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Kommentierrunde auf Internetblogger.de vom 09.06.2016

feedback-hinterlassen-lesen-lernen-reichweite-aufbauen-internetblogger-de
This entry is part 44 of 72 in the series Kommentier-Sonntag

Hallo lieber Leser! Es ist wie gehabt und ich läute meine neue Kommentierrunde auf fremden Blogs ein. Die letzte Aktion dieser Art fand hinter diesem Linkverweis statt und dort gab es auch etwas vom Feedback. Ich möchte heute etwas für dich als Leser und dieses alte Blog machen und so gehe ich auf andere Blogs, um zu lesen, zu lernen, neuen Blogger-Input zu bekommen und einfach etwas Abwechslung in meinen Blogger-Alltag reinzubringen.

Heute schweben mir erneut um die 5-10 andere Blogs vor, die ich gerne lesen werde. Zudem will fleissig Feedback hinterlassen werden und das mache ich einfach mal so. Ich schaue heute mal wie es auf anderen Blogs so aussieht und ob ich mich nicht an die Google Suche wenden müsste, um nach weiteren neuen und alten sowie themenrelevanten Blogs zu suchen. Manchmal ist es der Fall und lässt sich schlecht vermeiden. 

Zu den Blogs und Bloggern dieser Kommentierrunde

  1. Jenny seitens Dmsolutions.de/blog mit Artikel Einfach Wissen vermitteln mit eigenem Wiki
  2. Henning seitens Henning-uhle.eu mit Artikel Komische Dinge im Blog: Kommentare kann man nicht mehr abonnieren
  3. Florian seitens WP-ninjas.de mit Artikel 7 Linkbuilding Tipps für deinen Blog
  4. Jonas seitens WP-Ninjas.de mit Artikel WordPress & PHP 7.0 – Wie, wieso und kompatible Plugins
  5. Jonas seitens WP-ninjas.de mit Artikel Informiere Google Webmaster Tools über deinen Blog
  6. Huberta seitens Schreibwerkstatt.co.at mit Artikel Können die neuen Facebook-Notizen das eigene Blog ersetzen
  7. Dominik seitens WPmore.de mit Artikel Schreibblockade bei Bloggern: 10 Inspirationsquellen für neue Artikelideen

Kommentierrunde ist zu Ende und hat auch dieses Mal Freude bereitet

lugano-schweiz-luganoer-bahn

Ich bin für dieses Blog mit dem Fremdkommentieren schon mal durch und es war erneut sehr spannend. Heute tat ich mir viele verschiedene Themen an und etliches zu dem WordPress CMS. Wie ich bereits letztens sagte, schaue ich mir weiterhin gerne die WP-Basics an, um so eigene Kenntnisse zu festigen und weiter zu lernen. 

Die Jenny machte ich auf die neue MediaWiki Version 1.27.0 RC 0 und das neue BlueSpice gerne aufmerksam. Es ist eben schon draussen, wobei du noch nicht upgraden solltest. Es funktioniert nur noch vereinzelt, aber leider nicht bei meiner BlueSpice MediaWiki Installation unter http://webmasterwelten.de/wiki. Die Jenny hatte auch schnell Rückfeedback gegeben und so weiss ich, dass sie ihre Kommentare gut beachtet und verfolgt. 

Henning kann nun doch kein Mail-Kommentar-Abo anbieten, weil das gute WordPress-Plugin namens Subscribe to Comments Reloaded nicht seinen guten Dienst leisten konnte. Dem Henning hat es nur grosse Sorgen bereitet und in diesem Falle solltest du auch so ein Plugin lieber links liegen lassen. Aber soweit ich mich entsinnen kann, bietet das global bekannte WordPress-Plugin-Verzeichnis auch weitere Plugins dieser Art und da müsstest du nochmals genauer hinschauen. Vermutlich ist es kein Double-Opt-In, was in Deutschland nun mal meiner Erfahrung nach Pflicht wäre.

Florian bringt gute Linkbuilding Tipps und wie du den Backlink-Aufbau gestalten kannst. Du als treuer Internetblogger-Leser und Kommentierer solcher Kommentierrunden und woanders musst du aber wissen, dass Google sich nicht um Kommentar-Backlinks scheren kann. Es ist so und war schon immer so. Daher meine Intention, mit Kommentaren nur die gegenseitige Blogger/Blog-Vernetzung und das Aufsichaufmerksammachen. Nicht mehr und nicht weniger. Zudem baust du noch etwas deine Blog-Reichweite auf und diese kommt nie von allein. Da muss stark nachgeholfen werden, würde ich meinen.

 

lugano-schweiz-blick-zu-monte-bre-und-zu-lagano-see-vom-bahnhof-aus-internetblogger-de

 

Jonas erwähnt WordPress in Kombination mit PHP 7.0 und damit werde ich mich erst eines Tages sehr befassen. Zur Zeit kann ich sehr gut mit PHP 5.5/5.6.21 fahren. Auf meinem Rootserver bei Hetzner habe ich gerade mal so geschafft, PHP 5.6 aufzusetzen, weil es im Falle von Plesk nicht einfach ist. Plesk hat nun mal eigene PHP Versionen mit an Bord und diese darfst du nicht einfach so löschen. Du kannst bei dem Rootserver und Plesk sehr viel falsch machen wie es mir vor einer Weile bewusst wurde. 

Huberta erwähnt die neuen Facebook-Notizen und ob du mit diesen die Bloggerei im eigenen selbstgehosteten Blog jemals ersetzen kannst. Das wird niemals so sein, sei es dir bewusst. Ich kann dir mit etlichen Blogger-Erfahrungen dahinter nur dazu raten, lasse deinen Blog selbst hosten und nur so wirst du etwas aufbauen können. Die Social Media Accounts können dem einen oder dem anderen Blogger nur etwas helfen, aber alles ersetzen können diese eher nicht. Das wissen wir heute schon. Ich setze auf Social Media, weil ich davon etwas profitieren kann und so teilen auch meine stetigen Leser die Inhalte mit deren Friends, was ich nur begrüssen kann. 

Google Plus ist mir lieber als Facebook oder gar Xing und so habe ich auch mein Blogger-Netzwerk auf G+. Vielleicht wäre das auch etwas für dich und dein Blog-Vorhaben.

Fazit meiner heutigen und chilligen Kommentierrunde auf fremden Blogs

Es machte Spass und wie soll es anders sein. Ich muss mich dabei nicht unbedingt sehr anstrengen, aber Mühe musst du dir beim Feedback woanders immer geben. Es soll sicherstellen, dass deine sinnvollen Kommentaren den dortigen Blog-Admin erfreuen und seinen Inhalte ergänzen und höre endlich damit auf, deine Keywords überall unterzujubeln. Das und auch hier im Blog wirst du niemals erfolgreich durchsetzen.

Da gibt es immer wieder irgendwelche SEOler, die das nicht erfasst haben. Die Blog-Admins wissen es ganz genau wie die Kommentare auszusehen haben, damit sie freigeschaltet werden.

Vielleicht hat dieser Artikel für dich etwas Mehrwert, wenn du ein Blogger bist. So bekommst du weitere Ideen und Inspirationen beim Studieren dieser Blogs und Blogger. Achte einfach darauf, dass du nicht spammst, denn sonst wirst du sichten können, dass es nichts bringt. Viel Erfolg.

Freue mich auf dein Feedback.

by Alexander Liebrecht

>> 35j, Blogger, Webmaster, Betreiber von Foren, Wikis, Projektverwaltungsprojekten mit JIRA, Bitbucket, Confluence. Ich finde einen grossen Gefallen an der gegenseitigen Vernetzung und dem Netzwerken mit den zahlreichen BloggerInnen.
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Artikelserie: ImpressCMS – Module imBlogging und imTagging

This entry is part 4 of 4 in the series ImpressCMS

Hallo liebe Leser und Freunde des Feedbacks! Dieser Beitrag gehört zu meiner frischen Artikelserie über das OpenSource CMS namens ImpressCMS und in diesem Blogpost handelt es sich von den Modulen wie imBlogging für das Blog und imTagging für die Tags sowie Kategorien.

Ich finde beim ImpressCMS sehr interessant, dass man das System erweitern und mit verschiedenen Module arbeiten kann. Die Modulinstallation ist denkbar einfach und man lädt ein Modul von herunter, entpackt es lokal und lädt die Dateien auf den Webspace ins Verzeichnis /modules hoch. Danach geht man zum ACP/Backend und unter System–>Konfiguration–>Module kann die Module installieren.

Das erwähnte Blog-Modul imBlogging setzt das Modul imTagging voraus und beides geht nur bei der PHP Version 5.3, was ich so erlebt habe. Wenn ihr auf dem Server nun mit PHP 5.5 oder gar 5.6 arbeitet, so bittet euren Webhoster um Hilfestellung, damit ihr die PHP-Version anpassen könnt. Bei All-inkl und meinem Managed Server kann ich mittels eines Eintrages in der Datei .htaccess die PHP-Version festlegen, was nur für diesen Account gilt. So wurden mir nach der Installation von imBlogging keine Fehler mehr angezeigt. Falls euch gar nichts angezeigt wird und ihr nur eine weisse Seite zu sichten bekommt, so aktiviert im ACP in den Haupteinstellungen das nützliche Debug-Dashboard unter die Seite, wo es angezeigt wird. Man kann es auch in einem Popup anzeigen lassen. Unter der Seite scheint es mir aber viel praktischer zu sein.

So werdet ihr alle Fehlerchen sichten können und könnt dann wichtige Rückschlüsse aus der Sache ziehen. Wie das Modul imBlogging im Frontend aussieht, zeige ich euch auf diesem Screenshot.

impresscms-modul-imblogging-artikel-frontend

Die Blogartikel erstellt man aber schon im Frontend und man loggt sich im ImpressCMS-Portal ein, geht zum Blog in der Navigation und geht dann oben auf Beitrag erstellen oder so etwas. Artikel im Blog werden in voller Länge angezeigt und ihr könnt gerne mit dem Standard-Editor vom ImpressCMS arbeiten. Mir scheint die Sache, sprich die Schriftgrösse etwas zu klein zu sein und ich konnte in der .css-Datei die Stelle nicht finden, wo ich das für den Body ändern kann. Das muss ich es mir nochmals bei Zeiten ansehen. je nachdem, welche Schriftgrösse in eurem Browser eingestellt ist, dürfte es sich auf auf das Blog auswirken.

Artikel lassen sich kommentieren. ACP-Optionen für das Modul imBlogging habe ich keinerlei finden können und das ist so, wie es ist. Man kann lediglich mit dem Modul imTagging die Kategorien festlegen, die man dann beim Erstellen eines Blogartikels auswählen kann. Mit den Kategorien zu arbeiten, wäre schon sinnvoll.

Noch wäre es wichtig zu sagen, dass ihr im ACP euch die Berechtigungen ansehen sollt. Das sind Gruppenrechte und veranlassen das, was man als Webmaster, ihr als Admin und Gäste machen dürfen. Das Modul imBlogging taucht dort auch auf, also alles einstellen, was ihr machen dürft. Als Webmaster kann man alles anhaken und bei Gästen eben nur das, dass sie die Kategorien sehen und kommentieren dürfen. Ja, Feedback gibt es auch und auch für Gäste, aber man darf nicht mit der URL kommentieren, sprich es gibt kein separates Website-Feldchen. Das ist aber ok so und man muss es nicht immer ala WordPress haben.

Nun etwas zum Modul imTagging

Das Modul imTagging wird ebenfalls nach dem selben Prinzip installiert und man findet im ACP rechts in der Box alle installierten Module wieder. Dort gelangt man zu den Optionen des Moduls, die ihr hier auf einem weiteren Screenshot sehen könnt.

impresscms-modul-imtagging-backend-einstellungen-kategorien-und-tags

Dabei lassen sich Kategorien und Tags erstellen. Im Frontend vom Modul imBlogging finde ich aber keine Möglichkeit, Tags auszuwählen oder übersehe ich da etwas, denke nicht oder…

Jedenfalls kann man schon mal etliche neue Kategorien anlegen, was auch für die interne Verlinkung im ImpressCMS-Portal sorgen können wird.

Demnach sind beide Module sehr interessant und nützlich. Übrigens bekommt ihr beide Module nur hier in der Support-Community. Da hat sich der eine Entwickler namens David die Mühe gemacht und für uns die beiden Module in den Thread hochgeladen. Ansonsten konnte ich die beiden Module nirgends finden, auch hier nicht. Ihr könnt euch noch in meinem frisch aufgesetzten ImpressCMS-Portal gerne umschauen und falls ihr Fragen habt und ich dazu etwas weiss, dann nichts wie raus damit. So mache ich mir auch ein paar Gedanken zum Thema. Zur Not wendet euch bitte immer beim Support an diese tolle Community, wo euch immer geholfen wird.

Zu allerletzt ein weiterer Screenshot aus dem ACP vom ImpressCMS.

impresscms-administration-backendSo viele Module habe ich bereits und auf der linken Seite sind Einstellungen, die General Optionen, der Bild Manager, Kommentarverwaltung, Gruppenrechte, Nachrichten senden, Bewertungen, Smilies, Modulinstallation-Verwaltung, Banner, Google Adsense, Ränge, Templates und weitere notwendige Optionen des ImpressCMS.

Nun kann ich euch nur viel Spass bei der Arbeit mit dem doch ganz passablen OpenSource CMS ImpressCMS wünschen und ich bin derzeit am Klären mit dem Support-Forum, warum man die Kategorien im Frontend des Moduls imLinks, im Linkverzeichnis, nicht anklicken kann.

Ich werde in dieser Serie noch weitere Artikel bei Zeiten publizieren, sodass ich das Thema komplett abarbeiten und durchnehmen möchte. Bleibt an meiner Serie dran :-).

by Alexander Liebrecht

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Teil Nummer III meines Kommentier-Vorhabens am Sonntag – den 19.07.2015

blog-feedback-19072015
This entry is part 1 of 72 in the series Kommentier-Sonntag

Hallo liebe Leser und Freunde des Feedbacks! Nun es ist schon Sonntag und es sieht ganz so aus, dass ich noch etwas Kraft in der Nacht für mein neues Vorhaben aufbringen kann. Ich habe schon an zwei Sonntagen auf den Blogs kommentiert und heute folgt das dritte Mal.

Dieses Mal möchte ich aber zwischen 5-10 fremde Blogs mit Feedback versehen und dabei nehme ich sowohl mir bekannte als auch unbekannte Blogs, damit sich daraus ein Kommentare-Mix ergibt. Das ist besser als wenn ich nur auf mir bekannten Blogs kommentiere. Es gilt gleich, unbekannte Blogs zu finden und nachzusehen, wo ich sie hernehmen kann. Dafür werde ich diesmal mal nicht die Google Search, sondern die gute alte DuckDuckGo Suchmaschine verwenden. Dort sind unglaublich viele themenrelevante Blogs vertreten und ich brauche nur noch Blogger-Wordpress-Blogs zu suchen und werde ganz bestimmt in den nächsten Stunden fündig.

Meine kommentierten Blogs trage ich hier später noch alle ein und vielleicht kann ich es heute etwas anders machen, indem ich den letzten Artikel, zumindest den Artikel, welchen ich kommentiert habe, hier verlinken. So entstehen auch themen-relevante Verlinkungen und man vernetzt sich ganz gut. Ich liebe die Pingbacks bei WordPress-Blogs und was das angeht, ist das WordPress OpenSource CMS nicht zu schlagen oder…findet ihr nicht auch 🙂

Mir schweben heute richtige Blogger-Blogs über WordPress, web-affine Themen und CMS vor und wenn ich solche finde, dann nichts wie kommentieren und es wird schon reichen, wenn ich auf einem Blog ein bis drei Kommentare schreiben kann. Dann gilt es als erfüllt und mein Soll habe ich für heute somit erfüllen können. Vielleicht seid ihr ja auch von meinem Kommentarvorhaben betroffen und ich versprach letztens einem Blogger, dass ich diesmal bei ihm vorbei schauen werde. Hiernach muss ich mir nur noch den letzten Sonntagsbeitrag aussuchen und nachschauen, wer es war. Es war der Raffael, soweit ich mich entsinnen kann.

Nun gut und hier sind meine Blogs mit dem meinerseits kommentierten Beitrag:

  1. Blog von Jörg mit dem Artikel Infografiken im Blog
  2. Blog von Bernd seitens PR-Blogger.de mit dem Artikel Publizieren bei Linkedin
  3. Blog von Gor seitens Bloggerunited.de mit dem Artikel so wertet man das eigene WordPress-Blog auf
  4. Blog von Robert seitens Blogger-antworten.com mit dem Artikel Interview mit Breakpoint via Annes Blog
  5. Blog von Robert seitens Blog.netprofit.de mit dem Artikel zu den neuen Domainendungen
  6. Blog von Hans seitens Foren-liste.de mit dem Artikel über Blogger-Foren im deutschsprachigen Raum
  7. Blog von Hauke seitens Tagestexte.de mit dem Artikel Blogparade – Facebook-Inhalte nerven
  8. Blog von Martine seitens Der-blogblock-textloft.de mit dem Artikel 5 Phasen eines Blogartikels – es war nur eine Idee
  9. Blog von Lothar seitens AV100.de mit dem Artikel Deinbloggerforum – Wartungsarbeiten im Sommerloch
  10. Blog von Raffael seitens Code-bude.net mit dem Artikel WordPress selbst hosten – worauf ist zu achten

So nun habe ich erstmals 5 Blogs kommentiert. Die Kommentare müssen noch freigegeben werden. Weitere 5 Blogs folgen dann, wenn ich wieder wach bin. Jetzt blogge und poste ich noch ein bisschen auf meinen Projekten.

In dem Sinne euch eine gute Vernetzung mit den anderen und bis dann mal hier auf Internetblogger.de.

by Alexander Liebrecht

Bildquelle by VLADGRIN via Shutterstock.com

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Meine Fortschritte mit dem TikiWiki – einer guten PHP-Wiki-Software

tikiwiki-frontend-blog-startseite

Hallo liebe Leser und Freunde des Feedbacks! Heute ist der Samstag und ich habe etwas Lust zu bloggen und wo möchte ich das tun, na, erstmals hier bei Internetblogger.de. Es geht nämlich um den TikiWiki, welches ihr auch hier im Blog aus der Seitennavigation heraus erreichen könnt.

Ich habe ja schon meine ersten Erfahrungen mit dem TikiWiki hier kundgetan und hier möchte ich von den Fortschritten nach 3 Monaten Nutzung sprechen. Die Zeit ist recht schnell verflogen und ich befasse mich seit ca. 3-4 Monaten mit dem TikiWiki. Für alle, die den Tiki nicht kennen: Es ist eine PHP-Wiki-Software von guten Entwicklern. Diese Software umfasst den eigentlichen Wiki, Artikel, Blogs, Foren, FAQs, das Linkverzeichnis, FAQ-Fragen, Module, Plugins, suchmaschinen-freundliche URLs, Shoutbox, Chat, Foto-Galerien und so weiter und so fort :). Der Funktionsumfang ist ganz gut und damit lässt sich auch gut arbeiten.

Ich habe den TikiWiki inzwischen mehrmals aufgesetzt gehabt und aktuell haben wir die stabile Version 14.0, die zu laufen scheint. Etwas auszusetzen, habe ich aktuell nicht und in den Optionen im Backend, im Control Panels, finde ich mich zurecht. Ich habe meinen TikiWiki auf dieser Domain Internetblogger.de schon etwas beposten können. Auf den TikiWiki war ich schon glaube ich 2013/14 scharf, weil ich die Beschreibung davon gelesen habe. Nachdem ich erfuhr, dass man damit auch noch bloggen und ein Forum haben kann, war der Entschluss gefasst, das System zu installieren.

tikiwiki-artikel-erstellen-backend

Ich möchte einfach nicht stehen bleiben und immer mal wieder neue Dinge ausprobieren, nützliche Erfahrungen sammeln, es mit euch teilen und Spass an der Materie haben. Der TikiWiki ist ja auch international und die deutsche Sprache wäre kein Thema. Daher denke ich mir mal, dass es für einen deutschen Nutzer attraktiv sein könnte. Wenn man nach einem Wiki sucht, wird man viel finden und da kommt man keineswegs am MediaWiki vorbei. Beim Mediawiki empfehle ich euch, den BlueSpice MediaWiki zu nehmen. Das bringt weitere Erweiterungen, den visuellen Editor für das Blog und die Wikiseiten, aber auch ins WikiForum und eben das Blog selbst.

Beim TikiWiki, welcher nicht allzu schwer zu verstehen ist, haben wir das alles mit an Bord und daher scheint er für mich sehr geeignet zu sein. Plugins muss man nur aktivieren und braucht nicht mal Plugins und auch keine Themes installieren. An Bord sind um die 20 Themes, die man durchgehen und etwas Passendes aussuchen könnte. Ich wechsele auch alle Wochen das Theme, bis mir eines so gefallen hat, dass ich nichts anders mehr kann, als es zu behalten.

tikiwiki-blogstartseite-frotend

Ihr könnt beim TikiWiki vielleicht die WikiWorte ausschalten, denn diese stören den eigentlich Betrieb, wie ich nun aus Erfahrung weiss. Bei den WikiWorten werden automatische Verlinkungen im Content eingesetzt und wenn man den Artikel veröffentlicht hat, war zumindest bei mir so der Fall, dass ein komischer Satz an diese Links angehangen wurde. Ich habe es dann herausfinden können, dass es WikiWorte sind und bloss weg damit. Diese Verlinkungen sind Links in den Wiki selbst, denn man beim Tiki noch haben kann und auch hat.

Man kann lieber so Wiki-Seiten erzeugen und Content drauf packen, als würde man noch alles querverlinken. Sicher sind interne Verlinkungen sehr sehr gut und nach Jahren macht sich das bemerkbar, aber wenn es nicht hinhaut, nur weg damit.

Ich würde mal sagen, dass ich den TikiWiki behalten werde und ich finde ihn in meinem Falle besser als den BlueSpice MediaWiki, weil und ich kann es erklären: Man kann beim Tiki beinah alle Contents auf der Webseite mit Feedback versehen. WordPress-like ist es zwar nicht, sprich, man kann nicht mit Link und Name, sondern nur mit Name kommentieren, aber das ist doch schon etwas. Feedback-Möglichkeit ist schon mal gut und wenn man sie hat, hat man sie. Ich bin der Sache mit dem Website-Feld unter den Tiki-Inhalten hinterher und habe im Support-Forum ein Topic erstellt. Für etwas muss doch dieses Feld nützlich sein. Website-Feld sollte für die Webseite des Lesers sein, aber es wird nichts verlinkt, warum auch immer.

Vielleicht liest das hier ein Tiki-Erfahrener und kann mir das beantworten. Ich finde keine Option, um die Website-Links im Kommentare Bereich anklickbar zu machen. So geht mir die Vernetzung mit anderen Bloggern ganz verloren und das ist ein Punkt, welcher mich beim TikiWiki sehr stört. Ansonsten ist alles andere top und gefällt mir.

Betreibt jemand von euch vielleicht einen TikiWiki?

Falls ihr Wiki-Schreiber seid, mit welcher Wiki-Software arbeitet ihr so?

Es gibt noch tolle Perl-Wikis, die ich leider auf meinem Managed Server nicht installieren kann, weil ich den Zugang zu einer bestimmten Datei wegen administratorischen Gründen nicht haben darf. Ansonsten hätte ich noch den Twiki und den FosWiki im Test gehabt. Wäre mal cool, darüber deutsche Berichte zu lesen.

Freue mich auf euer Feedback.

by Alexander Liebrecht

 

 

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Blogging 101 in der post-PC Ära: Dos und Don’ts des Smartphone-Bloggings

Blogging ist während des letzten Jahrzehnts nicht nur unglaublich populär geworden, sondern hat sich in einer Art und Weise gewandelt, die vergleichbar ist mit dem grotesken Unterschied zwischen uns Kindern der 80er und 90er und der sogenannten „Generation Z“. Als die Branche noch in den Kinderschuhen steckte, wurden neue Posts, ob kurz oder lang, zwischendurch verfasst und sofort hochgeladen. Oder à la Carrie Bradshaw abends am Laptop mit lässiger Zigarette am Fenster getippt. Inzwischen hat sich das alles dramatisch verändert und wir können unsere Blog-Posts sehr viel kreativer gestalten und oftmals „on-the-go“  verändern– Blogging Management ist nun auch mit dem Smartphone möglich. Aus diesem Grund haben praktisch alle Blogging-Plattformen inzwischen auch mobile Apps, die uns Bloggern die Arbeit erleichtern sollen. Es gibt jedoch einige Punkte, die jeder Blogger auf jeden Fall beachten sollte – hier die Dos und Don’ts des Bloggings mit dem Smartphone:

DO
BloggingPosts im Nachhinein verändern
Das ist wohl eine der besten Features von mobilen Blogging Apps. Wir alle machen mal Fehler und wenn wir eine nette Leserschaft haben, dann macht uns diese in einer kurzen Nachricht darauf aufmerksam. Natürlich ist es unsere Pflicht, Fehler ohne zu lange Verzögerung auszubügeln. Wer eine App wie beispielsweise  WordPress verwendet, kann solche Änderungen sofort vornehmen, auch wenn der Laptop einmal weit entfernt ist.

Kommentare moderieren
Die Art und Weise, wie Kommentare moderiert werden, ist natürlich von Blog zu Blog verschieden. Einige Blogger sind da sehr gelassen, andere haben strikte Regeln. Immer öfter geben Blogger vor, dass jeder erste Kommentar genehmigt werden muss. Egal was die Methode ist, immer mal wieder muss jeder Blogger moderieren – mobile Apps machen diesen Prozess sehr viel stressfreier. Kommentare moderieren gehört nicht unbedingt zu den größten Freuden des Blogging – aus diesem Grund kann eine App sehr hilfreich sein. Man kann diese Aufgabe erledigen, wenn man ohnehin schon mit einer langweiligen Tätigkeit beschäftigt ist (Essen aufwärmen, im Zug sitzen, Schlange stehen …). Es macht die eigentliche Aufgabe zwar nicht sonderlich viel spannender, aber zumindest hat man dann schon einmal zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

„Forschungsarbeit“ leisten
Smartphones können extrem hilfreich sein, um schon einmal ein bisschen Brainstorming zu machen und sich den nächsten Post grob vorzustellen. Wir verbringen so viel Zeit mit Herumwarten, in der wir unser Smartphone ohnehin ständig checken – es ist unglaublich Zeit sparend dieses Warten etwas produktiver zu gestalten. Anstatt unsere Zeit mit Angry Birds zu verschwenden, könnten wir doch schnell mal eben unseren RSS-Reader checken. Nachlesen, was in unserer Nische so abgeht. Oder mal ein bisschen googeln … Nachrichten an Freunde und Kollegen verschicken – Inspiration gibt es überall. Die Ergebnisse kann man sich einfach schnell per Email schicken und man hat sie sofort zur Hand, wenn man nach Hause kommt und wirklich anfängt zu schreiben.

DON’TS
Posts schreiben
Natürlich ist das verlockend – mobile WordPress Apps geben uns immerhin die Möglichkeit, einen kompletten Post auf dem Handy zu schreiben. Das heißt aber nicht, dass das auch die beste Idee ist. Ein Smartphone mit Tastatur ist mit Sicherheit hilfreich, aber es ist sehr viel zeitsparender, mit einem solchen Smartphone Posts zu editen oder online zu stellen bzw. sie über soziale Medien zu promoten, das Schreiben aber am Laptop zu erledigen.
Eine andere angenehme Methode ist, den Post auf einem offline Laptop zu schreiben und ihn dann per USB auf das Smartphone zu verschicken. Immer noch relativ viel Arbeit, aber definitiv einfacher als den gesamten Artikel auf dem Handy zu schreiben.

HTML codieren
Wie mit jeder Programmiersprache, kann bei HTML mit einem falschen Buchstaben alles zerstört sein. Ein Apostroph, anstelle eines Anführungszeichens, kann sehr schnell in einem kaputten Text und einem Link über dem Rest der Seite resultieren. Tippt man die falschen Buchstaben in eine Tabelle, hat man schnell Zellen überall da wo sie nicht sein sollten. Es gibt einfach zu viele Wege, mit denen man mit HTML Fehler machen kann. Natürlich ist es in Ordnung, ein, zwei kleine Änderungen durchzuführen. Aber man sollte nicht anfangen großartig zu codieren, das wird fast immer zu mehr Problemen führen als es gelöst hätte (vor allen Dingen bei Touchscreens!).

Änderungen, die nichts mit Posts oder Kommentaren zu tun haben
Bloß weil mobile Apps existieren, heißt das nicht, dass wir sie auch nutzen müssen. Die meisten modernen Smartphones haben ohnehin sehr leistungsfähige Browser, mit denen man sich schnell und einfach in das Back-End von WordPress oder jeder anderen Blogging Plattform einloggen kann. Und von da aus kann jeder Smartphone-Nutzer genauso arbeiten wie an einem normalen Computer oder Laptop. Aber auch hier gilt, bloß weil diese Funktion existiert, heißt das noch lange nicht, dass es eine gute Idee ist, sie zu verwenden.

Blog design, wie auch HTML, ist ein leicht komplizierter Prozess. Es gibt für alles einen Ort und eine Zeit. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ein Roadtrip vielleicht nicht der beste Zeitpunkt ist, um Veränderungen am Design des eignenen Blogs durchzuführen. Und auch nicht, um neue Elemente zu der Navigationsleiste hinzuzufügen oder Platz für Werbung zu schaffen. Das Risiko, etwas kaputt zu machen ist einfach zu groß und normalerweise dauert es doppelt so lange, diese Fehler wieder auszubügeln.

Gastartikel von Elia Trippel

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