Die Risiken vom Rauchen für deinen Körper

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Rauchen in jeglicher Form nicht gesund für deinen Körper ist. So gut wie jede/r Raucher/in, die man fragt, gibt einem den Rat, niemals damit anzufangen. Viele wollen aufhören, schaffen es aber einfach nicht. Es ist definitiv ein starker Wille gefragt, um den Ausstieg vom Glimmstängel zu schaffen. Anhand der folgenden Nebenwirkungen des Rauchens wollen wir dir zeigen, wie wichtig es ist aufzuhören. Außerdem zeigen wir dir, was dazu hilft.

Die Schwächung der Muskeln ist die Folge

Einerseits führt rauchen dazu, dass deine Muskeln schwächer werden und andererseits dazu, dass die bereits vorhandene Muskelmasse abgebaut wird. Alleine 100 mg Nikotin pro Woche führen bei Frauen zu einem Muskelabbau von 5 Prozent auf lange Sicht. Bei Männern sind es ca. 3 Prozent weniger Muskelmasse. Mit Produkten wie Snus von Snusdirect kann es dir möglich sein, langsam aber sicher einen Weg zu finden, mit dem Rauchen aufzuhören. Damit würde dir auch der Muskelabbau erspart bleiben.

Die Lunge leidet auch unter dem Tabakkonsum

Der offensichtlichste Ort, der von Tabak und Nikotin beim Rauchen betroffen ist, sind definitiv die Lungen. Dadurch, dass bei jedem Zug an der Zigarette die ganze Ladung in die Lunge gelangt, liegt es nahe, dass dort auf Dauer Probleme entstehen können. Bei regelmäßigem Rauchen kommt es dazu, dass sich die ganzen schädlichen Stoffe regelrecht dort ablagern und deine Atemfunktion und Lungenvolumen extrem einschränken. Mögliche Symptome dafür sind beispielsweise chronischer Husten („Raucherhusten“), vermehrter Auswurf und Atemnot.

Erhöhtes Krebsrisiko besteht bei allen Rauchern

Nicht nur in der Lunge, sondern auch in weiteren Teilen deines Körpers können die Inhaltsstoffe einer Zigarette bei dir großen Schaden anrichten. Eine der bekanntesten und verheerendsten Konsequenzen sind verschiedene Arten von Krebs. Deine Lunge, Mundhöhle, dein Kehlkopf und deine Speiseröhre können davon befallen sein. Und damit sind nur ein paar wenige Beispiele genannt. Die eigentliche Liste an erhöhtem Krebsrisiko durch Rauchen ist noch viel länger. Alleine aus diesem Grund solltest du diese Angewohnheit einmal hinterfragen.

Negativer Einfluss auf Passiv-Raucher ist nicht zu übersehen

Hinzu zu den drastischen und sehr extremen Schäden, die du dir beim Rauchen selbst zufügen kannst, kommt noch der negative Einfluss auf andere hinzu. Es ist für in der Nähe befindliche Nichtraucher nicht nur höchst unangenehm, deinen Zigarettenrauch einzuatmen, sondern auch sehr gefährlich. Dazu belastet es deren Herz-Kreislaufsystem und erhöht zudem auch die Chancen von (häufig) passiv-rauchenden Personen auf Lungenkrebs. Du würdest also nicht nur dir einen großen Gefallen tun, damit aufzuhören, sondern auch deinen Liebsten.

Wie kannst du aufhören zu rauchen?

Nun zur wichtigsten Frage nach all den negativen Nachrichten: wie kannst du damit aufhören? Am effektivsten und hilfreichsten ist es auf jeden Fall, einen starken Willen zu haben und dir ein klares Ziel zu setzen. Nachdem du dieses formuliert und den Entschluss gefasst hast, den Schritt zu wagen, hilft es erst einmal, die Menge an Nikotin zu reduzieren. Ein kalter Entzug ist nicht für jeden das Mittel der Wahl. Hilfreich für einen schrittweisen Entzug sind Nikotinpflaster.

Mit dem Rauchen aufhören – unmöglich ist es nicht

Wie du gesehen hast, gibt es sehr viele negative Auswirkungen des Rauchens auf deinen Körper und die von Anderen. Dazu zählen die Schwächung deiner Muskeln durch Abbau von Muskelmasse, die Schwächung deiner Lunge, das erhöhte Krebsrisiko, sowie die Erhöhung von Risiken für Nichtraucher. All das spricht dafür, mit dem Rauchen aufzuhören. Aus diesem Grund haben wir dir eine Empfehlung bereitgestellt, wie du den Rauch-Austritt unterstützen kannst. Tu es für dich und den Schutz deiner lieben Mitmenschen.

Wie jetzt erneut deutlich geworden sein sollte, ist Rauchen wirklich nicht gut für dich und deine Gesundheit. Wir wollen dich nicht damit ärgern oder schlecht darstellen, nur weil du rauchst. Es ist uns durchaus bewusst, dass du vermutlich selber aufhören möchtest, aber bisher einfach nicht wusstest, wie du das angehen sollst. Starte langsam mit dem gezielten Einsatz von Nikotin in Form von Nikotinpflastern und Nikotinbeuteln und taste dich von da aus weiter vor. Du schaffst das!

 

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