Wikimapia - Mischung aus Google Earth, Wikipedia und Google Maps

WikiMapia ist ein hervorragender, innovativer und informativer Dienst, der ähnlich wie Google Earth funktioniert. Dieses Tool bietet dem Benutzer ein etwas höheres Wert als nur Google Earth allein. Man kann hierbei idealerweise die kombinierte Mischung aus Google Maps und Wikipidia beobachten, obwohl das kein Projekt seitens Google Maps ist. Wikimapia ist die Kombination aus Google Maps und Wikipedia mit allen möglichen Informationen zu den jeweiligen Orten und Objekten dieses Planeten.

Das Projekt ist mittlerweile ganz gut mit nuetzlichen Daten gefüllt und wird ständig auf freier Basis aktualisiert. Als Projekturheber sind Alexander Koriakin und Evgeniy Saveliev zu nennen. Diese beiden Persönlichkeiten haben aus Leidenschaft zu Google Maps und Wikipedia dieses umfangreiches Projekt gestartet. Mit genauen Worten heisst das Ganze WikiMapia Web 2.0 und es verblüfft den Betrachter mit einer beinah noch etwas schärferen Aussicht als bei Google Earth. Letztendlich ist Google Earth dennoch die Grundlage für solche interaktive Projekte wie das hier. Um sich noch mehr und intensiver diesem Projekt widmen zu können, sollte man die Webseite www.wikimapia.org besuchen.

Es ist möglich, dass man in die WikiMapia unzählige Nachrichten, Webseiten oder Foren eintragen kann und das in vielen verschiedenen Sprachen. Man kann eigene Kommentare abgeben, nachdem man ein Objekt, das sich in einem Viereck befindet, herangezoomt hat. Nach dem Klicken darauf, öffnet sich ein Fenster mit schon verfügbaren Infos und Fotos. Es ist die Möglichkeit gegeben interessante Orte und Plätze hinzuzufügen. Die Sprachen, in denen die Infos zu den jeweiligen Objekten geschrieben sind, lassen sich ebenfalls durch andere Sprachen ergänzen. Als Ergebnis hat man demnach eine multikulturelle Kommunikationsplattform.

Kartenansicht mit Details in Wikimapia

Dazu gehören solche Bestandteile wie einzelne Fotos, Schlagwörter zum Objekt, Wikipedia-Links und andere Details, die dazu gehören. Eine Zeile tiefer kann man Kommentare abgeben und/oder die Informationen editieren und vervollständigen. Vorher muss man sich aber unter dem, sich in der oberen linken Ecke befindlichem Button mit der Bezeichnung ” Menü”, als registrierter User zu erkennen geben.

Alle registrierten Benutzer werden nach Stufen unterteilt. Diese sind folgendermassen bezeichnet:

  • Stufe 0(nicht registriert, registriert und gleichzeitig neu)
  • Für Benutzer mit der Stufe 0 stehen solche einfache Funktionen, wie Infos bearbeiten oder Fotos hinzufügen, zur Verfügung. Bei den Fotos wird streng darauf geachtet, dass es eigene sind oder bei denen die Urheber dieser Bilder, diese für die andersweitige Benutzung freigeben.
  • Stufe 1(registrierte Benutzer)
  • Demnach stehen dem Benutzer in dieser Stufe fast alle verfügbaren Funktionen bereit.
  • Stufe 2(fortgeschrittener Benutzer)

Alle Funktionen, sowie einige Funktionen aus dem Admin-Bereich stehen dem Benutzer dieser Stufe zur Verfügung. Die Registrierung erfolgt komplett kostenlos. Zahlreiche Kartenausschnitte aus Wikimapia lassen sich in die eigene Webseite integrieren. Dazu braucht man nur den gebrauchten Kartenabschnitt sich zurecht zulegen und dann oben links unter dem Button Menü das einfach und simple zu erledigen. Die Kartenansicht lässt keine Wünsche offen und ist als Stadtplan, Satellit-Ansicht, Hybrid und Autokarte verfügbar. Die Arbeit mit Wikimapia empfiehlt man, mit dem schnellen Webbrowser wie Firefox oder auch erprobterweise mit Opera , durchzuführen. Mit der Opera-Version 8.0 entpuppte sich die Arbeit mit dem Projekt als langsam, wobei die Systemkomponenten eines Computers dabei ziemlich relevant sind. Als weitere Optionen innerhalb der WikiMapia stehen noch geographische Daten in der Online-Software zur Verfügung. Man kann demzufolge eine Flächenmessung und Entfernungsmessung durchführen. Die IP-Adresse und die Koordinaten des jeweiligen Objektes oder Ortes lassen sich ebenfalls im Handumdrehen bestimmen.

by Alexander Liebrecht

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4 Comments
  1. […] Wikipedia. Wenn man alle Infos und Daten aus den Google-Projekten wie Google Earth, Google Maps, Wikimapia und Google-Suche verbinden würde, dazu noch die Mischung mit dem schon bestehendem Wissen aus […]

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