Die Bankerlampe – Wissenwertes zur grünen Bankerlampe

Hallo liebe Leser,
ich spiele schone eine Weile so eine Bankerlampe zu kaufen.
Für mein Blog habe ich darum auch mal einiges Wissenswertes über die grüne Bankerlampe zusammengetragen.
Die Bankerlampe kann man im Übrigen auch bei Amazon günstig kaufen.

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Man kennt sie aus zahlreichen Filmen und sie ist schon ein Kultobjekt. In einem dunklen Zimmer sitzt ein Buchmacher und vor ihm ein Haufen Papiere. Beleuchtet wird der Schreibtisch nur durch eine kleine Lampe mit einem grünen Schirm: Der grünen Bankerlampe. Aber was hat es mit dieser Lampe auf sich, die im Laufe der Zeit so etabliert hat und in zahlreiche Klassikern immer auftaucht? Sie hat sogar einen hohen Status, dass auch heute noch viele Menschen sie benutzen, um ein nostalgisches Flair zu erschaffen.

Seit wann gibt es überhaupt die Bankerlampe?

Den Ursprung findet berüchtigte Bankerlampe zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Sie stammt aus den USA und wurde 1909 erstmals patentiert. Der Mann, der diese Lampe designet hat, war Harrison D. McFaddin. Dabei trug sie den Namen “Emeralite“. Dieser Name entstand aus Emerald (Smaragd) und Lite (Licht). Heute gibt es unzählige Nachbauten der Bankerlampe, die gerade bei Freunden des Vintage Stils großen Anklang findet.

Woraus besteht die klassische Bankerlampe?

Die klassische Bankerlampe besteht aus wenigen Komponenten und ist einfach gestrickt. Der Fuß ist stabil und aus Messing gefertigt, was der Lampe einen festen Halt gibt. Mit einem Stromkabel, das mit Stoff umhüllt ist, wird das Kabel geschützt und die Krönung bildet der Schirm. Klassischerweise besteht er aus zwei Schichten. Die Innere Schicht ist aus weißem Glas, wodurch der Leseprozess angenehm ist. Die Außenseite des Schirms ist aus smaragdgrünem Glas und der Namensgeber. So wird das Licht auf eine angenehme Weise gedimmt und strahlt eine gewisse, aber nicht aufdringliche Wärme aus.

Komponenten der grünen Bankerlampe:

  • Fuß aus Messing
  • Ummanteltes Kabel
  • Weißes Glas innen
  • Grünes Glas außen

Einsatzbereiche der Bankerlampe

Während der Name nur auf die Anwendung in Banken schließen lässt, war sie die Lichtquelle schlechthin. In den 1920er und 30er Jahren wurde zahlreiche Arbeitsplätze mit ihr ausgestattet. Sie fand Einzug in Banken, Anwaltskanzleien und stand in Bibliotheken verteilt. So konnte an den jeweiligen Plätzen genug Licht entstehen, was jedoch durch die grüne Außenhülle für die Nachbarn nicht zu grell erschien.

Auch heute noch sehr beliebt

Wie auch viele andere Möbel und Einrichtungsgegenstände ist die Bankerlampe wieder in Mode gekommen. So erfreut sie sich nicht bei Menschen der älteren Generation einer großen Beliebtheit. Auch immer mehr junge Menschen entwickeln einen Geschmack für den alten Stil und nutzen die Bankerlampe als eine schlichte und zugleich nostalgische Lichtquelle.

Schlusswort zur grünen Bankerlampe

Eine Zeitlose Lampe, die auch nach über 100 Jahren immer wieder als Lichtquelle genutzt wird. Zahlreiche Nachbauten der Lampe zieren heutzutage Schreibtische in Privathaushalten. Sie strahlt ein nostalgisches Flair aus und bietet dem Nutzer eine angenehme Beleuchtungsmöglichkeit. Durch das Design lässt sie sich problemlos in verschiedene Stile des Interieurs integrieren. Zeitlos und klassisch, das ist die grüne Bankerlampe, die sowohl stilvoll und schlicht zugleich ist.

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