Anhaltende Schlaflosigkeit – wie Betroffene das Problem angehen können

Schlaf ist einer der wichtigsten Faktoren für ein gesundes Leben. Daher haben Menschen, die unter Schlaflosigkeit leiden, oft mit körperlichen und psychischen Beschwerden zu kämpfen. Sogar das Risiko von Bluthochdruck und Herzinfarkten steigt durch Schlafmangel an. Mit anhaltender Schlaflosigkeit ist also nicht zu spaßen. Betroffene sollten daher unbedingt nach Möglichkeiten suchen, um das Problem anzugehen. Einige Dinge, die dabei infrage kommen, wollen wir Ihnen zeigen.

Entspannungstechniken

Viele Menschen leiden unter Schlaflosigkeit, da sie einfach nicht zur Ruhe kommen können. Das kann mit den unterschiedlichsten Ursachen zusammenhängen. Entspannungstechniken können zu geistiger und körperlicher Ruhe verhelfen. Sie ermöglichen es, den Gedankenfluss zu durchbrechen, der viele Menschen vom Schlafen abhält. Es gibt sogar Studien über die Wirksamkeit von Entspannungstechniken. Diese zeigen, dass autogenes Training und Meditation bei Schlaflosigkeit helfen kann. Allerdings ist das nicht bei allen Menschen der Fall. Manchmal braucht es daher alternative Lösungen.

Schlafmittel

Schlafmittel sind nicht ganz unumstritten. Sie können das natürliche Schlafmuster verändern, eine Sucht hervorrufen, die Atmung beeinträchtigen und weitere unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen. Das ist allerdings hauptsächlich bei chemischen Präparaten wie beispielsweise Valium der Fall. Die Einnahme von pflanzlichen Schlafmitteln ist hingegen weit risikoloser. Dafür sind die Mittel im Regelfall nicht ganz so effizient. Nichtsdestotrotz ist es in vielen Fällen besser, wenn Sie ein pflanzliches Präparat wie CBD Öl kaufen und stattdessen beispielsweise auf Benzodiazepine verzichten. Zumal eine langfristige Einnahme bei Baldrian, Cannabidiol und Co. prinzipiell denkbar ist. Bei chemischen Präparaten hingegen ist sie mit nicht unerheblichen Risiken verbunden.

Therapien

Da Schlafprobleme ein ernstes Thema sind, spricht nichts dagegen, im Ernstfall auf eine Therapie zurückzugreifen. Psychologische Betreuung hat bereits vielen Menschen geholfen, die unter Schlafstörungen zu leiden hatten. Zur Behandlung von Schlaflosigkeit gibt es unterschiedliche Therapieansätze. Einer dieser Ansätze ist die Restriktionstherapie. Bei der Restriktionstherapie geht es darum, einen möglichst hohen Schlafdruck aufzubauen. Um das zu erreichen, gehen Betroffene später ins Bett und stehen früher auf. Das soll zu einer Annäherung der im Bett verbrachten und tatsächlich geschlafenen Zeit führen. Im Grunde ist eine Restriktionstherapie durchaus wirksam. Allerdings ist die Therapieform sehr anspruchsvoll und sollte nur unter medizinischer Aufsicht durchgeführt werden, da Komplikationen auftreten können.

Änderung der Lebensgewohnheiten

Es kommt natürlich immer auf die Ursache an. Bei einigen Menschen hängen die Schlafstörungen nicht direkt mit den Lebensgewohnheiten zusammen. Bei anderen ist das hingegen durchaus der Fall. Ungesunde Lebensgewohnheiten wie beispielsweise Rauchen und Trinken können Schlafprobleme begünstigen, da sie dem Körper erschweren, zur Ruhe zu kommen. Neben der Einnahme von Substanzen kann auch Bewegungsmangel oder übermäßiges Essen (gerade abends und nachts) zu anhaltender Schlaflosigkeit führen. Sollten solche Lebensgewohnheiten zutreffen, ist es ratsam, einen Lebenswandel in Erwägung zu ziehen. Ein solcher dürfte in der Regel keine sofortigen Ergebnisse bringen. Langfristig gesehen, ist jedoch durchaus möglich, dass die Schlafprobleme besser werden und ab einem gewissen Zeitpunkt sogar ganz nachlassen. Natürlich braucht ein Lebenswandel viel Disziplin. Da Schlafstörungen der Lebensqualität immens schaden können, sollten Betroffene diesen Schritt aber unbedingt in Erwägung ziehen.

 

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