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4 Apps, die Teenager gern benutzen und die von den Eltern überwacht werden sollen

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Mai 26, 2014

Der Cyber-Kriminalität Experte Sedgrid Lewis nennt vier LieblingsApps, die die Teenager benutzen und die die Eltern überwachen sollen.

Wenn die Teenager ihre Ferien haben, kaufen viele Eltern ihnen neue Handys oder Mp3-Player.  Laut Pew Research haben über 78% aller Teenager Handys, von denen die Hälfte die Smartphones sind. Die Teenager kaufen immer die populärste und beliebteste Apps für ihre Handys in den Online-Shops.

Nach einer neuesten Studie downloaden über58% aller Teenager zwischen 12-17 Jahren die Apps auf ihre persönlichen Handys. Diese Generation kommuniziert mit Hilfe der Handys sehr gern. Aber hier hat man ein Problem. Der Aufstieg der Sexting, Mobbing, Prostitution, und Drogenkonsum kann man in dem dritten Teil der Mobile Apps finden. Die Apps werden zu einem neuen Weg für Teenager in gefährlichen Situationen ohne die Beobachtung der Eltern.

Nachstehend finden Sie die heißesten Apps, die die Teenager benutzen. Jetzt sehen wir, warum solche Apps so beliebt sind und warum man die überwachen soll.

1. Snap Chat

snapchat
Snapchat

 

Warum die Teenager diese App gern benutzen?

Mit Hilfe von Snapchat kann der Nutzer verschiedene Bilder, Fotos und Videos an Freunde senden. Eine der beliebtesten und interessantesten Features der App ist, dass der Nutzer eine Frist für den Empfänger der gesendeten Fotos und Videos setzen kann.“Snaps” zerstören sich selbst in 1-10 Sekunden, basierend auf der Frist, die der Nutzer setzt. Wenn das Snap sich selbst zerstört, wird es aus dem Snapchat Server gelöscht. Teenager benutzen Snapchat, weil es sehr einfach und schnell ist. Dort kann man verschiedene Fotos und Videos viel schneller als z.B. Textnachrichten senden. Teenager senden Millionen von Snaps mit dem komischen Mienenspiel oder mit den Bildern ihrer Haustiere.

Warum sollte man diese App überwachen?

Snapchat ist die Nummer eins für Sexting App auf dem Markt. Teenager senden nackte Snaps zu deren Angehörigen mit der Wirkung, dass diese Snaps sich selbst zerstören. Forensic Experten haben festgestellt, dass die Snaps sehr leicht wiederhergestellt werden können, weil sie nie wirklich aus dem Handy des Empfängers gelöscht werden. Deshalb können viele Porno Seiten diese Snaps wie kostenlosen Inhalt benutzen. Es gibt auch viele Fälle des Mobbings mit Hilfe dieser App.

 

2. Kik Messenger

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Kik Messenger

 

Was bewegt Teenager, diese Appt zu nutzen?

Diese App ist superschnell mit über 100 Millionen Benutzern. Mit Kik Messenger kann man Videos, Fotos, und Skizzen teilen. Neue Kik Karten ermöglicht Youtube Videos zu senden, neue Memes und Gifs zu schaffen. Kik Karten haben über 2 Millionen User in der ersten Woche nach ihrer Markteinführung erreicht.

Warum sollte man diese App überwachen?

Die Teenager benutzen Kik App für Sexting und Dating. Sie senden nackte Selfies zueinander mit Hilfe dieser App. Der Ausdruck Sex Buddy wird durch Kik Buddy ersetzt. Die Teenager geben ihre Kik Benutzernamen und mit Hilfe Reddit oder anderer Fore posten sie die Kleinanzeige für Sex. Kik ermöglicht keine elterliche Kontrolle. Außerdem gibt es keine Authentifizierung der Benutzer, deshalb können Pädophile diese App benutzen.

3. Whisper App

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Whisper App

 

Warum benutzen Teenager diese App?

Whisper ist eine Teenager Bekenntnis App. Diese App ermöglicht den Text auf dem Bild zu schreiben. Alle Benutzer sind anonym, deshalb können sie alle Geheimnisse aufstellen. Über 70% der Whisper Benutzer sind Frauen unter 25 Jahren. Whisper gibt eine Freiheit für junge User raue Gefühle und Emotionen mit Hilfe der Bilder aufzudecken.

Warum sollte man diese App überwachen?

Teenager haben diese App für Cybermobbing zu nutzen gelernt. Sie geben sehr oft Fotos auf die Posts mit den derogativen Texten. Die User müssen nicht sich nicht registrieren, um Whisper  zu nutzen. Leider aber können die User dieser App, die nicht so weit voneinander sind, mit Hilfe der GPS Ortung kommunizieren. Pädophile suchen nach den weiblichen Whisper Usern um die Beziehungen anzuknüpfen. Kürzlich, war in Seattle, Washington ein Mann verhaftet wegen der Vergewaltigung eines 12-jährigent Mädchens, das solche App benutzte.

4. Ask.fm App

ask.fm App
Ask.fm App

Warum wird diese App gerne genutzt?

Ask.fm ist einer der heißesten Social-Networking-Seiten, die am meisten von Teenagern benutzt wird. 25% der Teenager haben dort etwas in den letzten 30 Tagen platziert. Es gibt  Fragen und Antworten auf Ask.fm. Die Benutzer können verschiedene, anonyme Fragen stellen. Ask.Fm hat eine Twitter und Facebook Integration, die den Nutzern mit allen Freunden, bei Jugendlichen beliebten Sites erlaubt, zu kommunizieren.

Warum sollte man diese App überwachen?

Aufgrund des besonderen Mobbings, hat Ask.fm zu den 4 dokumentierten Fällen des Selbstmords in den USA, Irland, und Großbritannien geführt. Die Nutzer verpflichten sich in Hyper Mobbing, weil Sie verschiedene ungeeignete und derogative Fragen stellen. Die App ist völlig anonym und die wird nicht von den Entwicklern überwacht.

Der Schlüssel für die Eltern ist die geladene Apps auf dem Handy des Kindes zu überwachen. Googlen Sie die Apps und prüfen Sie, ob sie gefährlich sein können. Sammeln Sie alle Passwörter und Benutzernamen des Kindes, um das Handy zu überwachen. Wenn Ihr Teenager sich weigert, alle Passwörter herauszugeben, dann downloaden Sie Spionage Software wie z.B. Mspy (http://www.mspy.com.de/) um die Teenager Aktivitäten auf dem Handy zu überwachen. Das Vorbeugen ist besser als Heilen.

Lesen Sie mehr unter: http://goodmenproject.com/featured-content/4-apps-teen-love-that-parents-need-to-monitor-kerj/#sthash.wT5Sddn4.dpuf

Gastartikel von Katrin Trumann

Bildquelle by Katrin Trumann

 

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16 Comments

  1. lisa - Mai 26, 2014

    toll vielen dank sehr informativ 🙂

    Reply
  2. Alex - Mai 30, 2014

    Sieht so aus als müsste ich da mal die Smartphones meiner Kinder überprüfen…

    Reply
  3. Katrin - Juni 2, 2014

    Alex, vielleicht ist es besser manchmal die Smartphones überprüfen als z.B. solche schreckliche Situation solche http://www.bild.de/news/ausland/cyber-mobbing/trauer-um-die-tote-studentin-36104220.bild.html zu haben. Sehr oft wissen wir nicht alles über unsere Kinder und sehr oft brauchen sie unsere Hilfe, aber sie möchten nichts sagen.

    Reply
    • Alexander - Juni 3, 2014

      Hi Katrin,
      danke dir für den weiterführenden Link und den Kommentar. Ja, so ziemlich oft sind Eltern ahnungslos und ahnen nicht, wo sich ihre Kinder so herumtreiben und mit wem sie auch abhängen. Das Umfeld der Kinder kann man eh nicht beeinflussen, man kann höchstens die Kinder richtig erziehen, was einer der schwierigsten Aufgaben für die Eltern ist.

      Reply
  4. Dominik - Juni 2, 2014

    Danke für den Artikel!
    Das wird ja immer schlimmer mit dem Sexting und Cybermobbing…
    Leider hat man wirklich kaum noch Kontrolle über die Kinder heutzutage. Abgesehen davon, dass sie in jungen Jahren sich immer reifer verhalten und mehr zu Dummheiten neigen (Ausnahmen gibt es immer), hat man mit der Technik und der Innovation von heute kaum noch die Möglichkeit, nicht den Überblick über seine eigenen Kinder zu verlieren. Tja, Nachteile gibt es leider immer…
    Aber gut, dass es auch Apps gibt, mit denen man die Kinder und deren Smartphones überwachen kann…
    Eine andere Möglichkeit wäre, einem beispielsweise 8 oder 9 jährigen Kind nicht gleich ein Smartphone zu geben. Was soll es auch damit wirklich anfangen? Ein einfaches altes Handy tut’s ja am Anfang auch…
    LG Dominik

    Reply
  5. Alexander - Juni 3, 2014

    Hi Dominik,
    ja, das sehe ich auch so. Die Kids von heute wollen die neueste Technik ihr eigen nennen und streben nach dem letzte Schrei eines nagelneuen Smartphones. Dadurch ergeben sich auch völlig neue Kommunikationsmöglichkeiten für die Kids, die auch gerne missbraucht werden können. Alles kann man auch nicht überwachen und so verlassen sich die vielen Eltern wahrscheinlich auf den Sohn und die Tochter, jenachdem wie diese erzogen worden sind.

    Reply
  6. B. Friedrich - Juni 6, 2014

    Genialer Artikel. Gefühlt der beste Artikel, den ich je bei euch gelesen habe! Macht weiter so!

    Reply
  7. Sabine - Juni 7, 2014

    Ohh OK – das war mir nicht bewusst, ich kannte diese Apps garnicht, dann muss ich mal gucken was unsere Teens so alles auf dem Smartphone haben. Vielen Dank für die Hinweise.

    Reply
  8. Markus - Juni 12, 2014

    Hallo,

    das ist ein schöner und informativer Artikel!
    Ich sehe das ganze aber nicht so kritisch, es liegt sicherlich auch daran, dass ich etwas jünger bin, aber meine Kinder überwachen würde ich nicht.
    Ich bin der Meinung, dass die Eltern, die ihre Kinder überwachen, selbst früher nicht gerne ausgespäht werden würden und wenn sie die Möglichkeit hätten auch diese ganzen App’s genutzt hätten. Smartphones sind einfach Teil unserer Gesellschaft geworden und solche Apps gehören einfach dazu.

    Reply
  9. Sabrina - Juni 15, 2014

    Ich glaube es gibt kaum noch Apps die wirklich sicher sind, die Kik App ist wirklich nervig, alte Säcke schreiben dort oder kleine Kinder!

    Reply
  10. Dennis - Juni 21, 2014

    Die Apps werden auch wieder verschwinden. Warum? Es wird halt alles langweilig auf dauer, wie immer im leben.

    Reply
  11. Rene - Juni 22, 2014

    Von den hier genannten Apps kannte ich bisher keine aber bei “Snaps” kann ich mir gut vorstellen, dass diese App großen Schaden anrichten kann in Bezug auf Cybermobbing etc. Solche Apps sind dann doch mit Vorsicht zu genießen.

    Reply
  12. Sonja - Juni 23, 2014

    Puh, mit dem digitalen Zeitalter wird man als Elternteil mit völlig neuartigen Kontroll- und Überwachungsthemen konfrontiert. Es gibt auch immer wieder neue Apps, sobald man sich auf etwas einigermaßen “eingeschossen” hat, kommt schon wieder das nächste Thema.

    Ihr werdet sehen, bald gibt es Offline-Seminare für Eltern, die mit solchen Themen noch nicht klarkommen.

    LG, Sonja

    Reply
  13. Andreas Ebbert-Karroum - Februar 25, 2016

    Snapchat wird längst nicht mehr (oder nicht hauptsächlich) zum Sexting benutzt. Es entwickelt sich eher in Richtung Realtime-Nachrichten, was ich eine sehr spannende Richtung finde.

    P.S. Für Eltern habe ich bei mir auf YouTube ein Format “Für Eltern erklärt”, wo ich solchte Themen aufgreife.
    https://www.youtube.com/playlist?list=PLe8qgChqyzAFyU3rbm6G_N-2_T1K0bDvJ

    Reply
  14. muryp - Oktober 7, 2017

    Hallo Funktioniert das überhaut nicht ohne gerootetem smartphone… oder können trotzdem gewisse Funktion genutzt werden…und wie ist das mit einem anrivir Programm kann es das aufspüren.LG

    Reply
  15. Alexander Liebrecht - Oktober 7, 2017

    Hi, kann ich dir so nicht mehr sagen, denn ich habe den Post nicht geschrieben und kenne diese Apps nicht. Es ist auch schon eine ganze Weile her mit diesem Artikel. Zumindest wird es nun besser angezeigt, weil ich die Bilder ersetzte.

    Reply

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