Der Glanz, die Farbe und die Ausstrahlungskraft von physischem Gold faszinieren die Menschheit seit vielen tausend Jahren. Ob als zierender Schmuck oder in Form von Barren, Münzen und als Wertanlage – auch bis heute hat das leuchtende Edelmetall nichts von seiner magischen Anziehungskraft verloren. Wer sein Gold zu Geld machen möchte, hat dazu diverse Optionen. Einerseits gibt es die niedergelassenen Edelmetallhändler und Juweliere, anderseits bieten auch

zahlreiche Online-Händler den Goldankauf an. Damit auch der beste Preis für das seltene Edelmetall erzielt wird, gibt es einiges zu beachten. Schließlich soll der Verkauf nicht nur eine willkommene Finanzspritze sein, sondern auch einen lukrativen und fairen Ertrag erbringen.

Den Goldgehalt der Schätze rechtzeitig sichten

Wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Gold gewinnbringend zu veräußern, sollte zuvor selbst aktiv werden und schon im Vorfeld einige Recherchen vornehmen. Zunächst sollte es einem bewusst sein, dass beim Goldankauf vorrangig der Materialwert vergütet wird. Tolle Handwerkskunst oder emotionale Werte finden eher selten Berücksichtigung. Als erstes gilt es, seine gesamten Schätze zu sichten. Hier kommt insbesondere der Gravur eine übergeordnete Rolle zu. In der Regel handelt es sich hierbei um die Goldanteile, die in den Ziffern 333, 585 und 750 zum Ausdruck gebracht werden. Diese geben Aufschluss über den Gewichtsanteil des Goldes im Promillebereich.

Nötigenfalls die Dienste eines Fachmanns in Anspruch nehmen

Nicht immer ist der Goldanteil ausgewiesen, beispielsweise bei Zahngold. Oft wird die Gravur im Laufe der Jahre aber auch unleserlich, sodass die Bestimmung des Goldgehaltes sich als schwierig erweisen kann. Hier bleibt nur der Weg zu einem seriösen Experten. Der Prüfungsvorgang, möglicherweise das Einschmelzen und letztlich die Zertifizierung des Gegenstandes ist mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden. Fachleute berechnen in der Regel dafür 15 Prozent des Goldwertes. Dieses ist recht viel, jedoch in derartigen Fällen leider unumgänglich.

Vergleichsportale oder Vergleichsangebote beim Verkauf von Gold sind hilfreich

Insbesondere Laien sind eher selten versiert, um den tatsächlichen Wert ihres Golds selbstständig ermitteln zu können. Damit es beim späteren Verkauf nicht zu einem Reinfall kommt, sollten seriöse Vergleichsportale im Internet genutzt werde. Dort werden die aktuellen Ankaufpreise für Altgold, Münze, Schmuck oder Barren ausgewiesen und dienen den Verkäufern als Orientierung. Allerdings ist es für eine korrekte Berechnung erforderlich, dass der Goldanteil des Gegenstandes bekannt ist. Hilfreich ist es darüber hinaus, den Goldpreis bei Juwelieren oder Edelmetallhändlern des Vertrauens sachgerecht bewerten zu lassen. Da die Ankaufangebote unterschiedlich ausfallen können, ist es zudem ratsam, sich nicht nur auf eine Schätzung zu verlassen, sondern mehrere Offerten einzuholen.

Welche Vorteile bietet der Goldverkauf bei einem Juwelier?

Ein seriöser Juwelier ist sicherlich eine der besten Optionen, um sein Gold zu verkaufen. Während der Beratung ist der Kunde zugegen und erfährt wichtige Details rund um den vorgelegten Gegenstand. Ortsansässige Juweliere sind in der Regel vertrauensvoll, da sie oftmals ihr Geschäft seit vielen Jahren betreiben und ihre Kunden natürlich nicht verprellen möchten. Ist der Ruf erst einmal ruiniert, ist auch die Geschäftsbasis nicht mehr gewährt. Neben einer kompetenten Beratung profitieren Verkäufer von weiteren umfangreichen Vorteilen:

  • Kostenfreie Wertermittlung
  • Hohes Maß an Transparenz
  • Legierungsanalyse zur Reinheitsermittlung
  • Ankauf auch von Bruch- Zahn- und Altgold sowie Goldmünzen
  • Faire Preise nach aktuellem Goldkurs
  • Sofortige Auszahlung in bar

Warum sollte man Hausbesuche unbekannter Ankäufer verzichten?

Nicht selten tummeln sich vor allem im Internet äußert dubiose Händler, die das zu verkaufende Gold gerne bei Hausbesuchen schätzen und ankaufen möchten. Wer die vermeintlichen, unbekannten Ankäufer bedenkenlos ins Haus lässt, geht diverse Risiken ein. Einerseits sind Laien nicht in der Lage, den realen Wert des Goldes einzuschätzen und akzeptieren vielfach die Preisvorschläge der Unbekannten, ohne eine fachgerechte Prüfung. Anderseits besteht die Gefahr, dass es sich um potenzielle Straftäter handelt, die nicht nur betrügerisch agieren, sondern auch die Wohnung und Gepflogenheiten der Verkäufer ausspähen. Dieses Wissen nutzen sie vielfach zu weiteren Straftaten wie beispielhaft zu Einbrüchen.

Ist der Verkauf von Gold immer steuerfrei?

Die Freigrenze für private Veräußerungsgeschäfte ist durch den Gesetzgeber auf 600.- Euro festgelegt. Gewinne, die darüber liegen, unterliegen der Steuerpflicht. Kommt beispielhaft der Ertrag aus einem Flohmarktgeschäft hinzu, ist die Grenze nicht selten schnell erreicht. Allerdings müssen bei dem Verkauf von Altgold nicht zwingend Steuern gezahlt werden. Entscheidend ist hier unter anderem, wie lange sich das Gold im Besitz des Verkäufers befunden hat. Es ist ratsam, die Dienste eines Profis für den Goldankauf in Anspruch zu nehmen, der in diesem Zusammenhang bestmögliche Lösungen anbietet.

Fazit

Wer sich von ungenutztem Goldschmuck oder anderem Gold trennen und einen lukrativen Ertrag erzielen möchte, sollte den Verkauf bei einem Juwelier in Betracht ziehen. Neben einer kompetenten Beratung und sorgfältigen Analyse werden bei seriösen Unternehmen faire Preise zum aktuellen Goldkurs offeriert. Die Auszahlung erfolgt sofort und in bar. Zwar besteht auch die Möglichkeit, Gold im Internet zu verkaufen. Doch der Onlineverkauf hält nicht selten Fallen und Risiken bereit, die bei einem Ankauf durch einen vertrauenswürdigen Juwelier nicht zu befürchten sind.

Von internetblogger.de

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