Wissenswerte Fakten zur mobilen Klimaanlage

Besonders in den heißen Sommermonaten freut man sich über jegliche Abkühlung. Aber eine Klimaanlage im Haus zu installieren ist sehr aufwendig und auch kostspielig. Hier ist die mobile Klimaanlage eine hervorragende Alternative. Aus diesem Grund haben wir in diesem Beitrag einmal alle wissenswerten Fakten zur mobilen Klimaanlage zusammengetragen!

So funktioniert eine mobile Klimaanlage!

Eine mobile Klimaanlage zieht die warme Luft, die sich im Zimmer befindet, ein. Anschließend kühlt die Klimaanlage diese Luft mit Kühlflüssigkeit ab. Die Luft, die dann übrig bleibt, wird wieder in das Zimmer geblasen. Die überschüssige Feuchtigkeit und die warme Luft lässt sich über einen Absaugschlauch nach draußen leiten.

Allerdings besteht auch die Möglichkeit, eine mobile Klimaanlage als Raumentfeuchter anzuwenden. Denn kalte Luft beinhaltet weniger Wasserdampf als warme Luft. Das Kondenswasser, welches überschüssig ist, wird in einem Behälter aufgefangen und kann anschließend entsorgt werden.

Wenn man bereit ist, etwas mehr Geld auszugeben, kann man sogar eine mobile Klimaanlage mit Heizungsfunktion erwerben. Diese sind dann das ganze Jahr einsetzbar und zahlt sich somit nicht nur im Sommer aus.

Diese Vorteile hat eine mobile Klimaanlage?

Eine mobile Klimaanlage bringt einige Vorteile mit sich. Diese sind folgende:

  • Einfaches Umstellen und Installieren
  • Nachhaltig kühlen
  • Niedrigerer Kosten im Vergleich zur fest installierten Klimaanlage
  • Effizientes Heizen

Hat man den einen Raum abgekühlt und möchte einen weiteren Raum kühlen, lässt sich eine mobile Klimaanlage einfach umstellen. Hierzu steckt man den Stecker in die Steckdose und hängt den Absaugschlauch aus dem Fensterrahmen.

Besonders, wenn man mehrere Räume kühlen möchte, ist dies mit einer mobilen Klimaanlage sehr gut möglich. Hat man dann noch Solarplatten auf dem Dach und produziert mehr Energie als notwendig, lässt sich diese Energie für den Strom der Klimaanlage nutzen. So verwertet man diese Energie nachhaltig und effizient.

Wie viel Kühlvermögen benötigt eine mobile Klimaanlage?

Das Kühlvermögen beschreibt man in Kilowatt oder Britiswh Termal Unit. Dies gibt an, wie effektiv die Klimaanlage die Räumlichkeiten kühlt. Allerdings ist es auch wichtig, darauf zu achten, ob zum Beispiel die Räume gut isoliert sind oder ob im Raum mehr elektronische Geräte stehen. Denn diese geben entsprechend mehr Hitze ab.

Um das benötigte Kühlvermögen ermitteln zu können, ist daher entscheidend, wie viel Kubikmeter gekühlt werden sollen. Eine gute Rechenformel ist diese: Anzahl qm des Raumes x 2,3 oder x 2,5. Der letzte Wert ist abhängig von der Deckenhöhe. Anschließend konvertiert man das Ergebnis in die Klimaanlagen Einheiten.

Darauf sollte man beim Kauf einer mobilen Klimaanlage achten!

Das Kühlvermögen der Klimaanlage muss zu der Raumgröße passen. Wenn man beispielsweise einen Raum von 60 m3 kühlen möchte, benötigt man eine Klimaanlage, welche eine Kapazität von mindestens 8160 BTU hat.

Daher sollte man vorher genau überlegen, wie groß die Räume zum Kühlen sind und wie stark die mobile Klimaanlage sein soll. Am besten lässt man sich hierzu genau beraten. Dies funktioniert zum Beispiel auf Mobileklimaanlage.de, wo man auch entsprechende Klimaanlagen bekommt.

Diese Eigenschaften sollte eine mobile Klimaanlage besitzen!

Nichts ist schlimmer, wenn man sich über eine Klimaanlage freut, diese aber letztendlich so laut ist, dass man sein eigenes Wort nicht versteht. Daher ist die wichtigste Eigenschaft die Lautstärke. Des Weiteren gehören zu den wichtigsten Eigenschaften einer mobilen Klimaanlage folgende:

  • Preis
  • Energieverbrauch
  • Kühlvermögen

Allerdings gibt es einige weitere Eigenschaften, die man nicht außer Acht lassen sollte. Diese sind der Schlafstand, die Timer-Funktion, die Fernbedienung, die Isolation der Fenster und ob man die Klimaanlage über eine App einstellen kann.

Fazit

Letztendlich ist die wichtigste Aufgabe einer mobilen Klimaanlage für Abkühlung zu sorgen. Das heißt, sie leitet die aufgestaute Wärme von drinnen nach draußen. Wenn man sich aber schon für solch ein Gerät entscheidet, sollte man vorher überlegen, was sie noch können soll. Denn so erspart man sich am Ende einen Zweitkauf.

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