Der Deutsche Lehrerverband schätzt, dass in Deutschland durch die Corona-Pandemie je nach Bundesland zwischen 300 und 600 Unterrichtsstunden ausgefallen sind. Die monatelangen Schulschließungen haben bei den betroffenen Schülerinnen und Schülern erhebliche Lernrückstände verursacht. Denn nicht alle Eltern konnten ihren Kindern sinnvolles Homeschooling bieten. Bei vielen fehlte es an der technischen Ausstattung. Bei anderen vielleicht an persönlichen Möglichkeiten oder auch einfach nur an Geduld. Schließlich ist nicht jeder zum Lehren geboren. Der Digitalisierung aber hat die Pandemie einen gehörigen Anschub verliehen.

Nachhilfe hat viele Formen


Nach Schätzung des Bildungsministeriums des Bundes haben 20 bis 25 Prozent der Schüler erhebliche Lernrückstände. Nachhilfe wird die einzige Möglichkeit sein, um diese Lücken zu schließen. Doch wie findet man den passenden Nachhilfeunterricht? Soll es Unterricht in einem namhaften Nachhilfeinstitut oder doch besser Privatunterricht sein? Außerdem müssen Schüler und Lehrer zusammenpassen. Schüler müssen sich wohlfühlen und Eltern den Lehrkräften und Online-Angeboten vertrauen können. Nachhilfeanbieter in meiner Nähe und online findet man bequem im Internet. So kann man in aller Ruhe von zuhause aus den passgenauen Nachhilfeunterricht auswählen.

Corona geht, digitale Bildung bleibt

Hat Corona auf der einen Seite bei rund 1,5 Millionen Schülerinnen und Schülern nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft einen erheblichen Förderbedarf verursacht, so hat die Pandemie aber auch den digitalen Lernmöglichkeiten Tür und Tor geöffnet. Interaktiv mit Tablet, Laptop und Lernplattformen wird es auch künftig an unseren Schulen zugehen. Interaktive Schulbücher, Übungs- und Prüfungssoftware, Videos und Erklärfilme für die jeweilige Klassenstufe werden weiterhin den Unterricht bestimmen. Lern-Webseiten, Lern-Apps, Lern-Podcasts und Lern-Videos sind längst zu einer wichtigen Ergänzung auch im Bereich der Nachhilfe geworden. Und für Lehrer gibt es nützliche Werkzeuge, die die Unterrichtsvorbereitung erleichtern und auf die neuen Medien abstimmen.

Lebenslanges Lernen wird möglich


Die moderne Form des Lernens aber eröffnet auch neue Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung für Erwachsene. Lebenslanges Lernen wird einfacher, weil es ohne weite Wege in Kauf nehmen zu müssen und neben dem Beruf machbar wird. Wer mithalten will, muss schon heute ständig auf dem neuesten Stand in seinem Beruf sein. Nur die Qualifikation durch Weiterbildung sichert das berufliche und persönliche Fortkommen. Und nach dem Arbeitsleben hat die Digitalisierung die Bildung zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung gemacht. Senioren lernen neue Sprachen, frischen vorhandene Kenntnisse auf oder wagen sich sogar an höhere Bildungsabschlüsse – heutzutage aber ohne einem Studenten dafür den Platz an der Universität streitig zu machen.

Digitale Medien muss man nutzen können

Voraussetzung für all die interessanten Möglichkeiten ist aber die Fähigkeit zum sicheren Umgang mit den neuen Medien. Medienkompetenz wird in diesem Zusammenhang immer wichtiger. Denn das Internet hat bekanntlich nicht nur Vorteile. Der Nutzer muss fähig sein, die digitalen Möglichkeiten souverän zu handhaben. Das gilt sowohl für den Umgang mit der Technik selbst als auch für die Nutzung von Software und Internet. Medienkompetenz bedeutet darüber hinaus sich kritisch mit den Inhalten von Medien auseinanderzusetzen, sie für die Gestaltung eigener Ideen einzusetzen und sie als Kommunikationsmittel sinnvoll in den Alltag einzubinden. Medienkompetenz ist damit längst eine Schlüsselkompetenz geworden, mit deren Erwerb gar nicht früh genug begonnen werden kann.

Von internetblogger.de

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