Bei meiner letzten Teilnahme am Webmasterfriday ging es um die Bedeutung der Blogrolle. Dieses Mal werden Fragen bzgl. des Kommentarspams angesprochen. Ich nehme an der Diskussion gerne teil und lasse euch wissen wie ich es bei Internetblogger.de handhabe. Folgende Fragen stellte man in den Raum.

  1. Prüfen des Kommentarspams?
  2. Checkst du auch den Spamfilter/Spamkommentare?
  3. Follow oder Nofollow Kommetare? Gibt es einen Unterschied bei einem Blog?
  4. Unterscheidet man selbst zwischen Follow oder Nofollow in den Kommentar-URLs?
  5. Welche Erfahrungen macht man bei Follow oder Nofollow-Kommentar-Links?
  6. Massnahmen zur Minimierung des Kommentarspams?

Zu 1.

Ich habe bei Internetblogger.de eine moderierte Kommentardebatte, sodass jeder Kommentar vor der Veröffentlichung freigeschaltet werden muss. Bevor Kommentare freigeschaltet werden, folge ich meistens der Kommentar-URL und schaue mir diese Webseite kurz an. Erst dann wird entschieden, ob der Kommentar erscheint oder nicht. Bevor ich andere Fragen beantworte, möchte ich loswerden, dass meine Kommentare aufgepeppt sind. Das heisst: Die Kommentarfunktion wurde durch das Plugin CommentLUV und den Twitter-Link erweitert. CommentLuv blendet die letzten Artikel des Kommentierers ein und beim Twitter-Links lässt sich der Link des jeweiligen Twitter-Accounts hinterlassen. Mehr Liebe zum Kommentar geht nicht :-).

Zu 2.

AntiSpam Bee ist das Plugin, welche Spamkommentare im Spamordner ablegt und diese als Spam einstuft. Da es so gut wie immer Hunderte Kommentare sind, lösche ich sie nur und durchforste nicht nach dem einen oder dem anderen womöglich guten Kommentar. Es kann durchaus passieren, dass im Spamordner ein guter Kommentar untergeht.

Zu 3.

Es gibt schon einen Unterschied, ob ein Blog Kommentare auf Follow oder NoFollow hat. Bei Follow-Comments wird meistens mehr kommentiert und auch bereits ältere Artikel werden dabei hin und wieder kommentiert. Ich setze generell sowohl beim Kommentar-Link als dem Artikellink im CommentLuv auf Follow-Comments.

Zu 4.

Wie bereits erwähnt, bekommt jeder Kommentarlink ein Follow-Attribut, ohne Ausnahmen. Wenn jemand sich die Mühe beim Kommentieren gemacht hat, hat es nicht anders verdient als Follow zu erhalten.

Zu 5.

Erfahrungstechnisch bekommt eine Follow-Kommentarfunktion mehr Aufmerksamkeit und das sieht man auf anderen Blogs ebenfalls. Ich kommentiere zwar ab und an auf NoFollow-Blogs, habe in meinem Blog generell Follow-Kommentare. Es ist wirklich schade, dass nach wie vor viele Blogs mit NoFollow arbeiten und es auch in den Pingbacks sowie Trackbacks einsetzen.

Zu 6.

Welche Massnahmen kann man ergreifen, damit es weniger gespammt wird bzw. damit sich der Kommentarspam in Grenzen hält. Eines vorne weg: Der Kommentarspam bleibt nach wie vor erhalten, vor allem wenn die Blogunterseiten einen Pagerank aufweisen. Man kann es mit Follow ganz offen betreiben und lediglich ein paar Kriterien für Kommentierer aufstellen. Das Ganze platziert man dann im Kommentarbereich und wer sich nicht daran hält, wird meistens gelöscht.

Es gibt doch auch oft Kommentare, welche an der Grenze zum Spam sind. In solchen Fällen urteile ich nach dem Kommentarinhalt. Andererseits habe ich auch Ausnahmen für diejenigen Webseitenarten aufgestellt, welche von vornherein nicht freigeschaltet werden. Es sind Finanzseiten, Glücksspiele, rein statische Inhalte, Immobilien, Shops und ein paar andere Webseiten. Bei einem Blog, auch einem nicht thematisch passenden Blog lasse ich den Kommentar in so gut wie allen Fällen stehen.

Mein Tipp an einen Blogeinsteiger: Alles auf Follow setzen und moderierte Kommentarfunktion! Was haben nun anderen Blogger-KollegInnen gesagt?

Nathansbraten.de mit einem ausführlichen Artikel und der Definition für Blogspam

Selbstaendig-online-verdienen.de klagt über immer mehr Kommentarspam

Blogverdiener.de erklärt wie mit Spam umgegangen wird

Bei Seo-diaries.de wird maschinell gespammt

  • Wie ist deine Meinung zum Kommentarspam?
  • Welchen Regeln folgst du oder lässt deine Kommentatoren folgen?

P.S. in der Zeit der Artikelfertigstellung gingen 20 Spamkommentare ein(meistens maschinell erstellt)

by Alexander Liebrecht

 

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COMMENTS (34)

  • Stephan

    Schön wäre es gewesen, wenn du auf die Folgen von Follow NoFollow für den Bloginhaber eingegangen wärst (Außer auf die Auswirkung auf die Kommentaranzahl).

    Funktioniert AntiSpam Bee wirklich gut? Hab ein paar Blogs, da gib es täglich viele englischsprachige Spamkommentare, da könne ich soetwas schon gut gebrauchen.

  • Alex

    @Stephan,
    für den Bloginhaber wären es mit NoFollow-Attribut zu viele NoFollow-Links im Blog. Wie das Google sieht!? Ich denke mal negativ. Ansonsten ändert sich meiner Meinung nach nicht viel, ausser dass Google den NoFollow-Links nicht folgt.

    AntiSpam Bee funktioniert gut. Bis jetzt landen nur wenige Kommentare ausserhalb des Spamfilters. Das Meiste an Spam wird von der Biene bearbeitet.

  • Heiko

    Was das bloggen angeht, bin ich wohl noch am lernen.
    Zu den besten Schreiberlingen werde ich wohl nie gehören und dennoch hat mich genau dieses Thema in letzter Zeit beschäftigt.
    Und so habe ich meinen kleinen Blog auf Dofollow Links in den Kommentaren umgestellt.
    Spam gabs vorher auch, den ich mit AntiSpam Bee soweit im Griff habe.
    Nun werde ich bisschen testen und schreiben, schreiben….. 🙂
    Nur dann dreht sich auch etwas.
    Ich lese natürlich aufmerksam darüber und es ist echt interessant wie die Meinungen auseinander gehen.
    Auch hier habe ich wieder bisschen dazu gelernt.

    VG

  • Alex

    Hallo Heiko,
    Danke für deine Meinung zum Thema Bloggen und Spam. Ich finde, dass man zu den besten Bloggern auch gar nicht gehören muss. Jeder schreibt in erster Linie für sich und hat Spass am Schreiben. Das ist mir persönlich wichtiger.

    Freut mich, dass du deine BlogComments auf DoFollow umgestellt hast. Du wirst schon bald erfahren, dass die Comments zunehmen, welcher Art, sei erstmals dahingestellt.

    Ja, klar, um dabei Erfahrungen bzgl. Blogspams zu machen, sind neue Artikel erforderlich. Das liegt an dir und du entscheidest selbst wie oft wie wenig oder viel gebloggt werden kann 🙂

  • Viktor

    Wenn Spam zulegt, würde ich Kommentar Abgabe mit der vorherigen Anmeldung bevorzugen, glaub mir dann nehmen Spam Kommentare rapide ab. Ich würde zwar nicht behaupten, dass Google es verkehrt sehen würde wenn die Links alle die in den Kommentaren gelassen werden mit “nofollow” entwertet sind, schädlich für den Blog sein werden. Ich werde mir das Anti Spam Plug-in ansehen, kann mir jemand einen gut bewerteten empfehlen?

  • Alex Kasakow

    Hallo Alex,
    beschreibt genau meine Meinung, ich habe mir fast alle Artikel aus der Parade durchgelesen. Bis jetzt ist es der Beste Artikel zu diesem Thema. Zurzeit sind die Follow Links in Kommentaren keine Seltenheit und die neuen Blog setzen alle auf Follow.

    Obwohl mir das beim kommentieren schnupp- egal ist, wenn ich was zum Thema beitragen kann, wird ein Kommentar aufgesetzt.

    Grüße

  • Alex

    @Viktor,
    ich bin der Ansicht, dass Kommentare mit Anmeldung einen negativen Effekt auf das Kommentarverhalten der Blogger nach sich ziehen könnten. Die meisten Blogger sind meiner Ansicht nach so gestrickt, dass diese gleich zum Kommentieren übergehen wollen, ohne sich anzumelden. Dass durch die Anmeldung beim Kommentieren Spam heruntergeschraubt werden kann, sehe ich genau so ein wie du. Das ist wohl wahr.

    Ich kann dir Antispam Bee empfehlen. Das Plugin ist in zahlreichen Blogs installiert und hat sich inzwischen bewährt, Gutes zu leisten.

    @Alex,
    Danke für die lobenden Worte. Von Haus aus benutzt WordPress NoFollow, soweit ich informiert bin. Daher ist es um so erfreulicher, dass Blogger dazu tendieren, es auf Follow umzustellen.

    Mir geht es ebenfalls so, sodass ich bei Lust und Laune abgesehen von dem Link-Attribut kommentiere. Manchmal sind es halt NoFollow-Blogs.

  • Viktor

    Habe Antispam Bee direkt installiert und bin begeistert von der Integration des Projects Honey Pot, die ich auch in meiner anti Hacker Software auf der Webseite verwende, habe direkt umgestellt und funktioniert beim in Joomla! reingepflanzten WordPress!!!

  • Tina

    Ich wollte mich nur mal eben für den hilfreichen Hinweis bedanken. Hab Antispam Bee auch gerade installiert und kann nur sagen: “Super!”. Für diese Erfindung *beide Daumen hoch*

    Liebe Grüße
    Tina

  • Mike

    Sehe ich nicht ganz so wie Du, Alex.

    Eine vorherige Anmeldung in einem Blog bringt eventuell ein paar weniger Kommentare, aber die Stammleser und die wirklich Interessierten überwinden auch diese Hürde, und somit steigt im Endeffekt die Qualität und man hat weniger Spam im Blog.

    Auf der anderen Seite werden die Auto-Bots scheitern, aber es gibt ja auch schon semi-automatische Tools, bei denen der Spammer nur noch das Passwort eingeben muss, und dann seinen sinnfreien Kommentar abgibt. Das Ganze aber schon relativ gut gemacht ist, sodass man es fast nicht als Spam erkennen kann, sogar mit Auto-Spracherkennung kommen diese Teile daher.

  • Alex

    @Chris,
    Zumindest den Kommentarlinks und Blogroll-Links gehört DoFollow-Attribut verpasst. Auch bei themenabweichenden Links, wenn es nur etwas abweichend ist, lasse ich Dofollow gelten. Das macht nichts!

    NoFollow setzt man ja noch bei Reviews von Trigami und Hallimash ein. Ansonsten ist im Blog bei mir alles auf Dofollow.

  • Tobias

    Also ich nutze das Plugin von Sergej Müller. Das hält mir zu 95% lästigen Spam vom Hals. Manche Kommentare prüfe ich jedoch noch manuell, da sehr viel im Netz rumgespamt wird und das leider zu lasten des Blogs geht.

    Kann jedoch nur empfehlen, auch die Kommentare auf Do Follow zu setzen.

    Gruß

  • Marco

    Hallo, also bei mir im Blog ist das Problem so, dass ich einen neuen Post schreibe und 20 minuten später sind gleich mal 20-30 Spam-kommentare eingegangen evtl. stehe ich auf irgendeiner Spamliste 😀
    Das Problem ist, dass der Spamfilter manchen Spam durchlässt und “Gute” Kommentare auf Spam setzt. Ist dann eine heiden Arbeit die richtigen freizuschalten.
    LG
    Marco

  • Alex

    @Marco,
    in den letzten Tage beobachte ich es auch, dass AntiSpam Bee Spam-Comments in die guten Kommentare durchlässt. Soeben musste ich 58 gute Kommentare durchsehen, wovon das Meiste reiner Spam war. Das ist mir völlig unverständlich, aus welchem Grund einiges an Spam in den guten Kommentaren erscheint. Wie gesagt, in den letzten Tagen hat es zugenommen. Ich werde es mal beobachten.

    Neben Antispam Bee gibt es ja weitere Plugins. Vll. sollte man ein paar davon ausprobieren.

  • Andreas

    Das Thema ,,Spam” wird leider immer ein Problem sein solange das Internet existiert.
    Das liegt natürlich auch an dem Umstand das Google als Kriterium für Sichtbarkeit im Index immer noch dem berühmten Backlink oberste Priorität zumisst.
    Ich selber habe schon einige Blogs erstellt und am Anfang absolut unterschätzt wieviel Arbeit und Pflege es eines ebensolchen bedarf.
    Antispam Bee kannte ich noch nicht und werde es bestimmt auch ausprobieren (wegen der positiven Kommentare)
    Mal schaun ob es keine Spam-Kommentare waren 😉

  • Alex

    @Andreas,
    Recht hast du. Es wird an jeder auf die auch nur erdenkliche Art und Weise hier und da gespammt, in den Blogs besonders zu beobachten. Bei mir trudelt Spam erneut in den guten Comments ein, sodass ich diese mit grosser Sorgfalt durchsehen müsste. Spam in Blogs gehört zum alltäglichen Thema.

    Wünsche dir viel Spass und Erfolg bei der Installation von Antispam Bee. Sie wird dir helfen, Spam vom Hals zu halten. Zumindest bleibt das Meiste im Spamfilter.

  • Nico

    Oh, bei all den harten Kriterien hoffe ich doch stark, dass mein Comment nicht gelöscht wird;) Aber im Ernst, natürlich ist es unverzichtbar, bei DoFollow die Comments im Zaum zu halten und eine gewisse Härte muss da natürlich walten. Auch wenn meine jetzige Seite nur relativ statisch ist, will ich einen (magischen) Blog erstellen. Um diesen kultiviert zu führen -trotz DoFollow-, werde ich mich an den oben aufgelisteten Punkten orientieren. Danke dafür! Nico…

  • Alex

    Hallo Nico,
    deinen inhaltsreichen und themenpassenden Kommentar habe ich natürlich freigeschaltet, trotz der statischen Webseite. Ich wünsche dir viel Erfolg beim Erstellen sowie dem Betrieb eines Blogs.

  • Ronny

    Moin Alex,
    ich bin auch wie viele andere der Meinung, das man Blog-Kommentare generell zulassen sollte.
    Auf meiner Seite prüfe ich allerdings jedes Kommentar selbst und wenn es zum Thema passt, wird es selbstverständlich auch freigeschaltet.

    Gruß Ronny

  • Thomas

    Ich habe auch bei diversen Projekten die Biene im Einsatz und hatte bei einigen tausend “als Spam erkannten” Kommentaren bislang nicht einen einzigen Kommentar dabei, welcher fälschlicherweise als Spam klassifiziert wurde. Super Plugin und erleichert die Kommentarmoderation ungemein.

  • los3r

    Ich setze in meinem Blog momentan No-Follow. Ich bin aber immer wieder am überlegen dies zu ändern aber konnte mich noch nicht dazu durchringen.

    Ich bin mir nicht sicher ob dies Nachteile mit sich bringt oder ob die Vorteile überwiegen.
    Unliebsamen Kommentar Spam Filter ich sehr zuverlässig mit Antispam Bee aus.

  • Alex

    @los3r,
    ich würde mal sagen, dass du durch DoFollow mehr Kommentare auf dein Blog bringen kannst. Es steht fest, finde ich. Man muss sich nur einmal zwischen NoFollow und DoFollow entscheiden.

  • oMaximus

    Ich habe auf meinem Blog ebenfalls das nofollow Attribut in Kommentaren entfernt und musste tatsächlich feststellen, dass Leser dann doch eher mal bereit dazu sind einen Kommentar zu schreiben – sei es auch nur, um einen Backlink zu erhalten.
    Und da wären wir auch schon beim Thema: ich habe leider nicht nur positive Erfahrungen damit gemacht. Es gibt reichlich Kommentare, die Akismet (mein Spam-Filter) durchlässt, die aber trotzdem nicht erwünscht sind, etwa weil ausschließlich Keywords als Name eingetragen sind, oder weil zu einem kommerziellen Shopping-Portal o.ä. verlinkt wird.
    Deshalb kommt man unterm Strich wohl nicht daran vorbei, Kommentare von Hand zu moderieren, sofern man das nofollow Attribut abstellt.

  • David

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit SpamBee gemacht. Seitdem habe ich keinen Spam mehr im Blog. Hatte täglich 10 – 30 englische Spam Kommentare. Einfach nur nervig. Zudem will man ja den seriösen Kommentatoren nicht durch schwere Captchas oder ähnliches das Leben beziehungsweise schreiben schwer machen!

  • Alex

    @Omaximus,
    freut mich, dass du dich mit NoFollow anfreunden konntest. Es kommen schlicht und einfach mehr Kommentare auf das Blog. Mir geht es mit SpamBee nicht anders, sodass viele schlechte Kommentare durchgelassen werden. Da hilft nur noch manuelle Moderation der Comments.
    @David,
    von Captchas sehe ich ebenfalls ab und hatte bis jetzt diese Codes noch nie eingesetzt gehabt. Das muss nicht sein. Manchmal will man schnell einen guten Kommentar hinterlassen und muss noch den Captcha-Code eingeben. Das lasse ich hier im Blog doch lieber weg. Wenn ich selbst auf anderen Blogs kommentiere, habe ich festgestellt, das beim Abgeben eines Kommentars meistens eine Rechenaufgabe zu lösen ist. Das geht noch!

  • Sandra

    Hy Alex,
    wir haben mittlerweile sowohl den Blog als auch das CMS auf DoFollow geschaltet und wehren uns gegen die Spam-Flut sehr effektiv mit dem SpamBee. Es kommt echt fast nichts mehr durch, und einmal in der Woche kontrollieren wir zur Sicherheit den Spam-Ordner – und löschen final.
    Auch wir wollten es so einfach wie möglich halten mit dem Kommentieren unserer Beiträge – deswegen haben wir es wie David bereits beschrieben hatte, auch gelassen irgendwelche Captchas, Rechenaufgaben oder sonstwas dem Schreiber abzuverlangen – und… es funktioniert!

  • Alex

    Hallo Sandra,
    es ist schön zu hören, dass AntiSpam Bee euch gute Dienste leistet und ihr ebenfalls mit DoFollow-Comments fahrt. Und vll. kann man durch Einfachheit der Kommentarfunktion bzgl. des Kommentaraufkommens etwas mehr erreichen. In dieser Hinsicht ist ein DoFollow im Blog von Vorteil 😉

  • Sandra

    Hy Alex,
    ja mit sicherheit kann DoFollow einiges erreichen – und deswegen haben wir uns ganz ganz langsam an dieses Thema herangewagt – zunächst haben wir nur den Blog auf DoFollow gesetzt, und erstmal abgewartet welche Reaktionen bzw. welche Baustellen dadurch auf uns zukommen würden – und nachdem wir durchwegs positive erfahrungen gemacht hatten, beschlossen wir auch die Hauptseite, das CMS vollkommen auf WordPress umzuziehen und entsprechend auch mit DoFollow auszustatten.
    Dieses Schritt-für-Schritt gab uns schlussendlich die Sicherheit und dank SpamBee haben wir auch das passende Werkzeug dafür 😉

  • maju

    Hallo,

    ich persönlich achte auch nicht wirklich drauf, ob ein Blog nun Do- oder eben Nonfollow Kommentare zulässt.

    Aus Seo-Sicht ist sowieso auf ein “ausgewogenes Verhältnis” von Do- und Non Flow zu achten.

    Dieses natürliche Surfverhalten sollte von Google, sofern der Google Algo. intelligent genug ist, auch als natürlich erkannt werden.

    Für nicht stark umgekämpfte Nischen sollte solch ein intuitives Vorgehen reichen.

    Grüße

  • Alex

    @Sandra,
    es freut mich, dass bei euch der Umstieg auf WordPress und DoFollow geglückt ist. Wenn sowas stückchenweise klappt, gibt es immer einen Grund zum Feiern.

    @Stefan,
    apropos gute Programme/Plugins, so sind in diesem Bereich sowohl AntiSpam Bee als auch NoSpamNX angesiedelt. Einfach mal ausprobieren!

    @Maju,
    danke für deine Meinung zu Do/NoFollow-Geschichte. NoFollow kommt auf den Blogs vermehrt in den eingehenden Ping-sowie-Trackbacks vor. Das sind alles NoFollow-Backlinks. Na ja ich denke, dass das Google alleine schon richten wird 😉

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