Internetblogger.de und Liebrechts-portfolio.de nun auf dem neuen Rootserver

Hallo lieber Blogleser! Gestern waren dieses Blog erstmals nicht erreichbar, weil ich die beiden Blogs wieder auf dem Rootserver habe und umziehen musste.

Warum tat ich es!? Das ist ganz einfach zu nachvollziehen, denn Internetblogger.de ist ein Power-Blog mit allerhand Artikeln und täglichem Traffic. Es ist besser, wenn dahinter auch ein Power-Hosting ist und das habe ich mit dem neuen Rootserver mit 64 GB RAM und einer 6 TB Festplatte. Ich hoffe nur, dass dieser neue Rootserver nicht nach einem halben Jahr kaputt geht, denn ich möchte weit in die Zukunft blicken und endlich mal ein Hosting auf Rootserver haben, welche über Jahre hält.

Der alte Server wurde abgeschaltet und nun alles neu in Centos 7.4 und Plesk einrichten. Erstmals mussten die Firewalls her, wie die hauseigene Firewall und ModSecurity. Danach heute machte ich alle Backups, was ich nicht mehr automatisch ablaufen lassen werde. Manchmal hängen sich die Cron Jobs auf und dann setzt MySQL/MariaDB aus, was ich wiederum nicht gebrauchen kann. Daher immer manuelle Plesk-Backups machen.

Shared Hosting + Rootserver

Das ist für mich mittlerweile perfektes Hosting und so will ich es dauerhaft handhaben. Centos 7 kenne ich schon ein bisschen, sodass ich mich bereits daran gewöhnen konnte. Linux Apps bereits zum grössten Teil neu aufgesetzt und sie werden noch mit den nächsten Woche eingerichtet. Nur noch Gitlab Server macht Zicken, aber ich komme schon noch dahinter, warum weshalb.

Shared Hosting Portfolio ist erreichbar und die meisten Blogs sind jetzt dort auf den Subdomains von https://cms-blogger.eu . Alle Diskussionsforen dürften auch erreichbar sein. Ich werde schon bald wieder in den Foren posten und dir zu CMS, Updates und OpenSource Apps berichten.

Nginx + Apache

Beides geht nicht gut, denn du musst dich entscheiden. Entweder hast du Virtualhosts in Plesk mit Apache oder Nginx. Wenn beides aktiv ist, sind Webseiten nicht erreichbar und geben “Bad Gateway 502” aus. Das sah ich mir gestern an und habe herausgefunden, dass Plesk ja von Haus aus ProxyServer installiert und eben das dann alles mit Nginx läuft. Ausserdem sind die config-Files bei Nginx komplizierter einzurichten. Apache geht ja noch und hat schon in der Vergangenheit super funktioniert.

CMS-Installationen

Diese übernehme ich weiterhin und es wird in den Shops wie unter https://yaf-forums.de/wcf/shop angeboten. Das geht alles seinen Weg.

In den nächsten Wochen bringe ich beide Portfolios wieder in Ordnung, weil ich auch dazu die Zeit habe. Und Gastartikel werden hier auch aufgenommen, sodass mit alten und neuen Gastautoren gearbeitet wird. Sprich es per Mail bei mir an, wenn es dir vorschwebt. Dann melde ich mich gerne bei dir zurück.

Blogparaden-Bekanntmachungen blieben leider auf der Strecke

Ob ich das noch anstossen will, muss ich noch wissen, denn schon seit Monaten mache ich das nicht mehr. Auch Blogparaden-Teilnahmen interessieren mich eher weniger, wenn du den Rootserver und Shared Hosting mit 90 Projekten hast. Da bleibt keine Zeit für andere Dinge im Internet.

Fremdkommentieren würde ich gerne wieder machen, wenn es soweit ist. Ob ich es so mache, ohne in Blogs festzuhalten oder eher doch, muss ich noch schauen. Es kostet alles wiederum Zeit.

So viel dazu und bleibe mir als Stammleser treu.

by Alexander Liebrecht

Gitlab 10.5.5 Fehlerbehebungsupdate erschienen

gitlab-10-5-5-update-fehlerbehebungen

Hallo Blogleser, wegen der privaten Veränderungen konnte ich hier nicht öfters bloggen, fand aber heute Zeit dafür. In diesem Blogpost geht es um das neue Gitlab Server Update auf die Version 10.5.5.

Das neue Gitlab Update hatte wieder mal etwas mit etlichen Fehlerbehebungen zu tun und sollte doch schon installiert werden. Ich machte das Update schon unter http://gitlab.liebrechts-portfolio.de und unter https://about.gitlab.com/2018/03/19/gitlab-10-5-5-released/ kannst du etwas zum neuen Update nachlesen.

Gitlab Updates lassen sich in der Regel super durchführen, wobei du nur mit der Konsole arbeitest. Via SSH lässt sich Gitlab aktualisieren.

Nimm den unteren SSH-Befehl vom Root aus in der Konsole und führe es aus.

yum update

Dabei kannst du das Update via Kommandoteile nachverfolgen und bekommst alles mit. Nach dem Update empfehle ich immer diesen beiden SSH-Befehle auszuführen, um alles zu checken.

gitlab-ctl restart

gitlab-ctl tail

Wenn die Worker gestartet sind und es der richtige Port deines Gitlab Servers ist, kannst du davon ausgehen, dass dann auch alles im Browser starten wird. Das kannst du gerne bei dir ausprobieren.

Gitlab 10.6

Das ist nicht mehr hinter den weiten Bergen und wird bald auf uns Gitlab Admins zukommen. Es wird dann vermutlich ein etwas grösseres Update sein, mit Features und neuen Fehlerbehebungen.

Ich halte dich im Portfolio jedenfalls auf dem Laufenden. Gitlab ist eine klasse Software, um mit der GIT-Versionskontrolle zu arbeiten und eigene Projekte in der GIT zu erstellen. Du kannst es dir bei mir in der Installation ansehen, die ich oben verlinkte.

Dir wünsche ich erfolgreiches Upgraden deiner Gitlab Server Instanz.

Bei Fragen zum SSH-Update feedbacke bitte darunter.

by Alexander Liebrecht

Bildquelle via https://gitlab.com

Portfolio-Umzug zum einzigen Rootserver

portfolio-umzug-zum-rootserver-internetblogger-de

Hallo lieber Blogleser! Dir sind sicherlich zahlreiche Projektausfälle bei mir schon aufgefallen?! Das hat etwas mit dem Umzug des All-inkl-Portfolios zum einzigen Rootserver zu tun, den es dann nur noch geben wird. Ich habe auch alle anderen Domains bei All-inkl. entfernen lassen.

Internetblogger.de wird demnächst ebenfalls zum Rootserver umgezogen und die Domain nehme ich selbstverständlich dann gerne mit, denn mir liegt sehr viel an “Internetblogger” und andernfalls müsste ich von Null an auf einer neuen Domain beginnen. Das soll so gut es geht vermieden werden.

Für dich ändert sich insofern etwas, dass du mich nun auf dem Rootserver besuchen kommen kannst. Alle Partnerschaften mit Kunden, Unternehmen und Privatbloggern bestehen durch diese Domain weiterhin und hier wird nichts entfernt.

Projektliste hier im Blog

Beachte bitte die stets aktuell gehaltene Projektliste hier im Blog, denn noch sind nicht alle Projekt importiert worden, weil ich mein SSL-Zertifikat bei Let’s Encrypt für diese Woche schon verbraucht habe. Ab kommendem Montag kann ich es erneut beanspruchen und der Projekt-Import wird wieder fortgesetzt. Diese Liste fülle ich nach und nach mit neuen Projekt-Links, damit du weisst, wie die neuen Subdomains sind und auch heissen.

Wichtige Webadressen im Rootserver-Portfolio

Das wären zum Beispiel solche Subdomains wie https://webmasterwelten.liebrechts-portfolio.de, https;//yaf-forum.liebrechts-portfolio.de und auch https://rostockerblogger.liebrechts-portfolio.de oder noch https://community.liebrechts-portfolio.de. Es sind meine öffentlich zugänglichen Foren, die du jetzt schon kennen solltest. Besuche mich dort und/oder melde dich in den Foren an.

Wpzweinull.ch mit 40 Installationen gibt es nicht mehr

Die Wpzweinull.ch-Projekte setze ich nach und nach auf den zahlreichen Subdomains von https://liebrechts-portfolio.de auf. Da kommt noch einiges an Arbeit auf mich zu, wobei ich die Tage schon etliches importiert habe. Projekt-Importe klappten nicht überall, denn mir liegt neues Hosting vor und neuer Server. Aber ich denke mal, dass das Meiste den Projektumzug überleben wird. Auf dem Rootserver habe ich MariaDB 10.2, was MySQL 5.5-5.7 entspricht.

Ich habe MariaDB extra ein Upgrade verpasst, damit auch alles laufen kann. Vorher ging einiges nicht.

Ich werde dich im Blog Liebrechts-portfolio.de und hier auf dem Internetblogger.de in jedem Falle auf dem Laufenden halten, damit du weiterhin mein Stammleser bleiben kannst. Es wäre auch schlecht, einfach so zu verschwinden oder….

Das waren die Portfolio-Änderungen zum Rootserver-Projektumzug.

Sorry wegen allen Nichterreichbarkeiten meiner Domains, wobei der Umzug fest beschlossen wurde.

by Alexander Liebrecht

Gitlab Server auf Version 10.1.3 aktualisieren – wie geht das

gitlab-server-10-1-3-erschienen-regressions-fixes-bugfixes-update

Hallo lieber Blogleser und Gitlab Server Admin! Gitlab brachte positive News zu den Nutzern des Gitlab Servers. Ein neues Update auf die Version 10.1.3 war erschienen und dokumentiert wurde es unter https://about.gitlab.com/2017/11/10/gitlab-10-dot-1-dot-3-released/.

 

Gitlab Server kann auf verschiedenen Betriebssystemen wie auch meinerseits unter Centos 7.4 installiert werden. Meine eigene Instanz ist unter https://gitlab.liebrechts-portfolio.de aufgesetzt. Nur noch mit SSL von Let’s Encrypt klappt es nicht, weil ich die maximale Anzahl an Erneuerungen des SSL-Zertifikats bereits überschritten habe. Ich muss mich noch mehrere Tage gedulden, bis es wieder funktioniert. Aber an sich ist meine Instanz bereits aufrufbar.

Gitlab Server 10.1.3 kam mit Regressions-Fixes und Bugfixes daher

Das kannst du hinter dem oben gesetzten Linkverweis gerne vorfinden. Fehlerbehebungen seitens der Entwickler-Front sind immer wieder herzlich willkommen und das macht die Software ein Stück besser sowie funktionsfähiger. An Issues, so genannten Tickets, für Gitlab CE(Community Edition) und Gitlab EE(Enterprise Edition, was ich habe) mangelt es nicht. Die global ansässige Gitlab Community macht das Beste draus und hilft bei allen Belange und Problemen, was sehr schätzenswert ist.

Upgrade auf Gitlab Server 10.1.3 – wie geht das?

Das Upgrade konnte ich heute zum allerersten Mal erfolgreich vollbringen, wofür mir die Konsole und ein paar Befehle wie diese dienten.

yum update

“yum” >> gilt immer für RedHat/Centos OS.

Ich gehe davon aus, dass du Gitlab Server bereits aufsetztest und müsstest nur noch das Upgrade hinter dich bringen. Das geht dann mit oben gezeigtem Befehl. Falls du in Linux im Verzeichnis /etc/yum.repos.d kein Gitlab EE Repository hast, kannst du es mit diesem SSH-Befehl hinzufügen.

curl https://packages.gitlab.com/install/repositories/gitlab/gitlab-ee/script.rpm.sh | sudo bash

Meine Empfehlung, erfahrungsbedingt

Lösche bitte das Gitlab EE/CE Repo aus diesem Verzeichnis, denn Plesk und Centos aktualisieren sich oft von selbst, sodass es passieren kann, dass deine Instanz nicht mehr korrekt funktioniert. Lade die Datei mit dem Repo in einen Windows-Ordner herunter, bewahre sie dort auf und lade sie bei Bedarf und nach dem du Release Notes checktest wieder hoch. Damit sorgst für ein einwandfreies Funktionieren deiner Gitlab Server Instanz.

Mit “yum update” wird Gitlab EE/CE Repo aufgerufen, Aktualisierungen werden mittels SSH installiert und so wird deine Gitlab Instanz in der Kommandozeile neu gestartet. Das heisst, dass alle Prozesse und Ports, die für Gitlab gelten, inkl. der PostgreSQL-Datenbank werden neu gestartet. Ich zeige dir mal einen solchen Update-Ausschnitt von heute aus meinem Kommandozeilen-Update des Gitlab Server EE.

Resolving Dependencies
--> Running transaction check
---> Package gitlab-ee.x86_64 0:10.1.1-ee.0.el7 will be updated
---> Package gitlab-ee.x86_64 0:10.1.3-ee.0.el7 will be an update
--> Finished Dependency Resolution

Dependencies Resolved

====================================================================================================
 Package Arch Version Repository Size
====================================================================================================
Updating:
 gitlab-ee x86_64 10.1.3-ee.0.el7 gitlab_gitlab-ee 399 M

Transaction Summary
====================================================================================================
Upgrade 1 Package

Total download size: 399 M
Is this ok [y/d/N]: y
Downloading packages:
Delta RPMs disabled because /usr/bin/applydeltarpm not installed.
gitlab-ee-10.1.3-ee.0.el7.x86_64.rpm | 399 MB 00:00:10
Running transaction check
Running transaction test
Transaction test succeeded
Running transaction
gitlab preinstall: Automatically backing up only the GitLab SQL database (excluding everything else!)
Dumping database ...
Dumping PostgreSQL database gitlabhq_production ... [DONE]
done
Dumping repositories ...
[SKIPPED]
Dumping uploads ...
[SKIPPED]
Dumping builds ...
[SKIPPED]
Dumping artifacts ...
[SKIPPED]
Dumping pages ...
[SKIPPED]
Dumping lfs objects ...
[SKIPPED]
Dumping container registry images ...
[DISABLED]
Creating backup archive: 1510739190_2017_11_15_10.1.1-ee_gitlab_backup.tar ... done
Uploading backup archive to remote storage ... skipped
Deleting tmp directories ... done
done
Deleting old backups ... skipping
 Updating : gitlab-ee-10.1.3-ee.0.el7.x86_64 1/2
 Cleanup : gitlab-ee-10.1.1-ee.0.el7.x86_64 2/2
Checking PostgreSQL executables: OK
Shutting down all GitLab services except those needed for migrations
ok: down: gitaly: 0s, normally up
ok: down: gitlab-monitor: 1s, normally up
ok: down: gitlab-workhorse: 0s, normally up
ok: down: logrotate: 1s, normally up
ok: down: node-exporter: 0s, normally up
ok: down: postgres-exporter: 1s, normally up
ok: down: postgresql: 0s, normally up
ok: down: prometheus: 0s, normally up
ok: down: redis: 1s, normally up
ok: down: redis-exporter: 0s, normally up
ok: down: sidekiq: 0s, normally up
ok: down: unicorn: 0s, normally up
ok: run: postgresql: (pid 23116) 1s
ok: run: redis: (pid 23119) 0s
run: postgresql: (pid 23116) 1s; run: log: (pid 13356) 644846s
run: redis: (pid 23119) 0s; run: log: (pid 13334) 644847s
Reconfiguring GitLab to apply migrations



* Moving existing certificates found in /opt/gitlab/embedded/ssl/certs

* Symlinking existing certificates found in /etc/gitlab/trusted-certs
gitlab Reconfigured!
Checking for an omnibus managed postgresql: OK
Checking for a newer version of PostgreSQL to install
No new version of PostgreSQL installed, nothing to upgrade to
Ensuring PostgreSQL is updated: OK
Restarting previously running GitLab services
ok: run: gitaly: (pid 23719) 0s
ok: run: gitlab-monitor: (pid 23739) 1s
ok: run: gitlab-workhorse: (pid 23698) 2s
ok: run: logrotate: (pid 23786) 0s
ok: run: node-exporter: (pid 23792) 1s
ok: run: postgres-exporter: (pid 23798) 0s
ok: run: postgresql: (pid 23116) 26s
ok: run: prometheus: (pid 23807) 0s
ok: run: redis: (pid 23119) 25s
ok: run: redis-exporter: (pid 23822) 1s
ok: run: sidekiq: (pid 23830) 0s
ok: run: unicorn: (pid 23839) 1s

_______ __ __ __
 / ____(_) /_/ / ____ _/ /_
 / / __/ / __/ / / __ \`/ __ \
 / /_/ / / /_/ /___/ /_/ / /_/ /
 \____/_/\__/_____/\__,_/_.___/



Upgrade complete! If your GitLab server is misbehaving try running
 sudo gitlab-ctl restart
before anything else.
If you need to roll back to the previous version you can use the database
backup made during the upgrade (scroll up for the filename).

Verifying : gitlab-ee-10.1.3-ee.0.el7.x86_64 1/2
 Verifying : gitlab-ee-10.1.1-ee.0.el7.x86_64 2/2

Updated:
 gitlab-ee.x86_64 0:10.1.3-ee.0.el7

So sollte es in etwa bei dir aussehen, je nachdem, welche Centos-Version du auf dem Linux-Server hast. Wenn es Centos 6 ist, musst du auch dementsprechend ein anderes Repo installieren. Zur Installation des Gitlab Servers in Centos OS kann ich dir diese Anleitung unter https://about.gitlab.com/installation/#centos-7 gerne empfehlen.

Das ist im Grossen und Ganzen die Upgrade-Prozedur. Es ist empfehlenswert, mal von Zeit zu Zeit in Google mit dem Begriff “gitlab release notes” zu suchen, um an neue Updates zu gelangen. Ich checke mittlerweile alle Atlassian Apps, OpenProject, Phabricator, Gitlab Server mit “release notes” in Google. So hast du immer, was du brauchst.

Falls du Fragen zum Upgrade hast, bemühe bitte darunter die Kommentare.

[note note_color=”#ee4821″ radius=”10″]Auch wäre es höchst erfreulich, falls du auch ein Gitlab Admin bist. Was war das Schwierigste für dich bei der Installation und was ging schnell von der Hand?[/note]

Meinerseits musste geklärt werden, an welchem Port nun Unicorn laufen soll. OpenProject ist am Port 3000, sodass der Unicorn Port schon mal am Port 6000 sein könnte. Das macht möglich, dass du OpenProject App und Gitlab Server auf einem und demselben Rootserver laufen lassen kannst. Das gilt es zu beachten.

by Alexander Liebrecht

 

 

 

Youtube-Videos in der Phabricator App einbetten

youtube-videos-bei-phabricator-app-einbinden-internetblogger-de

Hallo lieber Blogleser und heute geht es um die Phabricator App. Es ist eine php-basierte App und läuft wunderbar unter Linux OS. Meinerseits ist Phabricator unter Centos 7.4 mit Virtualhost installiert. Das funktioniert ganz gut.

Hier im Blog habe ich eine neue statische Seite erstellt. Darauf zeige ich dir meinen Youtube-Video-Channel und heute fragte ich mich, unterstüzt denn auch Phabricator solche Youtube-Videos?? Ja, das tut es, allerdings bedarf es des Ausführens eines SSH-Befehls in der Kommandozeile.

Du gehst als “root” zum Verzeichnis /phabricator. Das geht dann so.

cd phabricator

Von dort aus nimmst du diesen SSH-Befehl und bestätigst in der Konsole mit Enter.

./bin/config set remarkup.enable-embedded-youtube true

Das sollte auch schon reichen, damit dann die Youtube-Videos per Einfügen einer URL im Markdown-Editor angezeigt werden. Beim Bloggen in Phabricator zum Beispiel ist unter dem Editor die Vorschau und in der Vorschau werden dir dann die Youtube-Videos angezeigt. Ich glaube, dass das mit Youtube auch im Phriction-Wiki und der App Ponder(Fragen&Antworten) funktionieren wird. Die lokale Einstellung, die wir etwas höher vornahmen, sollte phabricator-weit gelten. Davon gehe ich mal aus.

Du kannst es mal ausprobieren und beim Phame-Blog kannst du mit Youtube-Videos gut arbeiten.

Das wollte ich dir in diesem Blogpost vermitteln, weil ich selbst danach recherchieren musste. In den meisten Foren geht der Youtube-BBCode wie folgt.

[*youtube]Video-ID[/youtube]

 

Aber woanders musst du schauen, welches CMS dir vorliegt und wie eingebettete Videos gehandhabt werden. Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Post etwas helfen konnte.

Freue mich auf dein Feedback.

by Alexander Liebrecht

Wie du JIRA Software Server aktualisieren kannst

jira-software-server-im-frontend-liebrechts-portfolio-de

Hallo lieber Blogleser! In diesem Post geht es darum wie du eine Aktualisierung beim JIRA Software Server vornehmen kannst. JIRA ist ein klasse Ticket-System aus dem Hause Atlassian aus Australien und wird von zahlreichen, weltweit bekannten Unternehmen eingesetzt.

Mit JIRA arbeite ich selbst auch unter http://jiraissues.liebrechts-portfolio.de:8080. Diese Software zu installieren oder zu aktualisieren, bedarf des Einsatzes der Kommandozeile. So habe ich meine Instanz in Linux(Centos 7.4) vor kurzem installiert. Die eigentliche Installation ist keine Hexenkunst und eingefuchst habe ich mich bei Linux OS auf den generischen Port. Im Falle von JIRA ist es der Standard Port 8080.

Demnach musst du in Virtualhost in der Datei httpd.conf in etwa das zu stehen haben.

DocumentRoot "/opt/atlassian/jira"

ProxyRequests Off
 ProxyVia Off

<Proxy *>
 Require all granted
 </Proxy>

ProxyPass / http://jiraissues.liebrechts-projekte.de:8080/
 ProxyPassReverse / http://jiraissues.liebrechts-projekte.de:8080/

Danach startest du Apache so neu.

service httpd restart

Schon wirkt sich das aus.

JIRA Software Server aktualisieren

JIRA-Linux-Installer wird von der offiziellen Atlassian-Webseite unter https://atlassian.com bezogen und wird unentpackt ins Verzeichnis /usr/bin hochgeladen. Danach wird sich via Kommandozeile als Root eingeloggt. Als Nächstes musst du in der Kommandozeile vom /usr/bin-Verzeichnis aus dieses eingeben.

./atlassian-jira-software-7.5.0-x64.bin

Der Installer wird ausgeführt und du wirst danach gefragt, was gemacht werden sollte. Du nimmst das Upgrade einer alten Instanz. Das siehst du dann alles in der Konsole. So beobachtest du die Kommandozeile bis zum Neustart der JIRA-Instanz im Browser. Im Frontend kannst du nach wenigen Minuten deine Instanz auch schon aufrufen.

Was ist, wenn JIRA im Browser nicht startet?!

Durchaus kann es sein, dass für JIRA bereits mehrere Tomcat-Prozesse laufen. Du musst sie dann alle beenden. Suche in der Konsole nach JIRA mit diesem Befehl.

ps -aux | grep jira

Beende alle Tomcat-Prozesse dann so.

kill <pidid>

Die PidID ist die Nummer mit dem Tomcat-Prozess, die dann ebenfalls in der Zeile angezeigt wird.

Danach wechselst du zum JIRA-User so.

su jira

Du siehst in der Kommandozeile, dass du nun als JIRA-User aktiv bist. Ab dann musst du ins Verzeichnis /bin mit diesem SSH-Befehl.

cd /opt/atlassian/jira/bin

So kannst du deine JIRA-Instanz nun neustarten.

sh start-jira.sh

sh stop-jira.sh >> so stoppst du JIRA-Prozesse wieder

Das dürfte dann bestimmt helfen, damit JIRA im Browser startet. Warte kurz und schon kannst du deine JIRA-Instanz normal aufrufen.

Ich hoffe, dass ich dir zeigen konnte, wie JIRA aktualisiert und im Browser neu gestartet wird. Diese SSH-Befehle habe ich bei der Arbeit mit JIRA und der Kommandozeile auswendig gelernt und nutze sie auch bei mir in Linux/Centos 7.4.

Bei Fragen einfach hier drunter gerne kommentieren.

Ich wünsche dir weiterhin Spass bei der Arbeit mit dem Ticketsystem und dem Bugtracker in JIRA.

by Alexander Liebrecht

 

Confluence Instanz auf Managed Server nahm heute etwas Gestalt an

confluence-internetblogger-de-blog-frontend

Hallo lieber Stammleser! Dieser Blogpost ist auch eines rein informativen Charakters. Ich habe ja neulich schon davon erzählt, dass ich das Webhosting bei Hetzner verlassen habe. So musste ich schauen, dass man auf dem Managed Server bei All-inkl. Confluence Instanz installiert bekommt.

Das hat mir der Support server-seitig ermöglicht. Da ich um die 24 GB RAM auf dem Managed Server habe, wird Confluence flüssig arbeiten. Diese Atlassian App braucht pro Instanz mindestens 2 GB RAM Speicher. Aus diesem Grunde setzt man es meistens auf Rootservern oder den vServern auf. Shared Hosting hat von Haus nie sehr viel RAM-Speicher.

Confluence ist nun hier auf dem Internetblogger.de unter http://confluenceblog.internetblogger.de installiert worden.

Einrichten von Confluence auf Managed Server

Nützlich wäre es auf dem Managed Server, wenn du die Instanz selbst neu starten darfst und nicht als Root heran musst. Als Root darf nur der Support arbeiten und du brauchst etwas anderes. Mir wurde gesagt, dass es einen Start-Script server-seitig gibt. Bei mir ist es Ubuntu 16 und vorher auf dem vServer hatte ich Centos 7.4. Das wird vielleicht etwas anders sein.

confluence-marketplace-im-backend
Confluence Marktplatz im Backend

Aber meine SSH-Befehle, die du von mir zu Confluence kennst, gelten eben für Linux oder Centos 7, je nachdem mit welchem OS du arbeitest.

MySQL-technisch musst du die mögliche Grösse der InnoDB-Log-Datei erhöhen. Sobald du Confluence vom Support installiert bekommst, werden dir im Backend diverse Meldungen angezeigt. Diesen solltest du nachgehen, ansonsten kannst du keinerlei Addons und Themes aus dem Marketplace installieren.

Auch “max allowed Packet” muss erhöht werden. Hierzu findest du Details in der jeweiligen Confluence-Meldung im Backend nach der Erstinstallation. Die Scripte auf dem Managed Server sowie der MySQL-Server müssen neu gestartet werden.

Diesen Ausschnitt habe ich aus einem englischen Forum.

Open my.cnf in "etc" with notepad++ or similar
And add following parameter 

innodb_log_file_size = 265M
Looks like:
[mysqld]
query_cache_size = 48M
max_allowed_packet = 48M
innodb_log_file_size = 256M

Auf einem Rootserver kannst du maximale Grösse des InnoDB-Log-Files in der Datei my.cnf einstellen. Maximal zugelassene Paketgrösse ebenfalls. Aber bei Shared Hosting kann dir auch gerne der Support weiter helfen, wenn du nachfragst.

Confluence benötigt eine utf8-bin Datenbank

Das lässt sich in PHPmyAdmin einstellen, bevor die Datenbank mit den Tabellen befüllt wird. Falls du das nicht machst, wird der Installer dir das dann anzeigen. Serverseitig installiert der Support und du übernimmst und installierst im Browser zu Ende. Deinen Admin-Account kannst du dabei auch mit erstellen.

Confluence einrichten, rechtliche Seiten, Foto im Profil, persönliche Daten ect.

All das kann eingestellt und eingerichtet werden. Impressum und Datenschutz müssten auch da sein, wenn du schon offiziell die Instanz hast. Ich habe noch Adsense und Share Buttons mit AddThis umgesetzt. So brauche ich auch die CookieBar. Den Code der CookieBar kannst du im benutzerdefinierten HTML im Backend in der linken Leiste weiter unten einfügen. Das wird dann auf allen Seiten deiner Confluence Instanz angezeigt.

Ersten Bereich erstellen

Das muss gemacht werden und später kannst du auch weitere Bereiche erstellen. Bereiche sind für anonyme Gäste von Haus aus versteckt und so musst die Berechtigungen für “anonym” setzen, damit die Inhalte angezeigt werden. Auch globale Berechtigungen für “anonym” muss man setzen, damit die Leser Confluence nutzen können. Du als Admin nutze alles andere, was du da hast.

Confluence Bereiche haben ein Blog

Im Blog kannst du deine Inhalte verbloggen und zudem lassen sich zahlreiche Seiten erstellen. Forum Posts solcher Foren wie des EasyForums sind auch in dem Sinne statische Seiten, die ergänzt werden können. Das ist bei Confluence so. Das Easy-Forums schaut im Frontend bei mir so aus.

 

confluence-easy-forum-im-frontend
Confluence Addon EasyForums im Frontend und zwei erstellte Foren

Das ist das EasyForums und ich habe heute nur noch zwei neue Foren erstellt. Forum-Topics erstellen, geht leicht von der Hand. Im Backend der Confluence Instanz kannst du noch den Moderator festlegen. Ich würde als Admin moderieren. Diesen Admin-User, welcher du bist, findest du durch die Optionen des EasyForums.

Irgendetwas mit Unterforen habe ich noch nicht gesehen, aber es braucht es auch nicht. Confluence Foren sind keine Forum-Software wie PHPBB oder SMF, daher gibt es dort das nicht, soweit ich weiss.

Confluence Blogpost im Frontend

confluence-instanz-blogpost-im-frontend
Confluence Blogpost im Frontend

So schaut ein Blogpost in Confluence aus. Social Share Buttons sind ein Premium Addon mit Lizenz. Unter dem Blogpost, falls du auch mit dem Premium Theme Enterprise Theme arbeitest, kannst du in den Sektion deine Inhalte unterbringen. Das kann gerne als Blogpost-Signatur gelten oder du machst auf etwas anderes aufmerksam. Das Enterprise Theme wird im Backend eingestellt, wo du auch zu den Sektionen gelangen kannst.

 

confluence-premium-theme-enterprise-sektionen
Sektionen beim Premium Theme Enterprise in Confluence 6.4.0

Leider funktioniert das Bearbeiten bzw. das Speichern der editierten Sektion in Google Chrome nicht. So muss ich dabei immer mit dem Opera Browser arbeiten. Der hat sich dann nicht so 😉

Man kann noch mehr in die Materie gehen, was ich mit diesem Blogpost eigentlich nicht beabsichtigte. Ich wollte dich viel mehr auf meine Confluence Instanz aufmerksam machen, damit du weisst, wo noch gebloggt wird.

Confluence braucht sehr viel Zeit, um es kennenzulernen. Es macht aber Spass, damit zu arbeiten und sobald du frische Lizenzen für die Instanz und die Plugins hast, bekommst du auch Atlassian Support, dann wohl eher in der Community. Nutzen, tun es inzwischen recht viele End-User.

Ich lerne aus dem Ganzen, dass Confluence auch unter Ubuntu 16 auf Managed Server funktionieren kann. Vorher dachte ich immer etwas anderes.

[note note_color=”#eecc21″ radius=”10″]Deine Erfahrungen, falls du diese mit Confluence hast, egal ob Shared Hosting oder eigener Server, würde ich gerne hier nachlesen. [/note]

by Alexander Liebrecht

Bildquellen by Alexander Liebrecht

 

 

Confluence Server 6.4.0 erschienen – Bugfixes und neue Features

confluence-server-6-4-0-update-draussen-neue-funktionen-bugfixes

Hallo lieber Leser! Da ich hier im Blog eine Confluence Server Kategorie habe, sollte ich, denke ich mir mal, ab und an darin posten und es befüllen. Jetzt möchte ich auf das neue Update des Confluence Servers 6.4.0 eingehen. Das kannst du der Seite unter https://confluence.atlassian.com/doc/confluence-6-4-release-notes-934721238.html gerne entnehmen.

Ich habe in der Zwischenzeit ein Update verpasst, was aber nicht so schlimm ist, es sei denn, deine Confluence Instanz funktioniert nicht und muss gefixt werden. Meinerseits mit dem Confluence Server unter http://confluenceblog.liebrecht-projekte.de:8060 scheint soweit so gut alles Ok zu sein. Heute machte ich ein Upgrade auf Confluence 6.4.0, was erfolgreich ausging.

Das habe ich schon festgestellt, denn funktioniert deine Instanz vor dem Update, wird sie auch meistens danach funktionieren. Das Update geht immer per Kommandozeile, indem du das Verzeichnis /usr/bin mit dem “cd“-Befehl via SSH ansurfst. Dorthin lädst du den Linux-BIN-Installer mit Confluence Server hoch.

CHMOD-Rechte dem Installer mit 755 vergeben

Das kannst du gleich machen und nach dem Update kannst du es wieder zurücksetzen und löschst gar den Installer wieder.

Als Nächstes bist du im Verzeichnis /bin und gibst in der Konsole diesen SSH-Befehl ein.

./atlassian-confluence-6.4.0-x64.bin

Ab dann gilt es, ein Upgrade einer bereits existierenden Instanz zu machen. Das wird dann wohl “3+Enter” sein. Dann beobachtest du genau die Kommandozeile und reagierst auf Hinweise und Fragen von der Konsole. Wenn du das mehrmals gemacht hast, kannst du es dann wie im Schlaf.

Confluence Instanz wird zum Schluss vom Upgrade wieder gestartet, warte ca. 8 Minuten im Browser, eher du Zugriff hast. Danach kannst du dich zu den Erweiterungen im Backend begeben und schauen, ob es Updates gibt. Ich habe heute mindestens bei 20 Erweiterungen bei den Entwicklern ein Update angefordert. Wenn die Jungs und Mädels in Australien wach sind, dann wird sich bei mir gemeldet. Das ist meistens nach Mitternacht oder in den frühen Morgenstunden der Fall, je nachdem, wie die Supporter ausgelastet sind.

Addon-Updates machen immer in der Addon-Verwaltung

Das wird so sein, denn das geht einigermassen einfach. Wenn ein Addon inkompatibel ist, kannst du beim Entwickler ein Update anfordern, was auf Englisch geschehen muss. Lasse dir etwas von den Google Sprach Tools helfen, wenn es nicht anders geht.

Was ist neu bei Confluence 6.4.0

In erster Linie waren es weitere Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube. Dann haben die Entwickler einen besseren Zugang zu den Entwürfen in Confluence ermöglicht. Auch wurde die Page History überarbeitet, sodass nun der Autor und sein Avatar erscheinen. Ich bekam so etwas nie mit, denn ich bin kein Team in meiner Instanz, arbeite immer alleine. Aber bei Team-Wikis durchaus nützlich sind die neuen Features.

Weitere Details findest du auf Atlassian-Webseite, oben bereits verlinkt. Das Upgrade ist denke mal nun klar und falls etwas ist mit Konsole, wende dich an mich. Mit SSH arbeite ich täglich.

Ich freue mich sehr, dass ich im Besitz einer Confluence/Bitbucket/JIRA-Lizenz bin, denn ich habe es mal 2016 entdeckt. Es hat dann mein Interesse geweckt und heute ist es einfach so, dass damit gerne gearbeitet wird. Etwas anderes als der BlueSpice MediaWiki, TikiWiki oder der DokuWiki. Von Unternehmen geliebt und wird vermutlich von Privatpersonen noch selten eingesetzt, weil es auch alles etwas kostet.

Dein Feedback ist hier immer gerne gesehen und dann aber etwas Mühe dabei geben. Danke!

by Alexander Liebrecht

Bildquelle via https://atlassian.com

 

Confluence Server 6.0.2 erschienen – etliche Issues wurden erledigt

confluence-dashboard-enterprise-theme-premium

Hallo lieber Leser! Ich kann es dir jetzt schon verraten, dass ich nun etwas grosszügiger bin, was doFollow hier im Blog angeht. Du bekommst sogar nach dem ersten Kommentare doFollow. Einen Comment musst du schon noch machen. Wenn das nicht etwas verlockend ist zum Feedbacken 😉

Jetzt aber zum Wesentlichen dieses Blogposts. Ich bekomme in meinem Confluence Server Projekt unter http://confluence.liebrecht-projekte.de:8060 Updates im Header angezeigt und heute war es soweit. Confluence Server 6.0.2 war erschienen.

Weiterlesen

Frage an die Leser: Kannst du meinen CMS-Anleitungen noch folgen

mecha-cms-frontend

Hallo lieber Leser! Du weisst sicherlich, dass ich gerne hier im Blog mit dir kommuniziere. Ich gehe auf so gut wie alle Kommentare von meinem Wissensstand ausgehend ein. Mich beschäftigt seit heute die eine Frage, ob du meinen CMS-Anleitungen noch folgen kannst?

Mich erreichte auf einem anderen Blog seltsames Feedback, was auch etwas Spam sein könnte. Ich habe es als Kritik verstanden, weil wohl bemängelt wird, dass ich zu viele englische Wörter verwende.

 

Ist es tatsächlich so, dass du damit nicht zurecht kommst? Weisst du, was eine Kommandozeile oder ein Terminal ist? Wann hast du das letzte Mal etwas mit SSH und Konsole gemacht? Kennst du dich damit aus und inwieweit kannst du deinen Webhosting-Account bedienen? Ich möchte dir solche Fragen stellen, um dich besser kennenzulernen.

Für mich ist es so, dass ich mit dem Terminal täglich arbeiten muss. Ich habe noch einen eigenen Rootserver und dieser datet sich ja nicht von alleine up. Ich muss stets die Konsole verwenden und auch geht es um Plesk-Updates, die immer mal wieder gemacht werden müssen.

Kannst du meinen CMS-Tutorien noch folgen und benutze ich wirklich zu viele englische Begriffe

Du hast es sicherlich schon mitbekommen, dass ich seit 2013 CMS teste. Was ein CMS ist, muss ich nicht mehr erklären. Auch ist es ein Fakt, dass ich viel mit der englischen Sprache im Webmaster/Blogger-Alltag zu tun habe. Es ist nun einmal so, seien es die GIT-Repositorys auf GitHub, meine Accounts auf SourceForge.net, bei Gitlab oder in der Bitbucket Cloud.

Die GIT ist übrigens die Versionskontrolle, bei der du eine Software-Entwicklung verfolgen kannst. Du kannst Branches erstellen, ein Repository forken oder mehrere Entwicklungszweige erstellen.

Damit habe ich nun mal zu tun und ich weiss derzeit nicht, wer sich alles auf Internetblogger.de herumtreibt und ob die Stammleser meinen Anleitungen noch folgen können. Ich bin der Ansicht, dass es dir weiterhelfen kann, wenn ich bestimmte SSH-Befehle in meine Anleitungen aufnehme. Auch strebe ich produktives und schnelleres Arbeiten im Internet an. Es muss alles funktionieren, klappen und auch Spass machen. Nur so kommst du vorwärts.

Viele CMS muss ich auf Englisch nutzen, weil es nicht anders geht

Das wäre ein weiterer Fakt und ist auch nun mal so. Deutschsprachige CMS sind die bekanntesten, aber solche CMS-Exoten wie Subrion, Mecha und Yellow sind leider auf Englisch.

Ich versuche meine Anleitungen so zu gestalten, dass es jeder, der eine Schulausbildung hatte, es verstehen kann. Dazu kommt noch, dass meine ersten CMS-Anleitungen nicht sehr ausführlich waren, weil ich das Wissen dazu noch nicht hatte. Die Kommandozeile kannte ich noch nicht vor zwei Jahren und erst seit einer ganzen Weile arbeite ich damit täglich.

Die Zielgruppe von Internetblogger.de sind nicht die Blog-Neulinge, die noch nie ein Backend von innen sahen. Nein, diese können hier im Blog höchstens neue Erfahrungen sammeln und etwas lernen. Aber im Grossen und Ganzen richten sie meine Anleitungen an diejenigen, die schon seit Jahren im Internet sind und eben das eine oder das andere CMS erfolgreich updaten wollen.

CMS-Feedback gibt es hier bei den Anleitungen sehr wenig, weil ich weiss, dass fast alle Blogger und Neublogger auf WordPress setzen. Auch ist mir bewusst, dass in Google kaum deutsche Anleitungen sind, wenn es um ein exotisches OpenSource CMS geht. Diesen Bereich möchte ich mit meinem Wissen befüllen und es dir hier anbieten. Darum geht es mir, zu zeigen, dass anderweitige CMS es wert sind, angeschaut zu werden.

Ich erhoffe mir in den nächsten Tagen etwas Feedback von dir und ob die englischen Wörter dich hier stören? “Bugfixes” nutze ich immer wieder und als Stammleser weisst du, was das ist. Auch Security Fixes erwähnte ich manchmal, was Fehlerbehebungen in der Sicherheit sind.

Updaten und upgraden dürfte jedem Blogger/Webmaster bekannt sein. Wenn du noch noch keine Markdown-Auszeichnungssprache beherrschen kannst, ist nicht schlimm, denn das brauchst du nicht. Ich arbeite damit auf GitHub, SourceForge.net und beim GRAV CMS-Blog. Das ist aber cms-abhängig. Die Markdown -Syntax ist dennoch einfacher als HTML und kann schnell erlernt werden.

Nun, ich komme zum Schluss.

Welches Wissen hast du, wenn es ums Webhosting, Server, Webspace, CMS, Kommandozeile/SSH geht? Sind meine CMS-Anleitungen zu schwer zu nachvollziehen oder kannst du mir gut folgen? Wie lange bist du schon ein Webmaster und bist du ein Blogbesitzer oder nur ein Inhaber einer statischen Seite mit WordPress CMS drauf?

Auf diese Fragen hätte ich ein paar Antworten von dir, um zu erfahren, welcher Leser hier im Blog wirklich vorhanden sind.

Freue mich auf dein Feedback.

by Alexander Liebrecht

Confluence Questions – Fragen-Antworten Addon für Confluence Server

atlassian-answers-offizell

Hallo lieber Leser! Ich möchte wieder die Kategorie Confluence Server etwas befüllen und mir geht es um Confluence Questions von Atlassian. Dieses Confluence Server Addon findest du auf der offiziellen Plugin-Seite hinter diesem Linkverweis.

Confluence Questions ist nichts anderes als ein Fragen-Antworten Plugin und ich setze es bei mir im Confluence Server Projekt unter http://confluence.liebrecht-projekte.de:8060 ein. In grosser Aktion siehst du es direkt auf den Atlassian Seiten unter https://answers.atlassian.com/questions/topics. Dort findest du die Themen der Atlassian Answers. Das Addon ermöglicht es dir, Fragen zu erstellen und eben im Team deines Confluence Projektes beantworten zu lassen.

 

Confluence Questions ist ein kostenpflichtiges Addon und kostet für den Confluence Server 10 US-Dollar. Ich finde aber, dass es das Geld wert ist und du kannst im Alleingang solche Fragen stellen und beantworten, falls kein Team vorliegt. Confluence Server ist ja an sich eine Projektverwaltungssoftware, die von vielen Unternehmen eingesetzt wird. In meinem Fall ist es nur für mich und für dich zum Lesen und Begutachten der Fragen sowie der Antworten.

Im Frontend schaut es so aus.

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Confluence Questions: Fragen und Antworten im Frontend eines Confluence Projektes

Installation und Lizenzierung der Confluence Questions

Dieses Addon wird aus dem Backend des Confluence Servers heraus in der Addon-Verwaltung installiert. Dort musst du nach Plugins suchen und findest das Marketplace von Atlassian vor. Du suchst einfach nach diesem Addon, installierst es und darfst es einen Monat lang kostenlos nutzen. Es wird eine solche Probelizenz sein und du brauchst einen Account auf den Seiten von Atlassian unter https://atlassian.com.

Nach dem Installieren des Addons verbindest du dich mit dem Account bei Atlassian und es wird eine Probelizenz generiert. Nutze das und teste die Confluence Questions. Wenn du dich später dafür entschieden hast, kannst du es kaufen. Ich kaufte mehrere Atlassian Confluence Server Addons, sodass ich auf Rechnung zahlte. Das klappte per Auslandsüberweisung nach Australien sehr gut und so habe ich nun eine Jahreslizenz für dieses Addon.

Was passiert nach der Installation von Confluence Questions – Fragen und Antworten

Du gehst zum Backend deiner Confluence Server Instanz und stellst in den Plugin-Optionen ein, dass anonyme Gäste diese Fragen sichten dürfen. Das wird im Backend so aussehen. Es sind Berechtigungen, wobei Confluence User und Admins die Questions von Haus aus nutzen dürfen. Anonyme Gäste dürfen dann eben nur mitlesen und alles sehen.

Dazu diesen beiden Screenshots.

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Confluence Questions Berechtigungen

In den Berechtigungen, die du nachträglich bearbeiten kannst, stellst du den anonymen Zugriff ein. Zudem siehst du, dass Confluence Administratoren und User diese Fragen nutzen dürfen.

Zu den Plugin-Optionen gelangst du aus dem Backend heraus, in der linken Seitenleiste. Dort schaut es dann so aus.

confluence-questions-im-backend-optionen
Confluence Questions Optionen im Backend finden

Deine Confluence Server Instanz solltest du noch auf Deutsch umstellen. Die Browser-Sprache wird aber auch erkannt.

Erstellen der Fragen und Antworten in Confluence Questions

Das ist sehr einfach und du kannst deine Fragen entweder direkt unter Fragen aus der Header Navigation heraus erstellen oder du nimmst einen Projektbereich und erstellst dort eine Frage. Das wird dann für diejenigen sein, die Zugriff zu diesem Projektbereich haben. Wenn der anonyme Zugriff eingestellt ist, so dürfen es alle Projektbesucher ohne Zugang sehen.

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Confluence Questions: Einzelne Frage und Antwort

Mein Confluence Server Projekt ist kein Team-Projekt und ich will da nicht viel verstecken. Daher erstellte ich bereits Fragen in einem der Projektbereiche. Das klappte dann auch. Fragen erstellst du, wenn du eine Frage in dem dafür vorgesehenen Textfeld stellst. Fragen und Antworten haben SEO-freundliche URLs, sodass es google-technisch etwas besser ist. Zudem nutzt du einen visuellen Editor und kannst deine Fragen und Antworten ganz normal formatieren.

Mit dem PHP-Code lässt sich gut arbeiten. Antworten auf deine Fragen kannst du in Kommentare verwandeln. Zudem kannst du eine Antwort für die passende Antwort nehmen und so wäre deine Frage passend beantwortet. Auch kannst du Fragen bevoten. Bei mir geht es ja nur einmal.

Erstelle Themen, bevor du Fragen erstellst

Damit das Ganze nach Themen unterteilt ist, solltest du vorher welche Themen definieren. Das kannst du direkt im Frontend machen. Diese Themen werden dann unter Themen angezeigt und die Anzahl der Fragen in einem bestimmten Thema wird ebenfalls angezeigt.

In den Themen wird es dann zum Beispiel dermassen aussehen. Ich habe drei Themen erstellt und versuche, ab und an meine Fragen zu stellen. Es ist durchaus sinnvoll, falls du dein Wissen mit den Lesern teilen möchtest. Warum es dann nicht über Confluence Questions probieren. Sicherlich kannst du  auch gleich darüber bloggen, aber Confluence Questions sind für ein Teamprojekt ganz gut.

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Confluence Questions: Themen

So schaut es in den Themen aus. Sehr übersichtlich wie ich finde. Fragen lassen sich per RSS abonnieren und du kannst sie als Confluence Nutzer beobachten. Somit wirst du immer informiert, wenn eine neue Frage in deinem beobachteten Thema erscheint. Das habe ich zur Zeit mit den Atlassian Answers und wenn ich mal Lust habe, klicke ich mich zu der offiziell gestellten Frage auf der Atlassian-Seite durch.

Was gibt es noch zu den Confluence Questions zu berichten? Nun, ich finde, dass es eine passable Möglichkeit ist, sein eigenes Wissen mit dem Team und den Projektbesuchern zu teilen. In den Atlassian Answers ist eine Menge los, weil Fragen oft stündlich gestellt werden. Da wird alles Mögliche abgefragt, von JIRA bis Bitbucket und allgemein zu Confluence Cloud oder dem Server.

Fragen haben die Nutzer ganz definitiv und die Supporter haben allerhand zu tun.

Für mein Privat-Projekt werde ich es auch nutzen und nach und nach einiges beantworten, was ich schon verstanden oder gelernt habe.

Mein Fazit zu Confluence Questions

Es ist ein leicht zu handhabendes Confluence Server Addon und ist mit der letzten Confluence Server Version 6.0.1 kompatibel. Es wird aus dem Marketplace heraus installiert und kann sofort verwendet werden. Du stellst nur noch die Berechtigungen für den anonymen Zugriff ein, sodass deine Projektbesucher die Fragen lesen können.

Gleich danach kannst du dein Wissen innerhalb eines Teams preisgeben und als möglicher Experte auftreten. Apropos Experte, das muss man sich hart erarbeiten und nicht nur theoretisches, sondern auch viel praktisches Wissen haben.

Dieses Addon ist das Geld wert, denn du hast super zuvorkommenden Support. Etwas anderes kenne ich von Atlassian bisher nicht.

Setzt du bereits auf Confluence Questions in der Cloud oder beim Server Projekt? Welche Themen behandelst du in den Fragen und Antworten? War die Installation für dich schwer oder ganz intuitiv?

Freue mich dann auf dein Feedback.

by Alexander Liebrecht

 

Installation von Bluespice MediaWiki unter CentOS 7 und mit Plesk 12.5

bluespice-mediawiki-1-27-1-im-frontend

Hallo lieber Leser! Seit mehreren Tagen installiere ich wieder interessante Software und kam auch dazu, den Bluespice Mediawiki auf meinem Rootserver aufzusetzen. Den Server musste ich dieses Mal auch komplett neu installieren, weil es nicht anders ging. Na ja, wie kannst du den BlueSpice MediaWiki unter Centos 7 und mit Plesk aufsetzen?!

Ich habe den Server vor ein paar Tagen neu aufgesetzt und installierte PHP 7.0.11 und allerhand PHP-Extensions. Das wird wichtig sein, wenn die Systemvoraussetzungen für MediaWiki erfüllt werden sollen. Bei mir war alles ganz gut verlaufen.

Hier möchte ich dir Schritt für Schritt zeigen wie du Bluespice installieren kannst. Auch bediente ich mich eines englischen Tutorials, um da ein paar Sachen in Erinnerung zu rufen.

Bluespice MediaWiki unter Centos 7 und bei Plesk 12.5 aufsetzen

Du lädst dir die letzte MediaWiki Version von http://mediawiki.org herunter und entpackst es lokal. Den MediaWiki musst du zuerst installieren und danach BlueSpice sowie alle anderen Erweiterungen, die deinerseits nicht fehlen sollen.

Nach dem lokalen Entpacken packst du es wieder zum ZIP-Archiv namens mediawiki.zip und lädst es ins Rootverzeichnis hoch. Ich habe vorher noch in Plesk eine neue Datenbank erstellt und setzte MediaWiki im Unterverzeichnis von Liebrecht-projekte.de auf.

Ich denke, dass so etwas auch auf einer Subdomain mit Plesk und VirtualHost gehen würde. In Plesk erstellst du eine neue Subdomain und musst dann im FTP-Account unter /var/www/vhosts/system/deineSubdomain/conf die Datei httpd.conf bearbeiten.

Darin an der Stelle mit Port :80, darunter musst der VirtualHost rein. So beobachte ich es zumindest, wenn ich so etwas vorhabe und auf einer Plesk-Subdomain eine neue Software installieren will.

Falls du es im Unterverzechnis installieren willst, so….

Falls du es im Unterverzeichnis installieren willst, ist alles viel viel einfacher. Du entpackst das vorher gepackte ZIP-Archiv mit diesem SSH-Befehl und navigierst zum Browser. Die Installationsroutine wird schon angezeigt.

Ab dann folgst du Schritt für Schritt allen Anweisungen und Hinweisen auf dem Desktop. Ich machte für dich auch etliche Screenshots und diese kann ich dir hier gerne zeigen sowie etwas erklären.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt2-ueberpruefung-der-servervoraussetzungen
Installationsschritt 2: Überprüfen der Servervoraussetzungen(bei mir sah es ganz gut aus)

In diesem zweiten Schritt wird dir angezeigt, was alles der Server braucht, um den MediaWiki aufzunehmen. Wie du siehst, setze ich PHP 7.0.11 ein und der MediaWiki 1.27.1 funktioniert damit gut. Zudem braucht das System ImageMagick für die Miniaturansichten von Bildern. Ich weiss es nicht so genauz, ob Plesk es von Haus mitbringt.

Ich hatte diesen ImageMagick schon einmal und musste somit nichts unternehmen. Wenn es bei dir nicht installiert ist, suche promt in Google nach “centos 7 install imagemagick“. Das wird nicht so schwer sein, würde ich mal behaupten. Auch musst du die Git-Versionskontrolle installieren. Git kannst du mit dem YUM-SSH-Befehl installieren. Das geht dann so.

yum install git

Die Pecl-Erweiterung habe ich auch installiert, aber vermutlich muss noch etwas gemacht werden, damit der MediaWiki es annimmt. Bei der Installation des MediaWikis störte es aber nicht, daher habe ich nichts unternommen. Zudem musst du noch PHP APC(Alternative PHP Cache) installieren. Das geht mit dem Befehl Yum dermassen.

yum -y install php-pecl-apc

Du kannst dich dieses kurzen Tutorials hinter dem Link gerne bedienen. Wenn du es fertig hast, machen wir weiter mit der Installation und der Routine.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt3-datenbankdaten-eingeben-mysql-mariadb
Schritt 3: Datenbank-Daten ausfüllen

Im nächsten Schritt füllst du die Datenbankdaten aus. Nehme eine MySQL-Datenbank, die vorher erstellt werden muss. Zudem soll sie die Kollation UTF 8 haben. Auch wird es InnoDB sein. Du sieht bei diesem Schritt alles, was du noch eingeben musst. Jetzt weiter.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt5-wiki-name-und-benutzer-daten-eingeben
Schritt 5: Wiki-Name und Benutzer-Daten ausfüllen

Hierbei vergibst du deinem neuen Wiki einen passenden Namen und trägst deine Account-Daten ein. Nun geht es weiter.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt6-zwischenspeicherung-von-objekten-php-apc-caching
Auswahl des Caches: APC Erweiterung installierten wir schon vorher

Hier geht es um das Objektcaching und ich hatte schon vorher den Alternativen PHP Cache installiert. Daher beliess ich es dabei und ging in der Installationsroutine gerne weiter.

mediawiki-install_centos-7-installationsschritt8-eigentliche-mediawiki-installation-alles-erledigt
Die Mediawiki-Installation an sich(wenn alles als erledigt dargestellt wird, war es erfolgreich)

Hier geht es um die Installation selbst und wenn du überall “erledigt” zu sichten bekommst, dann ist alles gut und du kannst weiter gehen. Bei mir war alles auf Anhieb top. Ich installierte den MediaWiki 1.2.71 zu Ende. Du musst im nächsten Schritt die Datei LocalSettings.php downloaden. Der Download startet meistens automatisch. Diese Datei lädst du ins Rootverzeichnis deiner MediaWiki-Installation hoch.

Darin befindet sich auch die index.php. So weisst du genau, wo das ist.

Nun, der MediaWiki dürfte jetzt schon stehen und wir müssen noch den BlueSpice installieren.

BlueSpice Installation beim MediaWiki 1.27.1

BlueSpice 2.27.0 beta lädst du wie gehabt von https://sourceforge.org herunter. Du betrittst den Ordner, nachdem du es lokal entpacktest und packst das Verzeichnis /extensions zum ZIP-Archiv namens extensions.zip. Danach packst du das Verzeichnis /skins zum ZIP-Archiv namens skins.zip.

Beides musst du ins Rootverzeichnis hochladen und in der Konsole entpacken. Das SSH-Entpacken kennst du sicherlich schon. Das geht folgendermassen.

unzip extensions.zip

unzip skins.zip

rm -rf extensions.zip

rm -rf skins.zip

Mit den letzten beiden SSH-Befehlen hast du die ZIPs gleich gelöscht, weil du sie nicht mehr gebrauchen kannst.

Wenn du soweit bist, schau dir noch dieses Tutorial an. Da wird alles angesprochen, was gemacht werden muss. Du wirst die Pfade umbenennen müssen und zudem setzt du noch Schreibrechte bei ein paar Verzeichnissen. Im Tutorial ist das noch beschrieben. Ich zeige dir hier noch schnell diesen Screenshot.

bluespice-mediawiki-installation-pfade-umbenennen-schreibrechte-setzen
Bluespice-Installation: Pfade umbenennen und Schreibrechte setzen

Datei LocalSettings.php bearbeiten

Damit Bluespice im MediaWiki aktiviert ist, musst du in der Datei LocalSettings.php diese Anweisungen setzen.

require_once("$IP/extensions/BlueSpiceDistributionConnector/BlueSpiceDistributionConnector.php");
require_once("$IP/extensions/BlueSpiceFoundation/BlueSpiceFoundation.php");
require_once("$IP/extensions/BlueSpiceExtensions/BlueSpiceExtensions.php");
require_once("$IP/extensions/BlueSpiceTagCloud/BlueSpiceTagCloud.php");
require_once("$IP/skins/BlueSpiceSkin/BlueSpiceSkin.php");

Zudem aktivierst du noch den BlueSpiceSkin. Damit dieser Skin als Default gilt, musst du es noch in der LocalSettings.php dermassen haben.

 ## Default skin: you can change the default skin. Use the internal symbolic
## names, ie 'vector', 'monobook':
$wgDefaultSkin = "BlueSpiceSkin";

Dann dürfte der Skin aktiv sein und du findest deinen MediaWiki mit einem anderen Design vor. Im Grossen und Ganzen wäre das die ganze Installation und zwei Links zu den Tutorien habe ich hier gesetzt.

Die BlueSpice Installation an sich ist nicht sehr kompliziert und du wirst damit zurecht kommen. Deinen Centos Server setztest du eh schon auf, nehme ich stark an. So musst du lediglich ein paar PHP-Erweiterungen installieren. Auch kannst du ein Unterverzeichnis für die Installation nehmen, so wie ich es dir hier zeigte.

In den nächsten Blogposts hier im Blog versuche ich auch noch zu zeigen wie du Shariff Social Share Buttons und die MediaWiki-Erweiterung SocialProfile installieren kannst. Mit SocialProfile hast du ein wesentlich umfangreicheres Profil als MediaWiki von Haus aus hat.

Fazit zur BlueSpice MediaWiki Installation unter Centos 7 und bei Plesk 12.5

Bluespice und Media Wiki funktionieren bei PHP 7.0.11 und auch auf Linux unter Centos 7. Das ist gut zu wissen und denke mal, wird auch oft genug eingesetzt. Du kannst noch den Composer installieren und auch updaten, weil die MediaWiki Installation das Verzeichnis /vendor hat. Dorthin werden alle Abhängigkeiten installiert.

Ansonsten schaut die fertige Installation im Frontend so aus wie hier auf dem Beitragsbild.

Meine Installation befindet sich unter http://liebrecht-projekte.de/cms/bluespicewiki

Falls du Fragen zur Installation hast, kannst du mich hier gerne feedbacken. Womöglich kann ich dir dann helfen.

by Alexander Liebrecht

Flarum-Forum: Statische Seiten und Links im Header einbinden

flarum-forum-frontend-internetblogger-de

Hallo lieber Leser! Schön, dass du mich hier täglich besuchst und diesen Post widme ich dem OpenSource Flarum Forum. So eine Flarum-Installation ist meinerseits unter http://flarum.internetblogger.de existent. Dort kannst du es dir live ansehen.

Mir geht es darum, dir zu zeigen, wie du beim Flarum Board statische Seiten und Header-Links einbinden kannst. Ein jedes Forum braucht nach dem eigentlichen Start rechtliche Seiten. Diese wären das Impressum und Datenschutz. Noch vor vielen Monaten gab es kaum Flarum Extensions, sodass das nicht machbar war.

 

Doch die Entwickler des Flarum Forums setzten sich auch da hin und liessen zwei solche `Flarum Extensions wie Links und Pages` erscheinen. Diese beiden Addons brauchen wir auch.

Statische Seiten im Flarum-Forum ermöglichen

Dazu gibt es Infos unter https://discuss.flarum.org/d/2605-pages und dort im Post findest du auch den unteren SSH-Befehl, weil du es mittels Composer installieren musst. Der SSH-Befehl lautet wie folgt:

php56 composer.phar require sijad/flarum-ext-pages

Das gibst du in der Kommandozeile ein. Vorher date noch einmal den Composer dermassen up.

php56 composer.phar selfupdate

php56 composer.phar update

Danach installierst du diese Extension in der Shell. Dieses Flarum Addon musst du noch im Backend des Forums unter Extensions installieren. Da kommst du schnell zurecht. Dann wenn du ebenfalls in den Extensions im Backend bist, klickst da auf Pages und dahinter kannst du statische Seiten erstellen.

Du arbeitest ebenfalls wie flarum-forum-weit mit der Markdown-Auszeichnungssprache, die ebenfalls auf GitHub und SourceForge.net so ihre Verwendung findet. Markdown hatte ich hier früher in den Kommentaren, doch ich hatte den Eindruck, dass es nicht genutzt wurde. Es ist eben kein HTML, aber dennoch eine freundliche Sprache.

Nach dem Erstellen des Impressums und des Datenschutzes gilt…

diese seiten als Header-Links im Header des Flarum-Forums zu verlinken. Dazu nimmst du diese Extension. Sie installierst du auch nach demselben Prinzip wie oben, mit diesem SSH-Befehl. Den Composer datest du ab und an nur einmal ab und bei Flarum-Updates musst du es noch machen.

Hier der SSH-Befehl für Links-Extension.

php56 composer.phar require sijad/flarum-ext-links

Dieses gibst du im Terminal ein und schon kannst du dieses Flarum Addon im Forum-Backend installieren. In den Addon-Optionen kannst du die Links mit den vorher erstellten statischen Seiten platzieren. Das ist sehr einfach und du hast da einen guten Überblick. Die Links erscheinen im Frontend ganz oben im Forum-Header.

Zwei Links sehen noch gut aus und bei mehr Links und einem längeren Forum-Namen rutscht die interne Suche eine Zeile tiefer. So geht es zwar auch, aber schön wäre für einen Webdesigner vielleicht anders. Ich kann, so wie ich es im oben verlinkten Flarum-Forum habe, damit leben.

Nun das wären diese beiden Extensions, die du brauchst, um aus deinem Flarum-Board etwas mehr zu machen. Nutzerfreundlich ist es auch, wenn ein Impressum vorhanden ist. So können sich deine User an dich wenden und sich ebenfalls die Datenschutzrichtlinien oder eine Über-Mich-Seite ansehen.

Mit den deutschen Umlauten in den URLs kommt Flarum leider nicht zurecht und du musst immer “ae, oe, ue” nehmen, wenn du im Forum postest oder die Seiten erstellst. Nur, damit du es weisst.

Kurz zur Markdown-Auszeichnungssprache

Diese ist nicht so schwer zu erlernen.

Zitat geht so:

>

H2-Überschriften kannst du so einsetzen.

##

Bild einbinden geht so:

![Bild vom Sonntag](bild.png)

Auch ganz normal Listen sind machbar und ausserdem kannst du super mit PHP-Code arbeiten, wenn du es entweder in die Backticks nimmst, was auch bei WordPress klappen müsste. Oder du machst vor dem Code bzw. einer PHP-Code-Zeile vier Leerzeichen auf der Tastatur. Dann wird der Code dementsprechend in die Seite eingebunden.

Nun ich hoffe, dass dir dieser Post im Flarum-Forum helfen wird. Ich weiss das ja schon alles und wende bei mir täglich an.

Falls du noch weitere Markdown-Formatierungen drauf hast, poste sie einfach in den Kommentaren darunter. Den Code kann man dort denke ich mal auch einbinden.

Freue mich auf dein Feedback.

by Alexander Liebrecht

Blog in Confluence erstellen

blog-in-confluence-erstellen-internetblogger-de

Hallo lieber Leser! Ich habe mich wieder von der Google Search Console inspiriert und es gab eine Suchanfrage zum Thema “blog in confluence erstellen“. Es freut mich sehr, denn ich besitze eine Confluence Server Installation in der letzten Version unter http://confluence.liebrecht-projekte.de:8060. So konnte ich schon etwas Confluence Erfahrungen sammeln und weiss auch, was es bedeutet, … Weiterlesen

Bin nun im Besitz zweier Confluence Server Lizenzen

confluence-blog-frontend

Hallo liebe Leser und Freunde des Feedbacks! Heute darf hier wieder gebloggt werden und ich spreche euch Leser ab sofort mit einem “Du” an, weil es viel persönlicher ist und ich habe mir sagen lassen, dass ich es durchaus so besser haben kann. Also worum geht es mir bei diesem Blogpost? Es geht darum, dass … Weiterlesen

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flarum-forum-frontend

Hallo liebe Leser! Gestern berichtete ich hier über die Installation eines Flarum-Forums bei dem Webhoster Serverprofis.de und dann habe ich es noch beim Webhoster All-inkl auf einer eigenen Domain umgesetzt. Ich wollte einfach eine Bestätigung dafür haben, dass Flarum Forum nur auf einer eigenständigen Domain zum Laufen gebracht werden kann und bei meiner Serverkonfiguration und … Weiterlesen

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Serverüberwachung mit Serverstate

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