Das musst du als Sport-Blogger beachten

Sport gehört zu den populärsten Themen in der Medienbranche. Keine Nachrichtensendung und keine Tageszeitung kommt ohne einen Sportteil aus. In großen Sportarten wie dem American Football, Basketball oder Fußball haben sich sogar ganze Zeitungen und Magazine entwickelt, die sich ganz auf ihre Sportart konzentrieren. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Medienwelt im World Wide Web. Dank Blogs im Internet, sozialer Medien und Co. können heutzutage auch selbständige Blogger ihre Analysen, Tipps und Berichterstattungen mit der Welt teilen. Ehemals kleine Online-Magazine wie Bleacher Report in den USA oder 11Freunde in Deutschland machen es vor. Wir zeigen, worauf Sport-Blogger achten müssen.

Die richtige Nische finden

Politik, das Wetter und der Sport dürfen in einer Nachrichtensendung nicht fehlen. Tatsächlich ist es meistens der Fußball, der am Ende der News kurz seinen Platz eingeräumt bekommt. Immerhin ist König Fußball hierzulande und auch in den meisten anderen Ländern der Welt immer noch die Sportart Nummer 1. Dementsprechend beschäftigen sich auch unzähligen Journalisten, Blogger und anderen Publisher mit dem runden Leder und der dahinterstehenden Fußballkultur. In den vergangenen Jahren sind allerdings vor allem im Online-Bereich auch immer mehr Fachmagazine für andere Sportarten entstanden. Das Global Cycling Network beispielsweise, mittlerweile einer der wichtigsten Medienpartner im Radsport, ist ursprünglich aus einem YouTube-Kanal hervorgegangen.

Mit Leidenschaft bei der Sache

Ganz gleich, für welche Sportart du dich in deiner Berichterstattung entscheidest, wichtig ist die Leidenschaft an der Sache. Das Fußballmagazin 11Freunde punktet beispielsweise mit einem anderen Blick auf das Fußballgeschäft. Während Kicker, SportBild und Co. in erster Linie mit Gerüchten und tagesaktuellen News für Klicks sorgen, lenkt 11Freunde den Blick auf die Fußballkultur und die Geschichten abseits der spektakulären Spielerwechsel und alltäglichen Pressekonferenzen. Wer mit einer ähnlichen Leidenschaft an den Start geht und einen Blick über den Tellerrand der alltäglichen Berichterstattung hinauswirft, wird sicher sein Publikum bzw. seine Leserschaft finden.

Beziehe Statistiken, Quoten und Formkurven mit ein

Bei der Analyse der jeweiligen Partien und Wettbewerbe ist es natürlich extrem wichtig, die Berichterstattung mit validen Punkten wie Statistiken und Boxscores zu hinterlegen. Portale wie Fußball.de oder Transfermarkt bieten übersichtliche Daten und Statistiken zu diversen Punkten. Auch die Quoten von Buchmachern für Fußball Wetten werden in der Sportberichterstattung häufig aufgegriffen. So ist Frankreich beispielsweise wieder einer der Topfavoriten auf den WM-Titel. Immerhin basieren die Quoten auf genauen Berechnungen und geben somit auf Statistiken basierende Erwartungen wieder. Hier werden beispielsweise jeweils Offensive und Defensive miteinander verglichen und mögliche Ausfälle oder Sperren berücksichtigt.

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Stell dich intermedial auf

Wenn du deinen eigenen Sportblog betreibst, kannst du über die verschiedenen sozialen Netzwerke für deinen Blog werben. Je multimedialer du aufgestellt bist, desto mehr Menschen kannst du erreichen. Mit einem Instagram-Account kannst du deine Veröffentlichungen anteasern oder mit Spielszenen untermauern. Gleiches gilt für Twitter oder Facebook. Dass die sozialen Medien in der heutigen Medien- und Sportwelt immer wichtiger werden, lässt sich auch daran erkennen, dass sowohl alle großen Vereine und Clubs sowie alle Medienpublikationen ebenfalls auf Social Media vertreten sind.

Mit der richtigen Strategie und den passenden Inhalten kannst du dir als unabhängiger Blogger schnell einen Namen machen und vielleicht entwickelt sich ja noch mehr daraus.

 

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