Online bezahlen mit PaySafe Card

Bezahlen mit PaySafeCard!? Eine weitere Geldkarte in der Brieftasche zu haben? Nein, ganz und gar nicht. Als ich diese PaySafeCard gestern am Kiosk meines Vertrauens kaufte, ging ich davon aus, dass die Verkäuferin mir jetzt eine Art Karte in die Hand drückt. Fehlanzeige! Es ist ein Bon mit einer 16-stelligen PIN-Nummer und einem Verfallsdatum von 3 Jahren. Ist doch Wahnsinn oder! Das erste Mal habe ich diesen Service durch das Browsergame War2 Glory entdeckt und wollte es promt ausprobieren. Das Ganze funktioniert online, indem man PaySafeCard mit der dazugehörigen PIN-Nummer für die Bezahlung der Einkäufe oder diverser Services verwenden kann. Dieser Bon enthält solche Angaben wie Produktionsdatum, Seriennummer, PIN und natürlich den eigentlichen Wert der PaySafeCard.

Eingabe der PIN-Nummer bei PaySafeCardMir wurde am Kiosk mitgeteilt, dass man eine solche Card im Wert von 25 oder 50 CHF erwerben kann. Gesagt, getan! Das eigentliche Zahlungssystem habe ich dann erst online aus dem Browsergame War2 Glory testen können, indem ich den gekauften Betrag in Höhe von 25 CHF teilweise eingelöst habe. Beim Bezahlen öffnet sich ein Fenster wie links abgebildet und man tippt die angegebene PIN-Nummer ein. Es können auch mehrere PaySafeCards eingelöst werden. Das Verwendungsspektrum dieser Zahlungsmethode ist sehr breit gefächert, von Onlinegames, über Onlineshops bis zu x-beliebigen Internet Services. Auch solche Social Networks wie Facebook unterstützen diese Zahlungsmethode. Es sind einfach zu viele Möglichkeiten im Web, um sie hier alle aufzuzählen. Man bezahlt immer bargeldlos und es funktioniert auch mit fremder Währung eines Webshops. Onlineshopbetreiber können diese Zahlungsmethode in eigene eCommerce-Aktivitäten einbeziehen und dadurch womöglich neue Kunden gewinnen.

Der Besitzer einer PaySafeCard kann den übrig gebliebenen Betrag auf der Onlinepräsenz abfragen und bereits getätigte Umsätze anzeigen lassen. Die Zahlungsmethode ist sehr praktisch, zumindest nach dem ersten Testversuch. Auf der Internetpräsenz von PaySafeCard lassen sich durch die Eingabe der Adresse Verkaufspunkte solcher Cards ausfindig machen, ohne dass man jedes Einkaufscenter abgrasen muss. PaySafeCard ermöglicht sogar Nutzung auf dem iPhone. Ich habe gerade nachgesehen, wobei eine iPhone-App für die Recherche nach Verkaufsstellen der Card gratis zu haben ist. Vielleicht stelle ich sie zeitnah mal vor und verknüpfe mit diesem Artikel.

Also wie ihr seht, taugt diese Onlinebezahlungsmethode einiges, um das weiter zu empfehlen und hier vorzustellen. Nun seid ihr gefragt.

  • Kennt jemand von euch PaySafeCard?
  • Falls ja, für welche Zwecke verwendet ihr dieses Onlinezahlungsmittel?

by Alexander Liebrecht

37j, Blogger, Webmaster, Betreiber von Foren, Wikis, Projektverwaltungsprojekten mit JIRA, Bitbucket, Confluence, OpenProject, Phabricator und Gitlab Server. Ich finde einen grossen Gefallen an der gegenseitigen Vernetzung und dem Netzwerken mit den zahlreichen BloggerInnen. Ich mache bei Blogparaden mit, promote diese und halte meine Stammleserschaft auf dem Laufenden. Dieses Internetblogger.de-Blog stellt eine Kombination aus Blog und CMS-Shop dar. Im Shop findest du einige CMS-Produkte, die du bestellen kannst.

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Comments (6)

  • Schade das Paysafe noch nicht so verbreitet ist in manchen Online-Shops. Grade Browsergame Entwickler können davon richtig profitieren, Jugendliche kaufen ja gerne extras für Ihre Chars ;D

    Antworten
  • Aufgrund der Eingabeform wird diese Zahlart aber niemals für richtiges Onlineshopping durchsetzen. Bei der Fülle an Bezahlarten in Shops sucht der Kunde nach Einfachheit und natürlich Sicherheit, welches meiner Meinung nach derzeit nur PayPal bietet. Für On-Games mag sowas ja noch okay sein, für Kiddies die noch keine Kreditkarte haben.

    Antworten
  • Ich kenne Paysafecard schon länger und muss sagen, dass ich noch nie Probleme mit der Bezahlung hatte. Ich verwende sie nicht nur für Spiele, sondern auch für Skype oder zahle damit in manchen Online Shops. Das geht schnell und das Wichtigst: Ich bleibe anonym! 🙂

    Katja
    Antworten
  • @Ramses,
    du sagst es ;-). Eine Zahlungsmöglichkeit via Kreditkarte fällt im Falle eines jungen Webusers mit Sicherheit aus und da kann PaySafe Card sicher greifen. Jedenfalls ohne die Nutzung eines Browsergames wäre ich auf das Zahlungsmittel Paysafe Card gar nicht gestossen.

    @Sven,
    mit PayPal gebe ich dir Recht und aus langjährigen Erfahrungen heraus, ist diese Zahlungsweise einfach zu empfehlen. Keine Frage! Ich komme bei den Zahlungsarten in den Shops zum Entschluss, dass sowas wie Rechnung zwar alles schön und gut ist, bringt aber für den Shopbetreiber ein hohes Risiko der eventuellen Zahlungsunfähigkeit der Kunden mit sich. PayPal und Kreditkarte sind in diesem Bereich um einiges effektiver. Am optimalsten ist es immer noch die Vorkasse und bei einer Nachnahme ist es auch so eine Geschichte.

    Mit Paysafe Card und dem Online-Banking kann man auch mobil bezahlen, was vll. heute noch kein Vorteil ist, aber in den nächsten Jahrzehnten wird es vll. zu einem.

    @Katja,
    die Erfassung der Daten von Kunden im Bereich der eCommerce könnte in so manchen Fällen helfen. Ich weiss nicht recht, aber wird in der modernen eCommerce-Software die eigene IP nicht so oder so mitgeschnitten. Mobil sind es die WLAN-Daten und so weiter und so fort. Es gibt kein Entrinnen. Im Web anonym zu sein, trifft meiner Ansicht nach auf uns User gar nicht mehr zu. Finde ich 😉

    Antworten
  • Davon habe ich schon öfter gehört. Ich kenne ein paar Leute, die dieses System für MMORPG´s nutzen, World of Warcraft etc. Also ich habe gehört, dass es relativ sicher sein soll, persönliche Erfahrungen habe ich damit aber noch nicht sammeln können, jedoch sollen die Kosten ein bisschen höher sein. Bestätigten kann ich dies jedoch nicht, da ich sowas noch nie genutzt habe. Aber klingt jedenfalls nicht schlecht. Klingt aber jedenfalls nicht schlecht.

    Arti
    Antworten
  • Pingback:Achtung vorm "Polizei-Trojaner"

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