Immer mehr Arbeitgeber gehen dazu über, ihre Angestellten ins Homeoffice zu schicken. Das spart nicht nur dem Arbeitnehmer Zeit und Wege, sondern hat auch viele Vorteile für den Betrieb. Die Bürofläche kann verkleinert oder für die Produktion genutzt werden. Der Platz für Teeküchen, sanitäre Anlagen und Parkplätze wird eingespart. Das Homeoffice hat aber durchaus auch Nachteile, unter anderem auch dann, wenn die Arbeitnehmer aus Bequemlichkeit darauf verzichten, sich für die Arbeit zurechtzumachen. Denn das schadet nicht zuletzt der Motivation.

Schminken ist wichtig


Statt Businesskostüm trägt man am heimischen Bildschirm plötzlich die alte Jogginghose und auf das Make-up wird ganz verzichtet. Genau das aber ist falsch. Denn mit dem morgendlichen Pflegeprogramm, der Auswahl passender Kleidung und dem Auftragen von Make-up beginnt die Einstimmung auf den Arbeitstag. Ohne diese Rituale verschwimmen rasch die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, die aber für eine gesunde Work-Life-Balance ungemein wichtig sind. Und sollte der Vorrat zur Neige gehen, bestellt man Parfüms und Kosmetik online. Sorgfältig gepflegt und gestylt macht die Arbeit ohnehin gleich viel mehr Spaß und die überraschende Videokonferenz kann jederzeit kommen.

Die Haut verzeiht keine Nachlässigkeit

Motivation allein ist aber nicht ausschlaggebend für das perfekte Make-up im Homeoffice. Denn vom Verzicht auf Make-up wird die Haut nicht unbedingt besser. Ganz im Gegenteil, es fehlen schließlich die pflegenden Substanzen von Cremes, Make-up oder Puder. Zwar verzeiht die Webcam den ein oder anderen kleinen Schönheitsmakel, die Haut wird aber auf Dauer Schaden nehmen, wenn sie nicht versorgt wird. Die tägliche umfassende Reinigung und Pflege der Haut bleibt deshalb wichtig, auch wenn man sich in den kommenden Stunden nicht den kritischen Blicken der Kollegen stellen muss. Der Homeoffice-Tag sollte deshalb mit einer ausgiebigen Dusche beginnen. Body-Lotion oder Cremes sorgen für Feuchtigkeit, ein leichtes Make-up für ein strahlendes Aussehen. Das stärkt nicht zuletzt das Selbstbewusstsein.

Eine Kur für die Wimpern

Neben der Haut brauchen auch die Wimpern regelmäßige Pflege. Sie können sich den ein oder anderen Tag durchaus erholen. Statt Mascara trägt man dann aber ein pflegendes Serum auf. Als besonders geeignet haben sich Oliven- und Jojobaöl erwiesen. Das Öl kann mehrmals in der Woche möglichst sparsam mit einem Pinsel oder einem Wattepad aufgetragen werden. Die Öle enthalten wichtige Nährstoffe, die nicht zuletzt dafür sorgen, dass die Wimpern kräftiger werden.

Kraus die Haare, kraus der Sinn?


Mag die Webcam kleine Schönheitsfehler der Haut dezent verdecken, der Zustand der Haare lässt sich nicht verbergen. Deshalb muss Haarpflege während der Homeoffice-Phasen genauso sorgfältig durchgeführt werden wie zu normalen Bürozeiten. Im Übrigen sehen zerzauste Haare nicht nur ungepflegt aus, sie schädigen obendrein die Haarstruktur und hinterlassen deshalb auch langfristig ihre Spuren. Waschen, pflegen, stylen ist deshalb Pflichtprogramm, auch und gerade im Homeoffice.

Händen und Nägeln eine Pause gönnen


Auf schrillen Nagellack kann man im Homeoffice gut verzichten, auf sorgfältige Nagelpflege aber nicht. Hände und Nägel freuen sich über eine Kur mit Hand- und Nagelcreme, deren Wirkung durch leichte Baumwollhandschuhe verstärkt wird. So kann man, wenn nicht gerade eine Videokonferenz ansteht, die Arbeit am Computer trotz üppiger Pflegecreme an den Händen erledigen.

Von internetblogger.de

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