Falls ein Stromausfall zum Datenfresser wird

Unternehmen für Datenrettung wie das PCF Computer Service-Netz können oftmals das Schlimmste verhindern!

Strom ist für angeschaltete Computer ungefähr so wie Luft für den Menschen, Wasser für den Fisch. Fällt der Strom aus, wird der Computer vorübergehend wertlos. Das ist die harmlose Variante. Schlimmer wird es, wenn durch einen Stromausfall — als Beispiel sei der am 10. Juli in Düsseldorf genannt — ansonsten permanent laufende Computersysteme angegriffen werden: etwa E-Mail-Server. In diesem Fall können auch bereits gespeicherte Daten verloren gehen. Gleiches kann passieren, wenn durch den Stromausfall die Festplatte anderer Computer beschädigt wird. Dann hilft meist nur noch eins: die richtige Telefonnummer heraussuchen und ein kompetentes Unternehmen für Datenrettung anrufen. Gut, dass etwa das PCF Computer Service-Netz 24 Stunden am Tag erreichbar sind.

Die Infrastruktur in den meisten Regionen Deutschlands ist eigentlich so gut ausgebaut und krisensicher, dass Stromausfälle noch immer eine Ausnahme bilden. Dennoch passieren sie: Im September 2007 etwa beim Oktoberfest in München, am 10. Juli in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt Düsseldorf. Damals waren ca. 150.000 Menschen in zwölf Düsseldorfer Stadtteilen betroffen. Oftmals legt so ein Stromausfall auch Computer lahm; in Düsseldorf stürzten beispielsweise Computer des Universitätsklinikums ab. Im besonders unangenehmen Fall verlieren Computernutzer während eines Stromausfalls selbst auf Festplatten gespeicherte Daten.

Das kann beispielsweise daran liegen, dass der Lese/Schreibkopf der Festplatte die eigentliche Daten tragende Platte verkratzt; die Daten können in einem solchen Fall nicht mehr gelesen werden: man spricht von einem Headcrash. Schützen vor derartigen Folgen eines Stromausfalls kann beispielsweise ein so genanntes UVS – Gerät. UVS steht für „Unterbrechungsfreie Stromversorgung“. Was jedoch, wenn keine Vorsichtsmaßnahme greift, wenn Daten tatsächlich verloren scheinen?

Rettet die Daten – aber wie?

Wer bemerkt, dass er durch einen Stromausfall Daten auf seinem Computer verloren hat, sollte nicht selbst Rettungsversuche unternehmen, es sei denn, er gehört zu den Spezialisten, die sich mit Datenrettung gut auskennen. Ansonsten könnte die missglückte Datenrettung Schäden eher vergrößern als beheben. Nehmen Sie stattdessen – sobald möglich – ein Telefon zur Hand und wählen Sie die Nummer eines kompetenten Datenrettungsunternehmens.

Ein Beispiel für solch ein Unternehmen ist das Unternehmen PCF (PC-Fuchs), das über eine Hotline 24 Stunden am Tag erreichbar ist. Meist entstehen – falls etwas passiert – während eines Stromausfalls logische Schäden an der Festplatte, seltener physikalische. Als logische Schäden bezeichnet man all diejenigen, bei denen kein Schaden an der Mechanik der Festplatte vorliegt. Scheinbar durch logische Festplattenfehler verlorene Daten können von Spezialisten der Datenrettung wie den Mitarbeitern des Unternehmens PCF (PC-Fuchs) oftmals direkt beim Kunden wiederhergestellt werden.

Funktioniert das nicht, wird der jeweilige Datenträger in ein Datenrettungslabor transportiert. PCF verfügt über ein Labor in einem Reinraum der Klasse 100. Reinräume sind Räume, in denen die Zahl und Größe der in der Luft schwebenden Fein- und Feinstpartikel streng limitiert ist. In einem Reinraum der Klasse 100 dürfen sich beispielsweise maximal 100 Partikel mit einer Maximalgröße von 0,5 Mikrometern in der Luft befinden.

PCF — ein Netzwerk voller Spezialisten

Bei PCF (www.derpcfuchs.de) handelt es sich um ein Computer-Servicenetz mit Hauptsitz in Düsseldorf, mit bundesweit insgesamt sechs Computerservice-Standorten sowie 70 Datenträger-Annahmestellen. Neben der Datenrettung gehören auch die professionelle Datenvernichtung, Datensicherung und Computer-Forensik zum Angebot des Unternehmens, das seit 1993 in der IT-Branche tätig ist und nicht nur im Falle eines Stromausfalls als kompetenter Ansprechpartner taugt. Die Hotline des Unternehmens ist kostenfrei aus dem deutschen Festnetz erreichbar. Vielleicht sollten Sie sich die Nummer merken?

by Alexander Liebrecht

37j, Blogger, Webmaster, Betreiber von Foren, Wikis, Projektverwaltungsprojekten mit JIRA, Bitbucket, Confluence, OpenProject, Phabricator und Gitlab Server. Ich finde einen grossen Gefallen an der gegenseitigen Vernetzung und dem Netzwerken mit den zahlreichen BloggerInnen. Ich mache bei Blogparaden mit, promote diese und halte meine Stammleserschaft auf dem Laufenden. Dieses Internetblogger.de-Blog stellt eine Kombination aus Blog und CMS-Shop dar. Im Shop findest du einige CMS-Produkte, die du bestellen kannst.

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