Wie funktioniert erfolgreiches E-Mail-Marketing

Jede Form von Marketing verfolgt den Zweck, dass Unternehmen sich deutlich von ihren Marktmittbewerbern abheben und bestmöglich zu positionieren. Dieses funktioniert, in dem die Interessen der Kunden Berücksichtigung finden, das Angebot explizit auf die diese ausgelegt ist und somit ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit generiert werden kann. Einen Teilbereich einer gut durchdachten Werbestrategie ist das E-Mail-Marketing. Ziel dieser Form des Marketings generell, ein deutliches Plus an Traffic auf der eigenen Website zu erreichen. Für den Aufbau und die Durchführung eines erfolgreichen E-Mail-Marketings gilt es jedoch einige essenzielle Aspekte zu berücksichtigen.

Warum sollte E-Mail-Marketing genutzt werden?

E-Mail-Marketing zählt zu den effektivsten und zugleich günstigsten Formen der Werbung. Hiermit lässt sich ohne einen großen Kostenapparat und umfangreichem Zeitaufwand eine intensive Kommunikation mit Kunden und anderen Zielgruppen führen. Die Mails können kundenspezifisch individuelle angepasst werden, wobei ein besonderes technisches Know-How nicht erforderlich ist. Die Botschaft gelangt ohne Umwege zum Empfänger und die personenbezogenen Kundendaten lassen sich unkompliziert exportieren. Zu den wichtigsten Aspekten zählt die Skalierbarkeit der Performance, wodurch alle Unternehmensformen von den Marketing-Mails profitieren.

Welche Formen von E-Mail-Marketing gibt es?

E-Mail-Marketing kann zu unterschiedlichen Zwecken und in verschiedenen Formen zum Einsatz gelangen. Prinzipiell lässt sich das flexible Marketing-Tool in drei Kategorien verwenden:

  • Automatisierte E-Mails
  • Marketing-E-Mails
  • Transaktionale E-Mails

Zu den automatisierten Mails zählen beispielhaft Versandbestätigungen, Geburtstags-Mails oder die An- und Abmeldebestätigung zum Newsletter. Marketing-Emails beinhalten unter anderem Sales-Letter, Veranstaltungseinladungen oder Bestellbestätigungen. Zu den transaktionalen Mails gehören Gutscheine, Dank-Mailing oder eine Erinnerung an einen vollen Warenkorb.

Der Aufbau eines erfolgreichen E-Mail-Marketings

Um einen bestmöglichen Erfolg im E-Mail-Marketing zu erzielen, ist der Aufbau einer Empfängerliste ein entscheidendes Kriterium. Ohne entsprechende Listen von E-Mail-Adressen von Bestandskunden oder potenziellen Neukunden wird diese Strategie nicht funktionieren. Doch wie generiert man eine neue E-Mail-Adressen? Wie bringt man die Interessenten dazu, diese auch tatsächlich abzugeben? Unscheinbare Links auf einen Newsletter alleine reichen hier in der Regel nicht aus. Ist dieser beispielsweise in wichtiges Tool, ist die Einbindung in die Startseite der Website oder in die Navigation ideal. Dadurch ist der Newsletter direkt an einer exponierten Position entsprechend verlinkt. Darüber hinaus bestehen weitere zahlreiche Optionen, um Kunden zur Abgabe ihrer E-Mail-Adresse aufzufordern:

  • Hochwertige Inhalte von Ratgebern, Whitepapers oder Checklisten bereitstellen
  • Veranstaltung von Gewinnspielen
  • Kombinieren von Newslettern und Gewinnspielen
  • YouTube Account nutzen und am Ende des Videos mit Hinweisen auf einen Newsletter die URL setzen
  • Aktive Aufforderung von Fans und Follower in den Social Medias zur Nutzung der Website/des Newsletters
  • Flyer und Visitenkarten nutzen und mit dem Link auf den Newsletter zu verweisen

Daneben stehen noch weitere Optionen bereit, die erfolgsversprechende Lösungen anbieten. Hier finden Sie sechs einfache Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing!

Die persönliche Beziehung zum Kunden – das größte Potenzial


Auch wenn einige Marketingstrategen der Ansicht sind, dass der Umfang einer E-Mail-Liste den Erfolg ausmacht und letztlich für die gewünschte Umsatzsteigerung sorgen wird – auch die Ansicht erfahrener Experten ist durchaus plausibel. Demzufolge liegt das größte Potenzial des E-Mail-Marketings in der persönlichen Beziehung, das Unternehmen zu den virtuellen Kontakten, den Personen aus der E-Mail-Liste aufgebaut haben. Sobald den Kunden ein echter Mehrwert geboten wird, der zugleich auch die Lösung von Problemen beinhaltet, entsteht eine Win-Win-Situation, durch die beide Partner letztlich profitieren werden.

Wie lässt sich eine gute Beziehung zu den Abonnenten aufbauen?

In diesem Segment bestehen bei den Verantwortlich sicherlich unterschiedliche Ansichten. Natürlich bleibt die entsprechende Vorgehensweise jedem Strategen selbst überlassen – sobald sich der Erfolg, also die Steigerung des Umsatzes, auch einstellt. Eine geeignete Lösung besteht prinzipiell aus unterschiedlichen Optionen, die als ganzheitlicher Ansatz anzusehen sind. Jedes einzelne Detail ist miteinander verzahnt, greift ineinander und erbringt letztlich die bestmögliche Lösung im Sinne des Unternehmens.

Welche Formulierungen und Inhalte in den Mails sind wirkungsvoll?

Der Aufbau einer guten Beziehung zum virtuellen Kontakt kann demnach so aussehen:

  • Kurze, aussagekräftige E-Mails verfassen, maximal sieben Sätze; Link direkt zu Beginn der Mail einfügen
  • Schliche und einfache Formulierungen, die sich auf das Wesentliche beschränken
  • Nur zu einer Handlungsweise auffordern – das Anklicken des entsprechenden Links
  • Gute Lesbarkeit durch Zeilenumbrüche erreichen
  • Auf Personalisierung verzichten
  • Newsletter niemals ohne Antwortmöglichkeiten via Mail versenden

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Eine geeignete Software nutzen

Im digitalen Zeitalter sollten Unternehmen für ein konstruktives E-Mail-Marketing auch die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen. Die Zeit, in denen virtuelle Kontaktlisten in Excel-Tabellen eingepflegt und aktualisiert wurden, gehört der Vergangenheit an. Eine explizit auf die eigenen Anforderungen abgestimmte Software ist unverzichtbar. Die maßgeschneiderten Programme setzten wichtige Ressourcen frei und wirken sich schlussendlich positiv auf das Budget der Anwender aus. Eine geeignete und vor allem bedienerfreundliche Software für E-Mail-Kampagnen sollte insbesondere folgende Kriterien umfassen:

  •  Kontaktverwaltung als zentraler Menüpunkt für Filter- und Suchfunktionen
  • Anmeldeformulare
  • Automatisierung (Smartlinks, etc.)
  • Signaturen erstellen und bearbeiten
  • Absenderprofile
  • Zielfunktion
  • Newsletter erstellen

Möglichkeiten zum Test – was kommt bei den Kunden an, was nicht?

Die Skalierbarkeit der Wirkung des Email-Marketings ist für jedes Unternehmen essenziell. Das Wissen einer Organisation, was beim Kunden ankommt oder eben nicht, ist entscheidend und ermöglicht umgehende Reaktionen auf die bisherigen Maßnahmen. Eine derartige Funktion sollte daher in jeder Software integriert sein. Im Ergebnis lassen sich so beispielhaft die Öffnungsrate und die Klicks auf den Link überprüfen. Darüber hinaus ist die Anbindung an andere Programme ratsam, zum Beispiel Schnittstellen zur Landing-Page, Bezahldiensten oder an CRM-Systeme.

Fazit

E-Mail-Marketing zählt zu den effektivsten und günstigsten Marketingstrategien überhaupt. Die individuelle Beziehung zu den Kunden, die sich in der virtuellen Kontaktlist (E-Mailliste) befinden, ist dabei von elementarer Bedeutung. Nur wer durch einen Mehrwert in seinen Mails bietet und damit dem Kunden Lösungsangebote für seine Probleme unterbreitet, wird eine erfolgreiche Kampagne ausführen. Hilfreich sind maßgeschneiderte Software-Programme, mit denen sich die Ziele erreichen lassen.

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