In Deutschland spricht man Deutsch. In Frankreich spricht man Französisch, während Spanier Spanisch sprechen und Italiener sich miteinander auf Italienisch kundtun. Das funktioniert gut im eigenen Land, um mit seinen Mitbürgern kommunizieren zu können. Warum sollte man also Englisch lernen?

Die internationale Verständigung ist auch außerhalb Deutschlands wichtig

Während Bürger des eigenen Landes sich meist problemlos untereinander verständigen können – lokale Dialekte außen vorgelassen – ist dies meist nur innerhalb der eigenen Landesgrenzen möglich, und stellt außerhalb mitunter Probleme dar. Bereits wenn ein Tourist auf Englisch nach dem Weg fragt, können Einheimische, die nicht zumindest einige Fetzen Englisch verstehen, dem Touristen nicht helfen. Wie peinlich!

Englisch sprechen zu können verleiht einem den goldenen Schlüssel zur Welt

Englisch sprechen zu können, ist wie den goldenen Schlüssel zur Welt zu erlangen. Englisch öffnet die Grenzen des Gartens von Alice im Wunderland. Wer Englisch spricht, dem schwinden Grenzen und Barrieren bei Reisen außerhalb Deutschlands. Menschen, die die Grenzen Deutschlands verlassen wollen, sei es, um in Frankreich, Spanien, Italien oder in die USA Urlaub zu machen, werden sich mit vielen Einheimischen oft auf Englisch verständigen können.

Für das Studium

Wer seine Studien auf Universitätsniveau fortsetzen möchte, ist mit fließendem Englisch seinen Klassenkameraden einen Schritt voraus. An Universitäten gibt wiederholt Essays, wissenschaftliche Artikel und andere spezialisierte Werke, die nur auf Englisch verfügbar sind.

Welche Personen sollten unbedingt Englisch lernen?

  • Mitarbeiter von Betrieben, die internationale Verknüpfungen zu anderen weltweit operierenden Unternehmen pflegen, müssen in der Lage sein, sich mit ihren Betriebspartnern verständigen zu können.
  • Wer nur als Tourist in ein europäisches Nachbarland reisen will, tut gut daran, der englischen Sprache so weit mächtig zu sein, dass er von Bürgern des zu bereisenden Landes verstanden wird.
  • Nicht nur in Deutschland ist Englisch an Schulen die erste Fremdsprache, die junge Schüler lernen. Auch in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederladen und anderen europäischen Ländern, wird an den Schulen englisch als erste Fremdsprache gelehrt. Damit wird die Grundlage geschaffen, dass sich bereits junge Menschen mit ausländischen Besuchern des eigenen Landes unterhalten können.
  • Englisch ist zudem die Sprache der IT (Informations-Technik). Wer in diesem Bereich eine Karriere anstrebt, kommt nicht darum, Englisch zu lernen. Viele Begriffe der IT, wie „Motherboard“, „Cloud Hosting“ und viele andere, werden hier wie selbstverständlich verwendet.
  • Bei synchronisierten englischen Filmen oder TV-Serien geht unter anderem oft der Wortwitz verloren, der vielleicht einen großen Teil der Handlung ausmacht. Auch wenn das Zuschauen noch Spaß macht, geht dem deutschen Zuschauer viel des Inhalts verloren. Diese Serien und Filme werden heute oft von den Anbietern auch im Original angeboten. Wer Englisch kann, sollte sich diese Version gönnen, um in den vollen Genuss zu kommen.

Bei Erkundungen, Bekanntschaften und Freizeiten im Ausland helfen Englischkenntnisse

Bei vielen Arbeiten, Entdeckungen, Bekanntschaften und der Freizeit im Ausland, aber beim Zugriff auf Informationen aus dem Internet daheim, erschließen sich diese oft nur für die Personen, die über ausreichende Englischkenntnisse verfügen. Wer ins Ausland reist, um sich in einem nicht-deutschsprachigen Land niederzulassen, um dort das multikulturelle Umfeld zu erleben, ist Englisch sehr oft der einzige gemeinsame Nenner des sprachlichen Umfeldes.

Hat jeder Schauspieler in amerikanischen Filmen dieselbe Stimme?

Wer hat sich nicht bereits im Sonntagnacht-Film gelangweilt, als er Mel Gibson sprechen hörte? Er mag sich fragen: „Habe diese Stimme irgendwo schon gehört …?“ Aber ja, es ist die gleiche Stimme, die Arnold Schwarzenegger im Film der letzten Woche hatte! Doch damit nicht genug, denn auch Bruce Willis, Keanu Reaves und andere Schauspieler haben in der deutschen Synchronisation die Stimme des desselben Sprechers. Man mag sich vor kommen wie in einem Dorf, indem jeder die Stimme eines anderen kennt. Das mag ärgerlich beim Schauen einer Wiederholung am Fernseher zu sein. Wer aber viele Euros bei der Kino-Premiere berappte, wird sich gar betrogen fühlen. Denn im meist englischen Original spricht jeder Schauspieler mit seiner eigenen Stimme – natürlich. Die meisten Serien und Filme werden heute von den Anbietern beim Streaming auch im Original angeboten. Für einen Kinoliebhaber mag das alleine schon der Grund sein, Englisch lernen zu wollen.

Fazit:

Wer in Deutschland lebt, und dabei nie auf Personen anderer Länder trifft, ist gut mit Deutsch aufgehoben. Wer aber andere Länder besuchen will, einen IT-Job in Aussicht hat, oder einfach nur seinen Horizont erweitern will, sollte in Erwägung ziehen, Englisch zu lernen.

Von internetblogger.de

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