Novogratz, Winklevoss, Musk Kryptowährungen Befürworter

Der Hype um Kryptowährungen ist ebenso allgegenwärtig wie die Diskussion darüber. Dabei sind es nicht nur bekannte Analysten und Experten, die sich mit diesem Themenkomplex auseinandersetzen. Auch zahlreiche Prominente publizieren ihre Meinung in den Medien und zeigen sich klar als Befürworter von Kryptowährungen. Doch wie nehmen Personen des öffentlichen Lebens überhaupt Einfluss auf das Krypto-Szenario? Nun, viele Menschen sehen in Prominenten Vorbilder, folgen ihrem cryptosuperstar und übernehmen viele Trends ihrer Idole mit in den eigenen Alltag. Dieses Verhalten ist sicherlich mit ein Grund, warum sich die virtuelle Währung längst zu einer Massenbewegung entwickelt hat.

Welche Promis setzen mit ihren Statements klare Zeichen und stehen eigentlich hinter dem Bitcoin?

Viele Stars und Sternchen geben positive Statements zur Kryptowährungen ab.

Nicht alle gelten jedoch auch zwangsläufig als Experte auf diesem Gebiet. Nachfolgend präsentieren wir vier Prominente, die ihre eigenen Erfahrungen mit dem digitalen Geld gesammelt haben:

  • Michael Edward Novogratz
  • Cameron und Tyler Winklevoss
  • Elon Musk
  • Jack Dorsey

Michael Edward Novogratz

Mike Novogratz, CEO von Galaxy Digital und ehemaliger Hedgefonds-Manager, erklärt in einem Gespräch mit Julia LaRoche von Yahoo Finance im September 2018, warum er dachte, dass die Kryptowährungsbären falsch lagen.

Der Name Michael Edward Novogratz ist nicht unbedingt jedermann geläufig, zählt jedoch zu den größten Finanzexperten weltweit. Er war bis zum Jahr 2015 leitender Hedgefonds-Manager der einflussreichen „Fortress Investment Group“ und arbeitete als Wertpapierhändler bei der „Goldman Sachs Bank. Bereits im Jahr 2008 galt Novogratz laut „Forbes“ als einer der reichsten Menschen der Welt, musste jedoch später deutlich Investment-Verluste hinnehmen. Der US-Amerikaner bekennt sich klar zu Bitcoin, Ether und Co. und gründete 2015 ein Finanzunternehmen für Kryptowährungen. Mittlerweile zählt sein Konzern Galaxy Investment Partners zu den Global-Playern auf dem Kryptomarkt. Eigenen Angaben zufolge sei nach einigen derben Rückschlägen durch die Investition in Bitcoin wieder zum Milliardär geworden. Den größten Teil seines Vermögens habe er in sein Unternehmen gesteckt und in Kryptowährungen angelegt. Insbesondere für Berlin sieht Novogratz ein großes Potenzial für den Kryptomarkt.

Cameron und Tyler Winklevoss

Hier spricht der Chefredakteur des Wired Magazine, Cameron und Tyler Winklevoss

Die Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss zählen zu den berühmtesten Akteuren in der Krypto-Welt und gelten als größte Befürworter des Bitcoins. Sie erkannten bereits im Jahr 2013 das riesige Potenzial des virtuellen Geldes und kauften für 11 Millionen US-Dollar Bitcoins. Ein lohnendes Investment, denn die Brüder wurden dadurch zu den ersten Krypto-Milliardären. Weltweit bekannt wurden sie durch eine aufsehenerregende Klage gegen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg im Jahr 2004, da dieser ihnen angeblich die Idee dazu gestohlen hatte. Die Klage führte zu einem Vergleich, der den Zwillingen 65 Millionen US-Dollar einbrachte. Die Gründer der Kryptobörse „Gemini“ wiederholten auf einer Bitcoin-Konferenz 2021 ihre bereits lange zuvor getätigte Prognose, dass der Bitcoin in naher Zukunft 500.000 US-Dollar erreichen wird und damit Gold in dessen Marktbewertung deutlich übertreffen wird.

Elon Musk

Auf der B-Word-Konferenz erklärt Elon Musk seine Ansichten über Bitcoin, was es ist und seine aktuellen Investitionen in Altcoins wie Dogecoin

Der Visionär und Tesla-Gründer Elon Musk ist nach eigenen Worten ein Befürworter von Bitcoin, rechnet mit einer breiten Adaption und setzt klar auf den Erfolg der Kryptowährung. Wenn der US-Amerikaner von einem lohnenswerten Investment spricht und twittert, dass er viel Geld verlieren würde, wenn der Bitcoin-Kurs abstürze, dürfte jedem klar sein, dass Musk selbst Millionen in das virtuelle Geld angelegt hat. Trotz Umweltbedenken erwägt der Milliardär, Bitcoins auch wieder als Zahlungsmittel für seine Autos zu akzeptieren. Musk hält nach eigenen Angaben mehr Bitcoins als andere Kryptowährungen und bestätigt, dass seine beiden Unternehmen Tesla und Space X ebenfalls Bitcoins halten.

Jack Dorsey

Auf der B-Word-Konferenz spricht der CEO von Square, Jack Dorsey, über die Vorteile von Bitcoin und warum er glaubt, dass es die native Währung des Internets sein sollte.

Für Twitter-CEO Jack Dorsey gibt es seinen Worten zufolge „keine größere Freiheit als Bitcoin“. Doch Dorsey ist auch CEO seiner anderen Firma, der kryptofokussierten Square INC. Und genau mit diesem Unternehmen möchte der große Krypto-Befürworter in das Bitcoin-Mining einsteigen. Der glühende Krypto-Verfechter hat bereits im Jahr 2020 durch die Implementierung der Cash-App bei Square eine geniale und zugleich simple Gelegenheit geschaffen, Bitcoin zu kaufen und zu halten. Auch für die Twitter-Funktionen Super-Follows, Tip Jar oder Commerce soll man künftig mit Bitcoins bezahlen können. Und Dorsey wird noch deutlicher: „Ich denke Bitcoin ist ein großer Teil unserer Zukunft. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Twitter und die Twitter-Aktionär*innen aggressiv in diesen Bereich investieren“.

Wo kann man Bitcoin handeln?

Wenn man den prominenten Bitcoin Befürwortern glauben schenken kann dann müsste sich auch jetzt noch ein Einstieg in Bitcoin lohnen.
Handelsplattformen gibt es mitlerweile eine Vielzahl. Einige wie z.B bitcoins-trader.de bieten sogar ein automatisches Handeln mittels Software an.
Da braucht man wahrscheinlich nur noch das Geld einsammeln das die Software für einen verdient.

Dennoch ist immer auch die Regel zu beachten das man nur Geld investiert das man auch schon als Verlust abschreiben kann ohne in große finanzielle Not zu kommen.

Man sollte sich auch in Vorfeld immer schlau machen wie seriös der jeweilige Anbieter ist dessen Handelsplattform man nutzen will.

Zwar sollten die wilden Zeiten vorbei sein zu denen Betrug und Abzocke an der Tagesordnung waren und auch große Handelsplattformen wie MtGox nicht sicher waren, dennoch sollt eman sich vorab informieren.

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