Da bin ich wieder

Nun nach drei Wochen Schweiz bin ich wieder zurück in meinem Blog und starte erneut meine Blogger-Aktivitäten. Ich habe mich jetzt in der Schweiz ein bisschen eingelebt und wohne derzeit in einem Hotel nicht weit von Zofingen. Arbeitstechnisch ist es bei mir so, dass ich in einem mittelgrossen Betrieb tätig bin und eigentlich läuft derzeit alles soweit so gut. Ich beabsicSwiss Kaesehtige noch den Wechsel des Hotels, denn ich hier keine Koch-Möglichkeit und keinen Kühlschrank habe. Das sind eben für mich zwei wichtige Dinge, auf Dauer gesehen und das möchte ich auch hier nicht vermissen.

Vermisst habe ich das Internet, sehr sogar und ohne das Netz wüsste ich derzeit mit meiner Freizeit nicht viel anzufangen. Fotografieren gibt es hier bei der ebenen Landschaft nicht wirklich viel und meine Kamera habe ich auch gar nicht mitgenommen. Ein paar Monate später könnte man es organisieren und dann würde ich gerne ein bisschen durch die Schweiz reisen. Es gibt wirklich viel zu sehen, vor allem in der Ostschweiz, dem Berner Oberland oder auch in Tessin. Ich war ja schon zwei mal in der Schweiz und hatte bis jetzt solche Städte wie Genf, Bern, Lugano und andere besichtigen können. Es macht mir Spass die Landschaften der Städte auf einem Fotofilm festzuhalten.

Im Hotel habe ich derzeit nur das Internet, einen Fernseher und eben das Bad und WC. Essen kann man im dazugehörigen Restaurant, aber auf Dauer wird es einfach zu teuer. Daher strebe ich auch ein anderes neues Zimmer hier in der Nähe, wobei ich selbst kochen und mir Speisen zubereiten sowie diese aufbewahren könnte. Wenn das dann gegeben ist, ist man schon einen weiten Schritt weiter und kann sich anderen wichtigen Dingen des Lebens widmen.

Ich habe hier in drei Wochen ein paar neue Erfahrungen gemacht und wichtig ist es, wenn man in die Schweiz kommt, dass man für die erste Zeit genügend finanzielle Mittel hat, um sich so den Alltag ein  bisschen zu erleichtern. Ansonsten kann man das Geld schnell verdienen und schon nach einer Woche Arbeit hat man bereits das erst verdiente Geld im Geldbeutel. Man muss nicht einen Monat oder so warten, was völlig schwachsinnig ist und das hatte ich in den letzten Jahren bei einigen Firmen in Deutschland erleben können.

Was meine Blogger-Tätigkeiten anbelangt, so möchte ich natürlich weiterhin interessante Artikel publizieren und wie oft das sein wird, kann ich derzeit nicht sagen, aber es wird von mir etwas kommen. Ich arbeite in der Woche bis 16:45 Uhr und dann habe ich noch genügend Zeit, um mich um meinen Blog zu kümmern. Und am Wochenende habe ich eben zwei Tage Zeit, um durch die Blogosphere zu surfen, zu lesen, zu kommentieren und zu bloggen. Derzeit ist hier einfach eine unmögliche Hitze und man versucht, im Schatten zu bleiben. In Deutschland wäre ich jetzt sicherlich an der bereits warmen Ostsee und hätte mich erholt und gechillt.

Ich habe nun alle eure Kommentare freigeschaltet und werde sie dann nach und nach beantworten. Mein Feedly-Reader ist auch ziemlich voll und ich habe in der Abwesenheit Tausende von eMails erhalten, welche noch allesamt gecheckt werden müssen. Also wartet auf mich ein Stückchen Arbeit und zum Glück ist es noch Samstag. Es ist wahrscheinlich viel passiert in der Blogosphere und im Blogging anderer KollegInnen. Das werde ich mir alles zeitnah ansehen und bei Gelegenheit auch neue Kommentare abgeben. Auch die Blogger-Foren, die ich kenne, wollen wieder besucht werden und ich bin sehr gespannt was es dort Neues gibt.

by Alexander Liebrecht

Hinterlasse einen Kommentar, wenn du magst!

9 Comments
  1. wie die zeit vergeht. es freut mich sehr, dass es dir dort gefällt. mich dürstet zu wissen wie teuer das leben in der schweiz ist. man liest ja da ziemlich viel. infos aus erster hand sind das sicher hilfreich. viel spass noch.

  2. Hi, ja, Danke!
    Nun ja, vieles weiss ich von der Preisstruktur noch nicht und vieles muss ich erst selbst kennenlernen. Aber einiges weiss ich jetzt schon, dass zum Beispiel die Mieten teuer sind und solche Lebensmittel wie Fleisch und Käse. Eine Schachtel Davidoff Classic kostet hier 8,30 CHF und in DE 5,20 Euro glaube ich. Also sind die Zigarettenpreise in etwa gleich.

    Da man aber hier mehr Geld verdient, kann man gut leben, auch mit der Familie, wenn zum Beispiel beide arbeiten.

    Ich bezahle z.B. im Hotel 800 CHF im Monat. Das sind umgerechnet 650 Euro. Und auch das scheint gegenüber dem Verdienst fast in Ordnung zu sein. Für meine 1-R-Wohnung in Langenthal vor 2-3 Jahren zahlte ich 700 CHF, was völlig OK war. Wenn man den öffentlichen Verkehr nutzen will, empfiehlt es sich, eine Bahncard(HalbTax) zu holen, damit man dann nur die Hälfte des Preises bezahlen muss.

    Die Infrastruktur ist überall in der Schweiz gut ausgebaut und man hat sogar extra Fahrradwege auf der Strasse. In Deutschland gibt es sowas ja auch, aber hier ist es überall so. Für 50 CHF kann man lediglich einen sehr kleinen Einkauf für eine Person machen. Mehr ist leider nicht drin. Ein Baguette kostet hier um die 6 CHF und in Deutschland um die 3 Euro, also hat man hier eben doppelte Preise. Da man aber doppelt und dreifach verdient wie in Deutschland, ist es OK.

    So viel zum Thema Preise in der Schweiz und was ich bis jetzt kennenlernen konnte :-).

  3. Mich freut das du wieder Online bist und wieder von dir zu hören. Deine Beiträge haben mir bissel im Feed gefehlt! 😉

    Schön zu hören das du dich gut eingelebt hast! Das mit dem Essen kann ich mir vostellen. Jedesmal an einem Imbiss oder Restaurant zu essen wird irgendwann mal teuer auch wenn es bequem ist!

  4. Hi Daniel,
    supi und mich freut es, dass es dich freut :-). Ich werde trotz dem Sommerloch versuchen, regelmässig zu posten. Ja, es dauert zwar noch ein bisschen bis einiges hier in der Schweiz für mich Routine sein wird, aber das kommt schon.

    Jepp, Essen im Restaurant ist nicht billig und ich würde demnach lieber kochen. So habe ich die volle Kostenkontrolle und kann damit besser fahren.

  5. Sag mal wie machst du das mit dem Internet und Telefon? Hast du dir da eine Prepaidkarte geholt oder machst du das mit einer Deutschen Karte?

  6. Hi Daniel,
    mit dem Handy ist immer noch nicht geklärt, da man eine schweizer prepaid-SIM-Karte nur mit einem gültigen Schweizer Ausweiss erhalten kann und ich habe diesen Ausweis noch nicht in den Händen. Bin nur zwecks Arbeitserlaubnis angemeldet. Mit dem Internet klappt es ganz gut und ich habe ich im Hotel W-LAN, sodass ich mich ohne Passwort einklinken kann. Wenigstens habe ich jetzt das Internet, die Kommunikation nach draussen ist dadurch gewährleistet und ich kann auch OnlineBanking betreiben.

    Eine deutsche SIM-Karte ist hier nicht zu gebrauchen, denn man beim Telefonieren nach Deutschland und hier, sprich im Ausland doppelt und dreifach drauf zahlt, denn beide Gesprächpartner bezahlen mit. So sind alle meine deutschen Prepaid-SIM-Karten schon lange leer :-(.

  7. Aha siste wer hät das gedacht, von wegen kaufen und einlegen einer Prepaidkarte! 😉

    Im Hotel ohne verschlüsselter Verbindung Banking betreiben ist aber …. .
    Ich hatte mir das schon gedacht so einfach ist das mit dem telefonieren dann nicht. Was ich aber gut finde das du jetzt wieder Beträge schreibst und auch sonst wieder online sein kannst. Ich könnte mir vorstellen ohne Internet ist das als würden die dir ein Auge oder Ohr nehmen! Mal lebt immer irgendwie hinterher ohne Internetund sieht und hört nigs!

  8. Willkommen zurück – und wir sind alle brav hier geblieben! 😉

  9. Hi Daniel,
    ja, so einfach kann man sich eine Prepaid-SIM-Karte nicht holen, aber demnächst werde ich es hinter mich bringen. Es ist sehr wichtig, dass man hierzuzlande erreichbar ist und zur Not kann man auch nach Deutschland telefonieren. Ich tue es eigentlich immer von der Telefonzelle aus. Das scheint mir am günstigsten zu sein.

    Ja, ich musste leider diverse Überweisungen machen und hatte keine andere Wahl. Bis jetzt war alles gutgegangen.

    Und ich bin auch sehr sehr froh, dass ich einen Internetzugang habe. Ohne Netz fehlt mir eindeutig was und ich kann kaum etwas machen. Das Internet hilft einem ungemein.

    Hi Namensvetter,
    dankeschön. Jepp, es scheint so zu sein, dass ihr alle geblieben seid. Jetzt bloggen wir wieder dicht beieinander 🙂 und das freut mich.

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg