Zum Ausklang des Sonntags mache ich mich an eine Blogparade heran. Somit möchte ich dazu meine Ansichten äussern, aber auch erreichen, dass ihr im Laufe des Montags etwas zu lesen bekommt. Die Blogparade ist zwar am 03.12. abgelaufen, wobei es doch eine etwas kurze Frist gewesen ist, dennoch würde ich gerne das auch an mir nicht vorbeirauschendes Thema Suchmaschinenoptimierung in Blogs anschneiden. Der Initiator dieser Aktion ist das Blog Webmaster-Glossar.de und es gibt keine Fragen nach Nummer, sondern es wird nach SEO für das eigene Blog gefragt.

Seid ihr für die Suchmaschinenoptimierung in Blogs? Betreibt ihr diese, befasst ihr euch mit der in Zeiten von Social Web und der Echtzeitsuche immer wichtiger werdenden Materie vielerlei Webmaster und auch Blogger? Oder haltet ihr euch an der Ansicht fest, dass ausschliesslich der Content das Sagen im Blog hat und man muss nichts weiter machen als diesen regelmässig zu produzieren, um beste Ergebnisse zu erreichen? Welche SEO-Plugins und Suchmaschinenoptimierungstools setzt ihr ein?

Für mich ist die Sache ganz klar und ich optimiere mein Blog für Suchmaschinen und bin in den Google Webmaster Tools öfters als es mir lieb ist ;-). Eines vorneweg, ich bin kein Profi-SEOler und man muss als bloggender Webmaster auch keiner sein, um das eigene Blog in die suchmaschinen-konforme Lage zu bringen. Manche suchmaschinen-technische Entwicklungen im Blog publiziere ich auf einer separaten von der Startseite aus zu erreichenden Blog-Unterseite namens “Blogdialog“. Diese Unterseite besitzt bereits PR und ist oft als Sitelink in den SERPs zu sehen.

Externe SEO-Tools verwende ich in letzter Zeit eher selten, greife stattdessen auf die Stats aus den Google Webmaster Tools und Google Analytics zurück, um ab und an etwas zu analysieren etc.pp. Internetblogger.de besitzt eine Sitemap, Meta-Beschreibungen habe ich allesamt manuell erzeugt. Was die Publizierung der einzelnen Artikel anbelangt, so lasse ich keine Automatismen zu, erstelle unmittelbar nach der Fertigstellung des Blogposts die Meta-Tags für jeden einzelnen Artikel. Mitunter dafür ist hier im Blog ein SEO-Plugin namens All in One SEO installiert und dient mir beinah seit Anbeginn meiner Blogging-Aktivitäten. Im Blog-Header existieren dementsprechende Meta-Tags und externe Blog-Links, wenn nicht anders gewünscht ist, sind allesamt DoFollow-Links. Ich mag NoFollow nicht, um auf den Punkt zu kommen. Von Anfang an verfügen alle Bloglinks über eine suchmaschinen-freundliche Permalinkstruktur, um auf diese Art und Weise erstens besser auseinandergehalten zu werden und zweitens hat jeder Blog-Link dann eine wort-wörtliche Bedeutung.

Laut Pingdom beträgt die Ladezeit der Blog-Startseite ca. 8 s und es ist zum Teil durch die Ausgabe des Featured-Contents ganz oben sowie wegen einiger Gravatare oder auch dem Video in der Blogsidebar ja doch schon etwas viel. Die Facebook-Fan-Box in der Sidebar braucht ebenfalls manchmal etwas länger. Wenn es mir zu viel wird und ich merke, dass der Aufruf der Blog-Startseite immens langsam vonstatten geht, wird’s ausgemistet. Des Weiteren kann man zum Thema Blog-Ladezeiten solche Firefox-Plugins wie Yslow ins Spiel bringen.

Ich möchte mich als Blogger nicht hinter meinen Inhalten verstecken und dabei bemühe ich mich um die möglichst hohe Reichweite in der Blogosphere, auch wenn der Weg noch sehr lang ist. Der Weg ist das Ziel und der Content allein reicht nicht aus, wenn die Blog-Adresse wenige Webuser kennen, diese über die Suchmaschinen schlecht auffindbar ist. Da verhilft einem Blogger der beste Content nicht zu dem, was er verdient hat. Es geht bei der Suchmaschinenoptimierung meiner Ansicht nach schon lange nicht mehr um den besagten Pagerank, sondern um eine einigermassen gute Listung in der Suchmaschinen. Demnach ist die Weisheit “Content is King” kein Schwachsinn, reicht als ausschliesslich die einzige Tatsache im Blog nicht aus, um das eigene Blog so bekannt wie möglich zu machen.

2010 sind Social Networks, insbesondere Twitter, Facebook und Co. wie ICEs mit einer nie enden wollenden Fahrt unterwegs und auf diesen beiden Züge kann man ruhig aufspringen. Wenn daraus nichts wird, werden alle Links zu diesen Netzwerken aus dem Blog entfernt, aber wenn sie an Usern gewinnen, sollte man dran bleiben und eigene Inhalte in regelmässigen Abständen verbreiten. Blog-Inhalte werden nicht von allein bekannt, man muss dem Blog-Betrieb einen glaubwürdigen Status verschaffen, was zugegeben Jahre dauert und auch da gibt es kein Geheim-Rezept.

Anschliessend schneide ich kurz das Thema des Aufbaus von Backlinks an. Es ist notwendig, dass man eigene Artikel mit ähnlichen Blogposts in der Blogosphere verlinkt. Relevante Inhalte gehören zusammen! Auch wenn euch niemand verlinkt, ist es ganz gleich, nehmt die Ruder selbst in die Hand, macht den Anfang. Je mehr Artikel man im Blog aufweisen kann, desto wichtiger werden die Punkte wie interne sowie externe Verlinkung. Dabei kommt auch schon die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel und auch wenn man nicht damit gleich übertreiben muss, gehört das Thema nicht verschoben.

Es gab zu dieser Blogparade einige weitere Teilnehmer, welche ich hierfür gerne verlinke.

WP-Blogger.de hatte teilgenommen, erwähnte 3 der bekanntesten WordPress-SEO-Plugins und verlinkte auch externe Webmaster/SEO-Services wie Seitwert etc.pp.

Bloggerei.co.cc kommt mit der Aussage: “Organischer Traffic ist kostenlos” genau auf den Punkt

Der-Wordpress-experte.de unterscheidet im SEO zwischen 3 Bereichen(leider keine offenen Kommentare)

  • Wie ist eure Haltung zu SEO in Blogs?
  • Welche interne und/oder externe Massnahmen trefft ihr?

by Alexander Liebrecht

Hinterlasse einen Kommentar, wenn du magst!

COMMENTS (16)

  • Der WordPress-Experte

    Hallo Alexander,

    toll, ein auch für mich noch interessanter Artikel.

    Ich zum Beispiel lasse All in One SEO eigentlich die meiste Arbeit automatisch machen, auch die Generierung der Meta-Tags. Nur die Tags selber in WordPress setze ich gezielt ein, um für mich wichtige Keywords festzulegen.

    Google und andere Suchmaschinen setzen die Keywords in den Meta Tags ja eh nur ergänzend zur eigenen Indizierung ein.

    Wichtig mag dagegen die Description in den Meta Tags sein – ich ärgere mich aber immer, wenn ich bei Google eine solche anstatt des für mich relevanten Textausschnitts der Seite mit meinen Suchbegriffen angezeigt bekomme.

    Vielen Dank auch für die Verlinkung! Und dafür, dass Du mich gleich auf einen Konfigurationsfehler in meinem Blog aufmerksam gemacht hast: Die Kommentare sollten seit dem Relaunch im November eigentlich wieder offen sein, was ich jetzt nachgeholt habe.

    Viel Erfolg mit Deinem Blog!

    Tobias
    Der WordPress-Experte

  • Dario

    Schön, dass du meinen Blog verlinkt hast. Freut mich 😉

    Du hast sehr umfassend darüber geschrieben. Pingdom kannte ich noch nicht…

    Ich werde deinen Feed abbonieren.

    LG

  • Alex

    Hi Tobias,
    das automatische Herumhantieren des Plugins All in One SEO lässt dir zeitlich gesehen sicher einen Vorteil. Das stimmt wohl. Bei wpSEO machen dies vielerlei Blogger-Kollegen genauso, soweit es mir bekannt ist. Ich habe soeben deine Blogdomain in Google gecheckt und dabei verwendete ich das: site:deineDomain. Die Textschnipsel, welche Google in diesem Sinne nimmt, sind gemischt, mal ist es wahrscheinlich der Anfang des Artikels und mal eine Meta-Description.

    Wir machen das schon richtig, wenn wir nach jedem Artikel die Meta-Beschreibung in die dafür vorgesehenen Felder eintragen –> je nach SEO-Plugin. Ich habe das mal eine zeitlang getan und stelle fest, dass Google auch danach geht, was mir natürlich als Webmaster mehr als gefällt. So kann ich auch bestimmte Suchbegriffe, welche zum Blogpost passen, einsetzen. Wenn man WordPress bzgl. der Suchmaschinenoptimierung allein lässt und nichts macht, kommt dabei nicht viel Gescheites heraus.

    Wegen der Verlinkung gerne natürlich, was ich bei so gut wie jedem erstellten Artikel praktiziere. Zwecks des Hinweises bzgl. der Kommentare war es für mich klar und ich dachte hm..was ist wenn man zum veröffentlichten Thema etwas zu sagen hat und es gibt keine Möglichkeit dazu. Wäre sehr schade ;-). Danke für die netten Worte!

    @Dario,
    immer wieder gerne. Pingdom lässt dich wissen, wie schnell/langsam deine Blogdomain wirklich lädt. Dabei werden einem auch schön übersichtlich die Ladebremsen im Blog angezeigt. Es freut mich, dich als einen neuen Feed-User begrüssen zu dürfen 😉

  • Der WordPress-Experte

    Hallo Alex,

    toll, danke für die ausführliche Erklärung.

    Klar hast Du recht, meine Außendarstellung kontrolliere ich optimal, wenn ich auch über die Meta Description etc. genau festlege, wie ich in Suchmaschinen gezeigt werde.

    Andererseits hast Du mit “site:domain.de” auch eine Art von Suchanfrage für Deine Überprüfung verwendet, die überwiegend von Suchmaschinenoptimierern, und jedenfalls sicher nicht von Menschen verwendet wird, die mich noch nicht kennen. Und Suchmaschinen sehe ich überwiegend als Mittel, um Besucher das erste mal auf meine Homepage zu holen.

    Ich kenne jetzt keine Studien, ob die (eh subjektive) Qualität oder – auch wichtig – die Klickrate bei Google mit einer guten(!) Meta-Description innerhalb der organischen Suchergebnisse höher ist, als mit dem, was Google automatisch anbietet – vielleicht würde sich ein Split-Test lohnen. Hast Du da messbare Erfahrungswerte?

    Für mich als Dienstleister – und da bin ich ganz ehrlich – zählt halt in erster Linie der Umsatz, den ich mache als Erfolg meiner Arbeit und meines Handelns.

    Ansonsten Satz mir meine Erfahrung, dass auch im Bereich SEO das Pareto-Prinzip gilt: Mit 20% des Aufwandes erreiche ich schon 80% des Erfolges.

    Zu den Kommentaren auf meiner Seite: Klar, Du hast recht – ich möchte ja auch Kommentare bekommen, und da sollte ich so wenig Hürden wie möglich schaffen. Mich nerven Captchas da schon immer genug 😉

  • Susi

    Hallo,

    ich find SEO auch wichtig – gerade in Blogs, denn das Ziel ist es doch, möglichst viele Menschen zu erreichen, die sich für dein Thema interessieren – aber die kommen ja nicht von allein auf deinen Blog, sondern die suchen das Thema in Google. Und wenn man dann in seinem Blog ein paar SEO-Grundregeln nicht beachtet, dann taucht man da nicht auf.

    Gerade was den Inhalt angeht, reichen ja ein paar einfache Dinge, um SEO zu betreiben, sinnvolle Suchbegriffe einbauen, zum Beispiel. Meta-Title und Meta-Description und so was haben. Und natürlich sind Verlinkungen wichtig. Alles Dinge, die man eigentlich ganz gut ab und zu mal nebenbei machen kann – und es stellt sich auch recht schnell ein Effekt beim Google-Ranking ein.

    LG
    Susi

  • Peter

    Ich denke bei Blogs ist der Inhalt der eigentlich ausschlaggebende Punkt, der deine Leser langfristig bindet. Wenn jemand zwar zu finden ist, die Besucher jedoch den Blog schlagartig wieder verlassen, hat man ja auch nix davon. Ich denke das machst du ziemlich gut und hast deshalb so viel Erfolg. WordPress ist ja von hause aus bereits ziemlich Suchmaschinenfreundlich ausgerichtet und mit den Plugins kann man der Seite eher schaden, sofern man sich nicht damit auskennt.

  • Sylvi

    Hallo Alex,

    ich setzte All in One SEO Pack ein, hauptsächlich deswegen, weil ich damit die URL so schön generieren kann. Dann habe ich noch ein paar Metatags dort eingegeben und meine Blogbeschreibung. Ansonsten vertraue ich auf den Content und Google ist ja ständiger Besucher meiner Seite 😉

    Die Frage, ob ich Backlinks setze, stellt sich für mich gar nicht, ich setze sie einfach 😉 Oft genug inspirieren mich Beiträge anderer Blogger und es wäre schon eine Frechheit von mir, nicht dorthin zu verlinken.

    Welcher Pagerank mein Blog belegt, ist für mich zweitrangig. Ich schaue mir öfter die Statistiken an, kümmere mich aber nicht weiter drum.
    Wie lange die Ladezeit meiner Webseite beträgt, interessiert mich hingegen schon eher und kontrolliere diese auch hin und wieder mit Pingdom Tools. Diese schwanken aber von 2,2 bis 8,1 Sekunden. Ich denke, das sind annehmbare Werte.

    Lieben Gruß
    Sylvi

  • Alex

    Hi Tobias,
    das ist wohl wahr und ich darf bei einem durchschnittlichen Internetanwender nicht davon ausgehen, dass dieser diese oder andere Webmaster-Überprüfungstechniken kennt, geschweige denn sich damit befasst. Wahrlich messbare Ergebnisse habe ich für dich leider nicht parat und bediene mich derzeit lediglich den Stats aus Google Webmaster Tools. Vor allem finde ich das Instrument mit den Suchanfragen und den Suchbegriffen sehr nützlich, um überhaupt zu sehen, durch welche Blogunterseiten Besucher auf organischem Wege zum Blog gelangen.

    Ich sehe das nämlich genauso, dass wenn man die Metas manuell hier und da beeinflusst, könnte dies zum besseren Auffinden der Inhalte führen. Damit geben wir Webmaster den Google-Suchrobots eine gute Basis. Ein paar Kollegen haben mal behauptet, dass SEO ist wie tägliches Zähneputzen 😉 hier mal ein Backlink erzeugt, da mal einen, hier mal eine gute Meta-Beschreibung eingesetzt, da mal eine.

    Die grundlegende Arbeit im Bereich Metas für ein Blog oder eine Webseite ist schnell getan. Dabei gebe ich dir recht, dass dieses 20-80%-Prinzip gut zu funktionieren scheint.

    Wo du auf die Captchas zu sprechen kommst, so mag ich diese auch nicht wirklich, würde mich aber nicht vom Kommentieren abhalten, wenn es denn sein muss.

    @Susi,
    allerdings und genau mit deiner Aussage landen wir wieder bei dem oben erwähnten Pareto-Prinzip. Jeden Tag etwas für SEO tun und der Rest stellt sich früher oder später ein, wenn man eben einigen Webmaster-Regeln befolgt. Ich war über einem Jahr lang mit dieser Blogdomain in der Sandbox, kein Pagerank, zu wenig Seiten im Google-Index. Und jetzt bin ich echt froh, dass alle Probleme soweit so gut bereinigt sind und man als Webmaster ruhiger schlafen kann. Etwas verbissen, aber da ist was dran ;-).

    @Peter,
    “so viel Erfolg”, sagst du also. Naja, es hält sich bei Weitem in Grenzen, aber Danke für diese motivierenden Worte. WordPress von zuhause aus macht nicht die ganze SEO-Arbeit und man muss z.B. die Permalinkstruktur anpassen, sodass Zahlen und Fragezeichen verschwinden, daraus suchmaschinen-freundlichere Bloglinks entstehen. Profis unter den PHPlern kommen wahrscheinlich ohne Plugins aus, aber die Mainstream-Blogger greifen immer noch auf Plugins. Das Letztere effektiv eingesetzt, macht aus einer schlichten Blog-Software ein produktives Informations-Kommunikationsportal 😉

    @Sylvi,
    Hi,
    also bist auch gut informiert wenn es um Blog-SEO geht und ich gebe auch ehrlich zu, nicht alles zu wissen(das geht gar nicht), wobei ich dann zu Google Blogsearch wechsle, um nach Lösungsvorschlägen zu suchen. Ich finde, dass unsere Blogs ohne regelmässige Verlinkung langfristig gesehen auf dieser Schiene nicht vorankommen werden. Der Content wird vorausgesetzt weiterhin produziert, es wird kommuniziert, aber die Links, die einzige Währung des Internets, entstehen nicht. Eine Netzwerkstruktur, wie wir es in der Blogsphere haben, braucht interne sowie externe Verlinkungen, neue und immer wieder neue.

    Oft ist es mir so, dass nach einem erstellten und publizierten Artikel die eigentliche Aufgabe beginnt, diesen etwas bekannter zu machen. Es sei denn, man hat inzwischen Tausende treuer Leser, welche bei der Inhaltsverbreitung weiterhelfen können. Aber auch da sollte der stetige Linkaufbau nicht unbeachtet bleiben.

  • Der WordPress-Experte

    Hallo Alex,

    nicht, dass wir uns falsch verstehen: Google Webmaster Tools verwende ich auch, besonders, um auf tatsächliche Probleme aufmerksam zu werden. Um eine bereits ausreichend gute Positionierung noch zu verbessern, investiere ich jedoch eher weniger Arbeit.

    Im Augenblick nutze ich eher Keywords, und weniger eine Description im Bereich Metas. Und damit erreiche ich durchaus die von mir gewünschten Ergebnisse.

    Der Vergleich mit dem täglichen Zähneputzen gefällt mir sehr, und das entspricht auch bereits dem, was ich meinen Kunden darüber erzähle: Ein regelmäßiger geringer Aufwand über einen längeren Zeitraum bringt hier den gewünschten Erfolg!

  • elo

    Ich finde es wichtig Inhalte für User zu erstellen und nicht für Suchmaschinen. Behält dabei man die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung im Hinterkopf und nutzt die oben beschriebenen Tools, dann klappt es mit der Platzierung bei Google von selbst. Content ist wiedermal King!

  • Marisol Perry

    Hallo Alex, ich setzte All in One SEO Pack ein, hauptsächlich deswegen, weil ich damit die URL so schön generieren kann. Dann habe ich noch ein paar Metatags dort eingegeben und meine Blogbeschreibung. Ansonsten vertraue ich auf den Content und Google ist ja ständiger Besucher meiner Seite 😉 Die Frage, ob ich Backlinks setze, stellt sich für mich gar nicht, ich setze sie einfach 😉 Oft genug inspirieren mich Beiträge anderer Blogger und es wäre schon eine Frechheit von mir, nicht dorthin zu verlinken. Welcher Pagerank mein Blog belegt, ist für mich zweitrangig. Ich schaue mir öfter die Statistiken an, kümmere mich aber nicht weiter drum. Wie lange die Ladezeit meiner Webseite beträgt, interessiert mich hingegen schon eher und kontrolliere diese auch hin und wieder mit Pingdom Tools. Diese schwanken aber von 2,2 bis 8,1 Sekunden. Ich denke, das sind annehmbare Werte. Lieben Gruß Sylvi

  • Sebastian

    Hallo Alex,

    Die von Dir aufgeführten Punkte und eingesetzten Plugins sollten in jedem Fall von jedem Blogger beachtet werden, aber das sind ja letztendlich nur die Basics, die einen im Ranking nicht nach vorne bringen.

    Viel wichtiger sind, wie ja andere Kommentatoren oben bereits schreiben, gute Inhalte die zur Zielgruppe passen, eine treue Gefolgschaft auf Twitter und/oder Facebook & Co. sowie ein paar bloggende Kollegen aus dem gleichen Fachgebiet, damit man sich gegenseitig die Link-Stöckchen zuwerfen kann – dann klappt’s mit dem Ranking automatisch… aber dank Deinem Prinzip immer auch ein paar weiterführende Artikel am Ende des Beitrags zu verlinken (und hierüber u.a. Trackbacks zu generieren) bist Du ja ohnehin auf dem richtigen Kurs.

    Autoren, die überhaupt keine technischen Grundkenntnisse mitbringen können bei entsprechend guten Inhalten mit ihren Blogs, die sich ggf. auf Free-Hostern befinden, aber auch so ein ganz gute Sichtbarkeit in ihrer Nische erreichen, wenn Sie sich ein wenig mit themenverwandten Blogs vernetzen – besser als ein Link in der Blogroll ist dabei immer die direkte Verlinkung eines Beitrags – idealerweise auch noch mit relevanten Keywords… dann noch auf eine attraktive Headline/ keyword-relevanten Seiten-Titel achten und fertig!

    Gruß,
    Sebastian

  • Jan

    auch wenn das vielleicht bei manchen Bloggern nicht so gut ankommt Suchmaschinen Optimierung ist wichtig, auch für einen Blog. Manche werden dadurch sogar auch Geld verdienen, und ich sage mir, warum nicht?

  • Alex

    @Der WordPress-Experte,
    nee, nee, wir verstehen uns schon richtig. Ich habe festgestellt, dass wenn man sich tagtäglich grosse Sorgen um die SERPs-Positionen eigener Webseiten macht, wirkt sich das eher kontraproduktiv aus und erzeugt nur noch mehr Stress. Daher gebe ich dir schon Recht, dass man mit regelmässigen SEO-Aktivitäten früher oder später zum Erfolg kommen wird. Aber eben Step by Step 😉

    @Elo,
    Content bildet nach wie vor die Basis des Ganzen. Da gehen die Meinungen der Webmaster sicherlich nicht auseinander.

    @Marisol Perry,
    schon etwas eigenartig, warum du als Marisol kommentierst und dich als Sylvi verabschiedest. Der Linkverweis führte zu irgendeiner Webseite, welche entweder statisch war oder nicht erreichbar. Genau weiss ich es nicht mehr. Einen guten Kommentar hast du hiermit abgegeben, aber der Link im Kommentatornamen. Hm..nun ja, was soll ich machen!? Vll. hast du dazu etwas zu sagen?

    @Sebastian,
    Hi, die Sache mit guten Inhalten schwirrt auch in meinem Kopf herum und aus diesem Grunde werde ich 2011 im Blog neue Themenbereiche eröffnen. Bisher gingen das iPhone, iPad und Windows 7 an mir komplett vorbei. Das werde ich ändern, wobei diese Geräte(vorerst begrenze ich mich auf das iPhone) und das Betriebssystem zeitnah angeschafft werden. Damit möchte ich meiner Leserschaft und den Suchmaschinen mal was ganz Neues von Internetblogger.de anbieten. Allein schon durch die Apps von iPhone und iPad kann man stets neue Artikel bloggen.

    Zwecks dem beinah schon unerlässlichen Verlinkungsverhalten sehe ich es auch mindestens genau so. Auch wenn man nach oder während der Veröffentlichung eines Blogartikels wenig Zeit hat, man muss einfach auf andere verlinken. Punkt! Wenn jeder keine Zeit, bringt diese Tatsache die Blogosphere kein Stückchen weiter.

    @Jan,
    Die Suchmaschinenoptimierung geht an einem Blogger, welcher auch meist auch ein Webmaster ist, früher oder später nicht vorbei. Man kann sich ruhig mit dieser Materie von Zeit zu Zeit befassen, wonach man irgendwann mal ein paar grundlegende Fähigkeiten beherrscht.

  • Sören

    Ob nun linkbasiert oder textbasiert, ist wohl so eine grundsätzliche Frage. Laut aktuellen Statistiken zählt der Content zu den kurzfristigen Erfolgsmethoden, und die Links zu den langfristigen. Ich finde, beides sollte in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Zwar ist Content King, aber ohne zusätzliche Verlinkung schwächt jede neue Unterseite die vorhandenen. Das muss genau abgewogen werden.

  • Alex

    Dabei finde ich, dass man stets intern verlinken muss. Man kann es sich einfach zur Gewohnheit machen, ältere Artikel zu verlinken. Das Verhältnis wird sich dann früher oder später einpendeln.

Write Your Review

Your email address will not be published. Required fields are marked *

CART

CMS-Produkte und Webseitenerstellung via Bolt CMS ab 150-500 EUR inkl. MwSt. Ausblenden

X