Bitcoin ist sicherlich bekannteste Kryptowährung und war die erste weltweite digitale Zahlungsform überhaupt, die nicht durch konventionelle Banken kontrolliert wird. Es handelt sich somit um ein elektronisches Geld für das Internet, das auf der Peer-to-Peer-Grundlage basiert und in einem dezentralen Netzwerk von verschiedenen Stellen verwaltet wird. Im Laufe der Zeit kamen neben dem Bitcoin immer mehr andere Kryptowährungen hinzu. Zahlreiche Trader und Anleger investierten nunmehr in diese Währungsform, da sie deren Potenzial erkannten. Lag der Wert eines Bitcoins im Jahr 2013 bei 1.000 US Dollar, so stieg dieser bis Ende 2017 auf rund 20.000 US Dollar. Doch wie sehen die Prognosen für das Jahr 2021 aus? Hält der Trend an oder müssen Investoren mit einem baldigen Absturz rechnen?

Umschichtung von Gold in Bitcoin – erreicht der Bitcoin im Jahr 2021 einen Wert von 146.000 US Dollar?

Die Bitcoin-Rallye geht weiter – viele erfahrene Investoren sind davon mehr als überzeugt. Für sie zählt der Bitcoin zu einer erfolgreichen Anlagestrategie. Auch zukünftige, vor allem jüngere Anleger, sehen diese Kryptowährung als das „digitale Gold“, das für eine willkommene Alternative zum physischen Edelmetall darstellt. Die US-Bank JP Morgan sieht durch das Angleichen von Gold und BTC als essenziellen Grund für den Potenziellen Anstieg des Bitcoins und prognostiziert eine Kursentwicklung auf 146.000 US Dollar für einen Bitcoin. Das Geldinstitut legt noch einmal nach und gibt an, dass seit Oktober 2020 rund 7 Milliarden US Dollar aus Gold-ETFs in Richtung der Kryptowährung abgeflossen seien. Natürlich schwanken die Kurse auch beim Bitcoin und ein Investment ist mit den üblichen Risiken behaftet. Dennoch sollten sich auch Neueinsteiger mit dieser Anlage beschäftigen. Wissenswerte und nützliche Informationen darüber vermittelt im Übrigen die Website Crypto Engine.

Aufstieg des Bitcoins 2021 durch die Corona-Pandemie

Seit rund einem Jahr erschüttert die Corona-Pandemie die Finanzmärkte. Die Wirtschaft steht beinahe still und die Unsicherheit ist allen Ortes allgegenwärtig. Zu Anfang der Krise zeigte sich auch der Bitcoin durchaus angeschlagen. Doch das ist mittlerweile längst wieder Geschichte. Während innerhalb eines Jahres der Pandemie die Angstwährung physisches Gold um rund 15 Prozent zulegte, ging der Bitcoin nach anfänglichem Schwächeln durch die Decke. Viele Trader sehen in der digitalen Währung das deutlich bessere Investment und verhalfen der Kryptowährung zu einem Wertzuwachs von mehr als 1.000 Prozent – von etwa 5.000 US-Dollar stieg der Bitcoin nunmehr auf circa 55.000 US-Dollar. Tendenz: steigend.

Positive preisliche Entwicklung – Erfahrene Anleger investieren in Bitcoin

Erfahrene Anleger setzen ebenfalls auf einen rasanten Wertzuwachs des Bitcoins und investieren kräftig in das digitale Gold. Softwaregiganten wie MicroStrategy oder der riesige US-Finanzdienstleister Square sehen die Zukunft in die bekannteste Kryptowährung und investierten wiederholt dreistellige Millionenbeträge. Tesla legte sogar 1,5 Milliarden an. Das BTC-Vermögen von MicroStrategy ist mittlerweile auf unfassbare 90,59 Bitcoins angewachsen und beträgt nach aktuellem Stand nahezu 4,5 Milliarden US-Dollar. Knapp dahinter belegt das von Twitter-Gründer Jack Dorsey geführte Unternehmen Square den zweiten Platz. Neben den US-Riesen haben sich weitere namhafte Konzerne dieser Anlagestrategie angeschlossen, wohl wissend, dass der Kursanstieg des Bitcoins nicht mehr aufzuhalten sein wird.

Neue Partnerschaften schaffen positiven Netzwerkeffekt – Analysten erwarten weiteren Anstieg des Bitcoins

Analysten bewerten die neuen Partnerschaften und dem sich daraus ergebenden positiven Netzwerkeffekt als weiteres Kriterium für einen erneuten Kursgewinn des Bitcoins. Vor allem der Einstieg des Zahlungsdienstleisters PayPal sorgte für Euphorie auf dem Finanzmarkt. Das Unternehmen will künftig einen eigenen Dienst für Kryptowährungen anbieten, wodurch der Zugang zu dem digitalen Geld deutlich vereinfacht würde. Schon die Nachricht über die neue Kooperation sorgte für einen Wertzuwachs des Bitcoins von 15 Prozent. Aufgrund der Akzeptanz eines der größten Zahlungsdienstleisters erwarten Experten einen Anstieg des Kurses auf über 20.000 US Dollar.

Bitcoins werden immer knapper – die steigende Nachfrage sorgt für eine Wertsteigerung

 

Die Nachfrage nach Bitcoins steigt kontinuierlich und rasant. In der Folge wird das beliebte Investment immer knapper und dadurch konsequenterweise immer teurer. Der Fokus liegt laut zahlreicher Analysten bei vielen Anlegern auf einem dezentralen, unabhängigen und vor allem sicheren Investment und somit auf ein Zahlungsnetzwerk, das künftig in umfangreichen Bereichen zum Einsatz gelangt. Durch die weiterhin steigende Nachfrage sowie die steigende Unsicherheit hinsichtlich der Flucht in sogenannte Fiat-Währungen wird dem Bitcoin ein hohes Maß an Profitabilität prognostiziert.

Positive Bitcoin-Prognose durch Halving

 

Das Halving (Halbierung) des Preises ist ein festes Instrument beim Bitcoin und ein wichtiger Indikator, um eine Prognose für 2021 zu erkennen. Alle vier Jahre werden die Belohnungen für die Miner halbiert. Nach den bislang drei Halvings hat sich erwiesen, dass der Kurs nach dem ersten Halbjahr für 18 Monate nach deutlich oben zeigt. Während der Wert vor der ersten Halbierung im November bei 12,50 US Dollar lag, schnellte er eineinhalb Jahre bereits auf 665 US Dollar in die Höhe. Im zweiten Durchgang stieg der Kurs von 665 US Dollar auf sagenhafte 20.000 US Dollar an. Analysten erkennen hier einen eindeutigen Trend, der sich nach dem letzten Halving im Mai 2020 auch für das Jahr 2021 positiv auswirken wird. 

Mögliche Zulassung als Bitcoin-ETF beflügelt das Wachstum der Kryptowährung

Der Machtwechsel im Weißen Haus wird den Bitcoin gemäß Bitcoin-Experte Bobby Lee noch einmal beflügeln. Zusätzlich zu seiner Prognose für Ende 2021, in der er den Wert auf 200.000 bis 250.000 US Dollar bezifferte, sorgt ein weiteres Kriterium für eine höhere Akzeptanz der digitalen Währung. Durch die neue US-Regierung wird es nunmehr sehr wahrscheinlich, dass der Bitcoin eine Zulassung als eines der ersten ETFs überhaupt erhalten wird. Dieses fördere laut Lee die Reputation und das Vertrauen in die beliebte Kryptowährung.

Wertzuwachs erwartet – Bitcoin als Inflationsspeicher

Weltweite Krisen, Spekulationen, Geldgier, Vermögensblasen Zinsen auf Rekordtief – all das sind Faktoren, die Staaten aus aller Welt dazu veranlassen, die Geldschleusen zu öffnen. Als Folge des permanenten Geldflusses und der damit verbundenen Versorgung der Länder mit billigem Geld ist eine globale Inflation unausweichlich. Viele Anleger und Großkonzerne investieren in Bitcoin und sehen die elektrische Währung als Inflationsspeicher und Werteschutz. Großbanken wie die Citibank, JP Morgan, Bayern LB oder das Geldhaus Guggenheim übertreffen sich in ihren Analysen und sehen einen möglichen Kursanstieg zwischen 90.000 und 400.000 US Dollar als realistisch und fair an.

Fazit

Auch wenn das Traden mit Bitcoins durchaus risikobehaftet ist und wie bei allen anderen Spekulationsanlagen sogar zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kann, wird der digitalen Währung von vielen erfahrenen Anlegern und Analysten eine durchaus positive Prognose gestellt. Aus welchem Grund sollten Großbanken- und Konzerne Milliarden investieren, wenn sie nicht vom Erfolg des Bitcoins überzeugt wären. Auch für private Anleger ist dieses durchaus interessant – allerdings nur mit den erforderlichen Informationen, die seriöse Anbieter online bereitstellen.

 

Von internetblogger.de

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