Hintergründe bei Vergabe eines Blognamens

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Mit diesem Beitrag möchte ich mal an einer Interesse erweckenden Blogparade teilnehmen. Dabei wird gefragt, aus welchem Grund heissen Blogs so wie die genannt wurden? Welche Aspekte bzw. Hintergründe dabei eine Rolle spielen und wie kommt man überhaupt auf einen Blognamen?

Der Blogparaden-Gründer ist das Zementblog und das Aktionsende wird auf Ende August datiert. Die Fragenstellung ist nicht schwierig und man kann einfach den eigenen Blognamen begründen:-) Also diese Blogdomain gibt es seit April 2008, wobei ich dort einen Domainumzug von Blogspot zu diesem selbstgehosteten Blog hatte. Vorher befasste ich mich bereits im Kopf mit einem passenden Blognamen. Dieser Domainname sollte bei mir auch irgendwie für das stehen, was Blogging und Co. wiederspiegelt.

Ich habe auch vorher hier und da recherchiert, las aber auch auf anderen bereits bestehenden Blogs. Es ist ja so, dass Kreativität allein beim Er/Finden eines Domainnamens nicht unbedingt ausreicht. So denke ich und man sollte auch einen seo-technischen Aspekt etwas berücksichtigen. Damit meine ich, dass man nicht einfach irgendwelche sinnlosen Buchstaben oder nichts sagenenden Silben im Domainnamen haben sollte. Es ist selbstverständlich keine Pflicht/Regel und ich meine dabei nur meine Ansichtsweise. Es gibt aber auch immer eine Möglichkeit, eigene Namen und Vornamen oder Teile davon im Blognamen zu platzieren. Oder man kann auch schlicht irgendeinen nicht urheber-rechtlich geschützten Begriff nehmen und zum Blognamen machen.

Ich wollte ein ganzes Wort haben und dachte dabei an die Tätigkeit, welche ich ausübte, das Bloggen nämlich. Blogger und ähnliche Wörter waren ja schon längst besetzt und vergeben, aber mit “Internetblogger” liess es sich was anfangen. Internetblogger ist auch leicht zu merken und man kann sich kaum vertippen, wenn ich das mal kurz anmerke. Meiner Meinung nach, ist es für einen Blogger sehr wichtig, sich einen passenden Blognamen auszusuchen. Denn man wird damit später Jahre oder gar Jahrzehnte im Internet präsent sein.

Währenddessen kann man diesen Blognamen x-beliebig promoten und irgendwann mal setzt sich der gewählte Domainname im Index der Suchmaschinen für immer fest, was man ja auch eigentlich unter anderem erreichen möchte:-) Weitere BloggerInnen hatten sich dazu wie folgt geäussert:

Overberg-Blog mit gleichzeitiger Erklärung zu seiner .cc-Domain

Katja von Kreativcash.de und eigener Erklärung

Subwort-Blog mit ausführlichem Beitrag

  • Was fällt euch zu diesem Thema ein?
  • Wie ist eure Vorgehensweise bei der Domainauswahl?

by Alexander Liebrecht

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12 Comments
  1. Ich sehe den “SEO-technischen” Aspekt ehrlich gesagt etwas anders. Klar, es ist wichtig, dass man einen einprägsamen, markanten und passenden Namen wählt. Aber ich finde, dass eine Seite nicht durch ihren Namen oder irgendwelche SEO-Tricks in der Suchmaschine aufgewertet werden sollte, sondern durch qualitativ hochwertigen Inhalt – eben durch den reellen Wert.

    Trotzdem ist dein Beitrag zu dieser Blogparade interessant und lesenswert, danke.

  2. @Jan,
    Hi, also Danke für deinen textreichen Kommentar:-) Das ist auch so, dass die Inhalte immer noch allen anderen Sachen vorgehen. Ich wollte eher meinen, dass der Domainname nicht aus unausprechbaren Silben bestehen sollte.

    Ich besitze ein Blogverzeichnis und manchmal lese ich dort unmögliche Domainnamen, wobei ich mir sage, dass es nutzerunfreundlich ist. Natürlich kann ein Domainname alles Mögliche bedeuten.

    Aber vll. kann man mit einem Wort im Domainnamen mehr punkten, bei Google und Co. Genau weiss ich das nicht, aber es kann ja sein.

    Habe an deiner Blogparade super gerne teilgenommen:-)
    Grüsse..
    .-= Alex´s last blog ..Selbstfindung – was ist das? =-.

  3. Sehr oft verwendet man halt das Keyword auf welches man aufbauen will in der URL. Schaden kann es ja nicht und die Suchmaschinen bevorzugen auch Keyword-URL. Dann ist da noch, dass auch der User meiner Meinung nach öfters auf URL klickt in welcher das Suchwort vorkommt.

  4. Sogenannte Keyword-Blogs gibt es tatsächlich wie Sand am Meer; diese halten dann aber häufig nicht ihr versprechen, und werden häufig nur aus Seo-Gründen registriert und dementsprechend ausgeschlachtet. Zum Glück gibt es Ausnahmen;)

  5. @Chris,
    ja, das sehe ich genauso. Warum muss ein Blog “Baum-Blog” heissen, wenn man über Web2.0 schreibt. Es ist zwar ein schlechtes Beispiel, aber das kann man so in etwa handhaben.

    @Metablogger,
    Es ist auch so, dass viele Blog-Domains wirklich aus diversen Keywords bestehen und ein wahrer SEOler wird sich das wohl nicht entgehen lassen. Reine SEO-Aspekte wird dabei aber die breite Masse der Blogger nicht im Auge haben, so wie das man hier und da lesen kann.

    Ausnahmen bei dem wirklichen Background eines Blognamens gibt es natürlich, dabei gebe ich dir recht:-)

  6. Mir fällt dazu nur ein das Du nicht wirklich schreiben kannst(Inhalt, Flow & Grammatik), und Deine ausgeübte Tätigkeit wirklich in der Vergangenheit lassen solltest. Sorry aber reinste CO2 Verschwendung.

  7. @Harald,
    gerne nehme ich deine Kritik auf und ich habe nie behauptet, ein hervorragender Blogger zu sein. Aber ich muss auch erwähnen, dass ich in erster Linie für mich schreibe, weil es mir Spass macht.

    Nur weil du eigene Meinung dazu hast, bedeutet es nicht gleich, dass ich nicht schreiben kann. Zweitens blogge ich erst seit 2 Jahren und muss meine Blogger-Fähigkeiten sicherlich noch weiter ausbauen.

    Letztendlich muss du in meinem Blog nicht lesen.

  8. Man sollte immer das Keyword, welches man nutzt in die URL packen!

    Schau mal auf Wunschnamen24 da ist dies ebenfalls so geregelt!

    1. Danke für den Tipp, Yos. Habe aber auch etliche Domains, ohne dass ich an das Keyword dachte. Ich denke, dass die Inhalte an sich auch wichtig sind und so kann man in den Inhalten mit Keywords arbeiten. Bei den Domains bietet sich das natürlich auch an.

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