Alexa-Ranking verbessert

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Über Nacht sind die Anzeigen vom Alexa-Rank positiv verändert worden, wobei ich es in der Alexa-Rankanzeige des Firefox- Browsers bemerkt habe. So sind viele Internetseiten, die meinerseits betrieben werden, im Rank viel höher eingestuft worden. So zum Beispiel sprang mein Artikelverzeichnis von ca. 230.000 weltweiten Zugriffen auf derzeit 135.000. Für einen nicht mal ein Jahr alten Artikelkatalog finde ich das schon recht gut.

Im Alexa-Blog gibt es zu dieser plötzlichen Veränderung einen englischsprachigen Beitrag. Im diesem Artikel ist auch erwähnt worden, dass es mit dem Alexa-Ranking 1998 die statistische Erfassung der Zugriffe auf Internetseiten möglich gemacht werden konnte und jetzt sind es seitdem mittlerweile 10 Jahre vergangen. Alexa-Ranking dient als einer der zu berücksichtigten Faktoren bei der Bewertung der Popularität einer Webseite. Dieses Ranking kann man auch mithilfe des Webanalyse-Dienstes Seitwert.de analysieren lassen.

Es wurde bei Alexa in den letzten Monaten an einem neuen Ranking-System gearbeitet und das Endergebnis durften Webmaster neuerdings erfahren.  Bekannt gegeben hat man im Alexa-Blog auch, dass in der nächsten Zeit viele neuen Features zu erwarten sind. Auf die Frage der Webmaster, warum das Ranking jetzt anders ist und war es vorher falsch, kam etwa dieser Satz, sinngemäß übersetzt und etwas anders formuliert.

Vorher war das Ranking nicht falsch, sondern ganz anders und durch andere Faktoren bestimmt gewesen. Man muss doch mal das Ganze so sehen, dass das Internet und das Surfverhalten der Webuser sich ständig verändern und es gibt Unterschiede zwischen dem fortgeschrittenen Internetnutzer und einem User aus der allgemeinen Bevölkerung.

Dem kann ich auch zustimmen, was man auch oft in den Suchbegriff-Stats in den Google Analytics sehen kann. Es wird oft ein Wunschprodukt oder eine Dienstleistung gesucht, wobei ganze Sätze eingegeben werden. Zum Beispiel: Ich suche einen kostenlosen SMS-Dienst und bei der Suche wird dann ” Wo finde ich einen kostenlosen SMS-Dienst? ” eingegeben. Das macht aber die Auflistung der Suchergebnisse nicht relevanter und man müsste sich eher viel kürzer fassen. Dieses Surfverhalten und die damit verbundenen Unterschiede hat auch Alexa erkannt und bei den neuen Such-Algorithmen berücksichtigt.

Eine spannende Diskussion hierzu ist auch im Abakus-Internetforum entbrannt und dort kann man die Meinung vieler Webmaster nachlesen, aber auch an der Diskussion teilnehmen. Der Umschwung im Ranking wurde durch die zahlreichen Anfragen seitens der Benutzer ausgelöst und jetzt nach Monaten hat Alexa darauf mit einem neuen System, was sich noch in den nächsten Wochen verfeinern wird, reagiert. Ich finde, dass Alexa-Zugriffsstatistiken auf jeden Fall einen informativen und nützlichen Charakter haben, da man als Webmaster solche Faktoren im Zusammenhang mit eigenen Webprojekten zur Auswertung hinzuziehen kann.

Ich tue es auch und zwar bei meiner täglichen SEO-Arbeit, dem Backlinksammeln und dem Verfassen von Artikeltexten. Die Alexa-Toolbar ist im FF-Browser eingebunden und zeigt immer die Zugriffsstatistiken. Praktisch ist es, wenn man eigene Internetprojekte unter anderem in Webkataloge einträgt. Dabei werden Alexa-Zugriffszahlen, welche im sechsstelligen Bereich liegen, bei den Eintragungen meinerseits kaum akzeptiert, so dass ich mir besser besuchte Webverzeichnisse vornehme. Nebenbei gemerkt, gibt es in einem Webdesign-Blog einen informativen Artikel über die Alexa-Toolbar für Mozilla Firefox.

by Alexander Liebrecht

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