Projekte, die von einem Unternehmen initiiert werden, sollten klar definiert, skalierbar und immer ergebnisorientiert sein. Das spezifische Werk wird in der Regel von einer Organisationseinheit gemanagt, wobei das finale Produkt idealerweise zu einem festgelegten Termin und im Rahmen zuvor vorgegebener Kosten fertigzustellen ist. Diese Aufgabe wird üblicherweise einem Projektmanager übertragen, der mit umfangreichen Verantwortlichkeiten ausgestattet ist, wobei dessen Kompetenzen individuell von dem entsprechenden Projekt abhängig sind. Um diese Ziele zu realisieren und einen ordnungsgemäßen Ablauf zu gewähren, ist ein qualitativ hochwertiges Projektmanagement essenziell.

Professionelles Projektmanagement – das gilt es zu beachten

Um ein professionelles Projektmanagement durchführen zu können, müssen elementare Faktoren zwingend Berücksichtigung finden. Die Managementaufgabe beginnt zunächst mit der Definition des entsprechenden Projekts und gliedert sich nachfolgend mit dessen Durchführung bis hin zum erfolgreichen Abschluss. Zwar können die Aufgaben, je nach Unternehmen und Projekt, in unterschiedlicher Herangehensweise bewältigt werden, dennoch sind seitens der Verantwortlichen nachfolgende Ziele für ein perfektes Projektmanagement vorab zu definieren:

  • Optimale Planung
  • Ordnungsgemäße Steuerung
  • Begrenzen der Risiken
  • Optionen und Chancen nutzen
  • Termingerechte Umsetzung
  • Kostgenrahmen einhalten
  • Erreichen der qualitativen Projektziele

Um eine erfolgreiche Durchführung und Abwicklung zu generieren, sollten entsprechend kompetente Personen sowie geeignete Mittel zum Einsatz gelangen.

Wissen und Know-How als Voraussetzung für ein professionelles Projektmanagement

Als essenzielle Voraussetzungen für ein professionelles Projektmanagement sind spezielles Wissen und Know-How unabdingbar. Daher ist es durchaus sinnvoll und auch notwendig, dass Projektleiter an entsprechenden Fortbildungsveranstaltungen teilnehmen. Dieses gilt adäquat sowohl für erfahrene Verantwortliche als auch für Neueinsteiger. Hierzu eignen sich spezielle Seminare und Trainings, die einen wesentlichen Beitrag zur Professionalisierung von künftigen Projektmanagern leisten. Hier werden beispielsweise nicht nur wertvolle Inhalte zu einem klassischen, sondern auch über ein agiles Projektmanagement wie Scrum oder der Kombination beider Methoden vermittelt.

Seminare und Trainings – auf die richtigen Schulungsmaßnahmen kommt es an


Die Teilnehmer durchlaufen während der Schulung vom Projektstart bis hin zum Abschluss sämtliche Phasen und sind somit optimal auf die neuen Herausforderungen vorbereitet. Das im Training vermittelte Wissen und die Erkenntnisse daraus lassen sich in der Folge auch auf die eigenen, komplexen Projekte übertragen, sodass mit diesen Handlungsempfehlungen eine erfolgreiche Projektleitung vorgenommen werden kann. Allerdings sollten sowohl Unternehmen als auch Teilnehmer auf die Inhalte der Schulungsmaßnahmen achten, die unbedingt dem individuellen Bedarf eines Unternehmens entsprechen sollten. Trainings, die beispielsweise nicht auf das interne Projekt abgestimmt sind, erbringen keinen realen Nutzen, sondern verursachen lediglich Kosten. Gleiches gilt im Übrigen für die inhaltliche Konzeption der Seminare, in denen nicht deutlich wird, was konkret Unternehmen zur Qualifikation ihrer Projektmanager benötigen. Die Schulungen müssen daher explizit mit den Projektarten, Rollen und Regeln der Firmen abgestimmt sein. Sobald die Entscheidungsträger in diesem Segment ihre Aufgaben und Rollen nicht verinnerlichen und verstehen, wird es in der Folge immer wieder zu Problemen kommen.

Was sind die Aufgaben und Verantwortungsbereiche eines Projektmanagers?

Professionelle Projektmanager wissen um die Herausforderung, die ihnen übertragen wurde. Die Vielfalt sowie der Umfang von Aufgaben und Verantwortung ist enorm. Zu den wesentlichen Bereichen zählen das Mitwirken bei der Definition der Zielbereich sowie die Koordination des Teams. Ferner überwacht der Projektleiter die Projektfortschritte und übernimmt die Kontrolle, inwieweit die Zeitvorgaben sowie der Kostenrahmen eingehalten werden. Auch die Außendarstellung des Projekts zählt zu den essenziellen Aufgaben des Projektmanagements. Daneben fallen Soft- und Hard-Skills ebenso in deren Verantwortungsbereich. Dazu zählen Konfliktmanagement und die Steuerung der Projektaktivitäten ebenso wie die Kommunikation und Motivation innerhalb des Teams und mit den Auftraggebern. Letztlich trägt das Projektmanagement/der Projektleiter die Verantwortung dazu, dass sämtliche Richtlinien sowie Verfahrens- und Arbeitsweisen eingehalten werden.

Welche persönlichen Anforderungen sollte ein Projektmanager erfüllen?

Neben der fachlichen, zählen auch die soziale und organisatorische Kompetenz zu den persönlichen Anforderungen eines Projektmanagers. Darüber hinaus muss er in der Lage sein, zu delegieren und gleichermaßen zu motivieren sowie sich mit Eigeninitiative und Kreativität in das Projekt einzubringen. Da der Erfolg eines Projekts in hohem Maße vom Management und den Entscheidungsträgern abhängt, sollten Unternehmen ihren Fokus explizit auf die Qualifikation der Beteiligten richten.

Fazit

Ein erfolgreiches Projekt ist immer mit den Projektleitern und dem Team verbunden. Nur durch ein professionelles Projektmanagement wird es gelingen, die Aufgaben zur Zufriedenheit aller Beteiligten zu bewältigen. Daher ist die Qualifikation der Entscheidungsträger von herausragender Bedeutung. Um dieses zu gewährleisten, sind Schulungsmaßnahmen, die konkret auf den individuellen Bedarf des Unternehmens abzielen, eine optimale Lösung. Dieses gilt gleichermaßen für erfahrene Projektleiter als auch für Anfänger.

 

Von internetblogger.de

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