Twitter ein hilfreiches Marketinginstrument oder Unsinn?

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Nun nachdem ich einige Tage in diesem Blog inaktiv war, kommt mir eine lesenswerte Blogparade zum Thema Twitter gerade recht. Diese Blogparade wurde vom Blog Tipps-Archiv.de gestartet und Susann würde gerne wissen, wie sinnvoll bzw. sinnlos Twitter überhaupt ist. Es muss diesem bereits bekannten Microblogging-Dienst eine Note von 1-6 gegeben werden. Die Thematik Twitter wird derzeit hier und da ins einigermaßen gute Licht gestellt, auch wenn der Aufklärungsbedarf eines durchschnittlichen Webusers über Twitter noch etwas zu wünschen übrig lässt. Wenn man über Twitter im TV oder anderen Medien erfährt, reicht es für eine umfassende Meinungsbildung immer noch nicht.

Ich bin der Ansicht, dass man Twitter erst nach einer dauerhaften Nutzung zu schätzen wüsste. Der Inhalt der oben genannten Aktion besteht darin, den Sinn und Zweck von Twitter aus eigener Sicht zu erläutern. Twitter ist in meinen Augen nachwievor sowohl ein hilfreiches und einfach einsetzbares Instrument eines jeden Webmasters als auch eine Art der schnellen und interessanten Kommunikation unter den Internetnutzern. Früher gab es an dieser Stelle Chatten und heute nimmt Twitter diesen Platz ein, wohl bemerkt auch zurecht.

Twitter erlaubt einem Nutzer eine schnelle Verbreitung von Inhalten und die Weitergabe jeglicher Informationen innerhalb der Timeline oder auch ausserhalb. Einen Unnutzen sehe ich daher in Twitter nicht. Erstens muss man unbedingt wissen, wie man Microblogging einsetzen kann und zweitens braucht man logischerweise einen dauerhaften Verwendungszweck dafür. Wenn man dies nicht vorweisen kann, entpuppt sich der Dienst vll. als sinnlos.

Wenn ich mir mal die Tweets anschaue, stelle ich fest, dass es viele verschiedene Tweet-Arten gibt. Darunter findet man rein private Tweets aus dem Privatalltag des Twitterers, dann liest man network-spezifische Tweets, Tweets mit dem Inhalt interessanter Weblinks, Werbetweets, Info-Tweets, Benachrichtigungstweets und und und. Ich kann in meine Kopf einfach kein Argument für die Sinnlosigkeit von Twitter  finden. Daher gebe ich diesem immer mehr populär werdenden Microblogging-und-Informationsdienst eine Schulnote 2+.

Das begründe ich damit, dass ich Twitter sinnvoll zu nutzen weiß und es wird sich nicht ändern. Die Nicht-Twitterer werden den Dienst Twitter wahrscheinlich von vornherein als unnütz bezeichnen, was ich vll. verstehen kann.Twitter ist wie ein eigenes Blog. Nutzt man dieses nicht, kennt man den Nutzen auch nicht:-) Dabei ist der Freiraum für Meinungen aller Art extrem gross und man wird sich darüber nie einig.

Soviel zu dieser Thematik und zu gewinnen gibt es bei dieser Aktion 12 Preise. Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.10.2009. Allgemein gesehen gelten folgende Teilnahmeregeln.

Teilnahmeregeln

  • einen Beitrag über die Aktion schreiben
  • verlinken, pingen bzw. trackbacken
  • Teilnahmeende 11.10.2009
  • Kontakt-Formular ausfüllen und max. 4 Zahlen aufschreiben(es sind Preisnummern)

Diese Preisnummern sollten euren Wunschgewinnen entsprechen, damit jeder im Glücksfalle einen Wunschpreis bekommen kann. Ich entscheide mich für 4 und 6. Nun habe ich euch diese Gewinnaktion im Wesentlichen nahe gebracht und für ausführlichere Details besucht einfach das Blog Tipps-archiv.de.

by Alexander Liebrecht

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6 Comments
  1. In meinen Augen ist es großer Schwachsinn. Ich hab es nun zwei Monate am Stück getestet und finde keinen großen gefallen an dem Netzwerk.

    Ich brauch so etwas nicht. Ein FeedReader ist wesentlich effektiver.

  2. Twitter kann durchaus ein hilfreiches und wirksames Marketinginstrument sein. Allerdings muss man sich damit auskennen, den Account aufbauen und regelmäßig twittern. Ich hingegen kenne mich mit Twitter nicht so gut aus und deshalb nutze ich diesen Dienst kaum. Twiiter in deutscher Sprache würde evtl. mir den Einstieg erleichtern. Evtl. kann ja einer der Twitter-Könige für blöde wie mich das “Twitter 1×1” schreiben 🙂

  3. @Paul,
    schön, dass es ebenfalls eindeutig negative Ansichten zu Twitter gibt. Dass ein Feedreader dem Informationskanal Twitter auf Dauer überlegen ist, möchte ich gar nicht bestreiten.

    Twitter kann aber das Ganze unterstützen, indem kurze Infos getwittert werden und das Ausführliche jedoch gebloggt wird usw.

    @Kristina,
    ja du sagst es. Ohne Arbeit wird mit Twitter wirklich nichts. Der Aufbau eigener Timeline dauert auch Monate, aber man soll es nicht als Zwang sehen, sondern eher als etwas Freiwilliges und man wird es gar nicht merken, wenn es immer mehr und mehr wird.

    Die Handhabung von Twitter erscheint auf den ersten Blick vll. sehr schwerfällig, aber etwas darüber zu lernen, kann man nur direkt beim Twittern:-) Nun weiss ich nicht, ob es jemals eine deutsche Twitter-Version geben wird. Aber Fakt ist es ja, dass bereits zahlreiche Blogs darüber sehr ausführlich berichten.

    Das kannst du dir vll. bei Gelegenheit ansehen bzw. solche Blogs abonnieren. Ansonsten kann ich Twitter einem Blogger nur empfehlen:-)

  4. Hmm ich gebe zu ich nutze das Ding nicht. Ich sehe nicht was es für einen besseren Vorteil bringen soll als Blogs+RSS Feeds?

    Marketing naja also da kommt es immer auf die Glaubwürdigkeit an, wenn auf einmal die ganze Parteizentrale zu wissen meint was Twitter ist und jeder CEO nen Blog aufmacht wird es deshalb trotzdem keinen eklatanten Zuwachs geben. Ich denke da fehlt für den Endverbraucher einfach der Mehrwert…

  5. Hi Alex,

    danke für Deine Teilnahme an meiner Blogparade.

    Du bist ja eh einer der fleissigsten Twitterer, denen ich folge und das bei guten Inhalten – das ist immer interessant.

    Es gibt verschiedene Aspekte bei Twitter die gut sind, und die muss man zu nutzen wissen – ob privat oder geschäftlich.

    lg
    Susann
    … und viel Glück bei der Verlosung;-)

  6. @Seitenreiter,
    schön zu lesen, dass du offen darüber kommentierst und deine Meinung äusserst:-) Twitter kann keinen Blogs inkl. der Möglichkeit eines RSS-Feeds ersetzen. Indem sind sich höchstwahrscheinlich alle Blogger einig.

    Bisher kann ich nur sagen, dass Twitter im Sinne der schnelleren Verbreitung der eigenen Blogartikel gute Dienste leisten kann. Alles andere wie Produkte über Twitter im deutschsprachigen Internet verkaufen oder ähnliche Sachen kann ich mit keinem positiven Beweis belegen.

    Aber als ich anfangs viel mehr twitterte und bloggte, kamen mehr Besucher auf das Blog und zwar auch aus Twitter. Daher meinte ich immer, dass es gut für das Blog ist.

    Auf die Schnelle ist mit Twitter nicht viel zu erreichen. Auf Dauer hin gesehen, lässt sich da schon was machen. Sollten wir nicht vll. mal ein paar Jahre abwarten, bis man sagen kann, wie gut sich Twitter im deutschen Lande zu etablieren scheint!?

    @Susann,
    Hi, gerne und solange mich ein Blogparaden-Thema interessiert, bin ich immer wieder dabei:-)

    Danke für die netten Worte, aber derzeit haben sowohl mein Blogging als auch das Gezwitscher etwas nachgelassen. Ansonsten bin ich doch schon sehr tweet-intensiv bei Twitter eingestiegen. Das ist wohl wahr!

    Twitter ist ein breit diskutiertes Thema, was völlig OK ist und man kann ruhig darüber debattieren:-)

    Zwecks der Verlosung bin ich ebenso gespannt und hoffe auf ein Augenzwinkern seitens der Fortuna an dem Verlosungstag.
    Grüsse..

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