Während der Handel mit Kryptowährungen in den letzten Monaten immer mehr zugenommen hat und die Branche den Ein oder Anderen schweren Schlag wegstecken musste stellen sich viele die Frage wie es weitergehen soll. In der Regel könnte man glauben das alleine aufgrund der Umweltbilanz Krypto Assets unattraktiver werden würden, aber das genaue Gegenteil ist eigentlich der Fall.

 

Verbote von Kryptowährungen

Während die eine Seite noch über Verbote von Kryptowährungen spekulieren möchte, sind vor allem große Investment Fonds und Firmen immer mehr an Krypto Assets interessiert. Dabei gibt es derzeit noch keine genauen Planungen, aber Insider berichten immer wieder von Zahlen um die 20% des gesamten Kapitals. Das würde für den Kryptomarkt eine Geldflut bedeuten wie sie bisher noch nicht dagewesen ist.

Währen Länder wie China den Handel und den Besitz von Kryptowährungen unter Strafe stellen um damit Strom einzusparen und vor allem die eigenen Kryptowährungen weiter voran zu bringen, so sind westliche Investitionsfirmen immer mehr fasziniert vom wachsenden Markt. Der Kryptomarkt bietet aber auch eine Menge Möglichkeiten für Gewinne und Investitionen. Die Bereitschaft von Investment Fonds, in Krypto zu investieren ist aber vor allem ein Zeichen für die Zukunft. Frisches Geld ist immer gut für jedwede Investitionsform und erneuert meistens nicht nur Möglichkeiten sondern schafft auch eine Menge neuer.

 

Steigende Kurse erwartet

Eine Flut von mehreren Hundert Millionen Dollar in die verschiedensten Kryptowährungen könnte vor allem steigende Kurse bedeuten. Auch würden sich vermutlich durch große Handelsaktivitäten die Preise etwas mehr stabilisieren. Eine Stabilisierung diverser Kryptowährungen hingegen würde langfristig aber auch die allgemeine Akzeptanz fördern. Derzeit sind die größten Handelsaktivitäten meist noch von Kleinanlegern und Privatpersonen mittels Handy Apps wie bitiqapp.com/de/ am Markt zu finden. Das wird sich ändern wenn die großen global Player, große Beträge in Krypto verschieben.

 

Hin zu mehr Umweltverträglichkeit

Ganz entgegen dem aktuellen Trend, hin zu mehr Umweltverträglichkeit ist das allerdings nicht. Viele Investment Fonds wollen ihre Assets zwar in großen Mengen in Kryptowährungen investieren aber vor allem die Ökobilanz könnte hier neue Möglichkeiten schaffen. Bisher gibt es nämlich noch keine konkreten Pläne welche Kryptowährungen besonders hoch im Kurs stehen. Das die klassischen, großen Kryptos wie Bitcoin und Co. sicherlich ebenfalls mit in den Plänen stehen, davon ist auszugehen, werden sich aber in den kommenden Jahren noch Alternativen auftuen wird man hier sicherlich auch große Beträge wiederfinden können.

Proof-of-Space Verfahren

Zuletzt machte das Konzept der Kryptowährung Chia die Runde welches nicht mehr den Proof-of-work nutzt sondern mit einem Proof-of-Space Verfahren arbeitet bei dem keine enorme Rechenkraft sondern Speicherplatz benötigt werden um die Währung zu verarbeiten. Das ermöglich einen wesentlich geringeren Stromverbrauch und das Chia Netzwerk wächst derzeit auch weiterhin exponentiell an. Derzeit liegt die geschätzte Größe des Chia Netzwerks bereits bei über 9,1 Exabyte und die Tendenz steigt.

Schritt in eine grünere Zukunft von Kryptowährungen

Damit ließe sich mit einer deutlich besseren Ökobilanz arbeiten. Zwar haben wir hier eine enorme Hardware Abnutzung, aber letztlich kann Hardware recycelt werden. Das alleine dürfte der erste Schritt in eine grünere Zukunft von Kryptowährungen sein. Vielleicht werden bald andere Kryptowährungen dem Beispiel folgen und vielleicht wird es höhere Effizienzen geben, so das eine wirklich grüne Kryptowährung die nicht nur finanziell ein Gewinn sein kann, auch bald am Markt erscheinen. Geplant sein dürfte auf jeden Fall vieles. Nicht nur Investment Fonds und Firmen dürften hier für einige gute Entwicklungen sorgen. Wer weiß vielleicht bringen diese Fonds ja auch eigene Währungen auf Basis ihrer eigenen Investments und Portfolios auf den Markt und handeln später mit Anteilen an ihrem eigenen Investment in Form von Kryptowährungen. Denkbar ist hier vieles, denn neben China wird auch in Europa bald eine eigene staatliche digitale Währung eingeführt werden. Damit dürfte klar sein das entsprechende Akzeptanz auch seitens der Gesetzgeber durchaus vorhanden ist.

Von internetblogger.de

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