Zukunft von Web2.0 und deren Nutzung

Warum nehme ich an manchen Blogparaden teil? Es muss sich um ein Thema handeln, was mich interessiert und wo ich denke, dass die Leserschaft, welche im Blog nur bestimmte Themen vorfindet, ebenso gerne etwas Themenrelevantes lesen möchte.

Diesmal gab es eine erneute Blogparade zur Thematik Web2.0. Diese Blogprade wurde auf dem Blickblog am 2. Juli gestartet und läuft bis zum 5. August. Dabei sind 9 Fragen gefallen, deren Tatsache doch schon mal eine Animation zu ausführlichem Beitrag bietet. Zu gewinnen gibt es einen Amazongutschein.

Anstehende Fragen.

  • 1. Im Internet findet man so ziemlich alles, welche Dienste benutzt du wirklich häufig?
  • 2. Wofür benutzt du diese Dienste?
  • 3. Wünscht du dir Alternativen zu diesen Diensten?
  • 4. Reicht dir der Funktionsumfang schon aus oder erwartest du mehr?
  • 5. Was für ein Dienst fehlt dir noch?
  • 6. Denkst du das Internet wird in Zukunft zur Jobbörse Nummer 1 werden oder sind traditionelle Berufe weiterhin Anführer?
  • 7. Inwieweit wird sich das Internet von morgen von dem heutigen unterscheiden?
  • 8. Begriffe wie “Web 3.0? oder “Internet 2? fallen des Öfteren. Wie würdest du sie definieren?
  • 9. Dein individueller Schlusssatz?

Zu 1.

Das stimmt allerdings, dass man im Netz immer mehr Nützliches und Hilfreiches finden kann. Es ist schwer zu sagen oder besser gesagt, ich kann es nicht so klassifizieren, da ich eine bestimmte Anzahl an Diensten nutze. Diese wären:

  • Google inkl. verschiedener Tools
  • Ebay
  • YouTube
  • Social Networks aller Art
  • Jobbörsen und Jobportale (falls ich arbeitssuchend bin–>die Erfolgsquote ist enorm
  • Personensuchmaschinen wie Yasni, 123People usw.
  • Onlinewörterbücher
  • Onlinelexikas wie Wikipedia
  • Foto-Entwicklungdienste

Zum Beispiel will man ein Bild vom eigenen Geburtsort oder Heimatstadt haben und mithilfe von Google Earth, Windows Live Search und anderen Dienste, welche mitunter die Vogelperspektive unterstützen, kann man es realisieren. Der Einsatz des Fotomaterials im engen privaten Rahmen ist erlaubt. Und der Gang zum Fotodiscounter erübrigt sich komplett.

Zu 2.

Ich nutze sie zu 90 Prozent als Informationskanal und mit dem restlichen Anteil als Kommunikationsmittel oder Konsumgüter-Beschaffungsquelle. Onlineshopping ist derzeit auf einem sehr hohen Niveau, so dass man nur noch Lebensmittel real kaufen muss, alles andere kann von den vertraulichen Onlinehändlern bis zu 40 Prozent billiger bezogen werden.

Zu3.

Alternativen wünsche ich mir eigentlich keine, aber man sollte diese Dienste noch transparenter, kunden-und-nutzerfreundlicher gestalten und natürlich diese auch stets der technischen Entwicklung anpassen sowie nach bestem Können optimieren.

Zu4.

Ich erwarte oft mehr, aber mich stören am Internet auch schon solche speziellen Sachen, wenn die DSL-Bandbreite des Providers gedämmt wird und diverse Web2.0-Dienste wie YouTube-Videos kann man dann kaum noch nutzen, da diese Videos vom Server geladen werden und ein hohes DSL-Tempo brauchen. Apropos Webserver, da wünsche ich mir, dass Unternehmen solche Server auf dem neusten Stand halten, aber tun es nur die wenigsten.

Zu5.

Schwer zu sagen, aber wenn man bedenkt, dass ich so gut wie alles über das Internet und Onlineaktivitäten koordiniere. Das beginnt beim Onlinebanking, wobei ich keine Bank oder Sparkasse mehr betreten brauche und endet im Erwerb von lebensnotwendigen Gegenständen und Waren. Es fehlt nur noch der qualitative Erwerb von Lebensmitteln via Internet, aber die Tests, die offiziell vom Deutschen Fernsehen durchgeführt wurden, haben nicht mal ansatzweise das gebracht, was in etwa erwartet worden ist.

Dafür gibt es aber eine funktionierende Alternative, indem man einen bestimmten Supermarkt anruft, eigene Einkaufsliste durchgibt und lässt durch den Einkaufsboten die Ware nach Hause liefern. Vor der Haustür bekommt dieser dann etwas Trinkgeld und somit wäre auch dies erledigt.

Ich kann weiterhin bloggen und alle sind glücklich:). Zukünftig stelle ich mir da eine Vielzahl von virtuellen Einkaufswelten zu allen möglichen Produkten vor. Derzeit ist es alles noch Zukunftsmusik.

Zu6.

Traditionelle Berufe werden mit Garantie bleiben, da es auch noch ein Leben ausserhalb des Internets gibt. Für die etwas anhäglichen Internetnutzer wird sich das Webworking, meiner Meinung nach, noch viel mehr entwickeln und in Frage kommen.

Zu7.

Das Internet von morgen und damit nehme ich mal die Zukunft in 30-50 Jahren, wird leistungsfähiger sein und zum Medium Nummer 1 gehören. Fernsehen spielt dann wahrscheinlich keine bedeutsame Rolle mehr, da die Medienwelt komplett digitalisiert wird und das globale Internet wird zugleich eine Ebene zur Kommunikation, zum Zeitvertreib und im Sinne des beruflichen Alltags geltend gemacht.

Zu8.

Web 3.0 muss noch schneller, ausbaufähiger mit neuen und vor allem wirklich nützlichen Funktionen und Services ausgestattet werden, so dass man sich im Internet wohl fühlen kann, einen hohen Maß an Information und Eigennutzen schöpfen kann. Internet und PC sowie vielleicht eines Tages erschaffene künstliche Intelligenz werden wahrscheinlich in allen Bereichen des Reallebens eingesetzt.

So richtig vorstellen, wie es sein wird, kann ich mir das jetzt noch nicht, da die Entwicklung doch etwas langsam vonstatten geht, zumindest in meinen Augen. Aber aus dem Internet wird etwas Gewaltiges werden, was jedem Menschen leicht zugänglich ist und einfach zu verstehen sowie zu handhaben ist.

Zu9.

Es kommt, wie es kommen muss und ich wäre gerne die ganze Zeit mit dem Web2.0 und dem Internet ohne lange Unterbrechungen dabei. Für manche Menschen ist das Internet NureinbisschenChatten und Surfen, aber dahinter steckt ein immenses Potential, welches man erstmal erkennen sollte. Sowas dauert in der Regel ziemlich lange.

Das war mal wieder ein langer Beitrag und hoffentlich, können die Leser daraus etwas schlauer werden!?

by Alexander Liebrecht

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