Störfaktor oder notwendiger Schutz - Brauchen Smartphones eine Hülle?

Störfaktor oder notwendiger Schutz - Brauchen Smartphones eine Hülle?

Es sind andere Zeiten als noch vor wenigen Jahren. Jeder von uns trägt heute einen fragilen Supercomputer mit sich umher, ein filigranes Display und ein edles Design – ganz zu schweigen von einem reinen Materialwert von mehreren hundert Euro.

Entsprechend Acht sollten Kunden natürlich auf die Haltbarkeit des Gerätes geben und genau hier zeigen Hüllen fürs Smartphone, wie unentbehrlich sie sich machen können. Stören die Cases nicht die Ästhetik des Geräts oder sind diese wirklich notwendig?

 

Schutz vor der Umwelt und vor uns selbst

Smartphones sind wohl die Geräte, die wir am häufigsten in der Hand haben. Auf dem heimischen Sofa, auf dem Weg zur Bushaltestelle und – auch das – auf der Toilette.

Allerdings sind wir nicht immer so aufmerksam, wie die Konstruktionen aus Platinen, Glas und Leichtmetall es erfordern. Es benötigt nur einen unachtsamen Moment und das Smartphone stürzt zu Boden. War dies mit den Handys vergangener Generationen kein Problem, so sind moderne Smartphones deutlich weniger resistent gegen Stürze und Umwelteinflüsse; auch wenn sich die Lage in den letzten Jahren wieder gebessert hat.

Als T-Online vor einigen Jahren eine Umfrage durchführte, gaben 37 Prozent der User an, schon einmal selbst den Screen zerkratzt zu haben, 29 Prozent aller Nutzer fiel ihr Telefon sogar eine Treppe hinab.

Gerade mit einem teuren Premiumgerät wie dem Samsung Galaxy S8 ist das natürlich mehr als nur ärgerlich und kann im Einzelfall richtig teuer werden.

 

Der schlimmste Fall: Glasbruch beim Smartphone

Gerade die inzwischen verwandten, härteren Gläser machen viele User einfach etwas nachlässig im Umgang. Einen Sturz auf die Rückseite überleben Telefone meist unbeschadet, ein Sturz auf die Frontseite hingegen erhöht die Chance auf Kratzer und landet ein Smartphone auf den Kanten, so besteht auch eine erhöhte Chance auf Glasbruch. Dort nämlich wirken die eintreffenden, physikalischen Kräfte auf eine sehr kleine Fläche. Dadurch erhöht sich der Druck beim Aufschlag.

Gerade hier hilft eine Hülle, indem sie den Druck besser verteilt und den initialen Aufprall abfedert.

Doch viele User möchten das Gefühl ihres Smartphones, das polierte Metall und die filigrane Oberfläche nicht mit einer Hülle belasten. Schließlich fasst ein Luxusphone wie das Samsung Galaxy S8 sich auch entsprechend luxuriös an und liegt durch seine schmale Größe perfekt in der Hand.

Sichere Cases müssen nicht dick sein

Sichere Cases, die vor Stoßschäden, Kratzern und Gebrauchsspuren schützt, müssen dabei aber nicht besonders dick sein und können auch ein Luxus-Smartphone wie das S8 durch einen Hauch Individualität noch etwas aufwerten. Über Angebote wie DeinDesign finden Besitzer eines Galaxy S8 eine individuelle Hülle, die nicht nur gut aussieht, sondern auch schützt.  Mehr dazu finden Sie hier: https://www.deindesign.de/de/gestalten/samsung/galaxy-s8-huelle

In der Praxis schützen Cases vor:

  • Gebrochenem Display
  • Kratzern auf dem Bildschirm
  • Abgewetzten Kanten
  • Gebrauchsspuren (erhält den Wiederverkaufswert)
  • Fremdkörpern in der Hosentasche

 

Ein Case ist ein (schickes) Muss

Es spielt keine Rolle, wie gut Besitzer eines teuren Smartphones auf ihr Gerät aufpassen: Vor Unfällen ist kein Telefon jemals ganz gefeit. Bei Premiumgeräten wie einem S8 kann das sehr schnell sehr kostspielig werden.

Um solche Schäden im Ernstfall aber zu minimieren, empfiehlt sich immer ein Case. Und moderne, filigrane Cases verbinden Design und Funktionalität.

Artikel by Heike

Bildquelle by Heike

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17 Comments
  1. ich hatte bisher – zumindest meines wissens nach – keine einbusen durch hüllen. und ich persönlich bin fan davon, das mein telefon geschützt ist vor eventuellen stürzen und ähnlichem. Danke für den informativen Beitrag, weiter so 🙂

    1. So gerne die Kommentierer hier auch ihre Links setzen wollen, aber leider mit Keywords kommst du heutzutage als Feedbacker nicht mehr weit. Aus diesem Grunde habe ich den Link auch gelöscht, denn hier wird nicht gespammt.

  2. Defintiv braucht man eine Hülle. Jedoch ist es mir erst nach dem 3 Schadensfall bewusst geworden. Seitdem ich die Hülle drauf habe, ist ein Fall nicht mehr so tragisch wie ohne Hülle

  3. Ich habe immer eine Bookstyle Hülle. Da habe ich auch meien Karten drin.

    Glasbruch hatte ich auch schon mal beim Smartphone das ich in der Gesäßtasche gesteckt hatte. 
    Damit kann man das Smartphone auch recht gut schützen um es dann später nochmal verkaufen zu können.

    Grüße Lothar 

  4. Ich persönlich nutze mein Handy immer mit Panzerglas und Hülle. Sobald ich ein neues Gerät gekauft habe, ordere ich direkt das nötige Zubehör. Leider sind die Handys (besonders das Display) in der heutigen Zeit sehr empfindlich. Ein Sturz kann das schon zuviel sein. Frei nach dem Motto, du siehst wie reich eine Person ist, wenn Sie keine Hülle trägt. Habe aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass dicke Hüllen weniger gebracht haben als dünne Hüllen. Es kommt eben einfach auf den Aufprallwinkel an.

    1. Hallo Jan,

      ich finde es auch, dass eine Hülle dazu gehört und wird dein Smartphone etwas schützen. Ich habe eine Lederhülle beim Iphone und das Gerätchen lasse ich aber nicht aus der Hand fallen. Stunts muss ich damit keinerlei machen, daher passt das.

  5. Ich bin auch der Meinung, dass ein Smartphone unbedingt eine Schutzhülle benötigt. Die Bildschirme sind so empfindlich, da reich schon ein unglücklicher Fall aus kleiner Höhe und er splittert. Musste dies leider auf die harte Tour lernen. 

    1. Was habt ihr mit diesen About.me-Seiten?? Diese taugen zu nichts und erstellt doch lieber einen Blog, was Tausend Male besser als statische Seiten ist. Ich werde hier so etwas nicht zu lassen. Tut mir leid, Susanne.

      1. Meine Fresse. Lasse doch die Leute ihren Internetauftritt erstellen mit was sie wollen. Was taugt es den, wenn der Alex immer und immer wieder mit seinem Google+ Profil hier kommentiert? Wenn manche keine Lust/Zeit/Intelligent für WordPress haben, dann kann es dir doch total egal sein. Du entwickelst dich auch von Tag zu Tag immer mehr zum Internet-Faschisten. Hast du heute eigentlich schon jemanden darauf hingewiesen, dass er seine Grammatik oder Rechtschreibung verbessern soll? Wenn nicht, dann wird es mal wieder Zeit, weil das lieben bestimmt deine Bloggerfreunde. Wer auch immer die sein mögen. 

        1. Fakt ist es, dass About.me hier Spam ist und hat nichts zu suchen. Darauf wollte ich hinaus. Und du achtest mal besser auf deine Wortwahl, mich so bezeichnen. Dein Feedback ist nicht erwünscht.

          Nur mal so als Info: Alex ist mein langjähriger, alter Blogger-Freund und er ist auch ein Stammleser dieses Blogs. Er verlinkte schon immer seinen Account. Das geht vollkommen in Ordnung. Schlüsseldienste feedbacken schon mal nicht mehr, jetzt ist about.me hier angekommen, bestimmt durch DoFollow-Listen, in welchen ich stehe.

          Ich verlange von niemanden, es soll sich weiterentwickeln. Aber das liegt nun einmal in der Natur eines Webmasters, dass dieser stets neue Erfahrungen sammelt und sich somit entwickelt. Das liegt auch im eigenen Interesse. Ich bringe immer nur eigene Erfahrungswerte heraus, ob es dann jemand anwendet, muss er es selbst wissen. Nicht mehr und nicht weniger.

  6. Ich habe so ein Book Style Cover.
    Da habe ich meine Karten drin und das Smartphone. 
    Das Smartphone ist so auch gut geschützt um es später auch zu einem besseren Preis verkaufen zu können.
    Bzgl. des about.me Profils erkenne ich nichts verwerfliches. Was spricht denn dagegen da eine Seite zu haben?
    Bzgl statischer Seiten ist es doch so das die viel besser, sicherer und schneller sind als Datenbank basierende CMS. Eine Webvisitenkarte einer Firma z.b könnte statisch sein. Ich habe einige statische Seiten die mir nach dem Erstellen keine weitere Arbeit machen.
    Die Links solcher Seiten gleich zu löschen aber den Kommentar zu nehmen ist auch nicht die feine Blogger Art, oder?

    Grüße aus dem Erzgebirge
    Lothar vom Blogger Forum

    1. Letztendlich entscheide ich hier, welche Links stehen bleiben und welche nicht und ich lasse mich von euch nicht beeinflussen. Ganz einfach ist das zu handhaben.

      Würde ich den Kommentar ganz löschen, wird eurerseits auch gejammert. Es ist mein Wohnzimmer hier und ich weiss es am besten, welche Kommentar-Links hier erwünscht sind und welche nicht. Nur um es mal kurz zu fassen.

      Ich will hier keinerlei Kommentar-Regeln offiziell verfassen und mich noch auf irgendwelche Gesetze beziehen. Es wird alles nach eigenem Ermessen, durch Erfahrungen von mir und anderer Kollegen entschieden. Das entscheidende Wort habe ich aber. Letztendlich ist es mein Blog und auf einem anderen Blog muss ich mich als Feedbacker auch an interne Regeln halten.

  7. Da ich es immer unfair gegenüber dem Themenstarter finde seinen tollen Beitrag mit kleinkarierten off Topic Diskussionen zu verwässern, ich aber noch ein paar unbeantwortete Fragen zu dem Thema About.me habe, habe ich einfach mal ein Thema in Deinem Webmaster Forum eröffnet. 

    Über Erklärung und eine sachliche Diskussion zum Anbieter about.me würde ich mich freuen.

    Grüße
    Lothar 

    1. Was soll das, Lothar. Deinen Thread lösche ich im Forum auch und du hast gar kein Recht dazu, mir etwas zu unterstellen und mein Hausrecht zu hinterfragen. Punkt, Diskussion beendet. Dass du dich in jedem Blog unbeliebt machst, ist mir schon lange klar.

      Forum-Thread gelöscht und auf deinem AV100 kannst du so viel lästern, wie du willst. Bei mir kannst du das vergessen.

  8. Nun habe ich mir dieses About.me etwas in deren Blog unter https://blog.about.me/2017/07/06/why-personal-branding-is-essential-to-your-lifelong-success/#more-16893 angesehen. Es ist reines Personal Branding, was mit einem dynamischen Blog eher weniger etwas zu tun hat, so wie About.me-Profil-Seiten aussehen. 

    Kommentare solcher Profile lösche ich, weil oft Suchbegriffe als Profile hier verlinkt werden. Oder sind es sind irgendwelche Erotik-Hotlines, deren Teilnehmer hier ihre Profile verlinken. Das hat nun mal auf einem CMS-Blog nichts zu suchen.

    Anstatt About.me kannst du dir gleich diverse SocialMedia Profile zulegen und hast bestimmt nicht weniger etwas davon. Als Blog ist About.me nicht zu nutzen und wird auch so nicht angesehen oder fandest du eine Möglichkeit des dynamischen Contents in solche Profilen?

    Leider tummeln sich unglaublich viele Personen in About.me und erstellen solche Profile. Damit zu kommentieren, würde nicht viel bringen. Daher meinte ich, erstellt euch ein Blog oder eine statische Webseite mit mehreren Unterseiten, wo ihr euch und euer Business präsentieren könnt. Auch das WP-System kann als statische Seite verwendet werden, falls du das noch nicht wusstest. 

  9. Also ich habe mir letztens den flüssigen Display Schutz aus der Höhle der Löwen gekauft ( ProtectPax ) und bin absolut zufrieden damit.

    Könnt ihr ja mal ausprobieren. Grüße

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