Nordische Götter im Film, Casino und Gaming

Darum sind nordische Götter im Film, Casino und Gaming so hoch im Kurs.

Es gibt Charaktere, die einen einfach sofort überwältigen, wenn man sie auf einem Bildschirm sieht. Dies passiert, weil sie ganz einfach zu fesseln wissen – oder weil man ihnen ganz einfach nicht ausweichen kann. Wohl eher in die zweite Kategorie fallen dabei die nordischen Gottheiten. Heldengeschichten aus dem hohen Norden sind davon geprägt, dass die Protagonisten durch nichts zu erschüttern sind, aber selber stets deutliche Spuren hinterlassen.

Alle wollen nordische Götter

In der Unterhaltungsindustrie sind solche Beispiele sehr weit verbreitet. Das zeigen auch zahlreiche Online Casinos wie Rabona, die unter https://rabona.com/de/games/popular einige an die nordische Mythologie angelehnte Online-Spielautomaten auflisten. Neben Automaten wie Asgard, trifft man bei Spielen wie Thor’s Lightning oder Thor Hammer Time gerne auch auf bekannte Götter wie Thor. Natürlich ist stets auch Thor’s Hammer sowie sein Wikingerhelm zu sehen. Besonders bei ihren Slots orientieren sich Online Casinos an Trends oder anderen sehr beliebten Themen. Schließlich will man Kunden auch langfristig an sich binden. Ebenso verwendet man hierfür oft spezielle Angebote wie Demospiele. Mit der Razor Shark Demo kann beispielsweise der beliebte Slot rund um den gefährlichen Hai ohne Risiko ausprobiert werden. Das sorgt für jede Menge Spannung und Spaß. Ob man dabei auch Ägir, den nordischen Gott des Meeres trifft?

 

Auch andere Spiele haben ihren Hintergrund in der sagenumwobenen Welt des Nordens. Valhalla als die Ruhestätte für die gefallenen Kämpfer ist dabei sehr oft das Ziel. Besonders viel Action ist in dieser Hinsicht bei Assassin’s Creed Valhalla geboten. Das abenteuerliche Videospiel, das Ende 2020 auf dem Markt erschienen ist, erfreut sich bei vielen Zockern großer Beliebtheit. Es ist für die PlayStation 4 und 5, die Xbox One, die Xbox Series sowie für Windows verfügbar.

Helden auf der Leinwand

Nach großen Helden ruft seit jeher auch immer die Kinoleinwand – oder heutzutage auch noch so gerne das Home Cinema. Dabei kommen einem natürlich die in den letzten zehn Jahren erschienenen Thor-Filme in den Sinn. 2011 erschien der erste dieser auf den gleichnamigen Marvel-Comics basierenden Filme in die Kinos. 2013 und 2017 erschienen die Nachfolger Thor: The Dark World und Thor: Ragnarok. Ein vierter Film, Thor: Love and Thunder, ist aktuell in Arbeit und soll wohl im Mai 2022 in den Kinos erscheinen.

Der in der nordischen Mythologie als Donnergott bekannte Thor ist aber nicht nur ein Star auf der Filmleinwand. Schon im 19. Jahrhundert wurde Thor von diversen Schriftstellern beschrieben, die sich von den alten Heldengeschichten inspirieren ließen. Sehr bekannt ist zudem ein Gemälde von Johann Heinrich Füssli aus dem 18. Jahrhundert, welches Thor im Kampf mit der Midgardschlange zeigt. Dieses unter anderem bei https://www.kunstkopie.de/ zu sehende Gemälde war ebenfalls für einige Schriftsteller die Inspiration zu ausschweifenden Fantasien darüber, was sich im hohen Norden einst zugetragen hat.

Fernsehen im Bann der Wikinger

Nebst den erwähnten Gottheiten sind die Wikinger ein weiteres sehr beliebtes Symbol, um Helden in Bild und Ton darzustellen. Aus Irland und Kanada stammt mit „Vikings“ eine sehr beliebte Fernsehserie, deren deutsche Erstausstrahlung 2014 auf ProSieben war. Die Serie umfasst sechs Staffeln und insgesamt 89 Folgen. Produzent der Serie ist der Engländer Michael Hirst.

Über Netflix zu streamen ist mit Ragnarök eine Serie, die in einer fiktiven Stadt in Norwegen spielt. Von Adam Price auf Norwegisch entworfen, ist die Serie seit Januar 2020 aber auch in deutscher Sprache verfügbar. Bislang ist davon eine Staffel erschienen – eine zweite Staffel ist per Ende Mai zur Veröffentlichung vorgesehen.

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