“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”. Diese alte Weisheit ist heute aktueller denn je- spätestens mit dem Siegeszug der Smartphones sind Bilder ein fester Bestandteil der heutigen Kommunikation. Social Media-Plattformen sind voller Schnappschüsse, die spontane und meist emotionale Momente festhalten. Zunehmend ist zu sehen, dass einige Bilder mit einem besonderen Look aus der Masse herausragen. Auf Profilen von Celebrities ist das oft damit zu erklären, dass die Bilder mit einer professionellen Ausrüstung geschossen und nachbearbeitet werden.

Mit etwas Know-how produziert ein Smartphone ebenfalls Bilder, die das “gewisse Etwas” haben und aus der Masse herausragen.

Der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera

Eine Weisheit unter professionellen Fotografen lautet seit jeher, dass eine hochwertige Kamera und sonstige Ausrüstung noch lange kein Garant für packende Bilder ist. Letztendlich ist eine Kamera ein Werkzeug, mit dem der Fotograf ähnlich wie ein Maler mit dem Pinsel sein Werk gestaltet. Hochwertiges Werkzeug macht mehr Spaß beim Arbeiten, aber in den richtigen Händen produziert auch durchschnittliche Ausrüstung exzellente Resultate. Warum? Ein gutes Bild ist mehr als die Megapixel der Kamera und Farbwiedergabequalität vom Bildsensor.

Ein Bild lebt von den Emotionen, die es im Betrachter auslöst, und ihn sprichwörtlich “fesselt”. Das soll nicht heißen, dass die Ausrüstung vernachlässigt werden soll- im Gegenteil: Smartphones, mit denen häufig fotografiert wird, sind Einflüssen wie Regen oder Stößen ausgesetzt, und können herunterfallen. Im Segment der Premium-Smartphones verleiht beispielsweise eine Samsung Galaxy S21 Hülle dem Gerät nicht nur Schutz, sondern im Idealfall eine bessere Griffigkeit. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die Linse(n) der Kamera nicht unnötig bedeckt oder abgeschattet werden.

Das Stativ kommt wieder in Mode

Das klassische Symbol eines Fotografen war früher das Stativ. Auch heute ist ein Stativ sinnvoll, beispielsweise um bei wenig Licht nicht zu verwackeln. So lässt sich ein Bildausschnitt fixieren, um mehrere Bilder zu schießen. Dies ist bei Videos oder Selfies, die nicht am gestreckten Arm entstehen sollen, ebenfalls hilfreich. Für den Gang zum Shop gibt es noch den Tip, etwas aufwendiger gearbeitete Hüllen näher zu betrachten: Einige sind als Ständer faltbar oder ausklappbar, was oft ein kleines Stativ ersetzen kann!

Weitere Hilfsmittel, die das Fotografieren erleichtern

Ein weiteres Hilfsmittel für Profis besteht aus einer kleinen LED-Videoleuchte in Ringform, mit der abends Gesichter etwas aufgehellt werden können oder auch tagsüber beim Foto des lecker angerichteten Mitttagsessens dieses etwas von der Seite beleuchtet werden kann, um eine gewisse Tiefenwirkung zu erzielen.

Die klassische Selfiestange lässt sich als Stativ oder Verlängerung benutzen und ermöglicht somit weitere Perspektiven.

Was macht “gutes” Licht aus und warum ist es so wichtig?

Ein ansprechendes Foto fällt meist dadurch auf, dass die Art, wie das Licht fällt und Schatten erzeugt, angenehm ist. Harte Schlagschatten, wie sie bei Mittagssonne unter freiem Himmel auftreten, sollten möglichst vermieden werden, da sie unter anderem Schlagschatten unter den Augen verursachen. Sogenanntes “weiches” Licht, welches sanft ohne Schlagschatten umfließt, wird meist bevorzugt. Kommt das Licht von der Seite, erzeugt dieses leichte Schatten, die einen räumlichen Eindruck vermitteln. Aus diesem Grunde sind Outdoorfotos bei tiefstehender Sonne, also morgens oder abends, so beliebt. In Innenräumen sind in der Nähe großer Fenster ähnliche Bilder möglich, da das Licht hier gestreut wird.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser- der manuelle Modus

Die Automatismen der heutigen Kameras werden stetig besser, aber in speziellen Situationen wie Silhouetten im Gegenlicht kommen die Assistenten rasch an ihre Grenzen. Hier ist es sinnvoll, die Belichtung der Kamera selbst einzustellen, um die gewünschte Helligkeit zu erzielen. Gleiches gilt für die Blende: Hiermit wird unter anderem der Tiefenschärfeberich geregelt- also der Teil vom Bild, der scharf ist und den restlichen Hintergrund unscharf erscheinen lässt.

Hierbei helfen zahlreiche Apps, die teilweise gratis installiert werden können.

Auf welche Dinge sollte man beim Kauf achten?

Vor einem Kauf lassen sich meist durch Lektüre aktueller Tests wichtige technische Gegebenheiten abschätzen.

    Wichtige Punkte sind:

  • Bildrauschen bei wenig Licht
  • Leistung des eingebauten Blitzes
  • Qualität vom Autofokus
  • Farbwiedergabe und Farbtreue der Kamera
  • Qualität der verwendeten Optik und dadurch erzielbare “reale” Auflösung
  • Bedienbarkeit

Fazit

Heutige Smartphones sind technisch auf einem hohen Niveau und erlauben dank der kleinen Abmessungen, nahezu überall Fotos und spontane Schnappschüsse schießen zu können. Den Unterschied zwischen einem technisch guten Foto und einem Meisterwerk macht aber der Fotograf, der im richtigen Moment abdrückt und Emotionen einfängt.

In schwierigen Situationen bei Dämmerlicht scheidet sich jedoch schnell die Spreu vom Weizen, da dann Autofokus und Bildqualität (aufgrund der Lichtempfindlichkeit des verwendeten Sensors) schnell an ihre Grenzen kommen können.

Von internetblogger.de

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