Man kennt doch schon Trigami und Hallimash sowie BlogPay und ein paar andere Anbieter, welche den Bloggern Geld für verfasste Rezensionen anbieten. Aber ich habe in den Adsense-Bannern anderer Blogs noch einen weiteren bisher für mich unbekannten Anbieter namens Bloggerwave entdeckt und würde gern das hier im Beitrag genauer erläutern. Bloggerwave bedeutet sowas wie Blogger-Welle oder Blogger-Bewegung, im Sinne einer Unmenge von tätigen Bloggern. Ich habe bisher nirgendwo davon etwas gehört, wobei ständig Trigami und Hallimash im Gespräch sind. Bei Bloggerwave habe ich mich zum Testen mit diesem Blog angemeldet und soweit es positive Resonanz gibt, werde ich noch umfassend darüber berichten. Zu einigen Details möchte ich noch sagen, dass die Registrierung der Blogger kostenlos ist. Mein Blog ist noch auf Pending gestellt, wahrscheinlich wird das jetzt eine Weile dauern, da es Internetblogger.de als Domain noch nicht mal seit einem Monat gibt.

Im Account sehe ich ein Liste mit Topbloggern, wobei der meist bezahlte Beitrag für eine Rezension bei ca. 210 US-Dollar liegt und das geht nach unten auf Platz 9 bei 90 USD. Umgerechnet wäre die Summe von 210 USD ca. 136 Euro, was auch schon nicht schlecht ist, vorausgesetzt man kommt mit dem eigenen Blog an diverse Aufträge von Bloggerwave. Erstaunlich, aber wie viele Blogger-Dienstleistungen derzeit mittlerweile gibt. Eine Liste von mir bekannten Anbietern sowohl aus dem englischsprachigen, als auch dem deutschsprachigen Raum findet ihr gleich hierunter.

Englischsprachige Anbieter:

Deutschsprachige Anbieter

Wie ihr sehen könnt, gibt es derzeit eine gelungen Wahl, womit man anfangen kann und wenn es so sein sollte, sich dort anmelden und das eigene Blog eintragen. Ob man dazu kommt, mit dem eigenen Blog erfolgreich zu agieren, hängt von der Blogpopularität ab. Dazu werden solche Faktoren ausgewertet wie:

  • Alexa-Rank
  • Pagerank
  • Technorati-Rank
  • anderweitiger Bekannschaftsgrad des Blogs im Internet und der Blogosphäre

Davon hängen auch schliesslich eure Einnahmen ab. Man liest immer wieder in anderen Blogs, dass man als Blogger die eigene Seele verkauft, wenn man hin und wieder eine bezahlte Rezension verfasst. Dem kann ich bei meinem besten Willen nicht zu stimmen. Man bloggt in erster Linie für sich selbst, weil es Spass macht, danach kommen Leser, Besucher und Suchmaschinen und demnach hinten dran bezahlte Beiträge, aber das ist eben Realität, die man nicht herunterspielen kann. Nebenbei gemerkt, bloggen immer mehr Studenten, um das eigene Studium zu finanzieren und die Studiumgebühren sind je nach Bundesland nicht gerade niedrig. Was wäre daran so schlimm, durch etwas mehr Fleiss, etwas mehr Geld zu verdienen!?

Klar wäre es viel interessanter und authentischer für einen Blogger und seine Blogleser, wenn ein Blog ein gutes Verhältnis zwischen den bezahlten und eigenverfassten Blogposts aufweisen kann und wenn man doch hin und wieder für irgendeinen Anbieter entlohnte Rezensionen veröffentlicht, dann sollte die Qualität des Blogs dadurch nicht nachlassen. In Wirklichkeit ist es oft anders, was zu einem Problem für viele Problogger werden kann und ist bei manchen derzeit zu beobachten. Es ist zwar Meinungsfreiheit, aber wie jeder Blogger, sein Blog führt, bleibt auch ihm selbst verbunden. So lange ein Blog informativ und aktuell bleibt, kann da eigentlich nichts Negatives verursacht werden. Ich habe gerade mal etwas zum Thema Payblogging recherchiert und hier einige Links, wo man auch andere Meinungen nachlesen kann. Ansätze sowie negative und positive Kommentare zum Payblogging (bezahltes Blogging)

Blog von Dr.WebInformatives Bericht zu den gängigen Anbietern
Bei Yigg gibt es interessante Ansätze und Aspekte

by Alexander Liebrecht

Hinterlasse einen Kommentar, wenn du magst!

Write Your Review

Your email address will not be published. Required fields are marked *

CART

CMS-Produkte und Webseitenerstellung via Bolt CMS ab 150-500 EUR inkl. MwSt. Ausblenden

X