Me2-Geschäftsstrategie ist wenig profitabel

In der Geschäftswelt gibt es hauptsächlich 3 verschiedene Strategien, in einen Markt einzutreten. Die erste Strategie ist die ‚me-first‘-Strategie, das heißt, man entwickelt ein Produkt oder einen Service und bringt es als erstes auf den Markt. Dazu ist es besonders wichtig, die Idee gut unter Verschluss zu halten, sodass Konkurrenten nicht die Möglichkeit haben, die gleiche Idee zur selben Zeit oder gar früher auf den Markt zu bringen. Diese Strategie ist riskant, da man nicht weiß, wie das neue Produkt von den Nutzern angenommen wird.

Internet und TechnikDie zweite Möglichkeit ist die ‚me-2‘ Strategie, die übersetzt so viel heißt, wie ‚ich auch‘. Dabei schaut man sich die neuen Produkte auf dem Markt an, und lernt aus den Fehlern der Firmen, die eine me-first Strategie verfolgen. Das Produkt kann verbessert werden und damit attraktiver für die Kunden sein. Außerdem kann man die Bauweise anderer Produkte imitieren, anstatt sie erst entwickeln zu müssen.  Die letzte Möglichkeit, den Markt zu nutzen, ist die ‚me-last‘ Strategie, in der man sich den Markt dann zu nutzen macht, wenn andere Hersteller sich bereits auf wieder neue Produkte konzentrieren. In der IT-Branche hat sich gezeigt, dass Innovation siegt, und nur die ersten auf dem Markt wirklich profitabel sind.

Viele der Kunden möchten immer auf dem neuesten Stand der Technik sein, und warten dafür auch lieber auf ein neues Produkt, als eine ‚ältere‘ Variante zu erstehen. Dieses Phänomen kann man regelmäßig bei der Einführung eines neuen iPhones sehen, wenn technikbegeisterte sogar vor Geschäften campen, um einer der Ersten zu sein, die eines der neuen Geräte besitzen. Insgesamt geht der Trend momentan von PC’s zu Tablets und Smartphones. Mittlerweile können diese mehr als ein Laptop oder Computer und sind damit ideal für alle, die viel unterwegs sind, denn die kleinen tragbaren Geräte sind viel leichter als ihre Vorgänger. Aber auch im Internet gilt – immer auf dem neuesten Stand sein. Nutzer setzen auf Sicherheit.

Viele Hacker nutzen Webseiten um Viren, Würmer und Trojaner zu verbreiten und damit Daten von Nutzern auszuspionieren. Webseiten, die über Pro SSL-Zertifikate verfügen (erkennbar an der grün-eingefärbten URL) signalisieren den Surfern, dass Ihnen ihre Webseiten- Sicherheit sehr wichtig ist. Die Suchmaschinen Google und Bing haben sich bereits zusammengeschlossen, um eine neue Möglichkeit zu entwickeln, infizierte Seiten schnell zu erkennen und aus den Suchergebnissen zu entfernen. Heutzutage ist es wichtig, innovative Ideen zu haben und etwas Einzigartiges auf den Markt zu bringen. Zweiter sein ist nicht mehr gut genug.

Gastartikel von Christine Grothe

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