Was gibt es Schöneres, den stressigen Arbeitsalltag gemütlich und entspannt bei einem Glas Wein in fröhlicher Runde auf der Terrasse ausklingen zu lassen. Damit der Aufenthalt nicht nur in den warmen Sommermonaten zu einem Wohlfühlevent wird, sondern die Terrasse auch das ganze Jahr über genutzt werden kann, ist eine Terrassenüberdachung eine perfekte Lösung. Das Vordach ist nicht nur bei widrigen Witterungsbedingungen eine nützliche Vorrichtung – auch in puncto Optik wissen viele der schicken Gestaltungselemente zu überzeugen.

Wie findet man einen passenden Anbieter für eine Terrassenüberdachung?

Wer seine Terrasse überdachen möchte, verfolgt einen bestimmten Plan – nämlich den Aufenthalt unter freiem Himmel, unabhängig von äußeren Witterungseinflüssen. Wie in vielen anderen Bereichen auch, ist eine gute Vorbereitung das Maß aller Dinge. Zunächst sollte man sich über die Größe der Überdachung Gedanken machen. Als weiteres Kriterium ist es gut zu wissen, ob das Konstrukt freistehend oder eher als Anbau errichtet werden soll. Um die essenziellen Dinge in Erfahrung zu bringen, ist vorab also ein Gespräch mit einem Fachmann unerlässlich. Eine Beratung bei einem regionalen Anbieter, z.B. für eine Terrassenüberdachung in Bremen, hat den Vorteil, dass einerseits die Beratung zu 100 Prozent kostenlos und unverbindlich ist. Zum anderen besteht die Möglichkeit, bis zu drei Offerten von geprüften Anbietern auf das Preis- Leistungsverhältnis hin zu vergleichen, um so eine geeignete Lösung für ein individuelles Terrassendach-Projekt zu realisieren.

Welche Unterkonstruktionen eigenen sich für ein Terrassendach?

Heute kommen bevorzugt Holz oder Aluminium als Unterkonstruktion für das Terrassendach zum Einsatz. Da sich beide Werkstoffe in den letzten Jahren bewährt haben, ist es letztlich eine Frage des individuellen Geschmacks und der persönlichen Vorlieben. Eine Überdachung aus Alu ist langlebig, nahezu wartungsfrei und lässt sich vor allem in eine moderne Fassade optimal integrieren. Insbesondere bei Neubauten fällt die Entscheidung auf Ausführungen in Anthrazit, wobei auch andere farbliche Optionen bestehen.

Holz ist zumeist preiswerter und überzeugt durch einen natürlichen Look. Das nachhaltige Material wird vielfach für Häuser gewählt, in denen bereits Holz dominiert, beispielhaft bei Immobilien im Landhausstil.

Welche Materialien kommen für das Dach der Terrassenüberdachung in Betracht?

Sobald die Unterkonstruktion errichtet ist, geht es an die Auswahl der Materialien für das Terrassendach. Für viele Terrassenbesitzer ist eine Überdachung aus Glas das Non-Plus-Ultra. Es wirkt edel, ist langlebig und trotzt allen widrigen Umwelteinflüssen. Weder übermäßiger Regen noch intensive UV-Strahlung verändern die edle Optik, sodass das Dach auch nach Jahren ein echter Eyecatcher bleibt. Oft wird Verbundglas eingesetzt, das als besonders bruchsicher gilt und somit auch bei prasselndem Hagel unbeschadet bleibt. Auch in einem Lamellendach kommt das pflegeleichte Glas aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften bevorzugt zum Einsatz.

Alternativ zu Glas können auch Doppelstegplatten eingesetzt werden. Diese verfügen über ein geringeres Gewicht und sind teils preiswerter. Allerdings ist das Material nicht so robust wie sein Pendant aus Glas und verliert nach einigen Jahren auch seine ansprechende Optik.

Welche Möglichkeiten zur Beschattung einer Terrassenüberdachung gibt es?

Einen optimalen Sonnenschutz erzielt man mit einer Markise. Wer sich für eine Aufdachmarkise entscheidet, absorbiert die Sonnenstrahlen noch, bevor sie auf das Dach treffen. Dadurch wird ein im Vergleich zu einer Unterdachmarkise ein besserer Schutz gegen übermäßige Hitze erzielt. Die Markise zu Montage unterhalb des Daches ist deutlich preiswerter und weniger schlechten Witterungseinflüssen ausgesetzt. Allerdings gestaltet sich der Reinigungsaufwand der Terrassenüberdachung etwas aufwendiger, da sich zwischen der Beschattung und dem Dach Insekten oder andere Schmutzpartikel festsetzen können.

Terrasse überdachen – selber bauen oder montieren lassen?

Wer seine Terrassenüberdachung selber bauen möchte, sollte mit dem nötigen handwerklichen Geschick sowie dem geeigneten Werkzeug ausgestattet sein. Andernfalls gestaltet sich die DIY-Methode durchaus schwierig, denn der Aufbau muss exakt und extrem präzise erfolgen. Nur dann ist auch die erforderliche Stabilität der Konstruktion gewährt. Ratsam ist es daher, einen Anbieter auszuwählen, der seine Produkte mit Montage offeriert. Einerseits ist so ein ordnungsgemäßes Aufstellen gewährt, andererseits können bei fehlerhafter Errichtung Garantieansprüche geltend gemacht werden.

Welche Vorteile bietet eine Terrassenüberdachung?

Eine hochwertige Terrassenüberdachung ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern bietet umfangreiche Vorzüge, die den Besitzern auch bei schlechten äußeren Bedingungen einen längeren Aufenthalt an ihrem Lieblingsort erlauben:

  • Schutz vor Regen und Hagel
  • Perfekter Sonnenschutz und Temperaturregulierung durch eine Markise
  • Diverse Sichtschutzmöglichkeiten durch ergänzende Schiebelemente und Seitenwände
  • Perfekte Illuminierungsmöglichkeiten durch LED-Spots
  • Wohnraumerweiterung
  • Umfangreiche Auswahlmöglichkeiten unterschiedlicher Hersteller und Produkte

Fazit

Ob aus Glas oder mit Doppelstegplatten, ob freistehend oder als Anbau – erst mit einer hochwertigen Überdachung wird die Terrasse zu einer echten Wohlfühloase. Das Vordach sorgt dafür, dass ein gemütlicher Abend im Freien bei Regen nicht ein jähes Ende findet. Perfekt mit LED-Spots in Szene gesetzt oder mit zusätzlichen Features ergänzt, schafft man so einen zusätzlichen Wohnraum und einen Ort, an dem man gerne länger verweilt. Wer auf diesem Gebiet noch nicht so versiert ist, sollte sich sorgfältig informieren und von Experten beraten lassen.

 

Von internetblogger.de

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