Blog-Kommentare-Runde mit Internetblogger.de vom 13.01.2017

Blog-Kommentare-Runde mit Internetblogger.de vom 13.01.2017
This entry is part 70 of 77 in the series Kommentier-Sonntag

Hallo lieber Leser! Wie du es ja weisst, habe ich es mir fest vorgenommen, mit dem Fremdkommentieren am Ball zu bleiben. Daher steigt jetzt eine weitere Kommentare-Runde auf mir bekannten und noch nicht bekannten Blogs.

Falls du auch ein Blogger bist, kannst du dir bestimmt die Vorteile des Kommentierens selbst ausmalen. Es ist sehr nützlich und bringt BloggerInnen zusammen.

Eines musst du aber wissen: Es ist nicht mehr selbstverständlich, einen Gegenbesuch des jeweiligen Bloggers zu bekommen. Manchmal kommt es dazu und ein anderes Mal gar nicht. Dennoch ist deine Eigeninitiative sehr viel wert und ziehe es einfach durch.

Mache dein Blog lebendig, kommentiere woanders, was das Zeug hält, empfehle Blogger aus deiner Sparte und teile fremde Inhalte in SocialMedia. All das bringt dich ganz sicher nach vorne. Ich fange wieder mit der Linkliste der kommentierten Blogs und Bloggern an. Hier ist sie!

Blogs und Blogger der heutigen Kommentare-Runde

  1. Marius seitens Dmsolutions.de/blog mit dem Blogpost zu Piwik Minor Release 3.0.1 erschienen >> ich war und bin G-Analytics-Liebhaber 😉
  2. Ralph seitens Webpixelkonsum.de mit dem Blogpost Planung für einen Blogartikel: 3 Phasen
  3. Ralph mit dem Blogpost Anforderungen und Tipps für besseren #Blog-Content
  4. Henning seitens Henning-uhle.eu mit dem Blogpost WordPress: Was wenn die Webseite gehackt wurde?!
  5. Henning seitens Henning-uhle.eu mit dem Blogpost Kampf dem Spam in WordPress: Nicht mehr mit AntiSpam Bee >> dieses Plugin wird weiterhin rege eingesetzt und auch wenn die Entwicklung derzeit zu Wünschen übrig lässt
  6. Sabienes seitens Frau-sabienes.de mit dem Blogpost Der Jahresrückblick 2016 von Frau Sabienes sagt
  7. Benjamin seitens Zielbar.de mit dem Blogpost Linkgeiz: Teilen macht Spass!
  8. Thomas von Hostingprofessor.de mit dem Blogpost CMS: Vor-und-Nachteile und die bekanntesten Vertreter der CMS

Blog-Kommentare-Runde ist nun beendet

Die heutige Kommentare-Runde ist sehr interessant und spannend gewesen und dir präsentiere ich etliche Blogposts, die zu den Themen von Internetblogger.de passen. Ich mache mir nur bei dem Blog Hostingprofessor.de Sorgen, weil mein letzter Kommentar dort auch nicht freigeschaltet worden ist.

Heute habe ich den Admin kontaktiert und danach gefragt, ob er sich um das Blog noch kümmert.

Dieses Mal graste ich auch ein paar Webhoster-Blogs ab, doch auf Mittwald.de und Checkdomain.de gab es nichts Passendes zum Feedbacken. Aber dafür war ich auf Zielbar.de und bei meinen üblichen Blogger-Freunden. Alles in allem lohnenswerte Kommentare-Runde, die du hier jetzt vorfinden kannst.

Jetzt noch einmal ein paar Details, damit du weisst, worum es in etwa ging.

Details der Blog-Kommentare-Runde mit Internetblogger.de

Marius von Dmsolutions.de/blog erwähnte das aktuelle Piwik-Update. Piwik ist dabei das Analyse-Tool schlechthin. Ich setze es zwar nicht ein, aber früher mal befasste ich mich kurz damit und hatte eine solche Piwik-Installation bei All-inkl.

dmsolutions-de-blog-piwik-update-internetblogger-de
Dmsolutions.de/blog zum aktuellen Piwik-Update

Ich arbeite seit vielen Jahren nur mit G-Analytics und der Search Console, ehemals Webmaster Tools. Das sollte für den Blogger, der auch ein Webmaster ist, ausreichen.

Ralph zur Planung für einen Blog-Artikel

webpixelkonsum-de-planung-blogartikel-internetblogger-de
Webpixelkonsum.de zum Thema Planung für einen Blogartikel

Der Ralph befasste sich mit der Planung für einen Blog-Artikel. Er schilderte drei Phasen wie die Vorbereitung, Realisierung und Verbreitung der Blog-Posts. Alles in allem kannst du diese Phasen in deiner Bloggerei auch einführen.

Wie du mich als Blogger kennst, nutze ich selten einen Redaktionsplan. Nur meine Blog-Kommentare-Runden müssen alle 5-10 Tage erscheinen. Alles andere wird dann verbloggt, wenn die Themen reif dafür sind. Zeitnahe CMS-Updates versuche ich auch zeitnah ins Blog zu befördern, vor allem, wenn es dabei um die Sicherheit geht.

Ich blogge täglich bis mehrmals täglich und möchte mich nicht unter Zeitdruck setzen, wann ich das und das publizieren muss. Bei den News-Blogs kann ich es noch verstehen, aber das hier ist mein Hobby und so darf es etwas lockerer zugehen.

Ralph zum Thema Tipps für besseren Inhalt und die Anforderungen dazu

webpixelkonsum-de-tipps-besserer-content-internetblogger-de
Webpixelkonsum.de mit den Tipps und Anforderungen für besseren Inhalt im Blog

Wiederum der Ralph erwähnte Tipps für die Erstellung vom besseren Inhalt. Welche Anforderungen muss es haben und was du dabei beachten solltest?!

Es ist aber im Vorfeld selten klar wie lang ein Blog-Artikel sein wird. Solche Kommentare-Runden zum Beispiel haben immer mehr als 1000 Wörter an Textlänge. Das denke ich mir nicht einfach so aus und ich gehe noch ins Detail der Kommentare-Runde. Alles in allem braucht es so lange und zudem kann ich lange Artikel üben. Wer noch nie 1000 Wörter gebloggt hat, sollte es unbedingt versuchen. Lange Posts ranken besser bei Google.

Henning mit dem Thema das Hacken eines Blogs

henning-uhle-eu-was-wenn-das-blog-gehackt-wurde-internetblogger-de
Henning-uhle.eu: Was ist, wenn das eigene Blog gehackt wurde?!

Der Henning befasste sich mit dem Thema, was ist, wenn das eigene Blog gehackt wurde?! Ja, dann wäre das etwas problematisch, denn das kann sonst welche Folgen für die Besucher und den eigenen Server haben. Es kommt immer darauf an, wie gross der Server-Webseiten-Schaden ist und ob du es komplett bereinigen kannst.

Ich supporte Hennings Ansichten, denn CMS-Updates sind wichtiger als dein Blog-Design. Wenn das Blog nicht sicher und stabil ist, nützt dir der beste Inhalt nicht. Die Leser werden schnell nicht mehr da sein, wenn du Schadcode oder sonstiges vorgefunden hast. Damit mag ich sagen, dass es Folgen hat.

Aktualisiere deine Software so oft du kannst und so oft die Updates erscheinen. Hier bei Internetblogger.de informiere ich dich bereits über etliche OpenSource CMS und ihre Updates. Alles andere musst du selbst herausfinden.

Henning zu WordPress-Kommentar-Spam und AntiSpam Bee Plugin

henning-uhle-eu-kampf-wordpress-blog-spam-kein-antispambee-mehr-internetblogger-de
Henning-uhle.eu zu Kommentar-Spam in WP-Blogs und Plugin AntiSpam Bee wird nicht mehr weiterentwickelt

Henning ist vom Plugin AntiSpam Bee nicht mehr überzeugt, weil es auch nicht mehr weiterentwickelt wird. Seit etlichen Monaten passiert an der Entwicklerfront nichts mehr und man sucht nach alternativen Spamschutz-Lösungen oder ähnlichen Plugins.

Ich setze weiterhin das Plugin ein und der Henning ja auch, aber die Zeit wird es zeigen, ob wir letztendlich dem AntiSpam Bee den Rücken zukehren werden oder dabei bleiben. Ich bin natürlich für das Plugin und denke mal positiv. Schauen wir mal, vielleicht wird sich in der Plugin-Entwicklung noch etwas tun.

AntiSpam Bee ist super populär und wird rege genutzt, warum als Entwickler nicht daran anknüpfen wollen. Da geht sicher noch was.

Sabienes kam mit dem Jahresrückblick für 2016 um die Ecke

frau-sabienes-de-jahresrückblick-2016-internetblogger-de
Frau-sabienes.de mit dem Jahresrückblick für das Jahr 2016 >> alles zu der vollsten Zufriedenheit der Sabienes 😉

Der Post erschien im zweiten Blog der Sabienes. Sie schilderte das Jahr 2016 und fasste es kurz zusammen. Das Jahr war Ihrerseits gut verlaufen und es gab etliches zu feiern, blog-technisch gesichtet. Mehr Leser bekam sie, trotzdem, dass sie weniger bloggte.

Im Grossen und Ganzen hatten die Stimmen der Leserschaft die Sabienes in ihrem Blogger-Tun nur bestärkt und sie ist in 2017 voller Elan wieder am Bloggen.

Benjamin seitens Zielbar.de zum Thema Linkgeiz in der Bloggerszene

zielbar-de-thema-blogger-linkgeiz-internetblogger-de
Zielbar.de zum Thema Linkgeiz in der deutschen Bloggerszene

Benjamin sprach die Thematik Linkgeiz in der deutschen Bloggerszene an. Ja, diesen gibt es weiterhin und ich denke, dass es jeder Blogger für sich allein wissen muss, ob externe Inhalte verlinkt werden sollen oder nicht.

Ich tue das, falls du hier im Blog ein Stammleser bist und es schon weiss. Meine cms-bezogene Quellen gehören nun einmal verlinkt, denn ich will dir so besser zeigen, woher ich mein Wissen und die Details zu einem CMS-Thema so habe.

Vom gegenseitigen Verlinken profitieren wir doch alle Blogger und warum nicht themen-relevant verlinken. Solche Blog-Kommentare-Runden sind keine Linkschleuder, denn hier erschaffe ich etwas Mehrwert. Ich habe diese Kommentare-Runden ausgedacht und verlinke themenrelevante Quellen, die ich vorher gefeedbackt habe. Alles in allem weiss Google es auch, dass hier natürliche Verlinkungen vorliegen.

Thomas zu CMS-Vor-Nachteilen

hostingprofessor-de-cms-vor-und-nachteile-bekannte-vertreter-internetblogger-de
Hostingprofessor.de zu den Vor-sowie-Nachteilen der Content Management Systeme

Thomas äusserte sich zu den Vorteilen und den Nachteilen eines OpenSource/Premium-CMS. Auf den CMS basiert ein jeder Webauftritt und das ist auch gut so. Mit einem Content Management System kannst du deine Webseiten-Inhalte besser im Griff haben und somit auch gut verwalten. Alle Änderungen werden im Frontend angezeigt.

Einsteigen kannst du immer mit dem WordPress CMS und wenn das nicht ausreicht, probiere dich an dem Joomla oder dem Drupal oder dem PHP Fusion 9 CMS. Im Grossen und Ganzen kann ich sagen, dass der CMS-Markt stark befüllt ist und du hast die Qual der Wahl. Gute CMS gibt es und WordPress-Alternativen ebenfalls, meiner Ansicht nach.

Das war die Blog-Kommentare-Runde und jetzt kann ich zum Fazit kommen.

Fazit dieser Blog-Kommentare-Runde

Diese Kommentare-Runde war ganz chillig und ich würde noch gerne sehen, wenn ich im letzten Blog der obigen Linkliste mal freigeschaltet werde. Da habe ich den Blog-Admin darüber in Kenntnis gesetzt. Der Rest liegt an ihm und seinen Blog-Aktivitäten.

Ansonsten waren es allerhand spannende Themen und du kannst nun nach Herzenslust in den jeweiligen Blogs stöbern. Dich frage ich noch zum Schluss.

Welche Themen sagten dir dieses Mal zu und wo musstest du Halt machen? Setzt du AntiSpam Bee auch ein und hattest du schon andere Spamschutz-Plugin-Lösungen ausprobiert?

Freue mich auf dein sinnvolles Feedback darunter.

by Alexander Liebrecht

Bildquellen by http://henning-uhle.eu, http://webpixelkonsum.de, http://frau-sabienes.de, http://hostingprofessor.de, http://zielbar.de, https://www.dmsolutions.de

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17 Comments
  1. Ich stehe heute so ziemlich im Gegensatz zu deinen Blogs-Links.
    Auf der einen Seite habe ich noch NIE auf Google Analytics gesetzt und auf der anderen setze ich weiterhin auf die Biene! 🙂
    Aber Hauptsache jeder macht so wie er möchte und vor allem – ist zufrieden!
    In diesem Sinne, ab ins Wochenende.

    1. OK, kein Thema, Alex 😉 Da gibt es auch andere Themen als G-Analytics. Aber im Ernst, ich arbeite gerne mit Google-Tools und etwas anderes kommt weniger in Frage. AntiSpam Bee wird schon noch weiter entwickelt, wenn es soweit ist. Vielleicht fehlt den Entwicklern derzeit wertvolle Freizeit oder die Motivation. Wer weiss das schon so genau. Warten wir mal an, oft genug wird das Plugin ja eingesetzt und das ist wichtig.

      1. Antispam Bee habe ich drauf, mir machen aber die vielen Plugins von WordPress etwas Kopfschmerzen das dass ganze sich auf die Geschwindigkeit auswirkt.

        1. Du kannst schon noch dein WP-Blog etwas erweitern und bis 40-50 Plugins könntest du aufstocken. Dann wird es aber erfahrungsbedingt kritisch und es hängt auch vom Webhosting ab.

  2. Hallo,

    Piwik habe ich glaub vor ca. 10 Jahren gerne verwendet. Als ich meine vielen P&P Domains hatte. Aber jetzt habe ich nicht mal G Analytics. Es reicht mir in der G Search Console zu erfahren wie viele Besucher über Google gekommen sind. Für Blogger kann es vielleicht besser sein, wenn sie G Analytics oder Piwik verwenden, um zu wissen, ob auch Besucher von den sozi. Netzwerken und der gleichen kommen.

    Als ich bloggender Mann war, war Anti Spambee bei mir Pflicht. Wusste ich noch gar nicht, dass das nicht mehr weiterentwickelt wird. Es wird sich bestimmt was anderes finden oder die Entwicklung geht doch noch weiter oder jemand übernimmt das Plugin. Ist zumindest ein sehr bekanntest Plugin. Da wäre es schade, wenn es eingestellt würde.

    Man kann einen Redaktions-Plan haben, aber man kann auch ohne bloggen. Vor allem als Hobby-Blogger würde ich es ohne machen. Scheint auch bei dir sehr gut ohne Plan zu funktionieren. Ich habe für den Shop nur eine Stichpunktliste was mal gemacht werden muss oder welche Produkte ich noch aufnehmen will. Aber da gibt es keine Termine für Abarbeitung dieser Punkte. Aber die laufenden Dinge wie Versand, Ware einkaufen, Buchhaltung, … macht man auch ohne Plan. indecision

    Ach da wurde auch wieder nur über die üblichen Portal-CMS berichtet. Kein interessiert sich für die Probleme der Shopospähre. Ein geplantes Sortiment in meinem Shop wird auf einer neuen Domain verkauft. Aber vermutlich nehme ich wieder das gute alte Gambio, welches auch ständig weiterentwickelt wird.

    Gruß

    Rainer / Hörspiele.Shop

    1. Hallo Rainer,
      denke auch, dass ich ohne den Redaktionsplan super auskomme und vor allem mehr bloggen geht nicht. Inhalte folgen schon täglich und da muss ich mich nicht beschweren. Ob ich nun heute hier blogge und morgen woanders, wird wohl so sein. Anders geht auch nicht. Wie die eigene Freizeit ist, so wird auch alles verbloggt.

      Du kannst doch solche Shop-Blogs lesen und feedbacken. Da kann ich es mir vorstellen, dass es die bloggende Shoposphäre gibt. Da werden sicherlich auch deine Anliegen behandelt. Zu den Shops kann ich nichts beitragen, denn auch keinerlei Shop-Software ist bei mir irgendwo installiert. Auch nicht zum Testen, weil ich es dann auch in der Praxis nicht brauche. Stöbere mal in Google nach Shop-Blogs zu deinen Produkten. Vielleicht wirst du überrascht sein, was es da alles gibt.

      http://hörspiele.shop ist also jetzt deine neue Domain für Produkte. Das ist doch mal was, eine exotische Domainendung 😉

      Aber allgemein brauchst du ein Plan, wenn du Gastartikel woanders verbloggst und auch in der Teamarbeit. Das ist hier aber nicht. Meine Autoren melden sich, ich publiziere und alles klappte bisher gut. Gastartikel publiziere ich selbst nirgendwo und mich lasten meine Kommentare-Runden sehr gut aus. Das sollte reichen.

      Ich nutze G-Analytics, weil in jedem der WP-Blogs das Widget damit am Laufen ist. So schaue ich mir täglich an, wer, woher kommt und ob deutsche oder ausländische Besucher da waren. Aktuell meistens Besucher aus dem DACH-Raum hier im Blog, was auch das dauerhafte Ziel war und ist.

      1. http://hörspiele.shop ist also jetzt deine neue Domain für Produkte. Das ist doch mal was, eine exotische Domainendung

        Da hast du gründlich den Kommentar gelesen. Das wird mein Stamm-Shop #2 sein. Hörspiele habe ich früher schon auf ebay und Amazon verkauft. Man wird sehen, ob die auch in der Shoposphäre gekauft wird. Ich werde dort auch Gambio installieren.

        Aber auf safferthal.eu werde ich PrestaShop installieren. Vieles von Safferthal.de kommt dann auf die .eu. Wird so eine Art Resterampe für E-Geräte und so weiter sein. Da werde ich dann auch wieder ein magnalister Abo machen, um zu ebay/amazon exportieren und importieren zu können. Die .eu ist mir auch nicht wichtig. Wenn ich keine Zeit, Lust oder Kraft habe, dann ist auch egal, wenn ich da mal einige Monate nichts neues bekomme.

        Gruß

        Rainer

        1. Dann hoffe ich für dich, dass dein Plan aufgeht. Mehrere Shops ist schon nicht so einfach und stets Produkte musst du auf Lager haben. Prestashop sagt mir etwas, aber ich glaube, es noch nicht installiert zu haben. Shopsysteme wären zwar auch ein guter Bereich, um zu bloggen, aber leider nicht in meinem Interesse.

          Da hast du es genannt und all das wirst du brauchen, um am Ball zu bleiben. Das ist ähnlich wie mit dem eigenen Blog und auch hier muss einer immer am Ball bleiben. Ich weiss zwar nicht, wie die Welt in 10 Jahren als Blogger aussieht, denke aber, dass es noch wesentlich mehr Blogs geben wird. Der Eine gibt auf, der Andere fängt gerade an. Das wird auch so bleiben.

          1. PrestaShop habe ich schon wieder gelöscht. Die vielen englischen Sprachfetzen und das man für die Widerrufserklärung ein Modul für 15 Euro im Monat kaufen muss hat mir nicht gefallen. Man hätte zwar mit dem Modul rechtlich einwandfreie Texte bekommen, aber die kann ich woanders für mehr Sprachen preiswerter bekommen. Wer weiß was ich sonst noch alles gefunden hätte, was mir nicht gefällt, wenn ich mich noch länger mit Prestashop beschäftigt hätte.

            Ich mache jetzt auf allen drei Shops Gambio. Welche Ware sich mit welchen Zeit- und Kapitaleinsatz verkaufen lässt, dass wird die Zeit zeigen. Wenn etwas unrentabel ist oder ich keine Zeit mehr dafür habe, dann fliegt das halt aus meinem Sortiment. Als Händler darf man nicht verliebt sein in seine Ware. enlightened

          2. Ok, dann ist Prestashop zwecks Erweitern also zu teuer. Bei OpenSource Shopsoftware hätte ich auch gerne, dass einige nützliche Plugins eben auch kostenlos sind. Damals mit WooCommerce war das deutsche Plugin GermanMarket auch um die 100 Euro teuer und dennoch kaufte ich es einmal, weil ich durchstarten wollte. Egal, nun alles Schnee von gestern und ich bereue nichts 😉

            Vermutlich hättest du noch mehr Ecken und Kanten von Prestashop gefunden, die dir so nicht gepasst hätten. Das weisst du auch erst, wenn du da ein bisschen reingeschnuppert hast.

            Gambio-Updates waren inzwischen auch erschienen, was ich, glaube ich noch zu wissen, bei Dmsolutions.de im Blog kurz sichten konnte. Aber frage mich nicht, was es für Updates waren, Sicherheit und/oder Wartung. Den Post las ich mir dort nicht durch und nur die Überschrift gesehen.

            Nee, bloss nicht, alles an Ware muss raus und das ist gut so!

  3. Hallo Alex,

    ich kommentiere heute mit meinem heute neu entstandenen Satelliten Projekt auf dem ich zeige wie man eine Thermoskanne reinigen kann.

    Da muss ich dann auch mal eine Kommentare Runde drehen denn viele Blogger haben auch verkeimte Thermoskannen zu Hause die mal einer Reinigung unterzogen werden müssten.

    Da hast Du ja wieder eine schöne Runde gedreht.

    Ich bin bei der automatischen Spam Abwehr nie auf die Biene abgefahren.

    Ich hatte immer Anti Spam von Webvitaly im Einsatz.

    Shop technisch würde ich es jederzeit wieder mit supr machen.

     

    Grüße Lothar 

    1. Ein paar Thermoskannen habe ich im Haushalt auch und die eine nehme ich immer zur Weiterbildung, sei diese nun mit Tee oder Kaffee gefüllt. Meistens mit dem Früchtetee 😉

      Ja, die Runde war ganz interessant und bei einem Blog bin ich weiterhin skeptisch, denn da kommt auch kein Feedback mehr. Da werde ich nicht mehr vorbeischauen.

      Das Plugin AntiSpam Bee ist sehr gut und sehr schade, wenn die Entwicklung da mal eingestellt wird. Ich denke, weil es so bekannt ist, wird sich schon noch jemand darum kümmern und es weiterentwickeln. Einfach mal ein paar Monate abwarten und dann werden wir sehen, was gemacht werden kann und ob ein anderes AntiSpam-Plugin in Frage käme.

      Shoptechnisch schwebt mir WooCommerce mit GermanMarket für deutsche Texte, rechtlich gesehen. Kostet zwar um die 100 Euro, aber denke mal, ist es Wert.

  4. ich kommentiere heute mit meinem heute neu entstandenen Satelliten Projekt auf dem ich zeige wie man eine Thermoskanne reinigen kann.

    Unglaublich was die Leute so suchen. Da solltest du einen Nischen-Shop machen. Da klingelt bestimmt ordentlich die Kasse. Wie entsteht den eigentlich so eine versiffte Thermoskanne? Passiert das auch, wenn man laufend die Kanne ausspült?

    Ich hatte immer Anti Spam von Webvitaly im Einsatz.

    Gibt es dafür einen guten Grund oder einfach so, weil du nicht mit dem Massenmarkt gehen willst?

    Shop technisch würde ich es jederzeit wieder mit supr machen.

    Damit kann ich nur von ebay importieren, aber nicht exportieren und Amazon kann ich gar nicht ex/import machen. Wer das nicht braucht für den mag SUPR vielleicht ein sehr gutes Shop System sein.

    Vermutlich hättest du noch mehr Ecken und Kanten von Prestashop gefunden, die dir so nicht gepasst hätten. Das weisst du auch erst, wenn du da ein bisschen reingeschnuppert hast.

    Man muss auf der Hut sein. So etwas kann sich nämlich schnell zu einen Fass ohne Boden entwickeln. Ich habe kein Problem für etwas zu zahlen, aber wenn schon grundlegende Dinge wie das anklicken der Widerrufsbelehrung im Bestellvorgag nicht in der Hauptinstallation ohne Erweiterung enthalten ist, dann weiß man nie was noch alles nicht toll ist. Ich finde es wäre ehrlicher, wenn man vielleicht Geld für das Shop CMS verlangt, aber dann sind alle wichtigen Sachen enthalten. Mit kostenlos ködern und dann nach und nach über Erweiterungen zur Kasse beten ist nicht mein  Ding.

    Es ist sowieso aus organisatorischer Sicht besser, wenn ich überall das gleiche Shop CMS habe. Da gehe ich jetzt einfach den Admin Bereich durch und stelle/schreibe überall das gleiche.

    1. Meistens ist der Kern eines OpenSource Tools gratis, aber wenn bestimmt erweitert werden muss, dann zahlt man ab und an drauf. Ist halt so. Bei mir im Portfolio ist Confluence Server mitunter am teuersten. Vom Webhosting mal ganz abgesehen. Kostet im Jahr 10 Euro Lizenz für 1-10 Nutzer und die besten Plugins kosten auch 10 Euro, ebenfalls für die Nutzung von 1-10 User im Gesamtprojekt. Das nehme ich aber in Kauf, weil alles was OpenSource ist, habe ich schon ausgereizt und auf zu neuen Ufern und Premium. Manchmal geht es nicht anders wie ich feststellen kann.

      Gambio sollte nicht schlecht sein, wie du es schilderst. Du könntest ein Gambio-Tipps Blog aufsetzen und nur deine Arbeit damit verbloggen. Mit den Jahren wirst du immer routinierter und es wäre in dem Falle ein reines Themenblog 😉 Aber eben Freizeit muss man haben und Lust für das Blog.

  5. Ich habe bisher nie Piwik getestet, obwohl ich früher oft mit dem Gedanken gespielt habe.
    Nur um mal zu sehen, was es im Gegensatz zu Anlytics von Google kann. Ich war aber wohl immer zu faul umzusteigen und nutze bei all meinen Projekten Analytics. Mittlerweile geht es mir ähnlich wie Rainer, ich schaue eig. nur noch in den Webmaster Tools nach. Das reicht mir.

    Zur Spam Abwehr nutze ich das SpamBee Plugin und war und bin bis jetzt eigentlich immer noch sehr zufrieden. Dass es nicht mehr geupdated wird ist allerdings sehr schade.

    Um WordPress vor Hackern abzusichern nutze ich erstmal das Plugin "Limit Login Attempts". Ansonsten versuche ich meine Installation aktuell zu halten und mache regelmäßig Updates. Von Wordfence halte ich nicht viel und glaube, dass das Plugin nur vor sehr wenig Angriffen schützt. Viel wichtiger sind sichere Dateirechte, regelmäßige Updates und vor BACKUPS. Ab und zu mache ich auch von Hand meine Backups, nur um sicher zu gehen 😉

    LG Christian

     

     

    1. Hallo Christian,
      bei Analytics bist du nicht an der falschen Adresse. Das ist nun einmal Fakt und so sehe ich das. Ich nutze es seit vielen Jahren und schaue, auch wenn selten, immer mal wieder rein 😉

      AntiSpam Bee ist einfach ein Top WP-Plugin, keine Frage und wie ich bereits sagte, mal abwarten, bis die Entwicklung wieder ihren Weg geht.

      Wordfence kann wesentlich mehr als Limit Login Attempts, denn das scannt den ganzen FTP-Account nach Schwachstellen ab und du bekommst Berichte vom Plugin per Mail präsentiert. Ich lasse dieses tolle Plugin auf jedem WP-Blog laufen und wie oft hier im Blog versucht wird, einzubrechen, ist manchmal unglaublich. Aus allen Herrenländern versucht sich einer am Admin-Login. Das sind die Fakten hier im Blog.

      Backups nützen schon viel und dafür habe ich eine extra Festplatte beim Webhoster, alles wird gesichert, täglich und wöchentlich oder über den Monat verteilt. Das sehe ich keine Probleme. Dateirechte selbstverständlich immer schön beachten. Dateien bekommen CHMOD 444 oder 644 und Verzeichnisse 755. Und zudem setzt jedes Webhosting nochmals eigene meistens korrekte CHMOD-Rechte.

      Bei einem eigenen Rootserver ist höchste Vorsicht geboten, denn damit herumzuspielen, gefährdet die gesamte Sicherheit.

      Schaut euch solche WP-Plugins an wie Edit Author Slug und Username Changer. Diese erhöhen die Blogsicherheit noch einen Tick mehr.

  6. Um WordPress vor Hackern abzusichern nutze ich erstmal das Plugin "Limit Login Attempts". 

    Das habe ich auch im Einsatz. Aber es gab schon Zeiten bei mir da hat sich dennoch Schadecode eingenistet. 

    Zurzeit ist bare Ruhe bei mir zum Glück. Der Hoster hat da und dort ein Stellschrauben gedreht obwohl er immer dementiert hat das es an der Servereinstellung liegen könnte.

     

    Grüße

    Lothar 

     

     

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