eBuzzing-der Dritte im Bunde

Wenn man die Artikelüberschrift wie sie oben steht in einem RSS-Feed entdecken würde, fragt man sich, was nun mit der Äusserung “Der Dritte im Bunde” gemeint ist? Wer ist der Erste und der Zweite? Vor einer gewissen Zeit wurden solche Projekte wie Trigami und Hallimash ins Leben gerufen, um den Bloggern zu ermöglichen, über ein bestimmtes Thema zu schreiben und dabei einige Einnahmen zu generieren. eBuzzing ist somit der Dritte im Bunde und gesellt sich zu den Paidblogging-Anbietern. Das bisher in den Ländern wie Frankreich und Grossbritanien laufende Projekt hat auch die Ufern von Deutschland, Spanien sowie Italien erreicht. eBuzzing entwickelt sich zu einem weiteren Angebot, um über eine Marke oder ein interessantes Thema zu schreiben. Ich habe mich schon vor einigen Wochen in dem Netzwerk von eBuzzing angemeldet, darüber schon etwas in einem der Foren gepostet und hatte dieses Netzwerk unter Beobachtung. Neulich wurde ich von einer Mitarbeiterin, welche für den deutschsprachigen Markt zuständig ist, angeschrieben. Darauf hin befasste ich mich erneut mit den einzelnen Bestandteilen der Plattform, welche man mitunter einem Hauptbegriff wie Paidblogging beschreiben kann. Aber als Blogger sollte man sich nicht darauf fokussieren, sondern auf die Marken und Inhalte, welche man mithilfe von eBuzzing in seinem eigenen Blog veröffentlicht. Schliesslich ist das Schreiben an sich der Spass machender Faktor.

Dieser Artikel wird vorerst in einem internen Texteditor in eBuzzing erstellt, bekommt allerlei für die Veröffentlichung notwendigen Details wie NoFollow-Attribute für die Linkverweise und einen Disclaimer zur Kennzeichnung eines gesponsorten Blogartikels verpasst. Der Texteditor ist umfangreich und dabei wird mal als Blogger kaum eingeschränkt. Es können auch Flashinhalte und Bilder eingebunden werden, sodass man auch auf Kreativität nicht verzichten muss. Das Letztere ist bekanntlich nicht weniger wichtig, wenn man einen langfristigen Blogbetrieb aufrecht erhalten möchte.

eBuzzing-Netzwerk ist seit 2007 existent und mir ist es seit ein paar Monaten aufgefallen. Aufrichtig und ehrlich finde ich, wie die Macher eigene Richtlinien und Regeln präsentieren, ohne dass man das Gefühl hat, nur für Geld zu bloggen. Diese Richtlinien kann man in dem in deutscher Sprache geführten Blog nachlesen. An dieser Stelle habe ich einen kleinen Verbesserungsvorschlag an eBuzzing, indem man im Blog eine suchmaschinen-freundlichere Permalinkstruktur einführt. So werden die Inhalte besser und bequemer gefunden sowie wahrgenommen. Mit diesem Beitrag möchte ich euch wissen lassen, dass man neben Trigami und Hallimash auch eBuzzing kostenlos verwenden, sich auf eBuzzing.de einloggen und an jener Kampagne teilnehmen kann, welche einem von Interesse erscheint. Derzeit sehe ich im Account-Dashboard allerhand Review-Möglichkeiten eines internationalen Charakters und dies ist meine erste Kampagne. Eine zweite ist ein Video, welches ihr bereits in der rechten Blogsidebar sehen könnt.

Oft beklagen sich Blogger über Ideenmangel und vielleicht kann man sich durch eBuzzing für neue Themen inspirieren lassen. Letztendlich lernt man neuen Marken kennen. Einige durch eBuzzing gesponsorte Artikel streifen bereits durch das Web und sind in den Blogs zu finden. Das Netzwerk arbeitet momentan an der Etablierung im deutschsprachigen Blogger-Raum und ich bin gerne dabei. Viele Blogger kennen Internetblogger.de und auch meine Absichten als Blogger. Neue Themen und Themenfelder bereichern ein Blog und wie oft liest man in den Blogs ein-und-dieselben Inhalte? Die Antwort kennt ihr doch selbst wink. Ich schliesse mich dem Netzwerk eBuzzing an, hoffe auf interessante Themen mit Links, Bildern sowie Videos und würde gerne über Suchmaschinen, Social Networks, Web 2.0, Software und internet-affine Projekte aller Art berichten. Aber auch Aktionen in der Blogosphere gehen an mir oft nicht unbemerkt vorbei. Nun seid ihr gefragt und eure Ansichten sowie Meinungen zählen. Lasst mich in den Kommentaren davon wissen, was ihr von eBuzzing oder eben von dem Paidblogging haltet?

by Alexander Liebrecht

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