Dieser Beitrag ist von einem besonderen Inhalt und zwar wendet er sich an alle, die nebenberuflich oder hauptberuflich im Internet einen Onlineshop aufmachen möchten, aber das Ganze dann auch mit einem sehr geringen finanziellen Aufwand. Wenn man sich im Internet als Anfänger oder gar gleich als ein Existenzgruender durchsetzen möchte und einen Onlineshop gründen möchte, wobei die allererste Frage entsteht und zwar wie komme ich an die Ware heran, die ich auch kostengünstig an die Endkunden verkaufen kann. Dazu bietet die Verkaufsmethode Dropshipping am besten. Das bedeutet man finden einen Lieferanten oder einen Grosshändler, der auf dieser Basis Waren an sein Händler weiterverkauft. Hier kann man sich schon mal umsehen Dropshipping-Adressen In diesem kostenlosen Portal sind stehen einige Infos zum Thema Dropshipping.

Es gibt dazu auch ein Webkatalog und ein Forum, bei den beiden handelt es sich auch um das Thema Dropshipping. Viel mehr Adressen findet man unter Moneyletter , indem man sich auf dieser Webseite anmeldet. Die Anmeldung kostet einen Jahresbetrag in Höhe von ca. 25 oder 30 Euro. Man muss es dort einfach bei dem Betreiber des Verzeichnisses nachfragen. Um als Dropshipper Waren an die Endkunden zu verkaufen, braucht man eine Verkaufsplattform oder einen Onlineshop. Solche Shops gibt es bei Ebay für 25 Euro zu kaufen oder man kann es sich ebenfalls auf Moneyletter.de sehr kostengünstig erwerben, indem man sich dort anmeldet.

Ich als Verfasser dieses Beitrages war auch einige Jahre Onlinehändler und habe ebenfalls mit Moneyletter.de angefangen, was auch gut geklappt hat. Es sind sehr viele Händleradressen dort enthalten und falls es Fragen oder Probleme gibt, dann gibt es auch ein eingerichtetes Forum innerhalb der Plattform Moneyletter.de.

Sobald man einen Händler, der auf Dropshipping-Basis verkauft, gefunden hat, schreibt man den persönlich an. Nachdem alle Details geklärt sind und der Gewerbenachweis beim Grosshändler vorliegt, kann es auch schon losgehen. Man pflegt alle Daten von Produkten samt den Bildern in das eigene Onlineshop ein und verkauft dann ohne Eigenkapital. Sobald der erste Kunde ein Produkt erworben hat und die Ware bezahlt hat, bestellt man die Ware schnell bei dem Dropshipping-Grosshändler, der die Ware dann an die Endkunden mit Ihrem Adressat versendet.

Ihr Verdienst dabei ist die Differenz zwischen dem Verkaufspreis und dem Grosshändlereinkaufspreis. Sie als Shopbetreiber kümmern sich nur noch um Kundensupport und die Rechnungsstellung via Mail per PDF-Datei oder via Deutsche Post als Rechnungsschreiben. Ein virtueller PDF-Drucker lässt sich leicht in das Computersystem integrieren, wobei man mit jedem Mal die Wahl zwischen den im System befindlichen Druckern hat, wenn man auf das Druckersymbol in der Taskleiste oder im Browserfenster klickt oder es mit einem Tastenkürzel STR+P aufruft.

Man muss im Falle des Warenverkaufs rasch reagieren können, damit alles problemlos gewährleistet ist. Die Lieferdauer in solchen Shops soll dann aber auf 5-7 Tage nach dem unmittelbaren Verkauf angeglichen werden, damit der Endkunde das auch wahrnehmen kann. Man muss dazu hinzufügen, dass diese aus den USA stammende Verkaufsmethode sich optimal für Kleingewerbetreibende und Kleinunternehmen eignet. Wenn man im grösseren Umfang als Händler tätig ist, sollte man schon über eine Lagerhaltung der Waren nachdenken.

by Alexander Liebrecht

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COMMENTS (7)

  • pedro

    Finde Deinen Beitrag einmal als eine sehr nützliche Informationsquelle für “Einsteiger”!
    Habe ich schon als “Anfänger” schweißtreibende Probleme mit dem erstellen meiner Seiten gehabt, so waren die vielen Informationen und Angebote so ungefähr als wenn du mit einem “Trabi” bei einem Formel 1 Rennen mitfährst!
    Es gibt jede Menge dubiose Angebote insbesondere für Einsteiger entworfen die eine reine Abzocke sind.
    Man wird mit eine Fülle von Werbung fürs leichte Geld verdienen überschwemmt und hat zuletzt eine teure aber dafür gehostete Bloggadresse und irgendwelche Lizenzrechte um E-Bokks zu verkaufen; Fazit: “Es kann nur einer reich werden”!
    Da Du schon Erfahrungen mit einem eigenen Online-Shop gemacht hast, wie läuft das ab?
    Da ich selbst ein Konto bei Ebay habe müsste ich einen Shop eröffnen und kann dann die Ware von einem Großhändler über diesen verkaufen. Da Frage ist, welche Preisspanne liegt zwischen dem Einkaufspreis beim Großhändler und dem Verkaufspreis im Shop?
    Der Ebay-Shop kostet was und pro verkauften Artikel nascht Ebay auch mit. Trotz alledem ist der Ebay-Shop vom Bekanntheitsgrad her noch die bessere Wahl als ein Shop auf der eigenen Webseite.
    Zu den ganzen Gebühren darf man auch die Gewerberechtliche und Finanzrechtliche Seite nicht unterschätzen was gewisse Vorkenntnisse voraussetzt die ein Anfänger zumeist nicht besitzt und da fallen schon die nächsten Unkosten an.
    Wenn Du Deine Erfahrungen mit mir oder anderen Anfänger teilen willst,so wäre das wahrscheinlich sehr hilfreich für weitere Entscheidungen!

  • sash

    Hallo Pedro,

    vielen Dank erstmal für das lange Blogpost-Kommentar. Also ich versuche mal, dir etwas Infos zu vermitteln.

    Ich hatte ebenfalls ein Ebay-Shop, welchen ich aus finanziellen Gründen nicht mehr halten konnte, da ich ca. 400 Artikel laufen liess und alles mit Dropshipping geregelt. Zwecks einem so grossen Sortiment, ist es besser, dass man eine Shopsoftware bei Ebay für 24,95 Euro kauft und dann auf der eigenen Domain mit allem drum und dran betreibt.

    Dabei muss man kein PHP können, sondern nur etwas HTML. Die Shopverkäufer bei Ebay versenden die Shop-Software per Post, also allein schon aus diesem Grunde seriös. Sie können auch auf Wunsch die Software selbst installieren, so dass man nur den Shop betreibt.

    Der Ebay-Verkäufer heisst allesshops und ein Demoshop ist unter http://www.laden-shop.de/ zu erreichen. Zwecks Infos kann man sich dort im Ebay-Angebot alles anschauen und in der Artikelbeschreibung wird wiedermal diese Verkaufsmethode Dropshipping erwähnt udn zwar dass man die Ware erst beim Grosshändler bestellt, wenn diese gekauft und bezahlt ist. Daher sollte man in den AGB’s im Punkt Lieferdauer auf 5-7 Tage verweisen.

    Ich habe selbst ca. 1 Jahr so verkauft, aber das mit Ebay, das passte mir net mehr, da es schweineteuer geworden war. Mit einem kleineren Produktangebot und vor allem anderem Produkt als Uhren kann man sicherlich Ebay nehmen und zwar einen Ebay-Anfängershop, um ein festes Gefühl zu E-Commerze zu bekommen. Das ist eben wichtig, damit muss man sich auseinandersetzen.

    Mit zahlreichen E-Books, fertiggestellte Shops betreiben, das steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben, denn man muss Ahnung davon haben, worum es bei diesen Produkten wie Google Adsense oder Dropshipping usw. ansonsten macht man sich bei den Kunden unglaubwürdig.

    Die besten mir bekannten Dropshipper-Adressen findet man bei Moneyletter.de, ich habe mit dem Herren, der die Plattform betreibt, auch telefoniert. Es gibt nur eine Jahresgebühr dort, denn sonst kann man sowas für alle Kunden und Interessenten nicht realisieren. Es ist sehr viel Recherche nötig.

    Die Gewinnspanne ist vom Produkt und von der Konkurrenz auf dem Markt abhängig, da der Markt für schon fast alle Ware im Internet existiert und erstaunlicherweise machen viele gutes Geld damit. Im allgemeinen Falle, solange man keine Jahresumsatz von 17.500 Euro überschreitet, ist man eine Kleinunternehmer, eben ein Einzelkaufmann und muss auch beim Verkauf keine MwSt. zum Preis dazuaddieren. Das Verkaufen lässt sich leichter anpassen und auch betreiben. Ich kann die genau nicht sagen, wie hoch die Gewinnspanne sein könnte, ich kenne dein Produkt nicht und den Markt dafür nicht. Bei meinem Produkt damals war der Gewinn im Durchschnitt ca. 20-100 Euro. Sowas schwankt immer, vor allem dann, wenn man die Marktlage und die Konkurrenz langsam kennt und eigene Preise demnach anpassen muss.

    Hierbei gewinnt derjenige am meisten, der die besten Einkaufsquellen hat. Bei vielen Ebay-Verkäufern sitzen diese Quellen höchstwahrscheinlich oft im Ausland, direkt und ohne Umwege.

    Einen ebay-shop zu betreiben, erschliesst gleichzeitig einen möglichen hohen Kundenkreis, aber es dauert 1-3 Monate, bis man das erste Produkt verkauft hat. Man kann den Ebay-Shop auch bezüglich den suchmaschinen optimieren, aber bei weitem nicht so, wie den eigenen Shop. Das Positive dabei ist ja, dass die Ebay-Produksuchergebnisse bei Google immer auf der ersten Seite zu finden sind. Das Negative bei Ebay ist, dass viele Onlineshopper nichts bei Ebay kaufen zwecks Misstrauen, ich gehöre nicht dazu, weil ich nur bei bestimmten Verkäufern kaufe. Das Ziel eines Ebayshop-Betreibers so ein Verkäufer zu werden.

    Was mich beim Dropshipping genervt hat, war, dass wenn die Ware beim Grosshändler nicht mehr lieferbar war, haben mich einige Händler nicht informiert, so dass ich manchmal massive Probleme mit dem Kunden hatte. Diese Tatsache macht einen Verkäufer unglaubwürdig. Das ist auch gar nicht machbar, als Grosshändler alle Wiederverkäufer zu informieren, da man als Wiederverkäufer einen Händler-Zugang mit Händlerpreisen bekommt und dann stellt man die Ware und Produktbeschreibungen in den Shop ein, aber der jeweilige Grosshändler gar nicht wissen kann, welche Produkte man in den eigenen Shop einpflegt. Das ist eben ein Nachteil.

    Im Grossen und Ganzen gibt es momentan kein besseres Verkaufssystem für Kleinunternehmer und Wiederverkäufer. Falls du mehr Fragen hast, dann kannst mich per Email unter power_sash@gmx.net anschreiben.

    Gruss Alex…

  • nicolas @ Dropshipping

    Ich denke Dropshipping ist eine gute Möglichkeit für Anfänger, aber man muss bei der Wahl des Grosshändlers vorsichtig sein.

  • Alex

    @Nicolas,
    ja Dropshipping ist mit Vorsicht zu geniessen und auch ich hatte so meine Erfahrungen damit, und nicht immer gute. Wie der Markt derzeit aussieht, da bin nicht mehr auf dem Laufenden, als ich unter die Blogger gegangen bin.

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