Forumsprache nach Deutsch. Dann verstehst auch du mehr im Forum Frontend oder dem Backend.

smf-2-1-beta3-forum-startseite-community-standard-theme
Deutsche Sprache im Forum einstellen – SMF 2.1 Beta 3

smf-2-1-beta3-forum-deutsche-sprache-installieren-herunterladen-und-einstellen

Ich habe noch die Mod PortaMX installiert, die du ebenfalls unter https://github.com/AlexL777/PortaMx-Virgo-2.0-Beta-3 bekommen kannst. Damit haben wir im Forum SEO-freundliche URLs und ein Portal. Das kann man so gelten lassen.

Kurz zu PortaMX SMF 2.1 Mod

Diese Mod lädst du von GitHub herunter und das ZIP-Archiv lädst du im Backend deines SMF 2.1 Forums in der Paketverwaltung und auch als ZIP hoch. Anschliessend installierst du das und kannst das Portal einstellen. Damit du im SEF Manager seo-freundliche URLs aktivieren kannst, musst du die Default-htaccess nach .htaccess umbenennen und lädst es ins Rootverzeichnis zum Server hoch. Danach hakst du die Checkbox mit den SEF-URLs an. Das wäre dann mal alles und du hast forum-weit suchmaschinen-freundliche, aus Google-Sicht günstigere URLs.

Die .htaccess schaut bei mir dermassen aus. Falls du es auch im Unterverzeichnis hast, setzte noch die Direktive “RewriteBase /unterverzeichnis/”. Dann wäre das korrekt. Hier die gültige .htaccess-Datei.

# sample .htaccess for PortaMxSEF
# if you have problem, try to uncomment RewriteBase
# and replace /forumpath/ with the path to your forum
RewriteEngine On
RewriteBase /cms/smf/
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule ^(.*)$ index.php?q=$1 [L,QSA]

So kannst du es dann nutzen. Das wäre dann mal zur Installation von SMF 2.1 Beta 3. Das Board schaut schon ganz gut aus und leider haben wir noch keinerlei frischen Themes dafür. Auch sei vorsichtig mit den Mods von SMF 2.0.12, der letzten Version dieses Entwicklungszweiges. Die Mods lassen sich nicht installieren und du kannst dein Board im Nu zerschiessen. Nur damit du es weisst 🙂

Ab nun brauchst du lediglich im Forum zu posten oder machst eine kleine Community daraus, wie du willst. Ob ich im Test-SMF-Board posten werde, muss ich noch sehen. Installiert ist es schon einmal.

Bei Fragen zur Installation denke an die Kommentarfunktion hier drunter. Wenn dein Linux/Centos 7 Rootserver soweit eingestellt ist, MySQL, PHP 5.6 und sonstige Sachen wie mod_rewrite hat, müsste alles funktionieren. Apache wirst du auch brauchen.

Ich hoffe, dass diese lange Anleitung verständlich und nachvollziehbar ist. Dann freue ich mich auf dein sinnvolles Feedback hierzu.

by Alexander Liebrecht

 

Installation von Bluespice MediaWiki unter CentOS 7 und mit Plesk 12.5

bluespice-mediawiki-1-27-1-im-frontend

Hallo lieber Leser! Seit mehreren Tagen installiere ich wieder interessante Software und kam auch dazu, den Bluespice Mediawiki auf meinem Rootserver aufzusetzen. Den Server musste ich dieses Mal auch komplett neu installieren, weil es nicht anders ging. Na ja, wie kannst du den BlueSpice MediaWiki unter Centos 7 und mit Plesk aufsetzen?!

Ich habe den Server vor ein paar Tagen neu aufgesetzt und installierte PHP 7.0.11 und allerhand PHP-Extensions. Das wird wichtig sein, wenn die Systemvoraussetzungen für MediaWiki erfüllt werden sollen. Bei mir war alles ganz gut verlaufen.

Hier möchte ich dir Schritt für Schritt zeigen wie du Bluespice installieren kannst. Auch bediente ich mich eines englischen Tutorials, um da ein paar Sachen in Erinnerung zu rufen.

Bluespice MediaWiki unter Centos 7 und bei Plesk 12.5 aufsetzen

Du lädst dir die letzte MediaWiki Version von http://mediawiki.org herunter und entpackst es lokal. Den MediaWiki musst du zuerst installieren und danach BlueSpice sowie alle anderen Erweiterungen, die deinerseits nicht fehlen sollen.

Nach dem lokalen Entpacken packst du es wieder zum ZIP-Archiv namens mediawiki.zip und lädst es ins Rootverzeichnis hoch. Ich habe vorher noch in Plesk eine neue Datenbank erstellt und setzte MediaWiki im Unterverzeichnis von Liebrecht-projekte.de auf.

Ich denke, dass so etwas auch auf einer Subdomain mit Plesk und VirtualHost gehen würde. In Plesk erstellst du eine neue Subdomain und musst dann im FTP-Account unter /var/www/vhosts/system/deineSubdomain/conf die Datei httpd.conf bearbeiten.

Darin an der Stelle mit Port :80, darunter musst der VirtualHost rein. So beobachte ich es zumindest, wenn ich so etwas vorhabe und auf einer Plesk-Subdomain eine neue Software installieren will.

Falls du es im Unterverzechnis installieren willst, so….

Falls du es im Unterverzeichnis installieren willst, ist alles viel viel einfacher. Du entpackst das vorher gepackte ZIP-Archiv mit diesem SSH-Befehl und navigierst zum Browser. Die Installationsroutine wird schon angezeigt.

Ab dann folgst du Schritt für Schritt allen Anweisungen und Hinweisen auf dem Desktop. Ich machte für dich auch etliche Screenshots und diese kann ich dir hier gerne zeigen sowie etwas erklären.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt2-ueberpruefung-der-servervoraussetzungen
Installationsschritt 2: Überprüfen der Servervoraussetzungen(bei mir sah es ganz gut aus)

In diesem zweiten Schritt wird dir angezeigt, was alles der Server braucht, um den MediaWiki aufzunehmen. Wie du siehst, setze ich PHP 7.0.11 ein und der MediaWiki 1.27.1 funktioniert damit gut. Zudem braucht das System ImageMagick für die Miniaturansichten von Bildern. Ich weiss es nicht so genauz, ob Plesk es von Haus mitbringt.

Ich hatte diesen ImageMagick schon einmal und musste somit nichts unternehmen. Wenn es bei dir nicht installiert ist, suche promt in Google nach “centos 7 install imagemagick“. Das wird nicht so schwer sein, würde ich mal behaupten. Auch musst du die Git-Versionskontrolle installieren. Git kannst du mit dem YUM-SSH-Befehl installieren. Das geht dann so.

yum install git

Die Pecl-Erweiterung habe ich auch installiert, aber vermutlich muss noch etwas gemacht werden, damit der MediaWiki es annimmt. Bei der Installation des MediaWikis störte es aber nicht, daher habe ich nichts unternommen. Zudem musst du noch PHP APC(Alternative PHP Cache) installieren. Das geht mit dem Befehl Yum dermassen.

yum -y install php-pecl-apc

Du kannst dich dieses kurzen Tutorials hinter dem Link gerne bedienen. Wenn du es fertig hast, machen wir weiter mit der Installation und der Routine.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt3-datenbankdaten-eingeben-mysql-mariadb
Schritt 3: Datenbank-Daten ausfüllen

Im nächsten Schritt füllst du die Datenbankdaten aus. Nehme eine MySQL-Datenbank, die vorher erstellt werden muss. Zudem soll sie die Kollation UTF 8 haben. Auch wird es InnoDB sein. Du sieht bei diesem Schritt alles, was du noch eingeben musst. Jetzt weiter.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt5-wiki-name-und-benutzer-daten-eingeben
Schritt 5: Wiki-Name und Benutzer-Daten ausfüllen

Hierbei vergibst du deinem neuen Wiki einen passenden Namen und trägst deine Account-Daten ein. Nun geht es weiter.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt6-zwischenspeicherung-von-objekten-php-apc-caching
Auswahl des Caches: APC Erweiterung installierten wir schon vorher

Hier geht es um das Objektcaching und ich hatte schon vorher den Alternativen PHP Cache installiert. Daher beliess ich es dabei und ging in der Installationsroutine gerne weiter.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt8-eigentliche-mediawiki-installation-alles-erledigt
Die Mediawiki-Installation an sich(wenn alles als erledigt dargestellt wird, war es erfolgreich)

Hier geht es um die Installation selbst und wenn du überall “erledigt” zu sichten bekommst, dann ist alles gut und du kannst weiter gehen. Bei mir war alles auf Anhieb top. Ich installierte den MediaWiki 1.2.71 zu Ende. Du musst im nächsten Schritt die Datei LocalSettings.php downloaden. Der Download startet meistens automatisch. Diese Datei lädst du ins Rootverzeichnis deiner MediaWiki-Installation hoch.

Darin befindet sich auch die index.php. So weisst du genau, wo das ist.

Nun, der MediaWiki dürfte jetzt schon stehen und wir müssen noch den BlueSpice installieren.

BlueSpice Installation beim MediaWiki 1.27.1

BlueSpice 2.27.0 beta lädst du wie gehabt von https://sourceforge.org herunter. Du betrittst den Ordner, nachdem du es lokal entpacktest und packst das Verzeichnis /extensions zum ZIP-Archiv namens extensions.zip. Danach packst du das Verzeichnis /skins zum ZIP-Archiv namens skins.zip.

Beides musst du ins Rootverzeichnis hochladen und in der Konsole entpacken. Das SSH-Entpacken kennst du sicherlich schon. Das geht folgendermassen.

unzip extensions.zip

unzip skins.zip

rm -rf extensions.zip

rm -rf skins.zip

Mit den letzten beiden SSH-Befehlen hast du die ZIPs gleich gelöscht, weil du sie nicht mehr gebrauchen kannst.

Wenn du soweit bist, schau dir noch dieses Tutorial an. Da wird alles angesprochen, was gemacht werden muss. Du wirst die Pfade umbenennen müssen und zudem setzt du noch Schreibrechte bei ein paar Verzeichnissen. Im Tutorial ist das noch beschrieben. Ich zeige dir hier noch schnell diesen Screenshot.

bluespice-mediawiki-installation-pfade-umbenennen-schreibrechte-setzen
Bluespice-Installation: Pfade umbenennen und Schreibrechte setzen

Datei LocalSettings.php bearbeiten

Damit Bluespice im MediaWiki aktiviert ist, musst du in der Datei LocalSettings.php diese Anweisungen setzen.

require_once("$IP/extensions/BlueSpiceDistributionConnector/BlueSpiceDistributionConnector.php");
require_once("$IP/extensions/BlueSpiceFoundation/BlueSpiceFoundation.php");
require_once("$IP/extensions/BlueSpiceExtensions/BlueSpiceExtensions.php");
require_once("$IP/extensions/BlueSpiceTagCloud/BlueSpiceTagCloud.php");
require_once("$IP/skins/BlueSpiceSkin/BlueSpiceSkin.php");

Zudem aktivierst du noch den BlueSpiceSkin. Damit dieser Skin als Default gilt, musst du es noch in der LocalSettings.php dermassen haben.

 ## Default skin: you can change the default skin. Use the internal symbolic
## names, ie 'vector', 'monobook':
$wgDefaultSkin = "BlueSpiceSkin";

Dann dürfte der Skin aktiv sein und du findest deinen MediaWiki mit einem anderen Design vor. Im Grossen und Ganzen wäre das die ganze Installation und zwei Links zu den Tutorien habe ich hier gesetzt.

Die BlueSpice Installation an sich ist nicht sehr kompliziert und du wirst damit zurecht kommen. Deinen Centos Server setztest du eh schon auf, nehme ich stark an. So musst du lediglich ein paar PHP-Erweiterungen installieren. Auch kannst du ein Unterverzeichnis für die Installation nehmen, so wie ich es dir hier zeigte.

In den nächsten Blogposts hier im Blog versuche ich auch noch zu zeigen wie du Shariff Social Share Buttons und die MediaWiki-Erweiterung SocialProfile installieren kannst. Mit SocialProfile hast du ein wesentlich umfangreicheres Profil als MediaWiki von Haus aus hat.

Fazit zur BlueSpice MediaWiki Installation unter Centos 7 und bei Plesk 12.5

Bluespice und Media Wiki funktionieren bei PHP 7.0.11 und auch auf Linux unter Centos 7. Das ist gut zu wissen und denke mal, wird auch oft genug eingesetzt. Du kannst noch den Composer installieren und auch updaten, weil die MediaWiki Installation das Verzeichnis /vendor hat. Dorthin werden alle Abhängigkeiten installiert.

Ansonsten schaut die fertige Installation im Frontend so aus wie hier auf dem Beitragsbild.

Meine Installation befindet sich unter http://liebrecht-projekte.de/cms/bluespicewiki

Falls du Fragen zur Installation hast, kannst du mich hier gerne feedbacken. Womöglich kann ich dir dann helfen.

by Alexander Liebrecht

Phabricator-Installation auf Rootserver unter Centos 7 und mit VirtualHost

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Hallo liebe Leser! Nun kämpfte ich mich dazu durch, um euch zu zeigen wie ihr auf einem Rootserver unter Centos 7 und mit VirtualHost das Projektmanagement Tool namens Phabricator installieren könnt. Was ist eigentlich Phabricator? Es ist eine Applikation, die auf Linux, PHP, MySQL und Apache basiert und dürfte wahrscheinlich auch auf einem Shared Webhosting … Weiterlesen