Laut dem Informationsportal Stern wird einer der besten Betriebssysteme, nämlich Windows XP, ab dem ersten Juli 2008, als seit gestern, nicht mehr geliefert. Man spricht hier sogar vom Ende einer Ära, was ich aber noch für übertrieben halte. Windows XP ist nach wie vor auf vielen und Abertausenden von Heimrechnern installiert und bleibt nach wie vor das einzige Betriebssystem, welches einem Nutzer eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet. Und zugleich stellt man eine so gut wie optimale Funktionsfähigkeit fest.

Windows XP gibt es in mehreren Versionen und zwar als Home Edition oder Professional Edtion sowie als 32bit oder eben 64bit Edition. Mein Rechner verfügt über einen 64bit-Prossezor, aber ich werde keine andere Windows Version installieren, da ich mit Win XP keinen Ärger habe und es auch in allen Richtungen nutze.

Sicherlich das Ganze unter dem Vorbehalt, dass mann die Festplatte mit allen Daten vorher sichern sollte. Windows XP bleibt laut den Microsoft-Angaben bis zum Jahr 2010 und somit auch inkl. Support. Warum bis 2010? Weil ab dann wird ein ganz neues Betriebssystem auf den Markt kommen. Wie schon bereits bekannt, ist es Windows 7 mit einer Touchscreen-Technologie, ähnlich wie im iPhone und allen möglichen Feautures, die noch nicht allzusehr preisgegeben werden.

Windows XP bleibt aber noch mindestens 5-10 Jahre in den Köpfen und vielen Rechnern der Internetnutzer, da Windows Vista nun mal versagt hat. Ich selbst habe keinerlei Erfahrungen mit Vista machen können, aber weiss es aus zahlreichen Internetforen, dass das Betriebssystem nichts Anderes als Ressourcen-Fresser ist.

Seit 2001 begleitete uns Windows XP und ich war von Anfang dabei. Man braucht kein SchnickSchnack, sondern ein Betriebssystem, welches mit allen Anwendungen zurecht kommt, nicht zu viel CPU-Power verbraucht und leicht zu bedienen ist, sowie den Nutzern einfache Tätigkeiten wie Textverarbeitung, Videos und Audios abspielen, den Einsatz von extern angeschlossener Geräte und Hardware ermöglicht.

Das alles klappt auch soweit gut, und man braucht kein 3D-Display andere so begehrte Vista-Features, da auch die meist genutzte Hardware damit nicht klarkommt. Und das aus dem Grunde der zu schwachen Leistung der eingesetzten Hardwarekomponenten. Für Windows Vista sind 2 Gb RAM, aus meiner Sicht, eine empfehlenswerte Mindestvoraussetzung.

Nebenbei gesagt, verlässt mit dem letzten Arbeitstag von Bill Gates auch sein Betriebssystem den Markt. So schreibt man es auf diversen Onlineportalen, aber ich als Win XP Nutzer werde bis Windows 7 warten und wenn es genauso wie Vista ungeeignet ist, dann bleibt XP weiterhin auf meinem Rechner installiert. Problematisch wäre dabei, dass es irgendwann mal keine Sicherheitsupdates und kein Support mehr dafür geben wird.

Da denke ich unter solchen eventuell eintretenden Umständen an einen neuen Rechner mit ganz anderen Dimensionen inklusive eines aktuellen Betriebssystems, ganz gleich ob Windows 7 oder Sonstiges, es muss auf dem Rechner einwandfrei laufen können.

Was haltet ihr eigentlich davon, dass Win XP nicht mehr produziert wird und in 2 Jahren, ja es ist schon bald, sich alles um Win 7 drehen wird? Gerne hätte ich eure Meinung gelesen.

Weitere Quellen zum Thema:

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COMMENTS (4)

  • Tanisha

    Ich findes es nicht gut, dass es kein Weindows XP mehr gibt. Es ist das einzige Betriebssystem von Micrsoft was einigermaßen läuft. Windows Vista funktioniert vorn und hinten nicht, aber Microsoft kümmert sich um Win7. Wenn das völlig verbugt auf dem Markt ist, wird am nächsten Windows gearbeitet. Die sollten lieber mal eins zu Ende machen!

  • superblogger

    Microsoft will ja schließlich Geld verdienen,. Und das gelingt am besten, indem man alle WinXP-Nutzer dazu bringt auf Vista umzusteigen, auch wenn Vista derzeit noch nicht so stabil und ausgereift ist.

  • admin

    @Toni,

    Danke, aber es muss aus dem Blog leider entfernt, weil erstens, es zu langsam lädt und zweitens funktionieren die Widegts/Sidebar-Optionen nicht richtig.

    @Tanisha,
    ich bin ebenso noch ein Win XP Nutzer und werde es bis 2014 bleiben, und dann gibt es einen neuen PC mit neuem Betriebsystem, hoffentlich einem, welches etwas mehr taugt als nur Ressourcenfresser zu sein:).

    Daher kann ich dir nur zustimmen, aber Microsoft will es wohl so. Bill Gates ist weg und jetzt wird etwas ganz anderes auf den Markt gebracht:).

    @Superblogger,
    die Strategie von Microsoft ist zu nachvollziehen, aber das bringt den Nutzern nicht unbedingt etwas mehr. Und gelesen habe ich auch, dass Vista auch bei grossen Firmen und Unternehmen sich nicht als der Bringer entpuppt hat.

    Ich bin gespannt, wie sich die Lage auf dem Markt entwickeln wird und was auf uns zukommt. Win 7 wird wohl so oder so erscheinen und somit auch neue Geräte, Software und Hardware.

    Grüsse…

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