eMails planen und zeitversetzt verschicken

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Eine Infolawine stürzt Tag ein Tag aus auf uns ein, man verfolgt Social Media Kanäle, bloggt, macht Notizen auf Papier, prägt sich eine gewisse Menge an Informationen ein, führt einen Terminkalender und so weiter und so fort. Man kann sich nicht alles merken und man muss es auch nicht mal. Warum!? Die meisten Webmaster verbringen massenhaft Zeit vor dem PC und dabei sage ich mir, dass man den eigenen PC-Alltag so einfach wie möglich gestalten sollte. Nimmt man ein paar Ereignisse nicht wahr, weil man es einfach vergessen – nicht daran gedacht hat, ärgert man sich hinterher ziemlich unnötig, wie ich finde. Es gibt auch dagegen eine Abhilfe im Internet. Eines der vielen Onlineservices ist zum Beispiel der eMailplaner.

eMails zeitversetztDer eMail-Planer ist eine webbasierte Dienstleistung, welche mitunter die Eröffnung eines eigenen Accounts beinhaltet. Nach dem Einloggen stehen einem Nutzer für das zeitversetzte eMailversenden notwendige Hilfsmittel zur Verfügung. Auf dem linken Screenshot seht ihr einen bildlichen Ausschnitt aus dem Account, mit deren Hilfe ich die eine bzw. die andere Funktion getestet habe. eMail planen, geht ohne bestimmte Kenntnisse vonstatten. Man schreibt eine Mail, es geht auch mit der Angabe der eigenen eMail-Adresse an eine mehrfache Anzahl von Empfängern. Dabei hat der Nutzer die Möglichkeit der genauen Zeiteinstellung inkl. des Datums.

Das Hochladen und Versenden von Dokumenten als Anhang wird im Service ebenfalls angeboten. Bei diesem technischen Zusatz denke ich an bestimmte Ereignisse, Events etc., welche durch eine rechtzeitige eMail inkl. Anhang mit aktuellen Details versorgt werden können. Zweitens lassen sich eMails als .epe-Datei vom PC aus hochladen und dadurch importieren. Die Palette der Verwendungsmöglichkeiten macht einiges her, sodass man solch einen Ausdruck wie “Geburtstag vergessen” nie wieder aussprechen müsste. Ich habe bei diesem vorgestellten Online-Tool vom Service gesprochen, sodass geringen Nutzungsgebühren anfallen. Es heisst in den Preisbestandteilen, dass man am günstigsten mit einer Jahresmitgliedschaft wegkommt. Das wären dann 22.90 €(1.91 € mtl.) oder man zahlt jeden Monat, dafür aber etwas mehr und zwar 2.90 Euro. Die Variante der kostenlosen Verwendung zum Testen besteht zusätzlich, um ein paar eigene Erfahrungen sammeln zu können und sich das Tool etwas näher anzusehen.

Der potentielle Interessent von eMail-Planer hat hierbei die Qual der Wahl 🙁 . Schlussendlich finde ich das Tool vor allem für einen gewerblichen Gebrauch nützlich.

  • Eure Ansichten dazu?
  • Schon mal eMailplaner bzw. andere Onlineservices für das zeitversetzte eMailversenden genutzt?

by Alexander Liebrecht

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3 Comments
  1. Ich bin da etwas zwiegespalten, was die Nutzung von externen Diensten für E-Mail-Versand angeht, gerade im beruflichen oder gewerblichen Umfeld, denn gerade im gewerblichen Umfeld gibt man seine Mails nicht gerne in externe Hände, da es hier ja zum Teil auch um sehr sensible Informationen gehen kann.

    Hierbei kommt es ganz auf die Datenschutzbestimmungen des Anbieters an und die SLA’s, die man mit dem Anbieter im Vorfeld abklärt / abklären sollte. Die Erfahrung in der Praxis zeigt aber, dass hier die Unternehmen eher auf interne Lösungen einsetzt, eben weil sie hier einfach die volle Kontrolle über die Daten haben.

    Und man kann auch mit einfachen Mitteln z.B. mit Outlook zeitversetzt E-Mails verschicken. Sicher, hierfür muss Outlook zum Zeitpunkt des zeitgesteuerten Versendens der Mails laufen. Das ist wiederum ein Vorteil von Onlinediensten.Aber schon wenn ein Exchange-Server eingesetzt wird (z.B. in größeren Unternehmen), kann dieser das zeitversetzte Versenden übernehmen und Outlook kann geschlossen werden.

    Aber gut, genug fachliches Gequatsche! 🙂

    Ich denke eher, dass der Einsatz von solchen Onlinediensten eher im privaten Umfeld zu sehen sind, wo es evtl. nicht so sensible Daten gibt, wie im beruflichen Umfeld. Denn dort sollte man sich zweimal überlegen, welche Daten man an externe Anbieter abgeben möchte.

  2. Ich gebe meinem Vorredner Recht, wenn ich nicht nachvollziehen kann, wie der externe Dienstleister mit meinen Informationen umgeht, verlasse ich mich lieber auf Outlook.
    Nur schade, dass dies nicht per iPhone nutzbar ist, auch trotz Exchange…

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