Köln im Winter erleben – Im Sommer schon für den Winter planen

Köln, mit rund 1,1 Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt der Republik, bietet Millionen von Besuchern das gesamte Jahr über ganz besondere Hotspots. Natürlich ist da der imposante Dom, der Rhein, der 1. F.C. Köln oder der berühmt-berüchtigte Karneval, der die Domstadt über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht hat. Doch die Rheinmetropole zeigt darüber hinaus, dass sie mit zahlreichen weiteren Attraktionen den Gästen einen unvergessenen Aufenthalt ermöglichen möchte. Und wer denkt, dass Köln im Winter trist und öde daherkommt, der irrt. Viele Reisende planen daher schon im Sommer, der Millionenstadt mit all Highlights ihren ihre Aufwartung zu machen. Auch wenn die Metropole sicherlich nicht zu den Wintersporthochburgen zählt, ist ein Besuch auch in der kalten Jahreszeit immer lohnenswert. Und wenn es doch einmal schneit und friert, sorgt ein Winterdienst in Köln für rutschfreie Straßen und Wege.

 

Besuch eines alternativen Weihnachtsmarktes

 

Wer einmal in den Sommermonaten durch die Kölner Altstadt bummelt, kennt die völlig überfüllten Gassen und Kneipen. Zur Weihnachtszeit jedoch spitzt sich die Situation dann noch einmal zu, wenn die geschmückten Buden das ohnehin schon geringe Platzangebot noch minimieren. Um diesem undurchsichtigem Trouble zu entgehen, empfiehlt sich der Besuch eines der zahlreichen alternativen Weihnachtsmärkte der Stadt. Inmitten des Kölner Stadtteil Ehrenfeld dürften sich vor allem die Kleinsten besonders wohlfühlen, doch der Winterwunder-Markt ist auch für die Großen ein echter Tipp:

 

  • Bastelspaß
  • Märchenlesungen
  • Live Bands
  • Food Trucks
  • Fair Goods

 

Ferner gibt es weihnachtliches und uriges unter anderem auch im Kunstraum Dreizwanzig, auf dem Adventsmarkt der Künstler in der Kapelle St. Maria Magdalena und Lazarus auf Melaten oder beim Holy Shit Shopping zu bestaunen.

Auf ins Museum – stressfrei

Köln ist natürlich auch aus kultureller Sicht gut aufgestellt. Wer dem Geschenkstress Adieu sagen und runterkommen möchte, finden bei einem Besuch in einem der Museen die verdiente Entspannung. Gerade dann, wenn es draußen nass, kalt und weniger angenehm ist, hilft Schokolade gegen aufkeimendes Depressionen. Ein Ausflug ins Schokoladenmuseum kommt da gerade recht. Hier wird die Geschichte von Kakao und Schokolade eindrucksvoll erzählt – inklusive einiger köstlicher Proben der süßen Verführung. Ebenfalls können Besucher im Museum Ludwig einzigartige Kunstwerke, beispielsweise von Ai Weiwei oder fotografische Hotspots der Ausstellung „Master of Beauty“ bewundern.

Über 7 Brücken musst Du gehen – Erkundung der Kölner Rheinbrücken

Sieben Brücken führen im Kölner Stadtgebiet über den Rhein. Der mächtige Fluss bietet beileibe nicht nur im Sommer ein eindrucksvolles Schauspiel. Denn auch im Winter zeigt sich das Gewässer in beeindruckender Manier. Dick eingemummelt startet die Tour unmittelbar hinter dem Kölner Dom auf der Hohenzollernbrücke. Die Wanderung in Richtung Süden führt hin zu Deutzer Brücke bis hinunter zur Südbrücke. In den dortigen Pollerwiesen, in denen der aufsteigende Nebel wabert und den Rhein in ein mystisches Szenario taucht, ist es Zeit für einen wohlverdienten Glühwein. Von jeder dieser Brücken genießen die Besucher eine neue Perspektive auf die Stadt und lernen so die Vielfalt von Köln in einer einzigartigen Art und Weise kennen.

Tolle Blüten – auch im Winter

Wen in einem tristen Winter die Sehnsucht nach bunten Blüten und schönen Pflanzen packt, muss auch in dieser Zeit in Köln nicht darauf verzichten. Bevor das Grau in Grau auf`s Gemüt schlägt, empfiehlt sich ein Besuch im Botanischen Garten der Rheinmetropole. Die farbenfrohen Blumen aus der gesamten Welt in ihren Beeten und Gewächshäusern wirken dem faden Wintertag entgegen und sorgen mit ihrer faszinierenden Pracht umgehend für eine gute Stimmung. Dank der verschiedenen Blühzeiten sowie den wechselnden Ausstellungen erlebt man die Flora immer wieder neu und lernt so manches über die Vielfalt der Pflanzen.

Faszination Sonnenuntergang

Über die Hohenzollernbrücke führt der Weg zum LVR-Tower, der unmittelbar gegenüber vom Kölner Dom liegt. Denn für einen überragenden Blick über die Stadt muss es nicht zwingend das klerikale Bauwerk sein, deren höchster Punkt nur mühsam zu Fuß über 500 Stufen zu erreichen ist. Für gerade einmal 3.- Euro geht’s mit dem Aufzug im LVR-Tower in schwindelerregende Höhen. Von ganz oben wird der Besucher mit einer wahrhaft unvergessenen Aussicht auf die Stadt belohnt. Da im Winter auch die Sonne erfahrungsgemäß früh untergeht, kann man das fantastische Spektakel von dem Gebäude noch innerhalb der Öffnungszeiten genießen.

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