Schule auf, Schule zu. Ein Woche Wechselunterricht, dann wieder ein paar Tage Präsenzpflicht. Und dann Home-Schooling. In Zeiten der Corona-Pandemie war alles möglich – und leider nur wenig geregelt. Dabei ist den Pädagogen und Schulen überhaupt gar kein Vorwurf zu machen. Vielmehr war es die Politik, die sich in Zeiten der Covid-Krise nur selten in der Lage sah, grundlegende Probleme in den Griff zu bekommen. Über ein Jahr ist nun vergangen, dass Schüler aller Altersstufen sich mit dieser Problematik auseinandersetzen und die umfangreichen Lernrückstände aufholen müssen. Lange war es überhaupt nicht möglich, aufgrund der Kontaktbeschränkungen eine Nachhilfe vor Ort in Anspruch zu nehmen. Kein Wunder also, dass immer mehr Online-Anbieter auf den Markt drängen, um mit virtuellem Unterricht den größten Schaden abzuwenden. Doch ist dieses tatsächlich die perfekte Lösung?

Was versteht man konkret unter Online-Nachhilfe?

Prinzipiell gestaltet sich die Online-Nachhilfe völlig unkompliziert. Sobald ein geeigneter Anbieter aus dem Internet ausgewählt wurde, wie zum Beispiel auf heytimi.de, werden mit den Lehrkräften die Details konkret besprochen. Im Einzelnen geht es dabei insbesondere um die Fächer, in denen dringend Nachholbedarf besteht und Lernrückstände unbedingt aufgeholt werden müssen. Des Weiteren ist natürlich auch die Jahrgangstufe ein wesentlicher Aspekt, um die benötigten Inhalte entsprechend aufzuarbeiten und an die Lernenden zu vermitteln. Während dieser Phase lernen die Schüler ihren persönlichen Nachhilfelehrer kennen und können mit diesem einen maßgerechten und auf den individuellen Bedarf ausgerichteten Nachhilfeplan erarbeiten.

Was ist der Unterschied zu einer konventionellen Nachhilfe vor Ort?

Die klassische Nachhilfe vor Ort hat sich in der Vergangenheit durchaus bewährt. In kleineren Gruppen wurden den Schülern ebenfalls individuelle Lerninhalte vermittelt, damit diese den Lehrstoff verinnerlichen und auch diverse Lernrückstände aufholen können. Im Vergleich zu den modernen Online-Anbietern ist in den meisten Fällen jedoch keine Einzelnachhilfe möglich. Diese Form bietet den Schülern sicherlich deutlich bessere Möglichkeiten, sich mit dem Komplex auseinanderzusetzen. Die Lehrkräfte und Lernenden kommunizieren im Rahmen der Online-Nachhilfe via Skype oder Webcam und werden nicht durch äußere Einflüsse gestört. So wird die Konzentration hinsichtlich der zu vermittelnden Lerninhalte auf beiden Seiten permanent hochgehalten. Zudem müssen sich die Lehrer nicht mit mehreren Teilnehmern befassen, sondern können explizit auf die Fragen und Anregungen ihres einzigen Gegenübers eingehen. Besondere Situationen, wie sie nun einmal in der Corona-Krise gegeben sind, benötigen auch entsprechend besondere Maßnahmen. Eine Online-Nachhilfe bietet insbesondere während dieser schwierigen Zeiten exzellente Lösungen an, während Schülern die Möglichkeit gegeben wird, die nicht mehr zu leugnenden Lernrückstände aufzuholen.

Welche Voraussetzungen müssen für die virtuelle Nachhilfe vorliegen?

In der heutigen Zeit wachsen Kinder und Jugendliche mit der Digitalisierung auf. Daher ist in den meisten Fällen davon auszugehen, dass die Kenntnisse im Umgang mit den digitalen Medien durchaus vorhanden sind. Für eine virtuelle Nachhilfe ist ein stabiler und idealerweise auch schneller Internetzugang erforderlich. Als Endgeräte dienen Tablets, PC, Notebook oder ein Smartphone, die praktischerweise über eine Webcam oder Skype-Funktion verfügen. Bei möglichen Problemen oder Fragen in diesem Zusammenhang, stehen die Lehrkräfte mit Rat und Tat zur Seite. Perfekt wäres es zudem, wenn die Einzelnachhilfe durch den persönlichen Nachhilfelehrer in einem ruhigen Raum störungsfrei durchgeführt werden kann. Es muss verpflichtend sein, allen Kindern eine Chance zu geben, das Bildungsniveau auf ein gutes Level zu bringen. Mit einer gut durchdachten Online-Nachhilfe besteht die Gelegenheit dazu.

Welche Vorteile bietet die Online-Nachhilfe gegenüber der Nachhilfe vor Ort?

Wer sich für eine Online-Nachhilfe entscheidet, profitiert von zahlreichen Vorzügen gegenüber der klassischen Nachhilfe vor Ort. Einerseits entlastet diese Form Eltern und Kinder gleichermaßen. Darüber hinaus bestehen zudem noch weitere Vorteile, die sich letztlich in den meisten Fällen als nachhaltig und positiv erweisen werden:

  • Vermittlung des Stoffs durch einen persönlichen Nachhilfelehrer in gewohnter Umgebung
  • Keine zeitaufwendigen Anfahrtswege zu dem Lernort
  • Sämtliche Unterlagen in digitaler Form vorhanden und immer abrufbar
  • Unabhängigkeit von Verkehrsmitteln
  • Hohes Maß an Flexibilität
  • Einstieg zu jeder Zeit des Schuljahres möglich
  • Für alle Jahrgangsstufen geeignet
  • Keine spezielle Software erforderlich

Fazit

Gerade in diesen unsagbar schwierigen Pandemiezeiten mit all ihren Unwägbarkeiten wird deutlich, dass viele Schulen ihrem Bildungsauftrag nicht mehr ordnungsgemäß nachkommen können. In der Konsequenz daraus ergeben sich für viele Schüler riesige Lernrückstände, die sie auf herkömmlichem Weg nicht mal so eben aufholen können. Um das im Grundgesetz festgeschriebene Recht auf Bildung zu gewähren und unseren Kindern eine gute Zukunft zu bieten, sind entsprechende Maßnahmen erforderlich. Mit einer Online-Nachhilfe ist es möglich, Lernrückstände aufzuholen und das Bildungsniveau auf ein ansprechendes Level zu steigern.

Von internetblogger.de

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