Darum sind E-Zigaretten besser als normale Kippen

E-Zigaretten erfreuen sich steigender Beliebtheit. Doch fragen sich viele Interessenten, ob jene Produkte im Vergleich zu klassischen Zigaretten die bessere Wahl sind. Tatsächlich ist die elektronische Variante der Standard-Zigarette in vielen Bereichen überlegen. Dieser Beitrag zeigt die Pluspunkte der E-Zigarette auf und macht deutlich, warum diese letzten Endes die bessere Wahl ist.

Worin unterscheidet sich die elektronische Zigarette von herkömmlichen Tabakzigaretten?

Die Beliebtheit von Zigaretten sinkt weltweit. Dies liegt einerseits am höheren Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und andererseits an den hohen Preisen für jene Produkte. Doch haben sich mittlerweile neue Artikel auf dem Markt für Raucher etabliert. Dazu gehört unter anderem die E-Zigarette und Terpy e liquid Deutschland. Dabei gelten für jene Geräte dieselben Regeln wie für herkömmliche Zigaretten – in Büros, öffentlichen Gebäuden sowie im Öffentlichen Verkehr dürfen sie nicht zum Einsatz kommen. Auch dürfen die Produkte nicht an Minderjährige verkauft werden. Als flexibel erweist sich die E-Zigarette, wenn es um deren Verwendung in Restaurants und Bars geht. Hier ist es nämlich durchaus möglich, sie zu dampfen.

Geht es um die Technik und die Zusammensetzung herkömmlicher Zigaretten gegenüber elektronischer Zigaretten, so gibt es nahezu keinerlei Gemeinsamkeiten. Wie der Name bereits verrät, wird beim Dampfen in erster Linie Dampf inhaliert. Dieser entsteht durch das Erhitzen des E-Liquids. Letzteres setzt sich in der Regel aus Propylenglykol, Vegetable Glycerin, Wasser, Lebensmittelaromen und wahlweise Nikotin zusammen. Eine Verbrennung wie bei der klassischen Zigarette findet also nicht statt, wodurch sich auch kein Tabakrauch bildet. Viele Experten sind aus diesem Grund der Meinung, dass die elektronische Variante nicht so gesundheitsschädlich wie die herkömmliche Zigarette ist.

Ein variabler Nikotingehalt

Einer der größten Vorteile der E-Zigarette besteht darin, dass Anwender den Nikotingehalt gemäß ihren Bedürfnissen anpassen können. E-Liquids sind mit variablen Mengen an Nikotin versehen – von 0 bis 19,6 Milligramm pro Milliliter Inhalt ist alles dabei. Es besteht des Weiteren die Möglichkeit, das Liquid mitsamt dem Nikotin selbst zu mixen. Dies erweist sich insbesondere dann als praktisch, wenn Nutzer ihren Nikotinverbrauch stetig reduzieren wollen. Auch fällt es Anwendern mit dieser Option leichter, von klassischen Zigaretten auf die E-Zigarette umzusteigen.

Standard-Zigaretten haben in der Regel einen Nikotingehalt zwischen 0,5 bis 1 Milligramm je Tabakzigarette. Allerdings sind einige Wissenschaftler der Meinung, dass jene Daten stark unterschätzt werden.

Mehr Auswahl in puncto Geschmack

Für die Beliebtheit der E-Zigaretten sind nicht zuletzt die Liquids verantwortlich. Denn diese sind mittlerweile in einer Vielzahl an Geschmacksrichtungen zu haben. Von herben bis hin zu fruchtigen Aromen ist alles dabei. Dadurch findet sich für jede Vorliebe der passende Geschmack. Auch ist es möglich, unterschiedliche Liquids miteinander zu mischen.

Doch Variationen gibt es auch in Bezug auf die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe. Diese haben ebenfalls einen starken Einfluss auf den Geschmack des Liquids. So sind Produkte mit einem hohen Anteil an Propylenglykol besonders intensiv. Artikel, die besonders viel Vegetable Glycerin enthalten, erzeugen hingegen einen satten Dampf und sind angenehm zu dampfen. Für welche Variante sich Verbraucher entscheiden, hängt von deren Nutzerverhalten und der Art des Verdampfers ab. Einsteiger sollten sich zu Beginn für ein Liquid mit einem ausgewogenen Anteil an PG und VG entscheiden, ehe sie sich an Experimente hinsichtlich der Zusammensetzung heranwagen.

Welche Option ist gesünder?

Im Tabakrauch der Zigaretten wurden bereits mehr als 50 krebserregende Substanzen identifiziert. In einer Zigarettenpackung sind daneben an die drei Milligramm Formaldehyde enthalten. Eine elektrische Zigarette enthält im Vergleich nur wenig krebserregende Stoffe.

Im herkömmlichen Tabak sind des Weiteren Nitrosamine – ebendiese sind besonders gesundheitsschädlich – vorhanden. Doch hier ist Vorsicht geboten. E-Liquids sind nur dann frei von jener Substanz, wenn bei ihrer Herstellung ausschließlich pharmazeutisches Nikotin zur Anwendung kommt. Aus diesem Grund sollten Käufer ausschließlich auf geprüfte, seriöse Anbieter setzen. Zu empfehlen, ist hier unter anderem Terpy E-Liquid aus Deutschland.

Einer der Hauptkomponenten der E-Liquids ist Propylenglykol. Gemäß dem Nationalen Institut für Forschung und Sicherheit ist jener Wirkstoff ungefährlich – dies ist sowohl bei der direkten Einnahme als auch bei Absorption der Fall. Auch in einigen Lebensmitteln und Kosmetika kommt der Geschmacksträger zum Einsatz.

Zu guter Letzt ist anzumerken, dass sich Anwender mit einer E-Zigarette nicht dem Teer und Kohlenmonoxid aussetzen. Hierbei handelt es sich nämlich um den tatsächlich gefährlichen Aspekt beim Rauchen – beide Komponenten enthalten stark krebserregende Stoffe, die bei der elektronischen Variante wegfallen. Es lohnt sich für Nutzer daher durchaus, auf E-Zigaretten umzusteigen.

Ein Umstieg von klassischen Zigaretten auf E-Zigaretten ist möglich

Personen, die mit dem Gedanken spielen, von Standard-Zigaretten auf die elektronische Variante umzusteigen, haben durchaus hohe Chancen auf Erfolg. Denn dieses Vorhaben lässt sich dank der Vielseitigkeit und Flexibilität in der Zusammensetzung der E-Zigarette schrittweise durchführen.

So ist es beispielsweise möglich, den Nikotingehalt im Liquid stetig zu reduzieren. Um Entzugserscheinungen zu vermeiden, sollten Anwender zu Beginn auf eine ähnliche oder dieselbe Menge an Nikotin setzen. Mit der Zeit ist es möglich, eine schrittweise Reduktion vorzunehmen. Dabei sollten Nutzer stets die Signale ihres Körpers berücksichtigen. Stimmungsschwankungen und Müdigkeit deuten auf Entzugserscheinungen hin. Machen sich hingegen Kopfschmerzen und Übelkeit bemerkbar, ist der Nikotingehalt wahrscheinlich zu hoch. Am Anfang müssen Nutzer mitunter ein wenig experimentieren, bis sie eine für sich passende Menge an Nikotin gefunden haben. Auch ist es immer besser, es mit der Entwöhnung langsam anzugehen – so stellen Dampfer sicher, dass sie ihrem Körper nicht zu viel zumuten, was letzten Endes zu einem erfolgreichen Umstieg führt.

In diesem Kontext ist außerdem anzumerken, dass Nikotin selbst nicht gesundheitsschädlich ist. Es handelt sich hierbei aber um einen Inhaltsstoff, der belebend und stressreduzierend wirkt – er kann also durchaus zu einer körperlichen Abhängigkeit führen.

Darum sind E-Zigaretten besser als normale Zigaretten

Mit dem Dampfen behalten (ehemalige) Raucher ihre Geste und somit das Lebensgefühl bei. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit, ihren Nikotinkonsum anzupassen. So lässt sich die Abhängigkeit in Bezug auf den Inhaltsstoff und letzten Endes die Zigarette reduzieren.

Auch steht Nutzern mit der elektronischen Variante eine Vielzahl an Aromen zur Auswahl. Durch die raffinierten Geschmacksrichtungen lässt sich für jede Vorliebe das passende E-Liquid finden. Daneben sind die Inhaltsstoffe jener Produkte weitaus gesünder als die der klassischen Zigarette. Damit reduzieren Anwender ihr Risiko, an Krebs zu erkranken.

Zu guter Letzt stellen elektronische Produkte einfach die günstigere Option dar. Mit ihnen können Käufer – im Vergleich zur Standard-Zigarette – auf lange Sicht viel Geld sparen.

Fazit – die E-Zigarette ist der normalen Tabakzigarette haushoch überlegen

Raucher, die nach einer gesünderen Alternative zu ihrem Laster suchen, sollten sich mit der E-Zigarette vertraut machen. Sie enthält nicht nur weitaus weniger schädliche Substanzen, sondern ihr Gebrauch kostet einfach weniger. Allerdings sollten sich interessierte Personen für den Kauf von E-Liquids ausschließlich an seriöse Händler wie Terpy E-Liquid in Deutschland wenden. So stellen sie sicher, dass sie ein Produkt erstklassiger Qualität erstehen.

Die elektronische Variante punktet bei ihren Anwendern mit einer Vielzahl an Geschmacksrichtungen, wobei sich die Zusammensetzung der Liquids den persönlichen Bedürfnissen anpassen lässt.

 

Beitrag von Pascal

Schreibe einen Kommentar