Fotos, Vektorgrafiken, Videos, Musik - Shutterstock machts möglich

Hallo Liebe Leser und Freunde des Feedbacks! In diesem Blogpost geht es um den Stockbilder-Anbieter Shutterstock.com. Ihr alle habt es sicherlich schon seit einer Weile mitbekommen, dass ich auf diesem Blog fast ausschliesslich mit den Grafiken und Bildern von Shutterstock.com arbeite. Somit kann ich dem Blog etwas Schönes gönnen.

Shutterstock.com enthält um die 45 Millionen von Bildern, Vektorgrafiken, Videos, Illustrationen und Musiktiteln und alles unter einem Dach. Ich beziehe nun meine Bilder dort und kann sie so auf zwei meiner Blogs verwenden. Ich finde, dass die Shutterstock-Bilder eine entsprechende Qualität aufweisen und es gibt dort kein Thema, welches nicht gefunden werden kann. So habe ich neulich schöne Winter-Bilder für meine Winter-Blogparade verwendet oder ich nutze auch gerne Bilder für die Bereiche wie CMS, Social Media, Internet und als bloggender Webmaster. Bei Shutterstock.com finde ich solche Bilder und ich finde es klasse.

Blogger bei Internetblogger-deShutterstock.com ist ein grosses Unternehmen mit 490 Team-Mitgliedern in 21 Ländern. Es gibt Büros in NewYork, London, Amsterdam, Berlin und anderen Grossstädten dieser Erde. Täglich werden bei Shutterstock 40.000 Fotos, Grafiken und Musiktitel, aber auch Videos aufgenommen und das muss schon etwas heissen. Dieser Artikel ist keinesfalls Werbung für den Anbieter und ich schreibe ihn nur, weil ich mit dem Anbieter zufrieden bin und meine Meinung dazu habe.

Ein paar Fakten habe ich natürlich nachrecherchiert, damit ich sie im Beitrag verwenden kann.

Es gibt bei Shutterstock viele Bilder mit Menschen im Vordergrund und dann gibt es noch Bilder für die redaktionelle Nutzung, die ich so nicht verwenden darf, weil dieses Blog ja gewerblich ist und man eine Sondergenehmigung braucht. Ich nutze einfache Bilder, die jeder auf dem Blog einsetzen kann, sobald ein Account bei Shutterstock.com vorliegt.

Bei diesem Anbieter gibt es mehr als 400 Millionen bezahlte Downloads und es werden 4 Bilder pro Sekunde verkauft. Das ist für mich schon mal unvorstellbar, ist aber wahr ;). Seit 2003 wurden 250.000.000 USD an die Mitglieder ausgezahlt, was ein schönes rundes Sümmchen ist. Ich würde auch sagen, dass Shutterstock.com global bekannt ist, so als Stockbilder-Anbieter und das zurecht.

Was die Kunden angeht, so gibt es eine Million aktiver Kunden in sage und schreibe 150 Ländern dieser Welt. Das ist doch schon mal auch sehr gut. Ich sage mal so, wenn man vielleicht ein Profi-Fotograf ist und stets mit Bildern zu tun hat, so besteht doch schon eine Wahrscheinlichkeit, dass man eigene Bilder im Internet zum Verkauf anbietet. Damit wird man vielleicht nicht reich, das ist wie mit dem Bloggen, aber etwas lässt sich bestimmt verdienen. Je mehr Bilder bei verschiedenen Stockbilder-Anbietern, desto besser und desto höher die Umsätze. So stelle ich mir das vor.

Verkauft jemand von euch eigene Bilder im Internet?

Das wäre interessant zu wissen und ihr müsst mir keine Umsätze nennen und allein schon die Tatsache, dass man es tut, zählt als Feedback. Freue mich auf eure Ansichten.

by Alexander Liebrecht

Bildquelle by Thinglass  via Shutterstock.com

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26 Comments
  1. Erstmal herzlichen Dank für den Link. Das wird bei mir ein Bookmark da die dort sehr vernünftige Preise anbieten. Gerade jetzt wo andere großen Anbieter Ihre Preise so angezogen haben macht es kaum noch Spaß Bilder zu suchen. Die Qualität der Bilder ist nicht so richtig der Bringer, aber für das ein oder andere Projekt werde ich mich dort sicher mal bedienen.

    1. Gerne Stefan,
      für alle Blogs will ich die Bilder nicht verwenden, was auch sehr sehr teuer werden kann. Aber so meistens nur hier bei Internetblogger.de. Das reicht schon. Bei anderen Anbietern habe ich selten geschaut. Aber es gibt schon mindestens 5-10 gute, wenn nicht viel mehr auf dem Markt.

  2. Hey Alexander,

    danke für deinen Artikel. ich beziehe meine Bilder so gut wie immer bei fotolia.com das hat aber in erster Linie preisliche Gründe. Eine Fotografin aus meinem engeren Bekanntenkreis verkauft ebenfalls bei Fotolia manche ihrer Werke.
    Von ihr weiss ich, dass die Anforderungen um dort etwas verkaufen zu können doch sehr groß sind. Die geforderte Bildqualität können eigentlich nur in den seltensten Fällen von Hobbyfotografen erfüllt werden. die wenigsten können Bilder in der geforderten Größe und Qualität liefern.

    Die Anforderungen sind:

    – Bilder müssen als JPEG hochgeladen werden
    – Die minimale Bildauflösung beträgt 2400 x 1600 Pixel (4MP)
    – Die Bilder müssen normgerechte Proportionen aufweisen
    – Die Dateigröße darf 30 MB nicht überschreiten
    – Die Dateien dürfen nicht interpoliert werden (Upload in Originalauflösung)
    – Sie müssen der Urheber aller Bilder sein
    – Sie müssen eine schriftliche Freigabe (Model Release) für alle erkennbaren Personen im Bild einreichen
    – Ihre Bilder dürfen keinerlei Logos, Warenzeichen oder geschützte Elemente beinhalten
    – Ihre Bilder dürfen keine Gebäude, Plätze oder Gegenstände beinhalten, die urheberrechtlich geschützt sind

    Eine weitere Hürde sehe ich in der Qualität der beschreibenden Bildtexte sowie den weiteren Einstellungen (Tags) damit das Bild in der Bildersuche überhaupt angezeigt wird. Ich gehe einfach mal davon aus, dass es sich ähnlich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) verhält.

    aber gut, ohne Fleiß keinen Preis 🙂 das war schon immer so 😉

    Grüße
    Julian

    1. Hallo Julian,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Ja, ich kann es mir schon denken, dass ein Laie wie ich, der mal alle Wochen fotografiert solche Bilder nicht herstellen kann. Für meine Blogs sind die Bilder mehr als ausreichend.

      Auskennen muss man sich definitiv und es tummeln sich sehr viele Fotografen im Internet, die auch etwas drauf haben. Das wäre doch mal eine Einnahmequelle für die, eigene Fotos zum Verkauf anzubieten.

    2. Ich kaufe meine Bilder auch über Fotolia und hätte niemals gedacht, das die Anforderungen so hoch sind. Selbstverständlich für den normalen Hobbyfotografen nicht zu erfüllen, aber das hat ja auch seinen Zweck.
      Fotolia benutze ich aber lieber, da die Lizenzbedingungen und auch die Verwendung der Bilder perfekt und einfach beschrieben ist.
      So habe ich nicht das Gefühl mich in einer Grauzone zu bewegen… .

  3. Vom Stockbilder-Anbieter Shutterstock.com habe ich schon oft gelesen auf verschiedenen Blogs Der muss wohl gut sein.
    Ich setze eher auf eigene Fotos da braucht man sich nicht so viele Gedanken machen was das rechtliche betrifft.

    Übrigens habe ich letztens irgendwo gelesen das es bei Ebay gang und gebe sein soll das Bilder geklaut werden 🙂
    Produktbilder gibt es ja bei Shutterstock nicht oder. Wäre mal eine Idee.

    Grüße
    Lothar

    1. Vermutlich gibt es keine Produktbilder, weil die würden wohl gegen

      Ihre Bilder dürfen keinerlei Logos, Warenzeichen oder geschützte Elemente beinhalten

      verstoßen.

      Aber diesen Dieben auf eBay kann auch auch mal gut eine vor den Bug schießen. Die einfachste Methode ist erst mal der bekannte Fakekauf mit einer ROTEN Bewertung. eBay interessiert das ja bekanntlich nicht, weil die Verkäufer sind bekanntlich sowieso zum Abschuss freigegeben, und wird die Bewertung auch nicht löschen. Außerdem kann man immer noch eine Abmahnung machen.

    2. Ja, dem scheint es so zu sein. Nee, Produktbilder finde ich nicht in den Kategorien, daher macht man eigene.

      Das ist doch gut, dass man eigene Bilder macht und sich da keinen Kopf mehr machen muss. Ich habe mit Shutterstock alles abgeklärt, wie sie verlinkt werden möchten und wie die Bilder genutzt werden dürfen. Daher ist es schon mal gut.

      Aber so eigene Bilder sind auch sehr nützlich. Bei ebay kann ich es mir vorstellen, dass es so sein kann. Wer hat schon die tollen Produktbilder, wenn nicht der Grosshändler oder ein grosser Onlineshop mit dem eigenen Fotografen und allen Produkten im eigenen Lager. Alle Dropshipper müssen auch an Bilder ran, aber sie bekommen sie vom Händler, was sehr hilfreich ist.

      Ja, das mit den Produktbildern ist recht schade, aber wahrscheinlich arbeiten die nicht in dieser Richtung und bieten dafür noch Musik und Downloads an.

  4. daher macht man eigene.

    Wofür machst Du denn Produktbilder Alex.

    Fakekauf mit einer ROTEN Bewertung. eBay interessiert das ja bekanntlich nicht

    Also ich habe so eine Fakekauf Rote schon wegbekommen. War nicht enfach jemanden bei Ebay zu finden der da kapiert hat aber es ging.

    Private Verkäufer haben es da wohl leichter 🙂

    Grüße
    Lothar

  5. Nee, das kam nur falsch rüber. Ich meinte allgemein, wenn man die Produkte zu hause auf Lager hätte, würde man eigene Bilder machen. Ansonsten natürlich die vom Händler nehmen, was auch so gehandhabt wird.

  6. Klaut man auch Produktfotos von gebrachten Geräten `Das bringt ja eigentlich irgendwie nicht das das Foto ja Bestandteil des Angebots sein soll und gebrauchte Geräte ja im unterschiedlichen optischen Zuständen angeboten werden.

    Oder gibt es in der Tat Angebote von gebrauchten Geräten bei denen das Foto von anderen geklaut wurde?

    Grüße Lothar

    1. Ja, gelegentlich Fotos von Fernbedienungen von mir und letztes mal ein Foto von einem gebrauchten Monitor.

      Ich habe mal bei eBay angerufen, wegen Copyright-Vermerke im Foto. Aber da wollte man mich mal wieder für dumm verkaufen. Angeblich wäre das verboten. Aber heute habe ich bei einem FB-Verkäufer so einen Vermerk gesehen.

  7. Alles schön und gut, nur die Preise auf solchen Shutterstocks sind ja so was von Übetrieben. Beispiel? 199€ Abo für 30 Tage, wobei man 25 Bilder am Tag downloaden kann – finde ich doch schon ein bisschen zu teuer.

    Gruß.

    1. 199 Euro für 750 Bilder sind also teuer? Ein Bild für 0,26 Euro. Es wird doch niemand gezwungen so ein großes Paket zu nehmen. Ich war mal bei Fotolia … wenn man da hin und wieder ein Bild braucht, dann kann sich das auch der echte Hobby-Blogger leisten.

  8. Es muss ja keiner Shutterstock-Bilder nutzen und alles nur freiwillig. Der Preis ist vielleicht zu teuer, aber 25 Bilder am Tag wird man es nicht schaffen, in den eigenen Artikeln einzusetzen.

  9. Da kann ich dir nur sagen schau mal bei Corbis oder gettyimages vorbei. Da kostet jedes Bild €199 und mehr. Und dann darf man das nur 1 Jahr oder weniger Nutzen.

    Ich hab sonst immer bei iStockphoto gekauft, aber die sind mittlerweile auch sehr teuer geworden.

  10. 199 € für ein Bild, da kommt man ja billiger wenn man es klaut und abgemahnt wird.
    Soweit ich mich erinnern kann ist da die Decklung des Streitwertes bei 1000 € was dann lediglich 124 Euro netto Gebühren inklusive Auslagen bedeutet.
    Das gilt für die erste Abmahnung.
    Wiederholungstäter müssen da mit höheren Kosten rechnen.

    Hat Shutterstok auch Fotos von Mr. Spock.
    Ich habe grad von seinen Ableben gestern kurz berichtet.
    http://www.av100.de/mr-spock-ist-tot.php
    Ein Foto würde der Nachricht auch gut tun.

    Was würde so ein Foto kosten?

    Grüße
    Lothar

  11. Ich bevorzuge auch Fotolia, da es einfach günstiger ist und ich die Auswahl besser finde. Finde doch die Preise bei Shutterstock schon recht happig.

  12. Ich bevorzuge ebenfalls Fotolia. Man kann sich dort relativ günstig Credits kaufen mit denen man sich dann die Bilder kaufen kann.

  13. Also ich bin bisher auch eher ein Freund vom selber knippsen.
    Naja und bei ebay würde ich schon gerne das Produkt sehen wie es ist und nicht die Bilder von der Herstellerseite – da kann ich schließlich auch selber nachsehen…

  14. Selber knipsen ist immer noch am besten und so geht man nirgends ein Risiko ein, wie ich finde.

  15. Ich finde diese ganzen Bilderseite auch ziemlich überteuert, selber Fotos schießen ist da immer noch die beste Methode. Leider hat man nicht immer die Lust und Zeit dazu. Wenn man nen Blog hat wo sich der Einbau von qualitativ hochwertigen Bildern lohnt und man das nötige Kleingeld hat, ist es auf jeden Fall die einfachste Methode. Bei shutterstock gefällt mir besonders für Blogs und Internetpräsenzen die 12 Bilder für 39 Euro einmalig. Da geht man kein Abo ein.

  16. Ja, Zeit muss man haben und das gilt auch zum Fotomachen. Ich habe erst neulich die Landschaft hier in der Umgebung fotografiert und muss mir die Bilder noch genauer ansehen und sie auch auswerten.

    Für mich passt es, dass ich die Bilder für dieses und noch eine Blog aus Shutterstock habe. Die meisten Projekte von mir bekommen eigene Bilder und Grafiken.

  17. Schade, dass gute Bilder von Shutterstock jetzt auch einiges an Geld kosten. Da lohnt es sich auf weitere Angebote wie Pixbay auszuweichen. Verkaufen tue ich selber keine Bilder im Internet, da ich bezweifel, dass jemand an meinen Bildern Interesse hat. Evtl. wenn ich eine professionelle Fotografin wäre. 

    1. Hi Jolina,

      kennst du den Service unter https://pexels.com/de ? Das ist was Feines und ich setze auf die Fotos dort seit langem. Das Foto-Angebot dort ist noch nicht riesig, wird aber nach und nach um neue Bilder zu allen möglichen Themenbereichen erweitert. Schaue es dir mal an, wenn du Zeit und Lust hast. Shutterstock war genial damals, weil ich mit den Leuten zusammenarbeitete. Doch es wurde beendet und so ist nichts mehr Festes daraus geworden. Aber egal, es finden sich weitere Anbieter der Stock-Fotografie im Internet, die man nutzen kann. Bei Pexels steht bei jedem Foto, kostenlos für private oder kommerzielle Zwecke. Ich würde dann dem Fotomacher dennoch einen Link spendieren. So machst du das richtig 🙂

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