Für wen schreibt ein Blogger?

Hallo liebe Leser und Freunde des Feedbacks! Als ich gestern meine Lese-und-Kommentarrunden auf anderen Blogs gemacht hatte, ist es mir aufgefallen, dass viele Blogs keine Kommentare zulassen. Das habe ich bei Google+ gepostet, um Feedback zu diesem Thema zu erhalten und ein Blogger hatte sich gemeldet und meinte, dass man vll. keine Lust und keine Zeit für Kommentare hätte und er hatte auch hinterfragt, ob ein nicht kommerzieller Blogger nur für sich und das eigene Ego schreiben würde.

Ich möchte dies hier thematisieren und würde mich über euer Feedback sehr freuen. Nun ich blogge ja schon seit 7 Jahren und immer mal wieder bin ich über Blogs gestolpert, wo die Kommentare deaktiviert sind und/oder man sich registrieren muss. Warum möchte man als Blogger kein Feedback haben? Das Blog dient der Kommunikation mit den Lesern und den Usern da draussen und so habe ich es immer gesehen und gehandhabt.

Feedback und Kommentare im BlogIch habe früher zwar vermehrt für Suchmaschinen gebloggt, aber nie ausschliesslich für mich selbst. Was will ich mit einem Blog nur für mich. Es gibt weit bessere Hobbys wie Sport oder Fotografie, wobei beim Letzteren man die Fotos ja auch irgendwo zur Schau stellen und präsentieren möchte und dazu sind die eigenen Blogs einfach ideal.

Ich finde und das ist meine ehrliche Meinung, dass man mit einem Blog auch ein wenig im Internet bekannter werden will. Sicher ist man mit sich selbst beschäftigt und zu Beginn des Bloggings konzentriert man sich nur auf eigene Anliegen. Aber die Motivation schwindet mit der Zeit dahin, wenn man nicht zu den Lesern findet. Natürlich weiss ich auch, dass es Momente und Zeiten gibt, dass weniger kommentiert wird, aber soll es einen Blogger dazu veranlassen, Kommentare gänzlich zu entfernen und zu deaktivieren? Ich denke mal nicht.

Kommentare motivieren einen und man weiss nun endlich, dass eigene Artikel jemand interessant findet und mit Lust und Freude diese liest. Ich schreibe auch für mich und euch, meine Leser. Suchmaschinen kommen schon von allein drauf, wenn da gesucht wird.

Also wie seht ihr das?

Für wen schreibt ein Blogger?

Sollte man auf die Kommentare im eigenen Blog eher verzichten und sich eigenen Anliegen widmen?

Über eure Kommentare und Social Media Signale würde ich mich sehr freuen.

by Alexander Liebrecht

Bildquelle by iQoncept  via Shutterstock.com

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48 Comments
  1. Ich war derjenige welche sich gemeldet hat. Aber ich will doch lieber Versandhändler genannt werden. Normal hätte ich nur diesem G+-Beitrag eigentlich gar nichts geschrieben. Sowieso Zufall, dass ich den überhaupt gelesen habe. Mich hat nur dein letzter Satz fast zum AMOKLAUF gebracht: “Nur fürs Ego zu schreiben, ist doch langweilig auf Dauer und ungesund oder wie seht ihr das?”

    Als Versandhändler sollte ich mich wohl langsam lieber in mein Loch verziehen und nirgends mehr meine Meinungen kundtun. Schließlich will man es sich nicht mit eventuell potenziellen Kunden verscherzen.

    1. Du bloggst doch auch Rainer, auch wenn derzeit Pause im Blog herrscht. Ja, also ich hatte mich so ausgedrückt wie ich es sehe. Sicher gibt es dann auch kritische Stimmen. Ohne Kritik wäre auch das Bloggen langweilig.

      Wie du meinst! Die potentiellen Kunden dürfen auch nicht alles auf die Goldwaage legen, finde ich.

  2. Warum möchte man als Blogger kein Feedback haben?

    Da gibt es meines Erachtens viele Möglichkeiten warum ein Blog kein Feedback haben will.

    – Meist wird nur kommentiert um seine Links zu spammen.
    – Dumme Kommentare oder kritische Kommentare können den Artikel verwässern.
    – Kommentarlinks in Paid Content wird vom Kunden nicht gerne gesehen.
    -zu viele Kommentare lenken von “above the fold” eingebundene Werbemitteln ab und schwächen die conversion rate
    – Feedback kann auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
    Z.B wenn es um Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen geht.

    usw. und so fort.

    Grüße
    Lothar

  3. Danke für dein Feedback, Lothar! Ja, schlechte Kritik muss man auch nicht freischalten, finde ich. Spam wird eher entfernt, sodass das derzeit auf den Blogs kein Problem sein dürfte.

    Ja, das mit dem Paidcontent ist mir bekannt, aber bis jetzt wurde ich nie darauf hingewiesen, die Kommentare unter dem jeweiligen Artikel zu deaktivieren, kann aber schon mal vorkommen.

  4. Hallo Alexander,
    ich denke mal, die Blogger die es wirklich ernst meinen, die lassen auch Kommentare von anderen Lesern zu. Wie du z.B. :). Sicherlich kann man vieles falsch machen beim Bloggen, aber dafür auch vieles richtig. Der “richtige” Blogger möchte schließlich Feedback erhalten, egal ob positiv oder negativ.

    Der Lehrer möchte doch auch mit seinen Schülern in Dialog treten, als Frontalunterricht zu machen. Das würde ich mir zumindest wünschen…

    1. Hallo Florian,
      Kommentare sind hier erwünscht, ja und anders stelle ich es mir auch nicht vor. Ich schreibe ja auch über Themen, bei denen man ruhig eigene Meinung kundtun kann. Wenn es auch mal konstruktive Kritik ist, macht nichts und damit muss man als Blogger umgehen können. Alles anders, was unter die Gürtellinie geht, wird schlicht und einfach nicht freigeschaltet und gelöscht.

      Und Dialog von Blogger zum Leser ist auch meinerseits gerne gesehen. Daher habe ich auch Blogkommentare, welche zum Bloggen einfach dazu gehören.

  5. Ich finde Kommentare im eigenen Blog extrem wichtig. Man schreibt Artikel und stellt diese öffentlich ins Netz. Wenn man keine Reaktionen darauf möchte, dann kann man die ja auch einfach in ein Buch kritzeln. Von den Lesern und eben den Kommentaren dieser lebt ein Blog erst wirklich.
    Vielleicht bloggen manche auch nur um Geld zu verdienen und sind nicht an Interaktion interessiert. Aber ganz ehrlich, so einen Blog zu lesen hätte ich keine Lust. 🙂

    1. Hallo Conny,
      ich ebenfalls und ich weiss nicht wie es bei kommerziellen Blogs ist – hier ist auch Werbung, also doch auch kommerziell, steht aber nicht im Vordergrund.

      Vll. bekommt man weniger Kommentare, wenn man nur übers Geld Verdienen schreibt und vll. legt man bei so einem Blog als Blogger eher weniger Wert auf Kommentare, solange das liebe Geld verdient wird. Ich weiss es nicht. Aber so als Blogger im Grossen und Ganzen hat man schon Interesse am Feedback. So kann man sich auch weiterentwickeln und es macht mehr Spass zu bloggen.

      Ich finde auch wenn es vll. 5 Kommentare die Woche sind, ganz egal, Hauptsache, dass es zu solchen kommt und dann kann man daran arbeiten, um mehr Kommentare zu bekommen.

  6. Hey,

    ich finde Kommentare als Feedback wichtig, und die Möglichkeit der Moderation gibt es ja. Kommentare lesen / moderieren / beantworten gehört einfach dazu.

    Ob auf YouTube, Google+ oder in Blogs. Der Dialog mit der Community ist wichtig.

    Gruß,

    1. Hey Ines,
      danke für dein Feedback und ich sehe es auch so im Sinne der Community und des Netzwerkens.

  7. Ich selber betreibe Blogs in denen Kommentare erwünscht sind.

    Bei den meisten Blogs habe ich auch ein Kommentar Plugin welches dofollow Kommentare erlaubt.
    Man kommt aber leider nicht umzu auch immer wieder auf seine Blogs aufmerksam zu machen.
    Gerade bei Nieschentehmen wie mein Pokerblog ist schwer eine Stammleserschaft zu finden. Und Google hat auch was gegen Glücksspiele. So schreibe ich halt jede Woche meinen Poker mehr oder weniger für mich selber 🙂

    Ich will ja jetzt nicht um Kommentare betteln aber die Möglichkeit ist in meinem Poker Tipps Blog gegeben 🙂

    Grüße
    Lothar

  8. Natürlich für seine User. Blogging ist eine Form von Social Media Behaviour – kann der Autor die User animieren sich aktiv am Thema durch Kommentare oder Pingbacks zu beteiligen, ist das schonmal die halbe Miete.

    1. Hi Chris, ja, wenn das mal erreicht wird, ist es schon was. Aber das klappt nicht immer und hängt auch von der Reichweite des Blogs und der Stammleserschaft ab. Aber ansonsten ja —Social Media ist es auch.

  9. Hi Lothar,
    ich kenne solche Phasen und oft schreibt man für sich selbst, wenn sich niemand meldet und keiner kommentiert – zumindest entsteht bei einem Blogger dieser Eindruck. Bei neuen Blogs ist es ohnehin so der Fall, dass kaum kommentiert wird und da hat man mit sich selbst und den eigenen Themen zu tun.

    Ich weiss nicht, wann die ersten Kommentare im neuen Blog auftauchen. Es könnte viele Wochen dauern, würde ich meinen. Man muss auch stets bloggen, damit die Masse an Artikeln die Masse an Kommentierern anzieht.

    Ich blogge derzeit hier und da auch nur für mich, weil ich kein Feedback sehe. Soll mir egal sein, um Kommentare betteln sollte man nicht und ist ja auch alles freiwillig.

  10. Also eigentlich ist das ganze Thema recht einfach! Jeder der bloggt, verfolgt ein persönliches Ziel mit dem bloggen. Sei es die “Zur Schau Stellung”, “Anteilnahme”, “Geld verdienen”, “Infos verbreiten” oder seinem eigenen Selbstverwirklichungszweck gerecht zu werden, wobei letzteres auch zu Punkt 1 zählen könnte.

    Zu meiner persönlichen Motivation:
    Ich habe mit dem bloggen angefangen, weil ich mit dem schreiben von Büchern, obwohl sie angeblich gut waren, so garkeinen Erfolg haben wollte. Das bloggen hat mir dann ermöglicht etwas zu schreiben das auch gelesen worden ist. Immerhin wollte ich mit meinen Büchern ja auch nur Menschen unterhalten. Über diese Idee bin ich irgendwann zum Produkttest-Blogging gekommen ( http://www.frankies-World.de )bei dem man ja schön was abstauben kann, wenn man es richtig anstellt…. nun das hat aber leider viel zu gut funktioniert bei mir. Gut ich habe auch sehr sehr viel Zeit und arbeit reingesteckt, aber es hat sich gelohnt. Nachdem ich dann auf die Idee gekommen bin: Hey wenn du Firmen davon überzeugen kannst dir Produkte gratis zur Verfügung zu stellen, warum nicht auch Spiele Publisher, immerhin ist Gaming an Playstation und Co. mein Hobby…. das nahm aber sehr schnell überhand, weil auch hier der Erfolg nicht minder groß war. Also musste ich vor kurzem einen zweiten Blog ins Leben rufen, einen reinen Gaming Blog ( http://www.Playstation-Choice.de ). Beide zusammen stellen eine Super Basis für jede Menge Spaß, jede Menge Arbeit und viel Kommunikation dar, all das was ich mit meinen Büchern nie erreichen konnte….

    Warum sollte ich Kommentare deaktivieren?
    In meinen beiden Blogs sind alle Kommentare auch noch Do-Follow, sprich ich hole mir Spammer freiwillig ins Haus um noch ein paar mehr gute Kommentare zu bekommen. Jeder Kommentar wird bei mir moderiert und wenn sinnvoll auch beantwortet. Der einzige Grund warum ich Kommentare deaktivieren sollte wäre für mich, wenn ich eine längere Pause einlege und in der Zeit keine 10.000.000 Spam Kommentare sammeln will, oder wenn ein Blog rein zur generierung von Umsätzen gemacht wurde (Werbung verbreiten, Affiliate Links oder als Linkdepot für Presell Pages) alles andere wäre Quatsch, dann bräuchte ich ja nicht bloggen.

    Immerhin bloggen wir doch eigentlich alle nur aus dem Grund weil es Spaß macht auch Reaktionen zu bekommen auf das was man tut.

    Gruß Frank

  11. Hi Frank,
    danke für dein ausführliches Feedback und es freut mich natürlich sehr, davon zu lesen, dass du mit deinen Projekten erfolgreich warst und bist. Das muss mal erstmals erreichen.

    Ich habe auch einige Produkttest-Blogger in meinem RSS-Reader, lese aber selten dort, weil ich doch über etwas anderes schreibe. Aber ansonsten ist es auch eine schöne Idee, mit dem Blog erfolgreich zu werden.

    Deine beiden Blogs kannte ich noch nicht und ich glaube, dass du hier zum ersten Mal kommentiert hast. Darf ich dich fragen, wie du über diesen Artikel gestolpert bist? –> wahrscheinlich über Social Networks oder doch die Suchmaschinen?

    Ja, natürlich will man Reaktionen auf dem Blog haben und diese sind auf allen meinen Blogs sehr erwünscht, aber es kommt manchmal anders und die Kommentare bleiben weg – je nach Reichweite des Blogs.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Blogs und anderen Projekten im Internet.

  12. Pagerank 4 hat Alex auch wieder sehe ich grad.
    Also das das so schnell ging hätte ich nicht gedacht.
    Ich werde nie wieder voreilig meine alten Erfahrungen posten.

    @Alex das tut mir leid das ich Dir eventuell sorgen bereitet habe mit meiner Schwarzmalerei.

    Ich werde morgen auch mal meine pure Spam Seite bereinigen.
    Müsste dann ja auch klappen 🙂

    Also Google überrascht immer wieder.
    Wenn es denn nun wirklich so einfach ist wieder aus der Maßnahme entlassen zu werden dann ist Google ja gar nicht so böse wie man immer sagt.

    Grüße
    Lothar

    1. Hi Lothar,
      ja kein Problem und ich wusste, ahnte es, dass ich aus der manuellen Massnahme schon sehr früh entlassen werde. Ich musste halt die Fehler beseitigen und gut ist.

      Ja, Google hat so ihre Regeln und meint es doch nicht immer böse mit uns bloggenden Webmastern und wenn man sich daran hält, dann kann man im Internet Jahrzehnte bestehen, finde ich.

      Jetzt ist alles gut, der Pagerank ist wieder da und die Besucherzahlen haben sich nur ein wenig nach unten korrigiert. Vll. sind die alten Rankings noch nicht da.

  13. Ich denke Kommentare gehören einfach zum Bloggen dazu. Gerade durch Sie wird es dem Autor ermöglicht, einen Zugang zu seinen Lesern zu finden und deren Interessen kennenzulernen.

  14. Hallöchen zusammen!

    Ein Blog ohne Kommentarfunktion halte ich für ziemlich sinnfrei, da reicht eine statische Website auch. Ich käme mir irgendwie seltsam vor, wenn es auf meinem Castle plötzlich keine Kommentare mehr gäbe!

    Klar habe ich auch immer wieder Spam, aber das fleißige Bienchen von Sergej Müller arbeitet hier wirklich ausgezeichnet.

    Wer außerdem negative Kritik nicht verträgt, der sollte am besten gleich wieder mit dem Bloggen aufhören, das gehört schließlich auch dazu.

    Grüße nun aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

    Mike, TmoWizard

    1. Hi Tmo,
      ja, ich mag die Kommentare auf Blogs auch und man kann diese schon ruhig haben. Ein wenig Konversation mit den Lesern kann keineswegs schaden.

  15. Ich find es cool sich mit anderen austauschen zu können und eventuell auch anderen zu helfen. Ich denke viele Blogger haben auch einfach Spaß daran Texte zu erfassen, es gibt jedoch auch einige die nur ans Geld denken.

  16. Hi Anonym, ich finde es auch cool und mache da oft mit und unterstütze dies, wenn ich zurückommentiere so wie jetzt und hier. Nun ja, Geld verdienende Blogs gibt es sicherlich auch und das sei jedem gegönnt. Das Internet und die Blogosphere sind sehr facettenreich und das gefällt mir daran.

  17. Komentare schön und gut, aber was mit 1000 Spam Kommentaren machen, die jeden Tag auf den Blog einströmen ? In meinen Augen ein Problem.

  18. aber was mit 1000 Spam Kommentaren machen

    was ist denn ein Spam Kommentar aus Deiner Sicht?
    Ist es vielleicht schon die Möglichkeit einen Link zu casinotrick setzten zu können mit nur zwei Sätzen Kommentar.

    Oder noch schlimmer die Kommentare ala “ey Klasse Blog schau mal bei mir”

    Wenn jeden Tag 1000 Spam Kommentare auf den Blog einfließen die Viagra Poker und Casino Links hinterlassen wollen und dann noch in Japanisch russisch usw. dann kann es sich nur automatisierte Spam Kommentare handeln.

    Um diese Spam Kommentare nicht durchzulassen, gibt es ja Anti Spam Plugins.
    Wenn es händische Spamkommentare sein sollten dann kann man die auch immer wieder händisch aussortieren.

    Spam Kommentare sind also kein Problem aus meiner Sicht.

    Grüße
    Lothar

  19. Die letzten Zeit als ich noch bloggender Blogger war hatte ich auch so ca. 50 Spam am Tag. Aber zum Glück schreiben wir nicht in Englisch und ich habe im AntiSpamBee einfach eingestellt, das alles was nicht deutsch ist, Spam ist.

    Casinotrick: Sie sollten sich mal um ein ordentliches Impressum kümmern. Aber vermutlich ist das sowieso nur eine Fake-Anschrift und in Wirklichkeit wohnen Sie in den USA. Weil dort lernt man doch schließlich solche Bandwurmseiten zu produzieren.

  20. In der Tat: Diese Webseite Casinotrick hat normal in den Kommentaren nicht zu suchen und ich könnte sie entfernen, belasse ich es aber dabei. Das ist eh ein NoFollow-Link, von daher alles gut.

  21. Moin,
    ich bin in letzter Zeit am überlegen gewesen, ob ich Kommentare zulasse oder nicht. Ich antworte hier wohl etwas spät, aber dieser Bericht kam bei meiner Suche auf und ich wollte auch kurz meine Meinung los werden. Ich finde Kommentare gehören dazu. Klar habe ich ein Plugin installiert das vor Spam schützt und man kann zur Not ja unpassende Kommentare löschen. Außerdem will ich in meinem Blog ehrliche Meinungen von meinen Lesern haben. Nicht nur dein Bericht stimmte mich um, sodass ich jetzt kommentare frei geschaltet habe. Ich denke auch, wie du schon gesagt hast, dass mich Kommentare eher motivieren würden, sobald diese geschrieben wurden.

  22. Hallo Markus,
    willkommen im Club der Motivierten :). Mir gibt Feedback auch viel und ich schätze es sehr. So ist man einfach besser drauf und freut sich auf den nächsten Blogartikel. Und die Kommunikation mit den Lesern kann ruhig aufrecht erhalten werden. Da lernt man manchmal auch einiges dazu und das alles trägt dazu bei, dass man Erfahrungen sammelt und vll. bei manchen Sachen schlauer wird :).

  23. Beim bloggen sollte man meiner Meinung nach immer den Leser- bzw. Kundennutzen berücksichtigen. Wer einmal etwas nützliches gelesen hat, der kommt garantiert wieder 🙂

  24. Hallo Gustav,
    ja, das denke ich auch mal. Nicht bei jedem Artikel kann man davon ausgehen, dass es für den Leser nützlich sein könnte, aber bei vielen.

  25. Für wen schreibt ein Blogger?

    natürlich nicht für Google und gute Suchmaschinen Platzierungen sondern für den Leser.
    Der soll dann auf jeden Fall den Feed abonnieren denn da nicht für Google gebloggt wird ist davon auszugehen das der Beitrag auch nicht bei Google gefunden wird. Alles anderer wäre Verrat am Leser.

    Grüße
    Lothar

    1. Ich mache nächstes Jahr ein Ausflugslokal auf. Es ist irgendwo in den Bergen. Ganz preiswert bekomme ich das Grundstück inklusive Gebäude. Eine Straße oder eine Seilbahn führt da nicht hin. Soll ja schließlich kein neuer Gast vorbeikommen. Gutes Essen und Trinken zu fairen Preisen wird auch so bekannt. Zur Not mache ich Werbung auf anderen Restaurantgrundstücken, in dem ich darauf Flugblätter verteile.
      .
      Ähnlichkeiten zur deutschen SEO-Ist-Böse-Blogszene sind reinzufällig und nur ganz tief zwischen den Zeilen zu lesen. 🙂

  26. Ihr denkt beide in dieselbe Richtung und sicher muss man ein wenig SEO machen, aber sich nicht ausschliesslich dem SEO widmen. Die Artikel tauchen in Google ja trotzdem auf und jeder WordPress-Blogger benutzt schon WordPress SEO oder ein anderes Plugin. Von daher macht man schon ein wenig SEO als Blogger.

  27. jeder WordPress-Blogger benutzt schon WordPress SEO oder ein anderes Plugin

    Nur weil Blogger ein Plugin benützen heißt das noch lange nicht, daß die bloggenden Blogger das Plugin auch richtig anwenden. Du reitest meiner Meinung nach auch zu viel auf die für meinen Geschmack total überbewerteten sprechenden URLs rum.

    1. Das muss jeder selbst wissen, wie er das SEO-Plugin zu benutzen hat. Ich erwähne bei meinen CMS-Tests immer, ob es sprechende URLs gibt, weil es dazu gehört und wenn man sie hat, hat man sie. Sicher weiss ich, dass Google auch ohne arbeitet.

  28. Wenn es so wäre das ein Plugin gute Positionen bringt und das dann alles wäre was man Seomäßig zu hätte dann täten mir die ganzen Agenturen Leid. Die hätten nichts mehr zu arbeiten.

    Die Artikel tauchen in Google ja trotzdem auf

    Na klar, Du hast sie ja auch auf Robots Index gestellt.

    Sich die Basics anzueignen ist auf keine Fall verkehrt. Auch dabei immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben ist nicht schlecht.

    Um URLs zu rewriten braucht man übrigens kein Seo PLugin.
    Das reicht es auch die Permalinks einzustellen.
    Was stellst Du denn ein in Deinem Seo Plugin?

    Grüße
    Lothar

  29. Lothar,
    ich stelle nur bei manchen WordPress-Blogs Tags auf noindex ein. Ansonsten habe ich bei jedem Artikel individuelle Meta-Beschreibungen und nutze bei den Bildern den Alt-Tag. Aber muss das hier sein, ich habe kein Bock auf SEO-Diskussionen, weil ich kein SEOler bin.

    Internetblogger.de wird auch so besucht, ohne dass ich mich stets um SEO kümmern muss.

  30. Ne Alex ,
    muss ja auch nicht sein.
    Ich habe ja auch nur auf die Frage des Themas “für wen schreibt ein Blogger?” geantwortet und gehe mit meiner Antwort ja auch voll konform mit Deiner Einstellung.
    Seo wird völlig überbewertet und man muss sich da gar nicht drum kümmern wenn man keien guten Rankings haben will.
    Ich nutze das Seo Plugin auch nur um z.B das Impressum auf no index zu stellen.
    Könnte man allerdings auch über robots.txt aber

    Unten nochmal mein Kommentar.
    Nicht das Du denkst ich möchte Dir eine Seo Diskussion aufdrängen.

    Grüße
    Lothar

    Für wen schreibt ein Blogger?

    natürlich nicht für Google und gute Suchmaschinen Platzierungen sondern für den Leser.
    Der soll dann auf jeden Fall den Feed abonnieren denn da nicht für Google gebloggt wird ist davon auszugehen das der Beitrag auch nicht bei Google gefunden wird. Alles anderer wäre Verrat am Leser.

    Grüße
    Lothar

  31. Habt euch doch wieder lieibt, weil ihr seit doch Blogger … der MIttelpunkt des Internets. 🙂 Die einen schreiben halt für die Leser und die anderen für Platz 11 bei Google.

  32. Habt euch doch wieder lieibt

    Ich habe doch gar nichts gesagt? Nur das man für Leser schreibt und nicht für Google.
    Ich denke Alex hat es auch so verstanden und so soll es ja auch sein.

    Du verkauft ja auch für Deine Kunden und nicht für Ebay oder Google 🙂

    Grüße
    Lothar

  33. Ja, Lothar, ich habe es auch so verstanden, dass man für die Leser schreibt. Alles gut!!

  34. Du verkauft ja auch für Deine Kunden und nicht für Ebay oder Google 🙂

    Manchmal habe ich aber schon das Gefühl, daß ich für die eBay Aktionäre verkaufe. Bei den hohen Verkaufsprovision. Aber bei Technik, egal ob abgenickt von Tech-Nick oder nicht, geht es noch. Schlimmer sind die anderen Kategorien.

    Weder Google noch öffentliche Leser ?

    Das gibt vermutlich einen Mitgliederbereich. Da darf man dann noch Geld bezahlen um bezahlte Artikel zu lesen. 🙂

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