Hallo liebe Leser,
heute schreibt Henrik über seine Vorstellung wie man Foodblogger werden kann.
Am Ende laden wir alle Foodblogger herzlich ein über ihren Weg zum erfolgreihen Foodblogger zu berichten.

Schickt einfach einen Kommentar in dem ihr schreibt was ihr für wichtig haltet wenn man Foodblogger werden möchte.

Der Beruf des Foodbloggers wird von vielen ersehnt. Man kocht den ganzen Tag, holt sich irgendwelches Snacks, backt sich einen Kuchen und dokumentiert das alles einfach online. Anschließend bezahlt sich irgendwann das Essen von selber und anschließend das gesamte Leben. Hier soll es darum gehen, was man alles beachten sollte, wenn man selbst einen Foodblog starten will.

Die Skizze muss stimmen

Bevor man anfängt, sollte man sich kurz überlegen, was man denn genau machen will. Foodblogs gibt es bereits hunderte bis tausende, was soll einen selbst von all diesen unterscheiden? Man könnte sich beispielsweise darauf spezialisieren, den Leuten zu zeigen, wie man original türkisches Essen kocht. Damit würde man sich eine thematische Nische aussuchen, auf der man aufbauen kann.

Man sollte also erstmal das Thema festlegen, lediglich Foodblogger zu sein, zahlt sich in der Regel nicht allzu gut aus. Anstelle dessen, dass man sich eine thematische Nische sucht, könnte man auch von der Methodik her etwas Neues machen, beispielsweise Kochvideos in einem fahrenden Wohnmobil oder dergleichen. Wichtig ist einfach, dass man ein Alleinstellungsmerkmal hat.

 

Die Vertriebswege

Anschließend geht es darum, den eigenen Content irgendwie zu vertreiben. Hierfür muss man sich Vertriebswege überlegen, die man angehen will. Standardmäßig betreibt man als Foodblogger einen Online Blog. Man kann jedoch auch Videos auf YouTube, TikTok, Instagram oder dergleichen hochladen. Jede einzelne Plattform hat ihre eigenen Vorteile, die man für sich selbst auszunutzen wissen sollte.

Sinnvoll ist es, mehrere Wege miteinander zu verknüpfen. Wenn man also Videos auf YouTube hochlädt, kann man diese gleichzeitig auf Instagram hochladen und einen Teaser dazu auf TikTok. Zugleich sollte selbstverständlich das Rezept auf dem eigenen Blog im Internet zu finden sein, auf dem natürlich das Video verlinkt sein sollte. Letzten Endes kreiert man ein einziges Video und veröffentlicht dieses auf vier Portalen, wo es überall Aufmerksamkeit und Geld generiert.

 

Der Blog: das Markenzeichen

Wenn man ernsthaft einen Foodblog betreiben will, kommt man um eine eigene Homepage kaum rum. Irgendwo muss man in schriftlicher Form alle Rezepte versammeln, hin und wieder hilfreiche Beiträge posten und auch Handwerkliches rund ums Kochen erklären. Die wirklich eingesessenen Fans werden durchgehend den eigenen Blog besuchen, auf dem man nun über Affiliate-Links, E-Books, Werbung und so weiter Geld verdienen kann. Während man bei den Social-Media-Plattformen immer vom Betreiber der Plattform abhängig ist, ist man bei der Website komplett selbstständig und kann Geld verdienen, wie man lustig ist.

Darum sollte man darauf achten, dass der eigene Blog hervorragend ist. Von SEO-technischen Aspekten sollte er perfekt passen. Das SEO muss selbstverständlich an die eigene Nische bzw. das Alleinstellungsmerkmal angepasst werden. Vertreibt man beispielsweise türkische Rezepte, sollte man entsprechende Keywords in die Texte mit einbauen.

Vom Design her sollte der Blog einiges hergeben, da Besucher in der Regel von Social Media auf diesen Block weitergeleitet werden. Da Social Media nun vom Design her bestens ausgereift ist, sollte das der Blog ebenfalls sein, um Besucher nicht zu verschrecken.

 

Mut ist angesagt

Man könnte denken, dass der Beruf des Foodbloggers in letzter Zeit an Stärke verloren hat. Tatsächlich sind jedoch in den sozialen Medien immer wieder neue Foodblogger durchgestartet, haben eine enorme Cloud gewonnen und leben heute ihr bestes Leben, weil sie hin und wieder Kochvideos hochladen.

Auf Instagram und TikTok beispielsweise gibt es immer mehr Köche, die einfach lustige und humorvolle Videos machen, sich zum Teil auch gerne zum Affen machen, und dadurch ordentlich Cloud gewinnen.

Wichtig ist es, dass man sich zeigt. Man sollte sich trauen, die eigene Persönlichkeit schriftlich und vor der Kamera auszuleben. Man muss den Leuten immer einen Grund geben, weshalb diese die eigenen Videos oder den eigenen Content schauen sollten.

Zum Abschluss will ich noch mal kurz die wichtigsten Aspekte, die du aus diesem Artikel unbedingt mitnehmen solltest, zusammenfassen:

  • Als Foodblogger brauchst du ein Alleinstellungsmerkmal: Warum ausgerechnet du?
  • Such dir die richtigen Vertriebswege zusammen, die bestenfalls mit deinem Alleinstellungsmerkmal harmonieren.
  • Fange lieber klein an, beispielsweise nur mit YouTube-Videos, bevor du dich direkt übernimmst.
  • Fange langsam an, die Vertriebswege miteinander zu vermischen.
  • Kreiere den besten Foodblog bzw die beste Homepage, die du kannst.
  • Habe den Mut, deine Persönlichkeit auszuleben.

Und ab geht die Post!

Wie habt ihr es erreicht erfolgreich Foodblogger zu sein?

Wenn ihr Foodblogger seid wäre es toll wenn ihr ein paar Tipps zum Besten gebt.
Was denkt ihr, an was man alles denken muss auf dem Weg zum erfolgreichen Foodblogger.

Viele Grüße
Henrik von internetblogger.de

Von internetblogger.de

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